Selbst gemachtes Tomatenmark

Selbst gemachtes Tomatenmark

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein tolles Grundrezept für euch, selbst gemachtes Tomatenmark.

Wir haben in 2024 endlich so viele Tomaten ernten können, dass wir eigenes Tomatenmark kochen konnten. Das hat mich so sehr gefreut, denn es gibt für mich nichts schöneres als selbst anzubauen und zu kochen. Ich habe es im Thermomix zubereitet, aber es funktioniert natürlich auch mit einem Topf und Pürierstab.

Für das Mark habe ich extra die Sorte San Marzano angebaut, denn die soll mit am besten sein zum kochen. Ich habe aber dann noch mit allen anderen Tomaten aus dem Garten ergänzt um eine größere Menge zusammen zu bekommen.

Ich habe das Mark in Bügel- und Schraubgläser abgefüllt. Die solltet ihr vorher gut auskochen. Das Tomatenmark ist durch das lange Kochen mehrere Wochen im Kühlschrank haltbar. Ihr könnt es aber auch zur Sicherheit noch einkochen oder sogar einfrieren. Wie bei Pesto solltet ihr immer saubere Löffel zum Entnehmen nutzen, den Rand sauber halten und auch ruhig die Oberfläche mit etwas Olivenöl bedecken. So könnt ihr die Haltbarkeit verlängern.

Auch in diesem Jahr werde ich wieder Tomaten anbauen und das sogar aus den Samen, die ich gesammelt habe. Aktuell haben wir noch kein Gewächshaus, daher baue ich die Tomaten in großen Kübeln an der Hauswand an. Das hat bisher super funktioniert und ordentlich Ertrag gebracht.

Die wichtigsten Zutaten:

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Tomatenmark:

Ebenso wie Tomaten ist auch Tomatenmark gesund. Es ist reich an Mineralien und Vitaminen. Natürlich weniger als in frischen, aber immer noch reich an Vitamin B und C. Zusätzlich ist es reich an Antioxidantien.

Jeden tag ein Löffel Tomatenmark zu essen, soll sehr gesund sein und ein echter Booster für die Haut.

Ich nutze es am liebsten für Pastagerichte, Suppen, Eintöpfe oder auch als Brotbelag. Ein Rezept für selbst gemachtes Tomatenmark findet ihr hier.

Ein Rezept um das Tomatenmark zu nutzen findet ihr hier.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim nachkochen und haltbar machen.

Rezept selbst gemachtes Tomatenmark:

Selbst gemachtes Tomatenmark

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Haltbar machen
Zubereitung gesamt

3

hours 

20

minutes

Zutaten:

  • 2 kg reife Tomaten – Bioqualität

  • 20 g Salz

  • 2 TL Zucker

  • optional: getrockneter Oregano oder Basilikum, Chilipulver, Cayennepfeffer

Zubereitung:

  • Tomaten gründlich waschen – ich nutze hier Natron wenn es gekaufte sind – vierteln und den grünen Strunk entfernen.Tomaten, Salz und PfefferStart im Thermomix
  • Mit einem Pürierstab oder im Thermomix (Stufe 5 etwa 10 Sekunden) pürieren. Ich streiche die Tomaten nicht durch ein Sieb, da ich alle guten Stoffe darin lassen möchte. Wer es fein mag kann das aber gern machen. Pürierte Tomaten
  • Den Tomatenbrei in einen Topf geben mit Salt und Zucker sowie eventuellen Gewürzen würzen. Langsam auf dem Herd aufkoche und einreduzieren. Immer wieder dabei umrühren. Das kann zwischen 1 bis 3 Stunden dauern. Je nach Konsistenz die ihr haben wollt.
  • Im Thermomix bei der Varoma Stufe ca. 45 Minuten und Rühren Stufe 3. Noch einmal pürieren und alles nach unten schieben. Weiter einreduzieren – Varoma ca. 30 Minuten und wieder Stufe 3. Wenn es noch zu flüssig ist, noch einmal mit der Varoma Stufe 10 Minuten köcheln. fertiges Tomatenmark
  • In die ausgekochten Gläser geben und im Kühlschrank lagern.
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Selbst gemachte Sauce Hollandaise

Selbst gemachte Sauce Hollandaise

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein Basic-Saucen-Rezept für euch, die selbst gemachte Sauce Hollandaise. Ich bereite sie im Thermomix zu, denn das klappt wirklich unglaublich gut. Sie passt natürlich perfekt zu Spargel, aber auch mit Blumenkohl oder zu Kartoffeln ist sie ein Highlight.

