Rucola-Feta-Suppe

Ein würziges Low Carb Rezept – Suppenwoche Teil 10

Jetzt im Mai kommen so langsam sommerliche Gefühle bei mir auf. In meinem Kleingarten in Leipzig beginnt alles zu wachsen und zu blühen und ich konnte sogar den ersten Salat schon ernten. Daher möchte ich heute ein sommerliches Suppenrezept vorstellen – meine Low Carb Rucola-Feta-Suppe. Mit würzigem Rucola, Feta und karamellisierten Tomaten. Für diese Tomaten habe ich dieses mal ausnahmsweise Zucker verwendet, denn ohne ist es einfach nicht das Selbe. Wer natürlich sich strickt Low Carb oder ketogen ernährt lässt den Zucker bitte weg. Ihr könnt ihn durch mit einem alternativen Süßungsmittel ersetzen.

Zutaten für ca. 2 Portionen:

Für die Suppe:

  • 50 g Rucola – gewaschen und gehackt
  • 70 g Feta gewürfelt
  • 1 Schalotte gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe gehackt
  • 2 EL Butter
  • 400 ml Brühe (ich habe Gemüsebrühe verwendet)
  • 100 ml Milch
  • 50 ml Sahne
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer und Muskat
  • als Topping frittierter Rucola und karamellisierte Tomaten
frittierter Rucola

Für die Tomaten:

  • 100 g Tomaten – ich habe halbierte Datteltomaten verwendet
  • 1 EL Zucker
  • 1 EL Butter
  • Salz, Pfeffer

An Equipment benötigt ihr:

  • Großen Topf
  • kleine Pfanne
  • Brett und Küchenmesser
  • Waage
  • Messbecher
  • Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine
gehackter Rucola und Tomaten

Zubereitung:

  1. Die Butter für die Suppe im Topf erhitzen und die Schalotten und den Knoblauch darin glasig dünsten
  2. Mit der Brühe und der Milch ablöschen und aufkochen lassen
  3. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
  4. Nun alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten, ohne Deckel, köcheln lassen
  5. Anschließend den Feta, die Sahne und den Zitronensaft in die Suppe geben
  6. Die Suppe pürieren und noch einmal abschmecken und bei kleiner Hitze warm halten
  7. Die Butter für die Tomaten in einer kleinen Pfanne erhitzen. Anschließend die Tomaten dazu geben und anbraten.
  8. Nun den Zucker dazu geben und die Tomaten karamellisieren. Mit Salz und Pfeffer servieren.
  9. Die Suppe in Schüsseln servieren und mit den Tomaten und dem Rucola toppen.

Ich wünsche euch guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen.

Weitere spannende Rezepte findet ihr hier:

Rucola-Süppchen


Cheddar-Bier-Suppe

Cheddar-Bier-Suppe

Ein Low Carb Rezept für eine Cheddar-Bier-Suppe, wunderbar würzig und cremig – Suppenwoche Teil 9

Heute zum Männertag beziehungsweise Vatertag stelle ich euch mein Rezept für eine weitere Käsesuppe vor. Die Low Carb Cheddar-Bier-Suppe vereint nämlich die liebsten Zutaten meines Papas und passt daher ideal zu diesem Anlass. Als Einlage habe ich dieses mal kross gebratenen Eiweißbrotwürfeln genutzt. Stattdessen könnt ihr aber auch normales Brot oder eine Einlage aus Fleischbällchen nehmen. Wenn euch die Suppe zu dünn ist etwas mehr reduzieren oder mehr Käse hinzu geben. Abgesehen davon könntet ihr am Anfang auch mit einer klassischen Mehlschwitze arbeiten. Dadurch ist es dann aber nicht mehr Low Carb. Auf jeden Fall wünsche ich euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und lasst es euch schmecken.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim nachkochen und genießen. Und außerdem viel Freude beim abwandeln. Denn je nach Bier- oder Käsesorte, schmeckt das Süppchen jedes mal anders.

Ein weitere leckeres Rezept für eine Käsesuppe findet ihr hier.

