Halloumi Pommes

Halloumi Pommes in der Pfanne – knusprig in Kokosöl „wie frittiert“ (Keto & Low Carb)

Halloumi Pommes aus der Pfanne sind die perfekte Lösung, wenn du richtig knusprige Pommes möchtest – ganz ohne Kartoffeln. Durch das Ausbacken in Kokosöl bekommen sie eine goldbraune, leicht krosse Kruste und bleiben innen schön weich und saftig.

Der Unterschied zum Ofen ist sofort spürbar:
Während Halloumi im Ofen oft eher weich bleibt, sorgt die Pfanne dafür, dass er außen richtig anröstet. Genau dieses „wie frittiert“-Gefühl macht dieses Rezept so besonders.

Gerade wenn man sich ketogen ernährt, sucht man oft nach Alternativen, die nicht nur gesund sind, sondern sich auch wie echtes „Comfort Food“ anfühlen. Und genau das liefern diese Halloumi Pommes.

Warum Halloumi + Kokosöl perfekt funktioniert

Halloumi ist ein Käse, der beim Erhitzen nicht schmilzt, sondern seine Form behält. Dadurch eignet er sich perfekt zum Braten oder „Frittieren“ in der Pfanne.

Kokosöl bringt dabei zwei entscheidende Vorteile:

Zum einen hat es einen hohen Rauchpunkt und eignet sich ideal zum Ausbacken.
Zum anderen gibt es eine ganz leichte, angenehme Note, die super mit würzigen Gewürzen harmoniert.

In Kombination entsteht genau das, was man sich wünscht:
außen knusprig, innen weich undlange sättigend

Tipps für perfekte „frittierte“ Halloumi Pommes

Wenn du wirklich dieses knusprige Ergebnis willst, sind ein paar Dinge entscheidend:

Der Halloumi sollte möglichst trocken sein, bevor er in die Pfanne kommt. Feuchtigkeit verhindert die Kruste.

Außerdem solltest du ihn nicht zu früh wenden. Wenn er einmal eine schöne goldene Seite hat, löst er sich fast von allein.

Und ganz wichtig:
Nicht zu viele Stücke gleichzeitig in die Pfanne geben – sonst kühlt das Öl ab und die Pommes werden eher weich als knusprig.

Dips, die perfekt dazu passen

Gerade bei dieser Variante sind Dips ein echtes Highlight, weil sie das Gericht noch runder machen:

  • Knoblauchdip
  • Kräuterquark
  • Joghurt mit Zitrone
  • scharfer Chili Dip
  • Keto Mayo

Die Kombination aus heißem, knusprigem Käse und einem kühlen Dip ist einfach unschlagbar.

Haltbarkeit

Am besten direkt frisch genießen – dann sind sie am knusprigsten.

Im Kühlschrank halten sie sich 1–2 Tage, verlieren aber etwas an Konsistenz.

Tipp: Kurz in der Pfanne erneut anbraten – dann werden sie wieder besser als in der Mikrowelle.

Varianten

Du kannst das Rezept ganz einfach abwandeln:

  • mit Sesam bestreuen
  • mit Currygewürz
  • mit Chili extra scharf
  • mediterran mit Oregano & Thymian

Auch als Beilage zu Fleisch oder Salat sind sie perfekt geeignet.

Ein weiteres Rezept für einen Keto Snack findet ihr hier.

