Ein Low Carb Rezept für eine Cheddar-Bier-Suppe, wunderbar würzig und cremig – Suppenwoche Teil 9
Heute zum Männertag beziehungsweise Vatertag stelle ich euch mein Rezept für eine weitere Käsesuppe vor. Die Low Carb Cheddar-Bier-Suppe vereint nämlich die liebsten Zutaten meines Papas und passt daher ideal zu diesem Anlass. Als Einlage habe ich dieses mal kross gebratenen Eiweißbrotwürfeln genutzt. Stattdessen könnt ihr aber auch normales Brot oder eine Einlage aus Fleischbällchen nehmen. Wenn euch die Suppe zu dünn ist etwas mehr reduzieren oder mehr Käse hinzu geben. Abgesehen davon könntet ihr am Anfang auch mit einer klassischen Mehlschwitze arbeiten. Dadurch ist es dann aber nicht mehr Low Carb. Auf jeden Fall wünsche ich euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und lasst es euch schmecken.
Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim nachkochen und genießen. Und außerdem viel Freude beim abwandeln. Denn je nach Bier- oder Käsesorte, schmeckt das Süppchen jedes mal anders.
Ein weitere leckeres Rezept für eine Käsesuppe findet ihr hier.
150 g Cheddar geraspelt oder in kleine Würfel geschnitten
250 ml Bier (ich habe ein Pilz benutzt, aber es schmeckt sicher auch mit kräftigeren Bieren)
1 säuerlicher, grüner Apfel in Würfel geschnitten
170 ml Milch
50 ml Sahne
1 EL Butter
1 Schalotte gewürfelt
2 Lauchzwiebeln in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe gehackt
1 TL Brühpulver (Gemüse- oder Hühnerbrühe)
eventuell 1 EL Honig oder ein anderes Süßungsmittel
Salz, Pfeffer, Muskat und edelsüßes Paprikapulver
Topping
Brotwürfel
Frische Kräuter, wie Petersilie
Geriebener Cheddar
Zubereitung:
Als erstes die Butter im Topf erhitzen. Dann die Schalotten, Knoblauch und den Lauch dazu geben und bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
Anschließend die Apfelwürfel hinzu geben und etwa 2 Minuten mit dünsten.
Nun mit dem Bier ablöschen. Daraufhin die Milch und die Sahne dazu geben.
Darauf die Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskat, etwas Paprikapulver und der Brühe würzen.
Danach die Suppe bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.
Währenddessen könnt ihr die Toppings vorbereiten und griffbereit stellen.
Im Anschluss an die Kochzeit den Cheddar in die Suppe rühren und schmelzen lassen. Noch einmal etwa 10 Minuten köcheln lassen. Je nachdem wie flüssig oder cremig ihr die Suppe mögt.
Nun noch einmal alles abschmecken. Gegebenenfalls etwas Honig hinzufügen.
Abschließend die Cheddar-Bier-Suppe heiß mit den Toppings servieren und genießen.
Ein herzhaftes Low Carb Rezept für Tomatensuppe mit sättigender Einlage – Suppenwoche Teil 8
Nach so vielen Suppen, war mir nun nach etwas mit ordentlich Einlage. Da mir das Fleisch schon etwas fehlt in meinen Suppenwochen. Daher habe ich mich für eine würzige Tomatensuppe entschieden. Als Einlage habe ich Rinderhackbällchen gemacht und die Suppe mit Büffelmozzarella serviert. Ich hoffe euch gefällt das Low Carb Rezept und es schmeckt euch. Wie immer habe ich versucht die Beschreibung einfach und unkompliziert zu halten. Denn es gibt für mich nichts schlimmeres als zu komplizierte Rezepte, welche man 3 mal lesen muss. Daher hoffe ich dass ich das gut für euch umsetzen kann.
Tomaten:
Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:
Herkunft und Geschichte:
Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.
Botanische Merkmale:
Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.
Nährwert und Verwendung:
Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.
Anbau:
Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.
Wissenswertes:
Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.
Olivenöl:
Olivenöl zählt zu einem der gesünderen Fette und Pflanzenöle. Es soll gut für das Herz-Kreislauf-System sein und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.
Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren (50 – 70%) und und gesättigten Fettsäuren und ist daher auch gut zum Braten geeignet, denn diese sind hitzebeständiger als mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ich verwende trotzdem immer Olivenöl, das direkt als Bratöl bezeichnet ist, wenn ich es erhitzen möchte.
Der Geschmack wird auch hier oft von der Herkunft bestimmt, denn je nach Region sind die Sorten, die Herstellung und auch das Klima unterschiedlich. Hier kann man also durchaus Unterschiede erkennen.
