Cheddar-Bier-Suppe

Cheddar-Bier-Suppe

Ein Low Carb Rezept für eine Cheddar-Bier-Suppe, wunderbar würzig und cremig – Suppenwoche Teil 9

Heute zum Männertag beziehungsweise Vatertag stelle ich euch mein Rezept für eine weitere Käsesuppe vor. Die Low Carb Cheddar-Bier-Suppe vereint nämlich die liebsten Zutaten meines Papas und passt daher ideal zu diesem Anlass. Als Einlage habe ich dieses mal kross gebratenen Eiweißbrotwürfeln genutzt. Stattdessen könnt ihr aber auch normales Brot oder eine Einlage aus Fleischbällchen nehmen. Wenn euch die Suppe zu dünn ist etwas mehr reduzieren oder mehr Käse hinzu geben. Abgesehen davon könntet ihr am Anfang auch mit einer klassischen Mehlschwitze arbeiten. Dadurch ist es dann aber nicht mehr Low Carb. Auf jeden Fall wünsche ich euch ganz viel Spaß mit dem Rezept und lasst es euch schmecken.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim nachkochen und genießen. Und außerdem viel Freude beim abwandeln. Denn je nach Bier- oder Käsesorte, schmeckt das Süppchen jedes mal anders.

Ein weitere leckeres Rezept für eine Käsesuppe findet ihr hier.

Cheddar-Bier-Suppe Rezept:

Cheddar-Bier-Suppe

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Cheddar, Deutsch, Low Carb, Low Carb Suppen, Männertag/Vatertag, Rezepte, Suppen
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • 150 g Cheddar geraspelt oder in kleine Würfel geschnitten

  • 250 ml Bier (ich habe ein Pilz benutzt, aber es schmeckt sicher auch mit kräftigeren Bieren)

  • 1 säuerlicher, grüner Apfel in Würfel geschnitten

  • 170 ml Milch

  • 50 ml Sahne

  • 1 EL Butter

  • 1 Schalotte gewürfelt

  • 2 Lauchzwiebeln in Ringe geschnitten

  • 1 Knoblauchzehe gehackt

  • 1 TL Brühpulver (Gemüse- oder Hühnerbrühe)

  • eventuell 1 EL Honig oder ein anderes Süßungsmittel

  • Salz, Pfeffer, Muskat und edelsüßes Paprikapulver

  • Topping
  • Brotwürfel

  • Frische Kräuter, wie Petersilie

  • Geriebener Cheddar

Zubereitung:

  • Als erstes die Butter im Topf erhitzen. Dann die Schalotten, Knoblauch und den Lauch dazu geben und bei mittlerer Hitze glasig dünsten.
  • Anschließend die Apfelwürfel hinzu geben und etwa 2 Minuten mit dünsten.
  • Nun mit dem Bier ablöschen. Daraufhin die Milch und die Sahne dazu geben.
  • Darauf die Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskat, etwas Paprikapulver und der Brühe würzen.
  • Danach die Suppe bei niedriger Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Währenddessen könnt ihr die Toppings vorbereiten und griffbereit stellen.
  • Im Anschluss an die Kochzeit den Cheddar in die Suppe rühren und schmelzen lassen. Noch einmal etwa 10 Minuten köcheln lassen. Je nachdem wie flüssig oder cremig ihr die Suppe mögt.
  • Nun noch einmal alles abschmecken. Gegebenenfalls etwas Honig hinzufügen.
  • Abschließend die Cheddar-Bier-Suppe heiß mit den Toppings servieren und genießen.

