Gummibärchen für Katzen

Katzenleckerlis selber machen – einfache Gummibärchen für Katzen mit Gelatine

Wer seine Katze liebt, weiß: Es müssen nicht immer gekaufte Leckerlis sein. Mit wenigen Zutaten lassen sich ganz unkompliziert Katzenleckerlis selber machen, die nicht nur niedlich aussehen, sondern auch mit hochwertigen Zutaten überzeugen. Unsere kleinen Katzen-Gummibärchen sind in wenigen Minuten vorbereitet und werden anschließend nur noch im Kühlschrank fest.

Ich liebe es, Rezepte selbst auszuprobieren – egal ob für uns Menschen oder für unsere Tiere. Schließlich gehören unsere Samtpfoten zur Familie und dürfen auch einmal eine kleine besondere Belohnung bekommen. Diese kleinen Gummibärchen sind schnell gemacht, sehen unglaublich süß aus und lassen sich wunderbar auf Vorrat herstellen.

Besonders praktisch finde ich, dass man genau weiß, welche Zutaten enthalten sind. Statt einer langen Zutatenliste mit unverständlichen Zusatzstoffen bestehen diese Katzenleckerlis aus nur wenigen Komponenten.

Warum Katzenleckerlis selber machen?

Immer mehr Tierbesitzer möchten wissen, was im Napf ihrer Tiere landet. Selbstgemachte Katzenleckerlis bieten dabei viele Vorteile.

Ihr entscheidet selbst über die Zutaten, könnt hochwertige Produkte verwenden und die Größe der Snacks genau an eure Katze anpassen. Außerdem macht das Herstellen richtig Spaß – vor allem, wenn die kleinen Gummibärchen später aus der Silikonform gelöst werden.

Gerade wenn eure Katze Nassfutter oder Katzensuppe liebt, werden diese kleinen Snacks oft begeistert angenommen.

Welche Vorteile haben die einzelnen Zutaten?

Gelatine

Gelatine sorgt dafür, dass die Gummibärchen ihre typische Konsistenz erhalten. Gleichzeitig enthält sie natürliches Kollagen, das aus tierischem Eiweiß gewonnen wird.

Katzensuppe

Die Katzensuppe liefert den intensiven Geschmack und macht die Gummibärchen besonders attraktiv für Katzen. Gleichzeitig sorgt sie für ausreichend Flüssigkeit in der Masse.

Kokosöl

Ein kleiner Teelöffel Kokosöl macht die Masse geschmeidiger und lässt sich gut unterrühren. Gleichzeitig erhält das Rezept eine angenehm cremige Konsistenz.

Zahnputzflocken

Die Zahnputzflocken geben den Leckerlis eine besondere Ergänzung. Viele Katzenbesitzer verwenden sie als Bestandteil ihrer täglichen Zahnpflege-Routine.

Wie lange halten sich die Katzen-Gummibärchen?

Da die Leckerlis keine Konservierungsstoffe enthalten, sollten sie immer im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Dort halten sie sich ungefähr vier bis fünf Tage.

Wer gleich eine größere Menge herstellen möchte, kann sie problemlos portionsweise einfrieren. So habt ihr jederzeit einen kleinen Snack griffbereit.

Wie viele Gummibärchen darf eine Katze fressen?

Auch wenn eure Katze sie wahrscheinlich am liebsten alle auf einmal verputzen würde, bleiben die Gummibärchen natürlich eine kleine Belohnung.

Je nach Größe reichen meistens ein bis drei Stück pro Tag völlig aus.

Variationen

Das Rezept lässt sich wunderbar anpassen.

Ihr könnt beispielsweise:

  • andere Sorten Katzensuppe verwenden
  • unterschiedliche Silikonformen ausprobieren
  • kleinere Portionen herstellen
  • die Gummibärchen als Sommer-Snack kurz einfrieren

So wird es für eure Katze nie langweilig.

Tipps für die Zubereitung

✔ Die Gelatine immer langsam erwärmen.

✔ Nicht kochen lassen.

