Pastiera Napoletana

Hallo ihr Lieben heute habe ich einen traditionellen italienischen Kuchen für euch. Die Pastiera Napoletana ist ein Osterkuchen aus Italien mit Weizen.

Ich hatte eine kleine Herausforderung bei dem Beschaffen der Zutaten. Den gekochten Weizen musste ich selbst zubereiten, denn das Produkt das überall empfohlen wird aus dem Glas, konnte ich nicht rechtzeitig organisieren.

Das Rezept für den Weizen schreibe ich euch in einem separatem Rezept runter.

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Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Weizen:

Weizen ist in der Küche ein unglaublich vielseitiges und fundamentales Getreide, das in zahlreichen Formen und für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Grundlagen und Formen von Weizen in der Küche:

  • Vollkornweizen: Enthält alle drei Bestandteile des Korns (Kleie, Keimling, Endosperm) und ist ernährungsphysiologisch am wertvollsten. Wird gemahlen zu Vollkornmehl für rustikale Brote, Brötchen, Kuchen und Pasta.
  • Auszugsmehl (Weißmehl): Hier werden Kleie und Keimling entfernt, wodurch das Mehl feiner wird und bessere Backeigenschaften für luftige Gebäcke besitzt. Typische Typen sind 405 (fein), 550 (etwas kräftiger), 1050 (dunkler).
  • Hartweizen (Durum): Reich an Gluten und ideal für die Herstellung von Pasta (Nudeln), da er eine feste und kochfeste Struktur ergibt. Grieß aus Hartweizen wird auch für Desserts verwendet.
  • Weizengrieß: Grob gemahlener Weizen, der zu Brei, Aufläufen, Klößen oder als Zutat in Kuchen verwendet wird.
  • Weizenkleie: Die äußere Schicht des Weizenkorns, reich an Ballaststoffen. Wird oft Müsli, Joghurt oder Backwaren zugesetzt.
  • Weizenkeime: Der nährstoffreiche Teil des Korns, der geröstet Salaten, Müslis oder Backwaren zugesetzt werden kann.
  • Couscous: Vorgegarter und grob gemahlener Hartweizengrieß, der durch Dämpfen zubereitet wird und eine wichtige Rolle in der nordafrikanischen Küche spielt.
  • Bulgur: Vorgekochter, geschälter und grob geschroteter Weizen, der in Salaten (z.B. Taboulé), als Beilage oder in Eintöpfen verwendet wird.

Kulinarische Verwendung von Weizen:

  • Brot und Backwaren: Weizenmehl ist die Basis für die meisten Brotsorten, Brötchen, Kuchen, Kekse und Blätterteigprodukte. Die Glutenentwicklung im Teig sorgt für die elastische Struktur und das Aufgehen.
  • Pasta: Hartweizen ist die Grundlage für eine Vielzahl von Nudelsorten, von Spaghetti über Penne bis Lasagneplatten.
  • Beilagen: Weizen in Form von Couscous, Bulgur oder gekochten Körnern dient als sättigende und vielseitige Beilage zu Fleisch, Fisch und Gemüse.
  • Bindemittel: Weizenmehl kann zum Binden von Saucen, Suppen und Eintöpfen verwendet werden (Mehlschwitze).
  • Panaden: Paniermehl aus getrocknetem Weißbrot dient als knusprige Hülle für Fleisch, Fisch oder Gemüse.
  • Süße Speisen: Weizengrieß wird für Desserts wie Grießbrei oder Aufläufe verwendet. Auch in Kuchen und Gebäck findet Weizen vielfältige Anwendung.
  • Internationale Küche: Weizen ist ein Grundnahrungsmittel in vielen Kulturen und findet sich in Gerichten wie Pizza (Italien), Fladenbrot (Naher Osten, Indien), Knödel (Deutschland, Österreich) und vielem mehr.

Wichtige Aspekte:

  • Gluten: Weizen enthält Gluten, ein Proteinkomplex, der für die Backeigenschaften verantwortlich ist, aber für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit problematisch sein kann.
  • Nährwerte: Vollkornweizen ist eine gute Quelle für Ballaststoffe, B-Vitamine und Mineralstoffe. Auszugsmehl enthält hauptsächlich Kohlenhydrate.
  • Vielfalt: Die verschiedenen Verarbeitungsmethoden und Weizensorten ermöglichen eine enorme Vielfalt an Texturen und Geschmacksrichtungen in der Küche.

Ricotta:

Ricotta ist ein italienisches Molkereiprodukt, das oft fälschlicherweise als Käse bezeichnet wird. Der Name kommt vom lateinischen „recocta“, was „nochmals gekocht“ bedeutet, da es aus der Molke gewonnen wird, die bei der Käseherstellung übrig bleibt und dann erneut erhitzt wird.

Wichtige Punkte zu Ricotta:

  • Herstellung: Ricotta wird durch das erneute Erhitzen von Molke, einem Nebenprodukt der Käseherstellung, unter Zugabe von Säuerungsmitteln wie Zitronen- oder Weinessig hergestellt. Dadurch gerinnt das restliche Eiweiß in der Molke und kann abgeschöpft werden.
  • Geschmack und Textur: Ricotta hat einen milden, leicht süßlichen Geschmack aufgrund seines Laktosegehalts. Die Textur ist cremig, weich und körnig.
  • Verwendung: Ricotta ist vielseitig einsetzbar in der Küche. Er kann pur gegessen oder als Zutat in zahlreichen süßen und herzhaften Gerichten verwendet werden, darunter:
    • Vorspeisen: Aufstriche, Füllungen für Pasta oder Gemüse.
    • Hauptspeisen: Füllungen für Cannelloni, Lasagne, Ravioli, Saucen.
    • Desserts: Kuchen, Torten, Cremes, Füllungen für Gebäck.
  • Varianten: Es gibt verschiedene Arten von Ricotta, insbesondere in Süditalien, die sich in Geschmack und Konsistenz unterscheiden können:
    • Ricotta tipo dolce: Ungesalzen, eher süß.
    • Ricotta tipo forte: Gereift, mit stärkerem Geschmack.
    • Ricotta salata: Gesalzen.
    • Ricotta affumicata: Geräuchert.
    • Ricotta secca: Hart, gut zum Reiben geeignet.
  • Unterschied zu Quark (Topfen): Während Ricotta aus Molke hergestellt wird, wird Quark aus Frischmilch gewonnen.
  • Nährwerte: Ricotta ist reich an Eiweiß und Kalzium. Der Fettgehalt kann je nach verwendeter Milch variieren.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen. Ein weiteres Kuchenrezept findet ihr hier.

Produkte und Links:

Rezept Pastiera Napoletana:

Pastiera Napoletana

Rezept von loveliveeatlandleben
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • Mürbeteig:
  • 350 g Mehl

  • 100 g Zucker

  • 200 g Butter

  • 1 Ei

  • 1 Prise Salz

  • Füllung:
  • 250 g gekochter Weizen

  • 150 ml Milch

  • 25 g Butter

  • 350 g Ricotta

  • 5 g Zitronenschale

  • 5 g Orangenschale

  • 10 ml Orangenaroma

  • 10 ml Zitronensaft

  • 200 g Zucker

  • 3 Stück Eier

  • 2 Stück Eigelb

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Zimt

Zubereitung:

  • Teig vorbereiten
  • Alle Zutaten für den Teig mit einem Rühergerät oder Thermomox (Stufe 5 2x 25 Sekunden) geschmeidig kneten.
  • Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Füllung vorbereiten:
  • Den gekochten Weizen in einen Topf mit der Milch, Zitronen- und Orangenschale und der Butter geben, kurz aufkochen und zu einer glatten Masse rühren. Ohne Hitzezufuhr noch einmal 10 Minuten quellen lassen.
  • Den Ricotta, Aroma, Zitronensaft, Eier, Eigelb, Salz, Zucker und Zimt in einer separaten Schüssel glatt verrühren.
  • Die Weizenmilchmischung unter die Ricottamasse rühren.
  • Backen
  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen, max. 0,5 cm dick.
  • Kuchenform einfetten.
  • Den Teig in die Form legen, ordentlich auslegen und den überstehenden Rand abschneiden.
    Den Teig mit einer Gabel einstechen.
  • Die Füllung in die Form füllen.
  • Den restlichen teig noch einmal ausrollen und dünne Streifen schneiden. Den Kuchen damit belegen.
  • Kuchen im Backofen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 50 – 60 Minuten backen.
  • Nach dem Backen am besten über Nacht den Kuchen abkühlen lassen.

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Osterkranz

Hefekranz mit Marmelade

Hallo Ihr Lieben, Ostern steht vor der Tür und ich möchte euch mein Rezept für einen Osterkranz, einen Hefekranz mit Marmelade gefüllt vorstellen. Ein tolles Rezept mit wenigen Zutaten, ein Hefeteig und gute Marmelade, mehr braucht es nicht.

Wenn ich einen Hefeteig mache versuche ich übrigens immer einen ganzen Würfel frische Hefe zu verwenden. Denn es gibt für mich nichts schlimmeres als wenn der Rest dann schlecht wird oder vertrocknet. Leider habe ich noch nicht die richtige Methode für mich gefunden frische Hefe richtig aufzubewahren.

Den Kranz habe ich zum Servieren nur mit Puderzucker bestäubt und mit selbst gefärbten Eiern dekoriert. Man kann aber auch einen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft darauf verteilen oder sogar eine Art Frosting oder Glasur mit Frischkäse.

Ich habe auch schon einen Hefekranz mit Nüssen gefüllt gemacht, der kam aber leider nicht so gut an. Er war irgendwie trocken. Aber daran werde ich mich auch noch einmal probieren. Diesen habe ich ich mit einer Mischung aus Brombeer- und Himbeermarmelade gefüllt, die waren noch da. Aber es geht natürlich auch jede andere Marmelade eurer Wahl.

Für Hefeteig nehme ich mir immer sehr viel Zeit und mache ihn in Ruhe, denn ich bin der Meinung dass er dann einfach besser gelingt. Alles Zutaten für den Teig sollten Zimmertemperatur haben. Ich lasse den Teig auch immer bei Zimmertemperatur oder an einer wärmeren Stelle ruhen, damit er schön aufgeht. Damit er dabei nicht austrocknet bedecke ich ihn mit einer Folie, Deckel oder einem feuchten Küchentuch.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim backen und genießen. Ein weiteres Rezept für Ostern, einen Karottenkuchen, findet Ihr hier.

Rezept Hefekranz mit Marmelade:

Hefekranz mit Marmelade

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: Mittel

Alles Zutaten für den Teig sollten Zimmertemperatur haben.

Portionen

1

Kranz
Zubereitungszeit

2

hours 
Backzeit

35

minutes

Zutaten:

  • Für den Hefeteig:
  • Mehl

  • 1 Würfel frische Hefe

  • 1 Ei

  • 2 EL lauwarmes Wasser

  • 80 g Zucker

  • 100 g weiche Butter

  • 150 ml Milch zimmerwarm

  • 1 Prise Salz

  • 1/2 EL neutrales Öl zum Einfetten der Schüssel

  • Mehl für die Verarbeitung

  • Für die Füllung:
  • 100 g Himbeermarmelade

  • 100 g Brombeermarmelade

  • Garnitur:
  • Puderzucker

  • gekochte und gefärbte Eier

Zubereitung:

  • Die Hefe in das lauwarme Wasser mit der Hälfte vom Zucker bröseln und umrühren bis sie sich aufgelöst hat.
  • An einem warmen Ort (Fensterbrett über Heizung) etwa 10 Minuten stehen lassen. Es beginnt leicht zu schäumen oder zu blubbern. So wisst ihr auch das die Hefe aktiv ist.
  • Das Mehl, Ei, Salz, Milch, restlichen Zucker und die Hefemischung in einer hohen Schüssel vermengen.
  • Die weiche Butter dazu geben und alles zu einem geschmeidigem Teig verkneten, mit der Hand oder Maschine. Das dauert etwa 10 Minuten.
  • Den Teig zu einer Kugel formen. Die Schüssel leicht mit Öl fetten und die Teigkugel hinein legen.
  • Den Teig abgedeckt (Deckel, Folie oder feuchtes Küchentuch) an einem warmen Ort etwa 60 Minuten ruhen lassen.
  • Den Teig durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck formen/ausrollen. Etwa 60 x 40 cm
  • Mit der Marmelade bestreichen.
  • Den Teig von der langen Seite aus aufrollen.
  • Den Strang der Länge nach halbieren.
  • Beide Teile miteinander umeinander wickeln.Zu einem runden Kranz formen und an den Enden verbinden.
  • Den Kranz auf ein Backblech mit Backpapier legen. Wieder abdecken und noch einmal 30 Minuten ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Den Kranz bei 180° etwa 35 Minuten backen bis er goldbraun ist. Heraus nehmen und abkühlen lassen.
  • Mit Puderzucker und Deko servieren.
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Möhrenkuchen – einfach, saftig, lecker

Zum Rezept springen

Heute habe ich mal etwas anderes als Pasta für euch. Nämlich einen saftigen Möhrenkuchen. Den wollte ich schon immer mal ausprobieren und jetzt kurz vor Ostern war es dann endlich soweit. Ich muss sagen, dass meine Familie und ich wirklich begeistert waren und es ein Rezept nicht nur für Ostern ist. Aber natürlich ist dieser Kuchen ein echtes Highlight auf einer Festtafel zu den Feiertagen.

Leider backe ich insgesamt zu selten Kuchen und bin immer auf der Suche nach einfachen und unkomplizierten Ideen. Da ich nicht der Typ bin der große Torten verziert bin ich hier noch in einer Findungsphase 🙂

Das Topping ist eine Frischkäsecreme, ihr könnt diese natürlich auch durch einen Zuckerguss ersetzen. Um Frische rein zu bringen kann man Orangen- oder Zitronensaft ergänzen. Damit die Creme aufgetragen werden kann muss der Kuchen komplett abgekühlt sein, sonst zerläuft sie. Was natürlich sehr schade wäre. Ein Kuchen mit Zuckerguss ist natürlich länger haltbar als die Frischkäsevariante. Also plant ein bisschen wann der Kuchen gegessen werden soll, denn sonst trocknet die Creme zu sehr ein oder wird vielleicht sogar ranzig.

Viel Spaß beim Backen und gute Appetit.

Ein weiteres spannendes Kuchenrezept findet ihr hier.

Seit neusten habe ich nun auch einen YouTube Kanal schaut doch einfach mal vorbei.

Möhrenkuchen Rezept:

Möhrenkuchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: DeutschSchwierigkeit: Einfach

Das Rezept ist für eine runde Kuchenform mit 26 cm Durchmesser

Portionen

12

Stück
Zubereitungszeit

30

minutes
Backzeit

50

minutes
Gesamtzeit

4

hours 

10

minutes

Zutaten:

  • Teig:
  • 500 g ungeschälte Karotten

  • 1 Bio Orange – 2 TL Orangenschale und Saft von einer halben Orange werden benötigt

  • 1 Packung gemahlene Mandeln (200g)

  • 200 g Mehl (feines Weizen- oder auch Dinkelmehl)

  • 2 TL Backpulver

  • 4 Eier

  • 225 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 100 ml neutrales Speiseöl (Sonnenblume oder Raps)

  • Frischkäsecreme:
  • 200 g Frischkäse

  • 2 Päckchen Vanillezucker

  • 25 g Puderzucker

  • Etwas Zitronen- oder Orangensaft

  • Dekoration:
  • Pistazien gehackt

  • Dekomöhren – fertig gekauft

Zubereitung:

  • Den Backofen auf ca. 160° Umluft vorheizen. Die Kuchenform einfetten und mehlieren.
  • Kuchen backen:
  • Die Karotten schälen und fein raspeln, es werden 400g geraspelte Möhren benötigt.
  • Eier trennen, das Eiweiß kalt stellen.
  • Karotten, Orangenschale, Mehl, Salz, Mandeln, Backpulver, Eigelb, Öl, Zucker, Vanillezucker und Orangensaft in einer großen Schüssel mit einem Rühergerät, Küchenmaschine oder per Hand zu einem Teig vermischen.
  • Das Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unter den Teig heben.
  • Die Teigmasse in die Kuchenform und im Backofen ca. 50 Minuten backen.
  • Danach den Kuchen komplett abkühlen lassen. Das dauert mindestens 1 Stunde. Ich habe zwischendurch dir Form geöffnet um es zu erleichtern.
  • Topping und Dekoration:
  • Den Frischkäse mit Vanillezucker , Zucker und Zitronensaft glatt rühren und gleichmäßig auf dem ausgekühltem Kuchen verteilen.
  • Mit Pistazien und Dekomöhren verzieren.
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