Hallo ihr Lieben, ich habe es endlich mal wieder geschafft eine Quiche zu machen und heute kommt auch das Rezept für Euch. Es ist eine Quiche mit Spinat und Blätterteig geworden und ein einfaches und leckeres Rezept.
Ich habe hierfür Blätterteig aus dem Kühlregal genommen und gefrorenen Rahmspinat. Ihr könnt aber auch frischen Spinat nutzen. Auch könnt ihr den Speck weg lassen, dann ist die Quiche vegetarisch.
Die wichtigsten Zutaten:
Spinat:
Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.
Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.
Blätterteig:
Dieser Teig wird in Schichten zubereitet und ist einer der aufwendigsten Teige. Dafür aber auch echt lecker, denn die Herstellung in mehreren Schichten mit viel Butter dazwischen macht ihn zu einem echten Highlight. Daher kommt auch der Name, denn beim Backen werden die Schichten blättrig und knusprig.
Der Teig kommt ohne Treibmittel wie Hefe oder Backpulver aus und wird auch nicht gesüßt. Dadurch kann man aus Blätterteig sowohl herzhafte als auch süße Gebäcke herstellen.
Am liebsten nutze ich fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal, selbst gemacht habe ich ihn noch nie, aber das muss auch irgendwann mal sein. Ich nutze ihn gern für süße Teilchen die ich mit Apfel fülle, Apfelstrudel oder für herzhafte Schnecken.
Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Backen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit Spinat findet Ihr hier.
Hallo ihr Lieben, heute gibt es mal wieder so richtiges Seelenfutter. Tortellini mit Spinat und Sahnesauce, ein Gericht mit viel Geschmack und Cremigkeit, ideal für die kälteren Tage die jetzt langsam wieder kommen.
Dieses Rezept ist vegetarisch und wenn ihr die Sahne, Butter und den Parmesan mit veganen Alternativen ersetzt sowie die Tortellini mit einer veganen Füllung kauft oder zubereitet, könnt ihr dieses Essen sogar vegan zubereiten.
Ich habe frische Tortellini aus dem Kühlregal mit einer Frischkäsefüllung verwendet. Das passt zu der Sauce meiner Meinung nach am besten. Sie haben auch eine kürzere Garzeit als die getrockneten und so kann alles in einer großen Pfanne zubereitet werden. Natürlich könnt ihr auch getrocknete verwenden, diese müsst ihr dann eventuell vorkochen. Insgesamt kann man
Die wichtigsten Zutaten:
Spinat:
Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.
Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.
Tortellini:
Diese Sorte Pasta besteht aus dünnem Teig und verschiedenen Füllungen, die man natürlich selbst herstellen kann oder die man fertig kaufen kann. Hier gibt es wie immer verschiedene Qualitäts- und Preisklassen. Wenn ich welche kaufe, dann frische aus der Kühlung oder vom Feinkosthändler oder gar einer Manufaktur. Mit getrockneten fertigen Tortellini kann ich nicht wirklich etwas anfangen, da ich es seltsam finde, dass die Füllung getrocknet ist.
Das Thema Füllung ist hier sehr vielseitig und es gibt für jeden Geschmack etwas und wenn man sie selbst macht, dann ist der Fantasie sowieso keine Grenze gesetzt. Gegessen werden sie dann mit Brühe oder einer Sauce, hier gibt es auch verschiedene Varianten mit Tomaten, Sahne oder auch Butter.
Hier die traditionellen und wichtigsten Füllungen:
Tortellini alla Bolognese:
Eine Mischung aus Schweine- und Rindfleisch mit Tomatenmark, Karotten, Sellerie, Zwiebel und Gewürzen.
Tortellini di Magro:
Die klassische vegetarische Füllung mit mit Spinat, Ricotta, Eiern, Parmesan und Gewürzen.
Tortellini mit Pilzen:
Am besten schmeckt es uns mit Steinpilzen oder Pfifferlingen, aber auch Champignons gehen und dazu Frischkäse oder Ricotta.
