Keto Aubergine mit Hackfleisch

Keto Aubergine mit Hackfleisch und Joghurtdip – würziges Low-Carb Rezept aus dem Ofen

Auberginen gehören für mich zu den am meisten unterschätzten Gemüsesorten überhaupt. Richtig zubereitet werden sie außen herrlich goldbraun, innen wunderbar cremig und nehmen Gewürze und Aromen perfekt auf. Zusammen mit würzig angebratenem Hackfleisch und einem frischen Joghurtdip entsteht daraus ein einfaches Keto-Gericht, das satt macht und dabei unglaublich aromatisch schmeckt.

Dieses Rezept erinnert an die mediterrane und orientalische Küche. Die Kombination aus gerösteter Aubergine, herzhaftem Hackfleisch und cremigem Knoblauch-Joghurt passt perfekt zusammen und eignet sich sowohl als schnelles Abendessen als auch für Gäste.

Wer eine kohlenhydratarme Ernährung verfolgt oder einfach mehr Gemüse in seinen Alltag integrieren möchte, sollte dieses Rezept unbedingt ausprobieren.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

Dieses Gericht überzeugt durch seinen intensiven Geschmack und die einfache Zubereitung.

Das erwartet dich:

  • perfekt für Keto und Low Carb
  • viel Eiweiß und gesunde Fette
  • sättigend ohne Kartoffeln oder Reis
  • mediterran und würzig
  • einfach vorzubereiten
  • ideal als Mittag- oder Abendessen
  • auch zum Meal Prep geeignet

Warum Auberginen ideal für Keto sind

Auberginen enthalten nur wenige Kohlenhydrate und viele Ballaststoffe. Gleichzeitig nehmen sie beim Braten und Backen Gewürze sowie hochwertige Öle hervorragend auf.

In Kombination mit Hackfleisch entsteht eine ausgewogene Mahlzeit mit viel Eiweiß und gesunden Fetten, die lange satt hält.

Der frische Joghurtdip bringt zusätzlich eine angenehme Frische auf den Teller und rundet das Gericht perfekt ab.

Tipps für besonders aromatische Auberginen

Viele salzen Auberginen vor dem Backen und lassen sie Wasser ziehen.

Bei den heutigen Sorten ist das meist nicht mehr notwendig.

Viel wichtiger ist ausreichend Hitze. Erst dadurch entstehen die typischen Röstaromen und die Aubergine wird schön cremig.

Variationen

Dieses Rezept lässt sich wunderbar verändern.

Besonders lecker sind außerdem:

  • Feta
  • Parmesan
  • Mozzarella
  • Schafskäse
  • Granatapfelkerne (nicht mehr Keto)
  • Pinienkerne
  • Minze
  • Kreuzkümmel
  • Ras el Hanout
  • Paprikawürfel
  • gebratene Champignons

Meal Prep

Das Hackfleisch kann problemlos vorbereitet werden.

Auch die Auberginen lassen sich bereits backen und später zusammen mit dem Hackfleisch wieder erwärmen.

Den Joghurtdip am besten frisch zubereiten oder separat im Kühlschrank aufbewahren.

Warum dieses Gericht so gut sättigt

Die Kombination aus proteinreichem Hackfleisch, ballaststoffreicher Aubergine und cremigem Joghurt sorgt für eine langanhaltende Sättigung.

Dadurch eignet sich das Rezept hervorragend für die ketogene Ernährung oder auch für Intervallfasten.

Häufige Fragen (FAQ)

Kann ich das Gericht vorbereiten?

Ja, alle Komponenten lassen sich gut vorbereiten und später wieder erwärmen.

Welches Hackfleisch eignet sich am besten?

Gemischtes Hackfleisch liefert besonders viel Geschmack. Reines Rinderhack funktioniert aber ebenfalls hervorragend.

Kann ich den Joghurt ersetzen?

Ja. Auch Crème fraîche, Schmand oder Frischkäse eignen sich sehr gut.

Kann ich das Rezept vegetarisch zubereiten?

Natürlich. Das Hackfleisch kann durch gebratene Champignons, vegetarisches Hack oder Linsen ersetzt werden.

Ist das Rezept wirklich Keto?