Cheddar-Bier-Suppe Rezept:

Cheddar-Bier-Suppe

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Cheddar, Deutsch, Low Carb, Low Carb Suppen, Männertag/Vatertag, Rezepte, Suppen
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • 150 g Cheddar geraspelt oder in kleine Würfel geschnitten

  • 250 ml Bier (ich habe ein Pilz benutzt, aber es schmeckt sicher auch mit kräftigeren Bieren)

  • 1 säuerlicher, grüner Apfel in Würfel geschnitten

  • 170 ml Milch

  • 50 ml Sahne

  • 1 EL Butter

  • 1 Schalotte gewürfelt

  • 2 Lauchzwiebeln in Ringe geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe gehackt

  • 1 TL Brühpulver (Gemüse- oder Hühnerbrühe)

  • eventuell 1 EL Honig oder ein anderes Süßungsmittel

  • Salz, Pfeffer, Muskat und edelsüßes Paprikapulver

  • Topping
  • Brotwürfel

  • Frische Kräuter, wie Petersilie

  • Geriebener Cheddar

Zubereitung:

  • Als erstes die Butter im Topf erhitzen. Dann die Schalotten, Knoblauch und den Lauch dazu geben und bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
  • Anschließend die Apfelwürfel hinzu geben und etwa 2 Minuten mit dünsten.
  • Nun mit dem Bier ablöschen. Daraufhin die Milch und die Sahne dazu geben.
  • Darauf die Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskat, etwas Paprikapulver und der Brühe würzen.
  • Danach die Suppe bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Währenddessen könnt ihr die Toppings vorbereiten und griffbereit stellen.
  • Im Anschluss an die Kochzeit den Cheddar in die Suppe rühren und schmelzen lassen. Noch einmal etwa 10 Minuten köcheln lassen. Je nachdem wie flüssig oder cremig ihr die Suppe mögt.
  • Nun noch einmal alles abschmecken. Gegebenenfalls etwas Honig hinzufügen.
  • Abschließend die Cheddar-Bier-Suppe heiß mit den Toppings servieren und genießen.

Notizen:

  • 1 mittelgroßen Topf
  • Messbecher
  • Waage
  • Reibe
  • Brett und Küchenmesser
  • Pürierstab, Mixer oder eine Küchenmaschine
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Tomatensuppe mit Büffelmozzarell und Hackbällchen

Tomatensuppe mit Büffelmozzarella und Hackbällchen

Ein herzhaftes Low Carb Rezept für Tomatensuppe mit sättigender Einlage – Suppenwoche Teil 8

Nach so vielen Suppen, war mir nun nach etwas mit ordentlich Einlage. Da mir das Fleisch schon etwas fehlt in meinen Suppenwochen. Daher habe ich mich für eine würzige Tomatensuppe entschieden. Als Einlage habe ich Rinderhackbällchen gemacht und die Suppe mit Büffelmozzarella serviert. Ich hoffe euch gefällt das Low Carb Rezept und es schmeckt euch. Wie immer habe ich versucht die Beschreibung einfach und unkompliziert zu halten. Denn es gibt für mich nichts schlimmeres als zu komplizierte Rezepte, welche man 3 mal lesen muss. Daher hoffe ich dass ich das gut für euch umsetzen kann.

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Olivenöl:

Olivenöl zählt zu einem der gesünderen Fette und Pflanzenöle. Es soll gut für das Herz-Kreislauf-System sein und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren (50 – 70%) und und gesättigten Fettsäuren und ist daher auch gut zum Braten geeignet, denn diese sind hitzebeständiger als mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ich verwende trotzdem immer Olivenöl, das direkt als Bratöl bezeichnet ist, wenn ich es erhitzen möchte.

Der Geschmack wird auch hier oft von der Herkunft bestimmt, denn je nach Region sind die Sorten, die Herstellung und auch das Klima unterschiedlich. Hier kann man also durchaus Unterschiede erkennen.

Ihr solltet euer gutes Olivenöl nicht zu lange lagern und innerhalb von etwa 2 Jahren aufbrauchen. Denn es kann ranzig werden und auch seinen Geschmack verändern. Ich lagere es in der Speisekammer, dunkel, trocken und leicht kühl.

Ich benutze es am liebsten für Salate, Marinaden und an Pasta. Es wird aber auch zur Herstellung von Seifen, Cremes und Kosmetik benutzt. Auch unsere Hühner bekommen gelegentlich ein paar Tropfen Olivenöl in ihr Frischfutter.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Zwiebeln:

Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.

Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.

Viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken.

Eine weitere tolle Suppe findet ihr übrigens hier – eine Käsesuppe mit Cheddar und Bier.