Natürlich kann man auch Füllungen aus anderen Fleischsorten, Wurst oder auch Fisch und Meeresfrüchten herstellen. Hier kann man seiner Fantasie alle Freiheiten lassen und ich hoffe ich kann bald weitere Rezepte hier einstellen.
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Hier findet ihr ein weitere leckeres und einfaches One Pot Gericht.
Butter und Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Schalotten- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten.
Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen, ohne das es braun wird.
Die Tortellini und gehackten Tomaten dazu geben, mit Weißwein, Sahne und Brühe ablöschen. Alles aufkochen lassen und köcheln lassen bis die Tortellini gar sind (laut Packungsanleitung).
Kurz vor Ende der Garzeit den Spinat unterheben und mit köcheln. Wenn die Sauce zu dick ist mit etwas Brühe, Wasser oder auch Milch verdünnen.
Vor dem Servieren den Parmesan einrühren und noch einmal abschmecken.
Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal wieder ein schnelles und unkompliziertes Rezept für Euch eine cremige Gnocchipfanne mit Spinat. Sie funktioniert mit nur wenigen Zutaten und ist durch die fertigen Gnocchi schnell zubereitet.
Der Spinat und Paprika bringen frische in das Gericht und natürlich könnt ihr auch anderes Gemüse, Fleisch oder auch Garnelen dazu kombinieren. So wie es hier im Rezept ist, ist das Gericht vegetarisch, aber ihr könnt es durch den Tausch von Sahne, Parmesan und Butter auch vegan zubereiten.
Wenn Ihr einfach einmal Inspiration sucht, schaut doch auch gern einmal auf meinem Instagramkanal vorbei.
Die wichtigsten Zutaten:
Gnocchi:
Das Wort Gnocchi, Einzahl: Gnocco, stammt aus dem Italienischen und bedeutet „Nocke“ und die Hauptzutat sind in der Regel Kartoffeln. Man könnte sie daher auch als Klöße bezeichnen, da sie aus einem Kartoffelteig hergestellt werden. Sind sie nur aus Mehl und / oder Grieß hergestellt kann man sie eher als eine Art Pasta sehen.
Pro Person solltet ihr bei einem Hauptgericht mit etwa 200 – 250 g Gnocchi rechnen, je nachdem was es noch dazu gibt. Bei uns gibt es noch gern Fleisch oder Meeresfrüchte dazu.
Für das Rezept heute habe ich frische Gnocchi aus dem Kühlregal genommen, da diese schneller gegart sind und super für ein One Pot Gericht sind. Aber funktioniert natürlich auch mit getrockneten. Die müssen dann vorgekocht werden.
Der absolute Klassiker sind aber Gnocchi in Salbeibutter, die ich auch unbedingt mal machen muss. Aber da warte ich noch auf den ersten selbst angebauten Salbe und dann werde ich die Gnoochi auch selbst machen und euch das Rezept runter schreiben.
Spinat:
Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.
Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.
Nun wünsche ich Eich viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept für Gnocchi findet Ihr hier.
Hallo ihr Lieben, ich möchte mich wieder mal zurück melden mit einem Spinatrisotto mit Garnelen. Ein tolles Rezept für Risotto das mit Cremigkeit und Geschmack überzeugt.
Spinat ist sowieso ein tolles Gemüse mit dem ich viel zu wenig mache. Ich möchte mich dann auch mal an einer Spinatsuppe und an einer Pasta mit Spinat versuchen und werde euch dann auf jeden Fall berichten.
Nun aber zum heutigen Rezept, ich habe hier tiefgekühlten Blattspinat benutzt und diesen aufgetaut und abgetropft unter das Risotto gerührt. Wer es noch cremiger möchte kann auch einen Rahmspinat nutzen. Auch lecker ist das Gericht mit frischem Spinat, hier gefällt mir aber oft die Qualität nicht und daher greife ich oft auf tiefgekühltes Gemüse zurück.
Zum dem Risotto habe ich gebratene Garnelen gemacht, denn die lieben wir sehr und es passt einfach perfekt. Aber man kann auch super einen Fisch oder Fleisch wie Hähnchen oder Steak dazu servieren. Vollendet habe ich es mit Butter und Parmesan, aber auch ein Gorgonzola kann man mit in das Risotto rühren.
