Zitronen Tarte

Zitronen Tarte – cremig, frisch & einfach selbst gemacht

Eine Zitronen Tarte ist eines dieser Desserts, die sofort nach Sommer, Leichtigkeit und Genuss schmecken. Die Kombination aus einer leicht säuerlichen Zitronencreme und einer sanften Süße macht sie unglaublich erfrischend – und genau deshalb lieben so viele Menschen dieses Rezept.

Gerade nach einem herzhaften Essen ist so eine Tarte perfekt. Sie ist nicht zu schwer, aber trotzdem unglaublich cremig und befriedigend. Der frische Zitronengeschmack sorgt dafür, dass man automatisch noch ein Stück möchte.

Das Schöne daran: Du brauchst keine komplizierten Techniken oder außergewöhnlichen Zutaten. Mit ein wenig Zeit und Ruhe entsteht ein Dessert, das aussieht wie vom Bäcker – und geschmacklich oft sogar besser ist.

arum Zitronen Tarte immer funktioniert

Zitrone bringt etwas mit, das viele Desserts nicht haben: Frische.

Während viele Kuchen eher süß und schwer sind, sorgt die Säure der Zitrone für einen perfekten Ausgleich. Dadurch wirkt die Tarte leichter und ist auch nach einer Mahlzeit angenehm zu essen.

Außerdem ist sie ein echter Hingucker. Die hellgelbe Creme, die glatte Oberfläche und – wenn du möchtest – Zitronenscheiben oben drauf machen sie perfekt für:

  • Gäste
  • Pinterest
  • besondere Anlässe
  • oder einfach für dich selbst

ipps für die perfekte Zitronen Tarte

Der wichtigste Punkt ist die Balance zwischen süß und sauer. Taste dich hier ruhig langsam heran – jede Zitrone ist etwas anders.

Frischer Zitronensaft macht einen riesigen Unterschied. Fertiger Saft kann schnell bitter oder flach schmecken.

Und ganz wichtig:
Die Tarte nicht zu lange backen. Die Füllung sollte noch leicht „wackeln“, wenn du sie aus dem Ofen holst – sie wird beim Abkühlen fester.

Servieren & Verfeinern

Du kannst die Tarte ganz schlicht lassen oder noch etwas verfeinern:

  • mit Puderzucker bestäuben
  • mit Zitronenscheiben dekorieren
  • mit Sahne servieren
  • mit Beeren kombinieren

Gerade für Pinterest wirken einfache, helle Bilder mit wenig Deko oft am besten.

Haltbarkeit

Im Kühlschrank hält sich die Zitronen Tarte 2–3 Tage.

Tipp:
Gut abgedeckt lagern, damit sie nicht austrocknet.

Ein weiteres leckeres Tarte-Rezept findet ihr hier.

Zitronen Tarte

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BackenSchwierigkeit: Mittel

Cremige Zitronen Tarte einfach selbst gemacht – frisches, leichtes Dessert mit perfekter Balance aus süß und sauer. Ideal für jeden Anlass.

Portionen

1

Tarteform
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

45

minutes

Zutaten:

  • Für den Boden
  • 200 g Mehl (Low Carb Alternative: Mandelmehl)

  • 100 g Butter

  • 50 g Zucker oder Erythrit

  • 1 Ei

  • Für die Zitronencreme:
  • 3 Eier

  • 100 ml Zitronbensaft

  • Abrieb von 1-2 Bio Zitronen

  • 120 g Zucker oder Erythrit

  • 150 ml Sahne

Zubereitung:

  • Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Zuerst wird der Boden vorbereitet. Dafür alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte nicht zu trocken sein, aber auch nicht kleben. Falls nötig, kurz kalt stellen – das macht ihn leichter zu verarbeiten.
  • Den Teig in eine Tarteform drücken und einen Rand hochziehen. Anschließend bei 180°C ca. 10–15 Minuten vorbacken, bis er leicht goldbraun ist.
  • Währenddessen kannst du die Füllung vorbereiten.
    Die Eier mit Zitronensaft, Zitronenabrieb und Zucker gut verrühren. Danach die Sahne unterheben, sodass eine glatte, cremige Masse entsteht.
  • Diese Mischung auf den vorgebackenen Boden geben und die Tarte erneut backen – etwa 25–30 Minuten, bis die Creme gestockt ist, aber noch leicht weich wirkt.
  • Nach dem Backen unbedingt auskühlen lassen. Erst dann bekommt die Tarte ihre perfekte Konsistenz.
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Varianten

