Erdbeer-Holunder-Marmelade

Erdbeer-Holunder-Marmelade – fruchtiges Rezept mit Holunderblüten

Erdbeer-Holunder-Marmelade selber machen – Sommer im Glas

Wenn die Erdbeersaison beginnt und gleichzeitig die Holundersträucher in voller Blüte stehen, ist für mich die perfekte Zeit gekommen, um Erdbeer-Holunder-Marmelade zu kochen. Die Kombination aus süßen Erdbeeren und dem feinen, blumigen Aroma der Holunderblüten gehört für mich zu den schönsten Geschmackserlebnissen des Frühsommers.

Während klassische Erdbeermarmelade natürlich immer lecker ist, verleiht der Holunder dieser Variante eine ganz besondere Note. Die Marmelade schmeckt fruchtig, leicht floral und erinnert an warme Sommertage, blühende Wiesen und den Duft frisch geöffneter Holunderblüten.

Besonders schön ist, dass sich dieses Rezept hervorragend zum Einkochen eignet. So kann man ein Stück Sommer für die kälteren Monate konservieren und später auf frischem Brot, Brötchen oder sogar zu Desserts genießen.

Warum Erdbeeren und Holunder perfekt zusammenpassen

Erdbeeren besitzen eine natürliche Süße und ein intensives Fruchtaroma.

Holunderblüten bringen dagegen:

  • eine feine florale Note
  • leichte Honigaromen
  • eine besondere Frische
  • einen unverwechselbaren Duft

Gemeinsam entsteht eine Marmelade, die deutlich raffinierter schmeckt als klassische Erdbeermarmelade.

Wann haben Erdbeeren und Holunder Saison?

Erdbeeren

Frische Erdbeeren haben in Deutschland hauptsächlich von Mai bis Juli Saison.

Holunderblüten

Die Blütezeit des Schwarzen Holunders liegt meist zwischen Ende Mai und Anfang Juli.

Genau diese kurze Überschneidung macht Erdbeer-Holunder-Marmelade zu einem echten Saisonrezept.

Holunder richtig sammeln

Beim Sammeln von Holunderblüten gibt es einige Dinge zu beachten.

Die besten Ergebnisse erhältst du:

  • an trockenen Tagen
  • am späten Vormittag
  • bei vollständig geöffneten Blüten
  • fernab stark befahrener Straßen

Die Blüten sollten möglichst frisch verarbeitet werden.

Warum Zitronensaft wichtig ist

Zitronensaft sorgt nicht nur für eine angenehme Frische.

Er unterstützt außerdem:

  • die Gelierung
  • die Haltbarkeit
  • die Farbstabilität

Dadurch bleibt die Marmelade länger schön rot.

Erdbeer-Holunder-Marmelade variieren

Mit Vanille

Etwas Vanille verleiht der Marmelade zusätzliche Tiefe.

Mit Rhabarber

Perfekt für den Frühsommer.

Mit Himbeeren

Für noch mehr Fruchtaroma.

Mit Holundersirup

Wenn gerade keine frischen Blüten verfügbar sind.

Wozu passt Erdbeer-Holunder-Marmelade?

Diese Marmelade schmeckt nicht nur auf dem Frühstücksbrot hervorragend.

Sie passt auch zu:

Besonders lecker ist sie auch als Füllung für Plätzchen oder Hefeteiggebäck.

Marmelade richtig einkochen und lagern

Für eine lange Haltbarkeit sollten die Gläser gründlich sterilisiert werden.

Dafür können sie:

  • ausgekocht
  • im Backofen erhitzt
  • in der Spülmaschine heiß gereinigt

werden.

Kühl und dunkel gelagert hält sich die Marmelade meist mindestens ein Jahr.

Tipps für perfekte Erdbeer-Holunder-Marmelade

Nicht zu viele Stiele verwenden

Die grünen Stiele können leicht bitter schmecken.

Frische Erdbeeren verwenden

Je aromatischer die Erdbeeren, desto besser das Ergebnis.

Holunder sparsam dosieren

Zu viele Blüten können das Erdbeeraroma überdecken.

Gelierprobe machen

So stellst du sicher, dass die Konsistenz später stimmt.

FAQ

Kann ich gefrorene Erdbeeren verwenden?

Ja, gefrorene Erdbeeren funktionieren ebenfalls sehr gut.

Muss ich die Holunderblüten waschen?

Nein. Dadurch würde viel Aroma verloren gehen. Die Blüten lediglich vorsichtig ausschütteln.

Kann ich weniger Zucker verwenden?

Ja, allerdings kann sich dadurch die Haltbarkeit verkürzen.