Als nächstes möchte ich dann ein Risotto mit Birnen und Radicchio kochen oder mal eines mit Pilzen. Ich freue mich auf die nächsten Varianten und darauf die mit euch zu teilen.
Die wichtigsten Zutaten:
Risottoreis:
Risottoreis ist ein Rundkornreis und kommt aus Italien. Er wird hauptsächlich in der Po-Ebene angebaut. Der Reis wird vor dem kochen gewaschen und dann kurz angeschwitzt, Meist in Butter und mit Zwiebeln. Dann wird er meist in Brühe und Weißwein gekocht. Er wird schnell gar und hat dann eine cremige und weiche Konsistenz mit einem bissfesten Kern.
Der Reis enthält hochwertiges Eiweiß und ist zudem auch glutenfrei. Am besten passt er in die mediterrane Küche.
Die Lagerung von Risottoreis ist super einfach, er sollte gut verschlossen sein und dann trocken und nicht zu hell aufbewahrt werden. Am besten funktioniert das natürlich in einer Speisekammer oder einem Vorratsschrank.
Die bekanntesten Sorten sind Arborio, Vialone und Carnaroli. Weitere Rundkornarten sind der Milchreis und der Sushireis. Ich habe auch schon einmal Milchreis für ein Risotto benutzt. Das ist zwar nicht original, aber es funktioniert.
Spinat:
Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.
Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.
Garnelen:
Garnelen kaufen ist für mich immer sehr anstrengend und aufregend. Da man nie so wirklich weiß wie die Qualität von Fleisch und Geschmack sein wird. Ich hatte hier schon einige Fehlgriffe im Tiefkühlregal und die ein oder andere Ladung ist auch schon mal in die Tonne gewandert. Da sich ja der Geschmack und die Konsistenz erst nach der Zubereitung zeigt und es gibt tatsächlich welche bei denen man am ersten Bissen schmeckt, dass irgendwas seltsam schmeckt und das hat dann sicherlich mit der Aufzucht zu tun.
Ein paar Sorten habe ich nun auch schon gefunden, die echt gut sind und wo auch die Qualität gleich bleibend scheint. Die Garnelen, die uns schmecken, haben meist Bioqualität und sind mit Schale. Ich versuche immer Gambas in der Schale und roh zu kaufen, da sie meiner Meinung nach dann nach dem Garen aromatischer sind und die Schale vor austrocknen schützt.
Ich würze meist mit Knoblauch, Salz, Pfeffer , Chili und frischen Kräutern oder Lauch und am liebsten brate ich sie. Aber natürlich schmecken sie auch in einer Suppe gegart oder leicht gekocht.
Garnelen haben einen niedrigen Fettgehalt, sind reich an Vital- und Mineralstoffen und haben einen hohen Proteingehalt. Sie sollen gut für das Herz-Keislaufystem und den Museklaufbau sein.
Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres tolles Rezept für ein Trüffelrisotto findet ihr hier.
2 StückKnoblauchzehen – geschält und fein gewürfelt
400mlWeißwein
1LiterGemüsebrühe – heiß
100gButter
50gParmesan
200gBlattspinat frisch und gewaschen oder aufgetaut
Salz, Pfeffer, Muskat
2 ELOlivenöl
Für die Garnelen:
400gGarnelen
2StückKnoblauchzehen
1/2BundPetersilie
Salz, Pfeffer, Chili
1ELOlivenöl
1ELButter
Zubereitung:
Den Reis mit kaltem Wasser durch ein Sieb abspülen.
In einem Topf 2 EL Butter erhitzen. Schalotten und Knoblauch zugeben und glasig anschwitzen. Den Reis zugeben und kurz mit schwitzen. Er soll auch leicht glasig sein.
Mit Weißwein ablöschen. Aufkochen und den Weißwein fast komplett reduzieren. Die heiße Brühe nun immer wieder aufgießen und reduzieren lassen. Der Reis sollte immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Das geht mit einer Kelle am besten. Dabei immer wieder rühren, damit es nicht ansetzt. Das dauert etwa 20 Minuten und der Reis sollte dann al dente sein. Wenn ihr die Konsistenz weicher wollt, einfach den Vorgang verlängern.
