Muschelpasta gefüllt mit Speck und Pilzen

Heute habe ich ein weiteres Rezept für gefüllte Pasta in Muschelform Conchiglioni für euch. Es gibt Muschelpasta gefüllt mit Speck und Pilzen. Die Packung war offen also musste eine zweite Variante her, denn man braucht ja auch etwas Abwechslung. Die andere Variante mit Tomatensauce und einer Spinat-Ricotta-Füllung findet ihr übrigens hier.

Dieses mal ist die Pasta mit einer Speck-Pilz-Masse gefüllt und darunter befindet sich eine Käse-Béchamel-Sauce. Sauce Béchamel ist ein absoluter Favorit von mir, denn sie ist eine so vielseitige Grundsauce mit der man viele Gerichte kochen kann. Der Klassiker ist natürlich Lasagne, aber sie eignet sich auch für andere Aufläufe und Gemüsegerichte. Die Béchamelsauce hat auch einige Abwandlungen, wie Sahne- und Käsesaucen. Die Grundlage für die Sauce ist eine klassische Mehlschwitze aus Mehl und Butter. Die dann mit Milch aufgegossen wird und dann länger köchelt, um den Mehlgeschmack raus zubekommen. Sie wird ganz schlicht mit Salz, weißem Pfeffer und Muskat gewürzt. Durch die Mehlschwitze erhält man eine sehr gute Bindung, die super für Gratins geeignet ist.

Und was soll ich sagen, es ist wieder ordentlich Käse mit am Start, denn ohne Käse ist das Leben irgendwie sinnlos. Und wer es herzhaft mag, der wird das Gericht lieben. Wer es lieber ohne Fleisch will, kann den Speck gern weglassen, denn auch ohne ist das Essen wunderbar würzig.

Also probiert es einmal aus und lasst es euch schmecken.

Muschelpasta gefüllt mit Speck und Pilzen Rezept:

Gefüllte Muschelnudeln mit Béchamel und Pilzen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Italienisch, PastaSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400g Conchiglioni Pasta

  • Béchamelsauce:
  • 300ml Milch

  • 25g Mehl

  • 25g Butter

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Pilzfüllung:
  • 500g Champignons

  • 1 Zwiebel fein gewürfelt

  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt

  • 150g Speck klein gewürfelt

  • 2 EL Olivenöl

  • 50ml Gemüsebrühe oder Weißwein

  • frische Kräuter (wie Petersilie, Schnittlauch oder Kerbel)

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauchpulver, Paprikapulver

  • Als Topping:
  • 50g geriebener Parmesan

  • frische Kräuter

  • Zusätzlich kann auch noch Käse in die Sauce gerührt werden

Zubereitung:

  • Pasta vorbereiten:
  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Den Backofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizten.
  • Die Pasta abgießen, abschrecken und bei Seite stellen.
  • Béchamelsauce:
  • Die Butter in einem Topf zerlassen, wenn sie flüssig ist, das Mehl einrühren, kurz bei leichter Hitze anschwitzen, so das sich ein weißer Belag im Topf bildet.
  • Mit Milch ablöschen und aufkochen lassen, 10 Minuten köcheln lassen.
  • Mit den Gewürzen würzen und wer mag kann nun gern auch noch Käse einrühren und schmelzen lassen.
  • Wenn die Sauce zu dick sein sollte kann sie mit Brühe oder auch Milch verdünnt werden.
  • Pilzfüllung:
  • Die Pilze putzen und in kleine Würfel schneiden.
  • In einer Pfanne Olivenöl erhitzen, den Speck hinein geben und anbraten
  • Zwiebeln und Knoblauch hinein geben und kurz glasig anschwitzen.
  • Die Pilze mit in die Pfanne geben. Alles zusammen kurz braten.
  • Mit Flüssigkeit ablöschen und würzen. Kräuter dazu geben. Würzen und abschmecken
  • Pasta füllen und backen:
  • Die Béchamelsauce in die Auflaufform geben. Die Muschelnudeln mit den Pilzen füllen und und in die Sauce setzen.
  • Im Backofen bei 180° C bei Ober- und Unterhitze etwa 15 Minuten backen. Mit Parmesan bestreuen und noch einmal 10 Minuten backen bis der Käse geschmolzen ist.
  • Mit Kräutern bestreuen und servieren.
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Spaghetti Carbonara – der Klassiker

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Heute habe ich eines meiner liebsten Pastagerichte für euch. Den italienischen Klassiker Spaghetti Carbonara.