Tomatensuppe mit Büffelmozzarella und Hackbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • 250 g passierte Tomaten

  • 500 g frische Tomaten in Würfel geschnitten

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 EL Honig – oder ein anderes Süßungsmittel

  • 1 Schalotte in Würfel geschnitten

  • eine Knoblauchzehe gehackt

  • Salz, Pfeffer, eventuell Chilipulver, getrocknete italienische

  • Kräuter (wie Oregano, Thymian oder Basilikum)

  • 1 EL Olivenöl

  • Topping
  • 125 g Büffelmozzarella,

  • Hackbällchen aus etwa 200 g Rinderhackfleisch

  • frische Kräuter (Basilikum zum Beispiel)

  • Olivenöl

Zubereitung:

  • Zu Beginn das Olivenöl im Topf erhitzen und darin die Schalotte und den Knoblauch glasig dünsten.
  • Danach die frischen Tomaten dazu geben und etwa 4 Minuten mit dünsten.
  • Anschließend die passierten Tomaten, die getrockneten Kräuter und den Honig hinzu fügen.
  • Nun die Tomatensuppe kurz aufkochen lassen und im Anschluss mit einem Deckel, bei niedriger Hitze, circa 15 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  • Währenddessen die Hackbällchen vorbereiten. Dazu das Hackfleisch kräftig würzen. Danach zu kleinen Kugeln formen und in etwas Butter/Öl in der Pfanne gar braten. So dass die Fleischbällchen eine schöne braune Fabre erhalten.
  • Im Anschluss an die Kochzeit die Tomatensuppe pürieren und noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Nun die Suppe mit den Hackbällchen und zerpflücktem Büffelmozzarella anrichten. Abschließend noch Pfeffer und frische Kräuter darüber geben und dann genießen.

Notizen:

  • Ihr benötigt einen großen Topf, Pfanne, Waage, Brett, Messer, Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine
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Kaltes Avocado-Gurken-Süppchen mit Kichererbsen-Topping

Ein erfrischendes Low Carb Rezept für den Sommer – Suppenwoche Teil 7

Neben meiner Liebe zu Käse und Bacon, habe ich auch eine starke Liebe zur Avocado entwickelt. Daher ist sie nun das Thema für meine heutige kalte Low Carb Suppe. Durch Avocado, Gurke und Limette ist das kalte Sommersüppchen wunderbar erfrischend und leicht. Als Topping habe ich dieses mal gebackene Kichererbsen benutzt. Jedoch könnt passen auch Garnelen oder Croutons super dazu. Ich wünsche euch daher viel Freude beim nachkochen und genießen.

Low Carb Avocado-Gurken-Suppe

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 reife Avocado – gewürfelt
  • 1 grüne Gurke mit Schale gewürfelt
  • 1/2 Chilischote in Ringe geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe gehackt
  • 1 Schalotte in Würfel geschnitten
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 200 g griechischer Joghurt
  • 1 EL Limetten- oder Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • als Topping 1 EL Olivenöl, gebackene Kichererbsen, Chiliringe von der anderen Hälfte der Chilischote, Schalottenringe

An Equipment benötigt ihr:

  • eine große Schüssel
  • Messbecher
  • Waage
  • Brett und Küchenmesser
  • Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine

Zubereitung:

  1. Die gewürfelte Avocado, Gurke, Schalotte, Chili und Knoblauch in die Schüssel geben.
  2. Nun die Brühe, den Joghurt, den Honig und den Zitronensaft hinzu geben.
  3. Anschließend alles fein pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.
  4. Im Anschluss die Suppe für mindestes eine Stunde kalt stellen.
  5. Schließlich die Suppe in Schalen oder Gläsern anrichten und mit den Toppings garnieren und genießen.

Weitere Rezepte für kalte Low Carb Suppen:

Low Carb Avocado-Gurken-Suppe


klassiche Gazpacho mit Garnelen

Der spanische Klassiker als Erfrischung an heißen Tagen – Suppenwoche Teil 6

Heute geht es weiter mit meinem Suppenwahnsinn, denn es macht einfach nur einen riesen Spaß. Ich hatte ganz vergessen wie lecker Suppen und Eintöpfe sein können und habe bestimmt seit einem Jahr oder länger nicht mehr soviel in dem Bereich gekocht und ausprobiert. Daher habe ich heute für euch eine klassische Gazpacho mit Garnelen. Eine kalte spanische Tomatensuppe, von der es mittlerweile auch so einige Varianten gibt und wahrscheinlich hat in Spanien jede Familie ihr eigenes geniales Rezept. Sie ist echt würzig geworden und erfrischend zugleich. Das Rezept ist echt easy und das einzige was ihr braucht ist ein Tag Vorlaufzeit. Denn die Suppe sollte über Nacht durchziehen. Das hat zur Folge, dass der Geschmack besser wird. Und es ist ja bei vielen genialen Gerichten so, dass sie am nächsten Tag oder noch einmal aufgewärmt am besten schmecken. Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen.