Notizen:

  • 1 mittelgroßen Topf
  • Messbecher
  • Waage
  • Reibe
  • Brett und Küchenmesser
  • Pürierstab, Mixer oder eine Küchenmaschine
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Tomatensuppe mit Büffelmozzarell und Hackbällchen

Tomatensuppe mit Büffelmozzarella und Hackbällchen

Ein herzhaftes Low Carb Rezept für Tomatensuppe mit sättigender Einlage – Suppenwoche Teil 8

Nach so vielen Suppen, war mir nun nach etwas mit ordentlich Einlage. Da mir das Fleisch schon etwas fehlt in meinen Suppenwochen. Daher habe ich mich für eine würzige Tomatensuppe entschieden. Als Einlage habe ich Rinderhackbällchen gemacht und die Suppe mit Büffelmozzarella serviert. Ich hoffe euch gefällt das Low Carb Rezept und es schmeckt euch. Wie immer habe ich versucht die Beschreibung einfach und unkompliziert zu halten. Denn es gibt für mich nichts schlimmeres als zu komplizierte Rezepte, welche man 3 mal lesen muss. Daher hoffe ich dass ich das gut für euch umsetzen kann.

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Olivenöl:

Olivenöl zählt zu einem der gesünderen Fette und Pflanzenöle. Es soll gut für das Herz-Kreislauf-System sein und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren (50 – 70%) und und gesättigten Fettsäuren und ist daher auch gut zum Braten geeignet, denn diese sind hitzebeständiger als mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ich verwende trotzdem immer Olivenöl, das direkt als Bratöl bezeichnet ist, wenn ich es erhitzen möchte.

Der Geschmack wird auch hier oft von der Herkunft bestimmt, denn je nach Region sind die Sorten, die Herstellung und auch das Klima unterschiedlich. Hier kann man also durchaus Unterschiede erkennen.

Ihr solltet euer gutes Olivenöl nicht zu lange lagern und innerhalb von etwa 2 Jahren aufbrauchen. Denn es kann ranzig werden und auch seinen Geschmack verändern. Ich lagere es in der Speisekammer, dunkel, trocken und leicht kühl.

Ich benutze es am liebsten für Salate, Marinaden und an Pasta. Es wird aber auch zur Herstellung von Seifen, Cremes und Kosmetik benutzt. Auch unsere Hühner bekommen gelegentlich ein paar Tropfen Olivenöl in ihr Frischfutter.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Zwiebeln:

Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.

Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.

Viel Spaß beim kochen und lasst es euch schmecken.

Eine weitere tolle Suppe findet ihr übrigens hier – eine Käsesuppe mit Cheddar und Bier.

Tomatensuppe mit Büffelmozzarella und Hackbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes
Kalorien

300

kcal

Zutaten:

  • 250 g passierte Tomaten

  • 500 g frische Tomaten in Würfel geschnitten

  • 2 EL Tomatenmark

  • 1 EL Honig – oder ein anderes Süßungsmittel

  • 1 Schalotte in Würfel geschnitten

  • eine Knoblauchzehe gehackt

  • Salz, Pfeffer, eventuell Chilipulver, getrocknete italienische

  • Kräuter (wie Oregano, Thymian oder Basilikum)

  • 1 EL Olivenöl

  • Topping
  • 125 g Büffelmozzarella,

  • Hackbällchen aus etwa 200 g Rinderhackfleisch

  • frische Kräuter (Basilikum zum Beispiel)

  • Olivenöl

Zubereitung:

  • Zu Beginn das Olivenöl im Topf erhitzen und darin die Schalotte und den Knoblauch glasig dünsten.
  • Danach die frischen Tomaten dazu geben und etwa 4 Minuten mit dünsten.
  • Anschließend die passierten Tomaten, die getrockneten Kräuter und den Honig hinzu fügen.
  • Nun die Tomatensuppe kurz aufkochen lassen und im Anschluss mit einem Deckel, bei niedriger Hitze, circa 15 Minuten köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren.
  • Währenddessen die Hackbällchen vorbereiten. Dazu das Hackfleisch kräftig würzen. Danach zu kleinen Kugeln formen und in etwas Butter/Öl in der Pfanne gar braten. So dass die Fleischbällchen eine schöne braune Fabre erhalten.
  • Im Anschluss an die Kochzeit die Tomatensuppe pürieren und noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Nun die Suppe mit den Hackbällchen und zerpflücktem Büffelmozzarella anrichten. Abschließend noch Pfeffer und frische Kräuter darüber geben und dann genießen.