Wie lange hält sich die Marmelade?

Ungeöffnet meist mindestens 12 Monate.

Kann ich die Marmelade auch mit Holundersirup machen?

Ja, allerdings verändert sich das Aroma etwas.

Erdbeer-Holunder-Marmelade

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: EinkochenSchwierigkeit: Einfach
Portionen

6

Gläser
Vorbereitungszeit

25

minutes
Kochzeit

15

minutes

Zutaten:

  • 1 kg Erdbeeren

  • 10-15 Holunderblütendolden

  • 500 g Gelierzucker

  • Saft einer Zitrone

Zubereitung:

  • Erdbeeren waschen, putzen und grob zerkleinern.
    Die Holunderblüten vorsichtig ausschütteln, damit kleine Insekten entfernt werden.
  • Die Blüten von den groben Stielen zupfen.
    Erdbeeren zusammen mit Zitronensaft pürieren oder stückig lassen.
  • Holunderblüten hinzufügen.
    Gelierzucker unterrühren.
  • Alles unter Rühren aufkochen.
    Mindestens 4 Minuten sprudelnd kochen lassen.
    Gelierprobe durchführen.
  • Sofort in sterilisierte Gläser füllen.
    Verschließen und einige Minuten auf den Kopf stellen.
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Trüffel Mayonnaise

Trüffel Mayo wie im Restaurant – einfach mit dem Pürierstab zubereitet

Es gibt Zutaten, die aus etwas Alltäglichem etwas Besonderes machen. Trüffel gehört definitiv dazu. Schon wenige Tropfen Trüffelöl verwandeln eine einfache Mayonnaise in einen unglaublich aromatischen Dip, der perfekt zu Pommes, Burgern, Steak, Gemüse oder Sandwiches passt.

Ich liebe selbstgemachte Mayonnaise, weil man genau weiß, was drin steckt und die Konsistenz viel cremiger wird als bei vielen Fertigprodukten. Für diese Trüffel Mayonnaise brauchst du nur wenige Zutaten und einen Pürierstab. Innerhalb von zwei Minuten entsteht eine wunderbar dicke, cremige Mayo mit feinem Trüffelaroma.

Besonders gut gefällt mir die Kombination aus mildem Avocadoöl und Trüffelöl. Das Avocadoöl bringt einen neutralen Geschmack mit und lässt dem Trüffel genügend Raum, sein Aroma zu entfalten.

Dieses Rezept eignet sich perfekt für:

  • Burger
  • Steak
  • Pommes
  • Grillabende
  • Sandwiches
  • Keto und Low Carb Ernährung
  • Gemüse-Sticks
  • Ofengemüse

Warum selbstgemachte Trüffel Mayonnaise besser schmeckt

Viele gekaufte Trüffel-Mayonnaisen enthalten nur wenig echtes Trüffelaroma oder sehr viele Zusatzstoffe.

Bei der selbstgemachten Variante kannst du:

  • die Intensität selbst bestimmen
  • hochwertige Öle verwenden
  • die Zutaten kontrollieren
  • auf Zucker verzichten
  • eine besonders cremige Konsistenz erzielen

Außerdem schmeckt frische Mayonnaise einfach unvergleichlich gut.

Welche Zutaten sorgen für die perfekte Konsistenz?

Eigelb

Das Eigelb wirkt als natürlicher Emulgator und verbindet Öl und Flüssigkeit zu einer stabilen Mayonnaise.

Avocadoöl

Avocadoöl ist besonders mild und eignet sich hervorragend für Mayonnaise.

Es enthält außerdem viele einfach ungesättigte Fettsäuren und bringt keinen starken Eigengeschmack mit.

Trüffelöl

Hier gilt:

Weniger ist oft mehr.

Zu viel Trüffelöl kann schnell dominant werden. Lieber vorsichtig dosieren und später nachwürzen.

Warum Avocadoöl für Mayonnaise ideal ist

Viele klassische Mayonnaisen werden mit Sonnenblumenöl hergestellt.

Avocadoöl bietet einige Vorteile:

  • neutraler Geschmack
  • hohe Qualität
  • viele ungesättigte Fettsäuren
  • passt perfekt zu Trüffel

Dadurch wirkt die Mayonnaise besonders fein und ausgewogen.

Wozu passt Trüffel Mayonnaise?

Die Einsatzmöglichkeiten sind fast unbegrenzt.

Besonders lecker zu:

Trüffel Mayonnaise für Keto und Low Carb

Die Mayo passt hervorragend in eine ketogene Ernährung.

Sie enthält:

  • viel Fett
  • kaum Kohlenhydrate
  • keine Stärke
  • keinen Zucker

Dadurch eignet sie sich ideal als Dip oder Sauce für viele Keto-Gerichte.