Gazpacho mit Garnelen

Zutaten für etwa 4 Portionen:

Für die Suppe:

  • 1 kg frische Tomaten
  • 1 Paprikaschote rot in Würfel geschnitten
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 rote Zwiebel oder Schalotte in Würfel geschnitten
  • 2 TL Brühpulver (Gemüsebrühe)
  • 3 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Chilipulver
  • 1 EL Honig
  • 1 TL Limettensaft
  • als Topping Jalapenoringe, Zwiebelringe, gehackte Petersilie, etwas Olivenöl

Für die Garnelen:

  • 250g Garnelen (Aufgetaut)
  • 2 Knoblauchzehen in feine Scheiben geschnitten
  • 1 Chilischote in Ringe geschnitten
  • 1/2 Bund Petersilie gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Olivenöl

Als Equipment benötigt wird:

  • 1 große Schüssel
  • Brett und Küchenmesser
  • Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine
  • Pfanne
  • 1 großer Topf

Zubereitung:

  1. den großen Topf mit Wasser auf dem Herd aufkochen lassen und auf mittlere Hitze herunter stellen
  2. die Tomaten zum enthäuten vorbereiten in dem ihr den Strunk entfernt und sie auf der Rückseite fein und im Kreuz einschneidet
  3. die Tomaten in das heiße Wasser geben und etwa 7 Minuten ziehen lassen – bis man erkennt das die Haut sich leicht zu lösen beginnt – nun die Tomaten in ein Sieb abgießen und mit heißem Wasser abschrecken – nun die Tomaten enthäuten – vierteln und in die große Schüssel geben
  4. die Paprika, Zwiebel, Knoblauch, das Olivenöl und das Brühpulver zu den Tomaten geben – alles pürieren
  5. nun mit Salz, Pfeffer, Chili, Honig und Limettensaft abschmecken
  6. über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen
  7. vor dem Servieren noch einmal abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen
  8. die Toppings vorbereiten
  9. für die Garnelen das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Garnelen hinzu fügen und scharf anbraten nach 2 Minuten den Knoblauch und die Chiliringe hinzufügen, mit Salz und Pfeffer würzen – noch einmal etwa 3 Minuten braten – vor dem Servieren die Petersilie hinzu geben
  10. die Suppe in Schüsseln anrichten, mit den Toppings und Garnelen anrichten und genießen

Lasst es euch schmecken und lasst mir gern einen Kommentar oder eure Fragen da.

Gazzpacho

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Hallo ihr Lieben, hier ist wieder ein Suppenrezept für euch, dieses mal eine Zucchinisuppe mit Gorgonzola.

Die wichtigsten Zutaten:

Zucchini:

Die Zucchini gehört zu den Gurkengewächsen, es gibt die verschiedensten Sorten. Die beliebtesten sind grüne, gelbe und leicht gestreifte. Auch bei den Formen gibt es Unterschiede, von lang über krumm bis hin zu rund ist so einiges dabei.

Wir werden nun immer versuchen Zucchini anzubauen, den sie sind dankbare Pflanzen um die man sich kaum kümmern muss und die viel Ertrag bringen. Wenn wir zu viel haben sollten, haben wir zum Glück die Hühner und die Kaninchen, die sich sehr über das Gemüse freuen.

Die Zucchini ist reich an Vitaminen, entwässert leicht den Körper, kann das Herz unterstützen und hat nur wenige Kalorien.

Besonders im Sommer hat sie Saison, aber mittlerweile kann man sie das ganze Jahr kaufen. Lagert die Zucchini am besten im Keller, der Speisekammer oder im Gemüsefach vom Kühlschrank.

Am liebsten backe ich Zucchini gefüllt oder bereite sie in einem mediterranen Gemüse zu, aber auch vom Grill oder als Antipasti sind sie sehr lecker.

Hier findet ihr ein Rezept für gefüllte Zucchini.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Eine weitere Suppe mit Cheddar findet ihr hier.

Rezept Zucchinisuppe mit Gorgonzola:

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenSchwierigkeit: einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 2 Stück Zucchini – gewaschen und gewürfelt

  • 1 Schalotte – geschält und gewürfelt

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und gewürfelt

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Topping:
  • Creme fraiche

  • Gorgonzola

Zubereitung:

  • Die Schalotten und Knoblauch in einem Topf mit Olivenöl glasig andünsten.
  • Die Zucchini dazu geben und kurz anschwitzen.
  • Mit Gemüsebrühe ablöschen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Alles pürieren, würzen und abschmecken.
  • Heiß servieren und mit Gorgonzola und Creme fraiche toppen.
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