Pasta mit Kürbissauce

Pasta mit Kürbissauce

hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein leckeres One Pot Gericht für Euch. Eine cremige Pasta mit Kürbissauce. Das Rezept ist tatsächlich vegan, natürlich könnt ihr es auch mit tierischen Produkten zubereiten oder auch mit Fleisch oder Fisch kombinieren.

Im Grunde könnt ihr auch eine Kürbissuppe kochen und später die Reste als Sauce verwenden. Das mache ich gern mit Käse-Lauch-Suppe, das passt auch perfekt zu Pasta.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Kürbis:

Kürbis ist ein Fruchtgemüse, Saison mit der größten Auswahl ist von September bis November. Er kann bei guten Bedingungen monatelang gelagert werden und teilweise bis in den Januar noch gegessen werden.

Meine liebsten Sorten sind Hokkaido, der leicht nussig ist und mit Schale zubereitet werden kann, Spaghettikürbis, mit spaghettiförmigem Fruchtfleisch und Butternut, mit einem nussigen Geschmack und einer gewisse , insgesamt gibt es aber etwa 200 essbare Sorten und noch vielmehr die ungenießbar sind.

Kürbis hat auch einige positive Eigenschaften die man definitiv beachten sollte. Er ist gut für Blase und Nieren, stärkt die Sehkraft und hat wenig Kalorien.

Am liebsten verwenden wir Kürbis für Suppen, Pasta oder auch gebacken. Das Rezept für gebackenen Kürbis findet ihr hier.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres schnelles Rezept für eine One Pot Pasta findet ihr hier.

Rezept Pasta mit Kürbissauce:

Pasta mit Kürbissauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Kürbis, Pasta, Soulfood
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • Für die Pasta und Sauce:
  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 800 g Hokkaidokürbis – entkernt, in Würfel geschnitten mit Schale

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und gewürfelt

  • 1 Schalotten – geschält und gewürfelt

  • 2 EL Tomatenmark

  • 200 ml Gemüsebrühe

  • 200 ml Sahne oder veganen Sahneersatz

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Chilipulver

  • Mögliche Toppings:
  • frische gehackte Kräuter

  • in Butter angebratene Semmelbrösel

  • Käse oder veganer Käse

  • gehackte Nüsse

Zubereitung:

  • Die Kürbiswürfel in Olivenöl in einem großen Topf anbraten, so dass sie leicht Farbe bekommen.
  • Die Schalotten und Knoblauch zugeben und 5 Minuten mit dünsten.
  • Tomatenmark zugeben und ebenfalls kurz mitdünsten.
  • An den Kürbis Gemüsebrühe und Sahne geben. Etwa 15 Minuten garen bis die Würfel weich sind.
  • Die Pasta parallel laut Packungsanweisung al dente kochen, etwas Nudelwasser am Ende abnehmen, falls die Sauce am Ende etwas gestreckt werden muss. Abgießen und bereit stellen.
  • Den Kürbis pürieren und würzen. Abschmecken. Eventuell einkochen lassen oder verdünnen.
  • Die Nudeln und die Sauce vermengen.
  • Pasta mit Topping servieren und heiß genießen.
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Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein leckeres Pastarezept für Euch, eine Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce. Wunderbar cremig und würzig und ein perfektes Essen für kalte Tage.

Ihr könnt sie als One Pot Gericht zubereiten und als kleiner Frischekick passt zum Servieren dann super frischer Rucola. Sicher passt statt Brokkoli auch Spinat sehr gut.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Brokkoli:

Brokkoli ist eine der gesündesten Gemüsesorten, er ist reich an Vitamin C und K, hat eine antioxidative Wirkung und ist gut für den Darm. Er schützt vor Zellschäden, beinhaltet viel Eiweiß und Kalzium und Eisen. Er sollte also so oft wie möglich gegessen werden.

Am liebsten bereite ich ihn zu Pastagerichten oder als Suppeneinlage zu. Damit er seine guten Inhaltsstoffe behält, sollte er nur kurz gegart werden. Super lecker schmeckt er auch in Kombination mit Sauce Hollandaise, er heißt also auch nicht umsonst Spargelkohl.

