Selbst gemachte Zahnpasta

Hallo ihr Lieben heute ich ein Rezept für selbst gemachte Zahnpasta für Euch. Wir versuchen immer mal wieder neue Dinge um weniger Gifte und Zusatzstoffe zu uns zu nehmen. Also habe ich es einmal mit einer Zahnpasta probiert und ich muss sagen, es hat super funktioniert.

Natürlich bin ich kein Mediziner oder Apotheker und verlasse mich viel auf mein Gefühl und das was ich mir angelesen habe verlassen. Am wichtigsten war mir dass ich weiß was drin ist und das kein Fluorid enthalten ist. Denn wird definitiv beim Zähneputzen aufgenommen und kann Alzheimer fördern.

Ich habe ein paar versuche gebraucht bis die Konsistenz passt, dass kommt ganz auf die Öle an. Aber es ist nicht schlimm wenn es etwas fest ist, die Wirkung ist trotzdem gleich.

Wie bei jeder Zahnpasta gilt auch hier dass sie nicht verschluckt werden sollte, sondern nach dem Putzen ausgespuckt wird.

Bitte beachte: Einige Links auf dieser Seite sind Affiliate-Links. Wenn du darüber einkaufst, unterstützt du damit diesen Blog, ohne dass für dich Mehrkosten entstehen. Vielen Dank für deine Unterstützung!

Die wichtigsten Zutaten:

Sango Meereskoralle

Die Sano Meereskoralle ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das aus fossilen Korallen gewonnen wird, die vor der Küste Okinawas in Japan abgelagert wurden. Sie zeichnet sich durch ihren hohen Gehalt an Calcium und Magnesium im natürlichen Verhältnis von 2:1 aus, was als besonders gut bioverfügbar für den menschlichen Körper gilt.

Wichtige Inhaltsstoffe und Eigenschaften:
  • Calcium und Magnesium: Liegen in einem für den Körper optimalen Verhältnis vor und tragen zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne, einer normalen Muskelfunktion und einem normalen Energiestoffwechsel bei. Magnesium unterstützt zusätzlich die normale psychische Funktion und die Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
  • Über 70 weitere Spurenelemente: Die Meereskoralle enthält eine Vielzahl weiterer Mineralien und Spurenelemente, die zu einer umfassenden Nährstoffversorgung beitragen können.
  • Basische Eigenschaften: Es wird angenommen, dass die Sango Meereskoralle dazu beitragen kann, ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper zu unterstützen.
  • Gute Bioverfügbarkeit: Die Mineralstoffe liegen in ionisierter Form vor, was ihre Aufnahme im Körper erleichtern soll.
Wirkung und Anwendungsbereiche (laut Herstellerangaben und Nutzererfahrungen):
  • Unterstützung der Knochen- und Zahngesundheit: Durch den hohen Calcium- und Magnesiumgehalt.
  • Förderung der Muskelfunktion: Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Beitrag zum Energiestoffwechsel: Calcium und Magnesium spielen eine Rolle im Energiestoffwechsel.
  • Unterstützung des Säure-Basen-Haushaltes: Die basischen Eigenschaften können helfen, einer Übersäuerung entgegenzuwirken.
  • Ergänzung bei erhöhtem Bedarf: Besonders für sportlich aktive Menschen und bei unausgewogener Ernährung.
  • Kann zur Verbesserung des Immunsystems beitragen: Einige Nährstoffe wie Zink und Selen, die in geringen Mengen enthalten sein können, unterstützen das Immunsystem.

Zeolith Klinoptilolith

Zeolith-Klinoptilolith ist ein natürlich vorkommendes vulkanisches Mineral mit einer einzigartigen, porösen Kristallstruktur. Diese Struktur verleiht ihm bemerkenswerte physikalische und chemische Eigenschaften, insbesondere seine Fähigkeit zum Ionenaustausch und zur Adsorption.