Die Butter, Spinat, den Gorgonzola und den Parmesan einrühren und mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen. Abschmecken.
In der Pfanne 1 EL Butter und 1 EL Olivenöl erhitzen, die Garnelen darin wie gewünscht anbraten, wir bevorzugen noch etwas glasig und knackig. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Petersilie würzen. Das Braten dauert pro Seite ca. 3 Minuten, die Pfanne bei Seite stellen und dann servieren.
Alles zusammen servieren, mit Kräutern toppen, wer mag kann noch Butter oder Parmesan ergänzen.
Hallo ihr Lieben, es ist mal wieder Pastazeit. Heute habe ich mal wieder ein etwas aufwendigeres Rezept für euch, gefüllte Cannelloni mit Spinat und Tomatensauce. In dieser Version ist das Gericht vegetarisch, aber man kann natürlich auch Speck oder Hackfleisch ergänzen. Bei diesen gefüllten Sachen sind der Phantasie sowieso keine Grenzen gesetzt.
Ein bisschen ist es ja auch ein Auflauf, nur etwas aufwendiger. Ich habe die Tomatensauce und den Spinat erst gekocht und ordentlich abgeschmeckt. Das macht die gefüllten Cannelloni noch leckerer. Natürlich kann man das auch etwas abkürzen indem man alles ungekocht würzt und zusammen in die Auflaufform gibt. Aber wenn man die Zeit und die Lust hat, sollte man die aufwendigere Variante machen.
Leider mache ich gefüllte Cannelloni viel zu selten, denn sie sind ein tolles Essen, das wirklich allen schmeckt und sie kommen komplett ohne Fleisch aus. Natürlich könnte man auch Fleisch mit einbauen oder bei der Spinatvariante würde auch Lachs gut passen. Aber das muss ja nicht immer sein. Das werde ich aber auf jeden Fall mal ausprobieren. Jedoch erst wenn meine Küche endgültig fertig ist, denn in der Baustellenküche ist es wirklich eine Sauerei und das Abwaschen macht bei dem Essen keinen Spaß. Da ja auch meine Abwaschsituation sehr improvisiert ist, muss ich echt aufpassen was ich koche.
Die wichtigsten Zutaten:
Pasta:
Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.
Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.
Spinat:
Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.
Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.
Ich wünsche Euch viel Spaß beim koche und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit Spinat, gefüllte Conchiglioni, findet ihr hier.
Backofen vorheizen auf etwa 180° Ober- und Unterhitze
Spinatfüllung zubereiten:
Den aufgetauten Spinat etwas abtropfen lassen oder ausdrücken in einem Sieb.
Eine Pfanne mit Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig anbraten. Den Spinat dazu geben und mit dünsten. Die restliche Flüssigkeit verdunsten lassen.
Parmesan, Creme fraiche und Ricotta unter rühren. Die Spinatmasse glatt rühren und würzen.
Die Masse abkühlen lassen.
Tomatensauce zubereiten:
Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig anschwitzen.
Tomatenmark zugeben und kurz mit braten – Vorsicht,dass es nicht anbrennt. Mit den Tomaten aus der Dose ablöschen. Kurz aufkochen lassen und mit Gewürzen, Zucker und Kräutern abschmecken.
Füllen und backen:
Die Tomatensauce in eine Auflaufform verteilen.
Die Cannelloni mit der Spinatmasse füllen, ich nutze einen kleinen Löffel und dann a8uf die Tomatensauce setzen. Man kann auch 2 Reihen übereinander machen, falls die Form zu klein ist.
Geriebenen Käse darauf verteilen.
Die Cannelloni im Backofen bei 180° etwa 40 Minuten backen, ruhig testen ob die Pasta gar ist. Servieren und genießen.
Hallo ihr Lieben, der Herbst ist im vollen Gange und es ist endlich wieder Kürbissaison angesagt. Daher möchte ich euch heute ein Rezept für gefüllten Spaghettikürbis mit Spinat und Fetakäse vorstellen.
