Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein weiteres Rezept für euch. Und zwar die One Pot Pasta mit Tintenfisch und Tomaten. ich habe mich lange nicht ran getraut an Tintenfisch, aber mein Schatz liebt Meeresfrüchte fast in jeder Form. Daher muss ich auch mal neue Dinge ausprobieren und kann nicht immer nur auf meine geliebten Garnelen zurückgreifen. Aber mit ausprobieren meine ich nur kochen, leider habe ich es nicht hinbekommen den Tintenfisch zu probieren. Vielleicht traue ich mich beim nächsten mal. Aber dem Schatz hat es wirklich geschmeckt und er war sehr glücklich, dass ich endlich mal was anderes außer Gambas gemacht habe.
Die schwarze Pasta habe ich als frisches Produkt gekauft, sie wurde mit Tintenfischtinte gefärbt und ist optisch wirklich ein Highlight. Vom Geschmack her kann ich keinen Unterschied zu normalen Nudeln feststellen, aber das sieht wahrscheinlich jeder anders. Da das Gericht was Besonderes werden sollte, hatte ich mich für diese Variante entschieden. Man kann natürlich auch ganz normale Nudeln benutzen.
Das Gemüse und die Petersilie geben dem Essen ein wenig Frische und der Weißwein bringt etwas Säure hinein. Man kann ihn natürlich auch mit Traubensaft ersetzen oder auch mit Brühe und etwas Zitronensaft. hier kann man durchaus etwas rumprobieren.
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken. Ein weiteres Rezept für Pasta mit Meeresfrüchten findet ihr übrigens hier.
Hallo ihr Lieben, heute gibt es ein Rezept mit der ersten selbst geernteten Zucchini von unserem Hof. Es ist Pasta mit cremiger Zucchinisauce.
Es gibt kein schöneres Gefühl, als etwas selbst angebautes zu ernten und zu verarbeiten. Aktuell bauen wir nur einfache Sachen an, die quasi von allein wachsen, wie Kürbis oder eben auch Zucchinipflanzen. Momentan sind wir ja mit dem Ausbau und der Renovierung des Wohnhauses voll ausgelastet und müssen damit auch bald fertig werden. Daher gibt es erst ab nächstem Jahr einen intensiveren Gemüseanbau. Dann haben wir auch hoffentlich ein Gewächshaus, in dem ich Pflanzen vorziehen kann und die empfindlichen Sachen anbauen kann.
Zucchini ist übrigens eine meiner liebsten Gemüsesorten, weil sie so vielseitig ist. Man sie nicht nur für Nudelgerichte benutzen, man könnte sie sogar wie Gurken einwecken und das möchte ich dieses Jahr noch unbedingt probieren.
Nun aber zum eigentlichen Rezept. Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und guten Appetit.
Für die Pasta habe ich übrigens die Form Paccheri genutzt, sie kommt ursprünglich aus Neapel und hat eine große Röhrenform. Sie ist entweder glatt oder besitzt Rillen und eignet sich sehr gut für Gerichte mit Sauce. Ein weiteres Rezept für die Paccheri findet ihr übrigens hier.
150ml Gemüsebrühe – selbst gekocht oder ein Fertigprodukt
Salz, Pfeffer, Muskat
eine handvoll frische, gehackte Kräuter – Basilikum oder Petersilie
Topping:
10 dünne Streifen Zucchini
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, eine Tasse Nudelwasser separat abnehmen (als Reserve für die Sauce), Nudeln abgießen und bei Seite stellen.
Von der Zucchini etwa 16 dünne Streifen für das Topping abschneiden, zum Beispiel mit einem Sparschäler. Den Rest in Würfel schneiden.
Zubereitung Sauce:
Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Knoblauch und Zwiebelwürfel darin glasig braten.
Die Zucchiniwürfel dazu geben und kurz mit braten.
Die Gemüsebrühe angießen und alles etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Alles pürieren, die Creme fraiche und den Parmesan unterheben. Alles mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kräutern abschmecken.
Die Pasta nun unter die Sauce rühren. Sollte sie zu dickflüssig sein, könnt ihr etwas von dem Nudelwasser ran geben.
Topping:
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchinistreifen hinein geben und anbraten, so dass sie weich werden. Mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Pasta zum Servieren setzen.