Wichtige Eigenschaften und Wirkmechanismen:
  • Ionenaustausch: Zeolith besitzt eine negativ geladene Gerüststruktur, die positiv geladene Ionen (Kationen) wie Schwermetalle (z.B. Blei, Quecksilber, Cadmium), Ammonium und radioaktive Stoffe binden und gegen andere, weniger schädliche Ionen (z.B. Calcium, Magnesium, Kalium) austauschen kann.
  • Adsorption: Die poröse Struktur mit ihren zahlreichen Kanälen und Hohlräumen ermöglicht es Zeolith, verschiedene Substanzen wie Gase, Toxine, Bakterien und Pilze an seiner Oberfläche zu binden. Man kann es sich wie einen molekularen Schwamm vorstellen.
  • Selektivität: Die Porengröße und die chemischen Eigenschaften der Zeolith-Oberfläche bestimmen, welche Substanzen bevorzugt gebunden werden. Klinoptilolith zeigt eine hohe Affinität zu bestimmten Kationen und organischen Molekülen.
  • pH-Wert-Regulation: Im wässrigen Milieu kann Zeolith puffernd wirken und zur Stabilisierung des pH-Wertes beitragen.
Mögliche Anwendungsbereiche (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und traditioneller Verwendung):
  • Entgiftung und Ausleitung: Bindung und Entfernung von Schwermetallen, Umweltgiften und Stoffwechselabbauprodukten aus dem Körper (hauptsächlich im Magen-Darm-Trakt).
  • Unterstützung der Darmgesundheit: Adsorption von schädlichen Substanzen und potenziell positive Auswirkungen auf die Darmflora.
  • Linderung von Allergiesymptomen: Bindung von Histamin und anderen Entzündungsmediatoren.
  • Hautpflege: Äußerliche Anwendung zur Reinigung und Entgiftung der Haut.
  • Luft- und Wasserfiltration: Entfernung von Schadstoffen und Gerüchen.
  • Landwirtschaft: Bodenverbesserung, Tierfutterzusatz zur Bindung von Ammoniak und Mykotoxinen.
Wichtige Hinweise:
  • Die wissenschaftliche Evidenz für einige der behaupteten gesundheitlichen Vorteile ist noch begrenzt und weiterer Forschung bedarf.
  • Die Qualität von Zeolith-Produkten kann variieren. Achten Sie auf Reinheit und Korngröße.
  • Bei der inneren Anwendung ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig.
  • Bei gesundheitlichen Problemen oder der Einnahme von Medikamenten sollte vor der Anwendung von Zeolith ein Arzt konsultiert werden, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen.
  • Zeolith ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung oder eine ausgewogene Ernährung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Zeolith-Klinoptilolith ein vielseitiges Mineral mit interessanten adsorptiven und ionenaustauschenden Eigenschaften ist, das in verschiedenen Bereichen Anwendung findet. Seine Fähigkeit, potenziell schädliche Substanzen zu binden, macht es besonders im Bereich der Entgiftung und Umweltanwendungen interessant, wobei die wissenschaftliche Untermauerung einiger gesundheitsbezogener Anwendungen noch aussteht.

Nelkenöl

Nelkenöl ist ein ätherisches Öl, das durch Wasserdampfdestillation aus den getrockneten Blütenknospen, Stängeln oder Blättern des Gewürznelkenbaums (Syzygium aromaticum) gewonnen wird. Es ist bekannt für seinen starken, warmen und würzigen Duft und seine vielfältigen traditionellen und modernen Anwendungen.

Inhaltsstoffe und Eigenschaften:
  • Eugenol (ca. 70-85%): Der Hauptwirkstoff, verantwortlich für viele der analgetischen, antiseptischen, antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften.
  • Eugenylacetat: Trägt zum Aroma bei.
  • β-Caryophyllen: Ein Sesquiterpen mit entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften.
  • Stark antiseptisch und antibakteriell: Wirksam gegen eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Pilzen.
  • Schmerzstillend (analgetisch): Kann lokal angewendet Schmerzen lindern.
  • Entzündungshemmend: Kann Schwellungen und Rötungen reduzieren.
  • Antioxidativ: Schützt Zellen vor Schäden durch freie Radikale.
  • Krampflösend (spasmolytisch): Kann Muskelverspannungen lösen.
Anwendungsbereiche:
  • Zahnpflege:
    • Zahnschmerzen: Traditionell zur Linderung von Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen eingesetzt (verdünnt anwenden).
    • Mundgeruch: Wirkt desodorierend und antibakteriell im Mundraum.
  • Schmerzlinderung:
    • Muskelschmerzen und Verspannungen: Kann in Massageölen verwendet werden.
    • Arthritische Schmerzen: Kann lokal angewendet zur Linderung beitragen.
    • Kopfschmerzen: Verdünnt auf Schläfen oder Stirn auftragen (Vorsicht bei empfindlicher Haut).
  • Hautpflege:
    • Akne: Kann aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften helfen (verdünnt anwenden).
    • Warzen: Kann lokal aufgetragen werden (Vorsicht, kann reizend wirken).
  • Aromatherapie:
    • Stimmungsaufhellend und anregend: Der warme Duft kann belebend wirken.
    • Konzentrationsfördernd: Kann die geistige Klarheit verbessern.
    • Insektenabwehr: Der Duft kann Insekten abwehren.
  • Verdauungsbeschwerden: Kann bei Blähungen und Verdauungsstörungen helfen (innerliche Anwendung nur unter ärztlicher Aufsicht).
Hinweis:
  • Sehr konzentriert und potent: Muss immer stark verdünnt werden, bevor es auf die Haut aufgetragen oder innerlich angewendet wird. Unverdünnt kann es Reizungen, Entzündungen und Sensibilisierungen verursachen.
  • Nur zur äußerlichen Anwendung in verdünnter Form: Innerliche Anwendung sollte nur unter Anleitung eines qualifizierten Therapeuten oder Arztes erfolgen.
  • Nicht in die Augen oder auf Schleimhäute gelangen lassen.
  • Vor der großflächigen Anwendung: Einen Hauttest an einer kleinen Stelle durchführen, um die Verträglichkeit zu prüfen.
  • Bei Schwangerschaft und Kindern: Vorsicht ist geboten, gegebenenfalls Arzt konsultieren.
  • Wechselwirkungen mit Medikamenten: Kann die Wirkung bestimmter Medikamente beeinflussen. Bei Einnahme von Medikamenten vor der Anwendung Arzt konsultieren.
  • Nicht für längere, unverdünnte Anwendung geeignet: Kann die Haut reizen und schädigen.

Zusammenfassend ist Nelkenöl ein kraftvolles ätherisches Öl mit ausgeprägten antiseptischen, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Es findet traditionell Anwendung in der Zahn- und Schmerzbehandlung sowie in der Aromatherapie. Aufgrund seiner hohen Konzentration und Potenz ist eine sachgemäße, verdünnte Anwendung unerlässlich, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.

Teebaumöl

Teebaumöl ist ein ätherisches Öl, das aus den Blättern des australischen Teebaums (Melaleuca alternifolia) gewonnen wird. Es ist bekannt für seine breiten antiseptischen, antibakteriellen, antiviralen und antimykotischen Eigenschaften.  