Variationen für die Trüffel Mayo

Trüffel-Knoblauch-Mayo

Eine kleine Knoblauchzehe mit pürieren.

Trüffel-Parmesan-Mayo

Etwas fein geriebenen Parmesan unterheben.

Perfekt zu Steak oder Ofengemüse.

Trüffel-Zitronen-Mayo

Mehr Zitronensaft für eine frischere Variante.

Trüffel-Chili-Mayo

Mit etwas Chili oder Cayennepfeffer verfeinern.

Tipps für gelingsichere Mayonnaise

Alle Zutaten sollten ähnliche Temperatur haben

Dadurch verbindet sich die Emulsion besser.

Pürierstab zuerst unten lassen

Das ist der wichtigste Trick für eine perfekte Konsistenz.

Öl langsam dosieren

Falls du größere Mengen machst, lieber schrittweise arbeiten.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Da die Mayonnaise rohes Eigelb enthält, sollte sie im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Am besten innerhalb von:

  • 2 bis 3 Tagen

verbrauchen.

Immer sauber entnehmen und gut verschlossen lagern.

FAQ – Trüffel Mayonnaise

Warum wird meine Mayonnaise flüssig?

Meist wurde der Pürierstab zu früh bewegt oder die Zutaten hatten sehr unterschiedliche Temperaturen.

Kann ich statt Avocadoöl ein anderes Öl verwenden?

Ja, beispielsweise Sonnenblumenöl oder ein mildes Rapsöl.

Wie viel Trüffelöl sollte ich verwenden?

Beginne mit einem Teelöffel und taste dich langsam heran.

Kann ich die Mayo ohne Senf machen?

Ja, Senf verbessert jedoch Geschmack und Stabilität.

Ist Trüffel Mayonnaise Keto geeignet?

Ja, sie enthält fast keine Kohlenhydrate und passt hervorragend in eine ketogene Ernährung.

Trüffel Mayonnaise

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: GrundrezepteSchwierigkeit: Mittel

Diese Trüffel Mayonnaise mit Avocadoöl und Trüffelöl ist cremig, aromatisch und in wenigen Minuten mit dem Pürierstab zubereitet. Perfekt für Burger, Steak, Pommes sowie Keto und Low Carb.

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

10

minutes
Kochzeit

10

minutes

Zutaten:

  • 1 Eigelb

  • 100 ml Avocadoöl

  • 1-2 TL Trüffelöl

  • 1 TL Senf

  • 1 EL Zitronensaft

  • 1/2 TL Salz

  • etwas Pfeffer

  • optional: Knoblauch, Parmesan, Schnittlauch

Zubereitung:

  • Das Eigelb in ein schmales, hohes Gefäß geben.
    Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer hinzufügen.
    Nun das Avocadoöl und Trüffelöl darübergeben.
    Wichtig: Alle Zutaten sollten möglichst Zimmertemperatur haben.
  • Den Pürierstab direkt auf dem Eigelb am Boden des Gefäßes platzieren.
    Noch nicht bewegen.
  • Den Pürierstab einschalten und zunächst einige Sekunden am Boden lassen.
    Sobald sich die ersten cremigen Schichten bilden, den Pürierstab langsam nach oben ziehen.
    Innerhalb weniger Sekunden entsteht eine dicke, cremige Mayonnaise.
  • Jetzt die Trüffel Mayonnaise probieren.
    Bei Bedarf ergänzen:
    mehr Trüffelöl
    etwas Zitronensaft
    Salz
    Pfeffer
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Caesar Dressing

Caesar Dressing selber machen – cremig, würzig und einfach

Ein gutes Caesar Dressing gehört zu den Klassikern der Küche. Cremig, würzig, leicht salzig und voller Geschmack – genau so muss ein echtes Caesar Dressing schmecken. Die selbstgemachte Variante ist nicht nur deutlich aromatischer als gekaufte Fertigdressings, sondern auch schnell gemacht und perfekt für Salate, Wraps oder als Dip.

Besonders praktisch: Dieses Rezept funktioniert ganz einfach mit dem Pürierstab und gelingt in wenigen Minuten.

Egal ob klassischer Caesar Salad mit Hähnchen, ein schneller Wrap oder knackiger Romana-Salat – dieses Dressing macht aus einfachen Zutaten ein richtig gutes Essen.

Bitte beachte: Einige Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links. Wenn du darüber einkaufst, unterstützt du damit diesen Blog, ohne dass für dich Mehrkosten entstehen. Vielen Dank für deine Unterstützung!

Was ist Caesar Dressing eigentlich?