✔ Kleine Silikonformen erleichtern das Herauslösen.

✔ Die Masse zügig einfüllen, da sie schnell beginnt fest zu werden.

✔ Im Kühlschrank vollständig auskühlen lassen.

Häufige Fragen

Kann ich Pulvergelatine verwenden?

Ja, grundsätzlich funktioniert das ebenfalls. Die Mengen müssen dann entsprechend der Packungsangaben angepasst werden.

Kann ich die Zahnputzflocken weglassen?

Natürlich. Die Gummibärchen gelingen auch ohne sie. Geschmack und Konsistenz verändern sich dadurch kaum.

Kann ich andere Brühen verwenden?

Verwendet am besten Produkte, die speziell für Katzen geeignet sind und keine für Katzen ungeeigneten Zutaten enthalten.

Weitere Ideen für eure Katze

Wenn ihr eure Haustiere genauso gerne verwöhnt wie ich, schaut euch auch meine weiteren Beiträge rund um Tiere und Hofleben an. Dort findet ihr regelmäßig neue Ideen, Tipps und Erfahrungsberichte.

Mein Fazit

Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, wie einfach sich diese kleinen Katzen-Gummibärchen herstellen lassen. Mit wenigen Zutaten entstehen hübsche kleine Snacks, die sich hervorragend vorbereiten und auf Vorrat lagern lassen.

Unsere Katzen waren jedenfalls sofort neugierig, als die ersten Gummibärchen aus der Form kamen.

Falls ihr das Rezept ausprobiert, freue ich mich sehr über eure Erfahrungen. Welche Silikonformen habt ihr verwendet? Und wie haben eure Fellnasen die kleinen Gummibärchen angenommen?

Gummibärchen für Katzen

Rezept von loveliveeatlandleben
Schwierigkeit: Mittel

Katzenleckerlis selber machen: Einfaches Rezept für süße Gummibärchen mit Gelatine, Katzensuppe und Zahnputzflocken. Schnell zubereitet und ein besonderer Snack für deine Katze.

Vorbereitungszeit

20

minutes
Kochzeit

2

hours 

Zutaten:

  • 12 Blatt Gelantine

  • 2 Beutel Katzensuppe

  • etwas Wasser

  • 1 TL Kokosöl

  • 3 EL Zahnputzflocken für Katzen

Zubereitung:

  • Die Gelatineblätter zusammen mit der Katzensuppe und einem kleinen Schluck Wasser in einen Topf geben und einige Minuten einweichen lassen.
  • Den Topf auf niedrige Hitze stellen und die Mischung langsam erwärmen. Wichtig ist, dass die Flüssigkeit nicht kocht, damit die Gelatine ihre Eigenschaften behält.
  • Sobald sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat, das Kokosöl hinzufügen und gründlich verrühren.
  • Jetzt die Zahnputzflocken einrühren, bis alles gleichmäßig verteilt ist.
  • Die noch flüssige Masse vorsichtig in kleine Silikonformen füllen. Besonders schön sehen natürlich kleine Gummibärchen-, Pfoten- oder Knochenformen aus.
  • Die Formen für mindestens drei bis vier Stunden – am besten über Nacht – in den Kühlschrank stellen.
    Danach lassen sich die fertigen Katzenleckerlis ganz leicht aus der Form lösen.
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Hundeleckerli mit Käse

Hundeleckerli mit Harzer Käse – proteinreiche Hundekekse selber machen

Gesunde Hundeleckerli aus wenigen Zutaten

Wer seinen Hund liebt, möchte natürlich auch bei Leckerlis auf gute Zutaten achten. Viele gekaufte Snacks enthalten Zucker, künstliche Aromen oder unnötige Zusatzstoffe. Es lassen sich gesunde Hundeleckerli ganz einfach selbst herstellen.

Diese Hundeleckerli mit Harzer Käse sind besonders proteinreich, günstig und schnell gemacht. Durch den Harzer Käse erhalten sie ein intensives Aroma, das viele Hunde lieben. Die kleinen Kugeln eignen sich hervorragend als Trainingssnack, Belohnung beim Spaziergang oder als kleine Aufmerksamkeit zwischendurch.

