Pasta mit Spargel und Burrata

Cremige One Pot Pasta mit Spargel

Hallo ihr Lieben, die Spargelsaison geht zu Ende und ich muss Euch unbedingt noch ein tolles und leckeres Rezept für Cremige One Pot Pasta mit Spargel in einer einfachen Sauce kombiniert mit Radieschen und Burrata vorstellen. Es ist frisch, saisonal und unkompliziert, mehr brauche ich einfach nicht zur Zeit.

Aktuell liebe ich One Pot Gerichte sowieso sehr, denn auf der Baustelle und mit der Abwaschsituation ist es einfach das sinnvollste alles in einem Topf oder einer Pfanne zuzubereiten.

Die wichtigsten Zutaten:

Grüner Spargel:

Ich verarbeite ihn aktuell am liebsten in Pastagerichten oder in einer Spargelquiche. Seine Saison ist meistens von Ende April bis zum 24. Juni. Man kann ihn aber das ganze Jahr kaufen, sollte aber hier darauf achten wo er herkommt und in welcher Qualität er ist. Wir haben letztes Jahr den ersten in unserem Garten ausgepflanzt und ich hoffe bald welchen ernten zu können. Aber man sollte 2 Jahre nach der Pflanzung vergehen lassen, damit die Pflanze Kraft schöpft.

Man kann den grünen Spargel auch roh essen, dann würde ich ihn aber marinieren. Er ist aber definitiv reich an Ballaststoffen, Magnesium, Proteinen und Vitaminen. Er soll außerdem die Blutbildung fördern und gut für die Nerven sein. So dass es durchaus Sinn macht ihn auch einmal roh zu genießen. Das geht am besten im Salat.

Grünen Spargel müsst ihr im Regelfall nicht schälen, ich schneide immer das trockene Ende ab und wenn er dicker ist und die Schale fester, dann schäle ich das untere Drittel. Gerne schneide ich ihn dann in Stücke und brate ihn direkt oder ich gare ihn im ganzen. Sehr lecker ist grüner Spargel auch gegrillt im Baconmantel.

Burrata:

Burrata ist meine absolut liebste Käsesorte. Das beste an Burrata ist der weiche, teilweise flüssige Kern. Der aus Sahne und Frischkäse besteht. Diese Methode ist ursprünglich entstanden um Butter länger haltbar zu machen, denn die Hülle aus Käse umschließt die Butter und kühlt sie. Burrata ist eine Sonderform des Mozzarella und wird meist aus Kuhmilch hergestellt.

Ihr solltet diese Käsesorte immer zügig aufbrauchen, da sie nicht lange haltbar ist. Burrata kann man im Grunde genauso verwenden wie Mozzarella, zum Beispiel auf Salat, auf warmen Broten, Pizza oder wie in diesem Rezept auf Pasta.

Es gibt Burratta auch mit Trüffel, was sehr lecker ist und auch die Füllung kann man direkt einzeln kaufen, sie heißt dann Stracciatella. Ein Highlight ist es auch, wenn diese aus Büffelmilch hergestellt ist.

Radieschen:

Die eigentliche Saison von Radieschen ist ungefähr von Mai bis September. Aber man kann sie das ganze Jahr kaufen, dann kommen sie aber in der Regel aus Treibhäusern. Am besten schmecken sie natürlich aus dem eigenen Garten. Und hier haben sie dann auch die kürzesten Wege und die meisten guten Inhaltsstoffe.

Radieschen sollen die Verdauung fördern, Krebs vorbeugen und auch gegen Diabetes helfen. Sie sind kalorienarm und enthalten Vitamin C, Kalium und Folsäure. Am besten schmecken sie mir roh und im Salat. Es ist aber auch spannend sie einmal warm zuzubereiten. Hier findet ihr ein Rezept dazu.

