Spaghettikürbis mit Spinat und Fetakäse

Spaghettikürbis mit Spinat und Fetakäse

Hallo ihr Lieben, der Herbst ist im vollen Gange und es ist endlich wieder Kürbissaison angesagt. Daher möchte ich euch heute ein Rezept für gefüllten Spaghettikürbis mit Spinat und Fetakäse vorstellen.

Der Spaghettikürbis ist eines meiner liebsten Gemüse, denn er ist vielseitig und lecker und wenn man möchte kann man sich mit ihm recht gut kohlenhydratarm ernähren. Auch vegetarische oder gar vegane Varianten sind möglich und man wird trotzdem sehr gut satt.

Wir bauen unsere Kürbisse mittlerweile selbst an und hier kommt ein weiterer Vorteil, er lässt sich wunderbar einlagern und bis in den späten Winter genießen. Wer es richtig macht kann ihn bestimmt sogar bis ins Frühjahr lagern. Nur wir essen sie einfach vorher auf. Die richtige Lagerung ist wohl bei 10 bis 15° Celsius und trocken. Aber hier bin ich auch noch am ausprobieren und werde berichten.

Das Rezept heute dreht sich um Spaghettikürbis mit Spinat und Fetakäse gefüllt, aber es gibt natürlich hundert andere Möglichkeiten. Man kann hierzu zum Beispiel auch Garnelen oder Steakstreifen ergänzen und so noch ein paar leckere Proteine hinein bringen. Der Klassiker ist natürlich gefüllt mit Bolognese Sauce, das Rezept dazu werde ich euch natürlich auch noch vorstellen.

Nun viel Spaß beim kochen und backen und ein tolles anderes Rezept für Spaghettikürbis findet ihr hier.

Spaghettikürbis mit Spinat und Fetakäse Rezept:

Spaghettikürbis mit Spinat und Fetakäse

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Rezept von loveliveeatlandleben Gang: Feta, Herbst, Kürbis, Low Carb, SpinatKüche: HerbstkücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten
Kochzeit

40

Minuten

Zutaten:

  • 1 1 Spaghettikürbis

  • 400 g 400 gefrorener Blattspinat oder Rahmspinat – auftauen lassen

  • 150 g 150 Fetakäse oder veganer Käse

  • 50 g 50 Creme fraiche

  • 1 1 Knoblauchzehe fein gehackt

  • 1 1 Schalotte fein gewürfelt

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Chili

  • 2 EL 2 Olivenöl

  • 1 EL 1 Olivenöl für den Spinat

Zubereitung:

  • Backofen auf Ober- und Unterhitze auf 200° vorheizen.
  • Den Kürbis mit einem großen und scharfen Messer vorsichtig der Länge nach halbieren und anschließend die Kerne mit einem Löffel entfernen.
  • Das Kürbisfleisch mit Olivenöl innen einstreichen, mit Salz, Pfeffer und etwas Chili würzen.
  • Nun den Kürbis auf einem Backblech im Ofen etwa 40 Minuten backen. Bis das Fleisch weich ist. Je nach Größe kann das auch kürzer oder länger dauern. Den Kürbis anschließend abkühlen lassen. Dann das Kürbisfleisch mit einer Gabel lockern.
  • Spinatfüllung:
  • Während der Kürbis abkühlt könnt ihr die Füllung vorbereiten. Dafür das Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch und Schalotte dazu geben und kurz glasig andünsten. Den Spinat zugeben und alles erwärmen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  • Die Creme fraiche unterrühren und noch mal abschmecken. Anschliessen den gewürfellten Feta einrühren.
  • Kürbis füllen und Backen:
  • Die Masse in die Kürbishälften füllen und diese dann wieder auf das Backblech setzen. Alles noch einmal 10-15 Minuten backen,
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Obazda der Klassiker vom Oktoberfest

