Gemüsebrühe selbst gemacht

Gemüsebrühenpaste aus dem Thermomix – aromatische Gewürzpaste selbst gemacht

Gemüsebrühe ganz einfach selber herstellen

Eine gute Gemüsebrühe gehört zu den wichtigsten Grundlagen in der Küche. Sie wird für Suppen, Saucen, Eintöpfe oder zum Würzen von Gemüse verwendet. Viele fertige Brühen aus dem Supermarkt enthalten jedoch Geschmacksverstärker, Zucker oder unnötige Zusatzstoffe.

Mit dem Thermomix lässt sich eine aromatische Gemüsebrühenpaste ganz einfach selbst herstellen. Frisches Gemüse, Kräuter, Gewürze, Salz und etwas Olivenöl werden zu einer würzigen Paste verarbeitet und anschließend kurz gekocht.

Der große Vorteil:
Die Paste ist lange haltbar und sehr intensiv im Geschmack. Schon ein kleiner Löffel reicht aus, um Wasser in eine kräftige Brühe zu verwandeln.

Außerdem weiß man genau, welche Zutaten enthalten sind – ganz ohne versteckte Zusatzstoffe.

Zutaten der Gemüsebrühenpaste

Suppengemüse

Die Basis der Paste bildet klassisches Suppengemüse. In diesem Rezept werden mehrere Gemüsesorten kombiniert, die der Brühe ein besonders intensives Aroma geben.

Verwendet werden:

  • Zwiebeln
  • Lauch
  • Karotten
  • Knollensellerie
  • Petersilienwurzel

Diese Mischung sorgt für den typischen Geschmack einer guten Gemüsebrühe.

Kräuter

Frische Kräuter geben der Brühenpaste zusätzliche Frische und Aroma.

In diesem Rezept werden verwendet:

  • Petersilie
  • Sellerieblätter
  • Liebstöckel

Liebstöckel wird auch Maggikraut genannt und erinnert geschmacklich an klassische Suppenwürze.

Tomaten und Champignons

Tomaten und Champignons geben der Paste eine besonders runde und kräftige Umami-Note.

Dadurch bekommt die Brühe später einen intensiveren Geschmack.

Gewürze

Gewürze sorgen für die typische Brühenwürze.

Verwendet werden:

  • Pfefferkörner
  • Wacholderbeeren
  • Lorbeerblätter
  • Muskatnuss

Diese Kombination passt sehr gut zu Suppen, Fleischgerichten und Gemüse.

Salz

Der hohe Salzanteil sorgt nicht nur für Geschmack, sondern auch für eine natürliche Konservierung der Paste. Dadurch hält sie sich im Kühlschrank mehrere Monate.

Verwendung der Gemüsebrühenpaste

Für eine schnelle Brühe genügt:

1 Teelöffel Paste auf etwa 250 ml heißes Wasser.

Sie eignet sich hervorragend für:

  • Suppen
  • Saucen
  • Eintöpfe
  • Gemüsegerichte
  • Fleischgerichte

Tipps für eine gute Gemüsebrühenpaste

Gemüse grob schneiden

Der Thermomix zerkleinert alles sehr fein, daher reicht grobes Vorschneiden.

Paste gut einkochen

Durch das Kochen wird die Paste haltbarer und intensiver im Geschmack.

Saubere Gläser verwenden

So bleibt die Brühenpaste besonders lange haltbar.

Haltbarkeit

Durch den hohen Salzanteil hält sich die Gemüsebrühenpaste im Kühlschrank etwa 4–6 Monate.

Sie kann auch portionsweise eingefroren werden.

Ein weiteres Grundrezept für Hühnerbrühe findet ihr hier.

Gemüsebrühe selbst gemacht

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: GrundrezepteKüche: DeutschSchwierigkeit: mittel
Gläser

2

Gläser
Vorbereitung

10

minutes
Kochen

25

minutes

Zutaten:

  • 300 g Karotten

  • 100 g Zwiebel

  • 100 g Lauch

  • 100 g Petersielienwurzel

  • 50 g Sellerieblätter oder Stangensellerie

  • 250 g Knollensellerie

  • 100 g Tomaten – reif

  • 70 g Champignons gern brqaune

  • 70 g frische Petersilie

  • 3 Zehen Knoblauch

  • 2 TL Liebstöckel (getrocknet)