Halloumi Pommes

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Keto RezeptSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

10

minutes
Kochzeit

15

minutes

Zutaten:

  • 2 Packunge Halloumi

  • 4-5 EL Kokosöl

  • Paprikapulver, Knoblauchpulver, Pfeffer

  • Optional: Chili oder Kräuter

Zubereitung:

  • Halloumi in Pommes-Streifen schneiden
    Mit Küchenpapier trocken tupfen (wichtig!)
  • Kokosöl in einer Pfanne erhitzen
    Halloumi hineingeben und bei mittlerer Hitze braten
  • Rundherum goldbraun anbraten (ca. 5–8 Minuten)
    Herausnehmen und kurz auf Küchenpapier abtropfen lassen
  • Mit Gewürzen bestreuen
    Tipp: Erst nach dem Braten würzen – so bleibt die Kruste besser
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Keto Rahmkohlrabi

Einfache Keto Beilage Rahmkohlrabi – cremig & schnell gemacht

Manchmal braucht man einfach eine schnelle Beilage, die zu allem passt. Genau dafür ist dieser Rahmkohlrabi perfekt. Ich mache ihn oft, wenn wir Fleisch vom Hof essen und noch etwas Cremiges dazu wollen. Der Kohlrabi wird schön weich, die Sauce cremig – und das Ganze bleibt komplett Keto geeignet.

Warum dieses Rezept sinnvoll ist

  • perfekte Keto Beilage
  • schnell zubereitet
  • günstig
  • wenig Zutaten
  • sehr sättigend
  • passt zu vielen Gerichten

Kohlrabi ist ideal für Low Carb, weil er deutlich weniger Kohlenhydrate als Kartoffeln enthält.

Zutaten mit Erklärung

  • 2 Kohlrabi – Low Carb Gemüse
  • 200 ml Sahne – cremige Sauce
  • 1 EL Butter – Geschmack
  • Salz & Pfeffer – Grundwürze
  • Muskat – klassisch
  • Schnittlauch – optional

Alternativen:

  • Frischkäse statt Sahne
  • Creme Fraiche
  • mit Speckwürfeln

Tipps aus der Praxis

  • nicht zu weich kochen
  • mit Speck noch herzhafter
  • Muskat sparsam verwenden
  • perfekt zu Braten
  • auch als Auflauf möglich

Haltbarkeit & Aufbewahrung

Kühlschrank: 2 Tage
Einfrieren: möglich
Mealprep: geeignet

Varianten & Anpassungen

  • mit Käse überbacken
  • mit Speckwürfeln
  • vegetarisch pur
  • mit Knoblauch
  • extra cremig mit Frischkäse

Wann das Rezept besonders geeignet ist

  • Keto Beilage
  • Familienessen
  • Mealprep
  • Low Carb Ernährung
  • schnelle Küche

Kurze Zusammenfassung

Cremiger Keto Rahmkohlrabi – einfache Beilage ohne viele Kohlenhydrate.

Eine weitere leckere Keto Beilage findet ihr hier.

Einfache Keto Beilage Rahmkohlrabi

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Keto Rezept, Abendessen, BeilagenKüche: deutschSchwierigkeit: Einfach

Keto Rahmkohlrabi – cremige Low Carb Beilage schnell gemacht. Perfekt zu Fleisch, günstig und ideal für Keto Alltag.

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

10

minutes
Kochzeit

20

minutes

Zutaten:

  • 3 Stück Kohlrabi

  • 200 ml Sahne

  • 1 EL Butter

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Kräuter zum servieren (Schnittlauch)

Zubereitung:

  • Kohlrabi schälen und in Stifte schneiden
  • In Salzwasser 10 Minuten kochen
    Wasser abgießen
    Butter zugeben
  • Sahne einrühren
    Würzen
    5 Minuten köcheln lassen
  • Mit Schnittlauch servieren
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Smashed Brokkoli

Keto Smashed Brokkoli mit Schmand-Dip – Knuspriger Ofenbrokkoli

Brokkoli einmal anders zubereitet

Brokkoli gehört zu den beliebtesten Gemüsesorten in der ketogenen Ernährung. Er enthält nur wenige Kohlenhydrate, liefert viele Nährstoffe und lässt sich vielseitig zubereiten.

Eine besonders leckere Variante ist Smashed Brokkoli aus dem Ofen. Dabei wird der Brokkoli zuerst kurz gekocht und anschließend auf dem Backblech leicht zerdrückt. Durch das Backen mit Öl und Gewürzen entstehen knusprige Ränder, während das Innere schön weich bleibt.

