Schweinekrustenbraten

Schweinekrustenbraten

Hallo ihr Lieben, es geht weiter mit dem traditionellen und regionalen Essen. Heute mit einem klassischen Schweinekrustenbraten der ideal für ein Sonntagsessen ist. Ich liebe es wenn Braten eine tolle Kruste hat und habe jedes mal Bammel vor der Zubereitung, dass es nicht klappt. Mittlerweile habe ich auch sehr viele Varianten ausprobiert und es wird immer besser. Natürlich ist es nicht schlimm, wenn die Kruste nicht so schön wird und der Braten ist definitiv lecker, aber man hat ja so seine Vorstellungen und Idealbilder im Kopf und wenn man sich viel Mühe macht und Aufwand betreibt, dann soll es schon klappen.

Am wichtigsten ist wohl, dass die Schwarte trocken und vorgegart ist, ob es jedoch Salz darauf unbedingt braucht, habe ich noch nicht raus gefunden. Ich denke jeder muss seine Methode finden, die zum eigenen Geschmack, zum Fleisch und zum Herd passt. Bei den Zutaten kann man wie immer variieren, ich habe zum Beispiel eine Rinderbrühe aus dem Glas benutzt in der noch Stücke waren, das hat super gepasst und es ist eine tolle Sauce entstanden. Beim Bier habe ich ein Pilz benutzt, weil kein anderes da war, dass hat auch super funktioniert. Jedoch passt hier auch super ein dunkles Bier oder ein Bockbier.

Wir essen aktuell am liebsten Kartoffelstampf zu Gerichten mit Sauce und zu Braten, ein Rezept dafür findet ihr hier. Natürlich passen zum Schweinekrustenbraten auch Klöße, Knödel oder Kartoffeln, sowie Sauerkraut oder Rotkraut.

Für uns ist dieses Essen ein klassischer Sonntagsbraten, denn wir versuchen unter der Woche so wenig wie möglich Fleisch zu essen, zum einen aus gesundheitlichen Gründen, aber auch aus ökologischen. Und zusätzlich soll es auch nicht so viel Schweinefleisch sein und wenn dann wollen wir wissen wie es gehalten wurde. Das muss aber jeder für sich entscheiden, das ist einfach Geschmackssache.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres traditionelles Essen, eine klassische Soljanka, findet ihr hier.

Rezept Schweinekrustenbraten:

Schweinekrustenbraten

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Rezept von loveliveeatlandleben Gang: SonntagsessenKüche: Deutsche Küche, HausmannskostSchwierigkeit: anspruchsvoll
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

Minuten
Backzeit

3

Stunden 

10

Minuten
Gesamtzeit

3

Stunden 

40

Minuten

Zutaten:

  • 1,5 kg 1,5 Schweinefleisch

  • 1 Bund 1 Suppengrün

  • 500 ml 500 Rinderbrühe

  • 2 Zehen 2 Knoblauch – geschält und halbiert

  • 2 Stück 2 Zwiebeln – gesäubert und mit schale grob in Viertel geschnitten

  • 200 ml 200 Bier

  • 2 EL 2 Senf

  • 2 Zweige 2 Rosmarin

  • Kümmel, Salz, Pfeffer, Paprika, 1 Lorbeerblatt

Zubereitung:

  • Backofen vorheizen auf 120-150° Umluft. Das Gemüse putzen und in grobe Würfel schneiden.
  • Fleisch abspülen und trocken tupfen. Die Schwarte rautenförmig einschneiden. Achtung nicht ins Fleisch schneiden, nur ins Fett.
  • Den Braten umdrehen und auf der Unterseite, der Fleischseite, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen, anschließend mit Senf einstreichen.
  • Das Gemüse, Zwiebeln, Knoblauch und Rosmarin in den Bräter geben, Rinderbrühe dazu und Bier mit hinein gießen. In der Mitte für den Braten eine Lücke im Gemüse schaffen. Den Braten, mit der Schwarte nach oben, hinein legen. Die Flüssigkeit sollte maximal bis zur Mitte des Fleisches gehen. Deckel auf den Bräter setzen. Den Bräter in den Backofen stellen und bei 120° ca. 3 Stunden, mit Deckel, garen lassen.
  • Den Braten aus dem Ofen nehmen, Deckel abnehmen, Schwarte eventuell trocken tupfen. Ofen auf Umluft ca. 160-170° vorheizen.
  • Den Bräter in den Ofen stellen und ohne Deckel drin lassen bis die Schwarte “aufpoppt” und Blasen wirft. Am besten dabei bleiben, damit es nicht verbrennt.
  • Anschließend aus dem Ofen nehmen, den Braten auf ein Brett legen und kurz ruhen lassen. Die Sauce mit dem Gemüse durch ein Sieb gießen, wer mag kann die Sauce noch verfeinern mit Sahne oder abbinden. Das Gemüse kann man auch gut dazu servieren.