Notizen:

  • Ihr benötigt einen großen Topf, Pfanne, Waage, Brett, Messer, Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine
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Kaltes Avocado-Gurken-Süppchen mit Kichererbsen-Topping

Ein erfrischendes Low Carb Rezept für den Sommer – Suppenwoche Teil 7

Neben meiner Liebe zu Käse und Bacon, habe ich auch eine starke Liebe zur Avocado entwickelt. Daher ist sie nun das Thema für meine heutige kalte Low Carb Suppe. Durch Avocado, Gurke und Limette ist das kalte Sommersüppchen wunderbar erfrischend und leicht. Als Topping habe ich dieses mal gebackene Kichererbsen benutzt. Jedoch könnt passen auch Garnelen oder Croutons super dazu. Ich wünsche euch daher viel Freude beim nachkochen und genießen.

Low Carb Avocado-Gurken-Suppe

Zutaten für 2 Portionen:

  • 1 reife Avocado – gewürfelt
  • 1 grüne Gurke mit Schale gewürfelt
  • 1/2 Chilischote in Ringe geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe gehackt
  • 1 Schalotte in Würfel geschnitten
  • 50 ml Gemüsebrühe
  • 200 g griechischer Joghurt
  • 1 EL Limetten- oder Zitronensaft
  • 1 TL Honig
  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • als Topping 1 EL Olivenöl, gebackene Kichererbsen, Chiliringe von der anderen Hälfte der Chilischote, Schalottenringe

An Equipment benötigt ihr:

  • eine große Schüssel
  • Messbecher
  • Waage
  • Brett und Küchenmesser
  • Pürierstab, Mixer oder Küchenmaschine

Zubereitung:

  1. Die gewürfelte Avocado, Gurke, Schalotte, Chili und Knoblauch in die Schüssel geben.
  2. Nun die Brühe, den Joghurt, den Honig und den Zitronensaft hinzu geben.
  3. Anschließend alles fein pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.
  4. Im Anschluss die Suppe für mindestes eine Stunde kalt stellen.
  5. Schließlich die Suppe in Schalen oder Gläsern anrichten und mit den Toppings garnieren und genießen.

Weitere Rezepte für kalte Low Carb Suppen:

Low Carb Avocado-Gurken-Suppe


Gazpacho mit Garnelen

Gazpacho mit Garnelen – erfrischendes Sommerrezept einfach gemacht

Gazpacho mit Garnelen ist das perfekte Gericht für warme Tage. Die kalte Suppe aus frischem Gemüse ist leicht, aromatisch und in wenigen Minuten vorbereitet. Durch die Garnelen bekommt das klassische spanische Rezept eine besondere Note und wird gleichzeitig sättigend.

Gerade im Sommer, wenn man keine schweren Gerichte essen möchte, ist diese Kombination ideal. Du bekommst Frische, Geschmack und eine leichte Mahlzeit in einem. Außerdem lässt sich Gazpacho wunderbar vorbereiten – perfekt für stressige Tage oder Gäste.

Warum Gazpacho mit Garnelen so beliebt ist

Gazpacho stammt ursprünglich aus Spanien und ist dort ein klassisches Sommergericht. Die Kombination aus rohem Gemüse, Olivenöl und Gewürzen sorgt für ein intensives Aroma, ohne dass gekocht werden muss.

Die Variante mit Garnelen bringt zusätzliche Vorteile:

  • leicht und gut bekömmlich
  • reich an Vitaminen durch frisches Gemüse
  • sättigend durch Eiweiß aus den Garnelen
  • perfekt für heiße Tage
  • schnell vorbereitet

Diese Mischung macht Gazpacho mit Garnelen zu einem echten Alltagsrezept, das trotzdem besonders wirkt.

