Gebackene Aubergine mit Joghurtcreme

Gebackene Aubergine mit Joghurtcreme

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein Rezept voller Umami für euch gebackene Aubergine mit Joghurtcreme. Umami ist die fünfte Geschmacksrichtung, die aus Japan kommt und wird immer bekannter und beliebter. Man kann es schwer beschreiben und Umami kann bei vielen Gerichten, in verschiedenen Kombinationen von Zutaten entstehen. Sie ist herzhaft und würzig, kann fleischig und pikant sein und irgendwie ist sie auch wärmend. Sicher definiert auch jeder sein persönliches Umami etwas anders, denn wie immer ist es ja Geschmackssache. Ich nutze oft Röstaromen, Sojasauce, Misopaste, Süße und vieles mehr in Kombination miteinander. Man muss nicht tausende von Zutaten kaufen um es zu erreichen, ein paar Grundzutaten reichen völlig aus. Und ich nutze solche Gerichte gern um mal den Vorrats- und Gewürzschrank etwas leerer zu bekommen. Es sammelt sich ja immer so viel an.

Das ist auch so eine Sache mit den ganzen Gewürzen die sich so ansammeln, man schafft es gar nicht alles zu benutzen und den Sachen gerecht zu werden. ich habe für mich beschlossen, so viel wie möglich aufzubrauchen und zukünftig nur noch mit Grundgewürzen zu arbeiten und ohne Mischungen. Wenn ich eine bestimmte Mischung benötige werde ich sie selbst im Mörser herstellen. Der Vorteil ist daran, ich produziere nur die benötigte Menge, es ist frisch und aromatisch und das Wichtigste, ich weiß was in meiner eigenen Mischung drin ist.

Heute möchte ich euch nun ein Rezept mit Aubergine vorstellen, welches vegetarisch ist und das man sogar vegan zubereiten kann. Ihr könnt eine große Portion zubereiten, als Hauptgang oder die gebackene Aubergine mit Joghurtcreme als Beilage verwenden. Ich mache in die Joghurtcreme immer noch gerne Fetakäse rein, dann wird es noch würziger und fester in der Konsistenz.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und probieren. Ein weitere Umami Rezept findet ihr hier.

Gebackene Aubergine mit Joghurtcreme Rezept:

Gebackene Aubergine mit Joghurtcreme

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: Beilagen, VegetarischKüche: ArabischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten
Kochzeit

40

Minuten

Ein einfaches Rezept mit viel Aroma

Zutaten:

  • 2 Auberginen

  • Für die Marinade
  • 1 Knoblauchzehe sehr fein gewürfelt

  • 2 EL Sojasauce

  • 2 EL Misopaste

  • 1 EL Honig

  • je 1 Prise Pfeffer, Paprika, Chili

  • Für die Joghurtcreme
  • 100g griechischer Joghurt

  • je 1 Prise Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer

  • Topping
  • 1 Hand voll Lauch fein gehackt

  • 2 EL Granatapfelkerne

Zubereitung:

  • Backofen auf 200° vorheizen
  • Auberginen waschen, längs halbieren (je nach Größe gern auch noch einmal – die Scheiben sollten mindestens 3-4cm dick sein) das Auberginenfleisch rautenförmig einschneiden. Auf ein Backblech mit Backpapier legen.
  • Die Zutaten der Marinade gründlich verrühren. Die eingeschnittenen Auberginen mit der Marinade einpinseln.
  • Die Auberginen im Backofen bei 200° ca. 20 Minuten backen.
  • In der Zwischenzeit den Joghurt und die Gewürze zu einem Dip verrühren und abschmecken.
  • Die Aubergine mit Johurtsauce, Garantapfelkernen und Lauch anrichten.

Notizen:

  • Man kann in den Dip noch etwas Fetakäse einrühren, dann wird es noch aromatischer.

Was dir auch noch gefallen könnte:


scharfes Zitronenhähnchen

Scharfes Zitronenhähnchen

Hallo ihr Lieben, der Sommer ist im vollen Gange und ich bin mal ein bisschen weg von meiner Pastaphase und stelle euch heute ein Rezept für scharfes Zitronenhähnchen vor.