Obazda – der Klassiker vom Oktoberfest

Hallo ihr Lieben. Heute wird es mal wieder regional und saisonal, nämlich mit einem Rezept für Obazda, dem Klassiker vom Oktoberfest. Oder auch Obatzter oder Obatzda, es gibt so einige Schreibweisen und ich bin jedes mal verunsichert wie die bayerische Käsespezialität nun geschrieben wir. Und es gibt sicher noch mehr Zubereitungsvarianten. Die einen mögen ihn fein und die anderen stückig. Sicher kann man auch beim Käse sehr viel ändern, ich habe ihn jedoch bisher immer mit Camembert zubereitet. Und ob Bier daran gehört oder nicht, darüber kann man sicher auch streiten. Wenn man die Konsistenz cremig mag, macht es auch Sinn mit sahne oder Frischkäse zu arbeiten. Frische Zwiebel mache ich an die Käsezubereitung nich, da ich immer Angst habe, dass es so schneller schlecht wird. Die Zwiebeln reiche ich lieber dazu.

Wenn es bei uns Obazda gibt ,dann muss ich immer viel zubereiten, denn die ganze Familie liebt ihn. Dazu gibt es bei uns frisches Brot, oft auch Weißwürste, Rettich und gutes Bier. Für mich ist es auch kein direkt saisonales Gericht, denn ich kann den echt immer essen. Aber es ist ein tolles Resteessen, denn wenn Weichkäse übrig ist oder gar vergessen wurde, ist der Obazda eine tolle Möglichkeit den noch zu verwenden.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und einen guten Appetit. Ein weiteres Käserezept findet ihr übrigens hier.

Obazda- Rezept:

Obazda – der Klassiker vom Oktoberfest

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Rezept von loveliveeatlandleben Gang: Käse, BrotaufstrichKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

20

Minuten

Zutaten:

  • 300 g Weichkäse – ich nutze Camembert

  • 1 Schluck Bier – nach Gefühl und gewünschter Konsistenz

  • 1 Schluck Sahne – nach Gefühl und gewünschter Konsistenz

  • 70 g weiche Butter

  • 3 TL Paprika

  • 1/2 TL Kümmel

  • Salz, Pfeffer

  • Zum Servieren:
  • Rote Zwiebel

  • Saure Gurke

  • Lauchzwiebel oder Schnittlauch

  • Radieschen

  • Brot

Zubereitung:

  • Den Käse mit oder ohne Rinde in kleine Stücke schneiden und in eine größere Schüssel geben.
  • Einen Schluck Bier, die Butter und die Gewürze dazu geben. Alles mit einer Gabel gründlich durchmischen.
  • Ich püriere dann immer alles sehr gern, weil ich den Obazda gern cremig mag. Hier gebe ich dann immer noch einen Schluck Sahne an die Masse
  • Alles abschmecken. Den Käse ruhig im Kühlschrank eine Weile ruhen lassen und danach noch einmal abschmecken.
  • Servieren mit Brot, Zwiebeln, Gurken und/oder Radieschen.
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Schieböcker

Schieböcker – ein Klassiker aus dem Erzgebirge

Zum Rezept springen

Hallo ihr Lieben. Heute möchte ich euch einen meiner Lieblinge vorstellen, den Schieböcker. Ein Klassiker aus dem Erzgebirge und ein traditionelles Käsegericht, das es hier in vielen Gasthäusern als Vorspeise gibt. Es ist eine Art Kochkäse aus Harzer Rolle und Camembert. Beide Käse kaufe ich immer mal und lasse sie dann etwas im Kühlschrank reifen, damit sie würziger werden. Hier ist nur leider das Problem, dass mein Schatz den Käse oft eher entdeckt und ihn einfach weg futtert. Und so fange ich dann wieder von vorne an.

Der Käse wird erst geschnitten, der Camembert auch noch vorher entrindet und dann in Butter geschmolzen. bei dem Bier was dann dazu kommt sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich nutze gern helles Bier wie Pilz und dann auch gern Sorten hier aus der Region und von kleinen Brauereien.

Die meisten anderen Rezepte sind mit weniger Camembert, ich mag jedoch die Cremigkeit, die dann entsteht. Wenn man das nicht macht und den Käse leicht einkocht wird er nach dem Erkalten fast schnittfest.Ich werde hier aber auch noch etwas herum probieren. Beim Kochen ist übrigens Vorsicht geboten, denn der Käse kann sehr schnell anbrennen. Am besten wäre sicher ein Wasserbad oder einen beschichteten Topf. Wer es etwas schärfer mag kann auch gern noch Chilipulver ergänzen.