Ein tolles Rezept mit Brokkoli ist unter anderem auch mein Brokkoligratin.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept mit Brokkoli findet hier, eine Cheddar-Brokkoli-Suppe.

Rezept Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce:

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 1 Stück Brokkoli – gewaschen, geputzt und zu kleinen Röschen zerteilt

  • 150 g Gorgonzola

  • 100 g Parmesan – gerieben

  • 200 ml Sahne

  • 200 ml Milch

  • 1 Schalotte – geschält und fein geschnitten

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 100 ml Brühe – Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • 1 handvoll Rucola – gewaschen und abgetropft

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, etwas Nudelwasser auffangen und aufheben und die Pasta bei Seite stellen.
  • In einer großen Pfanne oder dem Topf das Olivenöl erhitzen und den Brokkoli und den Knoblauch mit etwas Brühe oder Wasser aufgießen und darin andünsten bis der Brokkoli bissfest ist. Das dauert je nach Größe etwa 10 – 15 Minuten. Abgießen und bei Seite stellen.
  • In dem Topf das Olivenöl und Butter schmelzen, darin Schalotten und Knoblauch glasig andünsten. Sahne und Brühe dazu gießen und erhitzen.
  • Den Gorgonzola und Parmesan einrühren und schmelzen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken.
  • Den Brokkoli und die Pasta unterrühren. Noch einmal abschmecken. Eventuell die Sauce mit etwas Pastawasser verdünnen.
  • Mit Rucola und Parmesan servieren.
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Tortellini mit Spinat ud Sahnesauce

Tortellini mit Spinat und Sahnesauce

Hallo ihr Lieben, heute gibt es mal wieder so richtiges Seelenfutter. Tortellini mit Spinat und Sahnesauce, ein Gericht mit viel Geschmack und Cremigkeit, ideal für die kälteren Tage die jetzt langsam wieder kommen.

Dieses Rezept ist vegetarisch und wenn ihr die Sahne, Butter und den Parmesan mit veganen Alternativen ersetzt sowie die Tortellini mit einer veganen Füllung kauft oder zubereitet, könnt ihr dieses Essen sogar vegan zubereiten.

Ich habe frische Tortellini aus dem Kühlregal mit einer Frischkäsefüllung verwendet. Das passt zu der Sauce meiner Meinung nach am besten. Sie haben auch eine kürzere Garzeit als die getrockneten und so kann alles in einer großen Pfanne zubereitet werden. Natürlich könnt ihr auch getrocknete verwenden, diese müsst ihr dann eventuell vorkochen. Insgesamt kann man

Die wichtigsten Zutaten:

Spinat:

Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.

Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.

Tortellini:

Diese Sorte Pasta besteht aus dünnem Teig und verschiedenen Füllungen, die man natürlich selbst herstellen kann oder die man fertig kaufen kann. Hier gibt es wie immer verschiedene Qualitäts- und Preisklassen. Wenn ich welche kaufe, dann frische aus der Kühlung oder vom Feinkosthändler oder gar einer Manufaktur. Mit getrockneten fertigen Tortellini kann ich nicht wirklich etwas anfangen, da ich es seltsam finde, dass die Füllung getrocknet ist.

Das Thema Füllung ist hier sehr vielseitig und es gibt für jeden Geschmack etwas und wenn man sie selbst macht, dann ist der Fantasie sowieso keine Grenze gesetzt. Gegessen werden sie dann mit Brühe oder einer Sauce, hier gibt es auch verschiedene Varianten mit Tomaten, Sahne oder auch Butter.

Hier die traditionellen und wichtigsten Füllungen:

Tortellini alla Bolognese:

Eine Mischung aus Schweine- und Rindfleisch mit Tomatenmark, Karotten, Sellerie, Zwiebel und Gewürzen.

Tortellini di Magro:

Die klassische vegetarische Füllung mit mit Spinat, Ricotta, Eiern, Parmesan und Gewürzen.

