Klassische Schokomuffins

Klassische Schokomuffins

Saftige Schokomuffins wie vom Bäcker – ganz einfach selbst gemacht

Es gibt Rezepte, die einfach immer funktionieren. Genau so ein Rezept sind diese klassischen Schokomuffins. Sie sind wunderbar saftig, locker und schnell gemacht – perfekt, wenn spontan Besuch kommt oder man einfach Lust auf etwas Süßes zum Kaffee hat.

Ich backe diese Muffins besonders gern mit etwas Joghurt im Teig. Dadurch bleiben sie schön weich und trocknen auch am nächsten Tag nicht sofort aus. Außerdem braucht man keine außergewöhnlichen Zutaten, denn vieles hat man meistens ohnehin schon zuhause.

Gerade einfache Backrezepte liebe ich inzwischen sehr. Früher war Backen für mich oft mit Chaos in der Küche verbunden. Mittlerweile versuche ich bewusst unkomplizierte Rezepte zu finden, die auch im Alltag schnell gelingen. Diese klassischen Schokomuffins gehören definitiv dazu.

Ob zum Kindergeburtstag, für Gäste, als kleines Mitbringsel oder einfach für den Sonntagskaffee – Muffins gehen einfach immer.

Wenn du einfache Kuchenrezepte magst, findest du auf meinem Blog außerdem weitere Ideen wie meinen Puddingkuchen, schnelle Rührkuchen oder unkomplizierte Blechkuchen.

Warum diese klassischen Schokomuffins so gut werden

Das Geheimnis liegt vor allem im Joghurt. Viele Muffinrezepte werden schnell trocken oder kompakt. Durch den Joghurt bleibt der Teig jedoch angenehm locker und bekommt eine schöne saftige Konsistenz.

Außerdem:

  • schnell vorbereitet
  • gelingsicher
  • perfekt für Anfänger
  • ideal zum Mitnehmen
  • auch am nächsten Tag noch lecker
  • einfach abwandelbar

Die Muffins schmecken pur wunderbar schokoladig, lassen sich aber auch mit Schokostückchen, Nüssen oder Kirschen ergänzen.

Welche Zutaten machen die Muffins besonders saftig?

Joghurt

Der Joghurt sorgt dafür, dass die Muffins schön weich und locker bleiben. Besonders gut eignet sich Naturjoghurt mit normalem Fettgehalt.

Backkakao

Für ein intensives Aroma solltest du echten Backkakao verwenden und keinen Instant-Kakao.

Öl statt Butter

Öl macht Muffins oft saftiger als Butter und der Teig gelingt besonders unkompliziert.

Tipps für perfekte Schokomuffins

Nicht zu lange rühren

Das ist einer der wichtigsten Tipps beim Muffinbacken. Wird der Teig zu stark gerührt, werden die Muffins eher fest statt fluffig.

Muffins nicht zu heiß backen

Zu hohe Temperaturen trocknen Muffins schnell aus. Lieber etwas schonender backen.

Schokolade variieren

Besonders lecker:

  • Zartbitterschokolade
  • weiße Schokolade
  • Schokodrops
  • Nougatstücke

Variationen für klassische Muffins

Dieses Grundrezept lässt sich wunderbar abwandeln.

Mit Kirschen

Ein paar abgetropfte Sauerkirschen im Teig machen die Muffins besonders saftig.

Mit Nüssen

Gehackte Haselnüsse oder Walnüsse passen perfekt zu Schokolade.

Mit extra Schokokern

Ein Stück Schokolade in die Mitte des Teigs drücken – dadurch entsteht ein weicher Kern.

Wie lange halten sich Schokomuffins?

Die Muffins bleiben luftdicht verpackt etwa 2–3 Tage frisch.

Am besten lagerst du sie:

  • in einer Kuchendose
  • bei Zimmertemperatur
  • nicht im Kühlschrank

Außerdem lassen sie sich problemlos einfrieren.

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FAQ – klassische Schokomuffins

Warum werden meine Muffins trocken?

Oft liegt das daran, dass der Teig zu lange gerührt oder die Muffins zu lange gebacken wurden.

Kann ich die Muffins einfrieren?

Ja, problemlos. Einfach nach dem Abkühlen einfrieren und bei Bedarf auftauen.

Kann ich statt Joghurt auch Quark verwenden?

Ja, allerdings werden die Muffins mit Joghurt meist etwas lockerer.

Welche Schokolade eignet sich am besten?

Zartbitterschokolade sorgt für ein intensiveres Aroma, Vollmilchschokolade macht die Muffins süßer.

Kann ich das Rezept auch als Kuchen backen?

