Hallo ihr lieben, heute habe ich ein Rezept aus Japan für euch. Okonomiyaki eine wunderbar dekadente Form zu frühstücken.
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Okonomiyaki ist ein herzhaftes, Pfannkuchen-ähnliches Gericht aus der japanischen Küche, das oft als „japanische Pizza“ oder „japanischer Pfannkuchen“ bezeichnet wird. Der Name leitet sich von „okonomi“ (was du magst/wie du es magst) und „yaki“ (gebraten/gegrillt) ab, was perfekt die Essenz des Gerichts einfängt: Es ist äußerst vielseitig und kann mit einer Vielzahl von Zutaten zubereitet werden.
Hauptbestandteile
Die Basis von Okonomiyaki besteht aus einem Teig aus Weizenmehl, Eiern, Dashi (japanische Brühe) und geriebenem Nagaimo (einer Art Yamswurzel, die für eine luftige Textur sorgt). Dieser Teig wird dann mit großzügigen Mengen an geraspeltem Kohl vermischt.
Beliebte Zutaten und Zubereitung
Typische weitere Füllungen sind:
- Schweinebauchscheiben (oft die klassische Wahl)
- Meeresfrüchte (Garnelen, Tintenfisch, Jakobsmuscheln)
- Käse
- Mochi (japanische Reiskuchen)
- Frühlingszwiebeln
Der Teig mit den Zutaten wird auf einer heißen Platte (Teppan) oder in einer Pfanne goldbraun gebraten.
Toppings und Servieren
Nach dem Braten wird das Okonomiyaki reichlich mit verschiedenen Saucen und Toppings verziert, die ihm seinen unverwechselbaren Geschmack verleihen:
- Okonomiyaki-Sauce: Eine spezielle, dickflüssige, süßlich-würzige Sauce (ähnlich einer Worcestershiresauce).
- Japanische Mayonnaise: Oft in einem Zickzackmuster aufgespritzt.
- Aonori: Getrocknete grüne Algenflocken.
- Katsuobushi: Getrocknete Bonito-Flocken, die sich durch die Hitze auf dem Okonomiyaki bewegen und dadurch „tanzen“.
Eier:
Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.
Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.
Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Weißkohl:
Weißkohl ist ein äußerst vielseitiges und gesundes Gemüse mit einer langen Geschichte.
Ursprung und Geschichte:
- Weißkohl gehört zur Familie der Kreuzblütler und ist eng mit anderen Kohlsorten wie Rotkohl, Grünkohl und Blumenkohl verwandt.
- Seine Ursprünge reichen bis ins Mittelmeergebiet zurück, wo er schon in der Antike angebaut wurde.
- Im Mittelalter verbreitete sich der Weißkohl in ganz Europa und wurde zu einem wichtigen Bestandteil der Ernährung.
Nährstoffe:
- Weißkohl ist ein wahres Superfood: Er ist reich an Vitamin C, das das Immunsystem stärkt.
- Er enthält wichtige Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Magnesium.
- Zudem liefert er Ballaststoffe, die die Verdauung fördern.
- Er enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die eine positive Wirkung auf die Gesundheit haben können.
Verwendung:
- Weißkohl ist äußerst vielseitig in der Küche einsetzbar:
- Er kann roh als Krautsalat genossen werden.
- Gekocht ist er eine beliebte Zutat in Eintöpfen, Suppen und Aufläufen.
- Fermentiert wird er zu Sauerkraut, einer traditionellen Beilage.
- Weißkohl ist ein wichtiger Bestandteil vieler Nationalgerichte.
Weitere Fakten:
- Weißkohl ist ein typisches Wintergemüse, da er auch bei kühleren Temperaturen gut gedeiht.
- Die Senföle im Weißkohl haben eine antibakterielle Wirkung.
- Weißkohl ist sehr Kalorienarm.
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Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen und genießen. Hier findet ihr ein weiteres Rezept aus Asien.