Besonders praktisch: Das Rezept ergibt eine große Menge kleiner Leckerli, die sich problemlos lagern oder einfrieren lassen.

Warum Harzer Käse für Hunde interessant ist

Harzer Käse gehört zu den eiweißreichsten Käsesorten überhaupt.

Er enthält:

  • viel Protein
  • wenig Fett
  • kaum Zucker
  • wertvolle Mineralstoffe

Eignet sich hervorragend für selbstgemachte Hundesnacks.

Natürlich sollten Leckerlis immer nur als Ergänzung zur normalen Fütterung dienen.

Vorteile von selbstgemachten Hundeleckerlis

Wenn du Hundekekse selbst backst, weißt du genau, was enthalten ist.

Vorteile:

  • keine künstlichen Zusatzstoffe
  • keine Farb- oder Konservierungsstoffe
  • hoher Eiweißgehalt
  • individuell anpassbar
  • günstiger als viele Premium-Leckerlis
  • perfekt für Training und Hundeschule

Tipps für perfekte Hundekekse

Für das Training

Je kleiner die Leckerlis sind, desto besser eignen sie sich als Trainingssnack, so kann häufiger belohnt werden, ohne dass der Hund zu viele Kalorien aufnimmt.

Extra knusprig

Wer besonders harte Hundekekse möchte, kann die Backzeit um 5 bis 10 Minuten verlängern.

Für größere Hunde

Die Masse kann auch in Silikonformen oder größere Ausstecher gefüllt werden.

Aufbewahrung

Die Leckerlis sollten vollständig auskühlen.

  • in einer luftdichten Dose etwa 2 Wochen haltbar
  • im Kühlschrank bis zu 3 Wochen halten
  • eingefroren mehrere Monate aufbewahrt werden

Variationen

Mit Kräutern

Etwas Petersilie kann untergemischt werden.

Mit Karotte

Fein geriebene Karotten sorgen für zusätzliche Ballaststoffe.

Mit Hüttenkäse

Ein kleiner Teil des Harzer Käses kann durch Hüttenkäse ersetzt werden.

Mit Thunfisch

Wer Abwechslung möchte, sollte auch die Variante mit Thunfisch ausprobieren.

Warum Hunde Käse oft lieben

Viele Hunde reagieren besonders positiv auf den intensiven Geruch von Käse.

Gerade Harzer Käse besitzt ein kräftiges Aroma, das für Hunde sehr attraktiv ist, daher eignen sich diese Leckerlis besonders gut als hochwertige Belohnung bei Übungen oder beim Rückruftraining.

FAQ

Dürfen Hunde Harzer Käse essen?

Ja, in kleinen Mengen ist Harzer Käse für gesunde Hunde in der Regel gut geeignet.

Wie lange halten die Hundeleckerli?

Luftdicht verpackt etwa 2 Wochen, im Kühlschrank bis zu 3 Wochen.

Kann ich die Leckerli einfrieren?

Ja, problemlos für mehrere Monate.

Welches Mehl eignet sich?

Buchweizenmehl funktioniert sehr gut. Alternativ sind auch Hafermehl oder Dinkelmehl möglich.

Sind die Leckerlis für Welpen geeignet?

Ja, sofern die Größe angepasst wird und keine Unverträglichkeiten bestehen.