Tortellini mit Pilzen:

Am besten schmeckt es uns mit Steinpilzen oder Pfifferlingen, aber auch Champignons gehen und dazu Frischkäse oder Ricotta.

Natürlich kann man auch Füllungen aus anderen Fleischsorten, Wurst oder auch Fisch und Meeresfrüchten herstellen. Hier kann man seiner Fantasie alle Freiheiten lassen und ich hoffe ich kann bald weitere Rezepte hier einstellen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Hier findet ihr ein weitere leckeres und einfaches One Pot Gericht.

Rezept Tortellini mit Spinat und Sahnesauce:

Tortellini mit Spinat und Sahnesauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitung

15

minutes
Zubereitung

30

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • 500 g Tortellini frisch aus dem Kühlregal

  • 150 g Blattspinat frisch – gewaschen und abgetrocknet

  • 2 Stück Schalotten – geschält und fein gewürfelt

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und fein gewürfelt

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 handvoll Tomaten oder Kirschtomaten gehackt

  • 200 g Sahne

  • 100 ml Gemüsebrühe

  • 100 ml Weißwein

  • 70 g Parmesan

  • 1 EL Butter

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, getrocknete Kräuter (Oregano, Thymian o.ä.)

Zubereitung:

  • Butter und Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Schalotten- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten.
  • Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen, ohne das es braun wird.
  • Die Tortellini und gehackten Tomaten dazu geben, mit Weißwein, Sahne und Brühe ablöschen. Alles aufkochen lassen und köcheln lassen bis die Tortellini gar sind (laut Packungsanleitung).
  • Kurz vor Ende der Garzeit den Spinat unterheben und mit köcheln. Wenn die Sauce zu dick ist mit etwas Brühe, Wasser oder auch Milch verdünnen.
  • Vor dem Servieren den Parmesan einrühren und noch einmal abschmecken.
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Ramen mit EInlage

Ramen mit Einlage

Hallo ihr Lieben, heute habe ich die weitere Form der Ramenbrühe für Euch. Ein Rezept für Ramen mit Einlage. Es geht hier darum die Grundbrühe zu verfeinern und die passenden Zutaten als Einlage zusammen zu stellen. Hier sind der Fantasie und den Wünschen keine Grenzen gesetzt. Es ist Fleisch oder Schinken möglich, Garnelen oder Fisch oder auch einfach Ei und Gemüse.

Über Ramen:

Wahrscheinlich kann man seitenweise über Ramen schreiben und es gibt auch schon viel Literatur dazu. Daher möchte ich nur kurz zusammenfassen was mir wichtig ist. Alles weitere findet ihr im Netz oder in Büchern. Denn so gut kenne ich mich dann auch nicht aus, ich esse einfach nur gern Ramen. Die japanische Nudelsuppe hat ihren Ursprung wohl in China und wurde dann in Japan immer weiter entwickelt und abgewandelt.

Die Grundlage ist immer eine Ramenbrühe, die es in verschiedenen Varianten gibt, Fleisch, Fisch oder auch vegetarisch zum Beispiel mit Pilzen.

Formen der beliebten asiatischen Suppe:

Shoyu:

Eine klare Ramensuppe mit Sojasauce gewürzt.

Miso:

Diese Suppe wird mit Misopaste gewürzt.

Shio:

Eine salzige und helle Brühe, die aus Meeresfrüchten und Fisch hergestellt wird.

Tonkostu:

Eine helle Brühe die aus Schweineknochen hergestellt wird.

Die wichtigsten Zutaten:

Nudeln für asiatische Suppen:

Wir haben bei den Nudeln schon so einiges ausprobiert und haben mittlerweile unsere Favoriten. Eigentlich wird das Gericht je nach Nudelsorte umbenannt, aber ich glaube daran halten sich in unseren Regionen nur wenige und es wird nicht so sehr auf die Sorte geachtet wie in Japan. Jetzt wo ich mich etwas mehr damit beschäftigt habe, werde ich aber mehr darauf achten und auch mehr die Unterschiede beachten. Schließlich kommt so eine Unterscheidung nicht von ungefähr und hat sicher einen Sinn.