Hallo ihr Lieben und weiter geht es mit der Nudelphase. Heute mit einem Rezept für Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce. Ein sommerliches Gericht, welches durch den Basilikum in den Farben der italienischen Flagge erstrahlt.
Aktuell bin ich sowieso sehr in die mediterrane Küche vernarrt und könnte auch ständig so kochen. Am liebsten backe ich gerade Focaccia, ein Rezept dazu findet ihr hier. Aktuell probiere ich damit auch immer weiter herum und versuche es zu optimieren.
So bald wir auf unserem Hof wohnen und ich endlich wieder eine große Küche werde ich auch anfangen Pasta selbst zu machen. Meine Nudelmaschine ist gerade nämlich ganz tief eingelagert und wir warten beide sehnsüchtig, dass wir uns bald wieder sehen. Ich habe so viele Ideen die darauf warten umgesetzt zu werden. Die Liste meiner Wunschgerichte wird immer länger und länger. Sicher kennt der ein oder andere von euch das auch.
Nun aber zu meinem heutigen Rezept. Es ist eine Pasta mit Burrata und Burrata ist für mich einer der wichtigsten Käsesorten überhaupt. Ich liebe Käse insgesamt aber diese italienische Sorte die zu den Frischkäsen zählt hat es mir besonders angetan. Immer wenn ich irgendwo welchen entdecke muss ich ihn mitnehmen und will immer neue Rezepte damit ausprobieren. Burrata wird meist aus Kuhmilch hergestellt und in seltenen Fällen auch aus Büffelmilch. Die besondere Form des Mozzarellas kann bis zu 60% Fett haben und ist daher auch so schmackhaft. In der Mitte befindet sich Sahne und Mozzarellamasse die ein Highlight sind wenn man den Käse anschneidet.
Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und guten Appetit.
Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce Rezept:
Dieses Rezept mit Gnocchi mit Feldsalat, Ziegenkäse und Walnüssen ist ein echtes Highlight und perfekt für den Sommer geeignet. Es kann warm oder auch kalt als Salat gegessen werden, das passt dann zum Beispiel perfekt zu gegrilltem Fleisch oder Fisch. Der Feldsalat bring eine angenehme Frische mit rein. Man kann ihn entweder wie einen Babyspinat mit andünsten oder hebt ihn später unter, wenn die Gnocchi abgekühlt sind.
Ich habe für dieses Gericht fertige aber frische Rote Bete Gnocchi verwendet, die echt gut waren und sehr gut gepasst haben. Aber natürlich kann man Gnocchi auch selbst machen und das ist gar nicht so schwer.
Gnocchi selber machen:
Ihr benötigt für 4 Personen 800g mehlig kochende Kartoffeln, etwa 120g Weizenmehl Typ 550, 120g Hartweizengrieß, 2 Eier, Salz, Pfeffer und Muskat.
Als erstes kocht man die Kartoffel mit Schale bis sie weich sind. Nach dem Abgießen lässt man kurz die größte Hitze abdampfen und dann drück man die Kartoffel, noch heiß, durch eine Kartoffelpresse. Die Schalen bleiben in der Presse hängen so dass man sich das Schälen sparen kann. Anschließend kommt der Grieß, die Eier, Mehl und die Gewürze dazu und man knetet die Maße zu einem geschmeidigem Teig. Der Gnocchiteig wird abgedeckt und man lässt ihn bei Zimmertemperatur eine Stunde ruhen.
Probe machen:
Für einen Test formt man Nocken mit 2 Teelöffel, in dem man sie absticht. Man sollte stets eine Probe machen und 1 oder 2 Gnocchi formen und in einem Topf mit Salzwasser kochen und probieren. Sind die Testgnocchi zu hart kann man noch etwas Wasser in Teig geben. Sind sie zu weich gibt man etwas Grieß dazu.
Gnocchi formen:
Nun den Teig für die Gnocchi zu Rollen formen und rollen bis dieser etwa 2 cm dick ist. Nun 2 cm lange Teigstücke abschneiden. Mit einer Gabel könnt ihr nun das Muster in die Gnocchi leicht eindrücken.