Ihr solltet euer gutes Olivenöl nicht zu lange lagern und innerhalb von etwa 2 Jahren aufbrauchen. Denn es kann ranzig werden und auch seinen Geschmack verändern. Ich lagere es in der Speisekammer, dunkel, trocken und leicht kühl.
Ich benutze es am liebsten für Salate, Marinaden und an Pasta. Es wird aber auch zur Herstellung von Seifen, Cremes und Kosmetik benutzt. Auch unsere Hühner bekommen gelegentlich ein paar Tropfen Olivenöl in ihr Frischfutter.
Knoblauch:
Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.
Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.
Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.
Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.
Zwiebeln:
Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.
Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.
Viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken.
Eine weitere tolle Suppe findet ihr übrigens hier – eine Käsesuppe mit Cheddar und Bier.
Zu Beginn das Olivenöl im Topf erhitzen und darin die Schalotte und den Knoblauch glasig dünsten.
Danach die frischen Tomaten dazu geben und etwa 4 Minuten mit dünsten.
Anschließend die passierten Tomaten, die getrockneten Kräuter und den Honig hinzu fügen.
Nun die Tomatensuppe kurz aufkochen lassen und im Anschluss mit einem Deckel, bei niedriger Hitze, circa 15 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
Währenddessen die Hackbällchen vorbereiten. Dazu das Hackfleisch kräftig würzen. Danach zu kleinen Kugeln formen und in etwas Butter/Öl in der Pfanne gar braten. So dass die Fleischbällchen eine schöne braune Fabre erhalten.
Im Anschluss an die Kochzeit die Tomatensuppe pürieren und noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Nun die Suppe mit den Hackbällchen und zerpflücktem Büffelmozzarella anrichten. Abschließend noch Pfeffer und frische Kräuter darüber geben und dann genießen.
Notizen:
Ihr benötigt einen großen Topf, Pfanne, Waage, Brett, Messer, Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine
Ein erfrischendes Low Carb Rezept für den Sommer – Suppenwoche Teil 7
Neben meiner Liebe zu Käse und Bacon, habe ich auch eine starke Liebe zur Avocado entwickelt. Daher ist sie nun das Thema für meine heutige kalte Low Carb Suppe. Durch Avocado, Gurke und Limette ist das kalte Sommersüppchen wunderbar erfrischend und leicht. Als Topping habe ich dieses mal gebackene Kichererbsen benutzt. Jedoch könnt passen auch Garnelen oder Croutons super dazu. Ich wünsche euch daher viel Freude beim nachkochen und genießen.
Low Carb Avocado-Gurken-Suppe
Zutaten für 2 Portionen:
1 reife Avocado – gewürfelt
1 grüne Gurke mit Schale gewürfelt
1/2 Chilischote in Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe gehackt
1 Schalotte in Würfel geschnitten
50 ml Gemüsebrühe
200 g griechischer Joghurt
1 EL Limetten- oder Zitronensaft
1 TL Honig
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
als Topping 1 EL Olivenöl, gebackene Kichererbsen, Chiliringe von der anderen Hälfte der Chilischote, Schalottenringe
An Equipment benötigt ihr:
eine große Schüssel
Messbecher
Waage
Brett und Küchenmesser
Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine
Zubereitung:
Die gewürfelte Avocado, Gurke, Schalotte, Chili und Knoblauch in die Schüssel geben.
Nun die Brühe, den Joghurt, den Honig und den Zitronensaft hinzu geben.
Anschließend alles fein pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.
Im Anschluss die Suppe für mindestes eine Stunde kalt stellen.
Schließlich die Suppe in Schalen oder Gläsern anrichten und mit den Toppings garnieren und genießen.
Gazpacho mit Garnelen – erfrischendes Sommerrezept einfach gemacht
Gazpacho mit Garnelen ist das perfekte Gericht für warme Tage. Die kalte Suppe aus frischem Gemüse ist leicht, aromatisch und in wenigen Minuten vorbereitet. Durch die Garnelen bekommt das klassische spanische Rezept eine besondere Note und wird gleichzeitig sättigend.
Gerade im Sommer, wenn man keine schweren Gerichte essen möchte, ist diese Kombination ideal. Du bekommst Frische, Geschmack und eine leichte Mahlzeit in einem. Außerdem lässt sich Gazpacho wunderbar vorbereiten – perfekt für stressige Tage oder Gäste.