  • 5 Schwarze Pfefferkörner

  • 1/2 TL Muskat gerieben

  • 3 Lorbeerblätter

  • 5 Wacholderbeeren

  • 1 TL Zucker

  • 30 g Olivenöl

  • 150 g Salz am besten Steinsalz

Zubereitung:

  • Gemüse zerkleinern
    Zwiebeln, Lauch, Petersilienwurzel, Karotten und Knollensellerie in den Mixtopf geben.
    15 Sekunden / Stufe 7 zerkleinern.
    Anschließend in eine Schüssel umfüllen.
  • Kräuter und Gewürze zerkleinern
    Sellerieblätter, Petersilie, Tomaten, Champignons, Knoblauch, Liebstöckel, Muskat, Pfefferkörner, Wacholderbeeren, Lorbeerblätter und Zucker in den Mixtopf geben.
    20 Sekunden / Stufe 7 zerkleinern.
  • Zutaten vermischen
    Olivenöl, Salz und das zuvor zerkleinerte Gemüse hinzufügen.
    25 Sekunden / Stufe 6 vermischen.
  • Gewürzpaste kochen
    Den Gareinsatz anstelle des Messbechers als Spritzschutz auf den Mixtopfdeckel stellen.
    Die Paste 25 Minuten / 120 °C / Stufe 2 kochen.
  • Abfüllen
    Die heiße Gewürzpaste in saubere Schraubgläser füllen, gut verschließen und abkühlen lassen.
    Im Kühlschrank aufbewahren.
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Selbst gemachter Joghurt

Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal ein Rezept für selbst gemachten Joghurt für euch. Joghurt wird übrigens auch durch Fermentation hergestellt.

Milchsäurebakterien wandeln dabei Milchzucker in Milchsäure um. Dabei erhält der Joghurt seine Konsistenz und Geschmack.

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Die wichtigsten Zutaten:

Griechischer Joghurt:

Griechischer Naturjoghurt ist ein Milchprodukt, das sich durch seine cremige Konsistenz und seinen hohen Proteingehalt auszeichnet. Hier sind einige wichtige Informationen dazu:

Herstellung und Eigenschaften:

  • Abtropfverfahren:
    • Der Hauptunterschied zum herkömmlichen Naturjoghurt liegt im Herstellungsprozess. Griechischer Joghurt wird durch das Abtropfen von Molke gewonnen, wodurch er seine charakteristische Dicke und Cremigkeit erhält.
    • Durch diesen Prozess wird auch der Proteingehalt erhöht, während der Gehalt an Kohlenhydraten und Laktose reduziert wird.
  • Konsistenz und Geschmack:
    • Griechischer Joghurt ist deutlich fester und cremiger als normaler Naturjoghurt.
    • Er hat einen leicht säuerlichen, erfrischenden Geschmack.
  • Fettgehalt:
    • Der Fettgehalt von griechischem Joghurt kann variieren, es gibt sowohl fettarme als auch fettreiche Varianten.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile:

  • Hoher Proteingehalt:
    • Griechischer Joghurt ist eine ausgezeichnete Proteinquelle, was ihn zu einer beliebten Wahl für Sportler und Menschen, die auf eine proteinreiche Ernährung achten, macht.
  • Kalziumreich:
    • Er enthält viel Kalzium, das wichtig für die Knochengesundheit ist.
  • Probiotische Wirkung:
    • Wie anderer Naturjoghurt enthält auch griechischer Joghurt lebende Joghurtkulturen, die die Darmgesundheit fördern können.
  • Weniger Laktose:
    • Durch das Abtropfen der Molke enthält er weniger Laktose, was ihn für Menschen mit leichter Laktoseintoleranz verträglicher machen kann.

Verwendung in der Küche:

  • Vielseitig einsetzbar:
    • Griechischer Joghurt kann pur gegessen, mit Früchten, Honig oder Nüssen verfeinert oder als Zutat in verschiedenen Gerichten verwendet werden.
    • Er eignet sich hervorragend für Dips, Saucen, Dressings, Smoothies und Desserts.
    • In der Griechischen Küche wird er auch sehr oft zu herzhaften Speisen verwendet, wie zum Beispiel bei Zaziki.

Wichtiger Hinweis:

  • „Joghurt nach griechischer Art“:
    • Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder Joghurt, der als „griechischer Joghurt“ verkauft wird, tatsächlich in Griechenland hergestellt wurde. Produkte, die außerhalb Griechenlands hergestellt werden, werden oft als „Joghurt nach griechischer Art“ bezeichnet.

