Pasta mit Kürbissauce

Pasta mit Kürbissauce

hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein leckeres One Pot Gericht für Euch. Eine cremige Pasta mit Kürbissauce. Das Rezept ist tatsächlich vegan, natürlich könnt ihr es auch mit tierischen Produkten zubereiten oder auch mit Fleisch oder Fisch kombinieren.

Im Grunde könnt ihr auch eine Kürbissuppe kochen und später die Reste als Sauce verwenden. Das mache ich gern mit Käse-Lauch-Suppe, das passt auch perfekt zu Pasta.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Kürbis:

Kürbis ist ein Fruchtgemüse, Saison mit der größten Auswahl ist von September bis November. Er kann bei guten Bedingungen monatelang gelagert werden und teilweise bis in den Januar noch gegessen werden.

Meine liebsten Sorten sind Hokkaido, der leicht nussig ist und mit Schale zubereitet werden kann, Spaghettikürbis, mit spaghettiförmigem Fruchtfleisch und Butternut, mit einem nussigen Geschmack und einer gewisse , insgesamt gibt es aber etwa 200 essbare Sorten und noch vielmehr die ungenießbar sind.

Kürbis hat auch einige positive Eigenschaften die man definitiv beachten sollte. Er ist gut für Blase und Nieren, stärkt die Sehkraft und hat wenig Kalorien.

Am liebsten verwenden wir Kürbis für Suppen, Pasta oder auch gebacken. Das Rezept für gebackenen Kürbis findet ihr hier.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres schnelles Rezept für eine One Pot Pasta findet ihr hier.

Rezept Pasta mit Kürbissauce:

Pasta mit Kürbissauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Kürbis, Pasta, Soulfood
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • Für die Pasta und Sauce:
  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 800 g Hokkaidokürbis – entkernt, in Würfel geschnitten mit Schale

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und gewürfelt

  • 1 Schalotten – geschält und gewürfelt

  • 2 EL Tomatenmark

  • 200 ml Gemüsebrühe

  • 200 ml Sahne oder veganen Sahneersatz

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, Chilipulver

  • Mögliche Toppings:
  • frische gehackte Kräuter

  • in Butter angebratene Semmelbrösel

  • Käse oder veganer Käse

  • gehackte Nüsse

Zubereitung:

  • Die Kürbiswürfel in Olivenöl in einem großen Topf anbraten, so dass sie leicht Farbe bekommen.
  • Die Schalotten und Knoblauch zugeben und 5 Minuten mit dünsten.
  • Tomatenmark zugeben und ebenfalls kurz mitdünsten.
  • An den Kürbis Gemüsebrühe und Sahne geben. Etwa 15 Minuten garen bis die Würfel weich sind.
  • Die Pasta parallel laut Packungsanweisung al dente kochen, etwas Nudelwasser am Ende abnehmen, falls die Sauce am Ende etwas gestreckt werden muss. Abgießen und bereit stellen.
  • Den Kürbis pürieren und würzen. Abschmecken. Eventuell einkochen lassen oder verdünnen.
  • Die Nudeln und die Sauce vermengen.
  • Pasta mit Topping servieren und heiß genießen.
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Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein leckeres Pastarezept für Euch, eine Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce. Wunderbar cremig und würzig und ein perfektes Essen für kalte Tage.

Ihr könnt sie als One Pot Gericht zubereiten und als kleiner Frischekick passt zum Servieren dann super frischer Rucola. Sicher passt statt Brokkoli auch Spinat sehr gut.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Brokkoli:

Brokkoli ist eine der gesündesten Gemüsesorten, er ist reich an Vitamin C und K, hat eine antioxidative Wirkung und ist gut für den Darm. Er schützt vor Zellschäden, beinhaltet viel Eiweiß und Kalzium und Eisen. Er sollte also so oft wie möglich gegessen werden.

Am liebsten bereite ich ihn zu Pastagerichten oder als Suppeneinlage zu. Damit er seine guten Inhaltsstoffe behält, sollte er nur kurz gegart werden. Super lecker schmeckt er auch in Kombination mit Sauce Hollandaise, er heißt also auch nicht umsonst Spargelkohl.