Dieses mediterrane Gericht passt mit seiner Zitronennote perfekt in den Sommer und hat eine angenehme Schärfe. Bei uns gibt es nur selten Fleisch und noch seltener Hähnchen. Wir warten immer noch darauf unsere eigenen Tiere halten zu können. Aber momentan sind wir noch mit dem Aus- und Umbau beschäftigt und bis zu den eigen Hühnern dauert es noch ein wenig. Also versuchen wir nur selten und dann aber regional und in biologischer Qualität unser Fleisch zu kaufen.

Am liebsten mag ich persönlich Hähnchenflügel, aber auch Keulen wegen der knusprigen Haut, das ist irgendwie ein Spleen von mir. Ich muss dann aber immer aufpassen, dass nicht alles trocken wird, bloß weil ich es knusprig mag.

Nun aber zum eigentlichen Thema zurück, dem Rezept. >Ich habe dafür entbeinte, als Oberkeulen ohne Knochen genutzt. Das isst sich dann angenehmer, natürlich würden Knochen mehr Geschmack bringen, aber ab und an muss es auch mal unkompliziert laufen. Die Zitronen sollten auch in Bioqualität sein, denn sie werden mit Schale mit gegart. Wenn ihr die Zutaten noch variieren wollt könnt ihr zum Beispiel Oliven oder auch Kapern ergänzen.

Zu dem Gericht passt perfekt frisches Ciabatta oder auch im Ofen gebackene Kartoffeln. Diese könnt ihr parallel im Backofen mit dem Hähnchen backen, so nutzt ihr gleich die Wärme des Ofens doppelt. Am besten ihr nutzt eine große, ofenfeste Pfanne mit hohem Rand.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und einen guten Appetit. Ein weiteres leckeres und mediterranes Rezept findet ihr hier.

Scharfes Zitronenhähnchen Rezept:

Scharfes Zitronenhähnchen

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: HauptgangKüche: MediterranSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

40

Minuten
Backzeit

40

Minuten
Gesamtzeit

1

Stunde 

20

Minuten

Zutaten:

  • 12 Hähnchenoberkeulen

  • 1 Bio Zitronen abgespült und in Scheiben oder Viertel geschnitten

  • 2 Knoblauchzehen klein gehackt

  • 2 Schalotten in feine Ringe geschnitten

  • je eine Hand voll frischer Oregano und Thymian

  • 2 Chilischoten in Ringe geschnitten

  • 1 Handvoll Cherrytomaten halbiert

  • § EL Olivenöl

  • 200 ml Hühnerbrühe

  • 20 ml Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  • Backofen auf 180° C vorheizen.
  • Hähnchen mit kaltem Wasser abspülen, trocken tupfen und salzen und pfeffern
  • Die Kräuter abwaschen, trocknen und die Blätter abzupfen.
  • 2 EL Olivenöl in der Pfanne oder einem Bräter erhitzen, die Schalotten und Knoblauch glasig dünsten. Das Hähnchen darauf setzen mit der Haut nach oben.
  • Die Tomaten, Chili, Zitrone, Kräuter und Zitronensaft darauf verteilen. Brühe angießen.
  • Mit restlichem Olivenöl beträufeln und noch einmal salzen und pfeffern.
  • Im Backofen bei 180° etwa 40 -45 Minuten goldgelb und knusprig backen.

Was dir auch noch gefallen könnte:


Pasta mit cremiger Zucchinisauce

Pasta mit cremiger Zucchinisauce

Hallo ihr Lieben, heute gibt es ein Rezept mit der ersten selbst geernteten Zucchini von unserem Hof. Es ist Pasta mit cremiger Zucchinisauce.

Es gibt kein schöneres Gefühl, als etwas selbst angebautes zu ernten und zu verarbeiten. Aktuell bauen wir nur einfache Sachen an, die quasi von allein wachsen, wie Kürbis oder eben auch Zucchinipflanzen. Momentan sind wir ja mit dem Ausbau und der Renovierung des Wohnhauses voll ausgelastet und müssen damit auch bald fertig werden. Daher gibt es erst ab nächstem Jahr einen intensiveren Gemüseanbau. Dann haben wir auch hoffentlich ein Gewächshaus, in dem ich Pflanzen vorziehen kann und die empfindlichen Sachen anbauen kann.