Das Ergebnis ist ein aromatisches Ofengericht, das sich perfekt als Beilage oder leichter Keto Snack eignet.

Zusammen mit einem cremigen Schmand-Dip entsteht ein einfaches Gericht, das schnell zubereitet ist und trotzdem viel Geschmack hat.

Zutaten des Smashed Brokkoli

Brokkoli

Brokkoli ist ein ideales Gemüse für die ketogene Ernährung.

Er enthält:

  • wenige Kohlenhydrate
  • viele Ballaststoffe
  • Vitamin C
  • Mineralstoffe

Außerdem lässt sich Brokkoli sowohl kochen, braten als auch im Ofen rösten. Beim Backen entstehen besonders aromatische Röstaromen, die dem Gemüse viel Geschmack geben.

Olivenöl

Olivenöl sorgt dafür, dass der Brokkoli im Ofen knusprig wird.

Es enthält:

  • gesunde Fettsäuren
  • viele Aromastoffe
  • wichtige Antioxidantien

Bei Keto sind hochwertige Fettquellen wie Olivenöl besonders wichtig.

Gewürze

Für den Geschmack reichen oft schon einfache Gewürze wie:

  • Salz
  • Pfeffer
  • Knoblauchpulver
  • Paprikapulver

Diese Kombination passt sehr gut zum gerösteten Brokkoli.

Tipps für besonders knusprigen Brokkoli

Brokkoli gut abtropfen lassen

Zu viel Wasser verhindert, dass der Brokkoli im Ofen knusprig wird.

Nicht zu dicht auf das Blech legen

So kann die Hitze besser zirkulieren.

Parmesan für extra Röstaromen

Geriebener Parmesan sorgt für eine besonders knusprige Kruste.

Haltbarkeit

Frisch schmeckt der Smashed Brokkoli am besten.

Reste können jedoch:

  • 1–2 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden
  • im Ofen kurz wieder aufgewärmt werden

Ein weiteres leckeres Keto Rezept findest du hier.

Smashed Brokkoli

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Keto RezeptSchwierigkeit: einfach
Portionen

2

Portionen
Vorbereitung

10

minutes
Backen

20

minutes

Zutaten:

  • 1 Brokkoli fisch oder gefroren

  • 2 EL Olivenöl

  • 50 g Pamresan

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauchpulver

  • Dip
  • 150 g Schmand

  • 1 Knoblauchzehe

  • Zitronensaft

  • frische Kräuter

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  • Brokkoli vorbereiten
    Den Brokkoli in kleine Röschen schneiden.
    In leicht gesalzenem Wasser etwa 5 Minuten vorkochen, bis er weich wird, aber noch seine Form behält.
    Anschließend gut abtropfen lassen.
  • Brokkoli zerdrücken
    Den Brokkoli auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
    Mit einem Glas oder einer Gabel die Röschen leicht flach drücken, sodass sie etwas auseinandergehen.
  • Würzen
    Olivenöl über den Brokkoli geben.
    Mit Salz, Pfeffer und Knoblauchpulver würzen.
    Optional etwas Parmesan darüber streuen.
  • Backen
    Den Brokkoli im vorgeheizten Ofen bei 200 °C etwa 20 Minuten backen, bis die Ränder knusprig werden.
  • Dip zubereiten
    Schmand in eine Schüssel geben.
    Knoblauch fein hacken und unterrühren.
    Mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.
    Zum Schluss frische Kräuter unterheben.
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Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein leckeres Pastarezept für Euch, eine Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce. Wunderbar cremig und würzig und ein perfektes Essen für kalte Tage.

Ihr könnt sie als One Pot Gericht zubereiten und als kleiner Frischekick passt zum Servieren dann super frischer Rucola. Sicher passt statt Brokkoli auch Spinat sehr gut.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Brokkoli:

Brokkoli ist eine der gesündesten Gemüsesorten, er ist reich an Vitamin C und K, hat eine antioxidative Wirkung und ist gut für den Darm. Er schützt vor Zellschäden, beinhaltet viel Eiweiß und Kalzium und Eisen. Er sollte also so oft wie möglich gegessen werden.