Ramennudeln:

Sind der Favorit von fast allen in der Familie. Sie werden aus Weizenmehl, Salz, einer Salzlauge und Wasser hergestellt. Durch die Lauge „kansui“ werden die Nudeln gelblich und haben einen schönen Biss. Sie zählen außerdem als Original und von ihnen hat das Gericht auch seinen Namen.

Soba:

Soba sind bräunliche Nudeln die aus Buchweizen hergestellt werden. Von diesem haben sie auch ihren Namen und ihre Farbe. Traditionell werden sie per Hand hergestellt und bestehen zu 100 % aus Buchweizen, das findet man aber nur noch selten. Sie waren früher ein Arbeiteressen, denn Buchweizen war damals günstiger als Weizenmehl.

Oft werden Soba kalt mit einem Dip serviert. Dieser nennt sich Tsuyu und besteht aus Sojasauce, Zucker, Fischflocken, Mirin (ein asiatischer Kochwein) und Wasser. Dazu werden dann noch solche Sachen wie Frühlingslauch oder Ingwer gereicht.

Man kann sie aber auch heiß in Brühe genießen. Hier passen dann Eier, Pilze oder Tofu als Ergänzung.

Udon:

Diese Form der Nudel ist die dickste mit teilweise 4 mm Dicke. Sie wird aus Weizenmehl, Salz und ursprünglich Meerwasser hergestellt und ist sehr hell, fast weiß. Durch die Dicke haben die Nudeln einen speziellen Geschmack und Biss den wir sehr mögen, aber manche finden es zu teigig oder gummiartig.

Am besten schmecken sie uns in einer kräftigen Suppe mit Beilagen wie Ei und Gemüse.

Würzmittel für Ramen:

Miso Paste:

Das Thema Miso Paste ist unglaublich vielseitig und komplex und man kann darüber wahrscheinlich Seiten in Büchern füllen. Daher hier nur mal kurz dazu was Miso Paste ist und welche ich bisher benutze, denn ich bin immer noch dabei mich in das Thema rein zu kochen. Ich werde aber immer wieder einmal berichten wenn ich ein Gericht gefunden habe, bei dem Miso perfekt funktioniert und das nicht zu kompliziert ist.

Man kann grob sagen, dass je heller die Miso Paste ist, umso milder ist sie und je dunkler sie wird um so kräftiger und salziger ist sie. Helles Miso, auch Shiro Miso oder weißes Miso genannt, ist die mildere Variante, denn es ist kürzer gereift, ist milder und weniger salzig und eine tolle Grundlage für eine Brühe.

Die dunkle Miso Paste ist oft auch rot oder rotbraun und wird auch Aka Miso genannt. Sie ist länger gereift und hat einen höheren Sojabohnenanteil und ist eine tolle Grundlage für Suppen.

Fischsauce:

Dieses Würzmittel wird auch Nam Pla genannt und besteht aus fermentierten Sardellen. Fischsauce reift bis zu 2 Jahre. Ihr könnt sie besonders zum würzen von Speisen oder zum marinieren verwenden. Sie passt auch sehr gut zu Saucen, Suppen oder an ein Dressing. Wenn ihr mal etwas neues probieren möchtet, dann probiert sie einmal an Kartoffelpüree oder an Hackfleisch aus.

Sojasauce:

Sojasauce ist eine fermentierte Flüssigkeit aus Weizen, Sojabohnen, Salz und Wasser hergestellt. Die Konsistenz verrät welche Richtung der Geschmack hat, denn es gilt die Faustregel, je dickflüssiger die Sauce ist um so süßer ist sie. Wer es also salziger mag, sollte eine dünnflüssige Sojasauce kaufen. Der Geruch sollte würzig und angenehm sein, auf keinen Fall sollte er beißend oder stechend sein.

Die Sauce könnt ihr zum würzen oder dippen nutzen, wie zum Beispiel Sushi oder auch zum verfeinern von Marinaden, Suppen und Brühen.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen.