Das originale Caesar Dressing stammt ursprünglich aus Mexiko und wurde durch den berühmten Caesar Salad bekannt. Typisch für das Dressing sind:

  • Parmesan
  • Knoblauch
  • Eigelb oder Mayonnaise
  • Zitronensaft
  • Worcestersauce
  • Sardellen

Die Kombination sorgt für den typischen würzigen und leicht herzhaften Geschmack.

Viele moderne Varianten verzichten auf rohe Eier oder Sardellen und funktionieren trotzdem hervorragend.

Warum selbstgemachtes Caesar Dressing besser ist

Gekaufte Dressings enthalten oft:

  • Zucker
  • Verdickungsmittel
  • Konservierungsstoffe
  • wenig Parmesan
  • künstliche Aromen

Selbst gemacht schmeckt Caesar Dressing:

  • frischer
  • cremiger
  • intensiver
  • würziger

Außerdem kannst du selbst bestimmen:

  • wie knoblauchlastig es wird
  • wie dick oder flüssig die Konsistenz sein soll
  • ob du es klassisch oder keto zubereitest

Warum Parmesan so wichtig ist

Der Parmesan sorgt für:

  • Würze
  • Cremigkeit
  • den typischen Caesar-Geschmack

Am besten funktioniert:

  • frisch geriebener Parmesan

Fertig geriebener Käse aus der Tüte schmeckt oft deutlich schwächer.

Die Rolle der Worcestersauce

Worcestersauce bringt:

  • Tiefe
  • leichte Säure
  • Umami

Gerade dadurch schmeckt Caesar Dressing so intensiv und rund.

Wer mag, kann zusätzlich Sardellen verwenden. Sie verstärken den typischen Geschmack noch mehr.

Wozu passt Caesar Dressing?

Dieses Dressing passt nicht nur zu Caesar Salad.

Besonders lecker:

  • Wraps
  • Burger
  • Sandwiches
  • als Gemüsedip
  • Keto Rolle
  • auf Ofenkartoffeln
  • als Sauce für Low Carb Bowls

Auch zu gegrilltem Gemüse oder knusprigem Bacon passt es hervorragend.

Caesar Salad – der Klassiker

Für einen klassischen Caesar Salad brauchst du:

  • Romana-Salat
  • Caesar Dressing
  • Parmesan
  • Croutons
  • optional Hähnchen oder Bacon

Besonders gut funktioniert:

  • knuspriger Salat
  • frisch gehobelter Parmesan
  • warmes Hähnchen

Keto Caesar Dressing

Das Rezept eignet sich perfekt für Keto und Low Carb.

Warum?

  • wenig Kohlenhydrate
  • viel Fett
  • sättigend
  • ohne Zucker

Besonders gut passt das Dressing zu:

  • Hähnchen
  • Bacon
  • Ei
  • Avocado

Damit wird aus einem einfachen Salat eine komplette Mahlzeit.

Tipps für das perfekte Caesar Dressing

Nicht zu viel Salz verwenden

Parmesan und Worcestersauce bringen bereits viel Würze mit.

Dressing ziehen lassen

Nach 15–30 Minuten im Kühlschrank schmeckt das Dressing oft noch intensiver.

Frischen Parmesan verwenden

Das macht geschmacklich einen riesigen Unterschied.

Variationen

Das Grundrezept lässt sich einfach anpassen.

Besonders lecker:

  • extra Knoblauch
  • Chili
  • Kräuter
  • geräuchertes Paprikapulver
  • Joghurt für leichtere Variante
  • Sardellen für klassischeren Geschmack

Wie lange hält sich Caesar Dressing?

Im Kühlschrank hält sich das Dressing:

  • etwa 3–4 Tage

Am besten luftdicht verschlossen aufbewahren.

Vor dem Servieren kurz umrühren.

Produkte und Links:

Pürierstab

Mein Fazit

Dieses Caesar Dressing ist:

  • cremig
  • würzig
  • schnell gemacht
  • vielseitig verwendbar

Gerade selbst gemacht schmeckt es deutlich besser als gekaufte Varianten und passt perfekt zu Salaten, Wraps oder als Dip.

Durch den Parmesan, den Knoblauch und die Worcestersauce bekommt das Dressing seinen typischen intensiven Geschmack und wird wunderbar cremig.

Ein einfaches Grundrezept, das man immer wieder machen möchte.

FAQ – Caesar Dressing

Kann ich Caesar Dressing ohne Sardellen machen?

Ja, problemlos. Worcestersauce bringt bereits viel Würze mit. Sardellen verstärken nur den klassischen Geschmack.

Kann ich statt Mayonnaise etwas anderes verwenden?

