Conchiglioni- Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

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Hallo ihr Lieben. Heute habe ich ein Rezept für euch für Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta.

Conchiglioni ist eine weitere Pastaform die ich für mich entdeckt habe. Sie haben die Form einer Muschel, es gibt sie in unterschiedlichen Größen und man kann sie wunderbar füllen. Also eine tolle Nudelform um neue Rezepte auszuprobieren und um Füllungen zu testen.

In diesem Rezept habe ich die Nudeln vorgegart, gefüllt und dann in Sauce noch einmal kurz gebacken und gratiniert. Hier könnt ihr ganz viel variieren und ausprobieren, ich vermute den Füllungen sind keine Grenzen gesetzt. Daher heute für euch eine Variante mit Spinat, Ricotta und Tomatensauce. Für die Zubereitung benötigt ihr eine Quicheform, zwei Töpfe und eine Pfanne.

Ricotta ist übrigens ein vielseitiger, italienischer Frischkäse. Er wird meist aus Kuhmilch hergestellt. Es gibt aber auch Varianten aus Schafsmilch. Man kann den Ricotta für herzhafte Gerichte nutzen, wie hier für Füllungen oder auch für Saucen. Ricotta eignet sich aber auch super zum Backen oder auch für Desserts. Natürlich kann man ihn auch einfach pur als Brotaufstrich genießen. Es gibt ihn auch in verschiedenen Varianten wie zum Beispiel auch gesalzen oder geräuchert. Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeiten andere Variationen des Ricottas auszuprobieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und guten Appetit.

Solltet ihr noch Muschelnudeln übrig haben und ein weiteres Rezept ausprobieren wollen, findet ihr es hier.

Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta Rezept:

Conchiglioni – Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

1

hour 

Zutaten:

  • ca. 20 Conchiglioni je nach Pastagröße und Größe der Form wo sie rein kommen

  • Spinatfüllung
  • 1/2 Packung Rahmspinat ca. 250g – aufgetaut

  • 1 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 Schalotten fein gewürfelt

  • 250g Ricotta

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat gerieben

  • Tomatensauce
  • 1 Packung passierte Tomaten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 1 EL Tomatenmark

  • 2 EL Olivenöl

  • Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, Thymian oder Oregano

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver

  • Als Topping
  • 50g geriebener Parmesan

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, abschrecken und bei Seite stellen.
  • Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheitzen.
  • Füllung:
  • Den Spinat auftauen lasen.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Schalotten kurz glasig anschwitzen. Den Spinat hinzufügen. Herd ausstellen.
  • Ricotta unter rühren.
  • Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Bei Seite stellen.
  • Tomatensauce:
  • In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Schalotten, Tomatenmark und Knoblauch darin glasig dünsten.
  • Passierte Tomaten zugeben. Kurz aufkochen lassen.
  • Mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Wer mag kann die Sauce auch pürrieren, dann wird sie feiner.
  • Sauce bei Seite stellen.
  • Pasta füllen:
  • Die Sauce in eine Quicheform füllen.
  • Die Muscheln nun einzeln mit der Spinat-Ricotta-Masse füllen und vorsichtig in die Sauce setzen.
  • Mit Parmesan bestreuen und im Ofen ca. 15 Minuten backen, so das der Käse schmilzt und alles erwärmt wird.
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Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

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Hallo ihr Lieben. Mit diesem einfachen Rezept für Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata möchte ich euch wieder einmal für die italienische Küche begeistern.

Ich liebe es neue Pastaformen zu entdecken und auszuprobieren. Und letztens habe ich im Supermarkt die Nudelform Mezzi Rigatoni entdeckt, eine kurze Variante der Rigatoni. Ich war sofort begeistert davon. Sie ist wohl eine traditionelle römische Form und passt super zu Saucen, da diese perfekt in den Rillen haften.

Dazu passt die schmelzende Burrata auf der heißen Pasta perfekt. Sie gibt die nötige Fettigkeit und Cremigkeit um das Gericht zu vollenden.

Für das Rezept benötigt ihr einen großen Topf für das Kochen der Pasta und ihr könnt ihn auch direkt für die Sauce nutzen. Außerdem benötigt ihr eine kleine Pfanne oder einen kleinen Topf für den frittierten Basilikum, man kann natürlich auch einfach mit frischem Basilikum garnieren. Beim Frittieren von Kräutern solltet ihr immer darauf achten das die Kräuter gut abgetrocknet sind. Denn jeder Tropfen Wasser spritzt euch aus dem heißen Öl entgegen und man kann sich leicht verbrennen. Ich lege dann die fertig frittierten Blätter immer auf Küchenpapier und salze sie leicht. Und dann muss ich aufpassen, dass ich nicht alle aufesse bevor sie überhaupt als Garnitur verwendet werden. Sie sind einfach zu lecker.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und einen guten Appetit.

Sollte es euch auch so gehen, dass dann immer noch Pasta zum kochen da ist, habe ich hier ein weiteres leckeres Rezept für euch.

Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata Rezept:

Mezzi Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: leicht
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 400g Mezzi Rigatoni

  • 1 Packung passierte Tomaten (500g)

  • 1 Bund Basilikum

  • 1 Burrata

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • 200 ml Olivenöl zum Frittieren

  • Salz zum würzen des Basilikums

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Abgießen, zur Sicherheit etwas Nudelwasser aufheben und zur Seite stellen.
  • Während die Pasta kocht könnt ihr den Basilikum frittieren, Die Schritte dafür findet ihr unten.
  • Im Topf das Olivenöl (2 EL) erhitze, den Knoblauch und die Schalotten darin glasig anschwitzen.
  • Mit den passierten Tomaten ablöschen und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen, es passen auch Chili, getrocknete Kräuter, Knoblauchpulver und vieles mehr.
  • Nun die Hälfte das Basilikums in die heiße Sauce geben und ziehen lassen, um sie so zu aromatisieren. Man nimmt ihn dann vor dem Servieren wieder raus.
  • Jetzt die Pasta in die Sauce geben und wieder mit erwärmen. Wenn nötig Nudelwasser dazu geben, um Bindung zu erzielen und etwas zu verdünnen.
  • Die Pasta servieren, auf die heißen Nudeln die Burrata zupfen. Mit Pfeffer würzen und mit dem Basilikum garnieren.
  • Um den Basilikum zur frittieren, muss dieser sauber und trocken sein. Wassertropfen verursachen dass das Öl spritzt. Das kann schmerzhaft und eine Sauerei werden. Das Öl wird in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf erhitzt. Ich gebe dann immer erst einmal ein Blatt hinein um zu testen. Vorsicht, es kann spritzen. Der Basilikum ist fertig wenn er glasig wird. Zum Abtrocknen lege ich ihn auf Küchenpapier und würze ihn mit Salz.
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One PoPasta mit Spargel und Garnelen

One Pot Pasta mit Garnelen, grünem Spargel und Zitronen

Und weiter geht es mit meiner Pastaphase. Dieses mal mit einer One Pot Pasta mit Spaghetti, Garnelen, grünem Spargel und Zitronen.

Ein schönes Gericht für den Frühling oder Sommer. Die Garnelen sollten bei der Zubereitung aufgetaut sein. Ich brate sie immer mit Schale, dann schmecken sie besser. Aber wer das nicht mag, kann natürlich auch geschälte Gambas benutzen. Irgendwie habe ich immer Meeresfrüchte im Tiefkühler, so kann ich immer eine schnelle Pastavariante aus dem Hut zaubern. Manchmal fällt einem ja so gar nichts ein und da sind Nudeln mit Garnelen einfach immer gut.

Selbstverständlich ist Spargel im Frühling ein absolutes Muss für mich. Es gibt wohl nur zwei Meinung auf dieser Welt zu dem Gemüse. Entweder man liebt Spargel oder man kann ihn nicht leiden. Ich liebe ihn und auch beide Sorten. Sowohl weißer als auch grüner Spargel ist ein Highlight für mich und ich freue mich jedes Jahr wie verrückt auf die Spargelsaison.

Ich habe eine große Pfanne mit hohen Rand benutzt und alle Schritte darin ausgeführt, so spare ich Abwasch und die Aromen bleiben in der Pfanne. Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und guten Appetit.

Die wichtigsten Zutaten:

Garnelen:

Garnelen kaufen ist für mich immer sehr anstrengend und aufregend. Da man nie so wirklich weiß wie die Qualität von Fleisch und Geschmack sein wird. Ich hatte hier schon einige Fehlgriffe im Tiefkühlregal und die ein oder andere Ladung ist auch schon mal in die Tonne gewandert. Da sich ja der Geschmack und die Konsistenz erst nach der Zubereitung zeigt und es gibt tatsächlich welche bei denen man am ersten Bissen schmeckt, dass irgendwas seltsam schmeckt und das hat dann sicherlich mit der Aufzucht zu tun.

Ein paar Sorten habe ich nun auch schon gefunden, die echt gut sind und wo auch die Qualität gleich bleibend scheint. Die Garnelen, die uns schmecken, haben meist Bioqualität und sind mit Schale. Ich versuche immer Gambas in der Schale und roh zu kaufen, da sie meiner Meinung nach dann nach dem Garen aromatischer sind und die Schale vor austrocknen schützt.

Ich würze meist mit Knoblauch, Salz, Pfeffer , Chili und frischen Kräutern oder Lauch und am liebsten brate ich sie. Aber natürlich schmecken sie auch in einer Suppe gegart oder leicht gekocht.

Garnelen haben einen niedrigen Fettgehalt, sind reich an Vital- und Mineralstoffen und haben einen hohen Proteingehalt. Sie sollen gut für das Herz-Keislaufystem und den Museklaufbau sein.

Grüner Spargel:

Ich verarbeite ihn aktuell am liebsten in Pastagerichten oder in einer Spargelquiche. Seine Saison ist meistens von Ende April bis zum 24. Juni. Man kann ihn aber das ganze Jahr kaufen, sollte aber hier darauf achten wo er herkommt und in welcher Qualität er ist. Wir haben letztes Jahr den ersten in unserem Garten ausgepflanzt und ich hoffe bald welchen ernten zu können. Aber man sollte 2 Jahre nach der Pflanzung vergehen lassen, damit die Pflanze Kraft schöpft.

Man kann den grünen Spargel auch roh essen, dann würde ich ihn aber marinieren. Er ist aber definitiv reich an Ballaststoffen, Magnesium, Proteinen und Vitaminen. Er soll außerdem die Blutbildung fördern und gut für die Nerven sein. So dass es durchaus Sinn macht ihn auch einmal roh zu genießen. Das geht am besten im Salat.

Grünen Spargel müsst ihr im Regelfall nicht schälen, ich schneide immer das trockene Ende ab und wenn er dicker ist und die Schale fester, dann schäle ich das untere Drittel. Gerne schneide ich ihn dann in Stücke und brate ihn direkt oder ich gare ihn im ganzen. Sehr lecker ist grüner Spargel auch gegrillt im Baconmantel.

Ein weitere leckeres One Pot Gericht findet ihr hier.

Pasta mit grünem Spargel und Garnelen Rezept:

One Pot Pasta mit Garnelen, Spargel und Zitronen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: Leicht
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

35

minutes

Zutaten

  • 500 g Spaghetti oder eine andere Pasta eurer Wahl

  • 400 g Garnelen in Schale aufgetaut

  • 1 Bund grüner Spargel

  • 1 Stück Bio Zitrone in Scheiben geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 4 EL Olivenöl

  • 20 ml Wasser oder Gemüsebrühe

  • frische Kräuter (zum Beispiel Schnittlauch oder Petersilie)

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver oder Flocken

Zubereitung

  • Die Pasta laut Packungsanweisung al dente garen, 1 Tasse Nudelwasser abnehmen, den Rest abgießen und die Nudeln zur Seite stellen.
  • Den Spargel putzen. Ich schneide bei grünem Spargel immer nur die Ende ab. Den Spargel dritteln.
  • In der großen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Die Garnelen mit Knoblauch scharf anbraten und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. Die Garnelen sind nach etwa 5 Minuten gar. Aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
  • Nun den Spargel in 2 EL Olivenöl in der Pfanne andünsten, mit Wasser oder Gemüsebrühe ablöschen und etwa 8-10 Minuten bissfest garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Nun die Pasta hinzufügen, etwas Nudelwasser hinzugeben, so daß es etwas flüssiger wird. Die Garnelen und die Zitronenscheiben hinzugeben, alles gut vermengen und eventuell noch einmal würzen.
  • Gehackte Kräuter ďaräber geben, servieren und genießen.
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Spaghetti Carbonara mit Erbsen

Spaghetti Carbonara mit Erbsen

Heute möchte ich euch eine meiner liebsten Pastavarianten vorstellen. Ein Rezept für Spaghetti Carbonara mit Erbsen und Bacon ist eine Abwandlung die man unbedingt mal ausprobieren sollte, wenn man schon Fan vom Original ist. Und es ist eine tolle Möglichkeit einmal den Kühlschrank und den Tiefkühler aufzuräumen. Bei mir fliegt nämlich ab und an einmal eine offene Packung Bacon herum und Erbsen habe ich gern immer da.

Natürlich ist es nicht die klassische Carbonara, aber eine sehr leckere Version davon. Außerdem findet ihr den italienischen Klassiker übrigens hier, falls ihr diesen einmal testen möchtet.

Im Grunde ist das einzige schwierige bei einer Carbonara immer das Ding mit der Temperatur der Pfanne, wenn die Eiermasse zu der Pasta gerührt wird. Ich lasse an dem Punkt die Pfanne mit der Pasta immer etwas stehen, damit sie etwas abkühlt. Anschließend rühre ich sehr schnell die Mischung ein, um ein Stocken zu verhindern. Es ist, trotz dem ich die Pasta schon so oft gemacht habe, immer wieder der reine Nervenkitzel für mich.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und lasst es euch schmecken.

Solltet ihr übrigens einmal zu viel zubereitet haben, ist es eine tolle Variante die Pasta mit der Eiermischung wie ein Omelette anzubraten. So kann man sie auch am nächsten Tag noch essen, denn die rohe Eiersauce sollte man nicht noch einen Tag später essen. Man möchte sich ja keine Salmonellen oder ähnliches wegfangen. Aus diesem Grund solltet ihr immer darauf achten absolut frische Eier zu benutzen und diese sollten am besten auch in Bioqualität sein.

Spaghetti Carbonara mit Erbsen Rezept:

Spaghetti Carbonara mit Erbsen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: PastaSchwierigkeit: Mittel
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten

  • 180g Spaghetti oder eine andere Pasta eurer Wahl

  • 200g Erbsen – hier aufgetaute Tiefkühlerbsen

  • 100g Speck in feine Streifen geschnitten – hier Bacon

  • 1 Schalotte und 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 2 Eier

  • 2 EL Olivenöl

  • 50g Parmesan

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver

Zubereitung

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente garen. Vom Pastawasser eine kleine Tasse abschöpfen. Nudeln abgießen.
  • In einer Pfanne mit dem Olivenöl den Speck knusprig ausbraten, die Zwiebeln, die Erbsen und den Knoblauch am Ende mit dünsten. Als der Pfanne nehmen und zur Seite stellen.
  • Die Eier mit dem geriebenem Parmesan sowie Salz, Pfeffer, Muskat und Paprikapulver in einer Schüssel verquirlen.
  • In die Pfanne, die nicht mehr auf dem Herd steht, die warme Pasta geben.
    Die Eier-Käse-Mischung schnell unterrühren, es sollte nicht gewinnen, sondern cremig werden. Das Pastawasser hinzu geben.
  • Entweder die Erbsen-Zwiebel-Mischung unterheben oder beim servieren auf die Pasta setzen.
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One Pot Pfannenlasagne

Hallo ihr Lieben. Und es geht weiter mit meinen Lieblingen der Nudelgerichte der Pfannenlasagne. Sie ist mal eine schnelle Lasagne, die unkompliziert und sehr zugleich lecker ist. Die ganze Familie hat sie geliebt und ich muss sie bald wieder zubereiten.

Natürlich ist eine originale Lasagne mit selbst gemachter Sauce Béchamel nicht zu übertreffen und definitiv ist auch den Aufwand wert. Aber wenn es schnell gehen muss und trotzdem ähnlich schmecken so, dann ist die Variante in einer großen Pfanne perfekt.

Ihr könnt hier Hackfleisch eurer Wahl benutzen oder auch veganes Hack. Und auch beim Käse könnt ihr gern nach eurem Geschmack entscheiden oder einfach das ausprobieren was gerade da ist. Ich habe viel benutzt da wir es so lieben. Ihr könnt natürlich auch weniger benutzen. Man muss es ja nicht übertreiben, aber man kann. Wenn ihr zu eurer Pfanne keinen passenden Deckel habt, könnt ihr entweder mit Alufolie improvisieren oder ihr stellt die Pfanne in den Backofen. Bitte beachtet aber hier, dass sie dafür feuerfest sein sollte, also komplett aus Metall.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachkochen und lasst es euch schmecken.

Ein weiteres One Pot Gericht findet ihr hier, dieses mal mit Steakstreifen und Spinat.

Pfannenlasagne Rezept:

Pfannenlasagne

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: PastaSchwierigkeit: Leicht
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

35

minutes
Kochzeit

25

minutes

Zutaten:

  • 400g Hackfleisch (Rind oder auch gemischt)

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 2 Karotten fein gewürfelt

  • 2 EL Tomatenmark

  • 300ml Brühe (Rind oder Gemüse)

  • 1 Dose passierte oder gehackte Tomaten

  • 9 Lasagneplatten

  • 100g Crème fraîche

  • 100g geriebener Käse (Mozzarella, Emmentaler…) je nach Geschmack

  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Muskat gerieben

  • als Topping: Basilikum, Lauch oder Zimmerknoblauch

Zubereitung:

  • Das Hackfleisch in einer großen Pfanne mit hohem Rand in dem Olivenöl kräftig anbraten .
  • Die gewürfelten Zwiebeln, Knoblauch, Karotten und das Tomatenmark dazu geben und kurz mit dünsten.
  • Mit der Brühe und den Tomaten ablöschen und aufkochen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken.
  • Nun die Lasagneplatten mindesten halb durchbrechen und hinein geben. Mit einem Deckel etwa 15 Minuten garen.
  • Anschließend kurz testen ob die Pasta gar ist. Die Creme fraîche und den Käse darauf verteilen und kurz anschmelzen lassen. Hier könnt ihr den Deckel wieder aufsetzen, dann geht es schneller.
  • Mit Kräutern garnieren und servieren.
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One Pot Pasta mit Thunfisch und Brokkoli

One Pot Pasta mit Thunfisch und Brokkoli

Hallo ihr Lieben, ich habe zur Zeit eine Pastaphase und möchte euch daran teil haben lassen. Als erstes möchte ich mit einem One Pot Gericht, eine Pasta mit Thunfisch und Brokkoli starten. Ihr könnt hier verschiedene Pastasorten nutzen und auch beim Gemüse kann man schön variieren.

Das Rezept ist im Zuge einer Aufräumaktion des Vorratsschrankes entstanden. Dort kamen Thunfischdosen, passierte Tomaten und Nudeln zum Vorschein und das kann ja nur zusammen passen. Ab und an sollte man mal Dosen und Konserven weg kochen, um auch nicht völlig den Überblick zu verlieren. Und da wir bald hoffentlich umziehen werden, möchte ich unsere Küchenschränke langsam leer kochen, damit dann weniger einzupacken ist. Man muss es sich ja nicht unnötig kompliziert machen.

Ich habe als erstes die Pasta und den Brokkoli in einer großen Pfanne vorgekocht, um dann dann alles am Ende in der Pfanne fertig zu kochen. Ihr spart so nicht nur Abwasch, sondern könnt auch alle Aromen auffangen.

Ihr benötigt für das Rezept folgende Utensilien: große Pfanne mit hohem Rand oder Topf, Brett, Messer, Sieb

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken.

Die wichtigsten Zutaten:

Brokkoli:

Brokkoli ist eine der gesündesten Gemüsesorten, er ist reich an Vitamin C und K, hat eine antioxidative Wirkung und ist gut für den Darm. Er schützt vor Zellschäden, beinhaltet viel Eiweiß und Kalzium und Eisen. Er sollte also so oft wie möglich gegessen werden.

Am liebsten bereite ich ihn zu Pastagerichten oder als Suppeneinlage zu. Damit er seine guten Inhaltsstoffe behält, sollte er nur kurz gegart werden. Super lecker schmeckt er auch in Kombination mit Sauce Hollandaise, er heißt also auch nicht umsonst Spargelkohl.

Ein tolles Rezept mit Brokkoli ist unter anderem auch mein Brokkoligratin.

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Ein weiteres leckeres Pastagericht findet ihr hier.

Pasta mit Thunfisch und Brokkoli Rezept:

One Pot Pasta mit Thunfisch und Brokkoli

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: PastaSchwierigkeit: Leicht
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

35

minutes

Zutaten:

  • 400g Pasta eurer Wahl

  • 1 frischer Brokkoli – gewaschen und in kleine Röschen geteilt

  • 2 Dosen Thunfisch in Lake – abgetropft (ca. 200g Abtropfgewicht)

  • 1 Packung passierte Tomaten ca. 500ml

  • 100 ml Sahne

  • 200ml Gemüsebrühe

  • 1 Knoblauchzehe gehackt

  • 1 Zwiebel fein gewürfelt

  • 2 El Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • Sonnenblumenkerne

Zubereitung:

  • Die Pasta in einer großen Pfanne mit hohem Rand, nach Packungsanweisung, garen. Wenn sie al dente ist, vom Nudelwasser eine Tasse voll aufheben, die Nudeln abgießen und bei Seite stellen.
  • Den Brokkoli putzen und in kleine Röschen teilen. In der Pfanne mit 2 El Olivenöl kurz anschwenken und mit der Gemüsebrühe (Salzwasser geht natürlich auch) ablöschen und bissfest kochen lassen. Das dauert etwa 5 – 8 Minuten. Wenn das Wasser zu schnell alle ist, etwas nachgeben. Wenn es zu viel Wasser ist abgießen.
  • Den Knoblauch und Zwiebel zugeben und kurz mit dünsten lassen. Die passierten Tomaten, den abgetropften Thunfisch und die Sahne dazu geben. Alles kurz aufköcheln lassen.
  • Mit den Gewürzen abschmecken, wer es scharf mag kann natürlich noch Chili hinzu geben.
  • Die Pasta unterheben, mit den Sonnenblumenkernen garnieren und servieren.
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