Rezept Ramen mit Einlage:

Ramen mit Einlage

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: Japanische KücheSchwierigkeit: Mittel
Portionen

2

Portionen
Vorbereitungszeit

20

minutes
Kochzeit

30

minutes

Zutaten:

  • Für die Brühe:
  • 500 ml Grundbrühe

  • 2 EL Miso-Paste

  • 4 EL Soja-Sauce

  • 1 TL Fischsauce

  • 2 EL Sesamöl

  • 2 EL Honig

  • 500 ml Wasser

  • Einlage:
  • 300 g Nudeln eurer Wahl – hier im Bild Udon

  • 2 Pak Choi – gewaschen und halbiert

  • 100 g Shiitake frisch – geputzt und halbiert

  • Sprossen frsich

  • 2 Stück Eier weich gekocht

  • 2 Stangen Frühlingslauch – gewaschen und fein geschnitten

  • 4 Scheiben Schweinebraten

  • 2 Blätter getrocknete Algen – Nori Blätter in feine Streifen geschnitten

  • Sesamöl oder ein neutrales Öl

  • Salz, Pfeffer, Chili

Zubereitung:

  • Die Grundbrühe in einem Topf mit Wasser erhitzen und zum kochen bringen.
  • Sojasauce, Misopaste, Fischsauce, Honig und Sesamöl verrühren. Wer mag kann noch Schärfe ergänzen.
  • Die Würzpaste in die heiße Brühe rühren, kurz köcheln lassen. Alles abschmecken.
  • In einer Pfanne Öl erhitzen und den Pak Choi anbraten und garen. Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen.
  • Wenn der Pak Choi gar ist aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
  • In der gleichen Pfanne die Pilze anbraten und würzen. Ebenfalls bei Seite stellen.
  • Die Nudeln in die kochende Brühe geben und nach Packungsanweisung garen.
  • Brühe mit Nudeln in eine große Schale geben und dann mit den gewünschten Einlagen versehen.
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Pasta mit Spargel und Burrata

Cremige One Pot Pasta mit Spargel

Hallo ihr Lieben, die Spargelsaison geht zu Ende und ich muss Euch unbedingt noch ein tolles und leckeres Rezept für Cremige One Pot Pasta mit Spargel in einer einfachen Sauce kombiniert mit Radieschen und Burrata vorstellen. Es ist frisch, saisonal und unkompliziert, mehr brauche ich einfach nicht zur Zeit.

Aktuell liebe ich One Pot Gerichte sowieso sehr, denn auf der Baustelle und mit der Abwaschsituation ist es einfach das sinnvollste alles in einem Topf oder einer Pfanne zuzubereiten.

Die wichtigsten Zutaten:

Grüner Spargel:

Ich verarbeite ihn aktuell am liebsten in Pastagerichten oder in einer Spargelquiche. Seine Saison ist meistens von Ende April bis zum 24. Juni. Man kann ihn aber das ganze Jahr kaufen, sollte aber hier darauf achten wo er herkommt und in welcher Qualität er ist. Wir haben letztes Jahr den ersten in unserem Garten ausgepflanzt und ich hoffe bald welchen ernten zu können. Aber man sollte 2 Jahre nach der Pflanzung vergehen lassen, damit die Pflanze Kraft schöpft.

Man kann den grünen Spargel auch roh essen, dann würde ich ihn aber marinieren. Er ist aber definitiv reich an Ballaststoffen, Magnesium, Proteinen und Vitaminen. Er soll außerdem die Blutbildung fördern und gut für die Nerven sein. So dass es durchaus Sinn macht ihn auch einmal roh zu genießen. Das geht am besten im Salat.

Grünen Spargel müsst ihr im Regelfall nicht schälen, ich schneide immer das trockene Ende ab und wenn er dicker ist und die Schale fester, dann schäle ich das untere Drittel. Gerne schneide ich ihn dann in Stücke und brate ihn direkt oder ich gare ihn im ganzen. Sehr lecker ist grüner Spargel auch gegrillt im Baconmantel.

Burrata:

Burrata ist meine absolut liebste Käsesorte. Das beste an Burrata ist der weiche, teilweise flüssige Kern. Der aus Sahne und Frischkäse besteht. Diese Methode ist ursprünglich entstanden um Butter länger haltbar zu machen, denn die Hülle aus Käse umschließt die Butter und kühlt sie. Burrata ist eine Sonderform des Mozzarella und wird meist aus Kuhmilch hergestellt.