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Gegrillter Mais mit Toppings

Mittlerweile haben wir September und es wird langsam Herbst. Aber grillen oder gegrilltes essen kann man ja bekanntlich immer. Oder wie seht ihr das? Und da es wunderbar zur Saison passt, zeige ich heute eine meiner liebsten Formen Mais zuzubereiten. Egal ob gegrillt, gebraten in der Pfanne oder im Ofen gebacken, Mais ist einfach eine tolle Beilage oder auch wenn es mehrere sind, eine leckere Hauptkomponente. Und da er im Spätsommer und auch Herbst Saison hat, ist jetzt ein toller Zeitpunkt ihn mal wieder auf den Tisch zu bringen.

Ich habe mich dieses mal für eine Zubereitung in der Grillpfanne entschieden, aber ihr könnt natürlich auch eine der anderen Methoden verwenden. Wenn ihr den Mais als Beilage verwendet, dann reicht einer pro Person. Solltet ihr nur Mais essen wollten, wären 2 Stück pro Person mindestens nötig.

Equipment:

  • Pfanne oder Grill oder Ofen
  • Messer und Brett

Zutaten für 2 Portionen als Beilage:

  • 2 vorgegarte Maiskolben
  • 50g Parmesan gehobelt
  • 4 EL Creme fraiche
  • 1/2 Bio-Limette
  • 2 EL Butterschmalz oder Butter
  • Petersilie gehackt
  • Salz, Pfeffer, Chiliflocken, Zitronensaft oder Limettensaft

Zubereitung:

  1. Die Maiskolben auspacken und eventuell abspülen und trocken tupfen
  2. Butterschmalz in der Pfanne erhitzen und die Maikolben langsam goldbraun darin braten
  3. In der Zwischenzeit Parmesan hobeln, Petersilie hacken und die Creme fraiche mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft verrühren
  4. Am Ende die Pfanne aus stellen und den Parmesan auf den heißen Mais geben. Er kann ruhig leicht anschmelzen
  5. Den Mais nun mit Creme fraiche, Petersilie und Chiliflocken garnieren. dazu Limettenstücke reichen

Nun könnt ihr einfach genießen. Natürlich könnt ihr während des Essens mehr Parmesan oder auch Butter ergänzen. Das kann in meinen Augen nie genug sein. Lasst mir gern einen Kommentar da, wie ihr Mais am liebsten esst.

Gegrillter Mais mit Creme fraiche

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Mais mit Creme fraiche zum BBQ

BBQ Dessert – Marshmallows und Erdbeeren

Habe ich euch schon erzählt dass ich total auf Marshmallows stehe? Ich denke nicht, daher muss ich das jetzt nachholen. Und ich muss noch viel mehr mit den Dingern experimentieren, da gibt es noch so viele Möglichkeiten.

Flambierte Marshmallows
Flambierte Marshmallows

Das ist wirklich eine geniale Erfindung. Ich habe die Teile noch nie selbst gemacht, aber dass muss ich auch mal machen, das müsste sogar Low Carb gehen. Aber manchmal geht es einfach nicht anders und man muss das essen, worauf man gerade Appetit hat und wenn ich Lust auf Pizza, Sushi oder Marshmallows habe, dann bringt es auch nichts das ewig zu unterdrücken. Denn dann artet es irgendwann in einer Fressorgie aus und die ist dann schlimmer als sich einfach mal 3 Marshmallows zu gönnen.

Ich habe letztens eine Kombination mit Erdbeeren probiert, diese habe ich mit einem kleinen Flambiergerät karamellisiert, aber das geht natürlich auch auf dem Grill, über einem Lagerfeuer oder im Backofen, je nach dem was euch am liebsten ist.

Für eine Portion braucht ihr etwa 2 große Erdbeeren und 8 Marshmallows, je nachdem wie süß ihr es mögt, vielleicht schmeckt es euch ja auch mit je nur einem Marshmallow besser. Die Erdbeeren putzen und halbieren und die Spieße vorbereiten. Ich habe die Marshmallows dann rundherum vorsichtig flambiert. Dann sieht das Ergebnis aus wie auf den Bildern.

Wenn ihr die Spieße im Backofen machen wollte, dann heizt diesen auf 250° C (in der Grillfunktion) hoch heizen. Die Spieße, mit der Erdbeere und deren Schnittseite nach unten, auf einem Blech, das mit Backpapier ausgelegt ist, stellen. Dann auf der mittleren Schiene ca. 5 Minuten backen, bis der Marshmallow leicht bräunt und weich ist.