Inhaltsstoffe und Eigenschaften:
  • Terpinen-4-ol: Der Hauptwirkstoff (mindestens 30-48% im hochwertigen Öl) ist verantwortlich für viele der antimikrobiellen Effekte.
  • Weitere Terpene: Cineol (Eucalyptol), α-Terpinen, γ-Terpinen und andere tragen ebenfalls zur Wirkung bei, wobei ein niedriger Cineol-Gehalt (unter 15%) als Qualitätsmerkmal gilt, da dieser Hautreizungen verursachen kann.
  • Breites Wirkungsspektrum: Wirksam gegen eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Pilzen.
  • Entzündungshemmende Eigenschaften: Kann helfen, Rötungen und Schwellungen zu reduzieren.
  • Immunstimulierend: Einige Studien deuten auf eine mögliche Unterstützung des Immunsystems hin.
Anwendungsbereiche:
  • Hautpflege:
    • Akne und Pickel: Wirkt antibakteriell und entzündungshemmend.
    • Hautpilzinfektionen: Kann bei Fußpilz, Nagelpilz und anderen Pilzerkrankungen helfen.
    • Wundversorgung: Desinfiziert kleinere Schnitte und Schürfwunden.
    • Insektenstiche: Lindert Juckreiz und Schwellungen.
  • Mundpflege:
    • Mundgeruch: Wirkt gegen Bakterien im Mundraum.
    • Zahnfleischentzündungen: Kann zur Linderung beitragen (verdünnt anwenden).
  • Haarpflege:
    • Schuppen: Kann bei der Behandlung von Schuppen helfen.
    • Läuse: Wird als natürliches Mittel zur Behandlung von Kopfläusen eingesetzt.
  • Aromatherapie:
    • Erfrischend und belebend: Der Duft kann die Stimmung aufhellen.
    • Zur Desinfektion der Raumluft: Kann Keime in der Luft reduzieren.
Wichtige Hinweise:
  • Nur zur äußerlichen Anwendung: Teebaumöl ist giftig beim Verschlucken.
  • Immer verdünnen: Unverdünnt kann es Hautreizungen, Rötungen und allergische Reaktionen verursachen. Empfohlene Verdünnung liegt meist zwischen 1% und 5% mit einem Trägeröl (z.B. Jojobaöl, Mandelöl, Olivenöl).
  • Nicht in die Augen oder auf Schleimhäute gelangen lassen.
  • Vor der großflächigen Anwendung: Einen Hauttest an einer kleinen Stelle durchführen, um die Verträglichkeit zu prüfen.
  • Bei Schwangerschaft und Kindern: Vorsicht ist geboten, gegebenenfalls Arzt konsultieren.
  • Kein Ersatz für medizinische Behandlungen: Bei schweren oder anhaltenden Beschwerden sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

Zusammenfassend ist Teebaumöl ein vielseitiges ätherisches Öl mit starken antimikrobiellen und entzündungshemmenden Eigenschaften, das in verdünnter Form äußerlich bei verschiedenen Haut- und Haarproblemen sowie in der Mundpflege und Aromatherapie eingesetzt werden kann. Aufgrund seiner Potenz sollte es jedoch stets vorsichtig und verdünnt angewendet werden.

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl wird aus den Samen des Echten Schwarzkümmels (Nigella sativa) gewonnen, einer Pflanze, die in Vorderasien, Nordafrika und Südeuropa heimisch ist. Es ist seit Jahrhunderten für seine vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt.