Zutaten erklärt – warum sie wichtig sind

Die Qualität der Zutaten entscheidet bei Gazpacho über den Geschmack, da alles roh verarbeitet wird.

Tomaten
Sie bilden die Basis der Suppe. Am besten eignen sich sehr reife, aromatische Tomaten, da sie für Süße und Tiefe sorgen.

Gurke
Bringt Frische und Leichtigkeit ins Gericht. Gerade im Sommer unverzichtbar.

Paprika
Sorgt für eine leichte Süße und mehr Aroma.

Zwiebel & Knoblauch
Geben der Gazpacho ihre typische Würze – hier lieber vorsichtig dosieren.

Olivenöl
Ein hochwertiges Olivenöl macht geschmacklich einen großen Unterschied.

Garnelen
Sie liefern Eiweiß und machen das Gericht sättigender, ohne es schwer wirken zu lassen.

Tipps für die perfekte Gazpacho

Damit dein Rezept wirklich gelingt, helfen dir diese einfachen Tipps:

  • Verwende sehr reife Tomaten für intensiven Geschmack
  • Lass die Suppe gut durchkühlen – sie schmeckt kalt am besten
  • Mixe sie fein für eine cremige Konsistenz
  • Dosier Knoblauch vorsichtig – er wird mit der Zeit intensiver
  • Nutze hochwertiges Olivenöl für mehr Aroma

Varianten für dein Gazpacho Rezept

Gazpacho lässt sich leicht anpassen – perfekt, um immer wieder neue Varianten zu probieren.

Ohne Garnelen (vegetarisch)
Einfach weglassen oder durch Feta ersetzen.

Mit Avocado
Für eine cremigere Konsistenz und mehr Sättigung.

Scharfe Variante
Etwas Chili oder Tabasco hinzufügen

Keto-Variante
Dieses Rezept passt bereits sehr gut zur ketogenen Ernährung – einfach auf zuckerreiche Zutaten verzichten.

Haltbarkeit & Aufbewahrung

Gazpacho ist ideal zum Vorbereiten:

  • im Kühlschrank 1–2 Tage haltbar
  • gut verschlossen lagern
  • Garnelen am besten frisch dazugeben

Einfrieren ist nicht empfehlenswert, da sich die Konsistenz verändert.

Häufige Fragen zu Gazpacho mit Garnelen

Kann man Gazpacho vorbereiten?
Ja, sogar besser. Durch das Durchziehen wird der Geschmack intensiver.

Wie lange hält Gazpacho im Kühlschrank?
Etwa 1–2 Tage.

Kann man Gazpacho einfrieren?
Nicht ideal, da sich die Struktur verändert.

Warum schmeckt meine Gazpacho fade?
Oft liegt es an unreifen Tomaten oder zu wenig Würze.

Fazit – einfach, frisch und perfekt für den Sommer

Gazpacho mit Garnelen ist ein einfaches, aber besonderes Gericht, das perfekt in den Sommer passt. Es ist schnell gemacht, leicht bekömmlich und bringt viel Geschmack auf den Teller.

Mit frischen Zutaten und ein paar einfachen Tipps gelingt dir dieses Rezept garantiert – egal ob für den Alltag oder für Gäste.

Gazpacho mit Garnelen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenKüche: MediterranSchwierigkeit: Einfach

Gazpacho mit Garnelen einfach selber machen: Frisches Sommerrezept mit Tomaten, Gurke und Garnelen. Schnell, gesund und perfekt für heiße Tage.