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Nun aber zum eigentlichen Rezept und der Pasta. Ich wünsche Euch viel Spaß beim kochen und genießen und ein weiteres leckeres Rezept für Pasta mit Spargel findet Ihr hier.

Rezept Cremige One Pot Pasta mit Spargel:

One Pot Pasta mit Spargel und Radieschen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Kochzeit

35

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 1 Bund grüner Spargel – geputzt und in 5 -7 cm große Stücke geschnitten

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und gehackt

  • 200 ml Sahne

  • 50 g Parmesan – gerieben

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • aufgefangenes Pastawasser

  • Als Topping:
  • 10 Stück Radieschen – geputzt und in Scheiben geschnitten

  • 1 Stück Burrata

  • frische Kräuter

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, etwas Nudelwasser auffangen und aufheben und die Pasta bei Seite stellen.
  • In einer großen Pfanne oder dem Topf das Olivenöl erhitzen und den Spargel und den Knoblauch darin andünsten bis der Spargel bissfest ist. Das dauert je nach Dicke etwa 10 Minuten.
  • Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Zitronensaft würzen.
  • Die Sahne zugießen, aufkochen und den Parmesan einrühren.
  • Wenn es zu dick oder zu wenig ist, das Nudelwasser dazu gießen.
  • Die Sauce abschmecken.
  • Die Pasta unterrühren und erwärmen.
  • Mit gezupfter Burrata, Radieschen und Kräutern anrichten und genießen.
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Spargel mit Schwarzwälder Sauce

Spargel mit Schwarzwälder Sauce

Hallo ihr Lieben, die Spargelsaison geht los und ich könnte aktuell Spargel in jeder nur denkbaren Variante essen. Daher gibt es heute ein Rezept für weißen Spargel mit Schwarzwälder Sauce für Euch. Ich habe es ausprobiert und war absolut begeistert, genauso wie der Schatz der die Sauce förmlich weg geatmet hat. Das nächste mal muss ich definitiv die doppelte Menge machen.

Perfekt dazu haben Kartoffeln und ein Wiener Schnitzel gepasst, ganz klassisch, unkompliziert und lecker. Aber es funktioniert natürlich auch mit einem Braten oder Steak. Man kann auch eine Forelle Müllerin zu dem Spargel mit Schwarzwälder Sauce machen, das passt auch, wobei es natürlich Geschmackssache ist Schinken mit Fisch zu kombinieren. Wir mögen das, aber es ist halt nicht jedermanns Sache.

Auch bei den Beilagen könnt ihr natürlich variieren, es passen zum Beispiel auch Kronketten oder ein Kartoffelstampf.

Beim Spargel schälen nehme ich mir immer sehr viel Zeit, denn es gibt nichts schlimmeres als holzigen Spargel. Ich schäle weißen Spargel daher sehr gründlich und gleichmäßig und schneide ein großzügiges Stück vom Ende weg. Das sind meist 2 -3 cm. Ich halte den Spargel am Kopf fest und lege den Rest in die Hand oder auf den Unterarm, so liegt er sicher und bricht nicht so schnell. Der Schäler sollte scharf sein und man muss nur wenig Druck ausüben. Lieber 2 dünne Schichten entfernen, um sicher zu gehen, als zu viel in einer sehr dicken Schicht. Man schält von oben nach unten, ohne den Kopf, denn der ist schön zart.

Aus der Schale und den Enden kann man noch einen Fond oder eine Suppe kochen. hierzu möchte ich euch auch noch ein Rezept runter schreiben. Ich hoffe ich schaffe es dieses Jahr mal.

Nun wünsche ich Euch aber erst mal viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept für Pasta mit grünem Spargel findet Ihr hier.

