Teriyaki Hackbällchen

Teriyaki Hackbällchen – saftig, würzig & perfekt für Low Carb

Teriyaki Hackbällchen sind eines dieser Gerichte, die einfach immer funktionieren. Sie sind saftig, würzig und haben durch die dunkle, glänzende Sauce dieses typische „Wow“-Gefühl, das man sonst eher aus dem Restaurant kennt.

Gerade wenn man sich Low Carb oder ketogen ernährt, denkt man oft, dass solche Gerichte schwierig umzusetzen sind – wegen Zucker in der Sauce oder versteckten Kohlenhydraten. Aber genau hier liegt der Vorteil: Du kannst sie ganz einfach selbst machen und genau an deine Ernährung anpassen.

Das Ergebnis ist ein Gericht, das nicht nur richtig gut schmeckt, sondern auch sättigt und sich perfekt vorbereiten lässt.

Warum Teriyaki Bällchen so gut in deinen Alltag passen

Hackbällchen sind unglaublich praktisch. Du kannst sie vorbereiten, einfrieren oder einfach schnell frisch machen. Gleichzeitig liefern sie dir durch Fleisch und Fett genau die Energie, die du bei Keto brauchst.

Die Teriyaki Sauce bringt dabei die perfekte Kombination aus:

  • süß
  • salzig
  • würzig

Und genau das sorgt dafür, dass dieses Gericht so besonders ist.

Tipps für perfekte Teriyaki Bällchen

Wenn du möchtest, dass die Bällchen besonders saftig werden, kannst du etwas Frischkäse oder geriebenen Käse in die Masse geben. Das macht sie weicher und aromatischer.

Achte außerdem darauf, die Sauce nicht zu stark zu reduzieren – sie soll dicklich sein, aber nicht zu fest.

Und ganz wichtig:
Die Bällchen nicht zu groß machen. Kleinere Bällchen nehmen die Sauce besser auf und schmecken intensiver.

Serviervorschläge

Die Teriyaki Hackbällchen lassen sich super kombinieren:

  • mit Blumenkohlreis
  • mit gebratenem Gemüse
  • als Snack pur
  • auf Salat

Auch als Mealprep sind sie perfekt geeignet.

Haltbarkeit

Im Kühlschrank halten sie sich problemlos 2–3 Tage.

Tipp:
Am nächsten Tag schmecken sie oft noch besser, weil die Sauce richtig eingezogen ist.

Varianten

Dieses Rezept kannst du super anpassen:

  • mit Chili für Schärfe
  • mit Sesam für Crunch
  • mit Frühlingszwiebeln für Frische
  • asiatisch mit Pak Choi oder Brokkoli

Eine leckere asiatische Gemüsebeilage findet ihr hier.

Teriyaki Hackbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Keto AbendessenKüche: asiatischSchwierigkeit: Mittel

Saftige Teriyaki Hackbällchen – einfaches Low Carb Rezept mit würziger Sauce. Perfekt für Keto Ernährung, Mealprep und schnelle Abendessen.

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

15

minutes

Zutaten:

  • Für die Hackbällchen
  • 500 g Hackfleisch (Rind oder gemischt)

  • 1 Ei

  • 1 TL Senf

  • Salz, Pfeffer

  • Knoblauch fein gehackt

  • Für die Teriyaki Sauce
  • 3 EL Sojasauce

  • 100 ml Wasser

  • 1 TL Apfelessig

  • 1 TL Erythrit oder Zucker

  • 1 TL Ingwer fein gehackt

  • 1 TL Knoblauch fein gehackt

  • 1 TL Stärke oder Stärkeersatz (Flohsamenschalen)

Zubereitung:

  • Zuerst die Hackmasse gut vermengen und kleine Bällchen formen. Dabei ruhig etwas Druck ausüben, damit sie später nicht auseinanderfallen.
  • Die Bällchen in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis sie rundherum schön braun sind. Dieser Schritt ist wichtig, weil er Geschmack bringt – Röstaromen machen hier den Unterschied.
  • Währenddessen die Sauce vorbereiten:
    Alle Zutaten in einen kleinen Topf geben und leicht köcheln lassen. Sobald die Sauce etwas eindickt, ist sie perfekt.
  • Die Hackbällchen in die Sauce geben und kurz darin ziehen lassen, damit sie den Geschmack aufnehmen.
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Brokkoli in Soja-Teriyaki-Marinade

Brokkoli in Soja-Teriyaki-Sauce

Hallo ihr Lieben, heute bringe ich einmal etwas Abwechslung rein, denn es wird asiatisch und gibt Brokkoli in Soja-Teriyaki-Sauce. Ich habe bei uns im Laden diesen feinen wilden Brokkoli entdeckt und musste ihn direkt mitnehmen. Ich hatte noch keine Ahnung was ich daraus mache, aber asiatisch ist ja immer gut.