Warum Gazpacho mit Garnelen so beliebt ist
Gazpacho stammt ursprünglich aus Spanien und ist dort ein klassisches Sommergericht. Die Kombination aus rohem Gemüse, Olivenöl und Gewürzen sorgt für ein intensives Aroma, ohne dass gekocht werden muss.
Die Variante mit Garnelen bringt zusätzliche Vorteile:
leicht und gut bekömmlich
reich an Vitaminen durch frisches Gemüse
sättigend durch Eiweiß aus den Garnelen
perfekt für heiße Tage
schnell vorbereitet
Diese Mischung macht Gazpacho mit Garnelen zu einem echten Alltagsrezept, das trotzdem besonders wirkt.
Zutaten erklärt – warum sie wichtig sind
Die Qualität der Zutaten entscheidet bei Gazpacho über den Geschmack, da alles roh verarbeitet wird.
Tomaten Sie bilden die Basis der Suppe. Am besten eignen sich sehr reife, aromatische Tomaten, da sie für Süße und Tiefe sorgen.
Gurke Bringt Frische und Leichtigkeit ins Gericht. Gerade im Sommer unverzichtbar.
Paprika Sorgt für eine leichte Süße und mehr Aroma.
Zwiebel & Knoblauch Geben der Gazpacho ihre typische Würze – hier lieber vorsichtig dosieren.
Olivenöl Ein hochwertiges Olivenöl macht geschmacklich einen großen Unterschied.
Garnelen Sie liefern Eiweiß und machen das Gericht sättigender, ohne es schwer wirken zu lassen.
Tipps für die perfekte Gazpacho
Damit dein Rezept wirklich gelingt, helfen dir diese einfachen Tipps:
Verwende sehr reife Tomaten für intensiven Geschmack
Lass die Suppe gut durchkühlen – sie schmeckt kalt am besten
Mixe sie fein für eine cremige Konsistenz
Dosier Knoblauch vorsichtig – er wird mit der Zeit intensiver
Nutze hochwertiges Olivenöl für mehr Aroma
Varianten für dein Gazpacho Rezept
Gazpacho lässt sich leicht anpassen – perfekt, um immer wieder neue Varianten zu probieren.
Ohne Garnelen (vegetarisch) Einfach weglassen oder durch Feta ersetzen.
Mit Avocado Für eine cremigere Konsistenz und mehr Sättigung.
Scharfe Variante Etwas Chili oder Tabasco hinzufügen
Keto-Variante Dieses Rezept passt bereits sehr gut zur ketogenen Ernährung – einfach auf zuckerreiche Zutaten verzichten.
Haltbarkeit & Aufbewahrung
Gazpacho ist ideal zum Vorbereiten:
im Kühlschrank 1–2 Tage haltbar
gut verschlossen lagern
Garnelen am besten frisch dazugeben
Einfrieren ist nicht empfehlenswert, da sich die Konsistenz verändert.
Häufige Fragen zu Gazpacho mit Garnelen
Kann man Gazpacho vorbereiten? Ja, sogar besser. Durch das Durchziehen wird der Geschmack intensiver.
Wie lange hält Gazpacho im Kühlschrank? Etwa 1–2 Tage.
Kann man Gazpacho einfrieren? Nicht ideal, da sich die Struktur verändert.
Warum schmeckt meine Gazpacho fade? Oft liegt es an unreifen Tomaten oder zu wenig Würze.
Fazit – einfach, frisch und perfekt für den Sommer
Gazpacho mit Garnelen ist ein einfaches, aber besonderes Gericht, das perfekt in den Sommer passt. Es ist schnell gemacht, leicht bekömmlich und bringt viel Geschmack auf den Teller.
Mit frischen Zutaten und ein paar einfachen Tipps gelingt dir dieses Rezept garantiert – egal ob für den Alltag oder für Gäste.
Tomaten, Gurke und Paprika waschen und grob schneiden.
Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls klein schneiden.
Alles zusammen in einen Mixer geben. Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer hinzufügen.
Fein pürieren, bis eine glatte Konsistenz entsteht. Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
Die Gazpacho sollte mindestens 1–2 Stunden im Kühlschrank durchziehen, damit sich die Aromen richtig entfalten.
Garnelen zubereiten Garnelen trocken tupfen In etwas Olivenöl kurz anbraten Mit Salz und Pfeffer würzen Die Garnelen erst kurz vor dem Servieren zur Gazpacho geben, damit sie saftig bleiben.
Parmesan-Knoblauch-Süppchen – cremig, würzig und einfach gemacht
Ein Parmesan-Knoblauch-Süppchen ist genau das richtige Gericht, wenn es schnell gehen soll und trotzdem richtig gut schmecken darf. Die Kombination aus würzigem Parmesan und aromatischem Knoblauch sorgt für eine intensive, cremige Suppe, die sich sowohl als Vorspeise als auch als leichtes Hauptgericht eignet.