Der Spaghettikürbis ist eines meiner liebsten Gemüse, denn er ist vielseitig und lecker und wenn man möchte kann man sich mit ihm recht gut kohlenhydratarm ernähren. Auch vegetarische oder gar vegane Varianten sind möglich und man wird trotzdem sehr gut satt.
Wir bauen unsere Kürbisse mittlerweile selbst an und hier kommt ein weiterer Vorteil, er lässt sich wunderbar einlagern und bis in den späten Winter genießen. Wer es richtig macht kann ihn bestimmt sogar bis ins Frühjahr lagern. Nur wir essen sie einfach vorher auf. Die richtige Lagerung ist wohl bei 10 bis 15° Celsius und trocken. Aber hier bin ich auch noch am ausprobieren und werde berichten.
Das Rezept heute dreht sich um Spaghettikürbis mit Spinat und Fetakäse gefüllt, aber es gibt natürlich hundert andere Möglichkeiten. Man kann hierzu zum Beispiel auch Garnelen oder Steakstreifen ergänzen und so noch ein paar leckere Proteine hinein bringen. Der Klassiker ist natürlich gefüllt mit Bolognese Sauce, das Rezept dazu werde ich euch natürlich auch noch vorstellen.
Die wichtigsten Zutaten:
Spinat:
Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.
Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.
Spaghettikürbis:
Eine wunderbar vielseitige Kürbissorte, die lecker im Geschmack und einfach in der Zubereitung ist. Er heißt so, weil nach dem Garen, das Fleisch wie Spaghetti zerfällt. Am besten nutzt man hier eine Gabel zum auflockern.
Den Kürbis gare ich am liebsten halbiert und gewürzt im Backofen. Das macht die wenigste Sauerei und ist gut kontrollierbar. Ich habe es auch schon einmal im Ganzen im Topf mit Wasser versucht, aber hier ist es schwer festzustellen, wann der Kürbis gar ist.
Diese Kürbissorte ist nicht nur kohlenhydrat- und kalorienarm, sie besitzt auch noch Mineralien und die Vitamine A, C, E und B6.Der Kürbis soll gut für die Nieren und Blase sein und gut für die Sehkraft.
Wer den Platz hat im Garten, sollte ihn unbedingt selbst anbauen. am besten auf dem Komposthaufen. Dort fühlen sich Kürbisse besonders wohl. Die Pflanze wächst hier fast von allein und benötigt kaum Pflege.
Nun viel Spaß beim kochen und backen und ein tolles anderes Rezept für Spaghettikürbis findet ihr hier.
400ggefrorener Blattspinat oder Rahmspinat – auftauen lassen
150gFetakäse oder veganer Käse
50gCreme fraiche
1Knoblauchzehe fein gehackt
1Schalotte fein gewürfelt
Salz, Pfeffer, Muskat, Chili
2ELOlivenöl
1 EL Olivenöl für den Spinat
Zubereitung:
Backofen auf Ober- und Unterhitze auf 200° vorheizen.
Den Kürbis mit einem großen und scharfen Messer vorsichtig der Länge nach halbieren und anschließend die Kerne mit einem Löffel entfernen.
Das Kürbisfleisch mit Olivenöl innen einstreichen, mit Salz, Pfeffer und etwas Chili würzen.
Nun den Kürbis auf einem Backblech im Ofen etwa 40 Minuten backen. Bis das Fleisch weich ist. Je nach Größe kann das auch kürzer oder länger dauern. Den Kürbis anschließend abkühlen lassen. Dann das Kürbisfleisch mit einer Gabel lockern.
Spinatfüllung:
Während der Kürbis abkühlt könnt ihr die Füllung vorbereiten. Dafür das Öl in einer Pfanne erhitzen. Knoblauch und Schalotte dazu geben und kurz glasig andünsten. Den Spinat zugeben und alles erwärmen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die Creme fraiche unterrühren und noch mal abschmecken. Anschliessen den gewürfellten Feta einrühren.
Kürbis füllen und Backen:
Die Masse in die Kürbishälften füllen und diese dann wieder auf das Backblech setzen. Alles noch einmal 10-15 Minuten backen,