Ich habe das Rezept versucht so authentisch wie möglich zu belassen. Aber so dass es gelingt und dass man auch notfalls andere Zutaten nutzen kann.

Hier bei uns auf dem Land ist zwar der Käse und die frischen Bio Eier kein Problem. Aber es scheitert oft am Speck und ich suche dann nach Alternativen. Und ja, man kann auch mal Bacon nehmen. Das ist nicht das selbe und schon gar nicht das Original, aber es schmeckt auch und wenn der Appetit zu groß ist, geht es ab und an nicht anders.

Wichtig ist dass die Zutaten eine gute Qualität haben, frisch sind und dass es mit Liebe zubereitet wird. Ich freue mich schon darauf, wenn wir unsere eigenen Hühner auf dem Hof haben und ich immer weiß wo meine Eier für die Spaghetti Carbonara herkommen und wie die Hühner leben. Es ist mir wichtig, dass sie glücklich und zufrieden leben und auch ordentliches Futter bekommen. Ich freue mich schon riesig auf meine zukünftige Hühnerbande.

Nun viel Spaß beim kochen und guten Appetit.

Wenn ihr mal eine andere Variante der Carbonara ausprobieren wollt, findet ihr hier eine lecker Kombination mit Erbsen.

Spaghetti Carbonara Rezept:

Spaghetti Carbonara – der Klassiker

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Italienisch, PastaSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 400g Spaghetti

  • 100g Guanciale oder Pancetta in feine Streifen geschnitten

  • 4 Eier

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 100g Pecorino oder Parmesan gerieben

  • Schwarzer Pfeffer

  • 1 EL Olivenöl

  • optional Muskat und frische Kräuter

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung zubereiten. Unbedingt vom Nudelwasser 100ml auffangen.
  • Während die Pasta kocht den Speck in dem Olivenöl in einer großen Pfanne knusprig ausbraten. Auf einem Tuch abtrocknen lassen.
  • Die Eier und den Käse verquirlen. Mit Pfeffer würzen.
  • Die Pasta in die Pfanne vom Speck geben, das Nudelwasser angießen. Notfalls noch einmal erwärmen. Die Pfanne vom Herd nehmen.
  • Die Eier-Käse-Mischung zügig einrühren.
  • Schnell servieren und mit dem Speck und Pfeffer toppen.
  • Wer mag kann noch mehr Parmesan oder Pecorino und frische Kräuter dazu geben.
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Klassisches Rindergulasch mit Fusilli

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Heute möchte ich euch einen Klassiker ans Herz legen. Ein Rezept für klassisches Rindergulasch mit Fusilli ganz traditionell zubereitet und ein Allrounder egal ob mit Nudeln, Kartoffeln oder Knödeln.

Am liebsten bereite ich es einen Tag vor Verzehr vor, so kann es über Nacht schön durchziehen und schmeckt am nächsten Tag nochmal viel besser. Sobald ich den Platz habe zum Lagern werde ich dann auch größere Mengen kochen und entweder einwecken oder einfrieren. Darauf freue ich mich schon riesig, denn dann steht mein Schatz auch nicht mehr da wenn er spontan Hunger hat und findet nichts.

Ihr könnt natürlich wie immer variieren, in der Weihnachtszeit kann man zum Beispiel den Rotwein durch Glühwein ersetzen. Das musste ich einmal machen weil kein Rotwein da war und es schmeckt fantastisch durch die Gewürze im Glühwein. Wer den Alkohol weglassen möchte, kann natürlich eine alkoholfreie Variante nutzen oder auch einen Traubensaft. Auch bei der Brühe gibt es verschiedene Möglichkeiten, egal ob selbst gemacht, gekörnt oder auch eine aus dem Glas. Hier entscheidet euer Geschmack.