Ja. Möglich sind:

  • griechischer Joghurt
  • Schmand
  • Creme Fraiche

Dadurch wird das Dressing etwas leichter oder frischer.

Ist Caesar Dressing keto?

Ja. Diese Version enthält nur wenige Kohlenhydrate und passt perfekt zu Keto und Low Carb.

Warum wird mein Dressing zu dick?

Dann einfach etwas Wasser oder Milch ergänzen und erneut verrühren.

Kann ich das Dressing vorbereiten?

Ja, sogar sehr gut. Im Kühlschrank zieht das Aroma noch stärker durch.

Caesar Dressing

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Grundrezepte, SalateSchwierigkeit: Einfach

Einfaches Caesar Dressing selber machen – cremig, würzig und perfekt für Salat, Wraps oder als Dip. Schnelles Rezept mit Parmesan, Knoblauch und Worcestersauce.

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

54

minutes
Kochzeit

5

minutes

Zutaten:

  • 150 g Mayonnaise

  • 40 g Parmesan

  • 1 Zehe Knoblauch

  • 1 TL Senf

  • 1 TL Zitronensaft

  • 1 TL Worcestersauce

  • 2 EL Sahne

  • 3 Stück Sardellen

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  • Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben.
    Anschließend mit dem Pürierstab cremig pürieren.
  • Je nach gewünschter Konsistenz:
    etwas Wasser oder Milch zugeben.
  • abschmecken
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Dönerfleisch aus Hackfleisch selber machen

Dönerfleisch aus Hackfleisch selber machen – einfaches Ofenrezept

Dönerfleisch ganz einfach zuhause zubereiten

Döner gehört zu den beliebtesten Fast-Food-Gerichten überhaupt. Klassisch wird das Fleisch auf einem großen Drehspieß gegrillt und in dünnen Scheiben abgeschnitten.

Zu Hause lässt sich dieses Gericht jedoch auch sehr einfach im Ofen zubereiten. Mit Hackfleisch und den typischen Dönergewürzen entsteht ein würziger Fleischlaib, der nach dem Backen in dünne Scheiben geschnitten wird.

Das Ergebnis erinnert stark an klassisches Dönerfleisch und eignet sich hervorragend für viele Gerichte, zum Beispiel:

  • Döner mit Salat
  • Low-Carb Döner Bowl
  • Wraps oder Fladenbrot
  • als würzige Fleischbeilage

Gerade in einer kohlenhydratarmen Ernährung ist selbstgemachtes Dönerfleisch eine gute Alternative, da man genau bestimmen kann, welche Zutaten enthalten sind.

Zutaten des Dönerfleischs

Hackfleisch

Hackfleisch bildet die Grundlage dieses Rezepts.

Besonders gut eignen sich:

  • Rinderhack
  • gemischtes Hackfleisch
  • Lammhack

Ein etwas höherer Fettanteil sorgt dafür, dass das Fleisch saftig bleibt.

Zwiebeln und Knoblauch

Zwiebeln und Knoblauch geben dem Fleisch eine aromatische Würze und sorgen für den typischen Dönergeschmack.

Beim Backen werden sie besonders aromatisch.

Gewürze

Die Gewürze sind entscheidend für den typischen Geschmack von Dönerfleisch.

Typische Gewürze sind:

  • Paprikapulver
  • Kreuzkümmel
  • Oregano
  • Salz
  • Pfeffer

Diese Kombination sorgt für das bekannte würzige Aroma.

Serviervorschläge

Selbstgemachtes Dönerfleisch passt hervorragend zu:

  • Salat und Joghurtsauce
  • Low-Carb Döner Bowl
  • Gemüsepfannen
  • Fladenbrot oder Wraps

Für eine Keto-Version könnt ihr das Fleisch einfach mit Salat, Tomaten, Gurken und Knoblauchsauce servieren.

Tipps für besonders saftiges Dönerfleisch

Hackfleisch gut kneten

Je besser die Masse vermischt ist, desto fester wird die Struktur.

Kurz anbraten

Das Anbraten der Scheiben sorgt für typische Döner-Röstaromen.

Gewürze anpassen

Wer es kräftiger mag, kann zusätzlich Chili oder Koriander hinzufügen.

Haltbarkeit

Das fertige Dönerfleisch hält sich im Kühlschrank etwa 2–3 Tage.

Es lässt sich auch gut in Scheiben einfrieren.

Ein weiteres leckeres Keto Rezept findet ihr hier.