Zucchini ist übrigens eine meiner liebsten Gemüsesorten, weil sie so vielseitig ist. Man sie nicht nur für Nudelgerichte benutzen, man könnte sie sogar wie Gurken einwecken und das möchte ich dieses Jahr noch unbedingt probieren.

Nun aber zum eigentlichen Rezept. Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und guten Appetit.

Für die Pasta habe ich übrigens die Form Paccheri genutzt, sie kommt ursprünglich aus Neapel und hat eine große Röhrenform. Sie ist entweder glatt oder besitzt Rillen und eignet sich sehr gut für Gerichte mit Sauce. Ein weiteres Rezept für die Paccheri findet ihr übrigens hier.

Pasta mit cremiger Zucchinisauce Rezept:

Pasta mit cremiger Zucchinisauce

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: Allgemein
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten
Kochzeit

40

Minuten

Zutaten:

  • 500g Pasta – hier sind es Paccheri

  • Für die Sauce:
  • 300 – 400g Zucchini

  • 1 Knoblauchzehe fein gehackt

  • 1 Zwiebel fein gewürfelt

  • 1 EL Olivenöl

  • 100g Creme fraiche

  • 50g Parmesan gerieben

  • 150ml Gemüsebrühe – selbst gekocht oder ein Fertigprodukt

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • eine handvoll frische, gehackte Kräuter – Basilikum oder Petersilie

  • Topping:
  • 10 dünne Streifen Zucchini

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, eine Tasse Nudelwasser separat abnehmen (als Reserve für die Sauce), Nudeln abgießen und bei Seite stellen.
  • Von der Zucchini etwa 16 dünne Streifen für das Topping abschneiden, zum Beispiel mit einem Sparschäler. Den Rest in Würfel schneiden.
  • Zubereitung Sauce:
  • Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Knoblauch und Zwiebelwürfel darin glasig braten.
  • Die Zucchiniwürfel dazu geben und kurz mit braten.
  • Die Gemüsebrühe angießen und alles etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Alles pürieren, die Creme fraiche und den Parmesan unterheben. Alles mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kräutern abschmecken.
  • Die Pasta nun unter die Sauce rühren. Sollte sie zu dickflüssig sein, könnt ihr etwas von dem Nudelwasser ran geben.
  • Topping:
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchinistreifen hinein geben und anbraten, so dass sie weich werden. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Pasta zum Servieren setzen.

Was dir auch noch gefallen könnte:


Gnocchi mit Feldsalat und Ziegenkäse

Gnocchi mit Feldsalat, Ziegenkäse und Walnüssen

Dieses Rezept mit Gnocchi mit Feldsalat, Ziegenkäse und Walnüssen ist ein echtes Highlight und perfekt für den Sommer geeignet. Es kann warm oder auch kalt als Salat gegessen werden, das passt dann zum Beispiel perfekt zu gegrilltem Fleisch oder Fisch. Der Feldsalat bring eine angenehme Frische mit rein. Man kann ihn entweder wie einen Babyspinat mit andünsten oder hebt ihn später unter, wenn die Gnocchi abgekühlt sind.

Ich habe für dieses Gericht fertige aber frische Rote Bete Gnocchi verwendet, die echt gut waren und sehr gut gepasst haben. Aber natürlich kann man Gnocchi auch selbst machen und das ist gar nicht so schwer.

Gnocchi selber machen:

Ihr benötigt für 4 Personen 800g mehlig kochende Kartoffeln, etwa 120g Weizenmehl Typ 550, 120g Hartweizengrieß, 2 Eier, Salz, Pfeffer und Muskat.