Du kannst das Rezept ganz einfach abwandeln:

  • mit Limette statt Zitrone
  • als Mini Tartes
  • mit Kokos für einen exotischen Touch
  • als Low Carb Version

BBQ Dessert – Marshmallows und Erdbeeren

Habe ich euch schon erzählt dass ich total auf Marshmallows stehe? Ich denke nicht, daher muss ich das jetzt nachholen. Und ich muss noch viel mehr mit den Dingern experimentieren, da gibt es noch so viele Möglichkeiten.

Flambierte Marshmallows
Flambierte Marshmallows

Das ist wirklich eine geniale Erfindung. Ich habe die Teile noch nie selbst gemacht, aber dass muss ich auch mal machen, das müsste sogar Low Carb gehen. Aber manchmal geht es einfach nicht anders und man muss das essen, worauf man gerade Appetit hat und wenn ich Lust auf Pizza, Sushi oder Marshmallows habe, dann bringt es auch nichts das ewig zu unterdrücken. Denn dann artet es irgendwann in einer Fressorgie aus und die ist dann schlimmer als sich einfach mal 3 Marshmallows zu gönnen.

Ich habe letztens eine Kombination mit Erdbeeren probiert, diese habe ich mit einem kleinen Flambiergerät karamellisiert, aber das geht natürlich auch auf dem Grill, über einem Lagerfeuer oder im Backofen, je nach dem was euch am liebsten ist.

Für eine Portion braucht ihr etwa 2 große Erdbeeren und 8 Marshmallows, je nachdem wie süß ihr es mögt, vielleicht schmeckt es euch ja auch mit je nur einem Marshmallow besser. Die Erdbeeren putzen und halbieren und die Spieße vorbereiten. Ich habe die Marshmallows dann rundherum vorsichtig flambiert. Dann sieht das Ergebnis aus wie auf den Bildern.

Wenn ihr die Spieße im Backofen machen wollte, dann heizt diesen auf 250° C (in der Grillfunktion) hoch heizen. Die Spieße, mit der Erdbeere und deren Schnittseite nach unten, auf einem Blech, das mit Backpapier ausgelegt ist, stellen. Dann auf der mittleren Schiene ca. 5 Minuten backen, bis der Marshmallow leicht bräunt und weich ist.

Wenn ihr einen Grill benutzen wollt, dann einen mit Deckel, denn dann habt ihr einen ähnlichen Effekt. Hier könnt ihr eine Alugrillschale als Behälter nutzen oder ein Holzbrett zum Grillen und Räuchern, die gibt es mittlerweile überall und sind auch nicht so teuer (denkt daran dass ihr es wässern müsst)

Wenn ihr ein Lagerfeuer nutzen wollt, dann braucht ihr natürlich lange Spieße oder Stöcke, ein ordentliches Feuer und Fingerspitzengefühl. Ich weiß nur dass man die Marshmallows nicht ins direkte Feuer halten darf und am besten über Glut, aber ansonsten ist es echt Erfahrungssache.  Das Ergebnis von Marshmallows die über Glut gegart sind seht ihr im Bild.

Marshmallow über Glut gegrillt
Marshmallow über Glut gegrillt

So nun wünsche ich euch viel Spaß beim grillen oder backen, am besten mit Freunden oder der Familie. Demnächst werde ich noch eine Variante mit Schokolade probieren, es bleibt weiter spannend.

Marshmallows und Erdbeeren
Marshmallows und Erdbeeren

Mugcake beim Probieren

Low Carb Schoko Mugcake

Ich bin im Mugcakefieber und völlig entzückt was man hier für Möglichkeiten hat. So eine tolle Sache. Und wenn man ein bisschen auf die Zutaten achtet dann kann man locker unter 400 kcal pro Stück bleiben und es ist auch noch Low Carbmöglich. Also was will man mehr?

