Spaghetti Carbonara – der Klassiker

Heute habe ich eines meiner liebsten Pastagerichte für euch. Spaghetti Carbonara.

Ich habe das Rezept versucht so authentisch wie möglich zu belassen. Aber so dass es gelingt und dass man auch notfalls andere Zutaten nutzen kann.

Hier bei uns auf dem Land ist zwar der Käse und die frischen Bio Eier kein Problem. Aber es scheitert oft am Speck und ich suche dann nach Alternativen. Und ja, man kann auch mal Bacon nehmen. Das ist nicht das selbe und schon gar nicht das Original, aber es schmeckt auch und wenn der Appetit zu groß ist, geht es ab und an nicht anders.

Wichtig ist dass die Zutaten eine gute Qualität haben, frisch sind und dass es mit Liebe zubereitet wird.

Nun viel Spaß beim kochen und guten Appetit.

Spaghetti Carbonara – der Klassiker

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: HauptgangKüche: Italienisch, PastaSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten

Zutaten:

  • 400g Spaghetti

  • 100g Guanciale oder Pancetta in feine Streifen geschnitten

  • 4 Eier

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 100g Pecorino oder Parmesan gerieben

  • Schwarzer Pfeffer

  • 1 EL Olivenöl

  • optional Muskat und frische Kräuter

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung zubereiten. Unbedingt vom Nudelwasser 100ml auffangen.
  • Während die Pasta kocht den Speck in dem Olivenöl in einer großen Pfanne knusprig ausbraten. Auf einem Tuch abtrocknen lassen.
  • Die Eier und den Käse verquirlen. Mit Pfeffer würzen.
  • Die Pasta in die Pfanne vom Speck geben, das Nudelwasser angießen. Notfalls noch einmal erwärmen. Die Pfanne vom Herd nehmen.
  • Die Eier-Käse-Mischung zügig einrühren.
  • Schnell servieren und mit dem Speck und Pfeffer toppen.
  • Wer mag kann noch mehr Parmesan oder Pecorino und frische Kräuter dazu geben.

Klassisches Rindergulasch mit Fusilli

Heute möchte ich euch einen Klassiker ans herz legen. Gulasch ganz traditionell zubereitet und ein Allrounder egal ob mit Nudeln, Kartoffeln oder Knödeln.

Am liebsten bereite ich es einen Tag vor Verzehr vor, so kann es über Nacht schön durchzeihen und schmeckt am nächsten Tag nochmal viel besser.

Ihr könnt natürlich wie immer variieren, in der Weihnachtszeit kann man zum Beispiel den Rotwein durch Glühwein ersetzen. Das musste ich einmal machen weil kein Rotwein da war und es schmeckt fantastisch durch die Gewürze im Glühwein. Wer den Alkohol weglassen möchte, kann natürlich eine alkoholfreie Variante nutzen oder auch einen Traubensaft. Auch bei der Brühe gibt es verschiedene Möglichkeiten, egal ob selbstgemacht, gekörnt oder auch eine aus dem Glas. Hier entscheidet euer Geschmack.

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und einen guten Appetit.

Klassisches Gulasch

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: HauptgangKüche: Deutsch, PastaSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Kochzeit

2

Stunden 

20

Minuten
Gesamtzeit

3

Stunden 

Zutaten:

  • 600g Rindergulasch gewürfelt

  • 25g Knollensellerie in kleine Würfel geschnitten

  • 1/2 Karotte in kleine Würfel geschnitten

  • 2 Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 EL Butterschmalz oder Öl + Butter

  • 1 EL Tomatenmark

  • 600ml trockener Rotwein

  • 250ml Rinderbrühe

  • 1 TL Paprikapulver scharf, 1 TL Paprikapulver edelsüß, Salz, Pfeffer, 1 Lorbeerblatt

  • Pasta eurer Wahl

Zubereitung:

  • Das Gemüse schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Butterschmalz in einem Topf erhitzen, die Gemüsewürfel, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben und anschwitzen.
  • Das Fleisch zugeben und kurz anbraten.
  • Das Tomatenmark und das Paprikapulver dazu geben, anschwitzen, es sollte eine leichte Röstfarbe annehmen, aber nicht verbrennen.
  • Mit Rotwein und Brühe ablöschen und aufkochen. Lorbeerblatt zugeben. Bei mittlerer Hitze etwa 2 Stunden köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Pasta nach Anweisung der Packung zubereiten.

Notizen:

  • Noch besser schmeckt Gulasch, wenn man es am Vortag zubereitet und es über Nacht durchziehen kann. Am nächsten Tag wieder erwärmen, eventuell etwas Brühe zugeben und genießen.

Möhrenkuchen – einfach, saftig, lecker

Heute habe ich mal etwas anderes als Pasta für euch. Nämlich einen saftigen Möhrenkuchen. Den wollte ich schon immer mal ausprobieren und jetzt kurz vor Ostern war es dann endlich soweit.

