Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Hallo ihr Lieben, hier ist wieder ein Suppenrezept für euch, dieses mal eine Zucchinisuppe mit Gorgonzola.

Die wichtigsten Zutaten:

Zucchini:

Die Zucchini gehört zu den Gurkengewächsen, es gibt die verschiedensten Sorten. Die beliebtesten sind grüne, gelbe und leicht gestreifte. Auch bei den Formen gibt es Unterschiede, von lang über krumm bis hin zu rund ist so einiges dabei.

Wir werden nun immer versuchen Zucchini anzubauen, den sie sind dankbare Pflanzen um die man sich kaum kümmern muss und die viel Ertrag bringen. Wenn wir zu viel haben sollten, haben wir zum Glück die Hühner und die Kaninchen, die sich sehr über das Gemüse freuen.

Die Zucchini ist reich an Vitaminen, entwässert leicht den Körper, kann das Herz unterstützen und hat nur wenige Kalorien.

Besonders im Sommer hat sie Saison, aber mittlerweile kann man sie das ganze Jahr kaufen. Lagert die Zucchini am besten im Keller, der Speisekammer oder im Gemüsefach vom Kühlschrank.

Am liebsten backe ich Zucchini gefüllt oder bereite sie in einem mediterranen Gemüse zu, aber auch vom Grill oder als Antipasti sind sie sehr lecker.

Hier findet ihr ein Rezept für gefüllte Zucchini.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Eine weitere Suppe mit Cheddar findet ihr hier.

Rezept Zucchinisuppe mit Gorgonzola:

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenSchwierigkeit: einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 2 Stück Zucchini – gewaschen und gewürfelt

  • 1 Schalotte – geschält und gewürfelt

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und gewürfelt

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Topping:
  • Creme fraiche

  • Gorgonzola

Zubereitung:

  • Die Schalotten und Knoblauch in einem Topf mit Olivenöl glasig andünsten.
  • Die Zucchini dazu geben und kurz anschwitzen.
  • Mit Gemüsebrühe ablöschen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Alles pürieren, würzen und abschmecken.
  • Heiß servieren und mit Gorgonzola und Creme fraiche toppen.
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kaltes schwedisches Heidelbeer-Süppchen

Ein süsses und kaltes Rezept aus Schweden – Suppenwoche Teil 2

Heute gibt es wieder ein Rezept von mir und wieder ein Suppen-Rezept. Ich hoffe meine Suppenphase hält noch eine Weile an, denn es macht echt Spaß und es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Eine kalte und süße Suppe aus Schweden mit Heidelbeeren als Grundlage. Es schmeckt ganz wunderbar erfrischen und ist ideal für den Sommer, da es auch sehr an eine Kaltschale erinnert. Im Original wird sie wohl mit Griesnocken serviert, ich habe mich hier für Ricottanocken entschieden, um ein paar Kohlenhydrate zu sparen. Ich habe mich auch für Heidelbeeren aus dem Glas entschieden, da frische Blaubeeren gerade keine Saison haben. Aber mit frischen ist es sicher auch lecker, hier muss mann dann bedenken, dass man dann sicher nach süßen muss.

Schwedische Heidelbeersuppe

Rezept für etwa 4 Portionen:

  • 1 großes Glas Heidelbeeren (enthält etwa 16g Kohlenhydrate auf 100g) wer kann sollte natürlich frische Blaubeeren nutzen, dann etwa 400g
  • 1 Apfel in Würfel geschnitten (ich habe einen grünen, leicht säuerlichen genutzt)
  • 1 Prise Zimt, 1 Prise Salz
  • 400 ml Wasser
  • 1 L Zitronensaft
  • frische Heidelbeeren, Minze, Ricotta, Creme fraiche oder Sahne als Topping
  • optional 1 Süßungsmittel zum Abschmecken
  • optional 1 EL Bindemittel eurer Wahl, wenn euch die Suppe zu dünn ist – ich habe es einmal mit 1EL Polentagries ausprobiert, den habe ich beim kochen mit eingestreut – hat sehr gut funktioniert

Was ihr an Equipment benötigt:

  • großer Topf
  • Brett und Schneidemesser
  • Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschiene

Zubereitung:

  1. den Inhalt des Glases (Heidelbeeren und Saft) in den Topf geben, Apfelwürfel, Zimt, Salz, Zitronen und das zusätzliche Wasser dazu geben
  2. alles zusammen aufkochen und bei mittlerer Hitze etwa 10 Minuten kochen lassen, ich habe nach etwa 5 Minuten die Polenta hinzu gegeben und mit gekocht um etwas mehr Bindung zu haben
  3. die Suppe pürieren
  4. die Suppe für mindestens eine Stunde kalt stellen und ziehen lassen
  5. nun noch einmal Abschmecken – eventuell nach süßen (bei frischen Beeren)
  6. mit Beeren, Minze und Ricotta servieren

Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und lasst es euch schmecken.


Blumenkohl-Parmesan-Suppe

Ein käsiges Low Carb Rezept mit viel Geschmack – Suppenwoche Teil 1

Hallo meine lieben Leser,

nach einer Ewigkeit komme ich nun auch mal wieder dazu etwas zu schreiben. Es hat sich so viel in in meinem Leben geändert. Von Trennung über Neustart und wieder neue Liebe, war alles dabei. Und nun widme ich mich endlich wieder den Themen die mir Freuden bereiten: Kochen und etwas bloggen – im kleinen entspannten Stil. Ich will damit einen Ausgleich zu meinem Job schaffen, der sehr vertriebslastig ist und so etwas kreatives erschaffen und mich ein klein bisschen verwirklichen.

Blumenkohl-Parmesan-Suppe mit Bacon

Heute gibt es daher nun endlich wieder ein Rezept von mir und ich hoffe ihr mögt es. Lasst mir gern euer Feedback in den Kommentaren da und probiert es gern aus.

Nun zu dem Rezept. Ich hoffe Ihr mögt es.

Zutaten, ergeben ca. 4 Portionen:

  • 500g vorgekochter Blumenkohl – ein paar schöne Röschen als Deko zur Seite legen
  • 1 Zwiebel, gewürfelt
  • 1 EL Butter
  • 1 Liter Gemüsebrühe – wer mag kann hier auch 150ml durch Weißwein ersetzen
  • 100 ml Sahne oder Creme fraiche
  • 75g geriebener Parmesan
  • Salz
  • Pfeffer
  • Muskat
  • gebratener Bacon und Kräuter (Petersilie, Frühlingszwiebeln) als Topping

Was ihr an Equipment benötigt:

  • großer Topf
  • Messbecher
  • Waage
  • Küchenmesser und Brett
  • Pürierstab oder Mixer oder Küchenmaschine
  • Teller, Schüsseln o.ä.
  • Kochlöffel o.ä.

Zubereitung:

  1. die gewürfelte Zwiebel mit der Butter im Topf leicht glasig anschwitzen
  2. mit der Brühe ablöschen und den Blumenkohl (bis auf die Dekoröschen) hineingeben und etwa 15 Minuten mitkochen
  3. alles pürieren
  4. den Parmesan und die Sahne einrühren
  5. mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
  6. anrichten und genießen
Blumenkohl-Parmesan-Süppchen