Im Regelfall habe ich immer so etwas wie Soja- und Teriyakisauce im Haus, daher war ich sehr optimistisch was die Zubereitung angeht. Und es war super einfach. Man lässt den Brokkoli in etwas Wasser in einer Pfanne garen und ich brate ihn dann direkt in der gleichen Pfanne kurz an. Die Marinade bereite ich in der Zwischenzeit vor und gebe diese dann am Ende kurz mit in die Pfanne um den Brokkoli zu würzen.

Dieses Gericht eignet sich perfekt als Beilage zu gebratenem oder grilltem Fleisch oder Fisch oder als Einlage für Ramen. Ramen ist eine japanische Nudelsuppe auf Basis einer geschmackvollen Brühe. Es gibt hunderte verschiedene Rezepte und ich werde hier definitiv auch noch welche ausprobieren, denn wir lieben diesen Geschmack einfach und die Zubereitung ist zwar aufwendig, aber super entspannend.

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Die wichtigsten Zutaten:

Brokkoli:

Brokkoli ist eine der gesündesten Gemüsesorten, er ist reich an Vitamin C und K, hat eine antioxidative Wirkung und ist gut für den Darm. Er schützt vor Zellschäden, beinhaltet viel Eiweiß und Kalzium und Eisen. Er sollte also so oft wie möglich gegessen werden.

Am liebsten bereite ich ihn zu Pastagerichten oder als Suppeneinlage zu. Damit er seine guten Inhaltsstoffe behält, sollte er nur kurz gegart werden. Super lecker schmeckt er auch in Kombination mit Sauce Hollandaise, er heißt also auch nicht umsonst Spargelkohl.

Ein tolles Rezept mit Brokkoli ist unter anderem auch mein Brokkoligratin.

Sojasauce:

Sojasauce ist eine fermentierte Flüssigkeit aus Weizen, Sojabohnen, Salz und Wasser hergestellt. Die Konsistenz verrät welche Richtung der Geschmack hat, denn es gilt die Faustregel, je dickflüssiger die Sauce ist um so süßer ist sie. Wer es also salziger mag, sollte eine dünnflüssige Sojasauce kaufen. Der Geruch sollte würzig und angenehm sein, auf keinen Fall sollte er beißend oder stechend sein.

Die Sauce könnt ihr zum würzen oder dippen nutzen, wie zum Beispiel Sushi oder auch zum verfeinern von Marinaden, Suppen und Brühen.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit asiatischen Noten findet ihr hier, eine gebackene Aubergine mit Pak Choi. Und wenn Ihr einfach etwas Inspiration sucht, dann schaut gern einmal auf meinem Instagramkanal vorbei.

Produkte und Links:

Rezept Brokkoli in Soja-Teriyaki-Sauce:

Brokkoli in Soja-Teriyaki-Sauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BeilagenKüche: Japanische KücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Vorbereitung

30

minutes
Zubereitung

40

minutes

Zutaten:

  • 400 g Wildbrokkoli

  • 1 EL Olivenöl

  • 100 ml Wasser

  • Für die Sauce:
  • 2 EL Sojasauce

  • 1 EL Teriiyakisauce

  • 2 EL Honig

  • 2 EL Sesamöl

  • 1 EL Reisessig oder anderer milder Essig

  • ein paar tropfen Chiliöl, Piri oder Chilisauce

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und sehr fein geschnitten

  • 1 TL Ingwer – geschält und sehr fein gerieben

  • Topping:
  • Sesam, frische Kräuter oder fein geschnittener Lauch

Zubereitung:

  • Den Brokkoli waschen, trockene Enden entfernen und eventuell zerteilen wenn er zu groß ist.
  • Eine Pfanne mit etwa 100 ml Wasser erhitzen, den Brokkoli darin garen. Das dauert etwa 3-4 Minuten.
    Sollte das Wasser nicht verdunstet sein, kann es abgegossen werden, wenn der Brokkoli die gewünschte Konsistenz hat.
  • In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Sauce gründlich verrühren. Ich nutze dafür eine Gabel, man kann sie aber auch kurz pürieren.
  • Öl zu dem Brokkoli geben und alles anbraten.
  • Die Sauce zum Brokkoli geben und kurz köcheln lassen. Alles servieren und mit Sesam garnieren.
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