Die Variante die ich euch heute vorstelle ist meine erste süße Variante eines Tassenkuchens, erst einmal eine ganz einfache. Ich habe mir aber vorgenommen hier noch mit verschiedenen Zutaten zu experimentieren.

Mugcake beim Probieren
Mugcake beim Probieren

Zubereitungsdauer:

  • ca. 5 Minuten

Zubehör:

  • Tasse
  • Mikrowelle
  • Gabel

Zutaten für einen Schoko Mugcake:

  • 1 Ei
  • 2 Teelöffel Butter
  • 2 Teelöffel Kokosmehl
  • 2 Teelöffel gemahlene Mandeln
  • 1.5 Teelöffel Backpulver
  • 6g ungesüßtes Kakaopulver
  • 1.5 Teelöffel (10g) Erythrit oder ein anderes Süßungsmittel
Der rohe Mugcake
Der rohe Mugcake

Zubereitung:

  • die Butter in die Tasse geben und in der Mikrowelle (höchste Stufe) 20 Sekunden erwärmen, sodass sie flüssig ist
  • mit der Gabel die trockenen Zutaten unter rühren
  • das Ei dazu rühren, kräftig verrühren
  • ca. 70 Sekunden in der Mikrowelle (höchste Stufe) backen
  • dekorieren oder mit einem Topping versehen und genießen

Nährwert pro Portion / Tasse:

  • ca. 260 Kcal
  • 18.2g Kohlenhydrate
  • 23.2g Fett
  • 14.9g Protein

Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept und hoffe dass ich euch bald eine neue Variante präsentieren kann.

Low Carb Schoko Mugcake
Low Carb Schoko Mugcake

Low Carb Pancakes mit Kokosmehl

Low Carb Pancakes mit Kokosmehl – fluffig, einfach und perfekt für Keto

Low Carb Pancakes mit Kokosmehl sind die perfekte Alternative zu klassischen Pfannkuchen – leicht, sättigend und ideal für eine kohlenhydratarme Ernährung. Gerade wenn du auf Zucker und Weißmehl verzichten möchtest, musst du trotzdem nicht auf ein gemütliches Frühstück verzichten.

Diese Pancakes sind schnell gemacht, brauchen nur wenige Zutaten und lassen sich sowohl süß als auch herzhaft genießen. Besonders praktisch: Sie passen perfekt in eine ketogene Ernährung und sind auch für Mealprep geeignet.

Warum Pancakes mit Kokosmehl so gut funktionieren

Kokosmehl ist eine beliebte Alternative zu herkömmlichem Mehl – vor allem in der Low Carb und Keto Küche.

Die Vorteile:

  • sehr kohlenhydratarm
  • ballaststoffreich
  • sättigend
  • glutenfrei
  • vielseitig einsetzbar

Ein wichtiger Punkt: Kokosmehl bindet sehr viel Flüssigkeit. Deshalb braucht man weniger davon als bei normalem Mehl – und die richtige Konsistenz ist entscheidend.

Zutaten erklärt – darauf kommt es an

Gerade bei Low Carb Rezepten ist das Verständnis der Zutaten wichtig.

Kokosmehl
Sehr saugfähig – deshalb immer vorsichtig dosieren.

Eier
Sorgen für Bindung und machen die Pancakes fluffig.

Milch
Gibt die nötige Flüssigkeit und bestimmt die Konsistenz.

Backpulver
Sorgt dafür, dass die Pancakes locker werden.

Tipps für perfekte Low Carb Pancakes

  • Teig unbedingt kurz quellen lassen
  • nicht zu heiß braten
  • kleine Pancakes machen (leichter zu wenden)
  • bei Bedarf etwas mehr Flüssigkeit hinzufügen
  • Geduld beim Wenden – sie sind empfindlicher als klassische Pancakes

Toppings & Varianten

Die Pancakes lassen sich vielseitig kombinieren:

Süß:

  • Beeren
  • Joghurt
  • Nussmus
  • zuckerfreie Sirupe

Herzhaft:

  • Frischkäse
  • Lachs
  • Ei
  • Avocado

Perfekt, um das Rezept immer wieder neu zu gestalten

Haltbarkeit & Mealprep

  • im Kühlschrank 2 Tage haltbar
  • lassen sich gut aufwärmen
  • auch kalt essbar

Einfrieren ist möglich – einfach portionsweise lagern.

