Saure Kartoffelstücke – ein Rezept aus dem Erzgebirge

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein neues Gericht für euch, das ich so noch nie probiert hatte. Saure Kartoffelstücke – ein Rezept aus dem Erzgebirge, das hatte sich mein Partner gewünscht und hier findet ihr meine Version.

Über die Küche im Erzgebirge:

Die erzgebirgische Küche ist bekannt für ihre herzhaften und bodenständigen Gerichte, die oft deftig und sättigend sind. Traditionell spielen Kartoffeln eine zentrale Rolle, sei es als Pellkartoffeln mit Quark, als Kartoffelsuppe oder in Form von Klößen wie den berühmten „Grünen Klößen“.

Auch Fleischgerichte, insbesondere Schweinefleisch, sind beliebt und werden oft deftig zubereitet.

Typische Spezialitäten sind beispielsweise „Neinerlaa“ (neun verschiedene Gerichte zu Weihnachten), „Buttermilchgetzen“ (ein Kartoffelgericht) und verschiedene Variationen von Krautwickeln. Die Küche spiegelt die oft karge Landschaft und die harte Arbeit der Menschen im Erzgebirge wider, ist aber gleichzeitig sehr schmackhaft und nahrhaft.

Kartoffeln:

Isst man Kartoffeln so pur und unverarbeitet wie möglich, können sie auch durchaus gesund sein. Sie enthalten Kalium und Vitamin C und bestehen zu 75 % aus Wasser. Gelagert werden Kartoffeln kühl und dunkel, am besten im Keller. So bilden sie nicht so schnell Triebe oder grüne Stellen, die unbedingt vor dem Zubereiten entfernt werden sollten. Sie enthalten den Stoff Solanin, der für uns giftig ist, daher diese Stellen großzügig wegschneiden.

Mehlig kochende Kartoffeln:

Meist werden mehlig kochende Kartoffeln später reif und haben daher mehr Aroma als die frühen Sorten. Beliebte Sorten sind unter anderem Adretta, Augusta und Ackersegen Das Fruchtfleisch ist grobkörniger und wird daher beim kochen schneller weich. Der Stärkegehalt liegt bei etwa 16 %, daher zerfallen die Kartoffeln bei langer Garzeit und lassen sich leichter zerkleinern. Mehlig kochende Kartoffeln eignen sich besonders gut für Pürees, Stampf, Suppen, Gnocchi oder Kroketten.

Vorwiegend festkochende Kartoffeln:

Diese Kartoffeln werden gern für Pommes, als Einlage für Suppen, Aufläufe und Kartoffelpuffer verwendet. Ihre Konsistenz ist zwischen fest und mehlig und eignet sich daher gut als Beilage um Sauce aufzunehmen. Besonders bekannt sind die Sorten Laura, Finka und La Bonnotte und ihr Stärkegehalt liegt bei etwa 15 %.

Festkochende Kartoffeln:

Diese Art der Kartoffel hat einen Stärkegehalt von etwa 11-13 % und hat ein feinkörniges Fruchtfleisch. Meist sind sie länglich und oval, außerdem sind sie schnittfest und kerniger im Biss. Die festkochenden Kartoffeln zerfallen nicht beim kochen und brauchen etwa 20 bis 25 Minuten bis sie gar sind. Sie eignen sich besonders gut für Salzkartoffeln, Bratkartoffeln und Kartoffelsalat. Die beliebtesten Sorten sind hier Sieglinde, Linda und Annabelle.

Rohe Bratwürste

Rohe Bratwürste sind frische, nicht vorgekochte oder geräucherte Würste, die aus rohem, gewürztem Fleisch hergestellt und in Natur- oder Kunstdärme gefüllt werden. Sie zeichnen sich durch ihre zartrosa Farbe und die Notwendigkeit einer vollständigen Durcherhitzung vor dem Verzehr aus.

Herstellung und Zusammensetzung: Die genaue Zusammensetzung variiert regional und nach Metzgerrezept, besteht aber typischerweise aus Schweinefleisch, manchmal auch in Kombination mit Rind- oder Kalbfleisch. Speck, Wasser oder Eis zur Bindung, Salz und eine Vielzahl von Gewürzen wie Pfeffer, Majoran, Kümmel, Muskatnuss und Knoblauch gehören ebenfalls dazu. Das Fleisch wird grob oder fein gewolft und das Brät anschließend in Därme gefüllt.