Hundeleckerli mit Käse

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Tierhaltung, TierfutterSchwierigkeit: Einfach
Stück

200

Stück
Vorbereitungszeit

10

minutes
Kochzeit

20

minutes

Zutaten:

  • 150 g Harzer Käse

  • 3 Eier

  • 50 g Buchweizenmehl

Zubereitung:

  • Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Harzer Käse grob würfeln.
    Käse, Eier und Mehl in einen Mixer geben.
    Alles zu einer glatten Masse pürieren.
  • Auf Backmatten für Leckeli verteilen und glatt streichen.
  • Alternativ dünn verstreichen und später in kleine Stücke brechen.
    Etwa 20 Minuten goldbraun backen.
    Vollständig auskühlen lassen.
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Hundeleckerli mit Thunfisch

Hundeleckerli mit Thunfisch – einfaches Rezept mit nur 3 Zutaten

Gesunde Hundeleckerli selber machen

Wer einen Hund hat, kennt das Problem: Viele gekaufte Hundeleckerlis enthalten unnötige Zusatzstoffe, Zucker, Getreide oder Konservierungsmittel. Dabei lassen sich leckere und gesunde Hundesnacks ganz einfach selbst herstellen.

Diese Hundeleckerli mit Thunfisch bestehen aus nur drei Zutaten und sind schnell zubereitet. Sie enthalten viel Protein, kommen ohne Getreide aus und eignen sich perfekt als Trainingssnack, Belohnung oder kleine Aufmerksamkeit zwischendurch.

Besonders praktisch: Die Leckerlis lassen sich in großen Mengen vorbereiten und anschließend mehrere Wochen lagern oder portionsweise einfrieren.

Warum selbstgemachte Hundeleckerli?

Immer mehr Hundebesitzer achten darauf, was im Napf ihrer Vierbeiner landet. Selbstgemachte Leckerlis bieten dabei viele Vorteile:

  • volle Kontrolle über die Zutaten
  • keine künstlichen Zusatzstoffe
  • kein zugesetzter Zucker
  • hoher Proteinanteil
  • günstiger als viele Premium-Leckerlis
  • individuell anpassbar

Gerade Hunde, die Fisch lieben, werden diese kleinen Thunfisch-Happen begeistert annehmen.

Warum Thunfisch für Hunde geeignet ist

Thunfisch liefert hochwertiges Eiweiß und enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Diese können Haut, Fell und das allgemeine Wohlbefinden unterstützen.

Für dieses Rezept wird Thunfisch im eigenen Saft verwendet. Dadurch bleiben die Leckerlis fettarm und gut verträglich.

Wichtig: Thunfisch sollte immer nur als Ergänzung und nicht täglich in großen Mengen gefüttert werden.

Tipps für perfekte Hundekekse

Besonders kleine Trainingssnacks

Für Hundeschule oder Training eignen sich sehr kleine Tupfen hervorragend. So kann häufig belohnt werden, ohne zu viele Kalorien zu verfüttern.

Extra knusprig

Wer besonders harte Leckerli möchte, kann die Backzeit um 10 bis 15 Minuten verlängern oder die Kekse anschließend bei leicht geöffneter Ofentür nachtrocknen lassen.

Größere Hundekekse

Die Masse kann auch in Silikonformen oder Ausstechformen gebacken werden.

Aufbewahrung

Die Hundeleckerli sollten vollständig ausgekühlt sein, bevor sie in eine Dose gefüllt werden.

Aufbewahrung:

  • luftdicht verschlossen: ca. 1–2 Wochen
  • im Kühlschrank: bis zu 3 Wochen
  • eingefroren: mehrere Monate

Variationen für das Rezept

Dieses Grundrezept lässt sich leicht abwandeln:

Mit Lachs

Thunfisch durch Lachs ersetzen.

Mit Kräutern

Etwas Petersilie kann für zusätzlichen Geschmack sorgen.

Mit Käse

Ein wenig geriebener Parmesan sorgt für noch mehr Aroma.

Mit Huhn

Gekochtes Hühnerfleisch statt Fisch verwenden.

Warum Kokosraspeln?

Kokosraspeln geben den Leckerlis Struktur und helfen dabei, die Masse zu binden.

Außerdem enthalten sie Ballaststoffe und sorgen dafür, dass die Hundekekse nach dem Backen schön fest werden.

FAQ

Dürfen Hunde Thunfisch essen?

Ja, in moderaten Mengen ist Thunfisch für gesunde Hunde geeignet. Er sollte jedoch nur gelegentlich gefüttert werden.

Kann ich die Leckerli einfrieren?