Spargel mit Schwarzwälder Sauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitung

30

minutes
Zubereitungszeit

1

hour 

30

minutes

Zutaten:

  • Für den Spargel:
  • 2 kg weißer Spargel

  • 2 TL Salz

  • 1 TL Zucker

  • 1 Saft von 1 Zitrone Bioqualität

  • 1 EL Butter

  • Für die Sauce:
  • 80 g Schwarzwälder Schinken

  • 100 g Bergkäse

  • 2 Eier

  • 400 ml Sahne

  • 2 EL Butter

  • 1/2 Bund Petersilie gewaschen und grob gehackt

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Zum Servieren je nach Belieben:
  • Schnitzel

  • Kartoffeln

Zubereitung:

  • Spargel kochen:
  • Den Spargel gründlich schälen und die holzigen Enden abschneiden.
  • Großen Topf oder einen Spargeltopf mit ausreichend Wasser füllen, Salz, Zitronensaft, Zucker und Butter dazu geben.
  • Das Wasser zum kochen bringen und den Spargel in das kochende Wasser legen. Er sollte mit Wasser bedeckt sein.
  • Noch einmal kurz aufkochen und dann die Hitze reduzieren. so dass der Spargel nur noch zieht. Nun den Spargel, je nach Dicke, etwa 12 -15 Minuten ziehen lassen.
  • Während der Spargel gart die Sauce zubereiten.
  • Zubereitung Sauce:
  • Schinken in Streifen schneiden.
  • Den Käse reiben. Die Petersilie waschen, abtrocknen und grob durch hacken.
  • Die Eier trennen, wir benötigen nur das Eigelb, das Eiweiß kann zum backen verwendet werden oder für ein Eiweißomelette.
    Die Eigelbe verquirlen.
  • Die Butter in einer Pfanne erhitzen und den Schinken darin anbraten.
  • Mit der Sahne ablöschen und kurz aufkochen. Den Käse einrühren. Unter ständigem rühren und bei geringer Hitze den Käse schmelzen lassen.
  • Sauce mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
  • Den Herd ausstellen und die Saue kurz etwas abkühlen lassen (etwa 2 Minuten).
    Das Eigelb zügig einrühren, hier darf die Sauce nicht mehr kochen, da sonst das Ei gerinnt.
  • Die Petersilie in die Sauce einrühren.
  • Alles mit abgetropftem Spargel, Beilagen und Fleisch oder ähnlichem servieren.
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One PoPasta mit Spargel und Garnelen

One Pot Pasta mit Garnelen, grünem Spargel und Zitronen

Und weiter geht es mit meiner Pastaphase. Dieses mal mit einer One Pot Pasta mit Spaghetti, Garnelen, grünem Spargel und Zitronen.

Ein schönes Gericht für den Frühling oder Sommer. Die Garnelen sollten bei der Zubereitung aufgetaut sein. Ich brate sie immer mit Schale, dann schmecken sie besser. Aber wer das nicht mag, kann natürlich auch geschälte Gambas benutzen. Irgendwie habe ich immer Meeresfrüchte im Tiefkühler, so kann ich immer eine schnelle Pastavariante aus dem Hut zaubern. Manchmal fällt einem ja so gar nichts ein und da sind Nudeln mit Garnelen einfach immer gut.

Selbstverständlich ist Spargel im Frühling ein absolutes Muss für mich. Es gibt wohl nur zwei Meinung auf dieser Welt zu dem Gemüse. Entweder man liebt Spargel oder man kann ihn nicht leiden. Ich liebe ihn und auch beide Sorten. Sowohl weißer als auch grüner Spargel ist ein Highlight für mich und ich freue mich jedes Jahr wie verrückt auf die Spargelsaison.

Ich habe eine große Pfanne mit hohen Rand benutzt und alle Schritte darin ausgeführt, so spare ich Abwasch und die Aromen bleiben in der Pfanne. Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und guten Appetit.

Die wichtigsten Zutaten:

Garnelen:

Garnelen kaufen ist für mich immer sehr anstrengend und aufregend. Da man nie so wirklich weiß wie die Qualität von Fleisch und Geschmack sein wird. Ich hatte hier schon einige Fehlgriffe im Tiefkühlregal und die ein oder andere Ladung ist auch schon mal in die Tonne gewandert. Da sich ja der Geschmack und die Konsistenz erst nach der Zubereitung zeigt und es gibt tatsächlich welche bei denen man am ersten Bissen schmeckt, dass irgendwas seltsam schmeckt und das hat dann sicherlich mit der Aufzucht zu tun.

Ein paar Sorten habe ich nun auch schon gefunden, die echt gut sind und wo auch die Qualität gleich bleibend scheint. Die Garnelen, die uns schmecken, haben meist Bioqualität und sind mit Schale. Ich versuche immer Gambas in der Schale und roh zu kaufen, da sie meiner Meinung nach dann nach dem Garen aromatischer sind und die Schale vor austrocknen schützt.

Ich würze meist mit Knoblauch, Salz, Pfeffer , Chili und frischen Kräutern oder Lauch und am liebsten brate ich sie. Aber natürlich schmecken sie auch in einer Suppe gegart oder leicht gekocht.

Garnelen haben einen niedrigen Fettgehalt, sind reich an Vital- und Mineralstoffen und haben einen hohen Proteingehalt. Sie sollen gut für das Herz-Keislaufystem und den Museklaufbau sein.

Grüner Spargel:

Ich verarbeite ihn aktuell am liebsten in Pastagerichten oder in einer Spargelquiche. Seine Saison ist meistens von Ende April bis zum 24. Juni. Man kann ihn aber das ganze Jahr kaufen, sollte aber hier darauf achten wo er herkommt und in welcher Qualität er ist. Wir haben letztes Jahr den ersten in unserem Garten ausgepflanzt und ich hoffe bald welchen ernten zu können. Aber man sollte 2 Jahre nach der Pflanzung vergehen lassen, damit die Pflanze Kraft schöpft.

Man kann den grünen Spargel auch roh essen, dann würde ich ihn aber marinieren. Er ist aber definitiv reich an Ballaststoffen, Magnesium, Proteinen und Vitaminen. Er soll außerdem die Blutbildung fördern und gut für die Nerven sein. So dass es durchaus Sinn macht ihn auch einmal roh zu genießen. Das geht am besten im Salat.

Grünen Spargel müsst ihr im Regelfall nicht schälen, ich schneide immer das trockene Ende ab und wenn er dicker ist und die Schale fester, dann schäle ich das untere Drittel. Gerne schneide ich ihn dann in Stücke und brate ihn direkt oder ich gare ihn im ganzen. Sehr lecker ist grüner Spargel auch gegrillt im Baconmantel.

Ein weitere leckeres One Pot Gericht findet ihr hier.

Pasta mit grünem Spargel und Garnelen Rezept:

One Pot Pasta mit Garnelen, Spargel und Zitronen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: Leicht
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

35

minutes

Zutaten

  • 500 g Spaghetti oder eine andere Pasta eurer Wahl

  • 400 g Garnelen in Schale aufgetaut

  • 1 Bund grüner Spargel

  • 1 Stück Bio Zitrone in Scheiben geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 4 EL Olivenöl

  • 20 ml Wasser oder Gemüsebrühe

  • frische Kräuter (zum Beispiel Schnittlauch oder Petersilie)

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver oder Flocken

Zubereitung

  • Die Pasta laut Packungsanweisung al dente garen, 1 Tasse Nudelwasser abnehmen, den Rest abgießen und die Nudeln zur Seite stellen.
  • Den Spargel putzen. Ich schneide bei grünem Spargel immer nur die Ende ab. Den Spargel dritteln.
  • In der großen Pfanne 2 EL Olivenöl erhitzen. Die Garnelen mit Knoblauch scharf anbraten und mit Salz, Pfeffer und Chilipulver würzen. Die Garnelen sind nach etwa 5 Minuten gar. Aus der Pfanne nehmen und bei Seite stellen.
  • Nun den Spargel in 2 EL Olivenöl in der Pfanne andünsten, mit Wasser oder Gemüsebrühe ablöschen und etwa 8-10 Minuten bissfest garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Nun die Pasta hinzufügen, etwas Nudelwasser hinzugeben, so daß es etwas flüssiger wird. Die Garnelen und die Zitronenscheiben hinzugeben, alles gut vermengen und eventuell noch einmal würzen.
  • Gehackte Kräuter ďaräber geben, servieren und genießen.
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Was dir auch noch gefallen könnte:


Spargelquiche

Spargelquiche

Heute gibt es für euch eine Spargelquiche mit Tomaten und Bärlauch. Ein ganz simples Rezept, wenn es abends schnell gehen muss. Der Bärlauch ist natürlich keine Pflicht. Wenn ihr welchen habt passt er super. Aber es funktioniert auch mit Petersilie oder Schnittlauch.

Ich könnte sowas ständig futtern, also teile ich es gern mit euch. Das Rezept hat übrigens für 3 hungrige Personen gereicht. Es passt super in den Frühling zur Spargelsaison. Ich werde es aber auch noch mit anderen Gemüsesorten probieren, denn die Masse passt sicher zu vielen Richtungen.

Das Gericht ist wieder mal lowcarb ausgerichtet, aber dazu passt natürlich ein schönes frisches Brot und auch knackiger Salat.

Als Equipment benötigt ihr:

  • Eine Quicheform
  • Schüssel
  • Schneebesen
  • Brett
  • Messer
  • Backofen vorgeheizt auf 200°

Zutaten für eine Quicheform:

  • 1 Bund grüner Spargel (ca. 250g)
  • 1 handvoll Kirschtomaten
  • 1 Becher Creme fraiche
  • 1 Becher Hüttenkäse
  • 4 Eier
  • 100g geriebenen Käse (ich nehme gern Emmentaler)
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Knoblauchpulver
  • Frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, Bärlauch) wenn vorhanden
Ungebackene Spargelquiche
Masse aus Hüttenkäse, Eiern, Käse und Creme fraiche

Zubereitung:

  • Grünen Spargel muss man ja eigentlich nicht schälen, aber wenn nötig könnt ihr am unteren Ende etwas schälen oder kürzen
  • den Spargel in kochendem Salzwasser 10 Minuten angaren
  • alle Zutaten, außer den Spargel und die Tomaten, miteinander mischen und kräftig würzen
  • die Masse in die Quicheform füllen und den Spargel und Tomaten darauf verteilen
  • im Backofen bei Umluft bei 200° etwa 30 Minuten backen, bis die Masse goldbraun wird
  • Kurz abkühlen lassen und servieren
Fertige Spargelquiche

Lasst es euch schmecken und lasst mir gern einen Kommentar da, wenn euch das Rezept gefällt.

Weitere Spargelrezepte findet ihr hier:


Spargel mit Bärlauchbutter und Parmesan

Ich liebe die Spargelsaison und ich genieße sie in vollen Zügen. Ich esse grünen und weißen sehr sehr gerne und am liebsten mit Sauce Hollandaise, aber natürlich müssen auch mal andere Varianten her, denn sonst wird man ja der Lieblingsversion überdrüssig.

Daher heute mal eine Abwandlung des weißen Spargels mit einem tollen Kraut, dem Bärlauch. Auch ein wunderbarer Begleiter im Frühling und so vielseitig. Ich hoffe ich kann euch zu ihm auch noch viele Rezepte vorstellen. Nun aber zum heutigen Rezept, es ist so kinderleicht und lecker zugleich. Ihr benötigt nur weißen Spargel, Bärlauch (oder auch Petersilie), Butter, Parmesan und ein paar Gewürze. Auf dem Bild seht ihr übrigens frittierte Bärlauchblüten. Die sind ein absolutes Highlight, sowohl geschmacklich, als auch optisch. Dafür gebt ihr sie kurz in siedendes Öl, bis sie goldgelb sind. Trocknet sie auf Küchenpapier und salzt die Blüten ein wenig… perfekt.

Die wichtigsten Zutaten:

Bärlauch ist ein beliebtes Wildgemüse, das im Frühjahr in vielen Wäldern zu finden ist. Hier sind einige wichtige Informationen über Bärlauch:

Eigenschaften und Geschmack:

  • Bärlauch gehört zur Familie der Lauchgewächse und ist eng mit Knoblauch, Zwiebeln und Schnittlauch verwandt.
  • Er hat einen intensiven, knoblauchähnlichen Geschmack, der jedoch milder ist als der von Knoblauch.
  • Die Blätter sind lanzettlich, hellgrün und haben einen charakteristischen Knoblauchgeruch.

Saison und Ernte:

  • Die Bärlauchsaison beginnt im März oder April und dauert bis Mai oder Juni.
  • Die Blätter werden vor der Blüte geerntet, da sie danach bitter werden.
  • Beim Sammeln ist Vorsicht geboten, da Bärlauch leicht mit giftigen Pflanzen wie Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechselt werden kann.

Verwendung in der Küche:

  • Bärlauch kann vielseitig in der Küche verwendet werden, z. B. für Pesto, Suppen, Saucen, Salate und Kräuterbutter.
  • Er kann auch als Ersatz für Knoblauch oder Schnittlauch verwendet werden.
  • Die Blüten und Samen des Bärlauchs sind ebenfalls essbar.

Gesundheitliche Vorteile:

  • Bärlauch enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin C, Eisen, Magnesium und ätherische Öle.
  • Er soll blutdrucksenkend, entzündungshemmend und verdauungsfördernd wirken.

Wichtige Hinweise:

  • Beim Sammeln von Bärlauch ist es wichtig, ihn sicher zu identifizieren, um Verwechslungen mit giftigen Pflanzen zu vermeiden.
  • Es ist ratsam, Bärlauch nur in kleinen Mengen zu sammeln, um die Bestände zu schonen.
  • Vor dem Verzehr sollte Bärlauch gründlich gewaschen werden.

Weißer Spargel:

Weißer Spargel ist ein saisonales Gemüse, das besonders in Deutschland sehr beliebt ist. Hier sind einige wichtige Informationen zu weißem Spargel:

Anbau und Ernte:

  • Weißer Spargel wächst unterirdisch in Erdwällen. Dadurch erhält er kein Sonnenlicht und bleibt weiß.
  • Die Erntezeit ist begrenzt und liegt typischerweise zwischen Mitte April und dem 24. Juni (Johannistag).
  • Die Spargelernte ist sehr arbeitsintensiv, da die Stangen von Hand gestochen werden müssen.

Eigenschaften und Geschmack:

  • Weißer Spargel hat einen milden, zarten und leicht nussigen Geschmack.
  • Er muss vor dem Verzehr geschält werden, da die Schale holzig und bitter sein kann.

Zubereitung:

  • Weißer Spargel wird meist gekocht und mit verschiedenen Beilagen wie Kartoffeln, Schinken oder Sauce Hollandaise serviert.
  • Die Kochzeit hängt von der Dicke der Stangen ab und beträgt in der Regel 10 bis 15 Minuten.
  • Aus den Schalen und Endstücken des Spargels lässt sich eine schmackhafte Spargelbrühe kochen.

Gesundheitliche Vorteile:

  • Spargel ist kalorienarm und enthält viele wertvolle Nährstoffe wie Vitamine (A, C, E, K und B-Vitamine) und Mineralstoffe (Kalium, Magnesium, Eisen).
  • Er wirkt entwässernd und verdauungsfördernd.

Wichtige Hinweise:

  • Beim Kauf sollte man auf frischen Spargel achten. Dieser erkennt man an festen, geschlossenen Köpfen und feuchten Schnittstellen.
  • Frischer Spargel quietscht, wenn man ihn aneinander reibt.
  • Spargel sollte nach dem Kauf möglichst schnell verarbeitet werden.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim nachkochen. Ein weiteres Rezept für den Frühling findet ihr hier.

Rezept Spargel mit Bärlauchbutter und Parmesan:

Spargel mit Bärlauchbutter und Parmesan

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Spargel, BeilageKüche: DeutschSchwierigkeit: Einfach
Portionen

2

Portionen
Zubereitung

40

minutes

Zutaten:

  • 1 kg Weißer Spargel

  • 200 g Butter

  • 1 Bund Bärlauch auch gern mit Blüten

  • 100 g Parmesan

  • Salz, Pfeffer, Zucker

  • Zitronensaft

Zubereitung:

  • Den Spargel schälen und die trockenen Enden abschneiden
  • Das Kochwasser salzen, pfeffern, etwas Zucker und Zitronensaft zugeben
  • Den Spargel etwa 12 bis 15 Minuten garen in nicht stark kochendem Wasser, er muss ziehen. Ich mag ihn eher bissfest, aber das ist ja Geschmackssache. Daher dann raus nehmen, wenn er eure gewünschte Konsistenz hat.
  • In der Zwischenzeit den Bärlauch hacken und die Butter schmelzen. Den Bärlauch in die Butter geben, salzen und pfeffern.
  • Nun den abgetropften Spargel mit der Butter servieren und alles mit geriebenen Parmesan toppen.
  • Dazu passt natürlich ein gutes und frisches Brot oder auch Kartoffeln. Ich wünsche euch auf jeden Fall guten Appetit.
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Spargelauflauf mit Schinken

Heute möchte ich euch ein schnelles und saisonales Rezept vorstellen. Einen ganz einfachen Spargelauflauf, der sogar noch lowcarb ist. Ich habe nämlich gerade wieder eine Phase, in der ich versuche die Kohlenhydrate zu reduzieren. Da passt so ein Spargelrezept natürlich perfekt. Und noch dazu ist es ganz einfach zubereitet. Ich habe dafür fertige Sauce Hollandaise aus dem Tetra Pak verwendet. Das geht schnell und die Sauce gerinnt beim backen nicht. Und irgendwie wäre es ja auch schade, wenn man aufwendig selbstgemachte Sauce für einen Auflauf benutzt.

Ich koche den Spargel übrigens vor, dann geht es beim backen schneller. Natürlich ist das auch ein super Rezept für Spargelreste.

Spargelauflauf mit Schinken

Hier nun aber das Rezept für euch.

Ergibt 2 gute Portionen:

  • 500g weißer Spargel
  • 1 Packung Sauce Hollandaise
  • 150g Kochschinken, ich habe Spargelschinken benutzt
  • 100g geriebener Käse
  • Salz, Pfeffer, Zucker und Zitronensaft (für das Kochen vom Spargel)
  • Kräuter, wie zum Beispiel Schnittlauch

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200°C vorheizen.
  • Den Spargel schälen und in einem großen Topf mit den Gewürzen dafür vorkochen. Etwa 10 bis 15 Minuten so dass er leicht bissfest ist.
  • Die Sauce Hollandaise in eine Auflaufform geben.
  • Den Käse auf die Sauce geben und dann den Spargel hinein legen.
  • Nun den Schinken darauf verteilen.
  • Den Auflauf im Backofen 10 bis 15 Minuten backen, so dass der Käse geschmolzen ist und der Schinken leicht angeknuspert ist.
  • Nun mit Kräutern garnieren und genießen.

Zu dem Gericht passt natürlich super gut frisches Brot oder Baguette. Oder eine lowcarb Variante. Wir haben dazu noch einen Salat gegessen.

Nun habt alle viel Spaß beim nachkochen und lasst es euch schmecken.

Spargelauflauf mit Schinken