Ja. Auberginen enthalten nur wenige Kohlenhydrate und passen hervorragend in eine ketogene Ernährung.

Mein Fazit

Dieses Rezept zeigt, wie einfach und lecker Keto sein kann. Die weiche Aubergine harmoniert perfekt mit dem würzigen Hackfleisch und dem frischen Joghurtdip. Mit wenigen Zutaten entsteht ein aromatisches Ofengericht, das sowohl im Alltag als auch für Gäste eine hervorragende Wahl ist.

Wenn ihr mediterrane Küche liebt und nach einem unkomplizierten Low-Carb-Rezept sucht, solltet ihr diese Keto Aubergine mit Hackfleisch unbedingt ausprobieren.

Weitere Rezepte mit Hackfleisch:

Keto Aubergine mit Hackfleisch

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: AbendessenSchwierigkeit: Einfach

Diese Keto Aubergine mit würzigem Hackfleisch und cremigem Joghurtdip ist ein einfaches Low-Carb-Ofengericht. Mediterran, sättigend und in nur 45 Minuten zubereitet.

Portionen

2

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

30

minutes

Zutaten:

  • 2 mittelgroße Auberginen

  • 400 g Hackfleisch – gemischt, Rind oder Pute

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauchpulver, Chili

  • Für den Dip
  • 200 g griechischer Joghurt

  • 2 Zehen Knoblauch

  • 1 EL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer

  • Petersilie oder Schnittlauch

Zubereitung:

  • Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    Die Auberginen längs halbieren und das Fruchtfleisch kreuzweise einschneiden.
    Mit etwas Olivenöl bestreichen und leicht salzen.
    Im Backofen etwa 25 bis 30 Minuten backen, bis sie weich und leicht gebräunt sind.
  • Währenddessen das Hackfleisch in einer heißen Pfanne krümelig anbraten.
    Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauch und Chili kräftig würzen.
    Wer möchte, kann zusätzlich etwas Tomatenmark mit anrösten.
  • Den griechischen Joghurt mit gepresstem Knoblauch, Zitronensaft, Salz und Pfeffer verrühren.
    Zum Schluss frisch gehackte Petersilie oder Schnittlauch unterheben.
  • Die fertigen Auberginen auf Tellern anrichten.
    Das würzige Hackfleisch großzügig darauf verteilen.
    Zum Schluss mehrere Kleckse des Joghurtdips darübergeben und mit frischen Kräutern garnieren.
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Keto-Auflauf mit Blumenkohl und Brokkoli

Ein einfaches, sättigendes Low-Carb Ofengericht

Wenn es schnell gehen soll und trotzdem richtig satt machen soll, liebe ich einfache Keto-Aufläufe aus dem Ofen.

Dieser Blumenkohl-Brokkoli-Hackfleisch-Auflauf gehört zu meinen Favoriten. Er ist cremig, würzig, voller Gemüse und lässt sich perfekt vorbereiten. Außerdem ist er ideal für Mealprep, weil er sich gut aufwärmen lässt.

Blumenkohl und Brokkoli sind in der ketogenen Ernährung besonders beliebt, weil sie sehr wenig Kohlenhydrate enthalten, aber viele Ballaststoffe liefern. Zusammen mit Hackfleisch und Käse entsteht daraus ein richtig herzhaftes Ofengericht.

Der Auflauf ist also perfekt, wenn du:

  • keto oder low carb isst
  • ein einfaches Familienessen suchst
  • etwas sättigendes ohne viel Aufwand kochen möchtest

Warum Blumenkohl und Brokkoli perfekt für Keto sind

Beide Gemüsesorten gehören zu den klassischen Keto-Gemüsen.

Blumenkohl

  • sehr kohlenhydratarm
  • reich an Ballaststoffen
  • mild im Geschmack und sehr vielseitig

Brokkoli

  • enthält viele Mineralstoffe
  • liefert Vitamin C
  • passt perfekt zu Käse und Hackfleisch

Zusammen ergeben sie eine perfekte Grundlage für Aufläufe.

Aufbewahrung und Haltbarkeit

Der Auflauf hält sich im Kühlschrank etwa 2–3 Tage.

Du kannst ihn einfach portionsweise aufwärmen – entweder in der Mikrowelle oder kurz im Ofen.