Ja, sie lassen sich problemlos mehrere Monate einfrieren.

Wie lange halten die Hundeleckerli?

Luftdicht verpackt etwa 1 bis 2 Wochen, im Kühlschrank bis zu 3 Wochen.

Kann ich statt Kokosraspeln etwas anderes verwenden?

Ja, beispielsweise Mandelmehl oder fein gemahlene Haferflocken.

Sind die Leckerlis für Welpen geeignet?

Grundsätzlich ja. Die Größe sollte jedoch dem Alter und der Größe des Hundes angepasst werden.

Hundeleckerli mit Thunfisch

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: TiernahrungSchwierigkeit: Einfach

Hundeleckerli mit Thunfisch selber machen – einfaches Rezept mit 3 Zutaten

Stück

200

Stück
Vorbereitungszeit

5

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft (150-200g)

  • 4 Eier

  • 50 g Kokosraspel

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 150 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  • Den Thunfisch gut abtropfen lassen.
    Thunfisch, Eier und Kokosraspeln in einen Mixer oder eine Küchenmaschine geben.
  • Alles zu einer glatten Masse pürieren.
  • die Masse auf einer für Hundeleckerli verteilen und glatt streichen
  • Alternativ die Masse dünn aufstreichen und später in kleine Stücke brechen.
    Etwa 40 Minuten goldbraun backen.
    Vollständig auskühlen lassen.
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Selbstversorgung im Alltag

Selbstversorgung im Alltag – einfache Ideen für Anfänger

Selbstversorgung klingt oft nach großem Garten, viel Zeit und komplizierten Projekten. In der Realität kann Selbstversorgung aber ganz klein beginnen – direkt in der eigenen Küche.

Schon mit wenigen Schritten kannst du unabhängiger werden, Geld sparen und bewusster essen. Besonders in Kombination mit einer einfachen, ketogenen Ernährung lässt sich Selbstversorgung gut in den Alltag integrieren.

Dieser Artikel zeigt dir, wie du Schritt für Schritt starten kannst – ohne Stress und ohne Perfektion.

Wenn du deine Ernährung gleichzeitig umstellen möchtest, findest du hier auch meinen Guide zur ketogenen Ernährung für Anfänger.

Was bedeutet Selbstversorgung?

Selbstversorgung bedeutet nicht, alles selbst anzubauen oder komplett autark zu leben.
Es geht vielmehr darum, kleine Dinge selbst zu machen:

  • Lebensmittel selbst herstellen
  • Vorräte anlegen
  • weniger Fertigprodukte kaufen
  • bewusst einkaufen
  • saisonal kochen

Schon diese Schritte machen einen großen Unterschied.

Warum Selbstversorgung sinnvoll ist

Viele Menschen starten mit Selbstversorgung, weil sie:

  • Geld sparen möchten
  • gesünder essen wollen
  • unabhängiger werden möchten
  • weniger Zusatzstoffe konsumieren wollen
  • nachhaltiger leben möchten

Außerdem macht es Spaß, Dinge selbst herzustellen und zu sehen, was man mit einfachen Zutaten schaffen kann.

Kleine Schritte zum Einstieg

Du musst nicht alles auf einmal ändern.
Beginne mit einfachen Projekten:

Diese Dinge sind einfach umzusetzen und benötigen wenig Zeit.

Lebensmittel haltbar machen

Ein wichtiger Teil der Selbstversorgung ist das Haltbarmachen von Lebensmitteln. So kannst du Vorräte anlegen und weniger wegwerfen.

Einfache Möglichkeiten:

  • Einkochen
  • Fermentieren
  • Einfrieren
  • Trocknen
  • Einlegen

Schon kleine Vorräte erleichtern den Alltag.

Fermentieren – einfacher als gedacht

Fermentieren ist eine traditionelle Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen. Gleichzeitig entstehen wertvolle Nährstoffe.

Einfache Beispiele:

Du brauchst meist nur:

  • Gemüse
  • Salz
  • Glas

Mehr nicht.