Ein tolles Rezept mit Brokkoli ist unter anderem auch mein Brokkoligratin.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept mit Brokkoli findet hier, eine Cheddar-Brokkoli-Suppe.

Rezept Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce:

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 1 Stück Brokkoli – gewaschen, geputzt und zu kleinen Röschen zerteilt

  • 150 g Gorgonzola

  • 100 g Parmesan – gerieben

  • 200 ml Sahne

  • 200 ml Milch

  • 1 Schalotte – geschält und fein geschnitten

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 100 ml Brühe – Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • 1 handvoll Rucola – gewaschen und abgetropft

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, etwas Nudelwasser auffangen und aufheben und die Pasta bei Seite stellen.
  • In einer großen Pfanne oder dem Topf das Olivenöl erhitzen und den Brokkoli und den Knoblauch mit etwas Brühe oder Wasser aufgießen und darin andünsten bis der Brokkoli bissfest ist. Das dauert je nach Größe etwa 10 – 15 Minuten. Abgießen und bei Seite stellen.
  • In dem Topf das Olivenöl und Butter schmelzen, darin Schalotten und Knoblauch glasig andünsten. Sahne und Brühe dazu gießen und erhitzen.
  • Den Gorgonzola und Parmesan einrühren und schmelzen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken.
  • Den Brokkoli und die Pasta unterrühren. Noch einmal abschmecken. Eventuell die Sauce mit etwas Pastawasser verdünnen.
  • Mit Rucola und Parmesan servieren.
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Risotto mit Grapefruit und Garnelen

Risotto mit Grapefruit und Garnelen

Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal wieder ein genial cremiges Risotto mit Grapefruit und Garnelen für Euch. Dieses Rezept ist ein klassisches Rezept für Risotto, jedoch mit der überraschenden Komponente der Grapefruit. Ich habe eine ähnliche Version einmal von einer Instafreundin vorgestellt bekommen und es noch etwas für mich abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten hatte.

Die wichtigsten Zutaten:

Risottoreis:

Risottoreis ist ein Rundkornreis und kommt aus Italien. Er wird hauptsächlich in der Po-Ebene angebaut. Der Reis wird vor dem kochen gewaschen und dann kurz angeschwitzt, Meist in Butter und mit Zwiebeln. Dann wird er meist in Brühe und Weißwein gekocht. Er wird schnell gar und hat dann eine cremige und weiche Konsistenz mit einem bissfesten Kern.

Der Reis enthält hochwertiges Eiweiß und ist zudem auch glutenfrei. Am besten passt er in die mediterrane Küche.

Die Lagerung von Risottoreis ist super einfach, er sollte gut verschlossen sein und dann trocken und nicht zu hell aufbewahrt werden. Am besten funktioniert das natürlich in einer Speisekammer oder einem Vorratsschrank.

Die bekanntesten Sorten sind Arborio, Vialone und Carnaroli. Weitere Rundkornarten sind der Milchreis und der Sushireis. Ich habe auch schon einmal Milchreis für ein Risotto benutzt. Das ist zwar nicht original, aber es funktioniert.

Garnelen:

Garnelen kaufen ist für mich immer sehr anstrengend und aufregend. Da man nie so wirklich weiß wie die Qualität von Fleisch und Geschmack sein wird. Ich hatte hier schon einige Fehlgriffe im Tiefkühlregal und die ein oder andere Ladung ist auch schon mal in die Tonne gewandert. Da sich ja der Geschmack und die Konsistenz erst nach der Zubereitung zeigt und es gibt tatsächlich welche bei denen man am ersten Bissen schmeckt, dass irgendwas seltsam schmeckt und das hat dann sicherlich mit der Aufzucht zu tun.

Ein paar Sorten habe ich nun auch schon gefunden, die echt gut sind und wo auch die Qualität gleich bleibend scheint. Die Garnelen, die uns schmecken, haben meist Bioqualität und sind mit Schale. Ich versuche immer Gambas in der Schale und roh zu kaufen, da sie meiner Meinung nach dann nach dem Garen aromatischer sind und die Schale vor austrocknen schützt.

