Keto Lasagne mit Zucchini

Keto Lasagne mit Zucchini – Low Carb Lasagne ohne Nudelplatten

Klassischer Lasagne-Geschmack – ganz ohne viele Kohlenhydrate

Lasagne gehört zu den beliebtesten Ofengerichten überhaupt. Leider enthalten klassische Lasagneplatten sehr viele Kohlenhydrate und passen deshalb nicht gut in eine ketogene Ernährung.

Die Lösung ist zum Glück ganz einfach: Zucchini ersetzt die Nudelplatten.

Zucchini hat einen milden Geschmack, enthält nur wenige Kohlenhydrate und eignet sich perfekt als Schicht in einer Low-Carb-Lasagne. In Kombination mit einer herzhaften Hackfleischsauce, Tomaten und viel Käse entsteht ein Auflauf, der der klassischen Lasagne erstaunlich nahe kommt.

Gerade bei Keto sind solche Gerichte beliebt, weil sie satt machen, gut vorzubereiten sind und sich auch am nächsten Tag noch hervorragend aufwärmen lassen.

Diese Keto Lasagne eignet sich deshalb perfekt für:

  • Familienessen
  • Meal Prep
  • Gäste
  • ein sättigendes Keto Abendessen

Zutaten der Keto Lasagne

Zucchini

Die Zucchini ersetzt in diesem Rezept die klassischen Lasagneplatten.

Sie enthält:

  • wenig Kohlenhydrate
  • viele Mineralstoffe
  • viel Wasser

Durch das Schneiden in dünne Scheiben entstehen perfekte Lasagne-Schichten ohne Mehl oder Stärke.

Tipp:
Wer möchte, kann die Zucchini vor dem Schichten kurz salzen und 10 Minuten ziehen lassen. Dadurch verliert sie etwas Wasser und die Lasagne wird noch cremiger.

Hackfleisch

Hackfleisch bildet die Grundlage der Lasagnefüllung.

Besonders gut geeignet sind:

  • Rinderhack
  • gemischtes Hack
  • Hack mit etwas höherem Fettanteil

Fett sorgt bei Keto für Sättigung und Geschmack.

Tomaten

Für die Sauce werden passierte Tomaten oder stückige Tomaten verwendet.

Tomaten bringen:

  • leichte Säure
  • fruchtigen Geschmack
  • typische Lasagne-Aromen

Wer streng Keto isst, kann darauf achten, Tomaten ohne zugesetzten Zucker zu verwenden.

Käse

Käse sorgt für die cremige und goldbraune Kruste.

Besonders gut funktionieren:

  • Mozzarella
  • Gouda
  • Emmentaler

Käse enthält Fett und Eiweiß und passt deshalb sehr gut in eine ketogene Ernährung.

Tipps für eine perfekte Keto Lasagne

Zucchini vorher entwässern

Wer eine besonders feste Lasagne möchte, kann die Zucchinischeiben kurz salzen und mit Küchenpapier trocken tupfen.

Mehr Fett für Keto

Ein Schuss Sahne oder etwas Frischkäse in der Sauce macht die Lasagne noch cremiger.

Meal Prep

Die Lasagne schmeckt am nächsten Tag oft sogar noch besser und lässt sich sehr gut aufwärmen.

Haltbarkeit

Im Kühlschrank hält sich die Keto Lasagne etwa 2–3 Tage.

Sie kann auch portionsweise eingefroren werden.

Ein weiteres leckeres Keto-Rezept für eine Keto-Pizza findest du hier.

Keto Lasagne mit Zucchini

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Aufläufe, Keto RezeptSchwierigkeit: einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitung

25

minutes
Backen

35

minutes

Zutaten:

  • 2 große Zucchini

  • 500 g Hackfleisch, Rind

  • 1 Zwiebel

  • 2 Knoblauchzehen

  • 400 g passierte Tomaten

  • 200 g geriebener Käse (Gouda, Emmentaler)

  • 1 Kugel Mozzarella

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Oregano, Chillipulver

Zubereitung:

  • Zucchini vorbereiten
    Zucchini in dünne Scheiben schneiden.
    Am besten funktioniert das mit einem Gemüsehobel oder einem scharfen Messer.
  • Hackfleischsauce kochen
    Olivenöl in einer Pfanne erhitzen.
    Zwiebel und Knoblauch fein hacken und kurz anbraten.
    Hackfleisch hinzufügen und krümelig braten.
    Passierte Tomaten dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.
    Die Sauce etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Lasagne schichten
    Backofen auf 180 °C vorheizen.
    In eine Auflaufform schichten:
    Hackfleischsauce
    Zucchinischeiben
    Käse
    Diesen Vorgang wiederholen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind.
    Zum Schluss Mozzarella auf die Lasagne legen.
  • Backen
    Die Lasagne etwa 30–35 Minuten im Ofen backen, bis der Käse goldbraun ist.
    Vor dem Servieren 10 Minuten ruhen lassen, damit sich die Schichten besser schneiden lassen.
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Keto Pizza

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein weiteres ketogenes Rezept für euch. Eine Keto Pizza, die nicht nur lecker, sondern auch echt vielfältig ist.

Ihr könnt den Belag in alle Richtungen variieren und der Boden ist super einfach und schnell gemacht.

Dieses Rezept ist mit Mortadella und Burrata als Belag, hier muss nach dem Belegen nicht mehr gebacken werden. Ihr könntet den Boden aber auch klassisch mit Tomatensauce und anderen Zutaten belgen und noch einmal mit Käse überbacken.

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Ketogene Ernährung:

Die ketogene Ernährung ist eine sehr kohlenhydratarme, fettreiche und moderat proteinreiche Ernährungsform. Ziel ist es, den Körper in einen Stoffwechselzustand namens Ketose zu versetzen.

Funktion der Ketose:

Normalerweise nutzt der Körper Glukose (aus Kohlenhydraten) als Hauptenergiequelle. In der Ketose wird die Glukosezufuhr stark reduziert, wodurch der Körper gezwungen ist, Fette zur Energiegewinnung zu verbrennen. Dabei entstehen Ketonkörper, die dann als Brennstoff dienen.

Ursprünglich wurde die ketogene Diät in den 1920er Jahren zur Behandlung von Epilepsie bei Kindern entwickelt. Heute wird sie auch häufig zur Gewichtsabnahme, zur Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetes und in der Forschung zu neurologischen Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Parkinson) diskutiert.

Lebensmittel in der ketogenen Ernährung:

  • Erlaubt: Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Nüsse, Samen, Öle (z.B. Olivenöl, Kokosöl), Avocados, kohlenhydratarmes Gemüse (z.B. Blattgemüse, Brokkoli, Blumenkohl).
  • Verboten: Getreideprodukte (Brot, Nudeln, Reis), Zucker, zuckerhaltige Getränke, die meisten Früchte, Hülsenfrüchte, stärkehaltiges Gemüse (z.B. Kartoffeln, Mais).

Vorteile:

Gewichtsabnahme, verbesserte Blutzuckerkontrolle, reduzierter Appetit, erhöhte Energie und geistige Klarheit (nach der Anpassungsphase).

Nachteile/Nebenwirkungen:

  • „Keto-Grippe“: In der Anfangsphase können Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit und Reizbarkeit auftreten, da sich der Körper an die Umstellung gewöhnt.
  • Nährstoffmangel: Bei unsachgemäßer Durchführung kann es zu Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralien kommen.
  • Verdauungsprobleme: Verstopfung ist eine häufige Nebenwirkung aufgrund des geringen Ballaststoffgehalts einiger ketogener Diäten.
  • Langzeitwirkungen: Die Langzeitwirkungen der ketogenen Ernährung sind noch Gegenstand der Forschung und werden kontrovers diskutiert.

Achtung: Bevor man eine ketogene Diät beginnt, ist es ratsam, Rücksprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu halten, insbesondere bei Vorerkrankungen.

Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Quark:

Quark ist ein Frischkäse, der aus gesäuerter Milch hergestellt wird. Er ist in Deutschland, Österreich und vielen osteuropäischen Ländern sehr beliebt und wird sowohl pur gegessen als auch in vielen Gerichten verwendet.