Ja, der Teig funktioniert auch in einer kleinen Kastenform. Die Backzeit verlängert sich dann etwas.

Klassische Schokomuffins

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenSchwierigkeit: Mittel

Diese klassischen Schokomuffins sind besonders saftig, einfach gemacht und perfekt für den Alltag. Schnelles Muffin Rezept mit Joghurt und viel Schokolade.

Portionen

12

Stück
Zubereitungszeit

20

minutes
Backzeit

25

minutes
Gesamtzeit

45

minutes

Zutaten:

  • 250 g Mehl

  • 2 Stück Eier

  • 200 g Joghurt

  • 150 g Zucker

  • 100 g neutrales Pflanzenöl

  • 30 g Backkakao

  • 1/2 Packung Backpulver

  • 1 Packung Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

  • Dekoration
  • Puderzucker

  • Beeren

Zubereitung:

  • Muffinförmchen vorbereiten und den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Zucker, Vanillezucker, Eier, Öl und Joghurt gut verrühren, am besten mit einer Küchenmaschine.
  • Die restlichen Zutaten (Salz, Kakao, Mehl und Backpulver) zügig und gründlich unter rühren. So dass keine Klümpchen mehr vorhanden sind.
  • Die Maße auf die Förmchen verteilen, immer ein kleines Platz zum Rand lassen, Etwa 1 cm.
  • Die Muffins im Backofen im unteren Drittel etwa 25 Minuten backen.
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Focaccia Rezept, ein italienischer Klassiker

Habt ihr schon mal ein Focaccia Rezept ausprobiert? Ich habe lange gebraucht um mich an den italienischen Klassiker heran zutrauen. Insgesamt habe ich sehr großen Respekt vor dem Backen und irgendwie sind das Backen und ich noch immer auf leichtem Kriegsfuß. Mittlerweile experimentiere ich aber immer mehr, zum Beispiel auch mit selbst angezüchtetem Sauerteig und werde auch immer besser. Aber es geht auch echt viel schief und die Familie muss trotzdem immer verkosten. Oder mein Schatz nimmt meine ganz schlimmen Ergebnisse mit zum Angeln oder später als Futter für unsere Tiere.

Man muss seine Misserfolge mit Humor sehen und daraus lernen und dann klappt es beim nächsten versuch bestimmt. Und beim Brot backen ist es wirklich so, je öfter man übt umso besser wird das Brot. Und natürlich ist es auch Rezept abhängig, es gibt einfach Rezepte dir klappen bei mir nicht, teilweise liegt es am Rezept und teilweise an mir, weil irgendwas fehlt und ich anfange zu improvisieren, was beim kochen super klappt, aber beim backen absolut keinen Sinn macht.

Dieses Mal möchte ich euch eines meiner gelungenen Experimente vorstellen – die Focaccia mit einem bunten Garten darauf. Als Basis habe ich einen Hefeteig gemacht. Ich möchte aber später auch mal eine mit Sauerteig versuchen. Die Focaccia ist eine Art italienisches Fladenbrot, welches vor dem Backen üppig belegt werden kann oder auch einfach nur mit Salz und Olivenöl.Und es passt perfekt in den Sommer als Beilage zu Grillen oder einfach so mit einem Salat, wenn gar kein großer Hunger da ist. Die Dekoration sollte an eine Wiese mit roten Blüten erinnern, hier sind aber der Kreativität keine Grenzen gesetzt und man kann sich immer wieder ausprobieren. Irgendwie ist so eine Gartenfocaccia vor dem Backen immer schöner als danach, aber es ist natürlich trotzdem ein Highlight auf jedem Grillbuffet.

Die fertige Focaccia

Nun wünsche ich viel Spaß beim ausprobieren und lasst es euch schmecken.

Focaccia Rezept:

Focaccia – ein italienischer Klassiker

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Brot, Beilage, VorspeisenKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

1

Blech
Vorbereitung

20

minutes
Backzeit

25

minutes
Kalorien

300

kcal
Ruhzeit

1

hour 

Zutaten:

  • Für den Teig:
  • 500g Mehl (Dinkel oder Weizen), zum Beispiel ein Pizzamehl

  • 1/2 Würfel Hefe

  • 320 ml lauwarmes Wasser

  • 10g Zucker

  • 10g Salz

  • 3 EL Olivenöl

  • Optional Kräuter

  • Zum Belegen:
  • 3 -5 EL Olivenöl

  • 5 -7 halbierte Cherrytomaten

  • 1 rote Zwiebel in feine Scheiben geschnitten

  • Lauch – ich habe Zimmerknoblauch benutzt

  • Rosmarin

  • schwarze Oliven in Scheiben geschnitten

  • grobes Salz

Zubereitung:

  • Teigzubereitung:
  • Die Hefe in dem lauwarmen Wasser mit dem Zucker verrühren.Kurz stehen lassen bis sich kleine Bläschen bilden.
  • Währenddessen schon einmal das Mehl und das Salz in eine große Schüssel geben.
  • Das Olivenöl und das Hefewasser dazu geben und alles gut durch kneten, ich nutze eine einfache Küchenmaschine. Etwa 10 Minuten bis der Teig schön glatt ist.
  • Den Teig zu einer Kugel formen und in die Schüssel etwas Öl geben. Den Teig in die Schüssel geben, mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort etwa 45 – 60 Minuten gehen lassen. Der Teig sollte sich verdoppeln.
  • Den Teig anschließen auf ein geöltes Blech oder in eine geölte Form geben. Vorsichtig in Form ziehen, er sollte etwa 1-2 cm dick sein.
  • Die Form vorsichtig abdecken und wieder etwa 25 Minuten gehen lassen.
  • Den Backofen auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Dekorieren und Backen:
  • Nach der Ruhezeit den Teig mit dem Olivenöl bestreichen und mit den Fingern oder einem Stab vom Kochlöffel Löcher leicht Kuhlen in den Teig drücken. Nun die Focaccia nach Belieben belegen und dekorieren.
  • Das Brot bei 200° etwa 20 Minuten goldbraun backen.Man kann hier ruhig mal die Stäbchenprobe machen um zu sehen ob die Focaccia durch gebacken ist.
  • Nun kann man sie noch mit Olivenöl bestreichen und genießen.

Notizen:

  • Benötigte Utensilien: Schüssel, Rühergerät, Blech oder Form, Backofen Tuch zum abdecken, Messer, Brett, Waage
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Möhrenkuchen – einfach, saftig, lecker

Zum Rezept springen

Heute habe ich mal etwas anderes als Pasta für euch. Nämlich einen saftigen Möhrenkuchen. Den wollte ich schon immer mal ausprobieren und jetzt kurz vor Ostern war es dann endlich soweit. Ich muss sagen, dass meine Familie und ich wirklich begeistert waren und es ein Rezept nicht nur für Ostern ist. Aber natürlich ist dieser Kuchen ein echtes Highlight auf einer Festtafel zu den Feiertagen.

Leider backe ich insgesamt zu selten Kuchen und bin immer auf der Suche nach einfachen und unkomplizierten Ideen. Da ich nicht der Typ bin der große Torten verziert bin ich hier noch in einer Findungsphase 🙂

Das Topping ist eine Frischkäsecreme, ihr könnt diese natürlich auch durch einen Zuckerguss ersetzen. Um Frische rein zu bringen kann man Orangen- oder Zitronensaft ergänzen. Damit die Creme aufgetragen werden kann muss der Kuchen komplett abgekühlt sein, sonst zerläuft sie. Was natürlich sehr schade wäre. Ein Kuchen mit Zuckerguss ist natürlich länger haltbar als die Frischkäsevariante. Also plant ein bisschen wann der Kuchen gegessen werden soll, denn sonst trocknet die Creme zu sehr ein oder wird vielleicht sogar ranzig.

Viel Spaß beim Backen und gute Appetit.

Ein weiteres spannendes Kuchenrezept findet ihr hier.

Seit neusten habe ich nun auch einen YouTube Kanal schaut doch einfach mal vorbei.

Möhrenkuchen Rezept:

Möhrenkuchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: DeutschSchwierigkeit: Einfach

Das Rezept ist für eine runde Kuchenform mit 26 cm Durchmesser

Portionen

12

Stück
Zubereitungszeit

30

minutes
Backzeit

50

minutes
Gesamtzeit

4

hours 

10

minutes

Zutaten:

  • Teig:
  • 500 g ungeschälte Karotten

  • 1 Bio Orange – 2 TL Orangenschale und Saft von einer halben Orange werden benötigt

  • 1 Packung gemahlene Mandeln (200g)

  • 200 g Mehl (feines Weizen- oder auch Dinkelmehl)

  • 2 TL Backpulver

  • 4 Eier

  • 225 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 100 ml neutrales Speiseöl (Sonnenblume oder Raps)

  • Frischkäsecreme:
  • 200 g Frischkäse

  • 2 Päckchen Vanillezucker

  • 25 g Puderzucker

  • Etwas Zitronen- oder Orangensaft

  • Dekoration:
  • Pistazien gehackt

  • Dekomöhren – fertig gekauft

Zubereitung:

  • Den Backofen auf ca. 160° Umluft vorheizen. Die Kuchenform einfetten und mehlieren.
  • Kuchen backen:
  • Die Karotten schälen und fein raspeln, es werden 400g geraspelte Möhren benötigt.
  • Eier trennen, das Eiweiß kalt stellen.
  • Karotten, Orangenschale, Mehl, Salz, Mandeln, Backpulver, Eigelb, Öl, Zucker, Vanillezucker und Orangensaft in einer großen Schüssel mit einem Rühergerät, Küchenmaschine oder per Hand zu einem Teig vermischen.
  • Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
  • Die Teigmasse in die Kuchenform und im Backofen ca. 50 Minuten backen.
  • Danach den Kuchen komplett abkühlen lassen. Das dauert mindestens 1 Stunde. Ich habe zwischendurch dir Form geöffnet um es zu erleichtern.
  • Topping und Dekoration:
  • Den Frischkäse mit Vanillezucker , Zucker und Zitronensaft glatt rühren und gleichmäßig auf dem ausgekühltem Kuchen verteilen.
  • Mit Pistazien und Dekomöhren verzieren.
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Mugcake beim Probieren

Low Carb Schoko Mugcake

Ich bin im Mugcakefieber und völlig entzückt was man hier für Möglichkeiten hat. So eine tolle Sache. Und wenn man ein bisschen auf die Zutaten achtet dann kann man locker unter 400 kcal pro Stück bleiben und es ist auch noch Low Carbmöglich. Also was will man mehr?

Die Variante die ich euch heute vorstelle ist meine erste süße Variante eines Tassenkuchens, erst einmal eine ganz einfache. Ich habe mir aber vorgenommen hier noch mit verschiedenen Zutaten zu experimentieren.

Mugcake beim Probieren
Mugcake beim Probieren

Zubereitungsdauer:

  • ca. 5 Minuten

Zubehör:

  • Tasse
  • Mikrowelle
  • Gabel

Zutaten für einen Schoko Mugcake:

  • 1 Ei
  • 2 Teelöffel Butter
  • 2 Teelöffel Kokosmehl
  • 2 Teelöffel gemahlene Mandeln
  • 1.5 Teelöffel Backpulver
  • 6g ungesüßtes Kakaopulver
  • 1.5 Teelöffel (10g) Erythrit oder ein anderes Süßungsmittel
Der rohe Mugcake
Der rohe Mugcake

Zubereitung:

  • die Butter in die Tasse geben und in der Mikrowelle (höchste Stufe) 20 Sekunden erwärmen, sodass sie flüssig ist
  • mit der Gabel die trockenen Zutaten unter rühren
  • das Ei dazu rühren, kräftig verrühren
  • ca. 70 Sekunden in der Mikrowelle (höchste Stufe) backen
  • dekorieren oder mit einem Topping versehen und genießen

Nährwert pro Portion / Tasse:

  • ca. 260 Kcal
  • 18.2g Kohlenhydrate
  • 23.2g Fett
  • 14.9g Protein

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept und hoffe dass ich euch bald eine neue Variante präsentieren kann.

Low Carb Schoko Mugcake
Low Carb Schoko Mugcake

Low Carb Pudding-Kuchen

Low Carb Pudding-Kuchen mit Kirschen – cremig, saftig und ohne Boden

Manchmal entstehen die besten Rezepte ganz spontan. So war es auch bei diesem Low Carb Pudding-Kuchen mit Schokolade und Kirschen. Eigentlich hatte ich nur Lust auf etwas Süßes und wollte ein paar Zutaten verbrauchen, die noch im Kühlschrank und Vorratsschrank auf mich warteten. Herausgekommen ist ein unglaublich cremiger Käsekuchen ohne Boden, der durch die Kombination aus Schokolade und Kirschen fast ein wenig an Schwarzwälder Kirschtorte erinnert.

Besonders schön finde ich, dass dieser Kuchen trotz seiner einfachen Zutaten wunderbar saftig bleibt und sogar am nächsten Tag noch hervorragend schmeckt. Die Kirschen sorgen für Fruchtigkeit und Frische, während der Schokoladenpudding dem Kuchen eine intensive Schokonote verleiht.

Wenn ihr auf der Suche nach einem unkomplizierten Kuchen seid, der ohne großen Aufwand gelingt und dabei auch noch deutlich kohlenhydratärmer als klassische Varianten ist, solltet ihr dieses Rezept unbedingt ausprobieren.

Warum dieser Schoko-Käsekuchen so gut gelingt

Im Gegensatz zu klassischen Käsekuchen kommt dieser Kuchen ganz ohne Boden aus. Dadurch spart ihr nicht nur Arbeit, sondern auch viele zusätzliche Kohlenhydrate.