Als erstes kocht man die Kartoffel mit Schale bis sie weich sind. Nach dem Abgießen lässt man kurz die größte Hitze abdampfen und dann drück man die Kartoffel, noch heiß, durch eine Kartoffelpresse. Die Schalen bleiben in der Presse hängen so dass man sich das Schälen sparen kann. Anschließend kommt der Grieß, die Eier, Mehl und die Gewürze dazu und man knetet die Maße zu einem geschmeidigem Teig. Der Gnocchiteig wird abgedeckt und man lässt ihn bei Zimmertemperatur eine Stunde ruhen.

Probe machen:

Für einen Test formt man Nocken mit 2 Teelöffel, in dem man sie absticht. Man sollte stets eine Probe machen und 1 oder 2 Gnocchi formen und in einem Topf mit Salzwasser kochen und probieren. Sind die Testgnocchi zu hart kann man noch etwas Wasser in Teig geben. Sind sie zu weich gibt man etwas Grieß dazu.

Gnocchi formen:

Nun den Teig für die Gnocchi zu Rollen formen und rollen bis dieser etwa 2 cm dick ist. Nun 2 cm lange Teigstücke abschneiden. Mit einer Gabel könnt ihr nun das Muster in die Gnocchi leicht eindrücken.

Gnocchi kochen:

In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum kochen bringen. Die Gnocchi hinein geben und bei leichter Hitze nur noch ziehen lassen. Es dauert etwa 8 Minuten bis sie gar sind. Nun nur noch abgießen und dann können sie weiter verarbeitet erden oder einfach nur mit Butter gegessen werden.

Nun aber zum eigentlichen Rezept. Viel Spaß und lasst es euch schmecken.

Gnocchi mit Feldsalat, Ziegenkäse und Walnüssen Rezept:

Gnocchi mit Feldsalat, Ziegenkäse und Walnüssen

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: Hauptgang, GnocchiKüche: Italienisch, MediterranSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten

Gnocchi mit Feldsalat, Ziegenkäse und Walnüssen – ein schönes Gericht für den Sommer, man kann es warm oder kalt genießen.

Zutaten:

  • 800g Gnocchi – ich hatte frische Rote Bete Gnocchi

  • 400g Feldsalat gewaschen und geputzt

  • 200g Ziegenkäse

  • 2 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 kleine Zwiebel oder Schalotte fein gewürfelt

  • 1 handvoll Walnüsse

  • 3 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver

  • Weitere mögliche Zutaten:
  • getrocknete Tomaten, Tomaten, Paprika, frische Kräuter. geräucherter Lachs

Zubereitung:

  • Gnocchi in einer Pfanne mit hohem Rand nach Packungsanweisung kochen und abgießen.
  • In der Pfanne das Olivenöl erhitzen, den Knoblauch und die Schalotte darin glasig braten. Die Gnocchi hinzufügen und anbraten. Wenn nötig noch etwas Öl hinzu fügen.

Notizen:

  • Solltet ihr die Gnocchi selbst machen dauert es um die 2 Stunden.

https://www.instagram.com/loveliveeatlandleben/?hl=de


Pasta mit Spinat und Steakstreifen

Ich bin in einer absoluten Pastaphase und könnte aktuell jeden Tag welche essen, aber das verträgt leider meine Figur nicht so wirklich. Um ein bisschen Sommer in die Nudeln zu bringen, habe ich dieses mal eine Variante Pasta mit Spinat und Steakstreifen gemacht. Das würde auch super als Variante zum Grillen funktionieren. Da bereitet man die Pasta als Salat vor und serviert sie dann mit dem gegrillten Steak.

Steaks braten:

Mit dem Thema Steak grillen beziehungsweise braten wollte ich mich schon länger auseinander setzen und es für euch runter schreiben. Meist brate ich intuitiv und mache dann eine Druckprobe, aber das hilft ja niemanden der gern wissen möchte wie es geht.

