Pasta mit Salsiccia und Erbsen

One Pot Pasta mit Salsiccia und Erbsen

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Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein neues Rezept für euch und ist mal wieder ein Nudelgericht dran, nämlich die One Pot Pasta mit Salsiccia und Erbsen. Es ist wieder ein wunderbar mediterranes Gericht geworden und ich werde es sicher bald wieder zubereiten. Denn ich bin ein großer Fan von der Salsiccia.

Die meist aus Schweinefleisch hergestellte italienische Wurst, erinnert an eine Art rohe Bratwurst und gibt es verscheiden gewürzt. Ich mag sie am liebsten mit Fenchel oder auch als scharfe Variante. Sie ist perfekt als Ergänzung für Pastasaucen, wie in meinem Rezept heute, im Risotto oder auf der Pizza. Aber sie schmeckt auch super lecker wenn sie gegrillt oder im ganzen gebraten ist. Es gibt wohl auch eine luftgetrocknete Variante, diese konnte ich leider aber noch nie probieren. Das steht noch ganz oben auf meiner To Do Liste.

Habt ihr auch eine To Do liste für Essen und Dinge die ihr noch ausprobieren wollt? Meine eigene Wunschliste wird von Tag zu Tag länger und vielseitiger. Oft habe ich das Gefühl das wenn ich ein Gericht weg koche mindestens 3 neue dazu kommen. Aber das macht es ja vielseitig und bunt und nur so kommt man dazu neue Dinge auszuprobieren.

Nun aber zurück zur Pasta. Ich habe dafür nur eine große Pfanne mit hohem Rand verwendet, um es unkompliziert zu halten und Abwasch zu sparen. So ist es mir nämlich am liebsten.

Neben der Salsiccia, die ihr auch durch Hackfleisch ersetzen könnt, habe ich noch tiefgekühlte Erbsen, gehackte Tomaten aus der Dose, Cherrytomaten, Knoblauch, Schalotten und Tomatenmark verwendet. Also ein unkompliziertes und vielseitiges Gericht zugleich, denn auch die Erbsen könnt ihr natürlich mit anderem Gemüse ersetzen, wie zum Beispiel Brokkoli. Am Ende habe ich noch gehackten Basilikum darüber gegeben, aber auch Parmesan würde perfekt passen. Aber der rundet ja im Grunde fast jedes Gericht ab.

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und einen guten Appetit. ein weiteres tolles One Pot Gericht findet ihr hier.

One Pot Pasta mit Salsiccia und Erbsen Rezept:

One Pot Pasta mit Salsiccia und Erbsen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Hautgang, PastaKüche: Italienisch, MediterranSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 500g Pasta

  • 100g Cherrytomaten halbiert

  • 400g gehackte Tomaten aus der Packung oder Dose

  • 200g Erbsen (Tiefkühlerbsen sollten aufgetaut sein, es geht aber auch aus der Dose)

  • 350g Salsiccia

  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt

  • 2 Schalotten in feine Streifen geschnitten

  • 2 EL Tomatenmark

  • 2 EL Zucker

  • Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kräuter (Oregano, Thymian)

  • Topping
  • Frische Kräuter wie Basilikum

  • Parmesan

Zubereitung:

  • Die Pasta in einer großen Pfanne mit hohem Rand nach Packungsanweisung al dente kochen. Abgießen und bei Seite stellen.
  • Parallel die Salsiccia von Haut/Darm befreien und das Wurstbrät in kleine Kugeln formen.
  • In der Pfanne das Olivenöl erhitzen, die Salsicciakugeln dazu geben und kurz scharf anbraten. Schalotten und Knoblauch dazu geben. Dünsten bis Knoblauch und Zwiebel glasig sind.
  • Das Tomatenmark und den Zucker zugeben und kurz anschwitzen.
  • Nun die stückigen Tomaten dazu gießen, wenn es euch zu dickflüssig ist, könnt ihr noch Brühe oder Weißwein daran mit angießen.
  • Die Erbsen und die Cherrytomaten hinein geben. Alles kurz aufkochen lassen. Bis die Erbsen gegart sind, falls sie tiefgekühlt waren. Das dauert etwa 5-10 Minuten.
  • Alles mit den Gewürzen und Kräutern kräftig würzen und abschmecken.
  • Die Pasta unterrühren und noch einmal mit erhitzen.
  • Alles heiß servieren und mit frischem Basilikum und Parmesan toppen.
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Pasta mit Spinat und Steakstreifen

Ich bin in einer absoluten Pastaphase und könnte aktuell jeden Tag welche essen, aber das verträgt leider meine Figur nicht so wirklich. Um ein bisschen Sommer in die Nudeln zu bringen, habe ich dieses mal eine Variante Pasta mit Spinat und Steakstreifen gemacht. Das würde auch super als Variante zum Grillen funktionieren. Da bereitet man die Pasta als Salat vor und serviert sie dann mit dem gegrillten Steak.

Steaks braten:

Mit dem Thema Steak grillen beziehungsweise braten wollte ich mich schon länger auseinander setzen und es für euch runter schreiben. Meist brate ich intuitiv und mache dann eine Druckprobe, aber das hilft ja niemanden der gern wissen möchte wie es geht.

Meistens nutze ich 200- 250g Stücke mit einer Dicke von etwa 2-3 cm. Am liebsten brate ich sie in meiner Lieblingspfanne, diese ist recht schwer und beschichtet. Man kann natürlich auch eine gusseiserne Pfanne oder eine Grillpfanne. Da müsst ihr testen womit ihr am besten zurecht kommt. Ähnlich ist es beim Thema würzen, da scheiden sich ja auch die Geister. Ich persönlich würze immer im Anschluss nach dem Braten mit Salz und Pfeffer und meist erst wenn das Fleisch geschnitten ist. Jedoch füge ich beim Bratvorgang sehr gern frische Kräuter (Rosmarin und Thymian) und Knoblauchzehen mit hinzu. Das verleiht dem Steak einen tollen Geschmack.

Bevor man ein Stück Fleisch brät sollte man es immer eine halbe Stunde vor der Verarbeitung aus der Kühlung nehmen, damit es auf Raumtemperatur kommt. Wenn es zum Beispiel ein Rumpsteak mit Fettrand ist kann man diesen leicht einschneiden. Ein paar Schnitte die nicht in das Fleisch gehen sollten genügen, so wird der Rand dann auch schön knusprig.

Um ein Steak ruhen zu lassen, packe ich es entweder in den Backofen oder ich wickle es in Alufolie ein.

Die Garstufen für Steaks:

Um ein Steak so zu braten wie ihr es am liebsten mögt gibt es es verschiedene Methoden. Am einfachsten ist es sich an der Zeit zu orientieren. Die Pfanne sollte immer schön heiß sein, damit ihr ordentlich Röstaromen bekommt. Zusätzlich sollte man bei mehreren Stücken darauf achten, nicht zu viel in die Pfanne zu legen, da sie sonst zu sehr runter kühlt.

Rare – innen roh:

Damit ein 2 cm dickes Steak rare, also innen roh, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 1-2 Minuten anbraten und im Anschluss 7 Minuten ruhen lassen. Wer ein Fleischthermometer besitzt, kann natürlich dieses gern benutzen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte unter 60° liegen, dann ist es innen roh.

Medium – innen rosa:

Damit ein 2 cm dickes Steak medium, also innen rosa, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 3 Minuten anbraten und im Anschluss 4 Minuten ruhen lassen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte 65° betragen, dann ist es medium.

Well done – innen durch gebraten:

Damit ein 2 cm dickes Steak well done, also innen durch, wird, sollte man es von jeder Seite etwa 4-5 Minuten anbraten und im Anschluss 1 Minuten ruhen lassen. Die Kerntemperatur in der Mitte des Steaks sollte über 70° betragen, dann ist es durch.

Insgesamt kann man sagen, dass es echt Übungssache ist Fleisch zu braten und es braucht so einige Versuche um sicher zu werden.Wenn ihr euch nicht sicher seid, dann nehmt das Steak lieber etwas eher aus der Pfanne und schneidet es an. Wenn es noch nicht gut ist könnt ihr es ja noch einmal in die Pfanne legen. Ein zurück gibt es ja leider nicht wenn es zu durch ist.

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim Braten und Grillen und lasst es euch schmecken.

Rezept Pasta mit Spinat und Steakstreifen:

One Pot Pasta mit Spinat und Steakstreifen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Hauptgang, PastaKüche: Italienisch, MediterranSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 500g Pasta – zum Beispiel Rigatoni

  • 500g Rumpsteak – 2 Steaks a 250g

  • 300g frischer Spinat – gewaschen und geputzt

  • 100g Cherrytomaten – halbiert

  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 3 EL Olivenöl

  • 2 EL Butter

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Oregano, Chili

  • Topping:
  • Parmesan

  • Frische Kräuter wie Basilikum

Zubereitung:

  • Die Pasta in einer großen Pfanne mit hohem Rand nach Packungsanweisung al dente kochen, abschrecken und bei Seite stellen.
  • In der Pfanne Butter und 1 EL Olivenöl erhitzen, die Steaks darin wie gewünscht anbraten, wir bevorzugen medium-rare. Das dauert pro Seite ca. 3 Minuten, aus der Pfanne nehmen und dann 4 Minuten ruhen lassen.
  • In der gleichen Pfanne nun das restliche Olivenöl erhitzen, den Knoblauch und die Schalottenwürfel darin glasig anbraten. Die halbierten Kirschtomaten 2 Minuten mit darin andünsten. Nun den Spinat dazu geben und und anschwitzen bis er zusammen gefallen ist.
  • Den Spinat kräftig mit den Gewürzen abschmecken.
  • Die Pasta unterheben.
  • Das Steak in Streifen schneiden und auf der Pasta anrichten.
  • Mit Parmesan und Kräutern garnieren und genießen.
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Focaccia Rezept, ein italienischer Klassiker

Habt ihr schon mal ein Focaccia Rezept ausprobiert? Ich habe lange gebraucht um mich an den italienischen Klassiker heran zutrauen. Insgesamt habe ich sehr großen Respekt vor dem Backen und irgendwie sind das Backen und ich noch immer auf leichtem Kriegsfuß. Mittlerweile experimentiere ich aber immer mehr, zum Beispiel auch mit selbst angezüchtetem Sauerteig und werde auch immer besser. Aber es geht auch echt viel schief und die Familie muss trotzdem immer verkosten. Oder mein Schatz nimmt meine ganz schlimmen Ergebnisse mit zum Angeln oder später als Futter für unsere Tiere.

Man muss seine Misserfolge mit Humor sehen und daraus lernen und dann klappt es beim nächsten versuch bestimmt. Und beim Brot backen ist es wirklich so, je öfter man übt umso besser wird das Brot. Und natürlich ist es auch Rezept abhängig, es gibt einfach Rezepte dir klappen bei mir nicht, teilweise liegt es am Rezept und teilweise an mir, weil irgendwas fehlt und ich anfange zu improvisieren, was beim kochen super klappt, aber beim backen absolut keinen Sinn macht.

Dieses Mal möchte ich euch eines meiner gelungenen Experimente vorstellen – die Focaccia mit einem bunten Garten darauf. Als Basis habe ich einen Hefeteig gemacht. Ich möchte aber später auch mal eine mit Sauerteig versuchen. Die Focaccia ist eine Art italienisches Fladenbrot, welches vor dem Backen üppig belegt werden kann oder auch einfach nur mit Salz und Olivenöl.Und es passt perfekt in den Sommer als Beilage zu Grillen oder einfach so mit einem Salat, wenn gar kein großer Hunger da ist. Die Dekoration sollte an eine Wiese mit roten Blüten erinnern, hier sind aber der Kreativität keine Grenzen gesetzt und man kann sich immer wieder ausprobieren. Irgendwie ist so eine Gartenfocaccia vor dem Backen immer schöner als danach, aber es ist natürlich trotzdem ein Highlight auf jedem Grillbuffet.

Die fertige Focaccia

Nun wünsche ich viel Spaß beim ausprobieren und lasst es euch schmecken.

Focaccia Rezept:

Focaccia – ein italienischer Klassiker

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Brot, Beilage, VorspeisenKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

1

Blech
Vorbereitung

20

minutes
Backzeit

25

minutes
Kalorien

300

kcal
Ruhzeit

1

hour 

Zutaten:

  • Für den Teig:
  • 500g Mehl (Dinkel oder Weizen), zum Beispiel ein Pizzamehl

  • 1/2 Würfel Hefe

  • 320 ml lauwarmes Wasser

  • 10g Zucker

  • 10g Salz

  • 3 EL Olivenöl

  • Optional Kräuter

  • Zum Belegen:
  • 3 -5 EL Olivenöl

  • 5 -7 halbierte Cherrytomaten

  • 1 rote Zwiebel in feine Scheiben geschnitten

  • Lauch – ich habe Zimmerknoblauch benutzt

  • Rosmarin

  • schwarze Oliven in Scheiben geschnitten

  • grobes Salz

Zubereitung:

  • Teigzubereitung:
  • Die Hefe in dem lauwarmen Wasser mit dem Zucker verrühren.Kurz stehen lassen bis sich kleine Bläschen bilden.
  • Währenddessen schon einmal das Mehl und das Salz in eine große Schüssel geben.
  • Das Olivenöl und das Hefewasser dazu geben und alles gut durch kneten, ich nutze eine einfache Küchenmaschine. Etwa 10 Minuten bis der Teig schön glatt ist.
  • Den Teig zu einer Kugel formen und in die Schüssel etwas Öl geben. Den Teig in die Schüssel geben, mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 – 60 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich verdoppeln.
  • Den Teig anschließen auf ein geöltes Blech oder in eine geölte Form geben. Vorsichtig in Form ziehen, er sollte etwa 1-2 cm dick sein.
  • Die Form vorsichtig abdecken und wieder etwa 25 Minuten gehen lassen.
  • Den Backofen auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Dekorieren und Backen:
  • Nach der Ruhezeit den Teig mit dem Olivenöl bestreichen und mit den Fingern oder einem Stab vom Kochlöffel Löcher leicht Kuhlen in den Teig drücken. Nun die Focaccia nach Belieben belegen und dekorieren.
  • Das Brot bei 200° etwa 20 Minuten goldbraun backen.Man kann hier ruhig mal die Stäbchenprobe machen um zu sehen ob die Focaccia durch gebacken ist.
  • Nun kann man sie noch mit Olivenöl bestreichen und genießen.

Notizen:

  • Benötigte Utensilien: Schüssel, Rühergerät, Blech oder Form, Backofen Tuch zum abdecken, Messer, Brett, Waage
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Spaghetti Carbonara – der Klassiker

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Heute habe ich eines meiner liebsten Pastagerichte für euch. Den italienischen Klassiker Spaghetti Carbonara.

Ich habe das Rezept versucht so authentisch wie möglich zu belassen. Aber so dass es gelingt und dass man auch notfalls andere Zutaten nutzen kann.

Hier bei uns auf dem Land ist zwar der Käse und die frischen Bio Eier kein Problem. Aber es scheitert oft am Speck und ich suche dann nach Alternativen. Und ja, man kann auch mal Bacon nehmen. Das ist nicht das selbe und schon gar nicht das Original, aber es schmeckt auch und wenn der Appetit zu groß ist, geht es ab und an nicht anders.

Wichtig ist dass die Zutaten eine gute Qualität haben, frisch sind und dass es mit Liebe zubereitet wird. Ich freue mich schon darauf, wenn wir unsere eigenen Hühner auf dem Hof haben und ich immer weiß wo meine Eier für die Spaghetti Carbonara herkommen und wie die Hühner leben. Es ist mir wichtig, dass sie glücklich und zufrieden leben und auch ordentliches Futter bekommen. Ich freue mich schon riesig auf meine zukünftige Hühnerbande.

Nun viel Spaß beim kochen und guten Appetit.

Wenn ihr mal eine andere Variante der Carbonara ausprobieren wollt, findet ihr hier eine lecker Kombination mit Erbsen.

Spaghetti Carbonara Rezept:

Spaghetti Carbonara – der Klassiker

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Italienisch, PastaSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 400g Spaghetti

  • 100g Guanciale oder Pancetta in feine Streifen geschnitten

  • 4 Eier

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 100g Pecorino oder Parmesan gerieben

  • Schwarzer Pfeffer

  • 1 EL Olivenöl

  • optional Muskat und frische Kräuter

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung zubereiten. Unbedingt vom Nudelwasser 100ml auffangen.
  • Während die Pasta kocht den Speck in dem Olivenöl in einer großen Pfanne knusprig ausbraten. Auf einem Tuch abtrocknen lassen.
  • Die Eier und den Käse verquirlen. Mit Pfeffer würzen.
  • Die Pasta in die Pfanne vom Speck geben, das Nudelwasser angießen. Notfalls noch einmal erwärmen. Die Pfanne vom Herd nehmen.
  • Die Eier-Käse-Mischung zügig einrühren.
  • Schnell servieren und mit dem Speck und Pfeffer toppen.
  • Wer mag kann noch mehr Parmesan oder Pecorino und frische Kräuter dazu geben.
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Conchiglioni- Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

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Hallo ihr Lieben. Heute habe ich ein Rezept für euch für Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta.

Conchiglioni ist eine weitere Pastaform die ich für mich entdeckt habe. Sie haben die Form einer Muschel, es gibt sie in unterschiedlichen Größen und man kann sie wunderbar füllen. Also eine tolle Nudelform um neue Rezepte auszuprobieren und um Füllungen zu testen.

In diesem Rezept habe ich die Nudeln vorgegart, gefüllt und dann in Sauce noch einmal kurz gebacken und gratiniert. Hier könnt ihr ganz viel variieren und ausprobieren, ich vermute den Füllungen sind keine Grenzen gesetzt. Daher heute für euch eine Variante mit Spinat, Ricotta und Tomatensauce. Für die Zubereitung benötigt ihr eine Quicheform, zwei Töpfe und eine Pfanne.

Ricotta ist übrigens ein vielseitiger, italienischer Frischkäse. Er wird meist aus Kuhmilch hergestellt. Es gibt aber auch Varianten aus Schafsmilch. Man kann den Ricotta für herzhafte Gerichte nutzen, wie hier für Füllungen oder auch für Saucen. Ricotta eignet sich aber auch super zum Backen oder auch für Desserts. Natürlich kann man ihn auch einfach pur als Brotaufstrich genießen. Es gibt ihn auch in verschiedenen Varianten wie zum Beispiel auch gesalzen oder geräuchert. Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeiten andere Variationen des Ricottas auszuprobieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und guten Appetit.

Solltet ihr noch Muschelnudeln übrig haben und ein weiteres Rezept ausprobieren wollen, findet ihr es hier.

Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta Rezept:

Conchiglioni – Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

1

hour 

Zutaten:

  • ca. 20 Conchiglioni je nach Pastagröße und Größe der Form wo sie rein kommen

  • Spinatfüllung
  • 1/2 Packung Rahmspinat ca. 250g – aufgetaut

  • 1 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 Schalotten fein gewürfelt

  • 250g Ricotta

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat gerieben

  • Tomatensauce
  • 1 Packung passierte Tomaten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 1 EL Tomatenmark

  • 2 EL Olivenöl

  • Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, Thymian oder Oregano

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver

  • Als Topping
  • 50g geriebener Parmesan

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, abschrecken und bei Seite stellen.
  • Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheitzen.
  • Füllung:
  • Den Spinat auftauen lasen.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Schalotten kurz glasig anschwitzen. Den Spinat hinzufügen. Herd ausstellen.
  • Ricotta unter rühren.
  • Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Bei Seite stellen.
  • Tomatensauce:
  • In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Schalotten, Tomatenmark und Knoblauch darin glasig dünsten.
  • Passierte Tomaten zugeben. Kurz aufkochen lassen.
  • Mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Wer mag kann die Sauce auch pürrieren, dann wird sie feiner.
  • Sauce bei Seite stellen.
  • Pasta füllen:
  • Die Sauce in eine Quicheform füllen.
  • Die Muscheln nun einzeln mit der Spinat-Ricotta-Masse füllen und vorsichtig in die Sauce setzen.
  • Mit Parmesan bestreuen und im Ofen ca. 15 Minuten backen, so das der Käse schmilzt und alles erwärmt wird.
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Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

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Hallo ihr Lieben. Mit diesem einfachen Rezept für Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata möchte ich euch wieder einmal für die italienische Küche begeistern.

Ich liebe es neue Pastaformen zu entdecken und auszuprobieren. Und letztens habe ich im Supermarkt die Nudelform Mezzi Rigatoni entdeckt, eine kurze Variante der Rigatoni. Ich war sofort begeistert davon. Sie ist wohl eine traditionelle römische Form und passt super zu Saucen, da diese perfekt in den Rillen haften.

Dazu passt die schmelzende Burrata auf der heißen Pasta perfekt. Sie gibt die nötige Fettigkeit und Cremigkeit um das Gericht zu vollenden.

Für das Rezept benötigt ihr einen großen Topf für das Kochen der Pasta und ihr könnt ihn auch direkt für die Sauce nutzen. Außerdem benötigt ihr eine kleine Pfanne oder einen kleinen Topf für den frittierten Basilikum, man kann natürlich auch einfach mit frischem Basilikum garnieren. Beim Frittieren von Kräutern solltet ihr immer darauf achten das die Kräuter gut abgetrocknet sind. Denn jeder Tropfen Wasser spritzt euch aus dem heißen Öl entgegen und man kann sich leicht verbrennen. Ich lege dann die fertig frittierten Blätter immer auf Küchenpapier und salze sie leicht. Und dann muss ich aufpassen, dass ich nicht alle aufesse bevor sie überhaupt als Garnitur verwendet werden. Sie sind einfach zu lecker.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und einen guten Appetit.

Sollte es euch auch so gehen, dass dann immer noch Pasta zum kochen da ist, habe ich hier ein weiteres leckeres Rezept für euch.

Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata Rezept:

Mezzi Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: leicht
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 400g Mezzi Rigatoni

  • 1 Packung passierte Tomaten (500g)

  • 1 Bund Basilikum

  • 1 Burrata

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • 200 ml Olivenöl zum Frittieren

  • Salz zum würzen des Basilikums

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Abgießen, zur Sicherheit etwas Nudelwasser aufheben und zur Seite stellen.
  • Während die Pasta kocht könnt ihr den Basilikum frittieren, Die Schritte dafür findet ihr unten.
  • Im Topf das Olivenöl (2 EL) erhitze, den Knoblauch und die Schalotten darin glasig anschwitzen.
  • Mit den passierten Tomaten ablöschen und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen, es passen auch Chili, getrocknete Kräuter, Knoblauchpulver und vieles mehr.
  • Nun die Hälfte das Basilikums in die heiße Sauce geben und ziehen lassen, um sie so zu aromatisieren. Man nimmt ihn dann vor dem Servieren wieder raus.
  • Jetzt die Pasta in die Sauce geben und wieder mit erwärmen. Wenn nötig Nudelwasser dazu geben, um Bindung zu erzielen und etwas zu verdünnen.
  • Die Pasta servieren, auf die heißen Nudeln die Burrata zupfen. Mit Pfeffer würzen und mit dem Basilikum garnieren.
  • Um den Basilikum zur frittieren, muss dieser sauber und trocken sein. Wassertropfen verursachen dass das Öl spritzt. Das kann schmerzhaft und eine Sauerei werden. Das Öl wird in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf erhitzt. Ich gebe dann immer erst einmal ein Blatt hinein um zu testen. Vorsicht, es kann spritzen. Der Basilikum ist fertig wenn er glasig wird. Zum Abtrocknen lege ich ihn auf Küchenpapier und würze ihn mit Salz.
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