Vollmich:

Vollmilch ist ein weit verbreitetes und beliebtes Milchprodukt, das sich durch seinen natürlichen Fettgehalt auszeichnet. Hier sind einige wichtige Informationen zu Vollmilch:

Eigenschaften und Zusammensetzung:

  • Fettgehalt:
    • Vollmilch hat einen natürlichen Fettgehalt von mindestens 3,5 Prozent. Dieser Fettgehalt trägt zum vollmundigen Geschmack und zur cremigen Konsistenz der Milch bei.
  • Nährstoffe:
    • Vollmilch ist reich an wichtigen Nährstoffen wie Kalzium, Vitamin D, Vitamin B12, Eiweiß und verschiedenen Mineralstoffen.
    • Das enthaltene Fett dient als Träger für fettlösliche Vitamine und trägt zur Sättigung bei.
  • Verarbeitung:
    • Vollmilch wird in der Regel pasteurisiert oder ultrahocherhitzt (UHT), um sie haltbarer zu machen und schädliche Bakterien abzutöten.
    • Häufig wird Vollmilch auch homogenisiert, um die Fettkügelchen zu verkleinern und ein Aufrahmen zu verhindern.

Gesundheitliche Aspekte:

  • Kalzium und Vitamin D:
    • Vollmilch ist eine wichtige Quelle für Kalzium und Vitamin D, die für die Knochengesundheit unerlässlich sind.
  • Eiweiß:
    • Der hohe Eiweißgehalt unterstützt den Aufbau und die Reparatur von Körpergewebe.
  • Fett:
    • Das Fett in Vollmilch liefert Energie und unterstützt die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.
    • Es gibt jedoch auch Diskussionen über den Zusammenhang zwischen dem Fettgehalt von Vollmilch und dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hierbei ist zu sagen, das es auf eine Ausgewogene Ernährung ankommt.
  • Laktose:
    • Vollmilch enthält Laktose, einen natürlichen Milchzucker, der bei Menschen mit Laktoseintoleranz zu Verdauungsproblemen führen kann.

Verwendung:

  • Vollmilch wird vielseitig verwendet, sowohl pur als Getränk als auch als Zutat in zahlreichen Rezepten.
  • Sie dient als Grundlage für viele Milchprodukte wie Joghurt, Käse und Butter.
  • In der Küche wird sie zum Kochen, Backen und für die Zubereitung von Saucen und Desserts verwendet.

Fermentieren ist eine faszinierende und uralte Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen und ihren Geschmack zu verändern. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen oder Pilze organische Stoffe in Lebensmitteln umwandeln.

Wie funktioniert Fermentation?

  • Mikrobielle Umwandlung:
    • Die Mikroorganismen verstoffwechseln Zucker und andere Kohlenhydrate in den Lebensmitteln.
    • Dabei entstehen verschiedene Endprodukte wie Säuren (z. B. Milchsäure), Alkohole oder Gase (z. B. Kohlendioxid).
  • Haltbarkeit:
    • Die entstehenden Säuren und Alkohole senken den pH-Wert der Lebensmittel und schaffen so ein saures Milieu, das das Wachstum schädlicher Bakterien hemmt.
    • Dadurch werden die Lebensmittel länger haltbar.
  • Geschmacksveränderung:
    • Die Fermentation erzeugt eine Vielzahl von Aromen und Geschmacksrichtungen, die von leicht säuerlich bis intensiv würzig reichen können.

Arten der Fermentation:

  • Milchsäuregärung:
    • Hierbei wandeln Milchsäurebakterien Zucker in Milchsäure um.
    • Beispiele: Sauerkraut, Joghurt, Kimchi.
  • Alkoholische Gärung:
    • Hefen wandeln Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um.
    • Beispiele: Bier, Wein, Brot.
  • Essigsäuregärung:
    • Essigsäurebakterien wandeln Alkohol in Essigsäure um.
    • Beispiel: Essig.

Vorteile der Fermentation:

  • Verbesserte Haltbarkeit:
    • Fermentierte Lebensmittel sind länger haltbar als frische Lebensmittel.
  • Erhöhte Nährstoffverfügbarkeit:
    • Durch die Fermentation werden einige Nährstoffe leichter verdaulich und für den Körper verfügbarer.
  • Probiotische Wirkung:
    • Fermentierte Lebensmittel enthalten oft lebende Mikroorganismen, die sich positiv auf die Darmflora auswirken können.
  • Geschmacksvielfalt:
    • Die Fermentation erzeugt eine breite Palette an Aromen und Geschmacksrichtungen.