Meistens nutze ich 200- 250g Stücke mit einer Dicke von etwa 2-3 cm. Am liebsten brate ich sie in meiner Lieblingspfanne, diese ist recht schwer und beschichtet. Man kann natürlich auch eine gusseiserne Pfanne oder eine Grillpfanne. Da müsst ihr testen womit ihr am besten zurecht kommt. Ähnlich ist es beim Thema würzen, da scheiden sich ja auch die Geister. Ich persönlich würze immer im Anschluss nach dem Braten mit Salz und Pfeffer und meist erst wenn das Fleisch geschnitten ist. Jedoch füge ich beim Bratvorgang sehr gern frische Kräuter (Rosmarin und Thymian) und Knoblauchzehen mit hinzu. Das verleiht dem Steak einen tollen Geschmack.

Bevor man ein Stück Fleisch brät sollte man es immer eine halbe Stunde vor der Verarbeitung aus der Kühlung nehmen, damit es auf Raumtemperatur kommt. Wenn es zum Beispiel ein Rumpsteak mit Fettrand ist kann man diesen leicht einschneiden. Ein paar Schnitte die nicht in das Fleisch gehen sollten genügen, so wird der Rand dann auch schön knusprig.

Um ein Steak ruhen zu lassen, packe ich es entweder in den Backofen oder ich wickle es in Alufolie ein.

Die Garstufen für Steaks:

Um ein Steak so zu braten wie ihr es am liebsten mögt gibt es es verschiedene Methoden. Am einfachsten ist es sich an der Zeit zu orientieren. Die Pfanne sollte immer schön heiß sein, damit ihr ordentlich Röstaromen bekommt. Zusätzlich sollte man bei mehreren Stücken darauf achten, nicht zu viel in die Pfanne zu legen, da sie sonst zu sehr runter kühlt.

Rare – innen roh:

Damit ein 2 cm dickes Steak rare, also innen roh, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 1-2 Minuten anbraten und im Anschluss 7 Minuten ruhen lassen. Wer ein Fleischthermometer besitzt, kann natürlich dieses gern benutzen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte unter 60° liegen, dann ist es innen roh.

Medium – innen rosa:

Damit ein 2 cm dickes Steak medium, also innen rosa, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 3 Minuten anbraten und im Anschluss 4 Minuten ruhen lassen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte 65° betragen, dann ist es medium.

Well done – innen durch gebraten:

Damit ein 2 cm dickes Steak well done, also innen durch, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 4-5 Minuten anbraten und im Anschluss 1 Minuten ruhen lassen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte über 70° betragen, dann ist es durch.

Insgesamt kann man sagen, dass es echt Übungssache ist Fleisch zu braten und es braucht so einige Versuche um sicher zu werden.Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann nehmt das Steak lieber etwas eher aus der Pfanne und schneidet es an. Wenn es noch nicht gut ist könnt ihr es ja noch einmal in die Pfanne legen. Ein zurück gibt es ja leider nicht wenn es zu durch ist.

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Braten und Grillen und lasst es euch schmecken.

Rezept Pasta mit Spinat und Steakstreifen:

One Pot Pasta mit Spinat und Steakstreifen

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: Hauptgang, PastaKüche: Italienisch, MediterranSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

Minuten

Zutaten:

  • 500g Pasta – zum Beispiel Rigatoni

  • 500g Rumpsteak – 2 Steaks a 250g

  • 300g frischer Spinat – gewaschen und geputzt

  • 100g Cherrytomaten – halbiert

  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 3 EL Olivenöl

  • 2 EL Butter

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Oregano, Chili

  • Topping:
  • Parmesan

  • Frische Kräuter wie Basilikum

Zubereitung:

  • Die Pasta in einer großen Pfanne mit hohem Rand nach Packungsanweisung al dente kochen, abschrecken und bei Seite stellen.
  • In der Pfanne Butter und 1 EL Olivenöl erhitzen, die Steaks darin wie gewünscht anbraten, wir bevorzugen medium-rare. Das dauert pro Seite ca. 3 Minuten, aus der Pfanne nehmen und dann 4 Minuten ruhen lassen.
  • In der gleichen Pfanne nun das restliche Olivenöl erhitzen, den Knoblauch und die Schalottenwürfel darin glasig anbraten. Die halbierten Kirschtomaten 2 Minuten mit darin andünsten. Nun den Spinat dazu geben und und anschwitzen bis er zusammen gefallen ist.
  • Den Spinat kräftig mit den Gewürzen abschmecken.
  • Die Pasta unterheben.
  • Das Steak in Streifen schneiden und auf der Pasta anrichten.
  • Mit Parmesan und Kräutern garnieren und genießen.