Lagerung und Haltbarkeit: Rohe Bratwürste sind sehr verderblich und müssen zwingend im Kühlschrank bei maximal 4°C gelagert und innerhalb von 2-4 Tagen verbraucht werden. Zum längeren Aufbewahren können sie eingefroren werden, wo sie bei -18°C etwa 3-6 Monate haltbar bleiben.

Zubereitung: Rohe Bratwürste müssen vor dem Essen vollständig durchgegart werden, um das Risiko von Lebensmittelinfektionen auszuschließen. Gängige Zubereitungsmethoden sind:

  • Braten in der Pfanne: Mit etwas Öl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Wenden ca. 10-15 Minuten braten, bis sie innen gar und außen gebräunt sind.
  • Grillen: Bei mittlerer indirekter Hitze ca. 15-20 Minuten grillen, bis die Kerntemperatur von 70°C erreicht ist.
  • Kochen und Braten: Die Bratwürste zunächst in Wasser oder Brühe köcheln lassen und anschließend in der Pfanne oder auf dem Grill bräunen.
  • Backofen: Bei 175°C ca. 20-25 Minuten backen.

Wichtiger Hinweis: Die Kerntemperatur sollte beim Garen immer überprüft werden, um sicherzustellen, dass die Wurst vollständig durchgegart ist.

Rohe Bratwürste sind eine vielseitige Grundlage für viele traditionelle und moderne Gerichte und ein beliebter Bestandteil von Grillfesten.

Nun viel Spaß beim Nachkochen und hier findet ihr ein weiteres Rezept aus dem Erzgebirge.

Saure Kartoffelstücke – ein Rezept aus dem Erzgebirge:

Saure Kartoffelstücke – ein Rezept aus dem Erzgebirge

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Erzgebirge, HausmannskostKüche: DeutschSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 700 g Kartoffeln festkochend – geschält und in Stücke geschnitten ca. 2×2 cm

  • 4 Stück Rohe Bratwurst – in Scheiben geschnitten

  • 40 g Butter

  • 1 große Zwiebel – geschält und gewürfelt

  • 1 EL Mehl

  • 1 l Brühe

  • 4-6 Stück Gewürzgurken – in Scheibem oder Stücke geschnitten

  • 3 EL Essig

  • 2 EL Wasser von den Gewürzgurken – nach Geschmack

  • Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker, Kümmel, Majoran, Lorbeerblatt

  • 100 ml optional Sahne

  • 1 handvoll Schnittlauch oder Petersilie

Zubereitung:

  • Das Gemüse und die Wurst vorbereiten und schneiden.
  • Die Butter in einen großen Topf geben. Erhitzen und die Bratwurstscheiben darin knusprig braten. Die Scheiben herausnehmen und Bratensatz und Fett im Topf lassen.
  • Zwiebeln in den Topf geben und kurz anschwitzen, das Mehl dazu geben und kurz anschwitzen zur Mehlschwitze ohne Farbe.
  • Die Brühe dazugeben und alles verrühren, die Kartoffeln zugeben und alles so lange kochen lassen, bis die Kartoffeln gar sind.
  • Den Eintopf würzen, die Gewürzgurken und die Bratwurstscheiben zugeben. Kurz leicht köcheln lassen.
  • Alles mit Essig und Gurkenwasser abschmecken.
  • Wer es cremig mag kann nun Sahne hinzufügen.
  • Mit Kräutern garniert servieren.
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Kichererbseneintopf

Kichererbseneintopf

Hallo ihr Lieben, es wird langsam Herbst und es ist wieder Zeit für Suppen und Eintöpfe. Daher habe ich heute ein Rezept für einen Kichererbseneintopf für Euch.

Dieses Rezept ist vegetarisch da ich den Eintopf mit Burrata serviert habe. Ihr könnt aber auch zum Beispiel Creme fraîche nehmen oder eine vegane Alternative, dann ist das Gericht sogar vegan.

Ich habe als Gemüse Paprika und Kartoffeln benutzt aber ihr könnt auch Mais oder ein anderes Gemüse noch ergänzen. Und es ist natürlich wie immer, am nächsten Tag wieder erwärmt schmeckt der Eintopf noch besser.

Die wichtigsten Zutaten:

Kichererbsen:

Kichererbsen gehören zur Gattung der Hülsenfrüchte und sind somit mit Erbsen, Linsen und Bohnen verwandt. Der Name hat seinen Ursprung im Lateinischen, er kommt von dem Wort „cicer“, welches mit Erbse übersetzt werden kann. Angebaut werden sie hauptsächlich in Indien und Pakistan, aber auch in der Türkei, Afrika oder Spanien.

Sie sind wie alle Hülsenfrüchte reich an Ballaststoffen, gut für die Verdauung und sollen den Cholesterinspiegel senken. Außerdem sollen sie gut sein das Risiko von Diabetes, Übergewicht und Krebs zu mindern. Hier spielen aber wie immer viele Faktoren eine Rolle.

Ihr könnt sie getrocknet oder auch vorgegart in Dosen kaufen. Das ist einfach Geschmackssache.

Die bekanntesten Arten Kichererbsen zuzubereiten sind natürlich Hummus und Falafel, aber auch in Suppen sind sie klasse oder getrocknet als knackiges Topping auf Salaten oder als Snack ein echtes Highlight.

Kartoffeln:

Isst man Kartoffeln so pur und unverarbeitet wie möglich, können sie auch durchaus gesund sein. Sie enthalten Kalium und Vitamin C und bestehen zu 75 % aus Wasser. Gelagert werden Kartoffeln kühl und dunkel, am besten im Keller. So bilden sie nicht so schnell Triebe oder grüne Stellen, die unbedingt vor dem Zubereiten entfernt werden sollten. Sie enthalten den Stoff Solanin, der für uns giftig ist, daher diese Stellen großzügig wegschneiden.

Mehlig kochende Kartoffeln:

Meist werden mehlig kochende Kartoffeln später reif und haben daher mehr Aroma als die frühen Sorten. Beliebte Sorten sind unter anderem Adretta, Augusta und Ackersegen Das Fruchtfleisch ist grobkörniger und wird daher beim kochen schneller weich. Der Stärkegehalt liegt bei etwa 16 %, daher zerfallen die Kartoffeln bei langer Garzeit und lassen sich leichter zerkleinern. Mehlig kochende Kartoffeln eignen sich besonders gut für Pürees, Stampf, Suppen, Gnocchi oder Kroketten.

Vorwiegend festkochende Kartoffeln:

Diese Kartoffeln werden gern für Pommes, als Einlage für Suppen, Aufläufe und Kartoffelpuffer verwendet. Ihre Konsistenz ist zwischen fest und mehlig und eignet sich daher gut als Beilage um Sauce aufzunehmen. Besonders bekannt sind die Sorten Laura, Finka und La Bonnotte und ihr Stärkegehalt liegt bei etwa 15 %.

Festkochende Kartoffeln:

Diese Art der Kartoffel hat einen Stärkegehalt von etwa 11-13 % und hat ein feinkörniges Fruchtfleisch. Meist sind sie länglich und oval, außerdem sind sie schnittfest und kerniger im Biss. Die festkochenden Kartoffeln zerfallen nicht beim kochen und brauchen etwa 20 bis 25 Minuten bis sie gar sind. Sie eignen sich besonders gut für Salzkartoffeln, Bratkartoffeln und Kartoffelsalat. Die beliebtesten Sorten sind hier Sieglinde, Linda und Annabelle.

Suppengrün:

Suppengrün oder auch Suppengemüse ist eine meiner liebsten Zutaten oder auch Komponenten, denn wenn die Qualität und die Zusammenstellung gut ist, dann hat man eine perfekte Grundlage für Suppen, Saucen und Eintöpfe. Deswegen schau ich mir so ein Bund beim Kauf auch immer genau an, denn oft ist zu viel Möhre drin. Hier muss man etwas bei der Dosierung, zum Beispiel bei einer Brühe, aufpassen, da die Karotten viel Süße mitbringen und so ein Ansatz schnell einmal zu süß werden kann.

Hier sollte man lieber schauen etwas mehr Lauch und Sellerie zu nutzen und die Karotte einfach selbst essen. Manchmal ist die Qualität leider so schlecht, dass ich dann doch alles einzeln kaufe und Reste entweder einfriere oder an die Kaninchen verfüttere. Die freuen sich dann immer sehr.

Grundsätzlich besteht Suppengemüse aus Lauch, Sellerie, Karotten und Petersilie.

Burrata:

Burrata ist meine absolut liebste Käsesorte. Das beste an Burrata ist der weiche, teilweise flüssige Kern. Der aus Sahne und Frischkäse besteht. Diese Methode ist ursprünglich entstanden um Butter länger haltbar zu machen, denn die Hülle aus Käse umschließt die Butter und kühlt sie. Burrata ist eine Sonderform des Mozzarella und wird meist aus Kuhmilch hergestellt.

Ihr solltet diese Käsesorte immer zügig aufbrauchen, da sie nicht lange haltbar ist. Burrata kann man im Grunde genauso verwenden wie Mozzarella, zum Beispiel auf Salat, auf warmen Broten, Pizza oder wie in diesem Rezept auf Pasta.

Es gibt Burratta auch mit Trüffel, was sehr lecker ist und auch die Füllung kann man direkt einzeln kaufen, sie heißt dann Stracciatella. Ein Highlight ist es auch, wenn diese aus Büffelmilch hergestellt ist.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim kochen vom Kichererbseneintopf und genießen. Ein weiteres Rezept für Eintopf findet Ihr hier.

Rezept Kichererbseneintopf:

Kichererbseneintopf

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Kichererbsen aus dem Glas oder Dose

  • 400 g Kartoffeln – geschält und in Würfel geschnitten

  • 2 Stück Paprika – in Würfel geschnitten

  • 1 Dose passierte Tomaten

  • 2 EL Tomatenmark

  • 2 Stück Zwiebeln – geschält und in Würfel geschnitten

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 1 Bund Suppengemüse (2 Karotten, kleines Stück Sellerie, kleines Stück Lauch, Petersilie) – alles geputzt, geschält und in Würfel geschnitten

  • 300 ml Gemüsebrühe

  • Salz, Pfeffer

  • 1 EL Paprikapulver scharf

  • 1 TL Kreuzkümmelpulver

  • 1 TL Korianderpulver

  • 1/2 EL Zitronensaft

  • 1 EL neutrales Öl

  • Als Topping:
  • Burrata oder Creme fraiche oder Joghurt

  • Lauchringe oder Kräuter

  • Chilipulver – nach Geschmack

Zubereitung:

  • Die Kichererbsen abgießen und abspülen.
  • Das Gemüse waschen, putzen, schälen und alles in etwa gleich große würfle schneiden.
  • Das Öl in einem großem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin kurz glasig garen, Tomatenmark und Gewürze zugeben.
    Alles kurz anrösten ohne das es Farbe bekommt. Das Gemüse und die Kartoffeln zugeben und etwa 5 Minuten mit dünsten.
  • Mit den passierten Tomaten und der Brühe ablöschen und aufkochen lassen.
    Den Eintopf bei geringer Hitze zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  • Wenn die Kartoffeln weich sind, alles noch einmal abschmecken. Eventuell mit Salz, Zucker oder Zitronensaft nachwürzen.
  • Den Eintopf heiß mit Kräutern, Lauch und zum Beispiel Burrata getoppt servieren.
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Steckrübeneintopf

Steckrübeneintopf

Hallo Ihr Lieben, heute ist mal wieder ein Eintopf bei mir dran. Dieses mal gibt es für Euch einen Steckrübeneintopf. Das ist für mich echte Heimatküche und Hausmannskost. Diese Suppe wärmt Leib und Seele. Sie ist gehaltvoll, aber nicht zu schwer und lecker würzig.

Ihr könnt die Cabanossi auch durch Würstchen ersetzen oder auch Kassler. Und natürlich kann man den Eintopf auch vegetarisch kochen. Dann lässt man den Speck weg und ersetzt die Cabanossi mit einem Räuchertofu.

Was für mich auch noch sehr entscheidend ist, dass dieser Steckrübeneintopf sehr kostengünstig ist und besonders in der Wintersaison ab November. Man kann das Gemüse wie Steckrübe, Kartoffeln, Möhren und Zwiebeln auch super lagern. Und ich freue mich schon riesig darauf es selbst anzubauen. Mein Ziel ist es ja, dass wir uns irgendwann so viel es geht selbst versorgen können.

Leider koche ich viel zu selten mit Steckrüben, meine Kaninchen lieben sie und ich mag sie auch gern. Daher werde ich in Zukunft öfters einmal Steckrüben verarbeiten. Am liebsten würde ich sie auch im Garten anbauen und wenn es nur für die Kaninchen als Futter ist.

Die wichtigsten Zutaten:

Rinderbrühe:

Die bekanntesten Brühen sind Hühner- und Rinderbrühe, letztere wird auch als Bouillon bezeichnet. Grundlage für eine Brühe sind Knochen oder auch Markknochen und gern auch etwas Suppenfleisch oder eine Beinscheibe sowie Suppengemüse, Wasser und Gewürze. Dann noch Zeit und etwas Gefühl mehr braucht man nicht.

Ich koche Brühen gern auf Vorrat um sie dann einzufrieren, so hat man immer eine gute Grundlage im Haus. Sie ist eine tolle Grundlage für Suppen, Saucen und Eintöpfe oder ihr trinkt sie einfach pur.

Rinderbrühe ist außerdem auch ein echtes Kraftpaket, da sie reich an Mineralien, Vitamin B und D sowie Kollagen und Protein ist. Sie soll gut für den Darm sein und Entzündungen hemmen.

Ein Rezept für meine Rinderbrühe findet ihr hier.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim kochen und genießen und wenn Ihr noch mehr Lust auf Eintopf habt findet Ihr hier einen leckeren Linseneintopf.

Rezept Steckrübeneintopf:

Steckrübeneintopf

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

45

minutes

Zutaten:

  • 1 Stück Steckrübe – etwa 1 kg ungeschält – geschält und in Würfel geschnitten

  • 400 g Kartoffeln geschält und gewürfelt

  • 2 Karotten geschält und gewürfelt

  • 2 Zwiebeln geschält und gewürfelt

  • 2 Stück Cabanossi in Scheiben geschnitten

  • 70 g Speck

  • 1 Liter Gemüsebrühe oder Rinderbrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Zucker, Muskat

  • 2 Stück Lorbeerblätter

  • 1 Schluck Essig

  • 1/2 Bund Petersilie gewaschen und gehackt

Zubereitung:

  • Gemüse schälen und in Würfel schneiden, Cabanossi in Scheiben schneiden
  • Olivenöl in einem Topf erhitzen, Cabanossi darin knusprig ausbraten. Die Wurst raus nehmen und bei Seite stellen, das Fett im Topf lassen.
  • Den Speck nun in den Topf geben und anbraten. Wenn er leicht gebräunt ist das Gemüse hinzu geben und 5 Minuten mit anschwitzen.
  • Die Brühe aufgießen und die Lorbeerblätter mit hinein geben. Mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen.
  • Alles bei mittlerer Hitze etwa 25 Minuten köcheln lassen.
  • Den Eintopf noch einmal mit Salz, Pfeffer, Muskat und Essig abschmecken.
  • Mit Cabanossi und Petersilie getoppt servieren.
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Wikingertopf

Wikingertopf

Hallo ihr Lieben, es ist bei mir ordentlich deftig heute. Es gibt einen wunderbar würzigen Wikingertopf mit Erbsen, Möhren, Kartoffeln und kleinen Hackbällchen. Ein wirklich schönes Gericht für kalte Tage und toll zum Vorbereiten.

Und wenn man ein bisschen auf die Produkte oder Angebote achtet, ist es ein tolles und preisgünstiges Gericht. Aber natürlich wäre es optimal Fleisch und Gemüse in Bioqualität zu kaufen, das muss aber jeder selbst entscheiden. Ich habe in den Wikingertopf noch Kartoffeln gegeben, denn die meisten Rezepte sind ohne Sättigungsbeilage. Auch gut passt sicher Brot oder auch Nudeln.

Ich habe hier übrigens Erbsen und Möhren aus der Dose benutzt. Das ging schnell und war sehr lecker. Natürlich könnt ihr aber auch zum Beispiel frische Karotten und gefrorene Erbsen nutzen.

Insgesamt habe ich aktuell eine echte Hausmannskostphase und könnte ständig deftig und herzhaft kochen. Ich gebe jetzt einfach mal dem Wetter die Schuld und hoffe dass es mit wärmeren Temperaturen auch etwas leichter und frischer in meiner Küche wird. Aber mometnan genieße ich diese Phase und lebe sie voll aus und wenn ich eine ordentliche Küche hätte, würde ich auch noch mehr aufwendige Gerichte wie Braten oder so kochen. Hoffentlich sind wir bald fertig, damit ich mich wieder ausbreiten kann.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres schönes Rezept für Linseneintopf findet ihr hier.

Rezept Wikingertopf:

Wikingertopf

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: EintopfKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • Für die Hackbällchen:
  • 500 g Rinderhackfleisch

  • 2 TL Senf

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Knoblauchpulver

  • 2 EL Pflanzenöl

  • Für den Wikingertopf:
  • 400 ml Brühe – RInd oder Gemüsebrühe

  • 1 EL Mehl

  • 1 EL Butter

  • 1 Dose Erbsen und Möhren (Abtropfgewicht 500 – 530 g)

  • 300 g Kartoffeln – geschält und in kleine Würfel geschnitten

  • 1 Stück Zwiebel – geschält und fein gewürfelt

  • 1 Stück Knoblauchzehe – geschält und fein gewürfelt

  • 200 ml Sahne

  • 100 g Schmelzkäse

  • Salz, Pfeffer, geriebene Muskatnuss, Paprika

  • frische Kräuter

Zubereitung:

  • Hackbällchen:
  • Das Hackfleisch mit Gewürzen und Senf vermengen. Abschmecken oder Probe braten, um zu testen ob die Gewürze reichen.
  • Bällchen per Hand formen, etwa 4 cm Durchmesser. Mit leicht nassen Händen geht es am besten.
  • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hackbällchen darin schön knusprig anbraten.
  • Auf Küchenpapier abtropfen und bei Seite stellen.
  • Wikingertopf:
  • In einem Topf die Butter erhitzen.
  • Zwiebeln, Kartoffeln und Knoblauch zugeben und leicht glasig dünsten. Das Mehl dazu geben und kurz mit anschwitzen. Vorsichtig, es sollte keine Farbe annehmen. Das Gemüse dazu geben.
  • Mit der Brühe und der Sahne ablöschen und aufkochen lassen. Würzen und abschmecken.
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Linseneintopf

Linseneintopf

Hallo ihr Lieben, heute ist mal wieder Eintopfzeit, denn bei den aktuellen Temperaturen ist das genau das richtige. Der Linseneintopf ist ein Klassiker hier in der Region und lecker deftig. Ich habe es versucht, dass der Eintopf nicht zu sauer wird und aber doch nach der Erinnerung aus der Kindheit schmeckt.

Es gibt verschiedene Varianten an Wurst die man dazu essen kann, wir nehmen Würstchen oder Cabanossi. Meine Eltern zum Beispiel geben Blutwurst in Scheiben beim Servieren in den Eintopf. Dazu essen wir gerne frisches Sauerteigbrot, das passt perfekt. Man kann den Eintopf sogar vegetarisch zubereiten. Einfach Speck und Würstchen weg lassen und kross gebratenes Gemüse als Topping nutzen oder auch ein Räuchertofu.

Der Winter soll bei uns nun auch noch einmal zurück kommen. Ich denke ich werde noch den ein oder anderen Eintopf kochen, bevor es zu den Frühlingsrezepten kommt. Ich freue mich aber schon sehr auf die Osterzeit. Ich möchte mich dann mit regionalen Bräuchen beschäftigen und auch traditionelles Essen zubereiten. Was bereitet ihr gern im Frühling zu?

Ich werde auf jeden Fall wieder viel mit Bärlauch machen, denn den haben wir glücklicherweise im Garten.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres tolles Eintopfrezept, für einen Rindereintopf, findet ihr hier.

Rezept Linseneintopf:

Linseneintopf

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: EintopfKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 250 g Tellerlinsen / Berglinsen

  • 250 g Kartoffeln – geschält und gewürfelt

  • 250 g Möhren – geschält und gewürfelt

  • 4 Stück Würstchen oder Cabanossi (etwa 250 g) – in Scheiben geschnitten

  • 70 g Knollensellerie – geschält und fein gewürfelt

  • 1 Stück Zwiebeln – geschält und fein gewürfelt

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und fein gewürfelt oder gepresst

  • 50 g Speck oder Bacon in Würfel geschnitten

  • 1 Liter Gemüsebrühe oder auch Hühnerbrühe

  • 2 EL Butter, Butterschmalz oder neutrales Öl

  • 2 Stück Lorbeerblätter

  • Salz, Kümmel, Majoran

  • 1 TL Schwarze Pfefferkörner

  • weißer Balsamicoessig oder Weißweinessig

  • 2 EL Zucker

  • 1 EL neutrales Öl zum anbraten der Wurst

Zubereitung:

  • Die Linsen unter fließendem Wasser einmal abspülen.
  • Das Gemüse komplett in kleine Würfel schneiden.
  • In einem großen Topf die Butter erhitzen, darin Zwiebeln, Speck und Knoblauch glasig braten. Das restliche Gemüse dazu geben und kurz mitdünsten.
  • Parallel dazu in einer Pfanne das Öl erhitzen und die Wurstscheiben darin knusprig anbraten, beiseite stellen.
  • Das Gemüse mit der Brühe ablöschen und aufkochen lassen. Die Gewürze bis auf den Zucker und Essig zugeben. Die ganzen Gewürze (Lorbeer und Pfeffer) kann man auch in Teesieb packen, so kann man sie später besser wieder raus nehmen.
  • Alles bei geringer Hitze etwa 30 Minuten ohne Deckel leicht kochen lassen. probieren ob das Gemüse und die Linsen gar genug sind und eventuell nach würzen.
  • Am Ende mit Zucker und Essig abschmecken. Hier ganz nach Geschmack mehr oder weniger zugeben. Sollte der Eintopf zu dickflüssig sein ruhig noch etwas Brühe ergänzen.
  • Mit Würstchen und frischen Kräutern servieren.
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Kartoffel-Möhren-Eintopf mit Cabanossi

Kartoffel-Möhren-Eintopf mit Cabanossi

Hallo ihr Lieben, ich bin weiterhin im Eintopf- und Suppenmodus und ich liebe es. Daher gibt es heute einen Kartoffel-Möhren-Eintopf mit Cabanossi. Ein schönes Rezept für Herbst und Winter oder wenn euch einfach mal nach einem wärmenden Eintopf ist. Mein Schatz liebt ihn sehr und daher gibt es ihn aktuell sehr häufig.

Ich nutze gern Karotten, Kartoffeln und Zwiebeln als Gemüse, aber auch Paprika passt super oder auch Lauch. Man kann hier ruhig auch eine kleine Resteverwertung im Gemüsefach betreiben. Es ist natürlich wie immer, dass ein Eintopf am nächsten Tag viel besser schmeckt, daher ist es wieder ein schönes Rezept zum vorbereiten und etwas mehr kochen.

Da ich gern auch am liebsten alle Brühen selbst kochen möchte, habe ich vor kurzem mit Hühnerbrühe begonnen, die kann man für den Eintopf super verwenden oder auch eine Rinder- oder Gemüsebrühe. Des weiteren ist es mein Ziel so viel wie möglich Gemüse selbst auf unserem Hof anzubauen um dann dieses nutzen zu können. Das spart Geld und man weiß was man isst. Wir halten mittlerweile Kaninchen auf unserem Hof und die bekommen immer Schalen von Kartoffeln und Möhren, wenn ich diesen Eintopf zubereite, da freuen sie sich sehr. Auch unsere Freude sammeln jetzt schon ihre Gemüsereste für unsere Kaninchen, was ich extrem schön finde, denn so wirft man weniger weg und die kleinen Kerle freuen sich.

Nun aber genug geschrieben jetzt kommen wir zum Rezept. Ich wünsche euch nun viel Spaß beim kochen und einen guten Appetit. Ein weitere tolles Rezept, für einen Rindereintopf, findet ihr hier.

Rezept Kartoffel-Möhren-Eintopf mit Cabanossi:

Kartoffel-Möhren-Eintopf mit Cabanossi

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Suppen, EintopfKüche: Deutsch, HausmannskostSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 600 g Kartoffeln fest kochend – geschält und in Würfel geschnitten

  • 600 g Karotten – geschält und in Scheiben geschnitten

  • 2 Stück Cabanossi – ca. … g – in Scheiben geschnitten

  • 1 Stück Zwiebel – geschält und in Streifen geschnitten

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und gehackt

  • 2 EL Öl

  • 1 Liter Brühe – Rinderbrühe oder Hühnerbrühe

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Kümmel, Majoran

  • 1 Stück Lorbeerblatt

  • Als Topping:
  • Creme fraiche und Lauch

Zubereitung:

  • Das Gemüse komplett vorbereiten und zurecht stellen. Die Cabanossi schneiden.
  • In einem großen Topf das Öl erhitzen und die Cabanossischeiben schön knusprig anbraten. Die Zwibeln und den Knoblauch und mit dünsten bis sie glasig sind.
  • Das Gemüse hinzugeben und kurz mit anschwitzen und dann alles mit der Brühe ablöschen. Gewürze dazu geben und aufkochen lassen.
    Alles etwa 30 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.
  • Den Eintopf noch einmal abschmecken und Heiß mit Creme fraiche und Lauch servieren.
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