Das Topping ist eine Frischkäsecreme, ihr könnt diese natürlich auch durch einen Zuckerguss ersetzen. Um Frische rein zu bringen kann man Orangen- oder Zitronensaft ergänzen. Damit die Creme aufgetragen werden kann muss der Kuchen komplett abgekühlt sein, sonst zerläuft sie. Was natürlich sehr schade wäre.

Ein Kuchen mit Zuckerguss ist natürlich länger haltbar als die Frischkäsevariante. Also plant ein bisschen wann der Kuchen gegessen werden soll, denn sonst trocknet die Creme zu sehr ein oder wird vielleicht sogar ranzig.

Viel Spaß beim Backen und gute Appetit.

Möhrenkuchen

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: KuchenKüche: DeutschSchwierigkeit: Einfach
Portionen

12

Stück
Zubereitungszeit

30

Minuten
Backzeit

50

Minuten
Gesamtzeit

4

Stunden 

10

Minuten

Das Rezept ist für eine runde Kuchenform mit 26 cm Durchmesser

Zutaten:

  • Teig:
  • 500g ungeschälte Karotten

  • 1 Bio Orange – 2 TL Orangenschale und Saft von einer halben Orange werden benötigt

  • 1 Packung gemahlene Mandeln (200g)

  • 200g Mehl (feines Weizen- oder auch Dinkelmehl)

  • 2 TL Backpulver

  • 4 Eier

  • 225g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 100ml neutrales Speiseöl (Sonnenblume oder Raps)

  • Frischkäsecreme:
  • 200g Frischkäse

  • 2 Päckchen Vanillezucker

  • 25g Puderzucker

  • Etwas Zitronen- oder Orangensaft

  • Dekoration:
  • Pistazien gehackt

  • Dekomöhren – fertig gekauft

Zubereitung:

  • Den Backofen auf ca. 160° Umluft vorheizen. Die Kuchenform einfetten und mehlieren.
  • Kuchen backen:
  • Die Karotten schälen und fein raspeln, es werden 400g geraspelte Möhren benötigt.
  • Eier trennen, das Eiweiß kalt stellen.
  • Karotten, Orangenschale, Mehl, Salz, Mandeln, Backpulver, Eigelb, Öl, Zucker, Vanillezucker und Orangensaft in einer großen Schüssel mit einem Rühergerät, Küchenmaschine oder per Hand zu einem Teig vermischen.
  • Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
  • Die Teigmasse in die Kuchenform und im Backofen ca. 50 Minuten backen.
  • Danach den Kuchen komplett abkühlen lassen. Das dauert mindestens 1 Stunde. Ich habe zwischendurch dir Form geöffnet um es zu erleichtern.
  • Topping und Dekoration:
  • Den Frischkäse mit Vanillezucker , Zucker und Zitronensaft glatt rühren und gleichmäßig auf dem ausgekühltem Kuchen verteilen.
  • Mit Pistazien und Dekomöhren verzieren.

Conchiglioni- Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

Conchiglioni ist eine weitere Pastaform die ich für mich entdeckt habe. Sie haben die Form einer Muschel, es gibt sie in unterschiedlichen Größen und man kann sie wunderbar füllen.

In diesem Rezept habe ich die Nudeln vorgegart, gefüllt und dann in Sauce noch einmal kurz gebacken und gratiniert. Hier könnt ihr ganz viel variieren und ausprobieren, ich vermute den Füllungen sind keine Grenzen gesetzt. Daher heute für euch eine Variante mit Spinat, Ricotta und Tomatensauce. Für die Zubereitung benötigt ihr eine Quicheform, zwei Töpfe und eine Pfanne.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und guten Appetit.

Conchiglioni – Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

1

Stunde 

Zutaten:

  • ca. 20 Conchiglioni je nach Pastagröße und Größe der Form wo sie rein kommen

  • Spinatfüllung
  • 1/2 Packung Rahmspinat ca. 250g – aufgetaut

  • 1 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 Schalotten fein gewürfelt

  • 250g Ricotta

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat gerieben

  • Tomatensauce
  • 1 Packung passierte Tomaten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 1 EL Tomatenmark

  • 2 EL Olivenöl

  • Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, Thymian oder Oregano

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver

  • Als Topping
  • 50g geriebener Parmesan

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, abschrecken und bei Seite stellen.
  • Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheitzen.
  • Füllung:
  • Den Spinat auftauen lasen.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Schalotten kurz glasig anschwitzen. Den Spinat hinzufügen. Herd ausstellen.
  • Ricotta unter rühren.
  • Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Bei Seite stellen.
  • Tomatensauce:
  • In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Schalotten, Tomatenmark und Knoblauch darin glasig dünsten.
  • Passierte Tomaten zugeben. Kurz aufkochen lassen.
  • Mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Wer mag kann die Sauce auch pürrieren, dann wird sie feiner.
  • Sauce bei Seite stellen.
  • Pasta füllen:
  • Die Sauce in eine Quicheform füllen.
  • Die Muscheln nun einzeln mit der Spinat-Ricotta-Masse füllen und vorsichtig in die Sauce setzen.
  • Mit Parmesan bestreuen und im Ofen ca. 15 Minuten backen, so das der Käse schmilzt und alles erwärmt wird.