Inhaltsstoffe und Eigenschaften:
  • Thymochinon: Gilt als der bioaktivste Hauptbestandteil und ist für viele der pharmakologischen Wirkungen verantwortlich.
  • Weitere bioaktive Verbindungen: Dithymochinon, Thymohydrochinon, Thymoquinol, Nigellimin, Nigellon, fettes Öl (Linolsäure, Ölsäure), ätherische Öle und verschiedene Vitamine und Mineralstoffe.
  • Antioxidative Wirkung: Schützt die Zellen vor Schäden durch freie Radikale.
  • Entzündungshemmende Wirkung: Kann Entzündungsprozesse im Körper reduzieren.
  • Immunmodulierende Wirkung: Kann das Immunsystem sowohl stärken als auch bei Überreaktionen regulieren.
  • Antimikrobielle Wirkung: Wirksam gegen verschiedene Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten.
  • Antihistaminische Wirkung: Kann die Freisetzung von Histamin reduzieren und somit allergische Reaktionen lindern.
  • Bronchodilatatorische Wirkung: Kann die Atemwege erweitern und bei Atemwegserkrankungen helfen.
Mögliche Anwendungsbereiche (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und traditioneller Verwendung):
  • Allergien: Kann Symptome von Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis lindern.
  • Atemwegserkrankungen: Kann bei Husten, Bronchitis und Asthma unterstützend wirken.
  • Hautprobleme: Kann bei Akne, Ekzemen, Schuppenflechte und trockener Haut helfen.
  • Verdauungsbeschwerden: Kann Blähungen, Krämpfe und andere Verdauungsprobleme lindern.
  • Immunsystem: Kann zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte beitragen.
  • Entzündliche Erkrankungen: Kann bei Gelenkschmerzen und anderen entzündlichen Prozessen unterstützend wirken.
  • Stoffwechselerkrankungen: Einige Studien deuten auf positive Effekte bei Diabetes und erhöhten Cholesterinwerten hin.
Wichtige Hinweise:
  • Qualität beachten: Achten Sie auf kaltgepresstes, reines Schwarzkümmelöl ohne Zusätze.
  • Dosierung: Die empfohlene Dosierung kann variieren. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis und steigern Sie diese gegebenenfalls. Beachten Sie die Angaben auf dem Produkt oder konsultieren Sie einen Arzt oder Therapeuten.
  • Mögliche Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Bei hoher Dosierung sind Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Schwarzkümmelöl nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.
  • Kein Ersatz für medizinische Behandlung: Bei akuten oder chronischen Erkrankungen sollte immer ein Arzt konsultiert werden. Schwarzkümmelöl kann eine unterstützende Maßnahme sein, ersetzt aber keine notwendige medizinische Therapie.

Zusammenfassend ist Schwarzkümmelöl ein wertvolles Naturprodukt mit einem breiten Spektrum an potenziellen gesundheitlichen Vorteilen, die hauptsächlich auf seinen reichhaltigen Gehalt an bioaktiven Substanzen, insbesondere Thymochinon, zurückzuführen sind. Es wird traditionell und zunehmend auch wissenschaftlich für seine antioxidativen, entzündungshemmenden, immunmodulierenden und antimikrobiellen Eigenschaften geschätzt und findet vielfältige Anwendung zur Unterstützung der Gesundheit.

Produktliste mit Links:

Schwarzkümmelöl: zum Öl

Teebaumöl: https://amzn.to/4d7rLRD

Nelkenöl: https://amzn.to/4cRIAzG

Elektrische Gewürzmühle: https://amzn.to/3RBvPj4

Mörser: https://amzn.to/44bUUbS

Sango Meereskoralle: https://amzn.to/3Rz4Lkj

Zeolith-Klinoptilolith: https://amzn.to/42suWzu

Ich wünsche euch viel Erfolg beim ausprobieren mein Rezept für einen Gesundheitstrunk findet ihr hier.

Rezept selbst gemachte Zahnpasta:

Selbst gemachte Zahnpasta

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: GesundheitsrezepteSchwierigkeit: Mittel
Zubereitung

30

minutes

Zutaten:

  • 6 TL Sango Meereskoralle als Pulver

  • 6 TL Zeolith Klinoptilolith als Pulver

  • 6 TL Himalayasalz in Bioqualität

  • 40 Tropfen Nelkenöl

  • 8 EL Erythrit

  • 4 Tropfen Teebaumöl

  • 7 Tropfen Schwarzkümmelöl

  • 7 Tropfen Olivenöl

  • 8 EL natives Kokosöl in Bioqualität

Zubereitung:

  • Kokosöl langsam bei geringer Hitze in einem Topf zum schmelzen bringen
  • Alle trockenen Zutaten mit einer Gewürzmühle (Mörser oder Thermomix gehen auch) zu einem feinen Pulver mahlen und in eine Schüssel geben
  • Das flüssige Kokosöl zugeben. Nelkenöl, Schwarzkümmelöl, Teebaumöl und Olivenöl zugeben.
  • Verrühren so dass sich alles gut auflöst und es eine cremige Konsistenz hat.
  • In Gläser mit Deckel abfüllen und dunkel lagern (Badezimmerschrank)
Instagram

Did you make this recipe?

Tag @loveliveeatlandleben on Instagram and hashtag it with #loveliveeatlandleben

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.