Der Quark sorgt für die typische Käsekuchen-Konsistenz, während griechischer Joghurt den Kuchen besonders cremig macht. Das steif geschlagene Eiweiß bringt zusätzlich etwas Luftigkeit in die Masse.

Die Kirschen sorgen für einen wunderbaren Kontrast zur schokoladigen Creme und machen den Kuchen angenehm saftig.

Serviervorschläge

Dieser Schoko-Käsekuchen schmeckt pur bereits hervorragend, lässt sich aber auch wunderbar kombinieren mit:

  • geschlagener Sahne
  • Vanillesauce
  • frischen Beeren
  • Roter Grütze
  • etwas geraspelter Zartbitterschokolade
  • Kakao oder Schokoraspeln zum Bestreuen

Besonders lecker finde ich die Kombination mit selbstgemachter Roter Grütze, da die Fruchtigkeit perfekt mit der Schokolade harmoniert.

Variationen

Mit Himbeeren

Statt Kirschen könnt ihr auch Himbeeren verwenden.

Schoko-Vanille-Version

Die Hälfte der Masse ohne Schokoladenpudding zubereiten und beide Varianten marmorieren.

Mit Nüssen

Gehackte Mandeln oder Haselnüsse sorgen für zusätzlichen Biss.

Extra schokoladig

Einige Stückchen zuckerfreie Schokolade direkt in die Masse geben.

Aufbewahrung

Der Kuchen hält sich problemlos 2 bis 3 Tage im Kühlschrank.

Viele finden sogar, dass er am zweiten Tag noch besser schmeckt, da die Aromen dann vollständig durchgezogen sind.

Häufige Fragen

Kann ich den Kuchen auch mit normalem Zucker backen?

Ja, das Rezept funktioniert genauso mit Zucker.

Kann ich andere Früchte verwenden?

Ja, sehr gut passen Himbeeren, Heidelbeeren oder Johannisbeeren.

Kann ich den Kuchen einfrieren?

Ja, portionsweise eingefroren hält er sich mehrere Monate.

Warum kommt kein Boden darunter?

Dadurch wird der Kuchen leichter, schneller gemacht und deutlich kohlenhydratärmer.

Mein Fazit

Dieser Low Carb Schoko-Käsekuchen mit Kirschen gehört mittlerweile zu meinen liebsten schnellen Kuchenrezepten. Er ist unkompliziert, herrlich cremig und verbindet die perfekte Mischung aus Schokolade und Frucht.

Gerade wenn spontan Besuch kommt oder man einfach Lust auf etwas Süßes hat, ist dieses Rezept eine tolle Alternative zu klassischen Käsekuchen oder Sahnetorten.

Probiert ihn unbedingt aus und experimentiert auch mit anderen Früchten. Ich werde als Nächstes definitiv noch eine Vanille-Version testen.

Low Carb Pudding-Kuchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Keto Rezept, DessertSchwierigkeit: Mittel

Dieser Low Carb Schoko-Puddingkuchen mit Kirschen ist cremig, saftig und einfach gemacht. Ein köstlicher Käsekuchen ohne Boden mit Schokolade und fruchtigen Kirschen.

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

20

minutes
Kochzeit

35

minutes

Zutaten:

  • 150 g Quark

  • 100 g griechischer Joghurt

  • 2 EL Xuxker, Erythrit oder andere Süße

  • 1 Päckchen Schokoladenpuddingpulver

  • 1/2 Vanilleschote

  • 1 Ei getrennt

  • 1 Glas Sauerkirschen – gut abgetropft

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 170 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
    Eine kleine Springform mit 20 cm Durchmesser einfetten oder mit Backpapier auslegen.
  • Das Eiweiß steif schlagen und zunächst beiseitestellen.
  • Quark, griechischen Joghurt, Vanillemark, Süßungsmittel und Schokoladenpuddingpulver in einer Schüssel gründlich verrühren.
    Die Masse sollte schön glatt und cremig sein.
  • Die gut abgetropften Kirschen vorsichtig unter die Quarkmasse heben.
    Zum Schluss den Eischnee vorsichtig unterheben, damit möglichst viel Luft in der Masse erhalten bleibt.
  • Die Masse in die vorbereitete Form füllen und glatt streichen.
    Den Kuchen etwa 35 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
    Anschließend den Ofen ausschalten, die Tür leicht öffnen und den Kuchen weitere 10 Minuten im Ofen ruhen lassen.
  • Den Kuchen vollständig auskühlen lassen und anschließend vorsichtig aus der Form lösen.
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