Gnocchi kochen:
In einem großen Topf reichlich Salzwasser zum kochen bringen. Die Gnocchi hinein geben und bei leichter Hitze nur noch ziehen lassen. Es dauert etwa 8 Minuten bis sie gar sind. Nun nur noch abgießen und dann können sie weiter verarbeitet erden oder einfach nur mit Butter gegessen werden.
Nun aber zum eigentlichen Rezept. Viel Spaß und lasst es euch schmecken.
Gnocchi mit Feldsalat, Ziegenkäse und Walnüssen Rezept:
Gnocchi in einer Pfanne mit hohem Rand nach Packungsanweisung kochen und abgießen.
In der Pfanne das Olivenöl erhitzen, den Knoblauch und die Schalotte darin glasig braten. Die Gnocchi hinzufügen und anbraten. Wenn nötig noch etwas Öl hinzu fügen.
Notizen:
Solltet ihr die Gnocchi selbst machen dauert es um die 2 Stunden.
Ich bin in einer absoluten Pastaphase und könnte aktuell jeden Tag welche essen, aber das verträgt leider meine Figur nicht so wirklich. Um ein bisschen Sommer in die Nudeln zu bringen, habe ich dieses mal eine Variante Pasta mit Spinat und Steakstreifen gemacht. Das würde auch super als Variante zum Grillen funktionieren. Da bereitet man die Pasta als Salat vor und serviert sie dann mit dem gegrillten Steak.
Steaks braten:
Mit dem Thema Steak grillen beziehungsweise braten wollte ich mich schon länger auseinander setzen und es für euch runter schreiben. Meist brate ich intuitiv und mache dann eine Druckprobe, aber das hilft ja niemanden der gern wissen möchte wie es geht.
Meistens nutze ich 200- 250g Stücke mit einer Dicke von etwa 2-3 cm. Am liebsten brate ich sie in meiner Lieblingspfanne, diese ist recht schwer und beschichtet. Man kann natürlich auch eine gusseiserne Pfanne oder eine Grillpfanne. Da müsst ihr testen womit ihr am besten zurecht kommt. Ähnlich ist es beim Thema würzen, da scheiden sich ja auch die Geister. Ich persönlich würze immer im Anschluss nach dem Braten mit Salz und Pfeffer und meist erst wenn das Fleisch geschnitten ist. Jedoch füge ich beim Bratvorgang sehr gern frische Kräuter (Rosmarin und Thymian) und Knoblauchzehen mit hinzu. Das verleiht dem Steak einen tollen Geschmack.
Bevor man ein Stück Fleisch brät sollte man es immer eine halbe Stunde vor der Verarbeitung aus der Kühlung nehmen, damit es auf Raumtemperatur kommt. Wenn es zum Beispiel ein Rumpsteak mit Fettrand ist kann man diesen leicht einschneiden. Ein paar Schnitte die nicht in das Fleisch gehen sollten genügen, so wird der Rand dann auch schön knusprig.
Um ein Steak ruhen zu lassen, packe ich es entweder in den Backofen oder ich wickle es in Alufolie ein.
Die Garstufen für Steaks:
Um ein Steak so zu braten wie ihr es am liebsten mögt gibt es es verschiedene Methoden. Am einfachsten ist es sich an der Zeit zu orientieren. Die Pfanne sollte immer schön heiß sein, damit ihr ordentlich Röstaromen bekommt. Zusätzlich sollte man bei mehreren Stücken darauf achten, nicht zu viel in die Pfanne zu legen, da sie sonst zu sehr runter kühlt.
Rare – innen roh:
Damit ein 2 cm dickes Steak rare, also innen roh, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 1-2 Minuten anbraten und im Anschluss 7 Minuten ruhen lassen. Wer ein Fleischthermometer besitzt, kann natürlich dieses gern benutzen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte unter 60° liegen, dann ist es innen roh.
Medium – innen rosa:
Damit ein 2 cm dickes Steak medium, also innen rosa, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 3 Minuten anbraten und im Anschluss 4 Minuten ruhen lassen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte 65° betragen, dann ist es medium.
Well done – innen durch gebraten:
Damit ein 2 cm dickes Steak well done, also innen durch, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 4-5 Minuten anbraten und im Anschluss 1 Minuten ruhen lassen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte über 70° betragen, dann ist es durch.