Dönerfleisch aus Hackfleisch selber machen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KetoSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 1 kleine Zwiebel

  • 2 Knoblauchzehen

  • 1 TL Paprikapulver

  • 1 TL Kreuzkümmel

  • 1 TL Oregano

  • 1/2 TL Salz

  • 1/2 TL Pfeffer

  • 1 EL Olivenöl

Zubereitung:

  • Hackfleisch vorbereiten
    Zwiebel sehr fein würfeln und Knoblauch fein hacken.
    Beides zum Hackfleisch geben.
  • Fleisch würzen
    Paprikapulver, Kreuzkümmel, Oregano, Salz, Pfeffer und Olivenöl hinzufügen.
    Alles gut miteinander vermengen, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  • Aus der Hackfleischmasse ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Darauf ein weiteres Backpapier legen. Mit einem Nudelholz flach rollen.
    Oberes Papier abziehen und das untere mit dem Fleisch falten.
    Mehrmals wiederholen bis alles in Rollen in einer Auflaufform liegt,
  • Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Das Dönerfleisch etwa 20–25 Minuten backen, bis es vollständig durchgegart ist.
  • In Scheiben schneiden
    Das Fleisch kurz ruhen lassen und anschließend in dünne Scheiben schneiden.
    Wer möchte, kann die Scheiben noch kurz in einer Pfanne anbraten, damit sie leicht knusprig werden.
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Gemüsebrühe selbst gemacht

Gemüsebrühenpaste aus dem Thermomix – aromatische Gewürzpaste selbst gemacht

Gemüsebrühe ganz einfach selber herstellen

Eine gute Gemüsebrühe gehört zu den wichtigsten Grundlagen in der Küche. Sie wird für Suppen, Saucen, Eintöpfe oder zum Würzen von Gemüse verwendet. Viele fertige Brühen aus dem Supermarkt enthalten jedoch Geschmacksverstärker, Zucker oder unnötige Zusatzstoffe.

Mit dem Thermomix lässt sich eine aromatische Gemüsebrühenpaste ganz einfach selbst herstellen. Frisches Gemüse, Kräuter, Gewürze, Salz und etwas Olivenöl werden zu einer würzigen Paste verarbeitet und anschließend kurz gekocht.

Der große Vorteil:
Die Paste ist lange haltbar und sehr intensiv im Geschmack. Schon ein kleiner Löffel reicht aus, um Wasser in eine kräftige Brühe zu verwandeln.

Außerdem weiß man genau, welche Zutaten enthalten sind – ganz ohne versteckte Zusatzstoffe.

Zutaten der Gemüsebrühenpaste

Suppengemüse

Die Basis der Paste bildet klassisches Suppengemüse. In diesem Rezept werden mehrere Gemüsesorten kombiniert, die der Brühe ein besonders intensives Aroma geben.

Verwendet werden:

  • Zwiebeln
  • Lauch
  • Karotten
  • Knollensellerie
  • Petersilienwurzel

Diese Mischung sorgt für den typischen Geschmack einer guten Gemüsebrühe.

Kräuter

Frische Kräuter geben der Brühenpaste zusätzliche Frische und Aroma.

In diesem Rezept werden verwendet:

  • Petersilie
  • Sellerieblätter
  • Liebstöckel

Liebstöckel wird auch Maggikraut genannt und erinnert geschmacklich an klassische Suppenwürze.

Tomaten und Champignons

Tomaten und Champignons geben der Paste eine besonders runde und kräftige Umami-Note.

Dadurch bekommt die Brühe später einen intensiveren Geschmack.

Gewürze

Gewürze sorgen für die typische Brühenwürze.

Verwendet werden:

  • Pfefferkörner
  • Wacholderbeeren
  • Lorbeerblätter
  • Muskatnuss

Diese Kombination passt sehr gut zu Suppen, Fleischgerichten und Gemüse.

Salz

Der hohe Salzanteil sorgt nicht nur für Geschmack, sondern auch für eine natürliche Konservierung der Paste. Dadurch hält sie sich im Kühlschrank mehrere Monate.

Verwendung der Gemüsebrühenpaste

Für eine schnelle Brühe genügt:

1 Teelöffel Paste auf etwa 250 ml heißes Wasser.

Sie eignet sich hervorragend für:

  • Suppen
  • Saucen
  • Eintöpfe
  • Gemüsegerichte
  • Fleischgerichte

Tipps für eine gute Gemüsebrühenpaste

Gemüse grob schneiden

Der Thermomix zerkleinert alles sehr fein, daher reicht grobes Vorschneiden.

Paste gut einkochen

Durch das Kochen wird die Paste haltbarer und intensiver im Geschmack.

Saubere Gläser verwenden

So bleibt die Brühenpaste besonders lange haltbar.