Sauerteig und Brot selbst backen

Selbst gebackenes Brot gehört für viele zur Selbstversorgung dazu.
Mit einem Sauerteig Starter kannst du regelmäßig backen und bist unabhängig von Fertigprodukten.

Vorteile:

  • einfache Zutaten
  • keine Zusatzstoffe
  • lange haltbar
  • vielseitig einsetzbar

Auch kleine Mengen sind sinnvoll.

Vorräte anlegen ohne Stress

Du musst keinen großen Vorratsraum haben.
Schon ein kleiner Vorrat hilft:

  • Hackfleisch einfrieren
  • Gemüse vorbereiten
  • Brühe auf Vorrat
  • Käse im Kühlschrank
  • Eier als Basis

So kannst du spontan kochen.

Selbstversorgung und Keto – perfekte Kombination

Keto und Selbstversorgung passen sehr gut zusammen.
Viele Keto Lebensmittel lassen sich einfach vorbereiten:

Das spart Zeit und Geld.

Selbstversorgung im Alltag umsetzen

Diese einfachen Routinen helfen:

  • einmal pro Woche Vorrat vorbereiten
  • Reste verwerten
  • saisonal einkaufen
  • einfache Rezepte kochen
  • nicht zu kompliziert denken

Selbstversorgung soll den Alltag erleichtern, nicht schwieriger machen.

Hofleben und Selbstversorgung

Wenn du Garten oder Tiere hast, kannst du Schritt für Schritt mehr selbst machen:

  • Gemüse anbauen
  • Kräuter ernten
  • Eier verwenden
  • Vorräte aus der Ernte anlegen

Aber auch ohne Hof ist Selbstversorgung möglich.

Fazit

Selbstversorgung muss nicht perfekt sein.
Schon kleine Schritte helfen, unabhängiger zu werden und bewusster zu essen.

Beginne einfach:

  • kleine Vorräte anlegen
  • Lebensmittel selbst herstellen
  • einfache Routinen entwickeln

Mit der Zeit wächst die Selbstversorgung ganz automatisch.

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Dönerfleisch aus Hackfleisch selber machen

Dönerfleisch aus Hackfleisch selber machen – einfaches Ofenrezept

Dönerfleisch ganz einfach zuhause zubereiten

Döner gehört zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten überhaupt. Klassisch wird das Fleisch auf einem großen Drehspieß gegrillt und in dünnen Scheiben abgeschnitten.

Zu Hause lässt sich dieses Gericht jedoch auch sehr einfach im Ofen zubereiten. Mit Hackfleisch und den typischen Dönergewürzen entsteht ein würziger Fleischlaib, der nach dem Backen in dünne Scheiben geschnitten wird.

Das Ergebnis erinnert stark an klassisches Dönerfleisch und eignet sich hervorragend für viele Gerichte, zum Beispiel:

  • Döner mit Salat
  • Low-Carb Döner Bowl
  • Wraps oder Fladenbrot
  • als würzige Fleischbeilage

Gerade in einer kohlenhydratarmen Ernährung ist selbstgemachtes Dönerfleisch eine gute Alternative, da man genau bestimmen kann, welche Zutaten enthalten sind.

Zutaten des Dönerfleischs

Hackfleisch

Hackfleisch bildet die Grundlage dieses Rezepts.

Besonders gut eignen sich:

  • Rinderhack
  • gemischtes Hackfleisch
  • Lammhack

Ein etwas höherer Fettanteil sorgt dafür, dass das Fleisch saftig bleibt.

Zwiebeln und Knoblauch

Zwiebeln und Knoblauch geben dem Fleisch eine aromatische Würze und sorgen für den typischen Dönergeschmack.

Beim Backen werden sie besonders aromatisch.

Gewürze

Die Gewürze sind entscheidend für den typischen Geschmack von Dönerfleisch.

Typische Gewürze sind:

  • Paprikapulver
  • Kreuzkümmel
  • Oregano
  • Salz
  • Pfeffer

Diese Kombination sorgt für das bekannte würzige Aroma.