Die wichtigsten Zutaten:

Rinderbrühe:

Die bekanntesten Brühen sind Hühner- und Rinderbrühe, letztere wird auch als Bouillon bezeichnet. Grundlage für eine Brühe sind Knochen oder auch Markknochen und gern auch etwas Suppenfleisch oder eine Beinscheibe sowie Suppengemüse, Wasser und Gewürze. Dann noch Zeit und etwas Gefühl mehr braucht man nicht.

Ich koche Brühen gern auf Vorrat um sie dann einzufrieren, so hat man immer eine gute Grundlage im Haus. Sie ist eine tolle Grundlage für Suppen, Saucen und Eintöpfe oder ihr trinkt sie einfach pur.

Rinderbrühe ist außerdem auch ein echtes Kraftpaket, da sie reich an Mineralien, Vitamin B und D sowie Kollagen und Protein ist. Sie soll gut für den Darm sein und Entzündungen hemmen.

Ein Rezept für meine Rinderbrühe findet ihr hier.

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und einen guten Appetit.

Wenn ihr noch weitere Klassiker der deutschen Küche sucht, findet ihr hier ein tolles Rezept für Strammen Max.

Klassisches Rindergulasch mit Fusilli Rezept:

Klassisches Gulasch

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Deutsch, PastaSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Kochzeit

2

hours 

20

minutes
Gesamtzeit

3

hours 

Zutaten:

  • 600g Rindergulasch gewürfelt

  • 25g Knollensellerie in kleine Würfel geschnitten

  • 1/2 Karotte in kleine Würfel geschnitten

  • 2 Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 EL Butterschmalz oder Öl + Butter

  • 1 EL Tomatenmark

  • 600ml trockener Rotwein

  • 250ml Rinderbrühe

  • 1 TL Paprikapulver scharf, 1 TL Paprikapulver edelsüß, Salz, Pfeffer, 1 Lorbeerblatt

  • 500g Pasta eurer Wahl

Zubereitung:

  • Das Gemüse schälen und in kleine Würfel schneiden.
  • Butterschmalz in einem Topf erhitzen, die Gemüsewürfel, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben und anschwitzen.
  • Das Fleisch zugeben und kurz anbraten.
  • Das Tomatenmark und das Paprikapulver dazu geben, anschwitzen, es sollte eine leichte Röstfarbe annehmen, aber nicht verbrennen.
  • Mit Rotwein und Brühe ablöschen und aufkochen. Lorbeerblatt zugeben. Bei mittlerer Hitze etwa 2 Stunden köcheln lassen. Gelegentlich umrühren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Pasta nach Anweisung der Packung zubereiten.

Notizen:

  • Noch besser schmeckt Gulasch, wenn man es am Vortag zubereitet und es über Nacht durchziehen kann. Am nächsten Tag wieder erwärmen, eventuell etwas Brühe zugeben und genießen.
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Conchiglioni- Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

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Hallo ihr Lieben. Heute habe ich ein Rezept für euch für Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta.

Conchiglioni ist eine weitere Pastaform die ich für mich entdeckt habe. Sie haben die Form einer Muschel, es gibt sie in unterschiedlichen Größen und man kann sie wunderbar füllen. Also eine tolle Nudelform um neue Rezepte auszuprobieren und um Füllungen zu testen.

In diesem Rezept habe ich die Nudeln vorgegart, gefüllt und dann in Sauce noch einmal kurz gebacken und gratiniert. Hier könnt ihr ganz viel variieren und ausprobieren, ich vermute den Füllungen sind keine Grenzen gesetzt. Daher heute für euch eine Variante mit Spinat, Ricotta und Tomatensauce. Für die Zubereitung benötigt ihr eine Quicheform, zwei Töpfe und eine Pfanne.