Was dir auch noch gefallen könnte:


Brennnesselsuppe und warum Brennnessel so gesund ist

Heute möchte ich euch über eine meiner liebsten Wildpflanzen berichten, die fast überall wächst und leider völlig unterschätzt wird und wie man sie zu einer leckeren Brennnesselsuppe verarbeiten kann. Die Brennnessel hat nämlich leider einen sehr schlechten Ruf, der aber völlig unberechtigt ist. Die Pflanze ist sehr wichtig für unzählige Schmetterlingesarten. Sie dient den Raupen als Futterquelle und für einige Arten wie zum Beispiel den Admiral oder das Tagpfauenaue ist sie sogar die einzige Nahrungsquelle. Daher ist es wichtig wenigstens eine kleine Ecke mit Brennnessel im Garten stehen zu lassen und den kleinen Faltern die Möglichkeit zur Futtersuche zu bieten und ihr könnt sie so auch selbst nutzen.

Brennnessel frisch
frisch gesammelte Brennnesselblätter

Die Brennnessel hat aber auch für uns Menschen viele tolle Eigenschaften und ist eigentlich ein Superfood, wie man so schön sagen könnte. Sie wirkt unter anderem entzündungshemmend, entschlackend, blutbildend und schmerzlindernd, zu dem ist sie reich an Vitamin A, C, Magnesium, Kalium und Eisen sowie Eiweiß.

Die grünen Blätter gut getrocknet und gemörsert oder zu einem grünem Pulver zermahlen kann man als Ergänzung für Smoothies, Bowls oder Suppen nutzen. Einfach nur getrocknet und klein gestoßen kann man die Blätter als Tee aufbrühen. Frisch kann man sie in Pürees oder Suppen einarbeiten oder auch wie Spinat zubereiten und selbst die Samen von der Brennnessel sind essbar und getrocknet ein klasse Topping für Salat.

Nun aber zum Rezept, es geht dieses mal um eine Brennnesselsuppe die mit Kartoffeln gekocht wird. Sie geht schnell, ist kostengünstig, gesund und wenn man möchte kann sie extrem grün werden und ein echter Hingucker sein. Man kann sie zum servieren mit verschiedenen Toppings verzieren, wie zum Beispiel Crouttons, Creme fraiche und Kräutern.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und beim Ausprobieren der Brennnessel. Ich werde auch weiter ausprobieren und berichten.

Brennnesselsuppe Rezept:

Brennnesselsuppe

Rezept von loveliveeatlandlebenGang: SuppenSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten

Ein Sommersuppe mit Brennnessel

Zutaten:

  • 500g frische Brennnesselblätter und Spitzen

  • 250g Kartoffel – Gewicht ungeschält

  • 1 Liter Gemüsebrühe

  • 1 Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1 EL Butter

  • Salz, Pfeffer

  • Topping
  • Creme fraiche

  • Brotwürfel

  • Kräuter

Zubereitung:

  • Brennnsselblätter waschen und abtropfen lassen, anschließend grob hacken
  • Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebel schälen uns alles klein würfeln.
  • Die Butter in einem Topf erhitzen und darin Zwiebel und Knoblauch glasig anschwitzen. Die Kartoffeln dazu geben und kurz mit dünsten. Anschließend die Blätter der Brennnessel dazu geben und kurz alles zusammen garen.
  • Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen und etwa 10 -15 Minuten köcheln lassen.
    Parallel kann man die Brotwürfel in etwas Öl oder Butter knusprig anbraten.
  • Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Suppe servieren und mit den Toppings nach Wahl garnieren.

Notizen:

  • Man kann auch die Blätter der Brennnessel anbraten oder leicht frittieren und als Highlight mit servieren. Auch Kerne oder Nüsse würden sehr gut passen.

Was dir auch noch gefallen könnte: