Ketogenes Brot

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein lowcarb Rezept für euch, denn ich probiere weiter aus und teile mit euch die besten Rezepte. Daher gibt es heute ein ketogenes Brot, reich an Samen und Saaten und ordentlich Ballaststoffen.

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Ketogene Ernährung:

Die ketogene Ernährung ist eine sehr kohlenhydratarme, fettreiche und moderat proteinreiche Ernährungsform. Ziel ist es, den Körper in einen Stoffwechselzustand namens Ketose zu versetzen.

Funktion der Ketose:

Normalerweise nutzt der Körper Glukose (aus Kohlenhydraten) als Hauptenergiequelle. In der Ketose wird die Glukosezufuhr stark reduziert, wodurch der Körper gezwungen ist, Fette zur Energiegewinnung zu verbrennen. Dabei entstehen Ketonkörper, die dann als Brennstoff dienen.

Ursprünglich wurde die ketogene Diät in den 1920er Jahren zur Behandlung von Epilepsie bei Kindern entwickelt. Heute wird sie auch häufig zur Gewichtsabnahme, zur Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetes und in der Forschung zu neurologischen Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Parkinson) diskutiert.

Lebensmittel in der ketogenen Ernährung:

  • Erlaubt: Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Nüsse, Samen, Öle (z.B. Olivenöl, Kokosöl), Avocados, kohlenhydratarmes Gemüse (z.B. Blattgemüse, Brokkoli, Blumenkohl).
  • Verboten: Getreideprodukte (Brot, Nudeln, Reis), Zucker, zuckerhaltige Getränke, die meisten Früchte, Hülsenfrüchte, stärkehaltiges Gemüse (z.B. Kartoffeln, Mais).

Vorteile:

Gewichtsabnahme, verbesserte Blutzuckerkontrolle, reduzierter Appetit, erhöhte Energie und geistige Klarheit (nach der Anpassungsphase).

Nachteile/Nebenwirkungen:

  • „Keto-Grippe“: In der Anfangsphase können Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit und Reizbarkeit auftreten, da sich der Körper an die Umstellung gewöhnt.
  • Nährstoffmangel: Bei unsachgemäßer Durchführung kann es zu Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralien kommen.
  • Verdauungsprobleme: Verstopfung ist eine häufige Nebenwirkung aufgrund des geringen Ballaststoffgehalts einiger ketogener Diäten.
  • Langzeitwirkungen: Die Langzeitwirkungen der ketogenen Ernährung sind noch Gegenstand der Forschung und werden kontrovers diskutiert.

Achtung: Bevor man eine ketogene Diät beginnt, ist es ratsam, Rücksprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu halten, insbesondere bei Vorerkrankungen.

Die wichtigsten Zutaten:

Gemahlene Mandeln:

Gemahlene Mandeln sind einfach ganze Mandeln, die zu einem feinen Pulver vermahlen wurden. Oft wird auch der Begriff „Mandelmehl“ verwendet, wobei hier zwischen entöltem und teilentöltem Mandelmehl unterschieden wird. Gemahlene Mandeln enthalten noch ihren vollen Fettgehalt, während Mandelmehl (besonders entöltes) fettreduziert ist und eine feinere Konsistenz hat.

Gemahlene Mandeln sind eine ausgezeichnete Quelle für:

  • Pflanzliches Eiweiß: Besonders wertvoll für Vegetarier und Veganer.
  • Ballaststoffe: Fördern die Verdauung und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.
  • Gesunde Fette: Sie enthalten viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die gut für das Herz-Kreislauf-System sind.
  • Vitamine: Insbesondere Vitamin E (ein Antioxidans) und B-Vitamine.
  • Mineralstoffe: Reich an Magnesium, Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen.

Verwendung:

  • Backen: Sie sind eine beliebte Zutat für Kuchen, Gebäck (z.B. Makronen, Vanillekipferl, Mallorquinischer Mandelkuchen) und Brote. Sie können Weizenmehl teilweise oder ganz ersetzen, insbesondere in der glutenfreien Küche.
  • Binden und Andicken: Gemahlene Mandeln eignen sich hervorragend zum Binden von Soßen und Suppen.
  • Müsli und Porridge: Als Topping oder direkt ins Müsli oder Porridge gemischt.
  • Desserts: Zur Verfeinerung von Süßspeisen, Puddings oder als Basis für Marzipan.
  • Herzhafte Gerichte: Auch in herzhaften Gerichten, z.B. in Füllungen, Panaden oder als Bestandteil von Pestos.

Mandeln sind von Natur aus glutenfrei, was sie zu einer guten Alternative für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie macht. Beim Kauf sollte man jedoch auf die Kennzeichnung achten, da es bei der Verarbeitung zu Kreuzkontaminationen mit glutenhaltigen Produkten kommen kann.

Aufgrund ihres hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalts tragen gemahlene Mandeln zu einem guten Sättigungsgefühl bei und können helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, wodurch Heißhungerattacken vorgebeugt werden können.

Achtung. Obwohl Mandeln sehr gesund sind, haben sie auch einen hohen Kalorien- und Fettgehalt. Daher sollten sie in Maßen genossen werden, besonders wenn man auf die Kalorienzufuhr achtet.

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Chiasamen:

Herkunft: Chiasamen stammen von der Chia-Pflanze (Salvia hispanica), die ursprünglich aus Mittel- und Südamerika kommt.

Nährstoffreich: Sie gelten als Superfood, da sie reich an Ballaststoffen, Omega-3-Fettsäuren (insbesondere Alpha-Linolensäure ALA), Proteinen, Antioxidantien sowie Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Phosphor sind.

Wasserbindend: Chiasamen können das 9- bis 12-fache ihres Eigengewichts an Wasser aufnehmen und bilden dabei eine gelartige Substanz. Dies fördert ein Sättigungsgefühl.

Vielseitige Verwendung: Sie können in Smoothies, Joghurts, Müsli, Backwaren (als Ei-Ersatz oder Bindemittel), Puddings (Chi apudding) oder als Topping verwendet werden.

Verdauungsfördernd: Der hohe Ballaststoffgehalt kann die Verdauung unterstützen und zur Regulierung des Blutzuckerspiegels beitragen. Geschmacksneutral: Chiasamen haben einen sehr milden, fast neutralen Geschmack und lassen sich daher gut in viele Gerichte integrieren.

Lagerung: Sie sollten kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, um ihre Haltbarkeit zu gewährleisten.

Flohsamenschalen:

Was sind Flohsamenschalen? Es handelt sich um die äußeren Hüllen der Samen der Pflanze Plantago ovata, auch bekannt als Indischer Wegerich.

Hauptwirkung: Sie sind reich an Ballaststoffen (insbesondere löslichen Ballaststoffen) und quellen bei Kontakt mit Flüssigkeit stark auf.

Anwendungsgebiete:

  • Verdauungsregulierung: Sie können sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall helfen, indem sie den Stuhl voluminöser machen und seine Konsistenz regulieren.
  • Cholesterinsenkung: Können zur Senkung des LDL-Cholesterinspiegels beitragen.
  • Blutzuckerregulierung: Helfen, den Blutzuckeranstieg nach Mahlzeiten zu verlangsamen.
  • Sättigungsgefühl: Durch das Aufquellen im Magen können sie ein schnelleres und länger anhaltendes Sättigungsgefühl bewirken, was bei der Gewichtskontrolle hilfreich sein kann.

Wichtige Einnahmehinweise:

  • Viel Flüssigkeit: Es ist essentiell, ausreichend Wasser (mindestens 200 ml pro Teelöffel Flohsamenschalen) dazu zu trinken, da sie sonst zu Verstopfungen oder sogar Darmverschluss führen können.
  • Zeitlicher Abstand zu Medikamenten: Da sie die Aufnahme von Medikamenten beeinträchtigen können, sollten sie mit einem Abstand von mindestens 1-2 Stunden zu anderen Arzneimitteln eingenommen werden.
  • Langsame Steigerung: Beginnen Sie mit einer kleinen Dosis und steigern Sie diese langsam, um den Körper daran zu gewöhnen und Nebenwirkungen wie Blähungen zu vermeiden.

Nebenwirkungen: Gelegentlich können Blähungen, Völlegefühl oder Bauchkrämpfe auftreten, insbesondere zu Beginn der Einnahme.

Nicht geeignet für: Personen mit Schluckbeschwerden, Verengungen im Verdauungstrakt oder akut entzündlichen Darmerkrankungen sollten Flohsamenschalen nicht ohne ärztlichen Rat einnehmen.

Formen: Erhältlich als ganze Schalen, Pulver oder in Kapselform. Das Pulver quillt schneller und stärker auf.

Produkte und Links:

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen und genießen. Hier findet ihr ein weiteres ketogenes Rezept.

Rezept ketogenes Brot:

Ketogenes Brot

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BackenSchwierigkeit: Mittel
Portionen

1

Brot
Vorbereitung

10

minutes
Backen

45

minutes

Zutaten:

  • 200 g gemahlene Mandeln

  • 2 EL Chiasamen

  • 2 EL Flohsamenschalen

  • 1 EL Leinsamen

  • 1 TL Salz

  • 1 Päckchen Backpulver

  • 1 Prise optional Brotgewürz

  • 4 Stück Eier

  • 200 ml Heißes Wasser

  • Kürbiskerne oder Sesam als Topping

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen. Kastenform einfetten.
  • Alle trockenen Zutaten (gemahlene Mandeln, gemahlene Flohsamenschalen, Leinsamen, Chiasamen, Salz, Backpulver, Brotgewürz) mischen, zum Beispiel im Thermomix 10 Sekunden bei Stufe 1-2
  • Eier und das heiße Wasser zugeben und alles gründlich zu einem glatten Teig. In eine Kastenform geben.
  • Kürbiskerne und / oder Sesam darauf verteilen.
  • 45-50 Minuten backen bei 180°, danach abkühlen lassen.
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Ketogene Eierkuchen

Hallo ihr Lieben, ich habe mich vor drei Wochen dafür entschieden, mich wieder ketogen zu ernähren. Es ging mir damit immer besser und daher war es nun mal wieder soweit. Da ich nun am probieren bin was gut funktioniert habe ich nun das erste Rezept für euch. Es sind ketogene Eierkuchen oder auch Pfannkuchen geworden.

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Ich habe diese vorsichtig in der Pfanne ausgebacken, da die gemahlenen Mandeln schnell anbrennen können. Kombinieren könnt ihr die ketogenen Eierkuchen mit Beeren oder auch herzhaft mit Dip und Räucherlachs. Bei der herzhaften Variante lasst bitte Vanille und Erythrit weg.

Ketogene Ernährung:

Die ketogene Ernährung ist eine sehr kohlenhydratarme, fettreiche und moderat proteinreiche Ernährungsform. Ziel ist es, den Körper in einen Stoffwechselzustand namens Ketose zu versetzen.

Funktion der Ketose:

Normalerweise nutzt der Körper Glukose (aus Kohlenhydraten) als Hauptenergiequelle. In der Ketose wird die Glukosezufuhr stark reduziert, wodurch der Körper gezwungen ist, Fette zur Energiegewinnung zu verbrennen. Dabei entstehen Ketonkörper, die dann als Brennstoff dienen.

Ursprünglich wurde die ketogene Diät in den 1920er Jahren zur Behandlung von Epilepsie bei Kindern entwickelt. Heute wird sie auch häufig zur Gewichtsabnahme, zur Blutzuckerkontrolle bei Typ-2-Diabetes und in der Forschung zu neurologischen Erkrankungen (z.B. Alzheimer, Parkinson) diskutiert.

Lebensmittel in der ketogenen Ernährung:

  • Erlaubt: Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Nüsse, Samen, Öle (z.B. Olivenöl, Kokosöl), Avocados, kohlenhydratarmes Gemüse (z.B. Blattgemüse, Brokkoli, Blumenkohl).
  • Verboten: Getreideprodukte (Brot, Nudeln, Reis), Zucker, zuckerhaltige Getränke, die meisten Früchte, Hülsenfrüchte, stärkehaltiges Gemüse (z.B. Kartoffeln, Mais).

Vorteile:

Gewichtsabnahme, verbesserte Blutzuckerkontrolle, reduzierter Appetit, erhöhte Energie und geistige Klarheit (nach der Anpassungsphase).

Nachteile/Nebenwirkungen:

  • „Keto-Grippe“: In der Anfangsphase können Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit und Reizbarkeit auftreten, da sich der Körper an die Umstellung gewöhnt.
  • Nährstoffmangel: Bei unsachgemäßer Durchführung kann es zu Mangel an bestimmten Vitaminen und Mineralien kommen.
  • Verdauungsprobleme: Verstopfung ist eine häufige Nebenwirkung aufgrund des geringen Ballaststoffgehalts einiger ketogener Diäten.
  • Langzeitwirkungen: Die Langzeitwirkungen der ketogenen Ernährung sind noch Gegenstand der Forschung und werden kontrovers diskutiert.

Achtung: Bevor man eine ketogene Diät beginnt, ist es ratsam, Rücksprache mit einem Arzt oder Ernährungsberater zu halten, insbesondere bei Vorerkrankungen.

Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Gemahlene Mandeln:

Gemahlene Mandeln sind einfach ganze Mandeln, die zu einem feinen Pulver vermahlen wurden. Oft wird auch der Begriff „Mandelmehl“ verwendet, wobei hier zwischen entöltem und teilentöltem Mandelmehl unterschieden wird. Gemahlene Mandeln enthalten noch ihren vollen Fettgehalt, während Mandelmehl (besonders entöltes) fettreduziert ist und eine feinere Konsistenz hat.

Gemahlene Mandeln sind eine ausgezeichnete Quelle für:

  • Pflanzliches Eiweiß: Besonders wertvoll für Vegetarier und Veganer.
  • Ballaststoffe: Fördern die Verdauung und sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.
  • Gesunde Fette: Sie enthalten viele einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die gut für das Herz-Kreislauf-System sind.
  • Vitamine: Insbesondere Vitamin E (ein Antioxidans) und B-Vitamine.
  • Mineralstoffe: Reich an Magnesium, Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen.

Verwendung:

  • Backen: Sie sind eine beliebte Zutat für Kuchen, Gebäck (z.B. Makronen, Vanillekipferl, Mallorquinischer Mandelkuchen) und Brote. Sie können Weizenmehl teilweise oder ganz ersetzen, insbesondere in der glutenfreien Küche.
  • Binden und Andicken: Gemahlene Mandeln eignen sich hervorragend zum Binden von Soßen und Suppen.
  • Müsli und Porridge: Als Topping oder direkt ins Müsli oder Porridge gemischt.
  • Desserts: Zur Verfeinerung von Süßspeisen, Puddings oder als Basis für Marzipan.
  • Herzhafte Gerichte: Auch in herzhaften Gerichten, z.B. in Füllungen, Panaden oder als Bestandteil von Pestos.

Mandeln sind von Natur aus glutenfrei, was sie zu einer guten Alternative für Menschen mit Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie macht. Beim Kauf sollte man jedoch auf die Kennzeichnung achten, da es bei der Verarbeitung zu Kreuzkontaminationen mit glutenhaltigen Produkten kommen kann.

Aufgrund ihres hohen Eiweiß- und Ballaststoffgehalts tragen gemahlene Mandeln zu einem guten Sättigungsgefühl bei und können helfen, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, wodurch Heißhungerattacken vorgebeugt werden können.

Achtung. Obwohl Mandeln sehr gesund sind, haben sie auch einen hohen Kalorien- und Fettgehalt. Daher sollten sie in Maßen genossen werden, besonders wenn man auf die Kalorienzufuhr achtet.

Frischkäse:

Frischkäse ist ein Käse, der im Gegensatz zu gereiftem Käse nicht lange reift, sondern frisch verzehrt wird. Er wird durch die Gerinnung von Milch mit Lab oder Säure (oder beidem) hergestellt und anschließend von der Molke getrennt.

Er hat eine weiche, cremige Textur und einen milden, leicht säuerlichen Geschmack. Es gibt ihn in verschiedenen Fettstufen (Magerstufe bis Doppelrahmstufe).

Herstellung: Die Herstellung ist relativ einfach. Milch wird erwärmt und mit Milchsäurebakterien (und oft auch Lab) versetzt, wodurch sie dicklegt. Die entstandene Dickete wird dann von der Molke getrennt, gesalzen und manchmal noch verfeinert.

Neben dem klassischen Naturfrischkäse gibt es unzählige Varianten mit Kräutern, Gewürzen, Gemüse oder Früchten. Auch Sorten wie Quark, Mascarpone, Ricotta und Hüttenkäse (Cottage Cheese) gehören zu den Frischkäsesorten.

Verwendung: Frischkäse ist äußerst vielseitig einsetzbar:

  • Auf Brot und Brötchen: Als Brotaufstrich, pur oder mit Belag.
  • In der Küche: Zum Verfeinern von Saucen und Suppen, in Dips, als Füllung für Gebäck oder herzhafte Speisen.
  • Süße Speisen: In Desserts (z.B. Käsekuchen, Tiramisu mit Mascarpone), mit Früchten oder Honig.

Nährwert: Frischkäse ist eine gute Quelle für Protein und Kalzium. Der genaue Nährwert variiert stark je nach Fettgehalt der jeweiligen Sorte. Lagerung: Da er nicht gereift ist, hat Frischkäse eine kürzere Haltbarkeit als Hartkäse und sollte im Kühlschrank aufbewahrt und nach dem Öffnen zügig verzehrt werden.

Produkte und Links:

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres ketogenes Rezept findet ihr hier.

Rezept ketogene Eierkuchen:

Ketogene Eierkuchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Frühstück, ketogenSchwierigkeit: Mittel
Portionen

2

Portionen
Vorbereitung

10

minutes
Zubereitung

30

minutes

Zutaten:

  • 2 Stück Eier

  • 70 g Frischkäse natur

  • 50 g gemahlene Mandeln

  • 1 TL Backpulver

  • 1 Prise Salz

  • 10 g Erythrit – bei süßer Variante

  • 0,25 TL Vanille Extrakt – bei süßer Variante

  • Butter oder Kokosöl

Zubereitung:

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben oder in den Thermomix – alles entweder mit einem Handrühergerät oder dem Thermomix zu einer glatten Masse verrühren.
  • Den Teig 10 Minuten stehen und quellen lassen, danach noch einmal durchrühren.
  • Immer pro Eierkuchen etwa 1 TL Kokosöl oder Butter in einer Pfanne zerlassen.
  • Eine Kelle Teig in die Pfanne geben, breit laufen lassen und dann langsam bei mittlerer oder schwacher Hitze stocken lassen. Hier ist Geduld und Gefühl gefragt, denn die Mandeln bräunen schnell. Den Teig stocken lassen, dann den Pfannkuchen wenden und wie gewünscht bräunen.
  • Servieren und Genießen
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Low Carb Pudding-Kuchen

Ich habe letztens bei der lieben Tanja von Pfefferbraut ein tolles Rezept auf Instagram gesehen. Einen Schokokuchen aus Puddingpulver gekocht, total easy und auch noch Low Carb, naja bis auf die Stärke im Pulver, aber irgendwo ist dann auch bei mir Schluß.

Hier das Original von Tanja

Pfefferbraut
Puddingkuchen a la Pfefferbraut

Ich habe das Rezept dann etwas abgewandelt, hauptsächlich weil ich andere Zutaten im Haus hatte, aber es hat trotzdem super geklappt und ganz grandios geschmeckt und das sogar noch am nächsten Tag. durch die verwendeten Kirschen aus dem Glas war es dazu auch noch die perfekte Mischung aus Schokolade und Frucht. Ich bin ja eigentlich nicht so der süß-Typ aber das war richtig gut und wird es jetzt sicher öfters geben und dann auch in allen möglichen Varianten.

Low Carb Puddingkuchen
Low Carb Puddingkuchen mit Beeren und Kirschen

Hier erste einmal meine erste Version

Benötigte Utensilien:

  • Kuchenform (Durchmesser 20 cm)
  • Schüssel
  • Handrührgerät
  • Backofen (vorgeheizt auf 170°C)
Beeren
Beeren zur Deko

Zutaten für eine 20 cm Backform:

  • 150g Quark
  • 100g griechischer Joghurt
  • 1-2 EL Xucker, Birkenzucker, Erytrit
  • 1 Packung Schokoladenpudding
  • 1/2 Vanilleschote (das Mark auskratzen)
  • 1 steif geschlagenes Eiweiß
  • Obst, ich habe ein halbes Glas Kirschen verwendet und die gut abtropfen lassen
Schokopuddingkuchen
der Kuchen vor dem Backen

Zubereitung:

  • das Eiweiß steif schlagen
  • den Joghurt, Quark, Vanillemark und Süßungsmittel in einer Schüssel gut verrühren, so dass keine Klumpen mehr da sind
  • das steif geschlagene Eiweiß unterheben
  • die Masse in die Backform geben, die ihr vorher aus fettet oder mit Backpapier auslegt
  • im Backofen bei 170°C auf mittlerer Schiene ca. 35 Minuten backen
  • den Ofen ausmachen und aufmachen, den Kuchen noch 10 Minuten stehen lassen
  • den Kuchen auskühlen lassen und vorsichtig stürzen

Den Kuchen mit Früchten, Vanillesauce oder Schlagsahne servieren (sicherlich passt auch rote Grütze sehr gut dazu) und einfach genießen.

Lasst es euch schmecken. Danke noch einmal an die liebe Tanja von Pfefferbraut, die mich inspiriert hat und ihr Rezept zur Verfügung gestellt hat.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß damit und werde bald mal eine Vanilleversion davon probieren.

Schokopuddingkuchen
Schokopuddingkuchen

Low Carb Pralinen

Kennt ihr das, wenn ihr den totalen mega Heißhunger auf was Süßes habt, aber nichts im Haus oder nur ungesunden Kram. Bei mir ist das echt selten, aber wenn dann geht die Welt fast unter. Am liebsten esse ich dann sowas wie Schokoladenpudding. Ich hatte aber schon seit langem den Plan mal Fatbombs oder auch Energyballs auszuprobieren, wie sie in der Low Carb Ernährung anscheinend öfter genutzt werden. Daher habe ich mal welche mit Avocado probiert. Da ich ja Avocado über alles liebe.

Als nächstes werde ich übrigens mal was mit Erdnussbutter und Kakao ausprobieren, da gibt es so viele interessante Bilder im Netz, das muss ich unbedingt ausprobieren.

So nun aber zu meiner Version der Low Carb Pralinen

Avocado

Avocado

Zutaten für ca. 25 Stück:

  • 1 Avocado ca. 100g – gern auch etwas mehr, ich hatte leider nicht mehr da
  • 100g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • 50g weiche Butter
  • 50g Kokosmehl
  • 30g Kakaopulver
  • 1 TL Zitronen- oder Limettensaft
  • 1 Vanilleschote
  • Xucker, Birkenzucker, Erythrit … je nach Wahl und Geschmack
  • 50g Gemahlene Mandeln
  • 20g Kokosraspel

Benötigte Geräte:

  • Küchenmaschine oder Pürierstab
  • Schüssel
  • Messer

Zubereitung:

  • die Avocado schälen und klein schneiden, in die Maschine oder eine Schüssel geben
  • den Frischkäse, Butter, Kokosmehl, Kakao, Vanille und Zitronensaft dazu geben
  • zu einer Masse pürieren
  • mit Erythrit abschmecken
  • die gemahlenen Mandel dazu geben und alles gut verkneten
  • die Schüssel abdecken und die Masse 15 Minuten ruhen lassen
  • anschließend kleine Kugeln rollen (in der Größe von Pralinen) werdet nicht zu groß, sonst ist man nach einem Stück satt wie nach einer Hauptmahlzeit
  • Die Kugeln dann in den Kokosraspeln wälzen, hier könnt ihr auch gehackte Pistazien oder Nüsse nutzen
  • Die Pralinen halten sich gut verpackt im Kühlschrank ca. 1 Woche

Ich wünsche euch damit ganz viel Spaß und lasst es euch schmecken. Beim nächsten Mal werde ich auf jeden Fall mehr Avocado nehmen und vielleicht noch Sahen oder so dran machen.

Low Carb Pralinen

Fatbombs mit Avocado, Kakao, Butter, Frischkäse, Kokos und Nüssen


Low Carb Quark Dessert

Cremiges Low Carb Dessert im Glas – mit Beeren, Schokoquark und roter Grütze

Wenn mich abends die Lust auf etwas Süßes überkommt, greife ich mittlerweile deutlich lieber zu einem selbstgemachten Low Carb Dessert als zu Schokolade oder anderen Süßigkeiten. Dieses einfache Quarkdessert mit Beeren und Schokolade gehört dabei zu meinen absoluten Favoriten.

Die Kombination aus cremigem Quark, fruchtigen Beeren und einer schokoladigen Schicht erinnert fast ein wenig an ein Dessert aus dem Restaurant. Gleichzeitig ist es schnell zubereitet, sättigend und lässt sich wunderbar vorbereiten.

Besonders schön finde ich die verschiedenen Schichten. Die fruchtige Beerenschicht bringt Frische, während der Schokoquark für eine angenehme Süße sorgt. Abgerundet wird alles durch eine Schicht rote Grütze, die dem Dessert nicht nur optisch das gewisse Etwas verleiht.

Dieses Rezept eignet sich perfekt als:

  • Low Carb Nachtisch
  • Keto Dessert
  • Meal Prep Dessert
  • Dessert für Gäste
  • Sommerdessert mit Beeren
  • süße Alternative ohne Zucker

Warum Quarkdesserts so beliebt sind

Quark besitzt viele Vorteile:

  • hoher Eiweißgehalt
  • lange Sättigung
  • vielseitig kombinierbar
  • schnell zubereitet
  • perfekt für Low Carb geeignet

Gerade in Kombination mit Beeren entsteht ein Dessert, das süß schmeckt, aber deutlich weniger Zucker enthält als klassische Nachspeisen.

Warum Beeren perfekt für Low Carb Desserts sind

Beeren gehören zu den beliebtesten Früchten in der Low Carb Küche.

Sie enthalten:

  • vergleichsweise wenig Zucker
  • viele Vitamine
  • Antioxidantien
  • Ballaststoffe

Besonders geeignet sind:

  • Himbeeren
  • Heidelbeeren
  • Brombeeren
  • Erdbeeren
  • Waldbeerenmischungen

Dadurch erhält das Dessert eine natürliche Fruchtnote ohne unnötig viele Kohlenhydrate.

Schichtdessert im Glas – perfekt für Gäste

Ich serviere dieses Dessert besonders gern in Gläsern.

Dadurch entstehen wunderschöne Schichten aus:

  • Schokoquark
  • Beerenquark
  • roter Grütze

Das sieht nicht nur toll aus, sondern sorgt auch dafür, dass jede Portion gleichmäßig verteilt ist.

Gerade bei Einladungen wirkt dieses einfache Dessert deutlich aufwendiger als es tatsächlich ist.

Variationen für das Rezept

Mit Mascarpone

Für eine besonders cremige Variante.

Mit Frischkäse

Etwas Frischkäse sorgt für eine Art Cheesecake-Geschmack.

Mit Kokos

Kokosraspeln passen hervorragend zur Schokoschicht.

Mit Nüssen

Walnüsse oder Mandeln sorgen für zusätzlichen Biss.

Mit Vanille

Etwas Vanille verleiht dem Dessert noch mehr Tiefe.

Meal Prep Dessert für mehrere Tage

Das Dessert lässt sich hervorragend vorbereiten.

Im Kühlschrank hält es sich problemlos:

  • 2 bis 3 Tage

Dadurch eignet es sich perfekt für:

  • Büro
  • Homeoffice
  • Familienfeiern
  • spontanen Besuch

Ist das Dessert Keto geeignet?

Für eine ketogene Ernährung solltest du auf die Menge der Beeren achten und eine zuckerfreie rote Grütze verwenden.

Dann passt das Dessert hervorragend in einen Keto-Ernährungsplan.

Wer die Kohlenhydrate noch weiter reduzieren möchte, kann einen Teil der Beeren durch Mascarpone ersetzen.

Tipps für besonders cremigen Quark

  • Quark vor dem Verrühren kurz aufschlagen.
  • Etwas Sahne unterheben.
  • Süße langsam dosieren.
  • Gut gekühlt servieren.

FAQ

Kann ich TK-Beeren verwenden?

Ja, sogar sehr gut. Vor der Verwendung einfach auftauen lassen.

Welcher Quark eignet sich am besten?

Sowohl Magerquark als auch Quark mit höherem Fettgehalt funktionieren hervorragend.

Kann ich das Dessert vorbereiten?

Ja, sogar einen Tag vorher.

Welche Süße eignet sich am besten?

Xylit, Erythrit oder ein anderes Süßungsmittel deiner Wahl.

Kann ich die rote Grütze weglassen?

Natürlich. Das Dessert schmeckt auch mit nur zwei Schichten hervorragend.

Weitere Low Carb Desserts auf dem Blog

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Low Carb Quark Dessert

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: DessertSchwierigkeit: Einfach

Dieses Low Carb Quarkdessert mit Beeren, Schokoquark und roter Grütze ist schnell zubereitet, cremig und perfekt als zuckerarmer Nachtisch. Ideal für Keto und Low Carb Ernährung.

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

15

minutes

Zutaten:

  • 250 g Quark

  • 1 EL Backkakao

  • 2 EL Xylit oder andere Süsse

  • 1 Prise Zimt

  • Für die Beeren
  • 250 g Quark

  • 150 g Waldbeeren

  • 2 EL Xylit

  • Orangenschale optional

  • Zum Garnieren
  • Beeren

  • Minze

  • Schokoraspeln

  • Optional
  • 400 g Low Carb Grütze

Zubereitung:

  • Die Hälfte des Quarks mit Kakaopulver, Zimt und Xylit verrühren.
    So lange rühren, bis eine gleichmäßige Schokomasse entsteht.
  • Die Waldbeeren zusammen mit dem Xylit pürieren.
    Optional etwas Orangenschale hinzufügen.
  • Das Beerenpüree mit dem restlichen Quark vermengen.
    Beide Cremes nochmals abschmecken.
  • Die Cremes abwechselnd in Dessertgläser schichten.
    Nach Wunsch mit roter Grütze abschließen.
  • Mit frischen Beeren, Minze und Schokolade dekorieren.
    Bis zum Servieren kalt stellen.
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Low Carb Rote Grütze

Low Carb Rote Grütze

Zuckerfreie Rote Grütze mit Vanillesoße – einfaches Dessert mit Beeren

Cremige rote Grütze ohne Zucker selber machen

Kennt ihr das, wenn sich im Tiefkühlschrank immer mehr Lebensmittel ansammeln und man irgendwann beschließt, endlich mal alles aufzubrauchen? Genau so ging es mir mit den gefrorenen Beeren. Irgendwie hatte sich dort ein riesiger Vorrat angesammelt und ehrlich gesagt wusste ich irgendwann gar nicht mehr, wo die alle herkamen.

Also habe ich angefangen zu überlegen, was man daraus machen könnte – und plötzlich hatte ich unglaubliche Lust auf rote Grütze. So richtig schön fruchtig, leicht süß und am besten mit cremiger Vanillesoße dazu.

Da ich momentan versuche, Zucker weitestgehend zu vermeiden, sollte die rote Grütze natürlich möglichst Low Carb und zuckerfrei werden. Und ich muss sagen: Das Ergebnis war wirklich unglaublich lecker.

Besonders praktisch:
Das Rezept funktioniert sowohl mit gefrorenen als auch mit frischen Beeren und eignet sich perfekt als schnelles Dessert, für den Sommer oder einfach gegen Lust auf Süßes.

Die Kombination aus warmen Beeren, Vanille und der cremigen Soße erinnert ein bisschen an klassische Kindheitsdesserts – nur eben etwas moderner und bewusster.

Warum rote Grütze perfekt für Low Carb geeignet ist

Viele denken bei Desserts sofort an Zuckerbomben. Dabei lassen sich viele Klassiker wunderbar abwandeln.

Beeren enthalten im Vergleich zu vielen anderen Früchten relativ wenig Zucker und eignen sich deshalb hervorragend für Low Carb Desserts.

Besonders gut geeignet sind:

  • Himbeeren
  • Heidelbeeren
  • Brombeeren
  • Erdbeeren
  • Waldbeerenmischungen

In Kombination mit Xucker oder anderen Süßungsmitteln entsteht eine wunderbar fruchtige rote Grütze ohne klassischen Haushaltszucker.

Kann man rote Grütze ohne Speisestärke machen?

Ja, das funktioniert durchaus.

Viele nutzen inzwischen:

  • Chiasamen
  • Johannisbrotkernmehl
  • Guarkernmehl
  • Xanthan

Besonders Chiasamen eignen sich gut, weil sie Flüssigkeit binden und gleichzeitig Ballaststoffe liefern.

Ich wollte bei diesem Rezept aber zunächst die klassische Variante machen.

Warum selbstgemachte Vanillesoße so besonders schmeckt

Der Unterschied zu Fertigprodukten ist wirklich enorm.

Selbstgemachte Vanillesoße schmeckt:

  • cremiger
  • intensiver
  • weniger künstlich
  • deutlich frischer

Gerade zusammen mit den fruchtigen Beeren entsteht ein richtig schönes Dessert.

Tipps für perfekte rote Grütze

Nicht zu stark kochen

Die Beeren sollen möglichst ganz bleiben und nicht komplett zerfallen.

Mit Gewürzen experimentieren

Besonders lecker:

  • Zimt
  • Tonkabohne
  • Vanille
  • Kardamom

Süße anpassen

Je nach Beerensorte kann die Süße variieren.

Variationen für das Rezept

Mit Chiasamen

Eine tolle Low Carb Alternative zur Stärke.

Mit Kokosmilch

Für eine exotischere Variante der Vanillesoße.

Mit extra Crunch

Geröstete Mandeln oder gehackte Pistazien passen perfekt dazu.

Als Dessert im Glas

Die rote Grütze lässt sich wunderbar schichten – zum Beispiel mit Mascarpone oder Joghurt.

Ist rote Grütze Keto geeignet?

Teilweise.

Die Beeren selbst eignen sich gut für Low Carb. Die klassische Speisestärke enthält allerdings Kohlenhydrate.

Für eine streng ketogene Variante eignen sich besser:

  • Chiasamen
  • Xanthan
  • Johannisbrotkernmehl

Aufbewahrung & Mealprep

Die rote Grütze hält sich im Kühlschrank etwa 2–3 Tage.

Auch die Vanillesoße lässt sich vorbereiten und später vorsichtig erwärmen.

Das Dessert eignet sich außerdem perfekt für Mealprep oder Gäste.

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FAQ – zuckerfreie rote Grütze

Kann ich auch frische Beeren verwenden?

Ja, besonders im Sommer schmeckt das Rezept mit frischen Beeren hervorragend.

Welche Beeren eignen sich am besten?

Himbeeren, Heidelbeeren und Waldbeeren funktionieren besonders gut.

Kann ich die Speisestärke ersetzen?

Ja, zum Beispiel durch Chiasamen oder Johannisbrotkernmehl.

Warum wird meine Vanillesoße klumpig?

Die Soße wurde wahrscheinlich zu heiß erhitzt oder gekocht.

Kann ich die rote Grütze einfrieren?

Ja, das funktioniert problemlos.

Low Carb Rote Grütze

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Keto Rezept, DessertSchwierigkeit: Mittel

Diese zuckerfreie rote Grütze mit cremiger Vanillesoße ist fruchtig, einfach gemacht und perfekt als Low Carb Dessert. Mit Beeren, Vanille und wenig Zucker.

Portionen

4

Portionen

Zutaten:

  • Für die Rote Grütze
  • 500 g Waldbeeren gefroren

  • 3 EL Speisestärke

  • 50 g Xucker, Erytrith oder anderes

  • 500 ml Wasser

  • etwas Vanillearoma oder Mark

  • etwas Zimt

  • Für die Vanillesauce
  • 1 Vanilleschote

  • 4 Eigelb

  • 150 ml Sahne

  • 170 ml Milch

  • 60 g Xucker oder Erythrit

  • 1 Prise Salz

  • Zum garnieren:
  • Beeren

  • Minze

Zubereitung:

  • Die gefrorenen Beeren leicht auftauen lassen und anschließend gut abtropfen.
  • Wasser oder Fruchtsaft zusammen mit:
    Xucker
    Vanille
    Zimt
    in einem Topf aufkochen.
  • Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt verrühren, damit keine Klümpchen entstehen.
  • Die angerührte Stärke unter ständigem Rühren in die heiße Flüssigkeit geben.
    Kurz aufkochen lassen, bis die Masse andickt.
  • Nun die vorbereiteten Beeren vorsichtig unterheben und alles noch einmal abschmecken.
    Danach die rote Grütze abkühlen lassen.
  • Vanillesauce
  • Vanille zusammen mit Sahne und Milch langsam erhitzen.
  • Eigelb mit Xucker und einer kleinen Prise Salz cremig verrühren.
  • Die warme Vanillemilch langsam unter ständigem Rühren zur Eigelbmasse geben.
  • Alles zurück in den Topf geben und bei mittlerer Hitze vorsichtig erhitzen.
    Wichtig:
    Nicht kochen lassen, da das Eigelb sonst gerinnt.
    Die Masse langsam cremig werden lassen.
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