Häufige Fragen zu Kokosmehl Pancakes

Warum sind meine Pancakes zu trocken?
Zu viel Kokosmehl – immer vorsichtig dosieren.

Warum fallen sie auseinander?
Teig war zu trocken oder nicht lange genug gequollen.

Kann man Kokosmehl ersetzen?
Ja, aber dann musst du das Rezept anpassen.

Sind die Pancakes Keto geeignet?
Ja, dieses Rezept passt perfekt in eine ketogene Ernährung.

Fazit – einfache Pancakes ohne Zucker und Mehl

Low Carb Pancakes mit Kokosmehl sind eine einfache und gesunde Alternative zu klassischen Pfannkuchen. Sie sind schnell gemacht, sättigend und lassen sich vielseitig kombinieren.

Mit ein paar einfachen Tipps gelingen sie dir garantiert – egal ob für Frühstück, Snack oder Mealprep.

Low Carb Pancakes mit Kokosmehl

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Rezepte

Low Carb Pancakes mit Kokosmehl: Einfaches Rezept für fluffige, gesunde Pfannkuchen ohne Zucker und Mehl. Perfekt für Keto und Frühstück.

Portionen

2

Portionen
Vorbereitungszeit

10

minutes
Kochzeit

15

minutes

Zutaten:

  • 3 Eier

  • 30 g Kokosmehl

  • 100 ml Milch

  • 1 TL Backpulver

  • Salz

  • Optional: Süßungsmittel wie Erythrit

  • Butterschmalz zum Ausbacken

Zubereitung:

  • Eier in einer Schüssel verquirlen.
    Milch hinzufügen und gut verrühren.
  • Kokosmehl und Backpulver einrühren.
  • Kurz quellen lassen (sehr wichtig!).
    Teig abschmecken (optional süßen).
  • Konsistenz prüfen:
    Der Teig sollte dickflüssig, aber noch formbar sein. Bei Bedarf etwas Milch hinzufügen.
  • Pfanne auf mittlere Hitze erhitzen.
    Etwas Butter oder Öl hineingeben.
  • Kleine Portionen Teig in die Pfanne geben.
    Langsam ausbacken, bis die Unterseite goldbraun ist.
  • Vorsichtig wenden und fertig backen.
    Nicht zu heiß braten – Kokosmehl wird schnell dunkel.
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Low Carb Pudding-Kuchen

Ich habe letztens bei der lieben Tanja von Pfefferbraut ein tolles Rezept auf Instagram gesehen. Einen Schokokuchen aus Puddingpulver gekocht, total easy und auch noch Low Carb, naja bis auf die Stärke im Pulver, aber irgendwo ist dann auch bei mir Schluß.

Hier das Original von Tanja

Pfefferbraut
Puddingkuchen a la Pfefferbraut

Ich habe das Rezept dann etwas abgewandelt, hauptsächlich weil ich andere Zutaten im Haus hatte, aber es hat trotzdem super geklappt und ganz grandios geschmeckt und das sogar noch am nächsten Tag. durch die verwendeten Kirschen aus dem Glas war es dazu auch noch die perfekte Mischung aus Schokolade und Frucht. Ich bin ja eigentlich nicht so der süß-Typ aber das war richtig gut und wird es jetzt sicher öfters geben und dann auch in allen möglichen Varianten.