Hier sind die wichtigsten Merkmale von Quark:

  • Herstellung: Quark wird traditionell durch das Säuern von Milch (mit Milchsäurebakterien) und anschließendes Abtrennen der Molke gewonnen. Je nach Herstellungsprozess und Fettgehalt entstehen verschiedene Quarksorten.
  • Konsistenz: Die Konsistenz von Quark kann von cremig-geschmeidig bis zu körnig variieren, je nach Fettgehalt und Herstellungsweise. Magerquark ist oft fester und krümeliger, während Quark mit höherem Fettgehalt cremiger ist.
  • Geschmack: Quark hat einen milden, leicht säuerlichen Geschmack.
  • Nährwerte: Quark ist reich an Eiweiß (Protein), was ihn zu einem beliebten Lebensmittel für Sportler und Menschen macht, die auf eine proteinreiche Ernährung achten. Er enthält auch Kalzium. Der Fettgehalt kann stark variieren, von Magerquark (unter 1% Fett) bis zu Sahnequark (bis zu 40% Fett in der Trockenmasse).
  • Verwendung:
    • Süß: Oft mit Früchten, Zucker, Honig oder Marmelade zum Frühstück oder als Dessert gegessen. Er ist die Basis für viele Kuchen (z.B. Käsekuchen) und Desserts.
    • Herzhaft: Quark wird auch gerne mit Kräutern, Salz, Pfeffer und eventuell Zwiebeln oder Knoblauch zu einem herzhaften Brotaufstrich verarbeitet. Er passt gut zu Pellkartoffeln oder in Salatdressings.

Geriebener Käse:

Geriebener Käse ist, wie der Name schon sagt, Käse, der in kleine Stücke gerieben oder geschreddert wurde. Er wird aus verschiedenen Käsesorten hergestellt, wobei die Textur von fein und pulvrig bis zu gröber und fädig reichen kann.

Die häufigsten Anwendungen für geriebenen Käse sind:

  • Als Topping: Er wird oft über Nudelgerichte, Suppen, Salate, Pizzen und Aufläufe gestreut, um Geschmack und Textur hinzuzufügen.
  • Zum Schmelzen: Viele geriebene Käsesorten schmelzen gut und werden daher in Saucen, Gratins oder auf Toast verwendet.
  • Als Zutat: Er kann in Teigen, Füllungen oder Panaden eingearbeitet werden.

Beliebte Käsesorten, die gerieben werden, sind Parmesan, Mozzarella, Cheddar, Emmentaler und Gouda. Geriebener Käse ist sowohl fertig verpackt im Handel erhältlich als auch frisch zu Hause mit einer Reibe herstellbar. Die Vorteile von geriebenem Käse sind seine einfache Handhabung, schnelle Verteilung und die Möglichkeit, Speisen einfach zu verfeinern.

Produkte und Links:

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres ketogenes Rezept findet ihr hier.

Rezept Keto Pizza:

Keto Pizza

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KetogenSchwierigkeit: Mittel
Portionen

2

Stück
Vorbereitung

10

minutes
Backen

15

minutes

Zutaten:

  • Boden:
  • 250 g Quark

  • 3 Stück Eier

  • 150 g geriebener Käse

  • Salz, Pfeffer

  • Belag:
  • 150 g Creme fraiche

  • 4 Scheiben Mortadella

  • 2 Stück Burrata

  • Salz, Pfeffer

  • Pistazien gehackt

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Alle Zutaten für den Boden in einer Schüssel vermengen und zu einer Art Teig verrühren.
  • Den Teig zu 2 Pizzen auf einem Backblech mit Backpapier formen und anschließend etwa 15 Minuten bei 180° backen.
  • Währenddessen den Belag vorbereiten.
  • Nach dem Backen die Pizzen belegen und direkt genießen.
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Käse-Lauch-Suppe

Hallo meine Lieben, eine Suppe geht irgendwie immer und das ist die Käse-Lauch-Suppe.

Die Suppe schmeckt bei uns allen und ich könnte sie eigentlich einmal pro Woche essen. Ich bereite sie meist mit gutem Rinderhackfleisch zu, es gehen auch andere Sorten oder eine vegane Alternative. Sie ist auch super für eine lowcarb oder ketogene Ernährung geeignet. Als Beilage könnt ihr frisches Brot ergänzen.