Gerade an kühleren Tagen ist diese Suppe ideal. Sie wärmt, sättigt und braucht nur wenige Zutaten. Gleichzeitig wirkt sie durch den Parmesan besonders hochwertig und kann auch Gästen problemlos serviert werden.
Warum Parmesan-Knoblauch-Suppe so gut funktioniert
Diese Suppe lebt von wenigen, aber sehr geschmacksintensiven Zutaten. Genau das macht sie so besonders.
Die Vorteile auf einen Blick:
schnell und einfach zubereitet
wenige Zutaten
intensiv im Geschmack
sättigend und cremig
perfekt als Vorspeise oder leichtes Gericht
Durch den Parmesan bekommt die Suppe eine natürliche Würze, während der Knoblauch für Tiefe sorgt.
Zutaten erklärt – darauf kommt es an
Gerade bei einfachen Rezepten ist die Qualität entscheidend.
Knoblauch Er gibt der Suppe ihren typischen Geschmack. Wichtig: nicht zu stark anbraten, sonst wird er bitter.
Brühe Sie bildet die Basis. Eine gute Brühe sorgt für mehr Tiefe im Geschmack.
Sahne Macht die Suppe cremig und rundet den Geschmack ab.
Varianten für dein Parmesan-Knoblauch-Süppchen
Dieses Rezept lässt sich leicht anpassen:
Mit Gemüse Zucchini oder Blumenkohl mitkochen und pürieren.
Mit Speck Knusprig gebratener Speck als Topping sorgt für extra Geschmack.
Vegetarisch optimieren Mit hochwertiger Gemüsebrühe arbeiten.
Keto-Variante Das Rezept ist bereits sehr gut geeignet für eine ketogene Ernährung.
Haltbarkeit & Aufbewahrung
im Kühlschrank 1–2 Tage haltbar
langsam wieder erwärmen
nicht stark kochen beim Aufwärmen
Einfrieren ist möglich, kann aber die Konsistenz leicht verändern.
Häufige Fragen zur Parmesan-Knoblauch-Suppe
Kann man die Suppe vorbereiten? Ja, sie lässt sich gut vorbereiten und später erwärmen.
Warum wird die Suppe zu dünn? Dann wurde zu wenig Parmesan verwendet oder zu viel Flüssigkeit.
Kann man die Suppe ohne Sahne machen? Ja, aber sie wird weniger cremig.
Wie wird die Suppe dicker? Mehr Parmesan oder etwas länger einkochen lassen.
Fazit – einfach, schnell und voller Geschmack
Das Parmesan-Knoblauch-Süppchen ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit wenigen Zutaten ein richtig gutes Gericht zaubern kann. Es ist schnell gemacht, vielseitig und passt sowohl in den Alltag als auch zu besonderen Anlässen.
Gerade wenn es unkompliziert sein soll, ist dieses Rezept eine ideale Wahl.
Hallo ihr Lieben, hier ist wieder ein Suppenrezept für euch, dieses mal eine Zucchinisuppe mit Gorgonzola.
Die wichtigsten Zutaten:
Zucchini:
Die Zucchini gehört zu den Gurkengewächsen, es gibt die verschiedensten Sorten. Die beliebtesten sind grüne, gelbe und leicht gestreifte. Auch bei den Formen gibt es Unterschiede, von lang über krumm bis hin zu rund ist so einiges dabei.
Wir werden nun immer versuchen Zucchini anzubauen, den sie sind dankbare Pflanzen um die man sich kaum kümmern muss und die viel Ertrag bringen. Wenn wir zu viel haben sollten, haben wir zum Glück die Hühner und die Kaninchen, die sich sehr über das Gemüse freuen.
Die Zucchini ist reich an Vitaminen, entwässert leicht den Körper, kann das Herz unterstützen und hat nur wenige Kalorien.
Besonders im Sommer hat sie Saison, aber mittlerweile kann man sie das ganze Jahr kaufen. Lagert die Zucchini am besten im Keller, der Speisekammer oder im Gemüsefach vom Kühlschrank.
Am liebsten backe ich Zucchini gefüllt oder bereite sie in einem mediterranen Gemüse zu, aber auch vom Grill oder als Antipasti sind sie sehr lecker.
Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.
Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.
Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.
Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.
Knoblauch:
Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.
Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.
Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.
Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.
Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Eine weitere Suppe mit Cheddar findet ihr hier.