Insgesamt kann man sagen, dass es echt Übungssache ist Fleisch zu braten und es braucht so einige Versuche um sicher zu werden.Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann nehmt das Steak lieber etwas eher aus der Pfanne und schneidet es an. Wenn es noch nicht gut ist könnt ihr es ja noch einmal in die Pfanne legen. Ein zurück gibt es ja leider nicht wenn es zu durch ist.
Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Braten und Grillen und lasst es euch schmecken.
Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Oregano, Chili
Topping:
Parmesan
Frische Kräuter wie Basilikum
Zubereitung:
Die Pasta in einer großen Pfanne mit hohem Rand nach Packungsanweisung al dente kochen, abschrecken und bei Seite stellen.
In der Pfanne Butter und 1 EL Olivenöl erhitzen, die Steaks darin wie gewünscht anbraten, wir bevorzugen medium-rare. Das dauert pro Seite ca. 3 Minuten, aus der Pfanne nehmen und dann 4 Minuten ruhen lassen.
In der gleichen Pfanne nun das restliche Olivenöl erhitzen, den Knoblauch und die Schalottenwürfel darin glasig anbraten. Die halbierten Kirschtomaten 2 Minuten mit darin andünsten. Nun den Spinat dazu geben und und anschwitzen bis er zusammen gefallen ist.
Den Spinat kräftig mit den Gewürzen abschmecken.
Die Pasta unterheben.
Das Steak in Streifen schneiden und auf der Pasta anrichten.
Diese Rigatoni mit cremiger Tomatensauce und Fetakäse sind eine großartige Sommerpasta und superlecker. Ich koche davon immer gleich etwas mehr, um für Arbeit oder den nächsten Tag noch etwas zu haben. Die Tomatensauce mag ich am liebsten cremig, dafür kann man Sahne, Creme fraiche oder auch Frischkäse nutzen. Ihr könnt alles in einer großen Pfanne zubereiten, in dem ihr erst die Pasta kocht, dann herausnehmt und in derselben hohen Pfanne dann die Sauce zubereitet und am Ende alles wieder vermengt. Das ist wunderbar unkompliziert und spart Abwasch, was manchmal echt hilfreich sein kann. Zum Servieren habe ich die Pasta mit Fetakäse, Kräutern und Gewürzen getoppt, auch hier kann man natürlich variieren, je nach dem worauf ihr Appetit habt oder was auch da ist.
Ich probiere immer wieder gern unterschiedliche Pastaformen aus und dieses Mal sind es Rigatoni geworden. Natürlich könnt ihr auch jede andere Nudelsorte nutzen. Rigatoni sind große, röhrenförmige Nudeln mit Rillen. Das Wort Rigatoni kommt von dem italienischen Wort rigato, das „gestreift“ bedeutet. Die Nudelsorte wird gern in Süditalien und Sizilien gegessen und die namens gebenden Rillen sorgen dafür, dass Sauce und geriebener Käse besser als an glatten Nudeln anhaften. Ein weiteres tolles Rezept für Rigatoni findet ihr übrigens hier.
Zukunftspläne:
Ich freue mich schon darauf, wenn wir in unserem Garten eigene Tomaten anbauen und ernten. Dann möchte ich auch meine eigene Tomatensauce oder passierte Tomaten einwecken. Ich bin momentan sogar schon so weit und aufgeregt was das Thema angeht, dass ich bereits Gläser und Flaschen sammele, um dann genug da zu haben. Das mag jetzt etwas schrullig anmuten, aber wenn ich dann loslegen kann mit Einkochen und nicht erst noch Gläser organisieren muss, werde ich mich über diese Aktion sehr freuen. Eigentlich mag ich es nicht wenn alle Behälter unterschiedlich aussehen. Jedoch hat das für mich irgendwie etwas mit Nachhaltigkeit und Sparsamkeit zu tun, wenn man nicht alles weg wirft sondern wieder verwendet. Leider leidet darunter etwas die Optik in Speisekammer, Küche oder Keller. Aber dafür wird mir bestimmt auch noch eine Lösung einfallen.
Rigatoni mit cremiger Tomatensauce und Fetakäse Rezept: