Brennnesselsuppe und warum Brennnessel so gesund ist

Heute möchte ich euch über eine meiner liebsten Wildpflanzen berichten, die fast überall wächst und leider völlig unterschätzt wird und wie man sie zu einer leckeren Brennnesselsuppe verarbeiten kann. Die Brennnessel hat nämlich leider einen sehr schlechten Ruf, der aber völlig unberechtigt ist. Die Pflanze ist sehr wichtig für unzählige Schmetterlingesarten. Sie dient den Raupen als Futterquelle und für einige Arten wie zum Beispiel den Admiral oder das Tagpfauenaue ist sie sogar die einzige Nahrungsquelle. Daher ist es wichtig wenigstens eine kleine Ecke mit Brennnessel im Garten stehen zu lassen und den kleinen Faltern die Möglichkeit zur Futtersuche zu bieten und ihr könnt sie so auch selbst nutzen.

Brennnessel frisch
frisch gesammelte Brennnesselblätter

Warum Brennnessel mehr verwendet werden sollte:

Die Brennnessel hat aber auch für uns Menschen viele tolle Eigenschaften und ist eigentlich ein Superfood, wie man so schön sagen könnte. Sie wirkt unter anderem entzündungshemmend, entschlackend, blutbildend und schmerzlindernd, zu dem ist sie reich an Vitamin A, C, Magnesium, Kalium und Eisen sowie Eiweiß.

Die grünen Blätter gut getrocknet und gemörsert oder zu einem grünem Pulver zermahlen kann man als Ergänzung für Smoothies, Bowls oder Suppen nutzen. Einfach nur getrocknet und klein gestoßen kann man die Blätter als Tee aufbrühen. Frisch kann man sie in Pürees oder Suppen einarbeiten oder auch wie Spinat zubereiten und selbst die Samen von der Brennnessel sind essbar und getrocknet ein klasse Topping für Salat.

Nun aber zum Rezept, es geht dieses mal um eine Brennnesselsuppe die mit Kartoffeln gekocht wird. Sie geht schnell, ist kostengünstig, gesund und wenn man möchte kann sie extrem grün werden und ein echter Hingucker sein. Man kann sie zum servieren mit verschiedenen Toppings verzieren, wie zum Beispiel Crouttons, Creme fraiche und Kräutern.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und beim Ausprobieren der Brennnessel. Ich werde auch weiter ausprobieren und berichten.

Ein weiteres Kräuterrezept für den Frühling, Fichtennadelhonig, findet ihr hier.

Brennnesselsuppe Rezept:

Brennnesselsuppe

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenSchwierigkeit: Einfach

Ein Sommersuppe mit Brennnessel

Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 500g frische Brennnesselblätter und Spitzen

  • 250g Kartoffel – Gewicht ungeschält

  • 1 Liter Gemüsebrühe

  • 1 Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • 1 EL Butter

  • Salz, Pfeffer

  • Topping
  • Creme fraiche

  • Brotwürfel

  • Kräuter

Zubereitung:

  • Brennnsselblätter waschen und abtropfen lassen, anschließend grob hacken
  • Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebel schälen uns alles klein würfeln.
  • Die Butter in einem Topf erhitzen und darin Zwiebel und Knoblauch glasig anschwitzen. Die Kartoffeln dazu geben und kurz mit dünsten. Anschließend die Blätter der Brennnessel dazu geben und kurz alles zusammen garen.
  • Alles mit der Gemüsebrühe ablöschen und etwa 10 -15 Minuten köcheln lassen.
    Parallel kann man die Brotwürfel in etwas Öl oder Butter knusprig anbraten.
  • Die Suppe mit einem Pürierstab pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Die Suppe servieren und mit den Toppings nach Wahl garnieren.

Notizen:

  • Man kann auch die Blätter der Brennnessel anbraten oder leicht frittieren und als Highlight mit servieren. Auch Kerne oder Nüsse würden sehr gut passen.
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Gebackener Butternutkürbis mit Fetakäse

Die Kürbissaison geht langsam los. Bei den ersten Freunden von uns werden sie schon reif. Ich liebe Kürbis so sehr und freue mich schon jetzt so sehr auf den ersten selbst angebauten Kürbis aus dem zukünftigen Garten. Es gibt 3 Sorten die später definitiv angebaut werden müssen, denn die liebe ich einfach zu sehr und da muss mein Schatz durch. Zum Glück mag er Kürbis auch gern. Die Sorten sind Spaghettikürbis, Butternut und Hokkaido (genau in der Reihenfolge) und dann noch große Kürbisse zum Schnitzen und dekorieren.

Was sind eure liebsten Kürbissorten? Lasst mir gern einen Kommentar da.

Heute geht es aber um den Butternutkürbis. Ein toller Kürbis besonders zum Backen geeignet, super für eine Lowcarb oder auch vegetarische /vegane Ernährung und wenn ihr ihn selbst anbaut oder regional kauft hat er eine tolle CO² Bilanz. Er hat zartes Fruchtfleisch mit einem leicht buttrigen Aroma und einer leichten Süße.

Ich habe ihn dieses mal in einen Fächer geschnitten, mariniert und gebacken. Am Ende, wie bei mir fast immer, habe ich den Kürbis mit Kräutern und Käse verfeinert. Ich esse ihn gern komplett so ohne andere Beilagen, aber natürlich könnt ihr dazu Fleisch, Wild und auch Brot kombinieren. Nun aber kommt das Rezept für euch, welches ihr natürlich auch wieder wunderbar abwandeln könnt, indem ihr den Käse tauscht, asiatische Noten rein bringt oder ein Topping ergänzt. Ein Kürbis reicht für etwa 4 Portionen, natürlich je nach Größe, Hunger und Beilagen.

Viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept für gefüllten Kürbis findet Ihr hier.

Fertiger Kürbis mit Kürbiskernen

Equipment:

  • Brett und Messer (groß und klein)
  • Ofen
  • Auflaufform
  • großer Löffel

Zutaten:

  • 1 Butternutkürbis
  • 3 EL Olivenöl
  • 150g Fetakäse
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Knoblauchpulver, wer mag Chili
  • optional: frischer Knoblauch
  • zum Toppen: Kräuter (Petersilie zum Beispiel), Kürbiskerne, Nüsse oder Saaten

Zubereitung:

  1. Den Kürbis halbieren und mit dem Löffel die Kerne entfernen.
  2. Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen
  3. Nun vorsichtig den Kürbis schälen, bitte nicht verletzen dabei, ich nutze ein kleines Messer.
  4. Anschließend die Kürbishälften fächerförmig, dünn einschneiden, ich versuche immer nicht durch zuschneiden damit er im Stück bleibt und ihn, mit der flachen Seite nach unten, in eine Auflaufform setzen.
  5. Das Olivenöl und die Gewürze zu einer Marinade verrühren und den Kürbis damit einpinseln
  6. Im Anschluss könnt ihr die Kürbishälften im Backofen bei 180° ca. 30 Minuten backen bis er schon fast gar ist. Das merkt ihr daran, wenn er weich wird, ihr könnt das zum Beispiel wie bei Kartoffeln mit einem Holzstäbchen oder spitzen Messer testen.
  7. Den Feta nun auf dem Kürbis verteilen und noch einmal etwa 15 Minuten backen.
  8. Vor dem Servieren mit Kräutern und Nüssen garnieren und dann einfach genießen.
Butternutkürbis mit Feta

Nun wünsche ich euch ganz viel Spaß beim nachkochen und lasst es euch schmecken. Lasst mir auch gern einen Kommentar da, wie ihr den Kürbis gern zubereitet.

vegane Variante vom Butternutkürbis
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Glasierte Karotten mit Käse

Glasierte Karotten mit Käse – aromatisches Ofengemüse für jede Gelegenheit

Karotten gehören für viele zu den eher unscheinbaren Gemüsesorten. Dabei lassen sie sich mit wenigen Zutaten in ein echtes Highlight verwandeln. Diese glasierten Karotten aus dem Ofen werden mit Olivenöl, Gewürzen und etwas Honig verfeinert, bis sie leicht karamellisieren und wunderbar aromatisch werden. Anschließend sorgt cremiger Käse für den perfekten Abschluss.

Das Rezept eignet sich sowohl als Gemüsebeilage als auch als leichtes Hauptgericht. Besonders lecker schmecken die Ofenkarotten mit Ziegenfrischkäse, aber auch Feta, Hirtenkäse oder sogar ein würziger Blauschimmelkäse harmonieren hervorragend mit der natürlichen Süße der Möhren.

Wer mehr Gemüse in seinen Alltag integrieren möchte, findet hier ein einfaches und alltagstaugliches Rezept, das sowohl optisch als auch geschmacklich überzeugt.

Warum Karotten aus dem Ofen so lecker sind

Während gekochte Möhren oft etwas langweilig wirken, entwickeln Karotten im Backofen ein völlig anderes Aroma.

Durch das Rösten entstehen:

  • leichte Röstaromen
  • natürliche Süße
  • eine zarte Konsistenz
  • ein intensiverer Geschmack

Die Kombination aus karamellisierten Karotten und cremigem Käse sorgt für ein Gericht, das selbst Gemüse-Muffel begeistert.

Welche Käsesorten passen zu Ofenkarotten?

Dieses Rezept ist unglaublich flexibel.

Besonders gut eignen sich:

Ziegenfrischkäse

Mein persönlicher Favorit. Die leichte Säure harmoniert perfekt mit der Süße der Karotten.

Feta

Kräftig und würzig.

Hirtenkäse

Etwas milder als Feta.

Blauschimmelkäse

Für alle, die intensive Aromen mögen.

Parmesan

Perfekt für eine knusprige Variante.

Was passt zu glasierten Karotten?

Die Ofenkarotten können sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage serviert werden.

Besonders lecker zu:

  • Lammfilet
  • Hähnchen
  • Garnelen
  • Steak
  • Halloumi
  • Grillkäse
  • Ofenkartoffeln

Auch zu frischem Sauerteigbrot schmecken sie hervorragend.

Sind Ofenkarotten gesund?

Karotten liefern zahlreiche wertvolle Nährstoffe.

Dazu gehören:

  • Beta-Carotin
  • Vitamin A
  • Kalium
  • Ballaststoffe
  • Antioxidantien

Durch die Kombination mit etwas Fett aus Olivenöl und Käse kann das Beta-Carotin sogar besser aufgenommen werden.

Varianten für das Rezept

Orientalische Ofenkarotten

Mit Kreuzkümmel, Zimt und Ras el Hanout.

Low Carb Variante

Den Honig weglassen oder durch Erythrit ersetzen.

Herbstliche Version

Mit Walnüssen und etwas Thymian.

Mediterrane Variante

Mit Feta, Oregano und schwarzen Oliven.

Tipps für perfekte glasierte Karotten

  • Karotten möglichst gleich groß schneiden.
  • Nicht zu dicht in die Form legen.
  • Hochwertiges Olivenöl verwenden.
  • Den Käse erst kurz vor Ende der Backzeit hinzufügen.
  • Frische Kräuter erst nach dem Backen darüberstreuen.

FAQ

Kann ich die Karotten vorbereiten?

Ja, die Karotten können bereits geschnitten und gewürzt vorbereitet werden.

Kann ich das Rezept vegan zubereiten?

Ja. Verwende veganen Käse und Ahornsirup statt Honig.

Muss ich die Karotten schälen?

Nein. Bei Bio-Karotten reicht gründliches Waschen.

Welche Nüsse passen besonders gut?

Walnüsse, Mandeln und Pekannüsse harmonieren hervorragend.

Kann ich die Karotten aufwärmen?

Ja, sie lassen sich am nächsten Tag problemlos im Ofen oder in der Pfanne erwärmen.

Weitere passende Rezepte

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Gebackener Mörhen mit Ziegenkäse

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BeilagenSchwierigkeit: Einfach

Diese glasierten Karotten aus dem Ofen mit Käse sind eine einfache und aromatische Gemüsebeilage. Mit Honig, Olivenöl und frischen Kräutern gelingen die Ofenkarotten in nur 30 Minuten.

Portionen

3

Portionen
Vorbereitungszeit

10

minutes
Kochzeit

20

minutes

Zutaten:

  • 700 g Karotten

  • 3 EL Olivenöl

  • 1 EL Honig

  • 1 TL Salz

  • 1/2 TL Pfeffer

  • 1 TL Paprikapulver

  • 1/2 TL Knoblauchpulver

  • Optional
  • 2 Schalotten

  • 2 Zehen Knoblauch

  • Thymian

  • Zum Servieren
  • 150 g Ziegenkäse oder Feta

  • 2 EL Walnüsse oder MAndeln

  • Petersilie

  • Zitronenabrieb

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Die Karotten schälen oder gründlich waschen.
    In Stifte oder längere Stücke schneiden.
  • In einer Auflaufform mit Olivenöl, Honig und Gewürzen vermengen.
    Optional Schalotten und Knoblauch hinzufügen.
  • Etwa 15–20 Minuten backen, bis die Karotten weich sind und leichte Röstaromen entwickeln.
  • Den Käse darüber verteilen.
    Für weitere 2–3 Minuten im warmen Ofen schmelzen lassen.
  • Mit Nüssen und frischen Kräutern garnieren.
    Sofort servieren.
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Gazpacho mit Garnelen

Gazpacho mit Garnelen – erfrischendes Sommerrezept einfach gemacht

Gazpacho mit Garnelen ist das perfekte Gericht für warme Tage. Die kalte Suppe aus frischem Gemüse ist leicht, aromatisch und in wenigen Minuten vorbereitet. Durch die Garnelen bekommt das klassische spanische Rezept eine besondere Note und wird gleichzeitig sättigend.

Gerade im Sommer, wenn man keine schweren Gerichte essen möchte, ist diese Kombination ideal. Du bekommst Frische, Geschmack und eine leichte Mahlzeit in einem. Außerdem lässt sich Gazpacho wunderbar vorbereiten – perfekt für stressige Tage oder Gäste.

Warum Gazpacho mit Garnelen so beliebt ist

Gazpacho stammt ursprünglich aus Spanien und ist dort ein klassisches Sommergericht. Die Kombination aus rohem Gemüse, Olivenöl und Gewürzen sorgt für ein intensives Aroma, ohne dass gekocht werden muss.

Die Variante mit Garnelen bringt zusätzliche Vorteile:

  • leicht und gut bekömmlich
  • reich an Vitaminen durch frisches Gemüse
  • sättigend durch Eiweiß aus den Garnelen
  • perfekt für heiße Tage
  • schnell vorbereitet

Diese Mischung macht Gazpacho mit Garnelen zu einem echten Alltagsrezept, das trotzdem besonders wirkt.

Zutaten erklärt – warum sie wichtig sind

Die Qualität der Zutaten entscheidet bei Gazpacho über den Geschmack, da alles roh verarbeitet wird.

Tomaten
Sie bilden die Basis der Suppe. Am besten eignen sich sehr reife, aromatische Tomaten, da sie für Süße und Tiefe sorgen.

Gurke
Bringt Frische und Leichtigkeit ins Gericht. Gerade im Sommer unverzichtbar.

Paprika
Sorgt für eine leichte Süße und mehr Aroma.

Zwiebel & Knoblauch
Geben der Gazpacho ihre typische Würze – hier lieber vorsichtig dosieren.

Olivenöl
Ein hochwertiges Olivenöl macht geschmacklich einen großen Unterschied.

Garnelen
Sie liefern Eiweiß und machen das Gericht sättigender, ohne es schwer wirken zu lassen.

Tipps für die perfekte Gazpacho

Damit dein Rezept wirklich gelingt, helfen dir diese einfachen Tipps:

  • Verwende sehr reife Tomaten für intensiven Geschmack
  • Lass die Suppe gut durchkühlen – sie schmeckt kalt am besten
  • Mixe sie fein für eine cremige Konsistenz
  • Dosier Knoblauch vorsichtig – er wird mit der Zeit intensiver
  • Nutze hochwertiges Olivenöl für mehr Aroma

Varianten für dein Gazpacho Rezept

Gazpacho lässt sich leicht anpassen – perfekt, um immer wieder neue Varianten zu probieren.

Ohne Garnelen (vegetarisch)
Einfach weglassen oder durch Feta ersetzen.

Mit Avocado
Für eine cremigere Konsistenz und mehr Sättigung.

Scharfe Variante
Etwas Chili oder Tabasco hinzufügen

Keto-Variante
Dieses Rezept passt bereits sehr gut zur ketogenen Ernährung – einfach auf zuckerreiche Zutaten verzichten.

Haltbarkeit & Aufbewahrung

Gazpacho ist ideal zum Vorbereiten:

  • im Kühlschrank 1–2 Tage haltbar
  • gut verschlossen lagern
  • Garnelen am besten frisch dazugeben

Einfrieren ist nicht empfehlenswert, da sich die Konsistenz verändert.

Häufige Fragen zu Gazpacho mit Garnelen

Kann man Gazpacho vorbereiten?
Ja, sogar besser. Durch das Durchziehen wird der Geschmack intensiver.

Wie lange hält Gazpacho im Kühlschrank?
Etwa 1–2 Tage.

Kann man Gazpacho einfrieren?
Nicht ideal, da sich die Struktur verändert.

Warum schmeckt meine Gazpacho fade?
Oft liegt es an unreifen Tomaten oder zu wenig Würze.

Fazit – einfach, frisch und perfekt für den Sommer

Gazpacho mit Garnelen ist ein einfaches, aber besonderes Gericht, das perfekt in den Sommer passt. Es ist schnell gemacht, leicht bekömmlich und bringt viel Geschmack auf den Teller.

Mit frischen Zutaten und ein paar einfachen Tipps gelingt dir dieses Rezept garantiert – egal ob für den Alltag oder für Gäste.

Gazpacho mit Garnelen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: MediterranSchwierigkeit: Einfach

Gazpacho mit Garnelen einfach selber machen: Frisches Sommerrezept mit Tomaten, Gurke und Garnelen. Schnell, gesund und perfekt für heiße Tage.

Portionen

2-3

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

15

minutes

Zutaten:

  • 500 g reife Tomaten

  • 1/2 Stück Gurke

  • 1 rote Paprika

  • 1 Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • 2-3 EL Olivenöl

  • 1 EL Essig (heller Balsamico)

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • 1 TL Zitronensaft

  • Topping: Garnelen, Olivenöl

Zubereitung:

  • Tomaten, Gurke und Paprika waschen und grob schneiden.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls klein schneiden.
  • Alles zusammen in einen Mixer geben.
    Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer hinzufügen.
  • Fein pürieren, bis eine glatte Konsistenz entsteht.
    Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
  • Die Gazpacho sollte mindestens 1–2 Stunden im Kühlschrank durchziehen, damit sich die Aromen richtig entfalten.
  • Garnelen zubereiten
    Garnelen trocken tupfen
    In etwas Olivenöl kurz anbraten
    Mit Salz und Pfeffer würzen
    Die Garnelen erst kurz vor dem Servieren zur Gazpacho geben, damit sie saftig bleiben.
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Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Hallo ihr Lieben, hier ist wieder ein Suppenrezept für euch, dieses mal eine Zucchinisuppe mit Gorgonzola.

Die wichtigsten Zutaten:

Zucchini:

Die Zucchini gehört zu den Gurkengewächsen, es gibt die verschiedensten Sorten. Die beliebtesten sind grüne, gelbe und leicht gestreifte. Auch bei den Formen gibt es Unterschiede, von lang über krumm bis hin zu rund ist so einiges dabei.

Wir werden nun immer versuchen Zucchini anzubauen, den sie sind dankbare Pflanzen um die man sich kaum kümmern muss und die viel Ertrag bringen. Wenn wir zu viel haben sollten, haben wir zum Glück die Hühner und die Kaninchen, die sich sehr über das Gemüse freuen.

