Keto Hackbällchen in Tomatensauce

Keto Hackbällchen in Tomatensauce – einfach, saftig und mit Käse überbacken

Keto Hackbällchen in Tomatensauce sind ein klassisches Wohlfühlgericht in einer kohlenhydratarmen Variante. Saftige Fleischbällchen treffen auf eine aromatische Tomatensauce und werden am Ende mit Käse überbacken – unkompliziert, sättigend und perfekt für den Alltag. Dieses Rezept eignet sich ideal für ein schnelles Abendessen, lässt sich gut vorbereiten und schmeckt auch am nächsten Tag noch hervorragend.

Gerade in der ketogenen Ernährung sind Gerichte gefragt, die wenig Kohlenhydrate enthalten, aber trotzdem voll im Geschmack sind. Genau hier überzeugen Keto Hackbällchen in Tomatensauce: Sie liefern Eiweiß und Fett, sind vielseitig kombinierbar und kommen mit einfachen Zutaten aus.

Warum Keto Hackbällchen in Tomatensauce perfekt für Low Carb sind

Keto Hackbällchen in Tomatensauce lassen sich sehr gut in eine ketogene Ernährung integrieren. Klassische Hackbällchen enthalten oft Brot oder Semmelbrösel – in dieser Variante wird darauf bewusst verzichtet.

Die Kombination aus:

  • Hackfleisch als Eiweißquelle
  • Käse für Fett und Geschmack
  • Tomatensauce in moderater Menge

sorgt für ein ausgewogenes Gericht, das lange satt hält, ohne viele Kohlenhydrate zu liefern.

Zutaten erklärt – darauf kommt es an

Hackfleisch bildet die Basis und sollte nicht zu mager sein, damit die Hackbällchen saftig bleiben. Ein Fettanteil sorgt für besseren Geschmack und eine angenehme Konsistenz.

Das Ei dient als Bindemittel und hält die Masse zusammen. Der geriebene Käse ersetzt klassische Bindemittel wie Brot und sorgt gleichzeitig für mehr Aroma.

Passierte Tomaten bilden die Grundlage der Sauce. Achte darauf, eine Variante ohne zugesetzten Zucker zu wählen, um die Kohlenhydrate niedrig zu halten.

Gewürze wie Paprikapulver und Kräuter bringen Tiefe in den Geschmack und machen das Gericht rund.

Tipps für perfekte Keto Hackbällchen in Tomatensauce

Die Hackbällchen sollten nicht zu groß geformt werden, damit sie gleichmäßig durchgaren.

Beim Anbraten entsteht ein Röstaroma, das später den Geschmack deutlich verbessert. Dieser Schritt sollte nicht ausgelassen werden.

Die Tomatensauce kann je nach Geschmack angepasst werden. Wer es intensiver mag, kann etwas Knoblauch oder Chili hinzufügen.

Varianten für Keto Hackbällchen in Tomatensauce

Dieses Rezept lässt sich sehr gut abwandeln:

  • mit Mozzarella statt geriebenem Käse
  • mit Zucchini oder Paprika in der Sauce
  • mit Feta für eine mediterrane Variante
  • mit Hackfleisch aus Geflügel

Auch als Meal Prep eignet sich dieses Gericht hervorragend.

Wann passen Keto Hackbällchen in Tomatensauce besonders gut

Keto Hackbällchen in Tomatensauce sind ideal für:

  • ein schnelles Abendessen
  • Meal Prep für mehrere Tage
  • Familiengerichte
  • Low Carb Ernährungspläne

Sie lassen sich gut vorbereiten und bei Bedarf einfach aufwärmen.

Haltbarkeit und Aufbewahrung

Im Kühlschrank halten sich die Hackbällchen in Tomatensauce etwa 2–3 Tage.

Zum Aufwärmen eignen sich sowohl der Ofen als auch die Mikrowelle. Im Ofen bleibt die Konsistenz etwas besser erhalten.

Ein asiatisches Rezept für Hackbällchen findet ihr hier.

Keto Hackbällchen in Tomatensauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Keto AbendessenSchwierigkeit: Einfach

Keto Hackbällchen in Tomatensauce mit Käse überbacken – einfaches Low Carb Rezept. Saftig, sättigend und perfekt für die ketogene Ernährung.

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

25

minutes

Zutaten:

  • Für die Hackbällchen
  • 500 g Hackfleisch (Rind oder gemischt)

  • 1 Ei

  • 50 g geriebener Käse

  • 1 TL Senf

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • optional Knoblauch und Zwiebel sehr fein gewürfelt

  • Für die Tomatensauce
  • 400 g passierte Tomaten

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer

  • Oregano getrocknet

  • Zum Überbacken
  • 100 g geriebener Käse (z.B. Gouda)

Zubereitung:

  • Backofen auf 180° vorheizen
  • Zuerst das Hackfleisch in eine Schüssel geben und mit Ei, geriebenem Käse, Senf und Gewürzen vermengen. Alles gut durchkneten, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.
  • Aus der Masse kleine Bällchen formen. Diese sollten gleichmäßig groß sein, damit sie gleichmäßig garen.
  • In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Hackbällchen rundherum anbraten, bis sie eine schöne Bräune bekommen. Sie müssen noch nicht komplett durchgegart sein.
  • In der Zwischenzeit die passierten Tomaten in eine Auflaufform geben und mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.
  • Die angebratenen Hackbällchen in die Tomatensauce setzen und alles gleichmäßig verteilen.
    Zum Schluss den geriebenen Käse darüber geben und die Form in den vorgeheizten Ofen stellen.
  • Bei 180°C etwa 20–25 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und leicht goldbraun ist.
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Teriyaki Hackbällchen

Teriyaki Hackbällchen – saftig, würzig & perfekt für Low Carb

Teriyaki Hackbällchen sind eines dieser Gerichte, die einfach immer funktionieren. Sie sind saftig, würzig und haben durch die dunkle, glänzende Sauce dieses typische „Wow“-Gefühl, das man sonst eher aus dem Restaurant kennt.

Gerade wenn man sich Low Carb oder ketogen ernährt, denkt man oft, dass solche Gerichte schwierig umzusetzen sind – wegen Zucker in der Sauce oder versteckten Kohlenhydraten. Aber genau hier liegt der Vorteil: Du kannst sie ganz einfach selbst machen und genau an deine Ernährung anpassen.

Das Ergebnis ist ein Gericht, das nicht nur richtig gut schmeckt, sondern auch sättigt und sich perfekt vorbereiten lässt.

Warum Teriyaki Bällchen so gut in deinen Alltag passen

Hackbällchen sind unglaublich praktisch. Du kannst sie vorbereiten, einfrieren oder einfach schnell frisch machen. Gleichzeitig liefern sie dir durch Fleisch und Fett genau die Energie, die du bei Keto brauchst.

Die Teriyaki Sauce bringt dabei die perfekte Kombination aus:

  • süß
  • salzig
  • würzig

Und genau das sorgt dafür, dass dieses Gericht so besonders ist.

Tipps für perfekte Teriyaki Bällchen

Wenn du möchtest, dass die Bällchen besonders saftig werden, kannst du etwas Frischkäse oder geriebenen Käse in die Masse geben. Das macht sie weicher und aromatischer.

Achte außerdem darauf, die Sauce nicht zu stark zu reduzieren – sie soll dicklich sein, aber nicht zu fest.

Und ganz wichtig:
Die Bällchen nicht zu groß machen. Kleinere Bällchen nehmen die Sauce besser auf und schmecken intensiver.

Serviervorschläge

Die Teriyaki Hackbällchen lassen sich super kombinieren:

  • mit Blumenkohlreis
  • mit gebratenem Gemüse
  • als Snack pur
  • auf Salat

Auch als Mealprep sind sie perfekt geeignet.

Haltbarkeit

Im Kühlschrank halten sie sich problemlos 2–3 Tage.

Tipp:
Am nächsten Tag schmecken sie oft noch besser, weil die Sauce richtig eingezogen ist.

Varianten

Dieses Rezept kannst du super anpassen:

  • mit Chili für Schärfe
  • mit Sesam für Crunch
  • mit Frühlingszwiebeln für Frische
  • asiatisch mit Pak Choi oder Brokkoli

Eine leckere asiatische Gemüsebeilage findet ihr hier.

Teriyaki Hackbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Keto AbendessenKüche: asiatischSchwierigkeit: Mittel

Saftige Teriyaki Hackbällchen – einfaches Low Carb Rezept mit würziger Sauce. Perfekt für Keto Ernährung, Mealprep und schnelle Abendessen.

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

15

minutes

Zutaten:

  • Für die Hackbällchen
  • 500 g Hackfleisch (Rind oder gemischt)

  • 1 Ei

  • 1 TL Senf

  • Salz, Pfeffer

  • Knoblauch fein gehackt

  • Für die Teriyaki Sauce
  • 3 EL Sojasauce

  • 100 ml Wasser

  • 1 TL Apfelessig

  • 1 TL Erythrit oder Zucker

  • 1 TL Ingwer fein gehackt

  • 1 TL Knoblauch fein gehackt

  • 1 TL Stärke oder Stärkeersatz (Flohsamenschalen)

Zubereitung:

  • Zuerst die Hackmasse gut vermengen und kleine Bällchen formen. Dabei ruhig etwas Druck ausüben, damit sie später nicht auseinanderfallen.
  • Die Bällchen in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis sie rundherum schön braun sind. Dieser Schritt ist wichtig, weil er Geschmack bringt – Röstaromen machen hier den Unterschied.
  • Währenddessen die Sauce vorbereiten:
    Alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und leicht köcheln lassen. Sobald die Sauce etwas eindickt, ist sie perfekt.
  • Die Hackbällchen in die Sauce geben und kurz darin ziehen lassen, damit sie den Geschmack aufnehmen.
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gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce

Gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce

Hallo Ihr Lieben, heute habe ich endlich wieder ein Rezept für Euch. Gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce sind ein super einfaches Gericht, welches schnell und lecker zugleich ist. Ihr könnt es mit Pasta oder Brot kombinieren oder einfach einem frischen Salat.

Ich habe ab und an wirklich Gelüste auf Hackfleisch in allen möglichen Varianten und dann muss es auch irgendwas mit Hackfleisch sein. Meist wird es so etwas wie Bolognese oder eine Kohlpfanne. Das probiere ich auch ab und an mit veganem Ersatz aus und auch mal mit Lammfleisch oder Pute.

Da das Gericht erst einmal ohne Sättigungsbeilage daher kommt, kann hier jeder selbst entscheiden was man dazu macht. Perfekt passt natürlich frisches Brot, aber auch Pasta oder Reis. Ein frischer Salat bringt euch dann noch etwas Leichtigkeit.

Die wichtigsten Zutaten:

Hackfleisch:

Wenn wir mit Hackfleisch kochen oder braten legen wir sehr viel Wert auf eine gute Qualität. Daher kaufe ich es mittlerweile nur noch beim örtlichen Metzger oder im Hofverkauf wenn möglich. Am liebsten verwende ich Rinderhackfleisch oder halb und halb mit Schwein gemischt. Aber auch Lamm, Pute oder eine vegane Alternative kommen mal zum Einsatz.

Genutzt wird es bei uns für Pastasaucen, als Suppeneinlage, als Füllung von Gyoza oder in Aufläufen. Ich koche einfach gern damit. Muss aber immer etwas aufpassen, dass ich es nicht übertreibe, denn mein Schatz ist dann auch schnell wieder übersättigt.

Genießbares Hackfleisch hat einen neutralen Geruch, eine rosa Färbung und faserige und lockere Struktur. Riecht das Fleisch säuerlich, ist die Oberfläche dunkel verfärbt und klebrig-schleimig dann ist es verdorben und kann nicht mehr verwendet werden. Das ist dann zwar schade, aber bei rohem Fisch oder Fleisch sollte man vorsichtig und sorgfältig sein.

Tomatensauce:

Für eine Tomatensauce nutze ich gern gehackte Tomaten aus der Dose oder auch passierte, sie bringen einfach mehr Geschmack. Bevor ich die Tomaten zugebe, schwitze ich immer Zwiebelwürfel oder Schalotten sowie Knoblauch glasig in Olivenöl an. Auch gern benutzte ich noch einen Klecks Tomatenmark, das ich kurz mit röste. Gewürzt wird die Tomatensauce mit Salz, Pfeffer und Oregano, außerdem gebe ich gern Zucker und Chilipulver dazu.

Käse und Milchprodukte:

Für dieses Gericht habe ich geriebenen Emmentaler verwendet, es funktioniert aber auch super mit Mozzarella oder Gouda. Getoppt habe ich alles noch mit Creme fraiche, aber wem das zu fettig ist, der kann es natürlich weg lassen. Und wenn ihr das Gericht vegan zubereiten Wollt, könnt ihr hier auch wie beim Hackfleisch super vegane Alternativen nutzen.

Gemüse:

Für dieses Rezept habe ich zusätzlich zur Sauce noch Paprika verwendet. Aber auch Erbsen oder Pilze würden auch sehr gut passen. Hier sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit Hackfleisch, gefüllte Zucchini, findet Ihr hier.

Rezept gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce :

Gebackene Hackbällchen mit Tomatensauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • Für die Hackbällchen:
  • 500 g gemischtes Hackfleisch oder nur Rindfleisch

  • 1 Zwiebel oder Schalotte geschält und fein gewürfelt

  • 1 Zehe Knoblauch geschält und fein gewürfelt

  • 1 Eigelb

  • 2 EL Semmelbrösel

  • 1 TL Senf

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Chilipulver, Knoblauchpulver

  • 2 EL Olivenöl

  • Für die Sauce:
  • 1 Dose gehackte Tomaten aus der Dose

  • 1 rote Paprika gewaschen und in Streifen geschnitten

  • Oregano getrocknet

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer , 1 Prise Zucker

  • Paprikapulver, Chilipulver, Knoblauchpulver

  • Überbacken und Servieren:
  • 150 g Geriebener Käse (zum Beispiel Mozzarella oder Emmentaler)

  • 100 g Creme fraiche

  • frische Kräuter (Petersilie, Schnittlauch oder anderes)

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180! Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Hackfleischbällchen:
  • In einer Schüssel das Hackfleisch, Eigelb, Semmelbrösel, Senf, Salz, Pfeffer, Paprikapulver und Knoblauchpulver kräftig vermengen, zu einer gleichmäßigen Masse.
  • Kleine Bällchen aus der Masse formen.
  • Eine Pfanne mit dem Olivenöl erhitzen und die Bällchen darin von allen Seiten kross anbraten.
  • Die Hackbällchen raus nehmen und bei Seite stellen.
  • Sauce vorbereiten:
  • In einem Topf das Olivenöl erhitzen. Schalotten und Knoblauch darin kurz glasig dünsten. Die Paprikastreifen zugeben.
  • Mit den Tomaten ablöschen. Oregano und die Gewürze zugeben.
  • Abschmecken und wenn sie zu dick ist, etwas Wasser angießen,
  • Backen:
  • Die Sauce in eine Auflaufform gießen.
  • Die Hackbällchen in die Sauce setzen. Creme fraiche in Klecksen verteilen. und alles mit Käse bestreuen.
  • Im Backofen bei etwa 175° für 20 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen ist.
  • Heiß servieren und mit frischen Kräutern garnieren.
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Tomatensuppe mit Büffelmozzarell und Hackbällchen

Tomatensuppe mit Büffelmozzarella und Hackbällchen

Ein herzhaftes Low Carb Rezept für Tomatensuppe mit sättigender Einlage – Suppenwoche Teil 8

Nach so vielen Suppen, war mir nun nach etwas mit ordentlich Einlage. Da mir das Fleisch schon etwas fehlt in meinen Suppenwochen. Daher habe ich mich für eine würzige Tomatensuppe entschieden. Als Einlage habe ich Rinderhackbällchen gemacht und die Suppe mit Büffelmozzarella serviert. Ich hoffe euch gefällt das Low Carb Rezept und es schmeckt euch. Wie immer habe ich versucht die Beschreibung einfach und unkompliziert zu halten. Denn es gibt für mich nichts schlimmeres als zu komplizierte Rezepte, welche man 3 mal lesen muss. Daher hoffe ich dass ich das gut für euch umsetzen kann.

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Olivenöl:

Olivenöl zählt zu einem der gesünderen Fette und Pflanzenöle. Es soll gut für das Herz-Kreislauf-System sein und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren (50 – 70%) und und gesättigten Fettsäuren und ist daher auch gut zum Braten geeignet, denn diese sind hitzebeständiger als mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ich verwende trotzdem immer Olivenöl, das direkt als Bratöl bezeichnet ist, wenn ich es erhitzen möchte.

Der Geschmack wird auch hier oft von der Herkunft bestimmt, denn je nach Region sind die Sorten, die Herstellung und auch das Klima unterschiedlich. Hier kann man also durchaus Unterschiede erkennen.

Ihr solltet euer gutes Olivenöl nicht zu lange lagern und innerhalb von etwa 2 Jahren aufbrauchen. Denn es kann ranzig werden und auch seinen Geschmack verändern. Ich lagere es in der Speisekammer, dunkel, trocken und leicht kühl.

Ich benutze es am liebsten für Salate, Marinaden und an Pasta. Es wird aber auch zur Herstellung von Seifen, Cremes und Kosmetik benutzt. Auch unsere Hühner bekommen gelegentlich ein paar Tropfen Olivenöl in ihr Frischfutter.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Zwiebeln:

Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.

Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.

Viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken.

Eine weitere tolle Suppe findet ihr übrigens hier – eine Käsesuppe mit Cheddar und Bier.

Tomatensuppe mit Büffelmozzarella und Hackbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • 250 g passierte Tomaten

  • 500 g frische Tomaten in Würfel geschnitten

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 EL Honig – oder ein anderes Süßungsmittel

  • 1 Schalotte in Würfel geschnitten

  • eine Knoblauchzehe gehackt

  • Salz, Pfeffer, eventuell Chilipulver, getrocknete italienische

  • Kräuter (wie Oregano, Thymian oder Basilikum)

  • 1 EL Olivenöl

  • Topping
  • 125 g Büffelmozzarella,

  • Hackbällchen aus etwa 200 g Rinderhackfleisch

  • frische Kräuter (Basilikum zum Beispiel)

  • Olivenöl

Zubereitung:

  • Zu Beginn das Olivenöl im Topf erhitzen und darin die Schalotte und den Knoblauch glasig dünsten.
  • Danach die frischen Tomaten dazu geben und etwa 4 Minuten mit dünsten.
  • Anschließend die passierten Tomaten, die getrockneten Kräuter und den Honig hinzu fügen.
  • Nun die Tomatensuppe kurz aufkochen lassen und im Anschluss mit einem Deckel, bei niedriger Hitze, circa 15 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  • Währenddessen die Hackbällchen vorbereiten. Dazu das Hackfleisch kräftig würzen. Danach zu kleinen Kugeln formen und in etwas Butter/Öl in der Pfanne gar braten. So dass die Fleischbällchen eine schöne braune Fabre erhalten.
  • Im Anschluss an die Kochzeit die Tomatensuppe pürieren und noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Nun die Suppe mit den Hackbällchen und zerpflücktem Büffelmozzarella anrichten. Abschließend noch Pfeffer und frische Kräuter darüber geben und dann genießen.

Notizen:

  • Ihr benötigt einen großen Topf, Pfanne, Waage, Brett, Messer, Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine
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grüner Spargel mit Fleischbällchen

Grüner Spargel mit Hackbällchen und Radieschen

Es ist ja, zum Glück, immer noch Spargelsaison und ich liebe es. Ich kann momentan gar nicht genug davon bekommen. Daher habe ich für Euch dieses mal Grüner Spargel mit Hackbällchen und Radieschen.

Für mich steht grüner Spargel gerade ganz hoch im Kurs, liegt aber auch daran dass meine Eltern selbst welchen anbauen und ich so kostenfrei an regionalen und frischen Spargel heran komme. Er ist so schön einfach zuzubereiten und viel einfacher in der Vorbereitung, das macht natürlich gleich viel mehr Spaß.

Außerdem verarbeite ich irgendwie viel zu selten Radieschen und besonders gebraten sind sie ein echtes Highlight. Probiert es ruhig einmal aus und berichtet dann davon.

Ich habe mal ein Salatrezept mit Spargel und Hackbällchen ausprobiert, inspiriert hat mich hierfür ein Kochbuch mit Low Carb Rezepten. Jedoch habe ich das Rezept etwas abgewandelt. Zu diesem Gericht, welches sehr leicht ist, passt perfekt frisches Brot oder Baguette.

Die wichtigsten Zutaten:

Grüner Spargel:

Ich verarbeite ihn aktuell am liebsten in Pastagerichten oder in einer Spargelquiche. Seine Saison ist meistens von Ende April bis zum 24. Juni. Man kann ihn aber das ganze Jahr kaufen, sollte aber hier darauf achten wo er herkommt und in welcher Qualität er ist. Wir haben letztes Jahr den ersten in unserem Garten ausgepflanzt und ich hoffe bald welchen ernten zu können. Aber man sollte 2 Jahre nach der Pflanzung vergehen lassen, damit die Pflanze Kraft schöpft.

Man kann den grünen Spargel auch roh essen, dann würde ich ihn aber marinieren. Er ist aber definitiv reich an Ballaststoffen, Magnesium, Proteinen und Vitaminen. Er soll außerdem die Blutbildung fördern und gut für die Nerven sein. So dass es durchaus Sinn macht ihn auch einmal roh zu genießen. Das geht am besten im Salat.

Grünen Spargel müsst ihr im Regelfall nicht schälen, ich schneide immer das trockene Ende ab und wenn er dicker ist und die Schale fester, dann schäle ich das untere Drittel. Gerne schneide ich ihn dann in Stücke und brate ihn direkt oder ich gare ihn im ganzen. Sehr lecker ist grüner Spargel auch gegrillt im Baconmantel.

Radieschen:

Die eigentliche Saison von Radieschen ist ungefähr von Mai bis September. Aber man kann sie das ganze Jahr kaufen, dann kommen sie aber in der Regel aus Treibhäusern. Am besten schmecken sie natürlich aus dem eigenen Garten. Und hier haben sie dann auch die kürzesten Wege und die meisten guten Inhaltsstoffe.

Radieschen sollen die Verdauung fördern, Krebs vorbeugen und auch gegen Diabetes helfen. Sie sind kalorienarm und enthalten Vitamin C, Kalium und Folsäure. Am besten schmecken sie mir roh und im Salat. Es ist aber auch spannend sie einmal warm zuzubereiten. Hier findet ihr ein Rezept dazu.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Spargelrezept für eine Quiche findet Ihr hier.

Rezept grüner Spargel mit Hackbällchen und Radieschen:

Grüner Spargel mit Hackbällchen, Radieschen und Sauce Hollandaise

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SpargelKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: einfach
Portionen

2

Portionen
Kochzeit

30

minutes

Zutaten:

  • 1 Bund grüner Spargel

  • 1/2 Bund Radieschen

  • 500 g Hackfleisch vom Rind

  • 2 Stück Schalotten – geschält und gewürfelt

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 2 Eier

  • 1 EL Senf

  • 1 EL Paniermehl

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Oregano

  • Zucker, Zitronensaft

  • Sauce Hollandaise oder flüssige Butter

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

Zubereitung:

  • Spargel waschen, die Enden abschneiden und eventuell am Ende etwas putzen
  • Wasser in einem großen Topf mit Salz, Pfeffer, einem Spritzer Zitronensaft und einer Prise Zucker zum kochen bringen
  • Radieschen waschen, abtrocknen, putzen und vierteln
  • Spargel in das kochende Wasser geben, bei geringer Temperatur ca. 10 Minuten bissfest garen, den Spargel abgießen und am besten in Eiswasser (oder kaltem Wasser) abschrecken, damit er nicht weiter gart und seine grüne Farbe behält
    die Schalotten und den Knoblauch schälen und sehr fein würfeln
  • Hackfleisch mit den Schalotten, Knoblauch, Eiern, Senf und Paniermehl in einer Schüssel vermengen
  • Hackmasse mit Salz, Pfeffer, Muskat, Oregano, Paprika und Muskat kräftig würzen
  • kleine, gleichgroße Fleischbällchen formen
  • Pfannen auf den Herd stellen, eine Pfanne mit neutralem Pflanzenöl erhitzen und eine Pfanne mit der Butter erhitzen
  • Fleischbällchen in dem Öl von allen Seiten anbraten, bis sie eine schöne goldbraune Farbe haben, ziehen lassen
  • Spargel parallel in der Butter anbraten, so dass er leichte Bratspuren bekommt, am Ende die Radieschen dazu geben
  • Sauce Hollandaise erhitzen
  • Alles zusammen (zum Beispiel auf einer großen Platte) anrichten
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