Er eignet sich deshalb auch perfekt als Mealprep für mehrere Tage.

Tipps für einen besonders leckeren Keto-Auflauf

Mit Speckwürfeln wird der Auflauf noch würziger.
Frischkäse in der Sahne macht ihn extra cremig.
Mozzarella sorgt für eine besonders schöne Käsekruste.

Einen weiteren leckeren Auflauf findest du hier.

Keto-Auflauf mit Blumenkohl und Brokkoli

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: AuflaufKüche: HauptgangSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereiten

15

minutes
Backen

25

minutes

Zutaten:

  • 400 g Hackfleisch, Rind

  • 1 Blumenkohl

  • 1 Brokkoli

  • 200 ml Sahne

  • 3 Eier

  • 150 g Käse

  • 1 Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • Salz, Pfeffer, Paprika

Zubereitung:

  • Ofen vorheizen
    Den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.
  • Gemüse vorbereiten
    Blumenkohl und Brokkoli in kleine Röschen schneiden und kurz in Salzwasser etwa 5 Minuten vorkochen. Danach abgießen.
  • Hackfleisch anbraten
    Butter oder Öl in einer Pfanne erhitzen.
    Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und kurz anbraten.
    Danach das Hackfleisch dazugeben und krümelig braten.
  • Würzen
    Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und optional Knoblauch würzen.
  • Auflauf schichten
    Blumenkohl und Brokkoli in eine Auflaufform geben.
    Das Hackfleisch darauf verteilen.
  • Sahne mit Eiern vermengen und Käse
    Sahne-Ei-Maße darüber gießen und den geriebenen Käse darauf verteilen.
  • Backen
    Den Auflauf etwa 25–30 Minuten backen, bis der Käse goldbraun ist.
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Käse-Lauch-Suppe

Hallo meine Lieben, eine Suppe geht irgendwie immer und das ist die Käse-Lauch-Suppe.

Die Suppe schmeckt bei uns allen und ich könnte sie eigentlich einmal pro Woche essen. Ich bereite sie meist mit gutem Rinderhackfleisch zu, es gehen auch andere Sorten oder eine vegane Alternative. Sie ist auch super für eine lowcarb oder ketogene Ernährung geeignet. Als Beilage könnt ihr frisches Brot ergänzen.

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Die wichtigsten Zutaten:

Lauch

Lauch, auch als Porree bekannt, ist ein Gemüse aus der Familie der Zwiebelgewächse (Alliaceae) und somit eng verwandt mit Zwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch. Er ist in Europa, Asien und Nordafrika beheimatet und wird heute weltweit angebaut. Lauch zeichnet sich durch seinen milden, süßlich-würzigen Geschmack aus, der weniger scharf ist als der von Zwiebeln.

Verwendung in der Küche:

Er ist ein äußerst vielseitiges Gemüse und findet in vielen Küchen weltweit Anwendung. Er kann roh oder gekocht gegessen werden.

  • Roh: Fein geschnittener Lauch verleiht Salaten, Dips und Kräuterquarks eine frische, würzige Note.
  • Gekocht: Lauch ist eine hervorragende Zutat für:
    • Suppen und Eintöpfe: Er ist eine klassische Basis für klare Brühen, Cremesuppen (z.B. Lauchcremesuppe) und deftige Eintöpfe.
    • Gemüsebeilagen: Gedünstet, geschmort oder gebraten kann Lauch eine schmackhafte Beilage zu Fleisch- oder Fischgerichten sein.
    • Quiches und Gratins: Lauch gibt Aufläufen und herzhaften Kuchen eine angenehme Würze und Textur.
    • Currys und Pfannengerichte: Er fügt diesen Gerichten Tiefe und Aroma hinzu.
    • Füllungen: Für Pasteten oder herzhafte Strudel.

Vor der Zubereitung ist es wichtig, Lauch gründlich zu waschen, da sich zwischen den Blättern oft Erde und Sand ansammeln können.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile:

Lauch ist nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gesund. Er ist kalorienarm und reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen.

  • Vitamine: Insbesondere Vitamin K (wichtig für die Blutgerinnung und Knochengesundheit), Vitamin C (Antioxidans und wichtig für das Immunsystem) und Folsäure (wichtig für Zellwachstum und Blutbildung).
  • Mineralien: Enthält Kalium (wichtig für den Flüssigkeitshaushalt und Nervenfunktion), Eisen (wichtig für den Sauerstofftransport im Blut) und Mangan.
  • Ballaststoffe: Fördern eine gesunde Verdauung und können zur Sättigung beitragen.
  • Sekundäre Pflanzenstoffe: Lauch enthält Schwefelverbindungen und Flavonoide (z.B. Kaempferol), die antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen und zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmten Krebsarten beitragen können.

Lagerung:

Frischer Lauch hält sich im Kühlschrank, am besten in einem feuchten Tuch eingeschlagen oder in einer Plastiktüte, etwa eine Woche. Wenn die äußeren Blätter welk werden, können sie einfach entfernt werden. Lauch kann auch eingefroren werden, am besten blanchiert, um seine Farbe und Textur zu erhalten.

Insgesamt ist Lauch ein schmackhaftes, vielseitiges und gesundes Gemüse, das eine Bereicherung für jede Küche darstellt.

Rinderhackfleisch:

Rinderhackfleisch, auch bekannt als Faschiertes oder Gewiegtes, ist zerkleinertes Muskelfleisch vom Rind. Es ist ein vielseitiges Lebensmittel und gehört zu den beliebtesten Fleischprodukten in Deutschland.

Herstellung und Varianten:

Es wird aus entbeintem Muskelfleisch hergestellt, das durch einen Fleischwolf zerkleinert wird. Dabei können verschiedene Feinheitsgrade und Fettgehalte erreicht werden. In der EU ist Hackfleisch als entbeintes Fleisch definiert, das weniger als 1 % Salz enthält.

Es gibt verschiedene Fettgehalte bei Rinderhackfleisch:

  • Mageres Rinderhackfleisch: Oft auch als Beefsteakhack oder Tartar bezeichnet, enthält es maximal 6 % Fett und wird meist aus sehnenfreiem Fleisch hergestellt. Es eignet sich besonders gut für den rohen Verzehr als Tartar.
  • Standard-Rinderhackfleisch: Darf maximal 20 % Fett enthalten.
  • Gemischtes Hackfleisch: Dies ist eine Mischung aus Rinder- und Schweinehackfleisch, wobei die Anteile zwischen 45 % und 55 % liegen sollten und der Fettgehalt maximal 30 % betragen darf.

Verwendung:

Rinderhackfleisch ist äußerst vielseitig in der Küche. Es kann roh verzehrt werden, wie zum Beispiel als Tartar. Gebraten oder gekocht ist es die Basis vieler beliebter Gerichte:

  • Saucen: Klassiker wie Bolognesesauce
  • Formfleisch: Frikadellen, Buletten, Burger-Patties, Cevapcici, Hackbraten
  • Füllungen: Für Krautwickel, gefüllte Paprika oder Aufläufe
  • Weitere Gerichte: Chili con Carne, Lasagne, Moussaka, Eintöpfe oder Suppen

Nährwerte und Gesundheit:

Es ist eine gute Quelle für Eisen, Zink und B-Vitamine (insbesondere Vitamin B12), die wichtig für den Stoffwechsel, die Blutbildung und das Immunsystem sind. Die Nährwerte variieren je nach Fettgehalt. 100 g Rinderhackfleisch mit ca. 20 % Fett enthalten durchschnittlich:

  • Brennwert: ca. 970-980 kJ / 230-235 kcal
  • Eiweiß: ca. 18 g
  • Fett: ca. 18 g (davon gesättigte Fettsäuren ca. 6,9 g)
  • Kohlenhydrate: 0 g

Es ist wichtig zu beachten, dass Rinderhackfleisch, insbesondere der rohe Verzehr, aufgrund seines Puringehalts bei Personen mit Gicht nur gelegentlich erfolgen sollte. Bei der Zubereitung ist auf eine ausreichende Erhitzung zu achten, um mögliche Bakterien abzutöten.

Lagerung und Haltbarkeit:

Rinderhackfleisch ist ein sehr verderbliches Lebensmittel und erfordert besondere Vorsicht bei Transport und Lagerung.

  • Kauf: Kaufen Sie Hackfleisch immer zuletzt und transportieren Sie es in einer Kühltasche nach Hause.
  • Kühlschrank: Frisches Rinderhackfleisch sollte maximal 24 Stunden im Kühlschrank (am kältesten Ort, z.B. über dem Gemüsefach) gelagert und verarbeitet werden. Abgepacktes Hackfleisch hält sich in der ungeöffneten Originalverpackung bis zum Verbrauchsdatum. Nach dem Öffnen sollte es innerhalb von 24 Stunden zubereitet werden.
  • Einfrieren: Rohes Rinderhackfleisch kann in einem luftdichten Beutel oder Behälter bis zu 3 Monate bei -18 °C eingefroren werden. Gekochtes Hackfleisch hält sich im Gefrierschrank ebenfalls bis zu 3 Monate.
  • Auftauen: Am besten tauen Sie Hackfleisch über Nacht im Kühlschrank auf. Nach dem Auftauen sollte es sofort verarbeitet und nicht erneut eingefroren werden.

Generell gilt: Achte beim Kauf auf absolute Frische und eine dunkelrote Farbe. Bei säuerlichem Geruch oder bräunlicher Verfärbung sollte das Fleisch entsorgt werden.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen, eine weitere Idee findet ihr hier.

Produkte und Links:

Rezept Käse-Lauch-Suppe:

Käse-Lauch-Suppe

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: DeutschSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 500 g Rinderhackfleisch

  • 250 g Porree, gewaschen und in dünne Ringe geschnitten

  • 1 Stück Schalotte, geschält und fein gewürfelt

  • 2 Zehen Knoblauch, geschält und fein gewürfelt

  • 1 EL Butte

  • 1 EL Olivenöl

  • 750 ml Rinderbrühe

  • 400 g Frischkäse

  • 200 g Sahne

  • 100 g geriebener Käse

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Cayennepfeffer, Oregano

Zubereitung:

  • Das Hackfleisch im Topf in der Butter und dem Olivenöl, scharf anbraten, mit Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver würzen
  • Die Schalottenwürfel, den Knoblauch und den Lauch hinzu geben und etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mit anbraten, Muskat und Oregano dazu geben
  • Mit der Brühe ablöschen und kurz aufkochen
  • Den Sahne, Käse und Frischkäseeinrühren und nun bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten kochen
  • Noch einmal abschmecken und eventuell nachwürzen
  • Servieren und genießen – ich habe noch etwas mit Zwiebeln und Lauch garniert
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gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce

Gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce

Hallo Ihr Lieben, heute habe ich endlich wieder ein Rezept für Euch. Gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce sind ein super einfaches Gericht, welches schnell und lecker zugleich ist. Ihr könnt es mit Pasta oder Brot kombinieren oder einfach einem frischen Salat.

Ich habe ab und an wirklich Gelüste auf Hackfleisch in allen möglichen Varianten und dann muss es auch irgendwas mit Hackfleisch sein. Meist wird es so etwas wie Bolognese oder eine Kohlpfanne. Das probiere ich auch ab und an mit veganem Ersatz aus und auch mal mit Lammfleisch oder Pute.

Da das Gericht erst einmal ohne Sättigungsbeilage daher kommt, kann hier jeder selbst entscheiden was man dazu macht. Perfekt passt natürlich frisches Brot, aber auch Pasta oder Reis. Ein frischer Salat bringt euch dann noch etwas Leichtigkeit.

Die wichtigsten Zutaten:

Hackfleisch:

Wenn wir mit Hackfleisch kochen oder braten legen wir sehr viel Wert auf eine gute Qualität. Daher kaufe ich es mittlerweile nur noch beim örtlichen Metzger oder im Hofverkauf wenn möglich. Am liebsten verwende ich Rinderhackfleisch oder halb und halb mit Schwein gemischt. Aber auch Lamm, Pute oder eine vegane Alternative kommen mal zum Einsatz.

Genutzt wird es bei uns für Pastasaucen, als Suppeneinlage, als Füllung von Gyoza oder in Aufläufen. Ich koche einfach gern damit. Muss aber immer etwas aufpassen, dass ich es nicht übertreibe, denn mein Schatz ist dann auch schnell wieder übersättigt.

Genießbares Hackfleisch hat einen neutralen Geruch, eine rosa Färbung und faserige und lockere Struktur. Riecht das Fleisch säuerlich, ist die Oberfläche dunkel verfärbt und klebrig-schleimig dann ist es verdorben und kann nicht mehr verwendet werden. Das ist dann zwar schade, aber bei rohem Fisch oder Fleisch sollte man vorsichtig und sorgfältig sein.

Tomatensauce:

Für eine Tomatensauce nutze ich gern gehackte Tomaten aus der Dose oder auch passierte, sie bringen einfach mehr Geschmack. Bevor ich die Tomaten zugebe, schwitze ich immer Zwiebelwürfel oder Schalotten sowie Knoblauch glasig in Olivenöl an. Auch gern benutzte ich noch einen Klecks Tomatenmark, das ich kurz mit röste. Gewürzt wird die Tomatensauce mit Salz, Pfeffer und Oregano, außerdem gebe ich gern Zucker und Chilipulver dazu.

Käse und Milchprodukte:

Für dieses Gericht habe ich geriebenen Emmentaler verwendet, es funktioniert aber auch super mit Mozzarella oder Gouda. Getoppt habe ich alles noch mit Creme fraiche, aber wem das zu fettig ist, der kann es natürlich weg lassen. Und wenn ihr das Gericht vegan zubereiten Wollt, könnt ihr hier auch wie beim Hackfleisch super vegane Alternativen nutzen.

Gemüse:

Für dieses Rezept habe ich zusätzlich zur Sauce noch Paprika verwendet. Aber auch Erbsen oder Pilze würden auch sehr gut passen. Hier sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit Hackfleisch, gefüllte Zucchini, findet Ihr hier.

Rezept gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce :

Gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • Für die Hackbällchen:
  • 500 g gemischtes Hackfleisch oder nur Rindfleisch

  • 1 Zwiebel oder Schalotte geschält und fein gewürfelt

  • 1 Zehe Knoblauch geschält und fein gewürfelt

  • 1 Eigelb

  • 2 EL Semmelbrösel

  • 1 TL Senf

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Chilipulver, Knoblauchpulver

  • 2 EL Olivenöl

  • Für die Sauce:
  • 1 Dose gehackte Tomaten aus der Dose

  • 1 rote Paprika gewaschen und in Streifen geschnitten

  • Oregano getrocknet

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer , 1 Prise Zucker

  • Paprikapulver, Chilipulver, Knoblauchpulver

  • Überbacken und Servieren:
  • 150 g Geriebener Käse (zum Beispiel Mozzarella oder Emmentaler)

  • 100 g Creme fraiche

  • frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch oder anderes)

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180! Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Hackfleischbällchen:
  • In einer Schüssel das Hackfleisch, Eigelb, Semmelbrösel, Senf, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Knoblauchpulver kräftig vermengen, zu einer gleichmäßigen Masse.
  • Kleine Bällchen aus der Masse formen.
  • Eine Pfanne mit dem Olivenöl erhitzen und die Bällchen darin von allen Seiten kross anbraten.
  • Die Hackbällchen raus nehmen und bei Seite stellen.
  • Sauce vorbereiten:
  • In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Schalotten und Knoblauch darin kurz glasig dünsten. Die Paprikastreifen zugeben.
  • Mit den Tomaten ablöschen. Oregano und die Gewürze zugeben.
  • Abschmecken und wenn sie zu dick ist, etwas Wasser angießen,
  • Backen:
  • Die Sauce in eine Auflaufform gießen.
  • Die Hackbällchen in die Sauce setzen. Creme fraiche in Klecksen verteilen. und alles mit Käse bestreuen.
  • Im Backofen bei etwa 175° für 20 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist.
  • Heiß servieren und mit frischen Kräutern garnieren.
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One Pot Gnocchi

One Pot Gnocchi

Hallo ihr Lieben, da ich ja immer noch in einer Baustellenküche improvisiert koche, stehen bei mir One Pot Gerichte ganz weit oben auf der Liste. Da es aber nicht immer nur Pasta geben kann, bin ich mal auf Gnocchi gewechselt. Es gibt dieses mal cremige One Pot Gnocchi mit Hackfleisch, Tomaten und Mozzarella. Ein richtiges Wohlfühlessen mit ganz viel Geschmack und es ist leicht vorzubereiten. Die Reste kann man dann wunderbar am nächsten Tag mit auf Arbeit nehmen.

Wie immer könnt ihr das Rezept auch individuell abwandeln, wenn ihr das Hackfleisch weg lasst, ist es sogar ein vegetarisches Essen. Erbsen und Brokkoli würden sicher auch super dazu passen.

Um Abwasch zu sparen hab ich das Gericht in einer großen feuerfesten Pfanne zubereitet, erst habe ich die Gnocchi gekocht, abgegossen und bei Seite gestellt und dann habe ich den Rest in der Pfanne zubereitet. Anschließend auch darin dann alles überbacken.

Als nächstes möchte ich endlich mal wieder Risotto kochen, denn ich liebe es sehr und es ist ewig her dass ich mal welches gegessen habe. Ich bin noch am überlegen in welche Richtung ich es dann zubereiten werden, am liebsten mag ich Risotto mit viel Käse und Pilzen oder sogar Trüffel.

Die wichtigsten Zutaten:

Gnocchi:

Das Wort Gnocchi, Einzahl: Gnocco, stammt aus dem Italienischen und bedeutet „Nocke“ und die Hauptzutat sind in der Regel Kartoffeln. Man könnte sie daher auch als Klöße bezeichnen, da sie aus einem Kartoffelteig hergestellt werden. Sind sie nur aus Mehl und / oder Grieß hergestellt kann man sie eher als eine Art Pasta sehen.

Pro Person solltet ihr bei einem Hauptgericht mit etwa 200 – 250 g Gnocchi rechnen, je nachdem was es noch dazu gibt. Bei uns gibt es noch gern Fleisch oder Meeresfrüchte dazu.

Für das Rezept heute habe ich frische Gnocchi aus dem Kühlregal genommen, da diese schneller gegart sind und super für ein One Pot Gericht sind. Aber funktioniert natürlich auch mit getrockneten. Die müssen dann vorgekocht werden.

Der absolute Klassiker sind aber Gnocchi in Salbeibutter, die ich auch unbedingt mal machen muss. Aber da warte ich noch auf den ersten selbst angebauten Salbe und dann werde ich die Gnoochi auch selbst machen und euch das Rezept runter schreiben.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept für One Pot Pasta findet ihr hier.

Rezept One Pot Gnocchi:

One Pot Gnocchi

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Gnocchi, One PotSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 1 Packung Gnocchi (ca. 400g)

  • 250 g Hackfleisch (Rind oder gemischt)

  • 1 Stück Mozzarella in Scheiben geschnitten

  • 10 Stück Cocktailtomaten

  • 1 Dose stückige Tomaten

  • 100 g Creme fraiche oder Sahne

  • 1 Stück Schalotten

  • 1 Zehe Knoblauchzehe

  • Salz, Pfeffer , Paprikapulver, Chili, Oregano

  • 1 EL Tomatenmark

  • 2 EL Olivenöl

  • Kräuter als Topping

Zubereitung:

  • Die Gnocchi nach Packungsanweisung al dente kochen. Abgießen und bereit stellen.
    Backofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Cocktailtomaten waschen und halbieren, Knoblauch und Schalotte schälen und fein würfeln.
  • In einer ofenfesten Pfanne Olivenöl erhitzen und darin das Hackfleisch kräftig anbraten, wenn es knusprig ist, Schalotten und Knoblauch dazu geben und glasig anschwitzen.
  • Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen, aufpassen dass es nicht verbrennt.
    Mit den Tomaten aus der Doseablöschen.
  • Die Gewürze hinzu geben und abschmecken.
  • Die gekochten Gnocchi unterheben. Die halbierten Cocktailtomaten dazu geben.
    Sahne oder Creme fraiche hinein rühren.
  • Mit Mozzarellascheiben belegen
  • Im Backofen etwa 10-15 Minuten backen, bis der Mozzarella geschmolzen ist.
  • Heiß Servieren und mit Kräutern oder Lauch garnieren.
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Tomatensuppe mit Büffelmozzarell und Hackbällchen