Die Zucchini ist reich an Vitaminen, entwässert leicht den Körper, kann das Herz unterstützen und hat nur wenige Kalorien.

Besonders im Sommer hat sie Saison, aber mittlerweile kann man sie das ganze Jahr kaufen. Lagert die Zucchini am besten im Keller, der Speisekammer oder im Gemüsefach vom Kühlschrank.

Am liebsten backe ich Zucchini gefüllt oder bereite sie in einem mediterranen Gemüse zu, aber auch vom Grill oder als Antipasti sind sie sehr lecker.

Hier findet ihr ein Rezept für gefüllte Zucchini.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Eine weitere Suppe mit Cheddar findet ihr hier.

Rezept Zucchinisuppe mit Gorgonzola:

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenSchwierigkeit: einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 2 Stück Zucchini – gewaschen und gewürfelt

  • 1 Schalotte – geschält und gewürfelt

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und gewürfelt

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Topping:
  • Creme fraiche

  • Gorgonzola

Zubereitung:

  • Die Schalotten und Knoblauch in einem Topf mit Olivenöl glasig andünsten.
  • Die Zucchini dazu geben und kurz anschwitzen.
  • Mit Gemüsebrühe ablöschen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Alles pürieren, würzen und abschmecken.
  • Heiß servieren und mit Gorgonzola und Creme fraiche toppen.
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kaltes schwedisches Heidelbeer-Süppchen

Ein süsses und kaltes Rezept aus Schweden – Suppenwoche Teil 2

Heute gibt es wieder ein Rezept von mir und wieder ein Suppen-Rezept. Ich hoffe meine Suppenphase hält noch eine Weile an, denn es macht echt Spaß und es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Eine kalte und süße Suppe aus Schweden mit Heidelbeeren als Grundlage. Es schmeckt ganz wunderbar erfrischen und ist ideal für den Sommer, da es auch sehr an eine Kaltschale erinnert. Im Original wird sie wohl mit Griesnocken serviert, ich habe mich hier für Ricottanocken entschieden, um ein paar Kohlenhydrate zu sparen. Ich habe mich auch für Heidelbeeren aus dem Glas entschieden, da frische Blaubeeren gerade keine Saison haben. Aber mit frischen ist es sicher auch lecker, hier muss mann dann bedenken, dass man dann sicher nach süßen muss.

Schwedische Heidelbeersuppe

Rezept für etwa 4 Portionen:

  • 1 großes Glas Heidelbeeren (enthält etwa 16g Kohlenhydrate auf 100g) wer kann sollte natürlich frische Blaubeeren nutzen, dann etwa 400g
  • 1 Apfel in Würfel geschnitten (ich habe einen grünen, leicht säuerlichen genutzt)
  • 1 Prise Zimt, 1 Prise Salz
  • 400 ml Wasser
  • 1 L Zitronensaft
  • frische Heidelbeeren, Minze, Ricotta, Creme fraiche oder Sahne als Topping
  • optional 1 Süßungsmittel zum Abschmecken
  • optional 1 EL Bindemittel eurer Wahl, wenn euch die Suppe zu dünn ist – ich habe es einmal mit 1EL Polentagries ausprobiert, den habe ich beim kochen mit eingestreut – hat sehr gut funktioniert

Was ihr an Equipment benötigt:

  • großer Topf
  • Brett und Schneidemesser
  • Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschiene

Zubereitung:

  1. den Inhalt des Glases (Heidelbeeren und Saft) in den Topf geben, Apfelwürfel, Zimt, Salz, Zitronen und das zusätzliche Wasser dazu geben
  2. alles zusammen aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten kochen lassen, ich habe nach etwa 5 Minuten die Polenta hinzu gegeben und mit gekocht um etwas mehr Bindung zu haben
  3. die Suppe pürieren
  4. die Suppe für mindestens eine Stunde kalt stellen und ziehen lassen
  5. nun noch einmal Abschmecken – eventuell nach süßen (bei frischen Beeren)
  6. mit Beeren, Minze und Ricotta servieren

Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und lasst es euch schmecken.