Am besten ihr esst sie direkt nach der Zubereitung, aber sie hält sich im Kühlschrank auch mal 2 Tage. Ihr müsst nur beim wieder erwärmen aufpassen, dass sie sich nicht trennt. Am besten ihr erwärmt sie vorsichtig im Wasserbad und püriert sie notfalls einmal kurz.

Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Butter:

Bei dem Thema Butter habe ich einen sehr festgefahrenen Geschmack, es darf bei mir keine Margarine oder Lite-Variante sein, sondern wenn Butter dann richtige. Das Gericht habe ich bisher auch nur mit Butter ausprobiert, wahrscheinlich würde es auch mit einem guten, hitzeverträglichem und neutralem Öl funktionieren, aber ich habe leider keinen Test gemacht. Daher kann ich hier leider keinen Tipp für eine Alternative geben

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen ein weiteres Saucenrezept findet ihr hier.

Rezept selbst gemachte Sauce Hollandaise:

Selbst gemachte Sauce Hollandaise

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Saucen und DipsSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitung

20

minutes

Zutaten:

  • 3 sehr frische Bio-Eier

  • 250 g Butter – in Würfel geschnitten

  • 30 ml Weißwein

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer

  • 1 TL Zucker

Zubereitung:

  • Die Butter im Thermomix (rühren auf Stufe 3 und auf 70° erhitzen)oder im Topf schmelzen. In ein Gefäß, mit dem man gut ausgießen kann, geben (zum Beispiel ein Kännchen)
  • Eier trennen, ihr braucht nur die Eigelbe. Das Eiweiß entweder braten, verarbeiten oder einfrieren.
  • In den Thermomix den Rühreinsatz einsetzen.
  • Weißwein, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Zucker und Eigelb hinein geben. 2 Minuten lang mit Stufe 4 rühren und parallel auf 70° erhitzen.
  • Dann wieder Stufe 4 und 70° einstellen, 5 Minuten rühren lassen. In dieser zeit durch die Öffnung langsam und vorsichtig die flüssige Butter hinein gießen. Immer wieder kurz warten, damit die Sauce sich gut verbindet.
  • Noch einmal abschmecken und sofort servieren.
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Selbst gemachte Mayonnaise

Selbst gemachte Mayonnaise

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein Rezept aus dem Thermomix für euch. Eine selbst gemachte Mayonnaise, die sogar mit Eiern von unseren Hühnern zubereitet ist. Natürlich funktioniert das Rezept mit einem normalen Mixer oder Pürierstab. Ihr müsst nur darauf achten Öl langsam zu zugießen, so das sich alles schön verbindet.

Am liebsten nutze ich die Mayonnaise für Kartoffelsalate, zum dippen oder auch als Grundlage für andere Saucen.

Ihr solltet die Mayonnaise innerhalb von 2 Tagen verbrauchen, da es sich ja um roh verarbeitete Eier handelt. Auch wenn sie sehr frisch sind, solltet ihr hier kein Risiko eingehen.

Die wichtigsten Zutaten:

Sonnenblumenöl:

Sonnenblumenöl wird aus den Früchten, also den Kernen, der Sonnenblume hergestellt. Die Farbe ist meist hellgelb und der Geschmack ist neutral bis mild und leicht nussig. Daher ist es vielseitig in der Küche verwendbar. Es wird aber auch in der Pharmazie oder zur Herstellung von Biodiesel verwendet.

Sonnenblumenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, beinhaltet Vitamin E und K und auch die Omega-6-Fettsäure Linolsäure. Hier kann es sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Jedoch nur wenn es kaltgepresst ist.

Ich benutzte kaltgepresstes Sonnenblumenöl für Salate, Marinaden und Mayonnaise. Zum Braten benutze ich raffiniertes Sonnenblumenöl, dann gebe ich aber oft noch Olivenöl oder Butter für den Geschmack hinzu.

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept aus dem Thermomix findet ihr hier.

Rezept selbst gemachte Mayonnaise:

Selbst gemachte Mayonnaise

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Saucen und DipsSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitung

15

minutes

Zutaten:

  • 2 sehr frische Bio-Eier

  • 500 g Sonnenblumenöl in guter Qualität und kaltgepresst

  • 4 TL Senf

  • 1 TL Zitronensaft

  • 1 TL Salz

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 Prise Zucker

Zubereitung:

  • Das Öl in einen Messbecher abwiegen, er sollte eine Möglichkeit zum ausgießen haben. Bereit stellen.
  • In den Thermomixtopf Eier, Senf, Zitronensaft und Gewürze geben.
  • Im Thermomixtopf bei Stufe 4 vermischen und dann etwa 2 Minuten lang auf dieser Stufe mixen und währenddessen das Öl sehr langsam in die Deckelöffnung gießen. Langsam und vorsichtig das Öl zugießen, damit sich eine Emulsion bildet. Am Ende noch einmal abschmecken und notfalls nachwürzen.
  • Sofort servieren und bis zum nächsten Tag verbrauchen,
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Knoblauchpaste

Knoblauchpaste

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein Rezept für Knoblauchpaste für euch. Der wilde Knoblauch aus unserem Garten ist hierfür perfekt. Er wird auch als Bauernknoblauch oder chinesischer Knoblauch bezeichnet. Er wächst bei uns in großen Mengen so dass es schade wäre ihn nicht zu verwenden. Dazu habe ich noch normale Knoblauchzehen benutzt sowie gutes Olivenöl, Salz, Pfeffer und Chilipulver.

Die Knoblauchpaste habe ich im Thermomix zubereitet, aber das funktioniert natürlich auch in einem Mixer oder mit einem Pürrierstab.

Die Paste sollte immer mit etwas Öl (Olivenöl oder ein neutrales Pflanzenöl) abgedeckt sein, dann hält sie in einem Glas im Kühlschrank sehr lange. Ihr könnt die Knoblauchpaste aber auch in Eiswürfelformen einfrieren.

Die Paste benutze ich um Fleisch zu marinieren, für Pasta oder auch als Brotaufstrich.

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Die wichtigsten Zutaten:

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Olivenöl:

Olivenöl zählt zu einem der gesünderen Fette und Pflanzenöle. Es soll gut für das Herz-Kreislauf-System sein und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren (50 – 70%) und und gesättigten Fettsäuren und ist daher auch gut zum Braten geeignet, denn diese sind hitzebeständiger als mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ich verwende trotzdem immer Olivenöl, das direkt als Bratöl bezeichnet ist, wenn ich es erhitzen möchte.

Der Geschmack wird auch hier oft von der Herkunft bestimmt, denn je nach Region sind die Sorten, die Herstellung und auch das Klima unterschiedlich. Hier kann man also durchaus Unterschiede erkennen.

Ihr solltet euer gutes Olivenöl nicht zu lange lagern und innerhalb von etwa 2 Jahren aufbrauchen. Denn es kann ranzig werden und auch seinen Geschmack verändern. Ich lagere es in der Speisekammer, dunkel, trocken und leicht kühl.

Ich benutze es am liebsten für Salate, Marinaden und an Pasta. Es wird aber auch zur Herstellung von Seifen, Cremes und Kosmetik benutzt. Auch unsere Hühner bekommen gelegentlich ein paar Tropfen Olivenöl in ihr Frischfutter.

Produkte und Links:

Zum Olivenöl

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept für eine Sauce findet ihr hier.

Rezept Knoblauchpaste:

Knoblauchpaste

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Dips und SaucenSchwierigkeit: Einfach
Ergibt

3

große Gläser
Zubereitung

20

minutes

Zutaten:

  • 500 g wilder Knoblauch aus dem Garten – chinesischer Knoblauch

  • 5 Zehen Zehen Knoblauch

  • 200-300 g Olivenöl oder ein neutrales Pflanzenöl

  • Pfeffer, Chilipulver

  • 2 EL Salz

Zubereitung:

  • Den wilden Knoblauch gründlich waschen und putzen, anschließend grob zerkleinern.
  • Knoblauch schälen und halbieren.
  • Knoblauch und wilden Knoblauch in den Thermomixbehälter geben. Alles sehr fein zerkleinern, zum Beispiel bei Stufe 8 etwa 30 Sekunden. Ich habe damit es einfacher geht, den Knoblauch in mehreren schritten zerkleinert.
  • Salz und Öl zugeben und alles mixen, hier zum Beispiel Stufe 7 für 30 Sekunden. Je nachdem welche Konsistenz ihr wollt.
  • Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Am besten mit Brot kosten.
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Quarkbällchen

Quarkbällchen

Hallo Ihr Lieben heute habe ich ein schönes Rezept für einen süßen Snack für Euch, Quarkbällchen, der Teig ist echt einfach gemacht und ihr könnt eine richtig große Menge vorbereiten.

Ich habe den Teig im Thermomix zubereitet, denn nun habe ich einen und dann muss der auch benutzt werden und für Teig benutze ich ihn sehr gern, da er sich sehr einfach sauber machen lässt. Natürlich kann man den Teig auch mit einem anderen Rührgerät zubereiten.

Die Quarkbällchen lieber bei etwas niedriger Temperatur und erst mal eine Probe backen. Ist das Öl zu heiß werden sie zu schnell braun und sind innen noch roh.

Die wichtigsten Zutaten:

Quark:

Quark zählt zu den Frischkäsen, wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Wasseranteil von mindestens 73% in der fettfreien Masse. Der Fettgehalt kann zwischen 0,1 und 65 % betragen. Quark ist reich an Proteinen und enthält unter anderem Vitamin B2, Jod und Calcium.

Ihr könnt Quark pur genießen oder ihn zum kochen und backen verwenden. Er eignet sich besonders für Desserts oder auch für Käsekuchen.

Selbst als Hausmittel ist er geeignet, denn er hat eine kühlende Wirkung, wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Wir tragen ihn zum Beispiel bei Sonnenbrand auf die betroffenen Stellen auf oder auch auf Prellungen und Insektenstiche.

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Nun wünsche ich euch viel Spaß und guten Appetit. Ein weitere leckeres süßes Rezept findet ihr hier.

Rezept Quarkbällchen:

Quarkbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Süß BackenKüche: Kaffee und KuchenSchwierigkeit: Mittel
Stück

25

Vorbereitung

15

minutes
Backen

20

minutes

Zutaten:

  • Für den Teig:
  • 250 g Quark

  • 3 Stück Eier

  • 300 g Mehl

  • 100 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

  • Zum Ausbacken:
  • Öl zum Frittieren – je nach Topf – ich nehme 1 Liter neutrales

  • Puderzucker oder Zucker zum garnieren

Zubereitung:

  • Die Zutaten für den Teig entweder in einer großen Schüssel mit einem Rührgerät zu einem glatten Teig verrühren oder im Thermomix im Teigprogram auf Stufe 4 für 1 – 2 Minuten verrühren.
  • Das Öl in einem großen Topf erhitzen und nun mit Teelöffeln oder einem Eisportionierer kleine Portionen abstechen und langsam im Öl ausbacken. Lieber bei etwas niedriger Temperatur und erst mal eine Probe machen. Ist das Öl zu heiß werden sie zu schnell braun und sind innen noch roh.
  • Wenn die Bällchen goldbraun sind, mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.Beim backen der Quarkbällchen
  • Nun könnt ihr sie noch heiß in Zucker /Zucker-Zimt wälzen oder mit Puderzucker bestäuben. Mir schmecken sie heiß und frisch am besten.
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Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein leckeres Pastarezept für Euch, eine Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce. Wunderbar cremig und würzig und ein perfektes Essen für kalte Tage.

Ihr könnt sie als One Pot Gericht zubereiten und als kleiner Frischekick passt zum Servieren dann super frischer Rucola. Sicher passt statt Brokkoli auch Spinat sehr gut.

Die wichtigsten Zutaten:

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Brokkoli:

Brokkoli ist eine der gesündesten Gemüsesorten, er ist reich an Vitamin C und K, hat eine antioxidative Wirkung und ist gut für den Darm. Er schützt vor Zellschäden, beinhaltet viel Eiweiß und Kalzium und Eisen. Er sollte also so oft wie möglich gegessen werden.

Am liebsten bereite ich ihn zu Pastagerichten oder als Suppeneinlage zu. Damit er seine guten Inhaltsstoffe behält, sollte er nur kurz gegart werden. Super lecker schmeckt er auch in Kombination mit Sauce Hollandaise, er heißt also auch nicht umsonst Spargelkohl.

Ein tolles Rezept mit Brokkoli ist unter anderem auch mein Brokkoligratin.

Gorgonzola:

Gorgonzola ist eine meiner liebsten Käsesorten. Es gibt bei ihm, glaube ich , nur zwei Lager, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.

Er wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Fettgehalt von mindestens 48 % in der Trockenmasse. Er ist reich an Eiweiß, den Mineralstoffen Calcium und Phosphor und enthält B-Vitamine. Der Gorgonzola stammt aus Italien und wird traditionell hergestellt und reift bis zu 12 Monate. Junger Gorgonzola ist meist mild und leicht süß und wird dann mit Reifung würzig und pikant.

Gelagert wird er zu Hause im Kühlschrank und ist dann geöffnet etwa eine Woche haltbar. Er ist weiß bis gelblich in der Farbe und hat grüne Schimmeladern. Sollte er sich anders verfärben oder sauer und bitter riechen ist er nicht mehr genießbar.

Gorgonzola passt zum Beispiel zu Früchten wie Birnen, wir kombinieren ihn aber auch sehr gern zu Rindersteaks. Auch sehr gut ist er auf Pizza oder in einer Sauce für Pasta.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept mit Brokkoli findet hier, eine Cheddar-Brokkoli-Suppe.

Rezept Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce:

Pasta mit Brokkoli und Gorgonzolasauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl

  • 1 Stück Brokkoli – gewaschen, geputzt und zu kleinen Röschen zerteilt

  • 150 g Gorgonzola

  • 100 g Parmesan – gerieben

  • 200 ml Sahne

  • 200 ml Milch

  • 1 Schalotte – geschält und fein geschnitten

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 100 ml Brühe – Gemüsebrühe

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • 1 handvoll Rucola – gewaschen und abgetropft

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Packungsanweisung al dente kochen, abgießen, etwas Nudelwasser auffangen und aufheben und die Pasta bei Seite stellen.
  • In einer großen Pfanne oder dem Topf das Olivenöl erhitzen und den Brokkoli und den Knoblauch mit etwas Brühe oder Wasser aufgießen und darin andünsten bis der Brokkoli bissfest ist. Das dauert je nach Größe etwa 10 – 15 Minuten. Abgießen und bei Seite stellen.
  • In dem Topf das Olivenöl und Butter schmelzen, darin Schalotten und Knoblauch glasig andünsten. Sahne und Brühe dazu gießen und erhitzen.
  • Den Gorgonzola und Parmesan einrühren und schmelzen lassen. Mit den Gewürzen abschmecken.
  • Den Brokkoli und die Pasta unterrühren. Noch einmal abschmecken. Eventuell die Sauce mit etwas Pastawasser verdünnen.
  • Mit Rucola und Parmesan servieren.
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