Ricotta ist übrigens ein vielseitiger, italienischer Frischkäse. Er wird meist aus Kuhmilch hergestellt. Es gibt aber auch Varianten aus Schafsmilch. Man kann den Ricotta für herzhafte Gerichte nutzen, wie hier für Füllungen oder auch für Saucen. Ricotta eignet sich aber auch super zum Backen oder auch für Desserts. Natürlich kann man ihn auch einfach pur als Brotaufstrich genießen. Es gibt ihn auch in verschiedenen Varianten wie zum Beispiel auch gesalzen oder geräuchert. Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeiten andere Variationen des Ricottas auszuprobieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und guten Appetit.

Solltet ihr noch Muschelnudeln übrig haben und ein weiteres Rezept ausprobieren wollen, findet ihr es hier.

Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta Rezept:

Conchiglioni – Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

1

hour 

Zutaten:

  • ca. 20 Conchiglioni je nach Pastagröße und Größe der Form wo sie rein kommen

  • Spinatfüllung
  • 1/2 Packung Rahmspinat ca. 250g – aufgetaut

  • 1 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 Schalotten fein gewürfelt

  • 250g Ricotta

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat gerieben

  • Tomatensauce
  • 1 Packung passierte Tomaten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 1 EL Tomatenmark

  • 2 EL Olivenöl

  • Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, Thymian oder Oregano

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver

  • Als Topping
  • 50g geriebener Parmesan

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, abschrecken und bei Seite stellen.
  • Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheitzen.
  • Füllung:
  • Den Spinat auftauen lasen.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Schalotten kurz glasig anschwitzen. Den Spinat hinzufügen. Herd ausstellen.
  • Ricotta unter rühren.
  • Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Bei Seite stellen.
  • Tomatensauce:
  • In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Schalotten, Tomatenmark und Knoblauch darin glasig dünsten.
  • Passierte Tomaten zugeben. Kurz aufkochen lassen.
  • Mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Wer mag kann die Sauce auch pürrieren, dann wird sie feiner.
  • Sauce bei Seite stellen.
  • Pasta füllen:
  • Die Sauce in eine Quicheform füllen.
  • Die Muscheln nun einzeln mit der Spinat-Ricotta-Masse füllen und vorsichtig in die Sauce setzen.
  • Mit Parmesan bestreuen und im Ofen ca. 15 Minuten backen, so das der Käse schmilzt und alles erwärmt wird.
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Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

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Hallo ihr Lieben. Mit diesem einfachen Rezept für Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata möchte ich euch wieder einmal für die italienische Küche begeistern.

Ich liebe es neue Pastaformen zu entdecken und auszuprobieren. Und letztens habe ich im Supermarkt die Nudelform Mezzi Rigatoni entdeckt, eine kurze Variante der Rigatoni. Ich war sofort begeistert davon. Sie ist wohl eine traditionelle römische Form und passt super zu Saucen, da diese perfekt in den Rillen haften.

Dazu passt die schmelzende Burrata auf der heißen Pasta perfekt. Sie gibt die nötige Fettigkeit und Cremigkeit um das Gericht zu vollenden.

Für das Rezept benötigt ihr einen großen Topf für das Kochen der Pasta und ihr könnt ihn auch direkt für die Sauce nutzen. Außerdem benötigt ihr eine kleine Pfanne oder einen kleinen Topf für den frittierten Basilikum, man kann natürlich auch einfach mit frischem Basilikum garnieren. Beim Frittieren von Kräutern solltet ihr immer darauf achten das die Kräuter gut abgetrocknet sind. Denn jeder Tropfen Wasser spritzt euch aus dem heißen Öl entgegen und man kann sich leicht verbrennen. Ich lege dann die fertig frittierten Blätter immer auf Küchenpapier und salze sie leicht. Und dann muss ich aufpassen, dass ich nicht alle aufesse bevor sie überhaupt als Garnitur verwendet werden. Sie sind einfach zu lecker.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und einen guten Appetit.