Low Carb Puddingkuchen
Low Carb Puddingkuchen mit Beeren und Kirschen

Hier erste einmal meine erste Version

Benötigte Utensilien:

  • Kuchenform (Durchmesser 20 cm)
  • Schüssel
  • Handrührgerät
  • Backofen (vorgeheizt auf 170°C)
Beeren
Beeren zur Deko

Zutaten für eine 20 cm Backform:

  • 150g Quark
  • 100g griechischer Joghurt
  • 1-2 EL Xucker, Birkenzucker, Erytrit
  • 1 Packung Schokoladenpudding
  • 1/2 Vanilleschote (das Mark auskratzen)
  • 1 steif geschlagenes Eiweiß
  • Obst, ich habe ein halbes Glas Kirschen verwendet und die gut abtropfen lassen
Schokopuddingkuchen
der Kuchen vor dem Backen

Zubereitung:

  • das Eiweiß steif schlagen
  • den Joghurt, Quark, Vanillemark und Süßungsmittel in einer Schüssel gut verrühren, so dass keine Klumpen mehr da sind
  • das steif geschlagene Eiweiß unterheben
  • die Masse in die Backform geben, die ihr vorher aus fettet oder mit Backpapier auslegt
  • im Backofen bei 170°C auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten backen
  • den Ofen ausmachen und aufmachen, den Kuchen noch 10 Minuten stehen lassen
  • den Kuchen auskühlen lassen und vorsichtig stürzen

Den Kuchen mit Früchten, Vanillesauce oder Schlagsahne servieren (sicherlich passt auch rote Grütze sehr gut dazu) und einfach genießen.

Lasst es euch schmecken. Danke noch einmal an die liebe Tanja von Pfefferbraut, die mich inspiriert hat und ihr Rezept zur Verfügung gestellt hat.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit und werde bald mal eine Vanilleversion davon probieren.

Schokopuddingkuchen
Schokopuddingkuchen

Low Carb Pralinen

Kennt ihr das, wenn ihr den totalen mega Heißhunger auf was Süßes habt, aber nichts im Haus oder nur ungesunden Kram. Bei mir ist das echt selten, aber wenn dann geht die Welt fast unter. Am liebsten esse ich dann sowas wie Schokoladenpudding. Ich hatte aber schon seit langem den Plan mal Fatbombs oder auch Energyballs auszuprobieren, wie sie in der Low Carb Ernährung anscheinend öfter genutzt werden. Daher habe ich mal welche mit Avocado probiert. Da ich ja Avocado über alles liebe.

Als nächstes werde ich übrigens mal was mit Erdnussbutter und Kakao ausprobieren, da gibt es so viele interessante Bilder im Netz, das muss ich unbedingt ausprobieren.

So nun aber zu meiner Version der Low Carb Pralinen

Avocado

Avocado

Zutaten für ca. 25 Stück:

  • 1 Avocado ca. 100g – gern auch etwas mehr, ich hatte leider nicht mehr da
  • 100g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 50g weiche Butter
  • 50g Kokosmehl
  • 30g Kakaopulver
  • 1 TL Zitronen- oder Limettensaft
  • 1 Vanilleschote
  • Xucker, Birkenzucker, Erythrit … je nach Wahl und Geschmack
  • 50g Gemahlene Mandeln
  • 20g Kokosraspel

Benötigte Geräte:

  • Küchenmaschine oder Pürierstab
  • Schüssel
  • Messer

Zubereitung:

  • die Avocado schälen und klein schneiden, in die Maschine oder eine Schüssel geben
  • den Frischkäse, Butter, Kokosmehl, Kakao, Vanille und Zitronensaft dazu geben
  • zu einer Masse pürieren
  • mit Erythrit abschmecken
  • die gemahlenen Mandel dazu geben und alles gut verkneten
  • die Schüssel abdecken und die Masse 15 Minuten ruhen lassen
  • anschließend kleine Kugeln rollen (in der Größe von Pralinen) werdet nicht zu groß, sonst ist man nach einem Stück satt wie nach einer Hauptmahlzeit
  • Die Kugeln dann in den Kokosraspeln wälzen, hier könnt ihr auch gehackte Pistazien oder Nüsse nutzen
  • Die Pralinen halten sich gut verpackt im Kühlschrank ca. 1 Woche

Ich wünsche euch damit ganz viel Spaß und lasst es euch schmecken. Beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall mehr Avocado nehmen und vielleicht noch Sahen oder so dran machen.

Low Carb Pralinen

Fatbombs mit Avocado, Kakao, Butter, Frischkäse, Kokos und Nüssen