Ich würze meist mit Knoblauch, Salz, Pfeffer , Chili und frischen Kräutern oder Lauch und am liebsten brate ich sie. Aber natürlich schmecken sie auch in einer Suppe gegart oder leicht gekocht.

Garnelen haben einen niedrigen Fettgehalt, sind reich an Vital- und Mineralstoffen und haben einen hohen Proteingehalt. Sie sollen gut für das Herz-Keislaufystem und den Museklaufbau sein.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Grapefruit:

Die Grapefruit gilt als ein sehr gesundes Obst. Sie ist reich an Ballaststoffen, Vitaminen und hat viele positive Eigenschaften. Zum Beispiel ist sie gut für das Immunsystem und soll Heißhunger vermeiden. Negativ ist zu sagen, dass bei bestimmten Medikamenten wie der Pille, Astma- oder Herzmedikamenten aufgepassst und mit dem betreuenden Arzt gesprochen werden muss, des weiteren kann die Grapefruit Allergien verursachen.

Die Grapefruit soll außerdem eine pushende Wirkung haben, daher ist ein Verzehr am Morgen oder mittags ratsam. Sie schmeckt sehr gut im Obstsalat, Joghurt oder auch in herzhaften Gerichten wie in einem Risotto, als Kontrast zu Fettigkeit.

Butter:

Bei dem Thema Butter habe ich einen sehr festgefahrenen Geschmack, es darf bei mir keine Margarine oder Lite-Variante sein, sondern wenn Butter dann richtige. Das Gericht habe ich bisher auch nur mit Butter ausprobiert, wahrscheinlich würde es auch mit einem guten, hitzeverträglichem und neutralem Öl funktionieren, aber ich habe leider keinen Test gemacht. Daher kann ich hier leider keinen Tipp für eine Alternative geben

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim kochen und genießen und ein weiteres Rezept für Risotto mit Pilzen findet ihr hier.

Rezept Risotto mit Grapefruit und Garnelen:

Risotto mit Grapefruit und Garnelen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Kategorien
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Risottoreis

  • 100 g Speck – gewürfelt

  • 2 Schalotten – geschält und fein gewürfelt

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 1 Grapefruit – geschält und filetiert

  • 100 g Parmesan – gerieben

  • 1 Liter Brühe (Gemüse oder Huhn) – leicht erwärmt

  • 150 g Weißwein

  • 150 g Creme fraiche

  • 100 g Butter

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Für die Garnelen:
  • 250 g Garnelen

  • 1/2 Bund Petersilie

  • 1 Zehe Knoblauch

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Chili

Zubereitung:

  • Reis mit kaltem Wasser abspülen.
  • In einem Topf Olivenöl erhitzen. Schalotten, Speck und Knoblauch zugeben und glasig anschwitzen. Den Reis zugeben und kurz mit schwitzen. Er soll auch leicht glasig sein.
  • Mit Weißwein ablöschen. Aufkochen und den Weißwein fast komplett reduzieren. Die gehackten Steinpilze unterrühren. Die heiße Brühe nun immer wieder aufgießen und reduzieren lassen. Der Reis sollte immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Das geht mit einer Kelle am besten.
    Dabei immer wieder rühren, damit es nicht ansetzt. Das dauert etwa 20 Minuten und der Reis sollte dann al dente sein. Wenn ihr die Konsistenz weicher wollt, einfach den Vorgang verlängern.
  • Die Butter, Creme fraiche und den Parmesan einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Abschmecken.
  • In der Pfanne Olivenöl erhitzen, die Garnelen mit Knoblauch darin kräftig anbraten. Das dauert ca. 5 Minuten, mit Salz, Pfeffer würzen.
  • Alles zusammen servieren, mit Kräutern und frisch geriebenem Parmesan toppen.
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Blätterteigpizza

Blätterteigpizza

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein einfaches und zugleich super leckeres Rezept für Euch, eine Blätterteigpizza. Diese Version heute ist sehr reichhaltig und mit sehr viel Käse belegt und es findet sich sogar Käse im Rand wieder. Ihr könnt das natürlich auch reduzieren oder auch noch andere Zutaten ergänzen.

Ich habe Dill und Saure Gurke dazu ergänzt, das bringt Frische zu dem fettigen Käse.

Die wichtigsten Zutaten:

Blätterteig:

Dieser Teig wird in Schichten zubereitet und ist einer der aufwendigsten Teige. Dafür aber auch echt lecker, denn die Herstellung in mehreren Schichten mit viel Butter dazwischen macht ihn zu einem echten Highlight. Daher kommt auch der Name, denn beim Backen werden die Schichten blättrig und knusprig.

Der Teig kommt ohne Treibmittel wie Hefe oder Backpulver aus und wird auch nicht gesüßt. Dadurch kann man aus Blätterteig sowohl herzhafte als auch süße Gebäcke herstellen.

Am liebsten nutze ich fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal, selbst gemacht habe ich ihn noch nie, aber das muss auch irgendwann mal sein. Ich nutze ihn gern für süße Teilchen die ich mit Apfel fülle, Apfelstrudel oder für herzhafte Schnecken.

Burrata:

Burrata ist meine absolut liebste Käsesorte. Das beste an Burrata ist der weiche, teilweise flüssige Kern. Der aus Sahne und Frischkäse besteht. Diese Methode ist ursprünglich entstanden um Butter länger haltbar zu machen, denn die Hülle aus Käse umschließt die Butter und kühlt sie. Burrata ist eine Sonderform des Mozzarella und wird meist aus Kuhmilch hergestellt.

Ihr solltet diese Käsesorte immer zügig aufbrauchen, da sie nicht lange haltbar ist. Burrata kann man im Grunde genauso verwenden wie Mozzarella, zum Beispiel auf Salat, auf warmen Broten, Pizza oder wie in diesem Rezept auf Pasta.

Es gibt Burratta auch mit Trüffel, was sehr lecker ist und auch die Füllung kann man direkt einzeln kaufen, sie heißt dann Stracciatella. Ein Highlight ist es auch, wenn diese aus Büffelmilch hergestellt ist.

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim kochen und guten Appetit. Ein weiteres Rezept mit Blätterteig findet ihr hier.

Rezept Blätterteigpizza:

Blätterteigpizza

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

20

minutes

Zutaten:

  • 1 Packung Blätterteig fertig aus dem Kühlregal

  • Mozzarella gerieben

  • 100 g Emmentaler – in 4 etwa 1cm breite und 10 cm lange Stücke schneiden

  • 1 Stück Burrata

  • 1-2 EL Petersilien-Knoblauch-Öl

  • 2 Stück Saure Gurke – in dünne Scheiben geschnitten

  • 1/2 Bund Dill frisch – grob gehackt

  • Sesam

Zubereitung:

  • Backofen auf 220° Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Den Blätterteig auspacke und auf dem Backpapier ausbreiten.
  • Die Käsestücke an den Rändern verteilen und mit Blätterteig einklappen, so dass Ein Käserand entsteht.
  • Den Teig inklusive Rand mit dem Knoblauch-Kräuter-Öl bestreichen.
  • Auf die Fläche den geriebenen Mozzarella verteilen und mit ein paar Gurkenscheiben belegen.
  • Auf die Ränder Sesam streuen.
  • Die Pizza im Ofen in der Mitte bei 220° etwa 20 Minuten backen bis der Rand goldbraun ist.
  • Die Pizza sofort mit gezupfter Burratta belegen und mit saurer Gurke und Dill garnieren. Heiß servieren und genießen.
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Tortellini mit Spinat ud Sahnesauce

Tortellini mit Spinat und Sahnesauce

Hallo ihr Lieben, heute gibt es mal wieder so richtiges Seelenfutter. Tortellini mit Spinat und Sahnesauce, ein Gericht mit viel Geschmack und Cremigkeit, ideal für die kälteren Tage die jetzt langsam wieder kommen.

Dieses Rezept ist vegetarisch und wenn ihr die Sahne, Butter und den Parmesan mit veganen Alternativen ersetzt sowie die Tortellini mit einer veganen Füllung kauft oder zubereitet, könnt ihr dieses Essen sogar vegan zubereiten.

Ich habe frische Tortellini aus dem Kühlregal mit einer Frischkäsefüllung verwendet. Das passt zu der Sauce meiner Meinung nach am besten. Sie haben auch eine kürzere Garzeit als die getrockneten und so kann alles in einer großen Pfanne zubereitet werden. Natürlich könnt ihr auch getrocknete verwenden, diese müsst ihr dann eventuell vorkochen. Insgesamt kann man

Die wichtigsten Zutaten:

Spinat:

Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.

Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.

Tortellini:

Diese Sorte Pasta besteht aus dünnem Teig und verschiedenen Füllungen, die man natürlich selbst herstellen kann oder die man fertig kaufen kann. Hier gibt es wie immer verschiedene Qualitäts- und Preisklassen. Wenn ich welche kaufe, dann frische aus der Kühlung oder vom Feinkosthändler oder gar einer Manufaktur. Mit getrockneten fertigen Tortellini kann ich nicht wirklich etwas anfangen, da ich es seltsam finde, dass die Füllung getrocknet ist.

Das Thema Füllung ist hier sehr vielseitig und es gibt für jeden Geschmack etwas und wenn man sie selbst macht, dann ist der Fantasie sowieso keine Grenze gesetzt. Gegessen werden sie dann mit Brühe oder einer Sauce, hier gibt es auch verschiedene Varianten mit Tomaten, Sahne oder auch Butter.

Hier die traditionellen und wichtigsten Füllungen:

Tortellini alla Bolognese:

Eine Mischung aus Schweine- und Rindfleisch mit Tomatenmark, Karotten, Sellerie, Zwiebel und Gewürzen.

Tortellini di Magro:

Die klassische vegetarische Füllung mit mit Spinat, Ricotta, Eiern, Parmesan und Gewürzen.

Tortellini mit Pilzen:

Am besten schmeckt es uns mit Steinpilzen oder Pfifferlingen, aber auch Champignons gehen und dazu Frischkäse oder Ricotta.

Natürlich kann man auch Füllungen aus anderen Fleischsorten, Wurst oder auch Fisch und Meeresfrüchten herstellen. Hier kann man seiner Fantasie alle Freiheiten lassen und ich hoffe ich kann bald weitere Rezepte hier einstellen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Hier findet ihr ein weitere leckeres und einfaches One Pot Gericht.

Rezept Tortellini mit Spinat und Sahnesauce:

Tortellini mit Spinat und Sahnesauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitung

15

minutes
Zubereitung

30

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • 500 g Tortellini frisch aus dem Kühlregal

  • 150 g Blattspinat frisch – gewaschen und abgetrocknet

  • 2 Stück Schalotten – geschält und fein gewürfelt

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und fein gewürfelt

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 handvoll Tomaten oder Kirschtomaten gehackt

  • 200 g Sahne

  • 100 ml Gemüsebrühe

  • 100 ml Weißwein

  • 70 g Parmesan

  • 1 EL Butter

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprikapulver, getrocknete Kräuter (Oregano, Thymian o.ä.)

Zubereitung:

  • Butter und Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Schalotten- und Knoblauchwürfel darin glasig dünsten.
  • Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen, ohne das es braun wird.
  • Die Tortellini und gehackten Tomaten dazu geben, mit Weißwein, Sahne und Brühe ablöschen. Alles aufkochen lassen und köcheln lassen bis die Tortellini gar sind (laut Packungsanleitung).
  • Kurz vor Ende der Garzeit den Spinat unterheben und mit köcheln. Wenn die Sauce zu dick ist mit etwas Brühe, Wasser oder auch Milch verdünnen.
  • Vor dem Servieren den Parmesan einrühren und noch einmal abschmecken.
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Gnocchi mit Erbsen und Speck

Gnocchi mit Erbsen und Speck

Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal wieder ein Gnocchirezept für Euch, Gnocchi mit Erbsen und Speck. Ein schnelles und einfaches Rezept, perfekt für kalte Tage – ein echter Seelenwärmer.

Die wichtigsten Zutaten:

Gnocchi:

Das Wort Gnocchi, Einzahl: Gnocco, stammt aus dem Italienischen und bedeutet „Nocke“ und die Hauptzutat sind in der Regel Kartoffeln. Man könnte sie daher auch als Klöße bezeichnen, da sie aus einem Kartoffelteig hergestellt werden. Sind sie nur aus Mehl und / oder Grieß hergestellt kann man sie eher als eine Art Pasta sehen.

Pro Person solltet ihr bei einem Hauptgericht mit etwa 200 – 250 g Gnocchi rechnen, je nachdem was es noch dazu gibt. Bei uns gibt es noch gern Fleisch oder Meeresfrüchte dazu.

Für das Rezept heute habe ich frische Gnocchi aus dem Kühlregal genommen, da diese schneller gegart sind und super für ein One Pot Gericht sind. Aber funktioniert natürlich auch mit getrockneten. Die müssen dann vorgekocht werden.

Der absolute Klassiker sind aber Gnocchi in Salbeibutter, die ich auch unbedingt mal machen muss. Aber da warte ich noch auf den ersten selbst angebauten Salbe und dann werde ich die Gnoochi auch selbst machen und euch das Rezept runter schreiben.

Erbsen:

Erbsen gehören zu der Gattung der Hülsenfrüchte, sind schon seit über 10.000 Jahren als Gemüse bekannt und es gibt weltweit über 250 Sorten. Sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe. Unter anderem Vitamin B und E, Beta-Carotin und Magnesium sowie Eisen und Zink. Außerdem sind sie reich an Protein und starken die Aufrechterhaltung der Muskeln und den Knochenwachstum.

Am liebsten verwende ich selbst angebaute Erbsen oder tiefgekühlte. Aber auch aus der Dose sind sie in Ordnung, besonders als richtig klassisches Erbsen-Möhren-Gemüse. Ich vernde sie sehr häufig für One Pot Gerichte, Aufläufe oder auch im Risotto. Hier gibt es unzählige Möglichkeiten. Ein echtes Highlight sind Erbsen in einer Carbonara. Auch toll sind sie als Püree, in einem Curry oder auch in einer Frittata. Getrocknete Erbsen nutze ich gern für Eintöpfe oder auch Erbsensuppe.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Gnocchirezept mit Spinat findet ihr hier.

Rezept Gnocchi mit Erbsen und Speck:

Gnocchi mit Erbsen und Speck

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 800 g Frische Gnocchi aus dem Kühlregal oder trocken

  • 200 g Erbsen – am besten aufgetaut

  • 1 Zwiebel – geschält und in kleine Würfel geschnitten

  • 2 Knoblauchzehen – geschält und fein gewürfelt

  • 50 g Speck oder Bacon – in Würfel oder Streifen geschnitten

  • 200 ml Sahne

  • 150 ml Weißwein

  • 70 g Parmesan – gerieben

  • 200 ml Gemüsebrühe

  • 1 EL Butter

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Oregano

Zubereitung:

  • Eine große Pfanne mit Öl und Butter darin erhitzen. Den Speck darin auslassen und die Zwiebeln und den Knoblauch darin glasig dünsten.
  • Die Gnocchi zugeben und kurz anbraten.
  • Alles mit Weißwein und Brühe ablöschen. Die Erbsen unterheben und die Sahne zugießen. Etwas Gemüsebrühe angießen wenn zu wenig Flüssigkeit da ist.
  • Alles würzen und abschmecken.
  • Köcheln lassen bis die Erbsen gar sind und die Gnocchi die gewünschte Konsistenz haben.
  • Den Parmesan unterrühren. Alles noch einmal abschmecken.
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