Mezzi Rigatoni mit leichter Tomatensauce, Burrata und frittiertem Basilikum

Ich liebe es neue Pastaformen zu entdecken und auszuprobieren. Und letztens habe ich im Supermarkt die Nudelform Mezzi Rigatoni entdeckt, eine kurze Variante der Rigatoni. Ich war sofort begeistert davon. Sie ist wohl eine traditionelle römische Form und passt super zu Saucen, da diese perfekt in den Rillen haften.

Für das Rezept benötigt ihr einen großen Topf für das Kochen der Pasta und ihr könnt ihn auch direkt für die Sauce nutzen. Außerdem benötigt ihr eine kleine Pfanne oder einen kleinen Topf für den frittierten Basilikum, man kann natürlich auch einfach mit frischem Basilikum garnieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen und einen guten Appetit.

Mezzi Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: leicht
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten

Zutaten:

  • 400g Mezzi Rigatoni

  • 1 Packung passierte Tomaten (500g)

  • 1 Bund Basilikum

  • 1 Burrata

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • 200 ml Olivenöl zum Frittieren

  • Salz zum würzen des Basilikums

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Abgießen, zur Sicherheit etwas Nudelwasser aufheben und zur Seite stellen.
  • Während die Pasta kocht könnt ihr den Basilikum frittieren, Die Schritte dafür findet ihr unten.
  • Im Topf das Olivenöl (2 EL) erhitze, den Knoblauch und die Schalotten darin glasig anschwitzen.
  • Mit den passierten Tomaten ablöschen und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen, es passen auch Chili, getrocknete Kräuter, Knoblauchpulver und vieles mehr.
  • Nun die Hälfte das Basilikums in die heiße Sauce geben und ziehen lassen, um sie so zu aromatisieren. Man nimmt ihn dann vor dem Servieren wieder raus.
  • Jetzt die Pasta in die Sauce geben und wieder mit erwärmen. Wenn nötig Nudelwasser dazu geben, um Bindung zu erzielen und etwas zu verdünnen.
  • Die Pasta servieren, auf die heißen Nudeln die Burrata zupfen. Mit Pfeffer würzen und mit dem Basilikum garnieren.
  • Um den Basilikum zur frittieren, muss dieser sauber und trocken sein. Wassertropfen verursachen dass das Öl spritzt. Das kann schmerzhaft und eine Sauerei werden. Das Öl wird in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf erhitzt. Ich gebe dann immer erstmal ein Blatt hinein um zu testen. Vorsicht, es kann spritzen. Der Basilikum ist fertig wenn er glasig wird. Zum Abtrocknen lege ich ihn auf Küchenpapier und würze ihn mit Salz.

One Pot Pasta mit Garnelen, Spargel und Zitronen

Und weiter geht es mit meiner Pastaphase. Diesesmal mit einer One Pot Pasta mit Spaghetti, Garnelen, Spargel und Zitronen.

Ein schönes Gericht für den Frühling oder Sommer. Die Garnelen sollten bei der Zubereitung aufgetaut sein. Ich brate sie immer mit Schale, dann schmecken sie besser. Aber wer das nicht mag, kann natürlich auch geschälte Gambas benutzen.

Ich habe eine große Pfanne mit hohen Rand benutzt und alle Schritte darin ausgeführt, so spare ich Abwasch und die Aromen bleiben in der Pfanne. Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen und guten Appetit.

One Pot Pasta mit Garnelen, Spargel und Zitronen

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: Leicht
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

35

Minuten

Zutaten

  • 500g Spaghetti oder eine andere Pasta eurer Wahl

  • 350 – 400g Garnelen in Schale aufgetaut

  • 1 Bund grüner Spargel

  • 1 Bio Zitrone in Scheiben geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 4 EL Olivenöl

  • 200 ml Wasser oder Gemüsebrühe

  • frische Kräuter (zum Beispiel Schnittlauch oder Petersilie)

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver oder Flocken

Zubereitung

  • Die Pasta laut Packungsanweisung al dente garen, 1 Tasse Nudelwasser abnehmen, den Rest abgießen und die Nudeln zur Seite stellen.
  • Den Spargel putzen. Ich schneide bei grünem Spargel immer nur die Ende ab. Den Spargel dritteln.
  • In der großen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Die Garnelen mit Knoblauch scharf anbraten und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. Die Garnelen sind nach etwa 5 Minuten gar. Aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
  • Nun den Spargel in 2 EL Olivenöl in der Pfanne andünsten, mit Wasser oder Gemüsebrühe ablöschen und etwa 8-10 Minuten bissfest garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Nun die Pasta hinzufügen, etwas Nudelwasser hinzugeben, so daß es etwas flüssiger wird. Die Garnelen und die Zitronenscheiben hinzugeben, alles gut vermengen und eventuell noch einmal würzen.
  • Gehackte Kräuter ďaräber geben, servieren und genießen.