Der Schieböcker kann übrigens warm oder kalt gegessen werden. Ich liebe ihn wenn er warm und leicht flüssig ist und dazu frische Zwiebel und sauer eingelegte Gurken.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und einen guten Appetit. Ein weiteres Rezept aus meiner Heimat findet ihr übrigens hier.

Schieböcker – Rezept

Schieböcker – ein Klassiker aus dem Erzgebirge

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Rezept von loveliveeatlandleben Gang: Käse, BrotaufstrichKüche: Deutsche Küche, Erzegbirge, SachsenSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

20

Minuten

Zutaten:

  • 2 Rollen Harzer Käse (je 200g)

  • 2 kleine Camembert (je 200g)

  • 180 – 200 ml Bier (ich nutze ein helles Bier wie Pilz)

  • 100g Butter

  • je eine Prise Pfeffer, Paprikapulver, Kümmel ganz

  • Zum Servieren:
  • frisches Brot

  • Kräuter wie Schnittlauch

  • Zwiebeln in dünne Streifen geschnitten

  • Saure Gurke in dünne Streifen geschnitten

Zubereitung:

  • Harzer Rolle in kleine Stücke schneiden.
  • Den Camembert entrinden und klein schneiden.
  • Die Butter in einem Topf schmelzen und den Käse dazu geben. unter ständigem Rühren den Käse vorsichtig bei geringer Hitze schmelzen lassen.
  • Bier hinzugeben, in mehreren Etappen, bis der Käse eine schöne Cremigkeit bekommt.
  • Pfeffer, Paprikapulver und Kümmel dazu geben.
  • Servieren
  • Frisches Brot mit Schieböcker bestreichen, mit Zwiebel und gern auch saurer Gurke genießen.
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Pasta mit cremiger Zucchinisauce

Pasta mit cremiger Zucchinisauce

Hallo ihr Lieben, heute gibt es ein Rezept mit der ersten selbst geernteten Zucchini von unserem Hof. Es ist Pasta mit cremiger Zucchinisauce.

Es gibt kein schöneres Gefühl, als etwas selbst angebautes zu ernten und zu verarbeiten. Aktuell bauen wir nur einfache Sachen an, die quasi von allein wachsen, wie Kürbis oder eben auch Zucchinipflanzen. Momentan sind wir ja mit dem Ausbau und der Renovierung des Wohnhauses voll ausgelastet und müssen damit auch bald fertig werden. Daher gibt es erst ab nächstem Jahr einen intensiveren Gemüseanbau. Dann haben wir auch hoffentlich ein Gewächshaus, in dem ich Pflanzen vorziehen kann und die empfindlichen Sachen anbauen kann.

Zucchini ist übrigens eine meiner liebsten Gemüsesorten, weil sie so vielseitig ist. Man sie nicht nur für Nudelgerichte benutzen, man könnte sie sogar wie Gurken einwecken und das möchte ich dieses Jahr noch unbedingt probieren.

Nun aber zum eigentlichen Rezept. Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und guten Appetit.

Für die Pasta habe ich übrigens die Form Paccheri genutzt, sie kommt ursprünglich aus Neapel und hat eine große Röhrenform. Sie ist entweder glatt oder besitzt Rillen und eignet sich sehr gut für Gerichte mit Sauce. Ein weiteres Rezept für die Paccheri findet ihr übrigens hier.