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Die wichtigsten Zutaten:

Lauch

Lauch, auch als Porree bekannt, ist ein Gemüse aus der Familie der Zwiebelgewächse (Alliaceae) und somit eng verwandt mit Zwiebeln, Knoblauch und Schnittlauch. Er ist in Europa, Asien und Nordafrika beheimatet und wird heute weltweit angebaut. Lauch zeichnet sich durch seinen milden, süßlich-würzigen Geschmack aus, der weniger scharf ist als der von Zwiebeln.

Verwendung in der Küche:

Er ist ein äußerst vielseitiges Gemüse und findet in vielen Küchen weltweit Anwendung. Er kann roh oder gekocht gegessen werden.

  • Roh: Fein geschnittener Lauch verleiht Salaten, Dips und Kräuterquarks eine frische, würzige Note.
  • Gekocht: Lauch ist eine hervorragende Zutat für:
    • Suppen und Eintöpfe: Er ist eine klassische Basis für klare Brühen, Cremesuppen (z.B. Lauchcremesuppe) und deftige Eintöpfe.
    • Gemüsebeilagen: Gedünstet, geschmort oder gebraten kann Lauch eine schmackhafte Beilage zu Fleisch- oder Fischgerichten sein.
    • Quiches und Gratins: Lauch gibt Aufläufen und herzhaften Kuchen eine angenehme Würze und Textur.
    • Currys und Pfannengerichte: Er fügt diesen Gerichten Tiefe und Aroma hinzu.
    • Füllungen: Für Pasteten oder herzhafte Strudel.

Vor der Zubereitung ist es wichtig, Lauch gründlich zu waschen, da sich zwischen den Blättern oft Erde und Sand ansammeln können.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile:

Lauch ist nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gesund. Er ist kalorienarm und reich an Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen.

  • Vitamine: Insbesondere Vitamin K (wichtig für die Blutgerinnung und Knochengesundheit), Vitamin C (Antioxidans und wichtig für das Immunsystem) und Folsäure (wichtig für Zellwachstum und Blutbildung).
  • Mineralien: Enthält Kalium (wichtig für den Flüssigkeitshaushalt und Nervenfunktion), Eisen (wichtig für den Sauerstofftransport im Blut) und Mangan.
  • Ballaststoffe: Fördern eine gesunde Verdauung und können zur Sättigung beitragen.
  • Sekundäre Pflanzenstoffe: Lauch enthält Schwefelverbindungen und Flavonoide (z.B. Kaempferol), die antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen und zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmten Krebsarten beitragen können.

Lagerung:

Frischer Lauch hält sich im Kühlschrank, am besten in einem feuchten Tuch eingeschlagen oder in einer Plastiktüte, etwa eine Woche. Wenn die äußeren Blätter welk werden, können sie einfach entfernt werden. Lauch kann auch eingefroren werden, am besten blanchiert, um seine Farbe und Textur zu erhalten.

Insgesamt ist Lauch ein schmackhaftes, vielseitiges und gesundes Gemüse, das eine Bereicherung für jede Küche darstellt.

Rinderhackfleisch:

Rinderhackfleisch, auch bekannt als Faschiertes oder Gewiegtes, ist zerkleinertes Muskelfleisch vom Rind. Es ist ein vielseitiges Lebensmittel und gehört zu den beliebtesten Fleischprodukten in Deutschland.

Herstellung und Varianten:

Es wird aus entbeintem Muskelfleisch hergestellt, das durch einen Fleischwolf zerkleinert wird. Dabei können verschiedene Feinheitsgrade und Fettgehalte erreicht werden. In der EU ist Hackfleisch als entbeintes Fleisch definiert, das weniger als 1 % Salz enthält.

Es gibt verschiedene Fettgehalte bei Rinderhackfleisch:

  • Mageres Rinderhackfleisch: Oft auch als Beefsteakhack oder Tartar bezeichnet, enthält es maximal 6 % Fett und wird meist aus sehnenfreiem Fleisch hergestellt. Es eignet sich besonders gut für den rohen Verzehr als Tartar.
  • Standard-Rinderhackfleisch: Darf maximal 20 % Fett enthalten.
  • Gemischtes Hackfleisch: Dies ist eine Mischung aus Rinder- und Schweinehackfleisch, wobei die Anteile zwischen 45 % und 55 % liegen sollten und der Fettgehalt maximal 30 % betragen darf.

Verwendung:

Rinderhackfleisch ist äußerst vielseitig in der Küche. Es kann roh verzehrt werden, wie zum Beispiel als Tartar. Gebraten oder gekocht ist es die Basis vieler beliebter Gerichte:

  • Saucen: Klassiker wie Bolognesesauce
  • Formfleisch: Frikadellen, Buletten, Burger-Patties, Cevapcici, Hackbraten
  • Füllungen: Für Krautwickel, gefüllte Paprika oder Aufläufe
  • Weitere Gerichte: Chili con Carne, Lasagne, Moussaka, Eintöpfe oder Suppen

Nährwerte und Gesundheit:

Es ist eine gute Quelle für Eisen, Zink und B-Vitamine (insbesondere Vitamin B12), die wichtig für den Stoffwechsel, die Blutbildung und das Immunsystem sind. Die Nährwerte variieren je nach Fettgehalt. 100 g Rinderhackfleisch mit ca. 20 % Fett enthalten durchschnittlich:

  • Brennwert: ca. 970-980 kJ / 230-235 kcal
  • Eiweiß: ca. 18 g
  • Fett: ca. 18 g (davon gesättigte Fettsäuren ca. 6,9 g)
  • Kohlenhydrate: 0 g

Es ist wichtig zu beachten, dass Rinderhackfleisch, insbesondere der rohe Verzehr, aufgrund seines Puringehalts bei Personen mit Gicht nur gelegentlich erfolgen sollte. Bei der Zubereitung ist auf eine ausreichende Erhitzung zu achten, um mögliche Bakterien abzutöten.

Lagerung und Haltbarkeit:

Rinderhackfleisch ist ein sehr verderbliches Lebensmittel und erfordert besondere Vorsicht bei Transport und Lagerung.

  • Kauf: Kaufen Sie Hackfleisch immer zuletzt und transportieren Sie es in einer Kühltasche nach Hause.
  • Kühlschrank: Frisches Rinderhackfleisch sollte maximal 24 Stunden im Kühlschrank (am kältesten Ort, z.B. über dem Gemüsefach) gelagert und verarbeitet werden. Abgepacktes Hackfleisch hält sich in der ungeöffneten Originalverpackung bis zum Verbrauchsdatum. Nach dem Öffnen sollte es innerhalb von 24 Stunden zubereitet werden.
  • Einfrieren: Rohes Rinderhackfleisch kann in einem luftdichten Beutel oder Behälter bis zu 3 Monate bei -18 °C eingefroren werden. Gekochtes Hackfleisch hält sich im Gefrierschrank ebenfalls bis zu 3 Monate.
  • Auftauen: Am besten tauen Sie Hackfleisch über Nacht im Kühlschrank auf. Nach dem Auftauen sollte es sofort verarbeitet und nicht erneut eingefroren werden.

Generell gilt: Achte beim Kauf auf absolute Frische und eine dunkelrote Farbe. Bei säuerlichem Geruch oder bräunlicher Verfärbung sollte das Fleisch entsorgt werden.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen, eine weitere Idee findet ihr hier.

Produkte und Links:

Rezept Käse-Lauch-Suppe:

Käse-Lauch-Suppe

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: DeutschSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 500 g Rinderhackfleisch

  • 250 g Porree, gewaschen und in dünne Ringe geschnitten

  • 1 Stück Schalotte, geschält und fein gewürfelt

  • 2 Zehen Knoblauch, geschält und fein gewürfelt

  • 1 EL Butte

  • 1 EL Olivenöl

  • 750 ml Rinderbrühe

  • 400 g Frischkäse

  • 200 g Sahne

  • 100 g geriebener Käse

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Cayennepfeffer, Oregano

Zubereitung:

  • Das Hackfleisch im Topf in der Butter und dem Olivenöl, scharf anbraten, mit Salz, Pfeffer und etwas Chilipulver würzen
  • Die Schalottenwürfel, den Knoblauch und den Lauch hinzu geben und etwa 5 Minuten bei mittlerer Hitze mit anbraten, Muskat und Oregano dazu geben
  • Mit der Brühe ablöschen und kurz aufkochen
  • Den Sahne, Käse und Frischkäseeinrühren und nun bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten kochen
  • Noch einmal abschmecken und eventuell nachwürzen
  • Servieren und genießen – ich habe noch etwas mit Zwiebeln und Lauch garniert
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Pasta mit Kürbissauce

Pasta mit Kürbissauce

hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein leckeres One Pot Gericht für Euch. Eine cremige Pasta mit Kürbissauce. Das Rezept ist tatsächlich vegan, natürlich könnt ihr es auch mit tierischen Produkten zubereiten oder auch mit Fleisch oder Fisch kombinieren.

Im Grunde könnt ihr auch eine Kürbissuppe kochen und später die Reste als Sauce verwenden. Das mache ich gern mit Käse-Lauch-Suppe, das passt auch perfekt zu Pasta.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Kürbis:

Kürbis ist ein Fruchtgemüse, Saison mit der größten Auswahl ist von September bis November. Er kann bei guten Bedingungen monatelang gelagert werden und teilweise bis in den Januar noch gegessen werden.

Meine liebsten Sorten sind Hokkaido, der leicht nussig ist und mit Schale zubereitet werden kann, Spaghettikürbis, mit spaghettiförmigem Fruchtfleisch und Butternut, mit einem nussigen Geschmack und einer gewisse , insgesamt gibt es aber etwa 200 essbare Sorten und noch vielmehr die ungenießbar sind.

Kürbis hat auch einige positive Eigenschaften die man definitiv beachten sollte. Er ist gut für Blase und Nieren, stärkt die Sehkraft und hat wenig Kalorien.

Am liebsten verwenden wir Kürbis für Suppen, Pasta oder auch gebacken. Das Rezept für gebackenen Kürbis findet ihr hier.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres schnelles Rezept für eine One Pot Pasta findet ihr hier.

Rezept Pasta mit Kürbissauce:

Pasta mit Kürbissauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Kürbis, Pasta, Soulfood
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • Für die Pasta und Sauce:
  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 800 g Hokkaidokürbis – entkernt, in Würfel geschnitten mit Schale

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und gewürfelt

  • 1 Schalotten – geschält und gewürfelt

  • 2 EL Tomatenmark

  • 200 ml Gemüsebrühe

  • 200 ml Sahne oder veganen Sahneersatz

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Chilipulver

  • Mögliche Toppings:
  • frische gehackte Kräuter

  • in Butter angebratene Semmelbrösel

  • Käse oder veganer Käse

  • gehackte Nüsse

Zubereitung:

  • Die Kürbiswürfel in Olivenöl in einem großen Topf anbraten, so dass sie leicht Farbe bekommen.
  • Die Schalotten und Knoblauch zugeben und 5 Minuten mit dünsten.
  • Tomatenmark zugeben und ebenfalls kurz mitdünsten.
  • An den Kürbis Gemüsebrühe und Sahne geben. Etwa 15 Minuten garen bis die Würfel weich sind.
  • Die Pasta parallel laut Packungsanweisung al dente kochen, etwas Nudelwasser am Ende abnehmen, falls die Sauce am Ende etwas gestreckt werden muss. Abgießen und bereit stellen.
  • Den Kürbis pürieren und würzen. Abschmecken. Eventuell einkochen lassen oder verdünnen.
  • Die Nudeln und die Sauce vermengen.
  • Pasta mit Topping servieren und heiß genießen.
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Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein leckeres Pastarezept für Euch, eine Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce. Wunderbar cremig und würzig und ein perfektes Essen für kalte Tage.

Ihr könnt sie als One Pot Gericht zubereiten und als kleiner Frischekick passt zum Servieren dann super frischer Rucola. Sicher passt statt Brokkoli auch Spinat sehr gut.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Brokkoli:

Brokkoli ist eine der gesündesten Gemüsesorten, er ist reich an Vitamin C und K, hat eine antioxidative Wirkung und ist gut für den Darm. Er schützt vor Zellschäden, beinhaltet viel Eiweiß und Kalzium und Eisen. Er sollte also so oft wie möglich gegessen werden.

Am liebsten bereite ich ihn zu Pastagerichten oder als Suppeneinlage zu. Damit er seine guten Inhaltsstoffe behält, sollte er nur kurz gegart werden. Super lecker schmeckt er auch in Kombination mit Sauce Hollandaise, er heißt also auch nicht umsonst Spargelkohl.

Ein tolles Rezept mit Brokkoli ist unter anderem auch mein Brokkoligratin.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept mit Brokkoli findet hier, eine Cheddar-Brokkoli-Suppe.

Rezept Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce:

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 1 Stück Brokkoli – gewaschen, geputzt und zu kleinen Röschen zerteilt

  • 150 g Gorgonzola

  • 100 g Parmesan – gerieben

  • 200 ml Sahne

  • 200 ml Milch

  • 1 Schalotte – geschält und fein geschnitten

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 100 ml Brühe – Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • 1 handvoll Rucola – gewaschen und abgetropft

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, etwas Nudelwasser auffangen und aufheben und die Pasta bei Seite stellen.
  • In einer großen Pfanne oder dem Topf das Olivenöl erhitzen und den Brokkoli und den Knoblauch mit etwas Brühe oder Wasser aufgießen und darin andünsten bis der Brokkoli bissfest ist. Das dauert je nach Größe etwa 10 – 15 Minuten. Abgießen und bei Seite stellen.
  • In dem Topf das Olivenöl und Butter schmelzen, darin Schalotten und Knoblauch glasig andünsten. Sahne und Brühe dazu gießen und erhitzen.
  • Den Gorgonzola und Parmesan einrühren und schmelzen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken.
  • Den Brokkoli und die Pasta unterrühren. Noch einmal abschmecken. Eventuell die Sauce mit etwas Pastawasser verdünnen.
  • Mit Rucola und Parmesan servieren.
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Risotto mit Grapefruit und Garnelen

Risotto mit Grapefruit und Garnelen

Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal wieder ein genial cremiges Risotto mit Grapefruit und Garnelen für Euch. Dieses Rezept ist ein klassisches Rezept für Risotto, jedoch mit der überraschenden Komponente der Grapefruit. Ich habe eine ähnliche Version einmal von einer Instafreundin vorgestellt bekommen und es noch etwas für mich abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten hatte.

Die wichtigsten Zutaten:

Risottoreis:

Risottoreis ist ein Rundkornreis und kommt aus Italien. Er wird hauptsächlich in der Po-Ebene angebaut. Der Reis wird vor dem kochen gewaschen und dann kurz angeschwitzt, Meist in Butter und mit Zwiebeln. Dann wird er meist in Brühe und Weißwein gekocht. Er wird schnell gar und hat dann eine cremige und weiche Konsistenz mit einem bissfesten Kern.

Der Reis enthält hochwertiges Eiweiß und ist zudem auch glutenfrei. Am besten passt er in die mediterrane Küche.

Die Lagerung von Risottoreis ist super einfach, er sollte gut verschlossen sein und dann trocken und nicht zu hell aufbewahrt werden. Am besten funktioniert das natürlich in einer Speisekammer oder einem Vorratsschrank.

Die bekanntesten Sorten sind Arborio, Vialone und Carnaroli. Weitere Rundkornarten sind der Milchreis und der Sushireis. Ich habe auch schon einmal Milchreis für ein Risotto benutzt. Das ist zwar nicht original, aber es funktioniert.

Garnelen:

Garnelen kaufen ist für mich immer sehr anstrengend und aufregend. Da man nie so wirklich weiß wie die Qualität von Fleisch und Geschmack sein wird. Ich hatte hier schon einige Fehlgriffe im Tiefkühlregal und die ein oder andere Ladung ist auch schon mal in die Tonne gewandert. Da sich ja der Geschmack und die Konsistenz erst nach der Zubereitung zeigt und es gibt tatsächlich welche bei denen man am ersten Bissen schmeckt, dass irgendwas seltsam schmeckt und das hat dann sicherlich mit der Aufzucht zu tun.

Ein paar Sorten habe ich nun auch schon gefunden, die echt gut sind und wo auch die Qualität gleich bleibend scheint. Die Garnelen, die uns schmecken, haben meist Bioqualität und sind mit Schale. Ich versuche immer Gambas in der Schale und roh zu kaufen, da sie meiner Meinung nach dann nach dem Garen aromatischer sind und die Schale vor austrocknen schützt.

Ich würze meist mit Knoblauch, Salz, Pfeffer , Chili und frischen Kräutern oder Lauch und am liebsten brate ich sie. Aber natürlich schmecken sie auch in einer Suppe gegart oder leicht gekocht.

Garnelen haben einen niedrigen Fettgehalt, sind reich an Vital- und Mineralstoffen und haben einen hohen Proteingehalt. Sie sollen gut für das Herz-Keislaufystem und den Museklaufbau sein.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Grapefruit:

Die Grapefruit gilt als ein sehr gesundes Obst. Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und hat viele positive Eigenschaften. Zum Beispiel ist sie gut für das Immunsystem und soll Heißhunger vermeiden. Negativ ist zu sagen, dass bei bestimmten Medikamenten wie der Pille, Astma- oder Herzmedikamenten aufgepassst und mit dem betreuenden Arzt gesprochen werden muss, des weiteren kann die Grapefruit Allergien verursachen.

Die Grapefruit soll außerdem eine pushende Wirkung haben, daher ist ein Verzehr am Morgen oder mittags ratsam. Sie schmeckt sehr gut im Obstsalat, Joghurt oder auch in herzhaften Gerichten wie in einem Risotto, als Kontrast zu Fettigkeit.

Butter:

Bei dem Thema Butter habe ich einen sehr festgefahrenen Geschmack, es darf bei mir keine Margarine oder Lite-Variante sein, sondern wenn Butter dann richtige. Das Gericht habe ich bisher auch nur mit Butter ausprobiert, wahrscheinlich würde es auch mit einem guten, hitzeverträglichem und neutralem Öl funktionieren, aber ich habe leider keinen Test gemacht. Daher kann ich hier leider keinen Tipp für eine Alternative geben

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim kochen und genießen und ein weiteres Rezept für Risotto mit Pilzen findet ihr hier.

Rezept Risotto mit Grapefruit und Garnelen:

Risotto mit Grapefruit und Garnelen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Kategorien
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Risottoreis

  • 100 g Speck – gewürfelt

  • 2 Schalotten – geschält und fein gewürfelt

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 1 Grapefruit – geschält und filetiert

  • 100 g Parmesan – gerieben

  • 1 Liter Brühe (Gemüse oder Huhn) – leicht erwärmt

  • 150 g Weißwein

  • 150 g Creme fraiche

  • 100 g Butter

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Für die Garnelen:
  • 250 g Garnelen

  • 1/2 Bund Petersilie

  • 1 Zehe Knoblauch

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Chili

Zubereitung:

  • Reis mit kaltem Wasser abspülen.
  • In einem Topf Olivenöl erhitzen. Schalotten, Speck und Knoblauch zugeben und glasig anschwitzen. Den Reis zugeben und kurz mit schwitzen. Er soll auch leicht glasig sein.
  • Mit Weißwein ablöschen. Aufkochen und den Weißwein fast komplett reduzieren. Die gehackten Steinpilze unterrühren. Die heiße Brühe nun immer wieder aufgießen und reduzieren lassen. Der Reis sollte immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Das geht mit einer Kelle am besten.
    Dabei immer wieder rühren, damit es nicht ansetzt. Das dauert etwa 20 Minuten und der Reis sollte dann al dente sein. Wenn ihr die Konsistenz weicher wollt, einfach den Vorgang verlängern.
  • Die Butter, Creme fraiche und den Parmesan einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Abschmecken.
  • In der Pfanne Olivenöl erhitzen, die Garnelen mit Knoblauch darin kräftig anbraten. Das dauert ca. 5 Minuten, mit Salz, Pfeffer würzen.
  • Alles zusammen servieren, mit Kräutern und frisch geriebenem Parmesan toppen.
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