Sollte es euch auch so gehen, dass dann immer noch Pasta zum kochen da ist, habe ich hier ein weiteres leckeres Rezept für euch.

Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata Rezept:

Mezzi Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: leicht
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 400g Mezzi Rigatoni

  • 1 Packung passierte Tomaten (500g)

  • 1 Bund Basilikum

  • 1 Burrata

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • 200 ml Olivenöl zum Frittieren

  • Salz zum würzen des Basilikums

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Abgießen, zur Sicherheit etwas Nudelwasser aufheben und zur Seite stellen.
  • Während die Pasta kocht könnt ihr den Basilikum frittieren, Die Schritte dafür findet ihr unten.
  • Im Topf das Olivenöl (2 EL) erhitze, den Knoblauch und die Schalotten darin glasig anschwitzen.
  • Mit den passierten Tomaten ablöschen und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen, es passen auch Chili, getrocknete Kräuter, Knoblauchpulver und vieles mehr.
  • Nun die Hälfte das Basilikums in die heiße Sauce geben und ziehen lassen, um sie so zu aromatisieren. Man nimmt ihn dann vor dem Servieren wieder raus.
  • Jetzt die Pasta in die Sauce geben und wieder mit erwärmen. Wenn nötig Nudelwasser dazu geben, um Bindung zu erzielen und etwas zu verdünnen.
  • Die Pasta servieren, auf die heißen Nudeln die Burrata zupfen. Mit Pfeffer würzen und mit dem Basilikum garnieren.
  • Um den Basilikum zur frittieren, muss dieser sauber und trocken sein. Wassertropfen verursachen dass das Öl spritzt. Das kann schmerzhaft und eine Sauerei werden. Das Öl wird in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf erhitzt. Ich gebe dann immer erst einmal ein Blatt hinein um zu testen. Vorsicht, es kann spritzen. Der Basilikum ist fertig wenn er glasig wird. Zum Abtrocknen lege ich ihn auf Küchenpapier und würze ihn mit Salz.
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One PoPasta mit Spargel und Garnelen

One Pot Pasta mit Garnelen, grünem Spargel und Zitronen

Und weiter geht es mit meiner Pastaphase. Dieses mal mit einer One Pot Pasta mit Spaghetti, Garnelen, grünem Spargel und Zitronen.

Ein schönes Gericht für den Frühling oder Sommer. Die Garnelen sollten bei der Zubereitung aufgetaut sein. Ich brate sie immer mit Schale, dann schmecken sie besser. Aber wer das nicht mag, kann natürlich auch geschälte Gambas benutzen. Irgendwie habe ich immer Meeresfrüchte im Tiefkühler, so kann ich immer eine schnelle Pastavariante aus dem Hut zaubern. Manchmal fällt einem ja so gar nichts ein und da sind Nudeln mit Garnelen einfach immer gut.

Selbstverständlich ist Spargel im Frühling ein absolutes Muss für mich. Es gibt wohl nur zwei Meinung auf dieser Welt zu dem Gemüse. Entweder man liebt Spargel oder man kann ihn nicht leiden. Ich liebe ihn und auch beide Sorten. Sowohl weißer als auch grüner Spargel ist ein Highlight für mich und ich freue mich jedes Jahr wie verrückt auf die Spargelsaison.

Ich habe eine große Pfanne mit hohen Rand benutzt und alle Schritte darin ausgeführt, so spare ich Abwasch und die Aromen bleiben in der Pfanne. Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und guten Appetit.

Die wichtigsten Zutaten:

Garnelen:

Garnelen kaufen ist für mich immer sehr anstrengend und aufregend. Da man nie so wirklich weiß wie die Qualität von Fleisch und Geschmack sein wird. Ich hatte hier schon einige Fehlgriffe im Tiefkühlregal und die ein oder andere Ladung ist auch schon mal in die Tonne gewandert. Da sich ja der Geschmack und die Konsistenz erst nach der Zubereitung zeigt und es gibt tatsächlich welche bei denen man am ersten Bissen schmeckt, dass irgendwas seltsam schmeckt und das hat dann sicherlich mit der Aufzucht zu tun.