Serviervorschläge

Selbstgemachtes Dönerfleisch passt hervorragend zu:

  • Salat und Joghurtsauce
  • Low-Carb Döner Bowl
  • Gemüsepfannen
  • Fladenbrot oder Wraps

Für eine Keto-Version könnt ihr das Fleisch einfach mit Salat, Tomaten, Gurken und Knoblauchsauce servieren.

Tipps für besonders saftiges Dönerfleisch

Hackfleisch gut kneten

Je besser die Masse vermischt ist, desto fester wird die Struktur.

Kurz anbraten

Das Anbraten der Scheiben sorgt für typische Döner-Röstaromen.

Gewürze anpassen

Wer es kräftiger mag, kann zusätzlich Chili oder Koriander hinzufügen.

Haltbarkeit

Das fertige Dönerfleisch hält sich im Kühlschrank etwa 2–3 Tage.

Es lässt sich auch gut in Scheiben einfrieren.

Ein weiteres leckeres Keto Rezept findet ihr hier.

Dönerfleisch aus Hackfleisch selber machen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KetoSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 1 kleine Zwiebel

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 TL Paprikapulver

  • 1 TL Kreuzkümmel

  • 1 TL Oregano

  • 1/2 TL Salz

  • 1/2 TL Pfeffer

  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung:

  • Hackfleisch vorbereiten
    Zwiebel sehr fein würfeln und Knoblauch fein hacken.
    Beides zum Hackfleisch geben.
  • Fleisch würzen
    Paprikapulver, Kreuzkümmel, Oregano, Salz, Pfeffer und Olivenöl hinzufügen.
    Alles gut miteinander vermengen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  • Aus der Hackfleischmasse ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Darauf ein weiteres Backpapier legen. Mit einem Nudelholz flach rollen.
    Oberes Papier abziehen und das untere mit dem Fleisch falten.
    Mehrmals wiederholen bis alles in Rollen in einer Auflaufform liegt,
  • Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Das Dönerfleisch etwa 20–25 Minuten backen, bis es vollständig durchgegart ist.
  • In Scheiben schneiden
    Das Fleisch kurz ruhen lassen und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
    Wer möchte, kann die Scheiben noch kurz in einer Pfanne anbraten, damit sie leicht knusprig werden.
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Gemüsebrühe selbst gemacht

Gemüsebrühenpaste aus dem Thermomix – aromatische Gewürzpaste selbst gemacht

Gemüsebrühe ganz einfach selber herstellen

Eine gute Gemüsebrühe gehört zu den wichtigsten Grundlagen in der Küche. Sie wird für Suppen, Saucen, Eintöpfe oder zum Würzen von Gemüse verwendet. Viele fertige Brühen aus dem Supermarkt enthalten jedoch Geschmacksverstärker, Zucker oder unnötige Zusatzstoffe.

Mit dem Thermomix lässt sich eine aromatische Gemüsebrühenpaste ganz einfach selbst herstellen. Frisches Gemüse, Kräuter, Gewürze, Salz und etwas Olivenöl werden zu einer würzigen Paste verarbeitet und anschließend kurz gekocht.

Der große Vorteil:
Die Paste ist lange haltbar und sehr intensiv im Geschmack. Schon ein kleiner Löffel reicht aus, um Wasser in eine kräftige Brühe zu verwandeln.

Außerdem weiß man genau, welche Zutaten enthalten sind – ganz ohne versteckte Zusatzstoffe.

Zutaten der Gemüsebrühenpaste

Suppengemüse

Die Basis der Paste bildet klassisches Suppengemüse. In diesem Rezept werden mehrere Gemüsesorten kombiniert, die der Brühe ein besonders intensives Aroma geben.

Verwendet werden:

  • Zwiebeln
  • Lauch
  • Karotten
  • Knollensellerie
  • Petersilienwurzel

Diese Mischung sorgt für den typischen Geschmack einer guten Gemüsebrühe.

Kräuter

Frische Kräuter geben der Brühenpaste zusätzliche Frische und Aroma.