Tomatensuppe mit Büffelmozzarella und Hackbällchen

Ein herzhaftes Low Carb Rezept für Tomatensuppe mit sättigender Einlage – Suppenwoche Teil 8

Nach so vielen Suppen, war mir nun nach etwas mit ordentlich Einlage. Da mir das Fleisch schon etwas fehlt in meinen Suppenwochen. Daher habe ich mich für eine würzige Tomatensuppe entschieden. Als Einlage habe ich Rinderhackbällchen gemacht und die Suppe mit Büffelmozzarella serviert. Ich hoffe euch gefällt das Low Carb Rezept und es schmeckt euch. Wie immer habe ich versucht die Beschreibung einfach und unkompliziert zu halten. Denn es gibt für mich nichts schlimmeres als zu komplizierte Rezepte, welche man 3 mal lesen muss. Daher hoffe ich dass ich das gut für euch umsetzen kann.

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Olivenöl:

Olivenöl zählt zu einem der gesünderen Fette und Pflanzenöle. Es soll gut für das Herz-Kreislauf-System sein und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren (50 – 70%) und und gesättigten Fettsäuren und ist daher auch gut zum Braten geeignet, denn diese sind hitzebeständiger als mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ich verwende trotzdem immer Olivenöl, das direkt als Bratöl bezeichnet ist, wenn ich es erhitzen möchte.

Der Geschmack wird auch hier oft von der Herkunft bestimmt, denn je nach Region sind die Sorten, die Herstellung und auch das Klima unterschiedlich. Hier kann man also durchaus Unterschiede erkennen.

Ihr solltet euer gutes Olivenöl nicht zu lange lagern und innerhalb von etwa 2 Jahren aufbrauchen. Denn es kann ranzig werden und auch seinen Geschmack verändern. Ich lagere es in der Speisekammer, dunkel, trocken und leicht kühl.

Ich benutze es am liebsten für Salate, Marinaden und an Pasta. Es wird aber auch zur Herstellung von Seifen, Cremes und Kosmetik benutzt. Auch unsere Hühner bekommen gelegentlich ein paar Tropfen Olivenöl in ihr Frischfutter.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Zwiebeln:

Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.

Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.

Viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken.

Eine weitere tolle Suppe findet ihr übrigens hier – eine Käsesuppe mit Cheddar und Bier.

Tomatensuppe mit Büffelmozzarella und Hackbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • 250 g passierte Tomaten

  • 500 g frische Tomaten in Würfel geschnitten

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 EL Honig – oder ein anderes Süßungsmittel

  • 1 Schalotte in Würfel geschnitten

  • eine Knoblauchzehe gehackt

  • Salz, Pfeffer, eventuell Chilipulver, getrocknete italienische

  • Kräuter (wie Oregano, Thymian oder Basilikum)

  • 1 EL Olivenöl

  • Topping
  • 125 g Büffelmozzarella,

  • Hackbällchen aus etwa 200 g Rinderhackfleisch

  • frische Kräuter (Basilikum zum Beispiel)

  • Olivenöl

Zubereitung:

  • Zu Beginn das Olivenöl im Topf erhitzen und darin die Schalotte und den Knoblauch glasig dünsten.
  • Danach die frischen Tomaten dazu geben und etwa 4 Minuten mit dünsten.
  • Anschließend die passierten Tomaten, die getrockneten Kräuter und den Honig hinzu fügen.
  • Nun die Tomatensuppe kurz aufkochen lassen und im Anschluss mit einem Deckel, bei niedriger Hitze, circa 15 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  • Währenddessen die Hackbällchen vorbereiten. Dazu das Hackfleisch kräftig würzen. Danach zu kleinen Kugeln formen und in etwas Butter/Öl in der Pfanne gar braten. So dass die Fleischbällchen eine schöne braune Fabre erhalten.
  • Im Anschluss an die Kochzeit die Tomatensuppe pürieren und noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Nun die Suppe mit den Hackbällchen und zerpflücktem Büffelmozzarella anrichten. Abschließend noch Pfeffer und frische Kräuter darüber geben und dann genießen.

Notizen:

  • Ihr benötigt einen großen Topf, Pfanne, Waage, Brett, Messer, Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine
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