Beispiele für fermentierte Lebensmittel:

  • Sauerkraut
  • Kimchi
  • Joghurt
  • Kefir
  • Kombucha
  • Sauerteigbrot
  • Miso
  • Tempeh

Fermentieren ist eine tolle Möglichkeit, um die Vielfalt der Lebensmittel zu entdecken und gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit zu tun.

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim ausprobieren und hier ist ein weiteres Rezept für Fermentation.

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Rezept selbst gemachter Joghurt:

Selbst gemachter Joghurt

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Fermentieren, SelbstversorgungSchwierigkeit: Mittel
Gläschen

6-8

Gläser
Vorbereitung

30

minutes
Zubereitung

5

hours 

Zutaten:

  • 1 Liter Vollmilch in Bioqualität, kann auch Frischmilch sein

  • 2 EL griechischer Joghurt – auch gern Bioqualität

Zubereitung:

  • Die Milch in einem Topf auf 90-95° erhitzen, funktioniert auch super im Thermomix.
  • Die Milch wieder abkühlen lassen, auf maximal 40° oder weniger.
  • Den Joghurt einrühren, sodass er komplett aufgelöst ist.
  • In gut ausgekochte und saubere Schraubgläser füllen.
  • Die Gläser verschließen und entweder in den Backofen oder in eine Joghurtmaschine (diese laut Anleitung einstellen) stellen.
    Im Backofen bei 50° für 4-5 Stunden reifen lassen.
  • Danach abkühlen lassen und im Kühlschrank mindestens 12 Stunden zeihen lassen. So bildet sich die typische Konsistenz.

Equipment

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Frozen Wildberry Lillet

Frozen Wildberry Lillet

Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal etwas neues für euch, ein Getränke-Rezept. Ein Rezept für einen Frozen Wildberry Lillet. Erfrischend, leicht alkoholisch und wie eine Art Slushy.

Ihr benötigt hier nur wenige Zutaten und einen starken Mixer oder Thermomix. Die Eiswürfel solltet ihr einen Tag vorher vorbereiten oder am besten man hat immer welche auf Vorrat im Eisfach.

Als Deko und auch geschmacklich passt frische Minze oder Zitronenmelisse sehr gut.

Die wichtigsten Zutaten:

Beeren:

Kleine Kraftpakete mit großer Wirkung. Beeren sind nicht nur köstlich, sondern auch wahre Superfoods. Sie sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Antioxidantien und Ballaststoffen, die sich positiv auf unsere Gesundheit auswirken.

Ob süß, sauer oder herb – die Vielfalt an Beeren ist riesig und bietet für jeden Geschmack etwas.

Was macht Beeren so gesund?

  • Antioxidantien: Beeren sind vollgepackt mit Antioxidantien, die unsere Zellen vor schädlichen freien Radikalen schützen. Besonders hervorzuheben sind hier die Anthocyane, die den Beeren ihre intensive Farbe verleihen und entzündungshemmende Eigenschaften haben.
  • Vitamine und Mineralstoffe: Beeren liefern wichtige Vitamine wie Vitamin C, das unser Immunsystem stärkt, und Vitamin K, das für die Blutgerinnung wichtig ist. Außerdem enthalten sie Mineralstoffe wie Kalium, das den Blutdruck reguliert.
  • Ballaststoffe: Die enthaltenen Ballaststoffe fördern eine gesunde Verdauung und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.

Beliebte Beerensorten und ihre Besonderheiten:

  • Erdbeeren: Die beliebten roten Früchte sind reich an Vitamin C und Folsäure. Sie schmecken pur, im Müsli oder als Kuchenbelag.
  • Himbeeren: Himbeeren sind reich an Ballaststoffen und Antioxidantien. Sie sind perfekt für Smoothies, Desserts oder als gesunder Snack.
  • Blaubeeren (Heidelbeeren): Blaubeeren sind bekannt für ihren hohen Gehalt an Anthocyanen, die gut für die Augen und das Gehirn sind.
  • Brombeeren: Brombeeren sind reich an Vitamin K und Mangan. Sie schmecken herb-süß und sind ideal für Marmeladen oder als Beilage zu Wildgerichten.
  • Johannisbeeren: Johannisbeeren sind reich an Vitamin C und Pektin, einem Ballaststoff, der die Verdauung fördert. Es gibt sie in rot, schwarz und weiß.
  • Stachelbeeren: Stachelbeeren sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen. Sie haben einen süß-säuerlichen Geschmack.

Tipps für den Beerenkauf und die Lagerung: Achte beim Kauf auf frische, unbeschädigte Beeren. Lagere Beeren im Kühlschrank, um ihre Haltbarkeit zu verlängern. Wasche Beeren erst kurz vor dem Verzehr, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Falls du zu viele Beeren hast, kannst du sie sehr gut einfrieren.

Verwendung in der Küche: Beeren sind vielseitig einsetzbar: Pur als gesunder Snack, im Müsli oder Joghurt, in Smoothies oder Säften. Als Kuchenbelag oder in Desserts. In Marmeladen oder Konfitüren oder auch als Beilage zu herzhaften Gerichten.

Beeren sind also nicht nur lecker, sondern auch ein wertvoller Bestandteil einer gesunden Ernährung.

Lillet:

Lillet ist ein französischer Aperitif mit langer Tradition, der seit 1887 in Podensac, einer kleinen Stadt südlich von Bordeaux, hergestellt wird. Er besteht zu 85 % aus ausgewählten Weinen der Region und zu 15 % aus Fruchtlikören, die aus sorgfältig ausgewählten Früchten wie Orangen, Zitronen und Beeren gewonnen werden.

Die wichtigsten Fakten:

  • Geschichte:
    • Gegründet 1872 von den Brüdern Paul und Raymond Lillet.
    • Die Idee, Bordeaux-Weine mit exotischen Früchten zu kombinieren, stammte von Pater Kermann.
  • Herstellung:
    • Basis sind Weine aus der Bordeaux-Region.
    • Verfeinert mit Fruchtlikören aus Zitrusfrüchten und weiteren Zutaten.
  • Sorten:
    • Blanc: Der Klassiker mit Aromen von kandierten Orangen, Honig und exotischen Früchten.
    • Rouge: Mit Aromen von roten Früchten und Orangen.
    • Rosé: Mit Aromen von Beeren und Orangenblüten.
  • Genuss:
    • Pur auf Eis, als Longdrink oder in Cocktails.
    • Beliebte Kombinationen sind Lillet Vive (mit Gurke, Minze und Soda) oder Lillet Wild Berry (mit Beeren und Tonic Water).
  • Alkoholgehalt:
    • 17% Volumenprozent.

Lillet ist ein erfrischender und vielseitiger Aperitif, der sich perfekt für gesellige Anlässe eignet.

Nun viel Spaß beim nachmachen und genießen. Ein weiteres Rezept für den Sommer findet ihr hier.

Rezept Frozen Wildberry Lillet:

Frozen Wildberry Lillet

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Getränke, Sommer, ThermomixSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitung

10

minutes

Zutaten:

  • 250 g Gefrorene gemischte Beeren

  • 300 g Lillet

  • 300 g Eiswürfel

  • 2 TL brauner Zucker

  • 2 Zweige frische Minze zum dekorieren

Zubereitung:

  • Alle Zutaten, außer die Minze, in den Topf des Thermomix wiegen.
  • Alles für ca. 1 Minuten bei Stufe mixen.
  • Abschmecken, servieren, garnieren und genießen.
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Selbst gemachtes Tomatenmark

Selbst gemachtes Tomatenmark

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein tolles Grundrezept für euch, selbst gemachtes Tomatenmark.

Wir haben in 2024 endlich so viele Tomaten ernten können, dass wir eigenes Tomatenmark kochen konnten. Das hat mich so sehr gefreut, denn es gibt für mich nichts schöneres als selbst anzubauen und zu kochen. Ich habe es im Thermomix zubereitet, aber es funktioniert natürlich auch mit einem Topf und Pürierstab.

Für das Mark habe ich extra die Sorte San Marzano angebaut, denn die soll mit am besten sein zum kochen. Ich habe aber dann noch mit allen anderen Tomaten aus dem Garten ergänzt um eine größere Menge zusammen zu bekommen.

Ich habe das Mark in Bügel- und Schraubgläser abgefüllt. Die solltet ihr vorher gut auskochen. Das Tomatenmark ist durch das lange Kochen mehrere Wochen im Kühlschrank haltbar. Ihr könnt es aber auch zur Sicherheit noch einkochen oder sogar einfrieren. Wie bei Pesto solltet ihr immer saubere Löffel zum Entnehmen nutzen, den Rand sauber halten und auch ruhig die Oberfläche mit etwas Olivenöl bedecken. So könnt ihr die Haltbarkeit verlängern.

Auch in diesem Jahr werde ich wieder Tomaten anbauen und das sogar aus den Samen, die ich gesammelt habe. Aktuell haben wir noch kein Gewächshaus, daher baue ich die Tomaten in großen Kübeln an der Hauswand an. Das hat bisher super funktioniert und ordentlich Ertrag gebracht.

Die wichtigsten Zutaten:

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Tomatenmark:

Ebenso wie Tomaten ist auch Tomatenmark gesund. Es ist reich an Mineralien und Vitaminen. Natürlich weniger als in frischen, aber immer noch reich an Vitamin B und C. Zusätzlich ist es reich an Antioxidantien.

Jeden tag ein Löffel Tomatenmark zu essen, soll sehr gesund sein und ein echter Booster für die Haut.

Ich nutze es am liebsten für Pastagerichte, Suppen, Eintöpfe oder auch als Brotbelag. Ein Rezept für selbst gemachtes Tomatenmark findet ihr hier.

Ein Rezept um das Tomatenmark zu nutzen findet ihr hier.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim nachkochen und haltbar machen.

Rezept selbst gemachtes Tomatenmark:

Selbst gemachtes Tomatenmark

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Haltbar machen
Zubereitung gesamt

3

hours 

20

minutes

Zutaten:

  • 2 kg reife Tomaten – Bioqualität

  • 20 g Salz

  • 2 TL Zucker

  • optional: getrockneter Oregano oder Basilikum, Chilipulver, Cayennepfeffer

Zubereitung:

  • Tomaten gründlich waschen – ich nutze hier Natron wenn es gekaufte sind – vierteln und den grünen Strunk entfernen.Tomaten, Salz und PfefferStart im Thermomix
  • Mit einem Pürierstab oder im Thermomix (Stufe 5 etwa 10 Sekunden) pürieren. Ich streiche die Tomaten nicht durch ein Sieb, da ich alle guten Stoffe darin lassen möchte. Wer es fein mag kann das aber gern machen. Pürierte Tomaten
  • Den Tomatenbrei in einen Topf geben mit Salt und Zucker sowie eventuellen Gewürzen würzen. Langsam auf dem Herd aufkoche und einreduzieren. Immer wieder dabei umrühren. Das kann zwischen 1 bis 3 Stunden dauern. Je nach Konsistenz die ihr haben wollt.
  • Im Thermomix bei der Varoma Stufe ca. 45 Minuten und Rühren Stufe 3. Noch einmal pürieren und alles nach unten schieben. Weiter einreduzieren – Varoma ca. 30 Minuten und wieder Stufe 3. Wenn es noch zu flüssig ist, noch einmal mit der Varoma Stufe 10 Minuten köcheln. fertiges Tomatenmark
  • In die ausgekochten Gläser geben und im Kühlschrank lagern.
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Selbst gemachte Sauce Hollandaise

Selbst gemachte Sauce Hollandaise

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein Basic-Saucen-Rezept für euch, die selbst gemachte Sauce Hollandaise. Ich bereite sie im Thermomix zu, denn das klappt wirklich unglaublich gut. Sie passt natürlich perfekt zu Spargel, aber auch mit Blumenkohl oder zu Kartoffeln ist sie ein Highlight.

Am besten ihr esst sie direkt nach der Zubereitung, aber sie hält sich im Kühlschrank auch mal 2 Tage. Ihr müsst nur beim wieder erwärmen aufpassen, dass sie sich nicht trennt. Am besten ihr erwärmt sie vorsichtig im Wasserbad und püriert sie notfalls einmal kurz.

Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Butter:

Bei dem Thema Butter habe ich einen sehr festgefahrenen Geschmack, es darf bei mir keine Margarine oder Lite-Variante sein, sondern wenn Butter dann richtige. Das Gericht habe ich bisher auch nur mit Butter ausprobiert, wahrscheinlich würde es auch mit einem guten, hitzeverträglichem und neutralem Öl funktionieren, aber ich habe leider keinen Test gemacht. Daher kann ich hier leider keinen Tipp für eine Alternative geben

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen ein weiteres Saucenrezept findet ihr hier.

Rezept selbst gemachte Sauce Hollandaise:

Selbst gemachte Sauce Hollandaise

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Saucen und DipsSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitung

20

minutes

Zutaten:

  • 3 sehr frische Bio-Eier

  • 250 g Butter – in Würfel geschnitten

  • 30 ml Weißwein

  • 1 TL Zitronensaft

  • Salz, Pfeffer

  • 1 TL Zucker

Zubereitung:

  • Die Butter im Thermomix (rühren auf Stufe 3 und auf 70° erhitzen)oder im Topf schmelzen. In ein Gefäß, mit dem man gut ausgießen kann, geben (zum Beispiel ein Kännchen)
  • Eier trennen, ihr braucht nur die Eigelbe. Das Eiweiß entweder braten, verarbeiten oder einfrieren.
  • In den Thermomix den Rühreinsatz einsetzen.
  • Weißwein, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Zucker und Eigelb hinein geben. 2 Minuten lang mit Stufe 4 rühren und parallel auf 70° erhitzen.
  • Dann wieder Stufe 4 und 70° einstellen, 5 Minuten rühren lassen. In dieser zeit durch die Öffnung langsam und vorsichtig die flüssige Butter hinein gießen. Immer wieder kurz warten, damit die Sauce sich gut verbindet.
  • Noch einmal abschmecken und sofort servieren.
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Selbst gemachte Mayonnaise

Selbst gemachte Mayonnaise

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein Rezept aus dem Thermomix für euch. Eine selbst gemachte Mayonnaise, die sogar mit Eiern von unseren Hühnern zubereitet ist. Natürlich funktioniert das Rezept mit einem normalen Mixer oder Pürierstab. Ihr müsst nur darauf achten Öl langsam zu zugießen, so das sich alles schön verbindet.

Am liebsten nutze ich die Mayonnaise für Kartoffelsalate, zum dippen oder auch als Grundlage für andere Saucen.

Ihr solltet die Mayonnaise innerhalb von 2 Tagen verbrauchen, da es sich ja um roh verarbeitete Eier handelt. Auch wenn sie sehr frisch sind, solltet ihr hier kein Risiko eingehen.

Die wichtigsten Zutaten:

Sonnenblumenöl:

Sonnenblumenöl wird aus den Früchten, also den Kernen, der Sonnenblume hergestellt. Die Farbe ist meist hellgelb und der Geschmack ist neutral bis mild und leicht nussig. Daher ist es vielseitig in der Küche verwendbar. Es wird aber auch in der Pharmazie oder zur Herstellung von Biodiesel verwendet.

Sonnenblumenöl ist reich an ungesättigten Fettsäuren, beinhaltet Vitamin E und K und auch die Omega-6-Fettsäure Linolsäure. Hier kann es sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken und das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Jedoch nur wenn es kaltgepresst ist.

Ich benutzte kaltgepresstes Sonnenblumenöl für Salate, Marinaden und Mayonnaise. Zum Braten benutze ich raffiniertes Sonnenblumenöl, dann gebe ich aber oft noch Olivenöl oder Butter für den Geschmack hinzu.

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept aus dem Thermomix findet ihr hier.

Rezept selbst gemachte Mayonnaise:

Selbst gemachte Mayonnaise

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Saucen und DipsSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitung

15

minutes

Zutaten:

  • 2 sehr frische Bio-Eier

  • 500 g Sonnenblumenöl in guter Qualität und kaltgepresst

  • 4 TL Senf

  • 1 TL Zitronensaft

  • 1 TL Salz

  • 1 Prise Pfeffer

  • 1 Prise Zucker

Zubereitung:

  • Das Öl in einen Messbecher abwiegen, er sollte eine Möglichkeit zum ausgießen haben. Bereit stellen.
  • In den Thermomixtopf Eier, Senf, Zitronensaft und Gewürze geben.
  • Im Thermomixtopf bei Stufe 4 vermischen und dann etwa 2 Minuten lang auf dieser Stufe mixen und währenddessen das Öl sehr langsam in die Deckelöffnung gießen. Langsam und vorsichtig das Öl zugießen, damit sich eine Emulsion bildet. Am Ende noch einmal abschmecken und notfalls nachwürzen.
  • Sofort servieren und bis zum nächsten Tag verbrauchen,
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