Haltbarkeit

Durch den hohen Salzanteil hält sich die Gemüsebrühenpaste im Kühlschrank etwa 4–6 Monate.

Sie kann auch portionsweise eingefroren werden.

Ein weiteres Grundrezept für Hühnerbrühe findet ihr hier.

Gemüsebrühe selbst gemacht

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: GrundrezepteKüche: DeutschSchwierigkeit: mittel
Gläser

2

Gläser
Vorbereitung

10

minutes
Kochen

25

minutes

Zutaten:

  • 300 g Karotten

  • 100 g Zwiebel

  • 100 g Lauch

  • 100 g Petersielienwurzel

  • 50 g Sellerieblätter oder Stangensellerie

  • 250 g Knollensellerie

  • 100 g Tomaten – reif

  • 70 g Champignons gern brqaune

  • 70 g frische Petersilie

  • 3 Zehen Knoblauch

  • 2 TL Liebstöckel (getrocknet)

  • 5 Schwarze Pfefferkörner

  • 1/2 TL Muskat gerieben

  • 3 Lorbeerblätter

  • 5 Wacholderbeeren

  • 1 TL Zucker

  • 30 g Olivenöl

  • 150 g Salz am besten Steinsalz

Zubereitung:

  • Gemüse zerkleinern
    Zwiebeln, Lauch, Petersilienwurzel, Karotten und Knollensellerie in den Mixtopf geben.
    15 Sekunden / Stufe 7 zerkleinern.
    Anschließend in eine Schüssel umfüllen.
  • Kräuter und Gewürze zerkleinern
    Sellerieblätter, Petersilie, Tomaten, Champignons, Knoblauch, Liebstöckel, Muskat, Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und Zucker in den Mixtopf geben.
    20 Sekunden / Stufe 7 zerkleinern.
  • Zutaten vermischen
    Olivenöl, Salz und das zuvor zerkleinerte Gemüse hinzufügen.
    25 Sekunden / Stufe 6 vermischen.
  • Gewürzpaste kochen
    Den Gareinsatz anstelle des Messbechers als Spritzschutz auf den Mixtopfdeckel stellen.
    Die Paste 25 Minuten / 120 °C / Stufe 2 kochen.
  • Abfüllen
    Die heiße Gewürzpaste in saubere Schraubgläser füllen, gut verschließen und abkühlen lassen.
    Im Kühlschrank aufbewahren.
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Sauerteig Starter ansetzen

Sauerteig Starter einfach ansetzen (mit Weizenvollkornmehl)

Einfache Schritt-für-Schritt Anleitung für Anfänger

Ein eigener Sauerteigstarter ist die Grundlage für aromatisches Brot ohne Hefe. Viele denken, Sauerteig sei kompliziert – dabei braucht man nur Mehl, Wasser und etwas Geduld.

Beim Sauerteig arbeiten natürliche Milchsäurebakterien und Hefen, die bereits auf dem Getreide und in der Umgebung vorhanden sind. Sie beginnen zu fermentieren, sobald Mehl und Wasser gemischt werden. Dabei entstehen Säuren, Gase und Aroma, die später dein Brot lockern und ihm den typischen Geschmack geben.

Mit dieser Anleitung kannst du in etwa 4–5 Tagen einen aktiven Starter herstellen – perfekt für dein erstes Sauerteigbrot.

Was ist ein Sauerteigstarter?

Ein Sauerteigstarter ist eine lebende Kultur aus Hefen und Milchsäurebakterien.

Diese Mikroorganismen:

  • bauen Stärke aus dem Mehl ab
  • produzieren CO₂ (Gas) → lässt Brot aufgehen
  • bilden Milchsäure und Essigsäure → sorgen für Geschmack und Haltbarkeit

Ein aktiver Starter erkennt man an:

  • vielen Bläschen
  • sichtbarem Aufgehen
  • einem angenehm säuerlichen Geruch

Warum Weizenvollkornmehl ideal zum Starten ist

Für Anfänger ist Vollkornmehl besonders zuverlässig.

Vorteile:

  • enthält mehr natürliche Mikroorganismen
  • mehr Mineralstoffe → Nahrung für die Fermentation
  • Starter wird meist schneller aktiv

Du kannst später trotzdem problemlos helle Weizenbrote backen.

Zutaten und Material

Zutaten

  • 250 g Weizenvollkornmehl
  • ca. 250 ml lauwarmes Wasser

Material

  • großes Glas oder Schraubglas (ca. 750–1000 ml)
  • Löffel aus Holz oder Kunststoff
  • Küchenwaage

Das Glas sollte nicht luftdicht verschlossen sein – Sauerteig braucht Sauerstoff.

