Pasta Tomaten und Zwiebeln

Tomatenpasta mit karamellisierten Zwiebeln

Hallo ihr Lieben, es ist endlich wieder Nudelzeit angesagt. Und es gibt Tomatenpasta mit karamellisierten Zwiebeln, ein Rezept voll mit Geschmack und Umami. Was mich persönlich sehr glücklich macht und was ich sehr gern esse. Das Gericht kommt auch mit wenigen Zutaten aus und kann sogar komplett vegan gekocht werden. In meiner Variante habe ich Sahne und Parmesan genutzt, die man aber wunderbar mit veganen Alternativprodukten ersetzen kann.

Die Zwiebelpasta ist auf jeden Fall ein echtes Soulfood, denn sie ist wunderbar würzig und wärmend zugleich. Die Kombination bringt außerdem einen Hauch von Italien in die Küche, denn Knoblauch, Tomaten und Parmesan sind einfach tolle Zutaten, die immer funktionieren. Wir haben die Pasta einfach pur gegessen, aber man kann sie auch gut mit Fisch, Fleisch, Tofu oder Meeresfrüchten kombinieren.

Warum ist mir das Wort Umami eigentlich so wichtig? Umami bezeichnet einen eigene Form des Geschmacks, neben süß, salzig, bitter, fettig und sauer ist mittlerweile auch vielen das Wort Umami ein Begriff. Übersetzt bedeutet es soviel wie fleischig, herzhaft oder auch wohlschmeckend. Damit wir ein vollmundiger Geschmack beschrieben, der typisch für Käse, Fleisch oder auch Pilze ist.

Aber wie kann man diesen Geschmack nun erzeugen? In der Industrie wird oft auf Mononatriumglutamat zurück gegriffen, aber dieses ist künstlich erzeugt und äußerst umstritten. Daher ist es besser auf Lebensmittel zurück zugreifen, die selbst einen hohen natürlichen Glutamatgehalt haben. Hierzu gehören zum Beispiel Tomaten, Hefe, Parmesan, Oliven, Sardellen oder auch Sojasauce.

Man kann auch durch geschicktes kombinieren von Zutaten und Aromen selbst Pasten oder Würzmischungen herstellen, mit denen man Umami beim kochen unterstützen kann. Hier möchte ich euch in Zukunft noch Rezepte zur Verfügung stellen.

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Zwiebeln:

Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.

Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Sojasauce:

Sojasauce ist eine fermentierte Flüssigkeit aus Weizen, Sojabohnen, Salz und Wasser hergestellt. Die Konsistenz verrät welche Richtung der Geschmack hat, denn es gilt die Faustregel, je dickflüssiger die Sauce ist um so süßer ist sie. Wer es also salziger mag, sollte eine dünnflüssige Sojasauce kaufen. Der Geruch sollte würzig und angenehm sein, auf keinen Fall sollte er beißend oder stechend sein.

Die Sauce könnt ihr zum würzen oder dippen nutzen, wie zum Beispiel Sushi oder auch zum verfeinern von Marinaden, Suppen und Brühen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen, ein weiteres leckeres Rezept mit ganz viel Umami, eine gebackene Aubergine, findet ihr hier.

Rezept Tomatenpasta mit karamellisierten Zwiebeln:

Tomatenpasta mit karamellisierten Zwiebeln

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalianSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitung

30

minutes
Zubereitung gesamt

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl – ich habe Spaghetti verwendet

  • 1/2 Tube Tomatenmark (etwa 70 g)

  • 3 große Zwiebeln – geschält und in feine Streifen geschnitten

  • 5 Zehen Knoblauch

  • 200 ml Wasser oder Weißwein

  • 3 EL Sojasauce

  • 3 EL Hefeflocken oder Parmesan

  • 6 Stück Getrocknete Tomaten – klein gehackt

  • 200 ml Sahne

  • 2 EL Zucker oder Honig

  • 3 EL Olivenöl

  • 1 TL Oregano getrocknet

  • Salz, Pfeffer

  • Als Topping:
  • Pistazien, Pinienkerne oder Sonnenblumenkerne

  • Gehackte Kräuter oder Lauch

Zubereitung:

  • Nudeln nach Packungsanweisung kochen und beim abgießen etwas Wasser auffangen. Pasta bei Seite stellen.
  • Pfanne erhitzen und Olivenöl hinein geben. Die Zwiebeln zugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Unter ständigem rühren köcheln lassen. Bis sich ein Fond bildet.
  • Die Zwiebeln mit Wasser oder Weißwein ablöschen. Weiter köcheln lassen und immer wieder Wasser oder Weißwein zugeben, bis die Zwiebeln goldbraun sind.
  • Den fein geschnittenen Knoblauch zugeben und etwa 10 Minuten mit garen lassen, bis er auch goldbraun und weich ist.
  • Pfeffer, Zucker, Tomatenmark und Oregano zugeben und unter rühren. Ebenfalls die Sojasauce, gehackte Tomaten und Hefeflocken hinzu geben. Alles verrühren und die Hitze runter drehen.
  • Etwas Nudelwasser zugeben und die heiße gekochte Pasta unter die Sauce rühren. Wenn nötig noch mehr Nudelwasser dazu geben.
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Mit Spinat gefüllte Cannelloni

Gefüllte Cannelloni

Hallo ihr Lieben, es ist mal wieder Pastazeit. Heute habe ich mal wieder ein etwas aufwendigeres Rezept für euch, gefüllte Cannelloni mit Spinat und Tomatensauce. In dieser Version ist das Gericht vegetarisch, aber man kann natürlich auch Speck oder Hackfleisch ergänzen. Bei diesen gefüllten Sachen sind der Phantasie sowieso keine Grenzen gesetzt.

Ein bisschen ist es ja auch ein Auflauf, nur etwas aufwendiger. Ich habe die Tomatensauce und den Spinat erst gekocht und ordentlich abgeschmeckt. Das macht die gefüllten Cannelloni noch leckerer. Natürlich kann man das auch etwas abkürzen indem man alles ungekocht würzt und zusammen in die Auflaufform gibt. Aber wenn man die Zeit und die Lust hat, sollte man die aufwendigere Variante machen.

Leider mache ich gefüllte Cannelloni viel zu selten, denn sie sind ein tolles Essen, das wirklich allen schmeckt und sie kommen komplett ohne Fleisch aus. Natürlich könnte man auch Fleisch mit einbauen oder bei der Spinatvariante würde auch Lachs gut passen. Aber das muss ja nicht immer sein. Das werde ich aber auf jeden Fall mal ausprobieren. Jedoch erst wenn meine Küche endgültig fertig ist, denn in der Baustellenküche ist es wirklich eine Sauerei und das Abwaschen macht bei dem Essen keinen Spaß. Da ja auch meine Abwaschsituation sehr improvisiert ist, muss ich echt aufpassen was ich koche.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Spinat:

Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.

Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim koche und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit Spinat, gefüllte Conchiglioni, findet ihr hier.

Rezept Gefüllte Cannelloni:

Gefüllte Cannelloni

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Backzeit

50

minutes
Gesamtzeit

1

hour 

20

minutes

Zutaten:

  • 16 Stück Cannelloni

  • 125 g Geriebener Mozzarella oder anderer Käse eurer Wahl

  • Für die Spinatfüllung:
  • 1 Packung Spinat – Tiefkühlprodukt – aufgetaut und abgetropft – 500g

  • 150 g Ricotta

  • 100 g Creme fraiche

  • 20 g Parmesan

  • 1 Stück Zwiebel – geschält und fein gewürfelt

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • 2 EL Olivenöl

  • Für die Tomatensauce:
  • 1 Dose Stückige Tomaten aus der Dose

  • 1 EL Tomatenmark

  • 1 Stück Zwiebel – geschält und fein gewürfelt

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 2 El Olivenöl

  • 1 EL Zucker

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Chilipulver, Oregano, Basilikum getrocknet

Zubereitung:

  • Backofen vorheizen auf etwa 180° Ober- und Unterhitze
  • Spinatfüllung zubereiten:
  • Den aufgetauten Spinat etwas abtropfen lassen oder ausdrücken in einem Sieb.
  • Eine Pfanne mit Öl erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig anbraten. Den Spinat dazu geben und mit dünsten. Die restliche Flüssigkeit verdunsten lassen.
  • Parmesan, Creme fraiche und Ricotta unter rühren. Die Spinatmasse glatt rühren und würzen.
  • Die Masse abkühlen lassen.
  • Tomatensauce zubereiten:
  • Das Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig anschwitzen.
  • Tomatenmark zugeben und kurz mit braten – Vorsicht,dass es nicht anbrennt. Mit den Tomaten aus der Dose ablöschen.
    Kurz aufkochen lassen und mit Gewürzen, Zucker und Kräutern abschmecken.
  • Füllen und backen:
  • Die Tomatensauce in eine Auflaufform verteilen.
  • Die Cannelloni mit der Spinatmasse füllen, ich nutze einen kleinen Löffel und dann a8uf die Tomatensauce setzen. Man kann auch 2 Reihen übereinander machen, falls die Form zu klein ist.
  • Geriebenen Käse darauf verteilen.
  • Die Cannelloni im Backofen bei 180° etwa 40 Minuten backen, ruhig testen ob die Pasta gar ist. Servieren und genießen.
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Spaghetti mit Fleischbällchen

Spaghetti mit Fleischbällchen

Hallo ihr Lieben, heute melde ich mich einmal wieder mit einem Klassiker bei euch, Spaghetti mit Fleischbällchen und Tomatensauce. Man könnte auch Susi und Strolch Pasta dazu sagen, denn dieses tolle Film hat das Gericht weltberühmt gemacht. Ich habe ja schon einmal eine Bohnen und Speck Pfanne nach den Filmen von Bud Spencer und Terence Hill gemacht und irgendwie habe ich das Thema aus den Augen verloren, denn es gibt sicher so einige interessante Rezepte aus Filmen und Serien. Also falls ihr hier Ideen und Wünsche habt, lasst mir gern einen Kommentar da.

Das Pastagericht ist etwas für die ganze Familie und bei uns sehr beliebt und den Großteil der Zutaten hat man im Vorratsschrank. So könnt ihr schnell ein neues Lieblingsessen zaubern und wenn ihr etwas mehr kocht schmeckt es auch noch einmal am nächsten Tag oder auch als Resteauflauf überbacken.

Ihr könnt das Gericht natürlich am Ende noch mit Kräutern oder Parmesan toppen und so verfeinern. Auch eine vegane Variante wäre möglich, in dem man die Fleischbällchen durch ein Alternativprodukt ersetzt, hier gibt es ja mittlerweile leckere Sachen, man muss sich nur durch die unendliche Vielfalt testen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und einen guten Appetit. Einen weiteren Pastaklassiker findet ihr hier.

Spaghetti mit Fleischbällchen Rezept:

Spaghetti mit Fleischbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Hauptgang, PastaKüche: Italienisch, MediterranSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Spaghetti oder eine andere Pasta eurer Wahl

  • Für die Fleischbällchen:
  • 400 g Hackfleisch gemischt oder auch nur Rind

  • 1 Zwiebel geschält und fein gewürfelt

  • 1 Ei

  • 2 EL Semmelbrösel

  • Salz, Pfeffer

  • 2 EL Olivenöl zum Anbraten

  • Für die Tomatensauce:
  • 400 g passierte Tomaten oder Tomaten aus der Dose

  • 1 Knoblauchzehe geschält und fein gewürfelt

  • 2 EL Tomatenmark

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 EL Zucker

  • Salz, Pfeffer, Oregano

  • Topping
  • frisch geriebener Parmesan

  • Kräuter oder Lauchzwiebeln

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen.
  • Das Hackfleisch mit Zwiebelwürfeln, Ei, Semmelbröseln und Gewürzen vermengen, durchkneten und abschmecken. Daraus kleine Fleischbällchen drehen und diese auf einem Brett oder Teller sammeln.
  • Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen darin langsam anbraten, sie sollten Goldbraun sein, aber auch in der Mitte durch sein.
  • Für die Tomatensauce das Olivenöl in einem Topf erhitzen, den Knoblauch darin glasig anschwitzen. Das Tomatenmark und Zucker dazu geben und alles leicht mit anschwitzen. Vorsichtig, dass es nicht anbrennt.
  • Alles mit den passierten Tomaten ablöschen und würzen. Kurz aufkochen lassen und abschmecken. Wenn die Sauce zu dick ist kann etwas Wasser daran gegeben werden.
  • Die Fleischbällchen in der Sauce noch einmal mit erhitzen.
  • Alles servieren und gern mit Kräutern oder Parmesan toppen.
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Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce

Hallo ihr Lieben und weiter geht es mit der Nudelphase. Heute mit einem Rezept für Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce. Ein sommerliches Gericht, welches durch den Basilikum in den Farben der italienischen Flagge erstrahlt.

Aktuell bin ich sowieso sehr in die mediterrane Küche vernarrt und könnte auch ständig so kochen. Am liebsten backe ich gerade Focaccia, ein Rezept dazu findet ihr hier. Aktuell probiere ich damit auch immer weiter herum und versuche es zu optimieren.

So bald wir auf unserem Hof wohnen und ich endlich wieder eine große Küche werde ich auch anfangen Pasta selbst zu machen. Meine Nudelmaschine ist gerade nämlich ganz tief eingelagert und wir warten beide sehnsüchtig, dass wir uns bald wieder sehen. Ich habe so viele Ideen die darauf warten umgesetzt zu werden. Die Liste meiner Wunschgerichte wird immer länger und länger. Sicher kennt der ein oder andere von euch das auch.

Nun aber zu meinem heutigen Rezept. Es ist eine Pasta mit Burrata und Burrata ist für mich einer der wichtigsten Käsesorten überhaupt. Ich liebe Käse insgesamt aber diese italienische Sorte die zu den Frischkäsen zählt hat es mir besonders angetan. Immer wenn ich irgendwo welchen entdecke muss ich ihn mitnehmen und will immer neue Rezepte damit ausprobieren. Burrata wird meist aus Kuhmilch hergestellt und in seltenen Fällen auch aus Büffelmilch. Die besondere Form des Mozzarellas kann bis zu 60% Fett haben und ist daher auch so schmackhaft. In der Mitte befindet sich Sahne und Mozzarellamasse die ein Highlight sind wenn man den Käse anschneidet.

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und guten Appetit.

Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce Rezept:

Pasta mit Burrata und cremiger Tomatensauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Pasta, HauptgangKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach

Ein schnelles Rezept für Pasta mit Tomatensauce und Burrata.

Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 500g Pasta – hier sind es Paccheri

  • 400g passierte Tomaten – eine Packung

  • 2 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 Schalotte oder Zwiebeln in feine Würfel geschnitten

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 TL Zucker

  • 3 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Oregano, wer mag Chili

  • Topping:
  • 2 Stück Burrata

  • frische Kräuter – klein geschnittener Basilikum

  • gemahlener Pfeffer

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Etwas Nudelwasser bei Seite stellen und die Pasta abgießen und bei Seite stellen.
  • Olivenöl in der Pfanne erhitzen und Knoblauch und Schalotte darin glasig andünsten.
  • Das Tomatenmark und Zucker zugeben und kurz mit anbraten.
  • Alles mit den passierten Tomaten ablöschen, aufkochen und mit den Gewürzen abschmecken. Anschließend alles 5 Minuten leicht köcheln lassen.
  • Vor dem Servieren klein gerissenen Burrata, Pfeffer und Kräuter darauf verteilen.

Notizen:

  • Man kann die Burrata auch mit Büffelmozzarella ersetzen.
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Conchiglioni- Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

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Hallo ihr Lieben. Heute habe ich ein Rezept für euch für Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta.

Conchiglioni ist eine weitere Pastaform die ich für mich entdeckt habe. Sie haben die Form einer Muschel, es gibt sie in unterschiedlichen Größen und man kann sie wunderbar füllen. Also eine tolle Nudelform um neue Rezepte auszuprobieren und um Füllungen zu testen.

In diesem Rezept habe ich die Nudeln vorgegart, gefüllt und dann in Sauce noch einmal kurz gebacken und gratiniert. Hier könnt ihr ganz viel variieren und ausprobieren, ich vermute den Füllungen sind keine Grenzen gesetzt. Daher heute für euch eine Variante mit Spinat, Ricotta und Tomatensauce. Für die Zubereitung benötigt ihr eine Quicheform, zwei Töpfe und eine Pfanne.

Ricotta ist übrigens ein vielseitiger, italienischer Frischkäse. Er wird meist aus Kuhmilch hergestellt. Es gibt aber auch Varianten aus Schafsmilch. Man kann den Ricotta für herzhafte Gerichte nutzen, wie hier für Füllungen oder auch für Saucen. Ricotta eignet sich aber auch super zum Backen oder auch für Desserts. Natürlich kann man ihn auch einfach pur als Brotaufstrich genießen. Es gibt ihn auch in verschiedenen Varianten wie zum Beispiel auch gesalzen oder geräuchert. Leider hatte ich noch nicht die Möglichkeiten andere Variationen des Ricottas auszuprobieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und guten Appetit.

Solltet ihr noch Muschelnudeln übrig haben und ein weiteres Rezept ausprobieren wollen, findet ihr es hier.

Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta Rezept:

Conchiglioni – Pasta in Muschelform gefüllt mit Spinat und Ricotta

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

1

hour 

Zutaten:

  • ca. 20 Conchiglioni je nach Pastagröße und Größe der Form wo sie rein kommen

  • Spinatfüllung
  • 1/2 Packung Rahmspinat ca. 250g – aufgetaut

  • 1 Knoblauchzehen fein gewürfelt

  • 1 Schalotten fein gewürfelt

  • 250g Ricotta

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat gerieben

  • Tomatensauce
  • 1 Packung passierte Tomaten

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 1 EL Tomatenmark

  • 2 EL Olivenöl

  • Kräuter wie Basilikum, Rosmarin, Thymian oder Oregano

  • Salz, Pfeffer, Chilipulver

  • Als Topping
  • 50g geriebener Parmesan

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, abschrecken und bei Seite stellen.
  • Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheitzen.
  • Füllung:
  • Den Spinat auftauen lasen.
  • Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch und Schalotten kurz glasig anschwitzen. Den Spinat hinzufügen. Herd ausstellen.
  • Ricotta unter rühren.
  • Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Bei Seite stellen.
  • Tomatensauce:
  • In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Schalotten, Tomatenmark und Knoblauch darin glasig dünsten.
  • Passierte Tomaten zugeben. Kurz aufkochen lassen.
  • Mit Kräutern und Gewürzen abschmecken. Wer mag kann die Sauce auch pürrieren, dann wird sie feiner.
  • Sauce bei Seite stellen.
  • Pasta füllen:
  • Die Sauce in eine Quicheform füllen.
  • Die Muscheln nun einzeln mit der Spinat-Ricotta-Masse füllen und vorsichtig in die Sauce setzen.
  • Mit Parmesan bestreuen und im Ofen ca. 15 Minuten backen, so das der Käse schmilzt und alles erwärmt wird.
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Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

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Hallo ihr Lieben. Mit diesem einfachen Rezept für Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata möchte ich euch wieder einmal für die italienische Küche begeistern.

Ich liebe es neue Pastaformen zu entdecken und auszuprobieren. Und letztens habe ich im Supermarkt die Nudelform Mezzi Rigatoni entdeckt, eine kurze Variante der Rigatoni. Ich war sofort begeistert davon. Sie ist wohl eine traditionelle römische Form und passt super zu Saucen, da diese perfekt in den Rillen haften.

Dazu passt die schmelzende Burrata auf der heißen Pasta perfekt. Sie gibt die nötige Fettigkeit und Cremigkeit um das Gericht zu vollenden.

Für das Rezept benötigt ihr einen großen Topf für das Kochen der Pasta und ihr könnt ihn auch direkt für die Sauce nutzen. Außerdem benötigt ihr eine kleine Pfanne oder einen kleinen Topf für den frittierten Basilikum, man kann natürlich auch einfach mit frischem Basilikum garnieren. Beim Frittieren von Kräutern solltet ihr immer darauf achten das die Kräuter gut abgetrocknet sind. Denn jeder Tropfen Wasser spritzt euch aus dem heißen Öl entgegen und man kann sich leicht verbrennen. Ich lege dann die fertig frittierten Blätter immer auf Küchenpapier und salze sie leicht. Und dann muss ich aufpassen, dass ich nicht alle aufesse bevor sie überhaupt als Garnitur verwendet werden. Sie sind einfach zu lecker.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nach kochen und einen guten Appetit.

Sollte es euch auch so gehen, dass dann immer noch Pasta zum kochen da ist, habe ich hier ein weiteres leckeres Rezept für euch.

Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata Rezept:

Mezzi Rigatoni mit Tomatensauce und Burrata

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Pasta, ItalienischSchwierigkeit: leicht
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 400g Mezzi Rigatoni

  • 1 Packung passierte Tomaten (500g)

  • 1 Bund Basilikum

  • 1 Burrata

  • 1 Knoblauchzehe fein gewürfelt

  • 1 Schalotte fein gewürfelt

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • 200 ml Olivenöl zum Frittieren

  • Salz zum würzen des Basilikums

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen. Abgießen, zur Sicherheit etwas Nudelwasser aufheben und zur Seite stellen.
  • Während die Pasta kocht könnt ihr den Basilikum frittieren, Die Schritte dafür findet ihr unten.
  • Im Topf das Olivenöl (2 EL) erhitze, den Knoblauch und die Schalotten darin glasig anschwitzen.
  • Mit den passierten Tomaten ablöschen und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen, es passen auch Chili, getrocknete Kräuter, Knoblauchpulver und vieles mehr.
  • Nun die Hälfte das Basilikums in die heiße Sauce geben und ziehen lassen, um sie so zu aromatisieren. Man nimmt ihn dann vor dem Servieren wieder raus.
  • Jetzt die Pasta in die Sauce geben und wieder mit erwärmen. Wenn nötig Nudelwasser dazu geben, um Bindung zu erzielen und etwas zu verdünnen.
  • Die Pasta servieren, auf die heißen Nudeln die Burrata zupfen. Mit Pfeffer würzen und mit dem Basilikum garnieren.
  • Um den Basilikum zur frittieren, muss dieser sauber und trocken sein. Wassertropfen verursachen dass das Öl spritzt. Das kann schmerzhaft und eine Sauerei werden. Das Öl wird in einer kleinen Pfanne oder einem kleinen Topf erhitzt. Ich gebe dann immer erst einmal ein Blatt hinein um zu testen. Vorsicht, es kann spritzen. Der Basilikum ist fertig wenn er glasig wird. Zum Abtrocknen lege ich ihn auf Küchenpapier und würze ihn mit Salz.
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