Wenn ihr einen Grill benutzen wollt, dann einen mit Deckel, denn dann habt ihr einen ähnlichen Effekt. Hier könnt ihr eine Alugrillschale als Behälter nutzen oder ein Holzbrett zum Grillen und Räuchern, die gibt es mittlerweile überall und sind auch nicht so teuer (denkt daran dass ihr es wässern müsst)

Wenn ihr ein Lagerfeuer nutzen wollt, dann braucht ihr natürlich lange Spieße oder Stöcke, ein ordentliches Feuer und Fingerspitzengefühl. Ich weiß nur dass man die Marshmallows nicht ins direkte Feuer halten darf und am besten über Glut, aber ansonsten ist es echt Erfahrungssache.  Das Ergebnis von Marshmallows die über Glut gegart sind seht ihr im Bild.

Marshmallow über Glut gegrillt
Marshmallow über Glut gegrillt

So nun wünsche ich euch viel Spaß beim grillen oder backen, am besten mit Freunden oder der Familie. Demnächst werde ich noch eine Variante mit Schokolade probieren, es bleibt weiter spannend.

Marshmallows und Erdbeeren
Marshmallows und Erdbeeren

Guacamole

Schnelles Guacamole Rezept

Einer meiner allerliebsten Dips, gleich neben Tsatsiki, ist Guacamole. Eine mexikanische Avocado-Creme, die einfach und schnell zubereitet ist. Sie passt perfekt zu Fleisch und Grillgerichten oder auch zu Tortilla Chips. Ich esse sie auch echt gern einfach nur auf Brot. Und das Beste, sie ist auch noch durch die tollen Eigenschaften der Avocado mega gesund.

Avocado
Avocado

Zubehör:

  • Messer, Brett, Schüssel, große Gabel

Zutaten:

  • 2 Avocados
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatensalsa
  • Saft einer halben Limette oder Zitrone
  • 2 EL Creme fraiche, ihr könnt natürlich auch Joghurt nehmen oder das Milchprodukt komplett weg lassen
  • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, Chiliflocken, wer es mag etwas Koriander (ich nutze getrockneten)

Zubereitung:

  • die Avocados halbieren, den Kern entfernen (einen Kern aufheben und bei Seite legen), mit einem Messer kreuzend einritzen, so dass sich kleine Würfel bilden, diese dann mit einem Löffel lösen und in eine Schüssel geben
  • den Limettensaft dazu geben und mit einer Gabel sofort unterrühren, die Avocado dabei gleich etwas zerdrücken, so verhindert ihr dass die Avocado sich sofort braun färbt, denn das geht echt schnell
  •  nun die anderen zutaten hinzu geben und alles mit der Gabel kräftig durch quetschen und vermengen, so dass sich eine gleichmäßige (trotzdem stückige) Masse bildet, wer es cremig mag kann auch einen Mixer oder Pürierstab nutzen
  • die Guacamole nun kräftig würzen und abschmecken
  • ich esse die Guacamole gern mit Low Carb Brot (auf dem Foto mit Knäckebrot), sie passt aber auch super zu Chips oder zu Grillgerichten
  • solltet ihr die Guacamole länger aufbewahren wollen, dann legt den Kern von der Avocado direkt mit rein, er verhindert aus Gründen die ich mir nicht erklären kann, dass sie braun wird. Aber es funktioniert.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und lasst es Euch schmecken.

Guacamole auf Knäckebrot
Guacamole auf Knäckebrot

Gegrillter grüner Spargel im Baconmantel

Ihr lieben es ist Spargelsaison 🙂 Ich liebe Spargel, egal ob es grüner oder weißer ist, beides ist einfach lecker. Er ist nicht nur lecker, sondern auch mega gesund (natürlich in der richtigen Kombination). Er enthält zum Beispiel Vitamin A, C, E und verschiedene B Vitamine, sowie Magnesium, Kalium und Natrium. Spargel wirkt sehr harntreibend und beugt so zum Beispiel Nierensteinbildung vor, er ist sehr Kalorienarm und hat kaum Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Also esst euer Gemüse 🙂 und mehr Spargel. Ich habe es jetzt endlich mal geschafft grünen Spargel im Baconmantel zu machen, ich wollte ihn erst grillen, aber habe mich dann dazu entschieden den Spargel im Ofen zu backen. Das hat mega gut geklappt und war unfassbar lecker. Dazu habe ich einen kleinen Tomaten-Feta-Salat gemacht und alles mit meinem noch vorhandenen Bärlauchchimichurri gewürzt.

Aber nun zu der Zubereitung des Spargels.