Ihr solltet diese Käsesorte immer zügig aufbrauchen, da sie nicht lange haltbar ist. Burrata kann man im Grunde genauso verwenden wie Mozzarella, zum Beispiel auf Salat, auf warmen Broten, Pizza oder wie in diesem Rezept auf Pasta.

Es gibt Burratta auch mit Trüffel, was sehr lecker ist und auch die Füllung kann man direkt einzeln kaufen, sie heißt dann Stracciatella. Ein Highlight ist es auch, wenn diese aus Büffelmilch hergestellt ist.

Radieschen:

Die eigentliche Saison von Radieschen ist ungefähr von Mai bis September. Aber man kann sie das ganze Jahr kaufen, dann kommen sie aber in der Regel aus Treibhäusern. Am besten schmecken sie natürlich aus dem eigenen Garten. Und hier haben sie dann auch die kürzesten Wege und die meisten guten Inhaltsstoffe.

Radieschen sollen die Verdauung fördern, Krebs vorbeugen und auch gegen Diabetes helfen. Sie sind kalorienarm und enthalten Vitamin C, Kalium und Folsäure. Am besten schmecken sie mir roh und im Salat. Es ist aber auch spannend sie einmal warm zuzubereiten. Hier findet ihr ein Rezept dazu.

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Nun aber zum eigentlichen Rezept und der Pasta. Ich wünsche Euch viel Spaß beim kochen und genießen und ein weiteres leckeres Rezept für Pasta mit Spargel findet Ihr hier.

Rezept Cremige One Pot Pasta mit Spargel:

One Pot Pasta mit Spargel und Radieschen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Kochzeit

35

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 1 Bund grüner Spargel – geputzt und in 5 -7 cm große Stücke geschnitten

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und gehackt

  • 200 ml Sahne

  • 50 g Parmesan – gerieben

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • aufgefangenes Pastawasser

  • Als Topping:
  • 10 Stück Radieschen – geputzt und in Scheiben geschnitten

  • 1 Stück Burrata

  • frische Kräuter

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, etwas Nudelwasser auffangen und aufheben und die Pasta bei Seite stellen.
  • In einer großen Pfanne oder dem Topf das Olivenöl erhitzen und den Spargel und den Knoblauch darin andünsten bis der Spargel bissfest ist. Das dauert je nach Dicke etwa 10 Minuten.
  • Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Zitronensaft würzen.
  • Die Sahne zugießen, aufkochen und den Parmesan einrühren.
  • Wenn es zu dick oder zu wenig ist, das Nudelwasser dazu gießen.
  • Die Sauce abschmecken.
  • Die Pasta unterrühren und erwärmen.
  • Mit gezupfter Burrata, Radieschen und Kräutern anrichten und genießen.
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Pasta Tomaten und Zwiebeln

Tomatenpasta mit karamellisierten Zwiebeln

Hallo ihr Lieben, es ist endlich wieder Nudelzeit angesagt. Und es gibt Tomatenpasta mit karamellisierten Zwiebeln, ein Rezept voll mit Geschmack und Umami. Was mich persönlich sehr glücklich macht und was ich sehr gern esse. Das Gericht kommt auch mit wenigen Zutaten aus und kann sogar komplett vegan gekocht werden. In meiner Variante habe ich Sahne und Parmesan genutzt, die man aber wunderbar mit veganen Alternativprodukten ersetzen kann.

Die Zwiebelpasta ist auf jeden Fall ein echtes Soulfood, denn sie ist wunderbar würzig und wärmend zugleich. Die Kombination bringt außerdem einen Hauch von Italien in die Küche, denn Knoblauch, Tomaten und Parmesan sind einfach tolle Zutaten, die immer funktionieren. Wir haben die Pasta einfach pur gegessen, aber man kann sie auch gut mit Fisch, Fleisch, Tofu oder Meeresfrüchten kombinieren.