Pasta mit cremiger Zucchinisauce Rezept:

Pasta mit cremiger Zucchinisauce

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Rezept von loveliveeatlandleben Gang: Allgemein
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten
Kochzeit

40

Minuten

Zutaten:

  • 500g Pasta – hier sind es Paccheri

  • Für die Sauce:
  • 300 – 400g Zucchini

  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt

  • 1 Zwiebel fein gewürfelt

  • 1 EL Olivenöl

  • 100g Creme fraiche

  • 50g Parmesan gerieben

  • 150ml Gemüsebrühe – selbst gekocht oder ein Fertigprodukt

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • eine handvoll frische, gehackte Kräuter – Basilikum oder Petersilie

  • Topping:
  • 10 dünne Streifen Zucchini

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, eine Tasse Nudelwasser separat abnehmen (als Reserve für die Sauce), Nudeln abgießen und bei Seite stellen.
  • Von der Zucchini etwa 16 dünne Streifen für das Topping abschneiden, zum Beispiel mit einem Sparschäler. Den Rest in Würfel schneiden.
  • Zubereitung Sauce:
  • Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Knoblauch und Zwiebelwürfel darin glasig braten.
  • Die Zucchiniwürfel dazu geben und kurz mit braten.
  • Die Gemüsebrühe angießen und alles etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Alles pürieren, die Creme fraiche und den Parmesan unterheben. Alles mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kräutern abschmecken.
  • Die Pasta nun unter die Sauce rühren. Sollte sie zu dickflüssig sein, könnt ihr etwas von dem Nudelwasser ran geben.
  • Topping:
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchinistreifen hinein geben und anbraten, so dass sie weich werden. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Pasta zum Servieren setzen.
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Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce

Hallo ihr Lieben und weiter geht es mit der Nudelphase. Heute mit einem Rezept für Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce. Ein sommerliches Gericht, welches durch den Basilikum in den Farben der italienischen Flagge erstrahlt.

Aktuell bin ich sowieso sehr in die mediterrane Küche vernarrt und könnte auch ständig so kochen. Am liebsten backe ich gerade Focaccia, ein Rezept dazu findet ihr hier. Aktuell probiere ich damit auch immer weiter herum und versuche es zu optimieren.

So bald wir auf unserem Hof wohnen und ich endlich wieder eine große Küche werde ich auch anfangen Pasta selbst zu machen. Meine Nudelmaschine ist gerade nämlich ganz tief eingelagert und wir warten beide sehnsüchtig, dass wir uns bald wieder sehen. Ich habe so viele Ideen die darauf warten umgesetzt zu werden. Die Liste meiner Wunschgerichte wird immer länger und länger. Sicher kennt der ein oder andere von euch das auch.

Nun aber zu meinem heutigen Rezept. Es ist eine Pasta mit Burrata und Burrata ist für mich einer der wichtigsten Käsesorten überhaupt. Ich liebe Käse insgesamt aber diese italienische Sorte die zu den Frischkäsen zählt hat es mir besonders angetan. Immer wenn ich irgendwo welchen entdecke muss ich ihn mitnehmen und will immer neue Rezepte damit ausprobieren. Burrata wird meist aus Kuhmilch hergestellt und in seltenen Fällen auch aus Büffelmilch. Die besondere Form des Mozzarellas kann bis zu 60% Fett haben und ist daher auch so schmackhaft. In der Mitte befindet sich Sahne und Mozzarellamasse die ein Highlight sind wenn man den Käse anschneidet.

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und guten Appetit.

Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce Rezept:

Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce

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Rezept von loveliveeatlandleben Gang: Pasta, HauptgangKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten

Ein schnelles Rezept für Pasta mit Tomatensauce und Burrata.

Zutaten:

  • 500g Pasta – hier sind es Paccheri

  • 400g passierte Tomaten – eine Packung

  • 2 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 Schalotte oder Zwiebeln in feine Würfel geschnitten

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 TL Zucker

  • 3 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Oregano, wer mag Chili

  • Topping:
  • 2 Stück Burrata

  • frische Kräuter – klein geschnittener Basilikum

  • gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Etwas Nudelwasser bei Seite stellen und die Pasta abgießen und bei Seite stellen.
  • Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Knoblauch und Schalotte darin glasig andünsten.
  • Das Tomatenmark und Zucker zugeben und kurz mit anbraten.
  • Alles mit den passierten Tomaten ablöschen, aufkochen und mit den Gewürzen abschmecken. Anschließend alles 5 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Vor dem Servieren klein gerissenen Burrata, Pfeffer und Kräuter darauf verteilen.