Am liebsten bereite ich ihn zu Pastagerichten oder als Suppeneinlage zu. Damit er seine guten Inhaltsstoffe behält, sollte er nur kurz gegart werden. Super lecker schmeckt er auch in Kombination mit Sauce Hollandaise, er heißt also auch nicht umsonst Spargelkohl.

Ein tolles Rezept mit Brokkoli ist unter anderem auch mein Brokkoligratin.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept mit Brokkoli findet hier, eine Cheddar-Brokkoli-Suppe.

Rezept Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce:

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 1 Stück Brokkoli – gewaschen, geputzt und zu kleinen Röschen zerteilt

  • 150 g Gorgonzola

  • 100 g Parmesan – gerieben

  • 200 ml Sahne

  • 200 ml Milch

  • 1 Schalotte – geschält und fein geschnitten

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 100 ml Brühe – Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • 1 handvoll Rucola – gewaschen und abgetropft

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, etwas Nudelwasser auffangen und aufheben und die Pasta bei Seite stellen.
  • In einer großen Pfanne oder dem Topf das Olivenöl erhitzen und den Brokkoli und den Knoblauch mit etwas Brühe oder Wasser aufgießen und darin andünsten bis der Brokkoli bissfest ist. Das dauert je nach Größe etwa 10 – 15 Minuten. Abgießen und bei Seite stellen.
  • In dem Topf das Olivenöl und Butter schmelzen, darin Schalotten und Knoblauch glasig andünsten. Sahne und Brühe dazu gießen und erhitzen.
  • Den Gorgonzola und Parmesan einrühren und schmelzen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken.
  • Den Brokkoli und die Pasta unterrühren. Noch einmal abschmecken. Eventuell die Sauce mit etwas Pastawasser verdünnen.
  • Mit Rucola und Parmesan servieren.
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Asiatischer Gurkensalat

Asiatischer Gurkensalat

Hallo ihr Lieben, endlich melde ich mich zurück und es geht hier auf meinem Blog weiter mit Rezepten für Euch. Ein asiatischer Gurkensalat ist der gesunde und frische Start in ein neues Blogjahr.

Irgendwie waren wir ganz schön eingespannt in Dingen wie bauen, Tiere versorgen, Weihnachten, Familie und vieles mehr. Es gehen halt gewisse Dinge vor, aber jetzt habe ich wieder ein bisschen Luft und kann mir wieder Zeit zum kochen und runter schreiben nehmen.

Ich möchte es weiterhin hier recht kurz und knackig für Euch halten, ich werde immer die Zutaten vorstellen und dann folgt das Rezept.

Die wichtigsten Zutaten:

Gurken:

Gurken sind ein tolles Gemüse und echt vielseitig. Sie enthalten viel Wasser und nur wenige Kalorien. In der Gurke sind aber auch Vitamine wie K, C und B und auch Kalium, Silizium und Phosphor enthalten.

Sie eignen sich perfekt dazu Salate, knackige Beilagen, Suppen oder Beilagen zuzubereiten. Außerdem fermentiere ich sie gern oder koche sie auch ein. mein Ziel ist es auch zukünftig Gurken im Garten anzubauen, denn selbst wenn wir sie nicht alle verarbeitet bekommen, freuen sich die Kaninchen sehr darüber.

Solltet ihr Gurken lagern wollen, dann am besten dunkel und nicht zu kalt, bei etwa 13° C, also nicht im Kühlschrank sondern in einer kühlen Speisekammer oder im Keller. Auch der Hausflur, der ja meist kühler ist, wäre eine Möglichkeit.