Portionen

2-3

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

15

minutes

Zutaten:

  • 500 g reife Tomaten

  • 1/2 Stück Gurke

  • 1 rote Paprika

  • 1 Zwiebel

  • 1 Knoblauchzehe

  • 2-3 EL Olivenöl

  • 1 EL Essig (heller Balsamico)

  • Salz, Pfeffer, Paprikapulver

  • 1 TL Zitronensaft

  • Topping: Garnelen, Olivenöl

Zubereitung:

  • Tomaten, Gurke und Paprika waschen und grob schneiden.
  • Zwiebel und Knoblauch schälen und ebenfalls klein schneiden.
  • Alles zusammen in einen Mixer geben.
    Olivenöl, Essig, Salz und Pfeffer hinzufügen.
  • Fein pürieren, bis eine glatte Konsistenz entsteht.
    Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen.
  • Die Gazpacho sollte mindestens 1–2 Stunden im Kühlschrank durchziehen, damit sich die Aromen richtig entfalten.
  • Garnelen zubereiten
    Garnelen trocken tupfen
    In etwas Olivenöl kurz anbraten
    Mit Salz und Pfeffer würzen
    Die Garnelen erst kurz vor dem Servieren zur Gazpacho geben, damit sie saftig bleiben.
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Parmesan-Knoblauch-Süppchen

Parmesan-Knoblauch-Süppchen – cremig, würzig und einfach gemacht

Ein Parmesan-Knoblauch-Süppchen ist genau das richtige Gericht, wenn es schnell gehen soll und trotzdem richtig gut schmecken darf. Die Kombination aus würzigem Parmesan und aromatischem Knoblauch sorgt für eine intensive, cremige Suppe, die sich sowohl als Vorspeise als auch als leichtes Hauptgericht eignet.

Gerade an kühleren Tagen ist diese Suppe ideal. Sie wärmt, sättigt und braucht nur wenige Zutaten. Gleichzeitig wirkt sie durch den Parmesan besonders hochwertig und kann auch Gästen problemlos serviert werden.

Warum Parmesan-Knoblauch-Suppe so gut funktioniert

Diese Suppe lebt von wenigen, aber sehr geschmacksintensiven Zutaten. Genau das macht sie so besonders.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • schnell und einfach zubereitet
  • wenige Zutaten
  • intensiv im Geschmack
  • sättigend und cremig
  • perfekt als Vorspeise oder leichtes Gericht

Durch den Parmesan bekommt die Suppe eine natürliche Würze, während der Knoblauch für Tiefe sorgt.

Zutaten erklärt – darauf kommt es an

Gerade bei einfachen Rezepten ist die Qualität entscheidend.

Knoblauch
Er gibt der Suppe ihren typischen Geschmack. Wichtig: nicht zu stark anbraten, sonst wird er bitter.

Parmesan
Unbedingt frisch reiben – fertig geriebener Käse verliert viel Aroma.

Brühe
Sie bildet die Basis. Eine gute Brühe sorgt für mehr Tiefe im Geschmack.

Sahne
Macht die Suppe cremig und rundet den Geschmack ab.

Varianten für dein Parmesan-Knoblauch-Süppchen

Dieses Rezept lässt sich leicht anpassen:

Mit Gemüse
Zucchini oder Blumenkohl mitkochen und pürieren.

Mit Speck
Knusprig gebratener Speck als Topping sorgt für extra Geschmack.

Vegetarisch optimieren
Mit hochwertiger Gemüsebrühe arbeiten.

Keto-Variante
Das Rezept ist bereits sehr gut geeignet für eine ketogene Ernährung.

Haltbarkeit & Aufbewahrung

  • im Kühlschrank 1–2 Tage haltbar
  • langsam wieder erwärmen
  • nicht stark kochen beim Aufwärmen

Einfrieren ist möglich, kann aber die Konsistenz leicht verändern.

Häufige Fragen zur Parmesan-Knoblauch-Suppe

Kann man die Suppe vorbereiten?
Ja, sie lässt sich gut vorbereiten und später erwärmen.

Warum wird die Suppe zu dünn?
Dann wurde zu wenig Parmesan verwendet oder zu viel Flüssigkeit.

Kann man die Suppe ohne Sahne machen?
Ja, aber sie wird weniger cremig.

Wie wird die Suppe dicker?
Mehr Parmesan oder etwas länger einkochen lassen.