Sauerteig Starter ansetzen – Tag für Tag

Tag 1 – Starter ansetzen

In ein Glas geben:

  • 50 g Weizenvollkornmehl
  • 50 ml lauwarmes Wasser

Gut verrühren, bis ein dicker Pfannkuchenteig entsteht.

Glas locker abdecken und bei Zimmertemperatur (20–24 °C) stehen lassen.

Jetzt beginnt die Fermentation:
Natürliche Mikroorganismen aus dem Mehl werden aktiv und beginnen Zucker abzubauen.

Tag 2 – erste Aktivität

Der Starter kann jetzt:

  • kleine Bläschen zeigen
  • leicht säuerlich riechen

Füttern:

  • 50 g Mehl
  • 50 ml Wasser

Alles gut verrühren.

Diese Fütterung gibt den Mikroorganismen neue Nahrung, damit sie sich weiter vermehren.

Tag 3 – Fermentation wird stärker

Der Starter sollte nun:

  • mehr Blasen bilden
  • etwas aufgehen
  • stärker riechen

Falls der Starter sehr stark wächst, kannst du ihn einmal umrühren.

Füttern wie zuvor:

  • 50 g Mehl
  • 50 ml Wasser

Tag 4 – Starter stabilisieren

Jetzt sind meist deutlich mehr Bläschen sichtbar.

Ab diesem Zeitpunkt empfiehlt es sich:

  1. Hälfte des Starters entfernen
  2. wieder füttern mit
    • 50 g Mehl
    • 50 ml Wasser

Das verhindert, dass der Starter zu groß wird und sorgt für starke Mikroorganismenpopulation.

Tag 5 – Backbereit

Ein fertiger Starter:

  • verdoppelt sein Volumen nach dem Füttern
  • zeigt viele Blasen
  • riecht frisch und leicht säuerlich

Dann ist er bereit für dein erstes Sauerteigbrot.

Wie erkennt man einen aktiven Starter?

Ein guter Starter:

✔ bildet viele Bläschen
✔ geht sichtbar auf
✔ riecht angenehm säuerlich
✔ fällt nach einigen Stunden wieder zusammen

Das zeigt, dass die Hefen aktiv Gas produzieren.

Starter aufbewahren und pflegen

Wenn du nicht täglich backst:

  • Starter im Kühlschrank lagern
  • etwa 1× pro Woche füttern

Zum Backen:

1–2 Fütterungen bei Raumtemperatur aktivieren den Starter wieder.

Was man mit Sauerteig alles backen kann

Mit einem aktiven Starter lassen sich viele Dinge herstellen:

  • klassisches Sauerteigbrot
  • Wurzelbrot
  • Baguette
  • Brötchen
  • Pizza-Teig
  • Pfannkuchen oder Waffeln

Sauerteig verbessert dabei:

  • Aroma
  • Haltbarkeit
  • Bekömmlichkeit

Tipps für Anfänger

  • Glas nicht luftdicht schließen
  • Starter bei Zimmertemperatur stehen lassen
  • leicht säuerlicher Geruch ist normal und gewünscht
  • wenn sich Flüssigkeit bildet → einfach unterrühren

Fazit

Ein Sauerteigstarter besteht nur aus Mehl, Wasser und Zeit.

Mit etwas Geduld entsteht eine lebendige Fermentationskultur, die dir über Jahre hinweg aromatische Brote ermöglicht. Viele Hobbybäcker nutzen ihren Starter sogar jahrelang oder lebenslang.

Ein einfaches Rezept für euer erstes Brot findet ihr hier.

Sauerteig Starter ansetzen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SauerteigSchwierigkeit: Mittel

Dauer ca. 5 Tage

Portion

1

Starter

Zutaten:

  • 250 g Weizenvollkornmehl

  • 250 g Wasser

Zubereitung:

  • Tag 1
  • 50 g Mehl
    50 ml Wasser
    Verrühren, locker abdecken und bei Zimmertemperatur stehen lassen.
  • Tag 2
  • 50 g Mehl
    50 ml Wasser
    Unterrühren und weiter stehen lassen.
  • Tag 3
  • 50 g Mehl
    50 ml Wasser
    Starter erneut füttern und gut verrühren.
  • Tag 4
  • Hälfte des Starters entfernen
    50 g Mehl
    50 ml Wasser
    Starter wieder füttern.
  • Tag 5
  • Der Starter ist fertig, wenn er:
    ✔ viele Blasen hat
    ✔ säuerlich riecht
    ✔ sich nach dem Füttern sichtbar vergrößert
  • Den fertigen Starter im Kühlschrank lagern und etwa einmal pro Woche füttern.
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