Notizen:

  • Man kann die Burrata auch mit Büffelmozzarella ersetzen.
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Rigatoni mit cremiger Tomatensauce und Fetakäse

Rigatoni mit cremiger Tomatensauce und Fetakäse

Diese Rigatoni mit cremiger Tomatensauce und Fetakäse sind eine großartige Sommerpasta und superlecker. Ich koche davon immer gleich etwas mehr, um für Arbeit oder den nächsten Tag noch etwas zu haben. Die Tomatensauce mag ich am liebsten cremig, dafür kann man Sahne, Creme fraiche oder auch Frischkäse nutzen. Ihr könnt alles in einer großen Pfanne zubereiten, in dem ihr erst die Pasta kocht, dann herausnehmt und in derselben hohen Pfanne dann die Sauce zubereitet und am Ende alles wieder vermengt. Das ist wunderbar unkompliziert und spart Abwasch, was manchmal echt hilfreich sein kann. Zum Servieren habe ich die Pasta mit Fetakäse, Kräutern und Gewürzen getoppt, auch hier kann man natürlich variieren, je nach dem worauf ihr Appetit habt oder was auch da ist.

Ich probiere immer wieder gern unterschiedliche Pastaformen aus und dieses Mal sind es Rigatoni geworden. Natürlich könnt ihr auch jede andere Nudelsorte nutzen. Rigatoni sind große, röhrenförmige Nudeln mit Rillen. Das Wort Rigatoni kommt von dem italienischen Wort rigato, das „gestreift“ bedeutet. Die Nudelsorte wird gern in Süditalien und Sizilien gegessen und die namens gebenden Rillen sorgen dafür, dass Sauce und geriebener Käse besser als an glatten Nudeln anhaften. Ein weiteres tolles Rezept für Rigatoni findet ihr übrigens hier.

Zukunftspläne:

Ich freue mich schon darauf, wenn wir in unserem Garten eigene Tomaten anbauen und ernten. Dann möchte ich auch meine eigene Tomatensauce oder passierte Tomaten einwecken. Ich bin momentan sogar schon so weit und aufgeregt was das Thema angeht, dass ich bereits Gläser und Flaschen sammele, um dann genug da zu haben. Das mag jetzt etwas schrullig anmuten, aber wenn ich dann loslegen kann mit Einkochen und nicht erst noch Gläser organisieren muss, werde ich mich über diese Aktion sehr freuen. Eigentlich mag ich es nicht wenn alle Behälter unterschiedlich aussehen. Jedoch hat das für mich irgendwie etwas mit Nachhaltigkeit und Sparsamkeit zu tun, wenn man nicht alles weg wirft sondern wieder verwendet. Leider leidet darunter etwas die Optik in Speisekammer, Küche oder Keller. Aber dafür wird mir bestimmt auch noch eine Lösung einfallen.

Rigatoni mit cremiger Tomatensauce und Fetakäse Rezept:

Rigatoni mit Tomatensauce und Fetakäse

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Rezept von loveliveeatlandleben Gang: Hautgang, PastaKüche: Italienisch, MediterranSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten
Kochzeit

40

Minuten

Zutaten:

  • 500g Pasta – z.B. Rigatoni

  • 1 Packung passierte Tomaten ca. 400g

  • 2 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 Schalotte oder Zwiebel fein gewürfelt

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 TL Zucker

  • 3 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Oregano

  • wer mag Chiliflocken

  • Topping:
  • 1/2 Bund Basilikum

  • 200g Feta gewürfelt

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Etwas Nudelwasser bei Seite stellen und die Pasta abgießen und bei Seite stellen.
  • Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Knoblauch und Schalotte darin glasig andünsten.
  • Das Tomatenmark und Zucker zugeben und kurz mit anbraten.
  • Alles mit den passierten Tomaten ablöschen, aufkochen und mit den Gewürzen abschmecken. Anschließend alles 5 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Vor dem Servieren Fetakäse und Kräuter darauf verteilen.

Notizen:

  • Benötigte Utensilien: Topf oder große Pfanne mit hohem Rand, Pürierstab

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