Fazit – einfach, schnell und voller Geschmack

Das Parmesan-Knoblauch-Süppchen ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man mit wenigen Zutaten ein richtig gutes Gericht zaubern kann. Es ist schnell gemacht, vielseitig und passt sowohl in den Alltag als auch zu besonderen Anlässen.

Gerade wenn es unkompliziert sein soll, ist dieses Rezept eine ideale Wahl.

Ein Rezept für eine leckere Gazpacho findet ihr hier.

Parmesan-Knoblauch-Süppchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenSchwierigkeit: Einfach

Parmesan-Knoblauch-Suppe einfach selber machen: Cremiges Rezept mit wenigen Zutaten, schnell zubereitet und perfekt für Alltag oder Gäste.

Portionen

2-3

Portionen
Vorbereitungszeit

10

minutes
Kochzeit

30

minutes

Zutaten:

  • 4 Zehen Knoblauch

  • 1 Zwiebel

  • 500 ml Brühe

  • 100 ml Sahne

  • 75 g Parmesan frisch gerieben

  • 1 EL Butter

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Optional: Kräuter und Brot

Zubereitung:

  • Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
  • Butter oder Olivenöl in einem Topf erhitzen.
    Zwiebel glasig anbraten.
  • Knoblauch kurz mit anschwitzen (nicht braun werden lassen).
    Mit Brühe ablöschen und kurz köcheln lassen.
  • Sahne hinzufügen und gut verrühren.
    Parmesan einrühren und schmelzen lassen.
  • Mit Gewürzen abschmecken.
    Die Suppe sollte jetzt eine cremige Konsistenz haben. Bei Bedarf kannst du sie noch fein pürieren.
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Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Hallo ihr Lieben, hier ist wieder ein Suppenrezept für euch, dieses mal eine Zucchinisuppe mit Gorgonzola.

Die wichtigsten Zutaten:

Zucchini:

Die Zucchini gehört zu den Gurkengewächsen, es gibt die verschiedensten Sorten. Die beliebtesten sind grüne, gelbe und leicht gestreifte. Auch bei den Formen gibt es Unterschiede, von lang über krumm bis hin zu rund ist so einiges dabei.

Wir werden nun immer versuchen Zucchini anzubauen, den sie sind dankbare Pflanzen um die man sich kaum kümmern muss und die viel Ertrag bringen. Wenn wir zu viel haben sollten, haben wir zum Glück die Hühner und die Kaninchen, die sich sehr über das Gemüse freuen.

Die Zucchini ist reich an Vitaminen, entwässert leicht den Körper, kann das Herz unterstützen und hat nur wenige Kalorien.

Besonders im Sommer hat sie Saison, aber mittlerweile kann man sie das ganze Jahr kaufen. Lagert die Zucchini am besten im Keller, der Speisekammer oder im Gemüsefach vom Kühlschrank.

Am liebsten backe ich Zucchini gefüllt oder bereite sie in einem mediterranen Gemüse zu, aber auch vom Grill oder als Antipasti sind sie sehr lecker.

Hier findet ihr ein Rezept für gefüllte Zucchini.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Eine weitere Suppe mit Cheddar findet ihr hier.

Rezept Zucchinisuppe mit Gorgonzola:

Zucchinisuppe mit Gorgonzola

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: SuppenSchwierigkeit: einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 2 Stück Zucchini – gewaschen und gewürfelt

  • 1 Schalotte – geschält und gewürfelt

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und gewürfelt

  • 500 ml Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Topping:
  • Creme fraiche

  • Gorgonzola

Zubereitung:

  • Die Schalotten und Knoblauch in einem Topf mit Olivenöl glasig andünsten.
  • Die Zucchini dazu geben und kurz anschwitzen.
  • Mit Gemüsebrühe ablöschen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen.
  • Alles pürieren, würzen und abschmecken.
  • Heiß servieren und mit Gorgonzola und Creme fraiche toppen.
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