Sojasauce:

Sojasauce ist eine fermentierte Flüssigkeit aus Weizen, Sojabohnen, Salz und Wasser hergestellt. Die Konsistenz verrät welche Richtung der Geschmack hat, denn es gilt die Faustregel, je dickflüssiger die Sauce ist um so süßer ist sie. Wer es also salziger mag, sollte eine dünnflüssige Sojasauce kaufen. Der Geruch sollte würzig und angenehm sein, auf keinen Fall sollte er beißend oder stechend sein.

Die Sauce könnt ihr zum würzen oder dippen nutzen, wie zum Beispiel Sushi oder auch zum verfeinern von Marinaden, Suppen und Brühen.

Zwiebeln:

Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.

Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Sesam:

Sesam ist reich an Ballaststoffen, die gut für die Verdauung sind und auch einige Vitamine und Mineralien, zum Beispiel ist der Calciumgehalt gut für Zähne und Knochen.

Ich habe Sesam in hell und dunkel immer in meiner Vorratskammer. Am liebsten nutze ich Ihn zum toppen von Gerichten wie Salate oder auch Ramen. Gelagert wird er dunkel und trocken und am besten in gut verschließbaren Behältern wie Gläsern und Dosen. Beim Kauf solltet ihr auf eine gute Qualität achten, denn es gibt leider Sorten die mit Chemikalien und Giftstoffen belastet sind. Aber das gilt ja leider für so einige Lebensmittel.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres asiatisches Rezept für eine Miso-Aubergine findet ihr hier.

Rezept asiatischer Gurkensalat:

Asiatischer Gurkensalat

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SalatKüche: Japanische KücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 2 Stück Salatgurken

  • 1 Stück Rote Zwiebel oder Schalotte

  • 1 Zehe Knoblauch

  • 2 EL Sojasauce

  • 1 EL heller Sesam

  • 1 EL dunkler Sesam

  • 1 Limette oder Zitrone

  • 1 EL Sesamöl

  • 1 EL Honig oder Agavendicksaft o.ä.

  • Chiliflocken – nach Geschmack

Zubereitung:

  • Den Sesam in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten, ca. 2 Minuten. Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.
  • Die Gurken waschen und mit einem Schäler in dünne Streifen schneiden. Ihr könnt aber auch dünne Stücken mit dem Messer schneiden.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln oder hacken.
  • In einer Pfanne Sesamöl erhitzen und Knoblauch und Zwiebel darin glasig anschwitzen. Limetten oder Zitronensaft dazu geben.
  • Gurke mit Zwiebeln, Knoblauch und Sesam mischen und alles mit Honig und Sojasauce würzen. Chili nach Geschmack zugeben.
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Miso-Aubergine

Miso-Aubergine

Hallo ihr Lieben, es gibt endlich mal wieder ein asiatisches Rezept von mir für eine Miso-Aubergine. Es ist wieder ein Rezept mit ordentlich Umami und super einfach zuzubereiten.

Aubergine:

Die Aubergine gehört zu den Nachtschattengewächsen, wie die Tomaten, Kartoffeln oder auch Paprika und ist eine mehrjährige Pflanze. Das habe ich bis vor kurzem auch nicht gewusst. Die ersten die diese Pflanze angebaut haben, waren die Chinesen und das schon im 5. Jahrhundert v. Chr..

Auberginen sind reich an Ballast- und Nährstoffen sowie Vitamin A, B und C, sie ist gut für die Leber und die Funktion der Bauchspeicheldrüse. Gelagert werden frische Auberginen am besten an einem kühlen Ort wie Keller oder Speisekammer bei ca. 10° bis 13°. Im Kühlschrank ist es meist zu kalt und zu feucht, so dass sie schneller weich werden und sogar schimmeln können.

Am liebsten bereite ich Aubergine gebacken zu, aber sie schmecken auch sehr gut gegrillt, als Antipasti oder auch in den klassischen Gerichten Ratatouille und Moussaka.

Miso Paste:

Das Thema Miso Paste ist unglaublich vielseitig und komplex und man kann darüber wahrscheinlich Seiten in Büchern füllen. Daher hier nur mal kurz dazu was Miso Paste ist und welche ich bisher benutze, denn ich bin immer noch dabei mich in das Thema rein zu kochen. Ich werde aber immer wieder einmal berichten wenn ich ein Gericht gefunden habe, bei dem Miso perfekt funktioniert und das nicht zu kompliziert ist.

Man kann grob sagen, dass je heller die Miso Paste ist, umso milder ist sie und je dunkler sie wird um so kräftiger und salziger ist sie. Helles Miso, auch Shiro Miso oder weißes Miso genannt, ist die mildere Variante, denn es ist kürzer gereift, ist milder und weniger salzig und eine tolle Grundlage für eine Brühe.

Die dunkle Miso Paste ist oft auch rot oder rotbraun und wird auch Aka Miso genannt. Sie ist länger gereift und hat einen höheren Sojabohnenanteil und ist eine tolle Grundlage für Suppen.

Mirin:

Ein süßer alkoholhaltiger Reiswein aus Japan. Gefunden habe ich ihn in einem großen Supermarkt in der Asiaabteilung. Man kann ihn aber auch online bestellen oder im Asialaden kaufen. Ersetzen kann man ihn mit Reisessig, der kommt dem Geschmack sehr nah.

Sake:

Das japanische alkoholische Getränk wird aus Reis hergestellt. Er wird auch als Reiswein bezeichnet, aber hergestellt wird er wie ein Bier, also gebraut. Man kann ihn pur trinken oder auch zum Kochen verwenden. Gefunden habe ich ihn in einem großen Supermarkt in der Asiaabteilung. Man kann ihn aber auch online bestellen oder im Asialaden kaufen.

Sojasauce:

Sojasauce ist eine fermentierte Flüssigkeit aus Weizen, Sojabohnen, Salz und Wasser hergestellt. Die Konsistenz verrät welche Richtung der Geschmack hat, denn es gilt die Faustregel, je dickflüssiger die Sauce ist um so süßer ist sie. Wer es also salziger mag, sollte eine dünnflüssige Sojasauce kaufen. Der Geruch sollte würzig und angenehm sein, auf keinen Fall sollte er beißend oder stechend sein.

Die Sauce könnt ihr zum würzen oder dippen nutzen, wie zum Beispiel Sushi oder auch zum verfeinern von Marinaden, Suppen und Brühen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept für eine gebackene Aubergine findet ihr hier.

Rezept Miso-Aubergine:

Miso-Aubergine

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BeilagenKüche: JapanischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitung

20

minutes
Zubereitung

50

minutes

Zutaten:

  • 4 Stück Auberginen

  • 1 TL Salz – zum Entwässern am Anfang

  • Marinade:
  • 3-4 EL Misopaste – je nach Sorte

  • 1 EL Sesamöl

  • 2 EL Sake

  • 2 EL Mirin

  • 2 TL Sojasauce

  • 2 EL Zucker

  • Chilipulver oder Chilisauce – nach Geschmack

  • Als Topping:
  • Lauchzwiebeln – fein geschnitten

  • Sesam – wer mag geröstet

Zubereitung:

  • Den Backofen auf etwa 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Die Auberginen der Länge nach halbieren und mit einem scharfen Messer kreuzförmig einschneiden. Die Schnittfläche leicht salzen und die Aubergine mit dem Salz etwa 20 Minuten stehen lassen. Das austretende Wasser mit Küchenpapier abtupfen.
  • In der Zwischenzeit könnt ihr die Marinade herstellen.
    Hierfür die Zutaten gründlich verrühren.
  • Die Aubeginenhälften auf ein Backblech legen und mit der Marinade einpinseln.
  • Im Ofen in der Mitte bei 200° etwa 10 Minuten backen, herausnehmen und noch einmal mit der Marinade einpnseln.
    Weitere 10 Minuten backen.
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