In diesem Rezept werden verwendet:

  • Petersilie
  • Sellerieblätter
  • Liebstöckel

Liebstöckel wird auch Maggikraut genannt und erinnert geschmacklich an klassische Suppenwürze.

Tomaten und Champignons

Tomaten und Champignons geben der Paste eine besonders runde und kräftige Umami-Note.

Dadurch bekommt die Brühe später einen intensiveren Geschmack.

Gewürze

Gewürze sorgen für die typische Brühenwürze.

Verwendet werden:

  • Pfefferkörner
  • Wacholderbeeren
  • Lorbeerblätter
  • Muskatnuss

Diese Kombination passt sehr gut zu Suppen, Fleischgerichten und Gemüse.

Salz

Der hohe Salzanteil sorgt nicht nur für Geschmack, sondern auch für eine natürliche Konservierung der Paste. Dadurch hält sie sich im Kühlschrank mehrere Monate.

Verwendung der Gemüsebrühenpaste

Für eine schnelle Brühe genügt:

1 Teelöffel Paste auf etwa 250 ml heißes Wasser.

Sie eignet sich hervorragend für:

  • Suppen
  • Saucen
  • Eintöpfe
  • Gemüsegerichte
  • Fleischgerichte

Tipps für eine gute Gemüsebrühenpaste

Gemüse grob schneiden

Der Thermomix zerkleinert alles sehr fein, daher reicht grobes Vorschneiden.

Paste gut einkochen

Durch das Kochen wird die Paste haltbarer und intensiver im Geschmack.

Saubere Gläser verwenden

So bleibt die Brühenpaste besonders lange haltbar.

Haltbarkeit

Durch den hohen Salzanteil hält sich die Gemüsebrühenpaste im Kühlschrank etwa 4–6 Monate.

Sie kann auch portionsweise eingefroren werden.

Ein weiteres Grundrezept für Hühnerbrühe findet ihr hier.

Gemüsebrühe selbst gemacht

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: GrundrezepteKüche: DeutschSchwierigkeit: mittel
Gläser

2

Gläser
Vorbereitung

10

minutes
Kochen

25

minutes

Zutaten:

  • 300 g Karotten

  • 100 g Zwiebel

  • 100 g Lauch

  • 100 g Petersielienwurzel

  • 50 g Sellerieblätter oder Stangensellerie

  • 250 g Knollensellerie

  • 100 g Tomaten – reif

  • 70 g Champignons gern brqaune

  • 70 g frische Petersilie

  • 3 Zehen Knoblauch

  • 2 TL Liebstöckel (getrocknet)

  • 5 Schwarze Pfefferkörner

  • 1/2 TL Muskat gerieben

  • 3 Lorbeerblätter

  • 5 Wacholderbeeren

  • 1 TL Zucker

  • 30 g Olivenöl

  • 150 g Salz am besten Steinsalz

Zubereitung:

  • Gemüse zerkleinern
    Zwiebeln, Lauch, Petersilienwurzel, Karotten und Knollensellerie in den Mixtopf geben.
    15 Sekunden / Stufe 7 zerkleinern.
    Anschließend in eine Schüssel umfüllen.
  • Kräuter und Gewürze zerkleinern
    Sellerieblätter, Petersilie, Tomaten, Champignons, Knoblauch, Liebstöckel, Muskat, Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und Zucker in den Mixtopf geben.
    20 Sekunden / Stufe 7 zerkleinern.
  • Zutaten vermischen
    Olivenöl, Salz und das zuvor zerkleinerte Gemüse hinzufügen.
    25 Sekunden / Stufe 6 vermischen.
  • Gewürzpaste kochen
    Den Gareinsatz anstelle des Messbechers als Spritzschutz auf den Mixtopfdeckel stellen.
    Die Paste 25 Minuten / 120 °C / Stufe 2 kochen.
  • Abfüllen
    Die heiße Gewürzpaste in saubere Schraubgläser füllen, gut verschließen und abkühlen lassen.
    Im Kühlschrank aufbewahren.
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