Warum ist mir das Wort Umami eigentlich so wichtig? Umami bezeichnet einen eigene Form des Geschmacks, neben süß, salzig, bitter, fettig und sauer ist mittlerweile auch vielen das Wort Umami ein Begriff. Übersetzt bedeutet es soviel wie fleischig, herzhaft oder auch wohlschmeckend. Damit wir ein vollmundiger Geschmack beschrieben, der typisch für Käse, Fleisch oder auch Pilze ist.

Aber wie kann man diesen Geschmack nun erzeugen? In der Industrie wird oft auf Mononatriumglutamat zurück gegriffen, aber dieses ist künstlich erzeugt und äußerst umstritten. Daher ist es besser auf Lebensmittel zurück zugreifen, die selbst einen hohen natürlichen Glutamatgehalt haben. Hierzu gehören zum Beispiel Tomaten, Hefe, Parmesan, Oliven, Sardellen oder auch Sojasauce.

Man kann auch durch geschicktes kombinieren von Zutaten und Aromen selbst Pasten oder Würzmischungen herstellen, mit denen man Umami beim kochen unterstützen kann. Hier möchte ich euch in Zukunft noch Rezepte zur Verfügung stellen.

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Zwiebeln:

Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.

Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Sojasauce:

Sojasauce ist eine fermentierte Flüssigkeit aus Weizen, Sojabohnen, Salz und Wasser hergestellt. Die Konsistenz verrät welche Richtung der Geschmack hat, denn es gilt die Faustregel, je dickflüssiger die Sauce ist um so süßer ist sie. Wer es also salziger mag, sollte eine dünnflüssige Sojasauce kaufen. Der Geruch sollte würzig und angenehm sein, auf keinen Fall sollte er beißend oder stechend sein.

Die Sauce könnt ihr zum würzen oder dippen nutzen, wie zum Beispiel Sushi oder auch zum verfeinern von Marinaden, Suppen und Brühen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen, ein weiteres leckeres Rezept mit ganz viel Umami, eine gebackene Aubergine, findet ihr hier.

Rezept Tomatenpasta mit karamellisierten Zwiebeln:

Tomatenpasta mit karamellisierten Zwiebeln

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalianSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitung

30

minutes
Zubereitung gesamt

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl – ich habe Spaghetti verwendet

  • 1/2 Tube Tomatenmark (etwa 70 g)

  • 3 große Zwiebeln – geschält und in feine Streifen geschnitten

  • 5 Zehen Knoblauch

  • 200 ml Wasser oder Weißwein

  • 3 EL Sojasauce

  • 3 EL Hefeflocken oder Parmesan

  • 6 Stück Getrocknete Tomaten – klein gehackt

  • 200 ml Sahne

  • 2 EL Zucker oder Honig

  • 3 EL Olivenöl

  • 1 TL Oregano getrocknet

  • Salz, Pfeffer

  • Als Topping:
  • Pistazien, Pinienkerne oder Sonnenblumenkerne

  • Gehackte Kräuter oder Lauch

Zubereitung:

  • Nudeln nach Packungsanweisung kochen und beim abgießen etwas Wasser auffangen. Pasta bei Seite stellen.
  • Pfanne erhitzen und Olivenöl hinein geben. Die Zwiebeln zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Unter ständigem rühren köcheln lassen. Bis sich ein Fond bildet.
  • Die Zwiebeln mit Wasser oder Weißwein ablöschen. Weiter köcheln lassen und immer wieder Wasser oder Weißwein zugeben, bis die Zwiebeln goldbraun sind.
  • Den fein geschnittenen Knoblauch zugeben und etwa 10 Minuten mit garen lassen, bis er auch goldbraun und weich ist.
  • Pfeffer, Zucker, Tomatenmark und Oregano zugeben und unter rühren. Ebenfalls die Sojasauce, gehackte Tomaten und Hefeflocken hinzu geben. Alles verrühren und die Hitze runter drehen.
  • Etwas Nudelwasser zugeben und die heiße gekochte Pasta unter die Sauce rühren. Wenn nötig noch mehr Nudelwasser dazu geben.
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