Ein paar Sorten habe ich nun auch schon gefunden, die echt gut sind und wo auch die Qualität gleich bleibend scheint. Die Garnelen, die uns schmecken, haben meist Bioqualität und sind mit Schale. Ich versuche immer Gambas in der Schale und roh zu kaufen, da sie meiner Meinung nach dann nach dem Garen aromatischer sind und die Schale vor austrocknen schützt.

Ich würze meist mit Knoblauch, Salz, Pfeffer , Chili und frischen Kräutern oder Lauch und am liebsten brate ich sie. Aber natürlich schmecken sie auch in einer Suppe gegart oder leicht gekocht.

Garnelen haben einen niedrigen Fettgehalt, sind reich an Vital- und Mineralstoffen und haben einen hohen Proteingehalt. Sie sollen gut für das Herz-Keislaufystem und den Museklaufbau sein.

Grüner Spargel:

Ich verarbeite ihn aktuell am liebsten in Pastagerichten oder in einer Spargelquiche. Seine Saison ist meistens von Ende April bis zum 24. Juni. Man kann ihn aber das ganze Jahr kaufen, sollte aber hier darauf achten wo er herkommt und in welcher Qualität er ist. Wir haben letztes Jahr den ersten in unserem Garten ausgepflanzt und ich hoffe bald welchen ernten zu können. Aber man sollte 2 Jahre nach der Pflanzung vergehen lassen, damit die Pflanze Kraft schöpft.

Man kann den grünen Spargel auch roh essen, dann würde ich ihn aber marinieren. Er ist aber definitiv reich an Ballaststoffen, Magnesium, Proteinen und Vitaminen. Er soll außerdem die Blutbildung fördern und gut für die Nerven sein. So dass es durchaus Sinn macht ihn auch einmal roh zu genießen. Das geht am besten im Salat.

Grünen Spargel müsst ihr im Regelfall nicht schälen, ich schneide immer das trockene Ende ab und wenn er dicker ist und die Schale fester, dann schäle ich das untere Drittel. Gerne schneide ich ihn dann in Stücke und brate ihn direkt oder ich gare ihn im ganzen. Sehr lecker ist grüner Spargel auch gegrillt im Baconmantel.

Ein weitere leckeres One Pot Gericht findet ihr hier.

Pasta mit grünem Spargel und Garnelen Rezept:

One Pot Pasta mit Garnelen, Spargel und Zitronen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: Leicht
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

35

minutes

Zutaten

  • 500 g Spaghetti oder eine andere Pasta eurer Wahl

  • 400 g Garnelen in Schale aufgetaut

  • 1 Bund grüner Spargel

  • 1 Stück Bio Zitrone in Scheiben geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 4 EL Olivenöl

  • 20 ml Wasser oder Gemüsebrühe

  • frische Kräuter (zum Beispiel Schnittlauch oder Petersilie)

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver oder Flocken

Zubereitung

  • Die Pasta laut Packungsanweisung al dente garen, 1 Tasse Nudelwasser abnehmen, den Rest abgießen und die Nudeln zur Seite stellen.
  • Den Spargel putzen. Ich schneide bei grünem Spargel immer nur die Ende ab. Den Spargel dritteln.
  • In der großen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Die Garnelen mit Knoblauch scharf anbraten und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. Die Garnelen sind nach etwa 5 Minuten gar. Aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
  • Nun den Spargel in 2 EL Olivenöl in der Pfanne andünsten, mit Wasser oder Gemüsebrühe ablöschen und etwa 8-10 Minuten bissfest garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Nun die Pasta hinzufügen, etwas Nudelwasser hinzugeben, so daß es etwas flüssiger wird. Die Garnelen und die Zitronenscheiben hinzugeben, alles gut vermengen und eventuell noch einmal würzen.
  • Gehackte Kräuter ďaräber geben, servieren und genießen.
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Was dir auch noch gefallen könnte: