Keto Brot mit Haselnuss und Walnuss

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein lowcarb Rezept für euch, denn ich probiere weiter aus und teile mit euch die besten Rezepte. Daher gibt es heute ein ketogenes Brot, reich an Samen und Saaten und ordentlich Ballaststoffen.

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Einfaches Keto Brot – Low Carb Brot ohne Mehl

Wer sich ketogen oder Low Carb ernährt, kennt das Problem:
Normales Brot besteht fast komplett aus Kohlenhydraten.

Schon eine einzige Scheibe kann schnell 20–30 g Kohlenhydrate enthalten – damit wäre für viele Menschen der gesamte Tagesbedarf in einer Keto-Ernährung schon aufgebraucht.

Trotzdem muss man auf Brot nicht verzichten.
Mit den richtigen Zutaten lässt sich ein sättigendes, nährstoffreiches Keto Brot backen, das wunderbar zu Frühstück, Abendbrot oder auch als Beilage passt.

Dieses Rezept ist eines meiner Lieblingsrezepte, weil das Brot:

  • lange satt macht
  • sehr einfach zu backen ist
  • nur wenige Zutaten benötigt
  • perfekt für Keto und Low Carb geeignet ist

Und das Beste: Es schmeckt wirklich wie ein richtiges Brot.

Warum Keto Brot eine gute Alternative ist

Keto Brot ersetzt klassische Getreideprodukte durch Zutaten, die weniger Kohlenhydrate und mehr gesunde Fette und Ballaststoffe enthalten.

Das hat mehrere Vorteile:

Stabiler Blutzucker
Ohne Weißmehl und Zucker steigt der Blutzucker deutlich langsamer an.

Lange Sättigung
Durch Fett und Ballaststoffe bleibt man länger satt.

Unterstützt Ketose
Die Kohlenhydrate sind so gering, dass der Körper weiterhin Fett als Energiequelle nutzen kann.

Viele Menschen merken außerdem, dass sie mit Keto Brot weniger Heißhunger haben als mit normalem Brot.

Haltbarkeit und Lagerung

Keto Brot enthält keine Konservierungsstoffe und sollte daher richtig gelagert werden.

Im Kühlschrank:
In einer luftdichten Dose hält sich das Brot etwa 4–5 Tage.

Einfrieren:
Das Brot lässt sich hervorragend einfrieren.
Am besten in Scheiben schneiden und portionsweise einfrieren. So kannst du einzelne Scheiben direkt im Toaster aufbacken.

Bei Zimmertemperatur:
Nur etwa 1–2 Tage haltbar, da Keto Brot durch die Eier schneller verdirbt als normales Brot.

Tipps zum Servieren

Keto Brot schmeckt besonders gut:

  • mit Butter und Salz
  • mit Avocado
  • mit Käse oder Ei
  • als Grundlage für Keto-Sandwiches
  • getoastet mit Frischkäse

Gerade getoastet wird es außen leicht knusprig und innen schön weich.

Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Chiasamen:

Herkunft: Chiasamen stammen von der Chia-Pflanze (Salvia hispanica), die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika kommt.

Nährstoffreich: Sie gelten als Superfood, da sie reich an Ballaststoffen, Omega-3-Fettsäuren (insbesondere Alpha-Linolensäure ALA), Proteinen, Antioxidantien sowie Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Phosphor sind.

Wasserbindend: Chiasamen können das 9- bis 12-fache ihres Eigengewichts an Wasser aufnehmen und bilden dabei eine gelartige Substanz. Dies fördert ein Sättigungsgefühl.

Vielseitige Verwendung: Sie können in Smoothies, Joghurts, Müsli, Backwaren (als Ei-Ersatz oder Bindemittel), Puddings (Chi apudding) oder als Topping verwendet werden.

Verdauungsfördernd: Der hohe Ballaststoffgehalt kann die Verdauung unterstützen und zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beitragen. Geschmacksneutral: Chiasamen haben einen sehr milden, fast neutralen Geschmack und lassen sich daher gut in viele Gerichte integrieren.

Lagerung: Sie sollten kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um ihre Haltbarkeit zu gewährleisten.

Flohsamenschalen:

Was sind Flohsamenschalen? Es handelt sich um die äußeren Hüllen der Samen der Pflanze Plantago ovata, auch bekannt als Indischer Wegerich.

Hauptwirkung: Sie sind reich an Ballaststoffen (insbesondere löslichen Ballaststoffen) und quellen bei Kontakt mit Flüssigkeit stark auf.

Anwendungsgebiete:

  • Verdauungsregulierung: Sie können sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall helfen, indem sie den Stuhl voluminöser machen und seine Konsistenz regulieren.
  • Cholesterinsenkung: Können zur Senkung des LDL-Cholesterinspiegels beitragen.
  • Blutzuckerregulierung: Helfen, den Blutzuckeranstieg nach Mahlzeiten zu verlangsamen.
  • Sättigungsgefühl: Durch das Aufquellen im Magen können sie ein schnelleres und länger anhaltendes Sättigungsgefühl bewirken, was bei der Gewichtskontrolle hilfreich sein kann.

Wichtige Einnahmehinweise:

  • Viel Flüssigkeit: Es ist essentiell, ausreichend Wasser (mindestens 200 ml pro Teelöffel Flohsamenschalen) dazu zu trinken, da sie sonst zu Verstopfungen oder sogar Darmverschluss führen können.
  • Zeitlicher Abstand zu Medikamenten: Da sie die Aufnahme von Medikamenten beeinträchtigen können, sollten sie mit einem Abstand von mindestens 1-2 Stunden zu anderen Arzneimitteln eingenommen werden.
  • Langsame Steigerung: Beginnen Sie mit einer kleinen Dosis und steigern Sie diese langsam, um den Körper daran zu gewöhnen und Nebenwirkungen wie Blähungen zu vermeiden.

Nebenwirkungen: Gelegentlich können Blähungen, Völlegefühl oder Bauchkrämpfe auftreten, insbesondere zu Beginn der Einnahme.

Nicht geeignet für: Personen mit Schluckbeschwerden, Verengungen im Verdauungstrakt oder akut entzündlichen Darmerkrankungen sollten Flohsamenschalen nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen.

Formen: Erhältlich als ganze Schalen, Pulver oder in Kapselform. Das Pulver quillt schneller und stärker auf.

Produkte und Links:

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen und genießen. Hier findet ihr ein weiteres ketogenes Rezept.

Rezept ketogenes Brot:

Ketogenes Brot

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BackenSchwierigkeit: Mittel
Portionen

1

Brot
Vorbereitung

10

minutes
Backen

45

minutes

Zutaten:

  • 100 g gemahlene Haselnüsse

  • 100 g gemahlene Walnüsse

  • 2 EL Chiasamen

  • 2 EL Flohsamenschalen

  • 1 EL Leinsamen

  • 1 TL Salz

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 1 Prise optional Brotgewürz

  • 4 Stück Eier

  • 200 ml Heißes Wasser

  • Kürbiskerne oder Sesam als Topping

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Kastenform einfetten.
  • Alle trockenen Zutaten (gemahlene Mandeln, gemahlene Flohsamenschalen, Leinsamen, Chiasamen, Salz, Backpulver, Brotgewürz) mischen, zum Beispiel im Thermomix 10 Sekunden bei Stufe 1-2
  • Eier und das heiße Wasser zugeben und alles gründlich zu einem glatten Teig. In eine Kastenform geben.
  • Kürbiskerne und / oder Sesam darauf verteilen.
  • 45-50 Minuten backen bei 180°, danach abkühlen lassen.
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Ketogenes Brot

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Ketogene Ernährung:

Die ketogene Ernährung ist eine sehr kohlenhydratarme, fettreiche und moderat proteinreiche Ernährungsform. Ziel ist es, den Körper in einen Stoffwechselzustand namens Ketose zu versetzen.

Funktion der Ketose:

Normalerweise nutzt der Körper Glukose (aus Kohlenhydraten) als Hauptenergiequelle. In der Ketose wird die Glukosezufuhr stark reduziert, wodurch der Körper gezwungen ist, Fette zur Energiegewinnung zu verbrennen. Dabei entstehen Ketonkörper, die dann als Brennstoff dienen.

Ursprünglich wurde die ketogene Diät in den 1920er Jahren zur Behandlung von Epilepsie bei Kindern entwickelt. Heute wird sie auch häufig zur Gewichtsabnahme, zur Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetes und in der Forschung zu neurologischen Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Parkinson) diskutiert.

Lebensmittel in der ketogenen Ernährung:

  • Erlaubt: Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Nüsse, Samen, Öle (z.B. Olivenöl, Kokosöl), Avocados, kohlenhydratarmes Gemüse (z.B. Blattgemüse, Brokkoli, Blumenkohl).
  • Verboten: Getreideprodukte (Brot, Nudeln, Reis), Zucker, zuckerhaltige Getränke, die meisten Früchte, Hülsenfrüchte, stärkehaltiges Gemüse (z.B. Kartoffeln, Mais).

Vorteile:

Gewichtsabnahme, verbesserte Blutzuckerkontrolle, reduzierter Appetit, erhöhte Energie und geistige Klarheit (nach der Anpassungsphase).

Nachteile/Nebenwirkungen:

  • „Keto-Grippe“: In der Anfangsphase können Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit und Reizbarkeit auftreten, da sich der Körper an die Umstellung gewöhnt.
  • Nährstoffmangel: Bei unsachgemäßer Durchführung kann es zu Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralien kommen.
  • Verdauungsprobleme: Verstopfung ist eine häufige Nebenwirkung aufgrund des geringen Ballaststoffgehalts einiger ketogener Diäten.
  • Langzeitwirkungen: Die Langzeitwirkungen der ketogenen Ernährung sind noch Gegenstand der Forschung und werden kontrovers diskutiert.

Achtung: Bevor man eine ketogene Diät beginnt, ist es ratsam, Rücksprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu halten, insbesondere bei Vorerkrankungen.

Die wichtigsten Zutaten:

Gemahlene Mandeln:

Gemahlene Mandeln sind einfach ganze Mandeln, die zu einem feinen Pulver vermahlen wurden. Oft wird auch der Begriff „Mandelmehl“ verwendet, wobei hier zwischen entöltem und teilentöltem Mandelmehl unterschieden wird. Gemahlene Mandeln enthalten noch ihren vollen Fettgehalt, während Mandelmehl (besonders entöltes) fettreduziert ist und eine feinere Konsistenz hat.

Gemahlene Mandeln sind eine ausgezeichnete Quelle für:

  • Pflanzliches Eiweiß: Besonders wertvoll für Vegetarier und Veganer.
  • Ballaststoffe: Fördern die Verdauung und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.
  • Gesunde Fette: Sie enthalten viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die gut für das Herz-Kreislauf-System sind.
  • Vitamine: Insbesondere Vitamin E (ein Antioxidans) und B-Vitamine.
  • Mineralstoffe: Reich an Magnesium, Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen.

Verwendung:

  • Backen: Sie sind eine beliebte Zutat für Kuchen, Gebäck (z.B. Makronen, Vanillekipferl, Mallorquinischer Mandelkuchen) und Brote. Sie können Weizenmehl teilweise oder ganz ersetzen, insbesondere in der glutenfreien Küche.
  • Binden und Andicken: Gemahlene Mandeln eignen sich hervorragend zum Binden von Soßen und Suppen.
  • Müsli und Porridge: Als Topping oder direkt ins Müsli oder Porridge gemischt.
  • Desserts: Zur Verfeinerung von Süßspeisen, Puddings oder als Basis für Marzipan.
  • Herzhafte Gerichte: Auch in herzhaften Gerichten, z.B. in Füllungen, Panaden oder als Bestandteil von Pestos.

Mandeln sind von Natur aus glutenfrei, was sie zu einer guten Alternative für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie macht. Beim Kauf sollte man jedoch auf die Kennzeichnung achten, da es bei der Verarbeitung zu Kreuzkontaminationen mit glutenhaltigen Produkten kommen kann.

Aufgrund ihres hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalts tragen gemahlene Mandeln zu einem guten Sättigungsgefühl bei und können helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, wodurch Heißhungerattacken vorgebeugt werden können.

Achtung. Obwohl Mandeln sehr gesund sind, haben sie auch einen hohen Kalorien- und Fettgehalt. Daher sollten sie in Maßen genossen werden, besonders wenn man auf die Kalorienzufuhr achtet.

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Chiasamen:

Herkunft: Chiasamen stammen von der Chia-Pflanze (Salvia hispanica), die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika kommt.

Nährstoffreich: Sie gelten als Superfood, da sie reich an Ballaststoffen, Omega-3-Fettsäuren (insbesondere Alpha-Linolensäure ALA), Proteinen, Antioxidantien sowie Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Phosphor sind.

Wasserbindend: Chiasamen können das 9- bis 12-fache ihres Eigengewichts an Wasser aufnehmen und bilden dabei eine gelartige Substanz. Dies fördert ein Sättigungsgefühl.

Vielseitige Verwendung: Sie können in Smoothies, Joghurts, Müsli, Backwaren (als Ei-Ersatz oder Bindemittel), Puddings (Chi apudding) oder als Topping verwendet werden.

Verdauungsfördernd: Der hohe Ballaststoffgehalt kann die Verdauung unterstützen und zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beitragen. Geschmacksneutral: Chiasamen haben einen sehr milden, fast neutralen Geschmack und lassen sich daher gut in viele Gerichte integrieren.

Lagerung: Sie sollten kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um ihre Haltbarkeit zu gewährleisten.

Flohsamenschalen:

Was sind Flohsamenschalen? Es handelt sich um die äußeren Hüllen der Samen der Pflanze Plantago ovata, auch bekannt als Indischer Wegerich.

Hauptwirkung: Sie sind reich an Ballaststoffen (insbesondere löslichen Ballaststoffen) und quellen bei Kontakt mit Flüssigkeit stark auf.

Anwendungsgebiete:

  • Verdauungsregulierung: Sie können sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall helfen, indem sie den Stuhl voluminöser machen und seine Konsistenz regulieren.
  • Cholesterinsenkung: Können zur Senkung des LDL-Cholesterinspiegels beitragen.
  • Blutzuckerregulierung: Helfen, den Blutzuckeranstieg nach Mahlzeiten zu verlangsamen.
  • Sättigungsgefühl: Durch das Aufquellen im Magen können sie ein schnelleres und länger anhaltendes Sättigungsgefühl bewirken, was bei der Gewichtskontrolle hilfreich sein kann.

Wichtige Einnahmehinweise:

  • Viel Flüssigkeit: Es ist essentiell, ausreichend Wasser (mindestens 200 ml pro Teelöffel Flohsamenschalen) dazu zu trinken, da sie sonst zu Verstopfungen oder sogar Darmverschluss führen können.
  • Zeitlicher Abstand zu Medikamenten: Da sie die Aufnahme von Medikamenten beeinträchtigen können, sollten sie mit einem Abstand von mindestens 1-2 Stunden zu anderen Arzneimitteln eingenommen werden.
  • Langsame Steigerung: Beginnen Sie mit einer kleinen Dosis und steigern Sie diese langsam, um den Körper daran zu gewöhnen und Nebenwirkungen wie Blähungen zu vermeiden.

Nebenwirkungen: Gelegentlich können Blähungen, Völlegefühl oder Bauchkrämpfe auftreten, insbesondere zu Beginn der Einnahme.

Nicht geeignet für: Personen mit Schluckbeschwerden, Verengungen im Verdauungstrakt oder akut entzündlichen Darmerkrankungen sollten Flohsamenschalen nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen.

Formen: Erhältlich als ganze Schalen, Pulver oder in Kapselform. Das Pulver quillt schneller und stärker auf.

Produkte und Links:

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen und genießen. Hier findet ihr ein weiteres ketogenes Rezept.

Rezept ketogenes Brot:

Ketogenes Brot

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BackenSchwierigkeit: Mittel
Portionen

1

Brot
Vorbereitung

10

minutes
Backen

45

minutes

Zutaten:

  • 200 g gemahlene Mandeln

  • 2 EL Chiasamen

  • 2 EL Flohsamenschalen

  • 1 EL Leinsamen

  • 1 TL Salz

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 1 Prise optional Brotgewürz

  • 4 Stück Eier

  • 200 ml Heißes Wasser

  • Kürbiskerne oder Sesam als Topping

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Kastenform einfetten.
  • Alle trockenen Zutaten (gemahlene Mandeln, gemahlene Flohsamenschalen, Leinsamen, Chiasamen, Salz, Backpulver, Brotgewürz) mischen, zum Beispiel im Thermomix 10 Sekunden bei Stufe 1-2
  • Eier und das heiße Wasser zugeben und alles gründlich zu einem glatten Teig. In eine Kastenform geben.
  • Kürbiskerne und / oder Sesam darauf verteilen.
  • 45-50 Minuten backen bei 180°, danach abkühlen lassen.
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