Salat mit grünem Spargel in Bacon
Salat mit grünem Spargel in Bacon

Für 2 große Portionen benötigt ihr:

Zutaten:

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1-2 Packung Bacon (ca. 1 Scheibe pro Stange Spargel)
  • Kirschtomaten
  • Feta
  • Radieschen
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • Zucker
  • Würzsauce wie Pesto oder Chimichurri

Zubehör:

  • Topf
  • Backofen mit Rost, Backpapier
  • Spargelschäler
  • Messer, Brett

Zubereitung

  • den Backofen (wenn ihr habt) bei Umluft + Grillfunktion stellen, ansonsten nur Grillfunktion auf ca. 220°C vorheitzen
  • einen Topf mit Wasser aufstellen, Salz, Pfeffer, eine Prise Zucker und ein Spritzer Zitronensaft hinzu geben, Wasser zum kochen bringen
  • den Spargel putzen, das heißt die Ende abschneiden und im unteren Teil etwas schälen, so das der holzige Teil weg ist
  • den Spargel in das kochende Wasser geben, kurz aufkochen und dann bei geringer Hitze ca. 10 Minuten ziehen lassen, so das er bissfest gegart ist
  • den Spargel sofort in kaltem Wasser (am besten in Eiswasser) abschrecken (so gart er nicht weiter und behält seien grüne Farbe), abtrocknen
  • wenn alles etwas abgekühlt und trocken ist die Spargelstangen mit Bacon umwickeln, immer von unten anfangen, so bleibt die Spitze frei und es sieht später hübscher aus
  • aus den Rost legen, so dass sie sich nicht berühren, den Rost in den Backofen auf die mittlerste Schiene schieben, darunter Backpapier oder Alufolie legen, sonst tropft euch das Fett vom Bacon in den Ofen und ihr habt danach eine riesen Sauerei
grüner Spargel im Baconmantel
grüner Spargel im Baconmantel
  • nun bei 220°C ca. 10 Minuten goldgelb backen, schaut zwischendurch immer mal danach, nicht das er ruckartig verbrennt
  • währenddessen einen kleinen Salat aus den Tomaten, Radieschen, der Schalotte und dem Feta zubereiten, kräftig würze
  • wenn der Spargel fertig ist alles zusammen servieren, mit einem Pesto oder Chimichurri eurer Wahl würzen und genießen

Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und guten Appetit.

Grüner Spargel im Baconmantel
Grüner Spargel im Baconmantel

Chimichurri Rezept

Kennt ihr Chimichurri? Eine argentinische Würzsauce, ähnlich einem Pesto, die man hauptsächlich zu Fleisch serviert.  Ich habe es letztens das erst mal ausprobiert und ich bin absolut begeistert. Ich bin ja sowieso der absolute Steakfan und daher wurde es auch echt mal Zeit. Ich habe mir im Internet verschiedene Varianten durch gelesen und dann einfach nach Gefühl und Geschmack meine eigene Kreation ausprobiert. Ich denke das macht auch jeder anders, denn der eine mag mehr Knoblauch und der andere vielleicht lieber Kräuter. Hier also mein Rezept, von dem ich aber denke dass es das nächste mal schon wieder ganz anders sein wird. Ursprünglich wird Chimichurri per Hand geschnitten, ich musste mich aber sputen, weil Besuch auf dem Weg war, also hier die schnelle Version.

Chimichurri auf Flanksteak
Chimichurri auf Flanksteak

Benötigte Utensilien:

  • wenn vorhanden Küchenmaschine, ansonsten Messer
  • Schüssel

Zutaten:

  • 250 ml sehr gutes Olivenöl, ich mag ja würzige Olivenöle
  • 50 ml Balsamicoessig hell, ich mag lieber süsse Sorten, weil ich Essigsäure nicht so mag
  • 2 Schalotten
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 Bund Petersilie
  • Oregano, Thymian, beides getrocknet
  • Cayennepfeffer oder Chili
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  • die Petersilie waschen, gut trocknen und zupfen
  • die Schalotten und den Knoblauch schälen und grob klein schneiden
  • alle Zutaten in eine Küchenmaschine  geben und fein schneiden / blitzen
  • 30 Minuten ziehen lassen und abschmecken

Dann müsst ihr euch nur noch ein schönes Stück Fleisch oder Fisch oder auch Gemüse eurer Wahl suchen, es zum Beispiel grillen und mit der Chimichurri servieren. Lasst es euch schmecken.

Die passenden Gewürze findet ihr übrigens bei der lieben Pfefferbraut sie bietet nämlich ganz viele tolle Gewürze an, ich nutze zum Beispiel ihren Bischofspfeffer.

Ihr bekommt auf Ihrer Seite übrigens mit dem Code MARIA10 jetzt 10% Rabatt auf eure nächste Gewürzbestellung. Ich wünsche euch viel Spaß beim Shoppen.

PS: die Werbung ist aus Überzeugung und unbezahlt.

Chimichurri auf Flanksteak