Selbst gemachte Zahnpasta

Hallo ihr Lieben heute ich ein Rezept für selbst gemachte Zahnpasta für Euch. Wir versuchen immer mal wieder neue Dinge um weniger Gifte und Zusatzstoffe zu uns zu nehmen. Also habe ich es einmal mit einer Zahnpasta probiert und ich muss sagen, es hat super funktioniert.

Natürlich bin ich kein Mediziner oder Apotheker und verlasse mich viel auf mein Gefühl und das was ich mir angelesen habe verlassen. Am wichtigsten war mir dass ich weiß was drin ist und das kein Fluorid enthalten ist. Denn wird definitiv beim Zähneputzen aufgenommen und kann Alzheimer fördern.

Ich habe ein paar versuche gebraucht bis die Konsistenz passt, dass kommt ganz auf die Öle an. Aber es ist nicht schlimm wenn es etwas fest ist, die Wirkung ist trotzdem gleich.

Wie bei jeder Zahnpasta gilt auch hier dass sie nicht verschluckt werden sollte, sondern nach dem Putzen ausgespuckt wird.

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Die wichtigsten Zutaten:

Sango Meereskoralle

Die Sano Meereskoralle ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das aus fossilen Korallen gewonnen wird, die vor der Küste Okinawas in Japan abgelagert wurden. Sie zeichnet sich durch ihren hohen Gehalt an Calcium und Magnesium im natürlichen Verhältnis von 2:1 aus, was als besonders gut bioverfügbar für den menschlichen Körper gilt.

Wichtige Inhaltsstoffe und Eigenschaften:
  • Calcium und Magnesium: Liegen in einem für den Körper optimalen Verhältnis vor und tragen zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne, einer normalen Muskelfunktion und einem normalen Energiestoffwechsel bei. Magnesium unterstützt zusätzlich die normale psychische Funktion und die Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
  • Über 70 weitere Spurenelemente: Die Meereskoralle enthält eine Vielzahl weiterer Mineralien und Spurenelemente, die zu einer umfassenden Nährstoffversorgung beitragen können.
  • Basische Eigenschaften: Es wird angenommen, dass die Sango Meereskoralle dazu beitragen kann, ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper zu unterstützen.
  • Gute Bioverfügbarkeit: Die Mineralstoffe liegen in ionisierter Form vor, was ihre Aufnahme im Körper erleichtern soll.
Wirkung und Anwendungsbereiche (laut Herstellerangaben und Nutzererfahrungen):
  • Unterstützung der Knochen- und Zahngesundheit: Durch den hohen Calcium- und Magnesiumgehalt.
  • Förderung der Muskelfunktion: Magnesium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei.
  • Beitrag zum Energiestoffwechsel: Calcium und Magnesium spielen eine Rolle im Energiestoffwechsel.
  • Unterstützung des Säure-Basen-Haushaltes: Die basischen Eigenschaften können helfen, einer Übersäuerung entgegenzuwirken.
  • Ergänzung bei erhöhtem Bedarf: Besonders für sportlich aktive Menschen und bei unausgewogener Ernährung.
  • Kann zur Verbesserung des Immunsystems beitragen: Einige Nährstoffe wie Zink und Selen, die in geringen Mengen enthalten sein können, unterstützen das Immunsystem.

Zeolith Klinoptilolith

Zeolith-Klinoptilolith ist ein natürlich vorkommendes vulkanisches Mineral mit einer einzigartigen, porösen Kristallstruktur. Diese Struktur verleiht ihm bemerkenswerte physikalische und chemische Eigenschaften, insbesondere seine Fähigkeit zum Ionenaustausch und zur Adsorption.

Wichtige Eigenschaften und Wirkmechanismen:
  • Ionenaustausch: Zeolith besitzt eine negativ geladene Gerüststruktur, die positiv geladene Ionen (Kationen) wie Schwermetalle (z.B. Blei, Quecksilber, Cadmium), Ammonium und radioaktive Stoffe binden und gegen andere, weniger schädliche Ionen (z.B. Calcium, Magnesium, Kalium) austauschen kann.
  • Adsorption: Die poröse Struktur mit ihren zahlreichen Kanälen und Hohlräumen ermöglicht es Zeolith, verschiedene Substanzen wie Gase, Toxine, Bakterien und Pilze an seiner Oberfläche zu binden. Man kann es sich wie einen molekularen Schwamm vorstellen.
  • Selektivität: Die Porengröße und die chemischen Eigenschaften der Zeolith-Oberfläche bestimmen, welche Substanzen bevorzugt gebunden werden. Klinoptilolith zeigt eine hohe Affinität zu bestimmten Kationen und organischen Molekülen.
  • pH-Wert-Regulation: Im wässrigen Milieu kann Zeolith puffernd wirken und zur Stabilisierung des pH-Wertes beitragen.
Mögliche Anwendungsbereiche (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und traditioneller Verwendung):
  • Entgiftung und Ausleitung: Bindung und Entfernung von Schwermetallen, Umweltgiften und Stoffwechselabbauprodukten aus dem Körper (hauptsächlich im Magen-Darm-Trakt).
  • Unterstützung der Darmgesundheit: Adsorption von schädlichen Substanzen und potenziell positive Auswirkungen auf die Darmflora.
  • Linderung von Allergiesymptomen: Bindung von Histamin und anderen Entzündungsmediatoren.
  • Hautpflege: Äußerliche Anwendung zur Reinigung und Entgiftung der Haut.
  • Luft- und Wasserfiltration: Entfernung von Schadstoffen und Gerüchen.
  • Landwirtschaft: Bodenverbesserung, Tierfutterzusatz zur Bindung von Ammoniak und Mykotoxinen.
Wichtige Hinweise:
  • Die wissenschaftliche Evidenz für einige der behaupteten gesundheitlichen Vorteile ist noch begrenzt und weiterer Forschung bedarf.
  • Die Qualität von Zeolith-Produkten kann variieren. Achten Sie auf Reinheit und Korngröße.
  • Bei der inneren Anwendung ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wichtig.
  • Bei gesundheitlichen Problemen oder der Einnahme von Medikamenten sollte vor der Anwendung von Zeolith ein Arzt konsultiert werden, um mögliche Wechselwirkungen auszuschließen.
  • Zeolith ist kein Ersatz für eine medizinische Behandlung oder eine ausgewogene Ernährung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Zeolith-Klinoptilolith ein vielseitiges Mineral mit interessanten adsorptiven und ionenaustauschenden Eigenschaften ist, das in verschiedenen Bereichen Anwendung findet. Seine Fähigkeit, potenziell schädliche Substanzen zu binden, macht es besonders im Bereich der Entgiftung und Umweltanwendungen interessant, wobei die wissenschaftliche Untermauerung einiger gesundheitsbezogener Anwendungen noch aussteht.

Nelkenöl

Nelkenöl ist ein ätherisches Öl, das durch Wasserdampfdestillation aus den getrockneten Blütenknospen, Stängeln oder Blättern des Gewürznelkenbaums (Syzygium aromaticum) gewonnen wird. Es ist bekannt für seinen starken, warmen und würzigen Duft und seine vielfältigen traditionellen und modernen Anwendungen.

Inhaltsstoffe und Eigenschaften:
  • Eugenol (ca. 70-85%): Der Hauptwirkstoff, verantwortlich für viele der analgetischen, antiseptischen, antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften.
  • Eugenylacetat: Trägt zum Aroma bei.
  • β-Caryophyllen: Ein Sesquiterpen mit entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften.
  • Stark antiseptisch und antibakteriell: Wirksam gegen eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Pilzen.
  • Schmerzstillend (analgetisch): Kann lokal angewendet Schmerzen lindern.
  • Entzündungshemmend: Kann Schwellungen und Rötungen reduzieren.
  • Antioxidativ: Schützt Zellen vor Schäden durch freie Radikale.
  • Krampflösend (spasmolytisch): Kann Muskelverspannungen lösen.
Anwendungsbereiche:
  • Zahnpflege:
    • Zahnschmerzen: Traditionell zur Linderung von Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen eingesetzt (verdünnt anwenden).
    • Mundgeruch: Wirkt desodorierend und antibakteriell im Mundraum.
  • Schmerzlinderung:
    • Muskelschmerzen und Verspannungen: Kann in Massageölen verwendet werden.
    • Arthritische Schmerzen: Kann lokal angewendet zur Linderung beitragen.
    • Kopfschmerzen: Verdünnt auf Schläfen oder Stirn auftragen (Vorsicht bei empfindlicher Haut).
  • Hautpflege:
    • Akne: Kann aufgrund seiner antibakteriellen Eigenschaften helfen (verdünnt anwenden).
    • Warzen: Kann lokal aufgetragen werden (Vorsicht, kann reizend wirken).
  • Aromatherapie:
    • Stimmungsaufhellend und anregend: Der warme Duft kann belebend wirken.
    • Konzentrationsfördernd: Kann die geistige Klarheit verbessern.
    • Insektenabwehr: Der Duft kann Insekten abwehren.
  • Verdauungsbeschwerden: Kann bei Blähungen und Verdauungsstörungen helfen (innerliche Anwendung nur unter ärztlicher Aufsicht).
Hinweis:
  • Sehr konzentriert und potent: Muss immer stark verdünnt werden, bevor es auf die Haut aufgetragen oder innerlich angewendet wird. Unverdünnt kann es Reizungen, Entzündungen und Sensibilisierungen verursachen.
  • Nur zur äußerlichen Anwendung in verdünnter Form: Innerliche Anwendung sollte nur unter Anleitung eines qualifizierten Therapeuten oder Arztes erfolgen.
  • Nicht in die Augen oder auf Schleimhäute gelangen lassen.
  • Vor der großflächigen Anwendung: Einen Hauttest an einer kleinen Stelle durchführen, um die Verträglichkeit zu prüfen.
  • Bei Schwangerschaft und Kindern: Vorsicht ist geboten, gegebenenfalls Arzt konsultieren.
  • Wechselwirkungen mit Medikamenten: Kann die Wirkung bestimmter Medikamente beeinflussen. Bei Einnahme von Medikamenten vor der Anwendung Arzt konsultieren.
  • Nicht für längere, unverdünnte Anwendung geeignet: Kann die Haut reizen und schädigen.

Zusammenfassend ist Nelkenöl ein kraftvolles ätherisches Öl mit ausgeprägten antiseptischen, schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften. Es findet traditionell Anwendung in der Zahn- und Schmerzbehandlung sowie in der Aromatherapie. Aufgrund seiner hohen Konzentration und Potenz ist eine sachgemäße, verdünnte Anwendung unerlässlich, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden.

Teebaumöl

Teebaumöl ist ein ätherisches Öl, das aus den Blättern des australischen Teebaums (Melaleuca alternifolia) gewonnen wird. Es ist bekannt für seine breiten antiseptischen, antibakteriellen, antiviralen und antimykotischen Eigenschaften.  

Inhaltsstoffe und Eigenschaften:
  • Terpinen-4-ol: Der Hauptwirkstoff (mindestens 30-48% im hochwertigen Öl) ist verantwortlich für viele der antimikrobiellen Effekte.
  • Weitere Terpene: Cineol (Eucalyptol), α-Terpinen, γ-Terpinen und andere tragen ebenfalls zur Wirkung bei, wobei ein niedriger Cineol-Gehalt (unter 15%) als Qualitätsmerkmal gilt, da dieser Hautreizungen verursachen kann.
  • Breites Wirkungsspektrum: Wirksam gegen eine Vielzahl von Bakterien, Viren und Pilzen.
  • Entzündungshemmende Eigenschaften: Kann helfen, Rötungen und Schwellungen zu reduzieren.
  • Immunstimulierend: Einige Studien deuten auf eine mögliche Unterstützung des Immunsystems hin.
Anwendungsbereiche:
  • Hautpflege:
    • Akne und Pickel: Wirkt antibakteriell und entzündungshemmend.
    • Hautpilzinfektionen: Kann bei Fußpilz, Nagelpilz und anderen Pilzerkrankungen helfen.
    • Wundversorgung: Desinfiziert kleinere Schnitte und Schürfwunden.
    • Insektenstiche: Lindert Juckreiz und Schwellungen.
  • Mundpflege:
    • Mundgeruch: Wirkt gegen Bakterien im Mundraum.
    • Zahnfleischentzündungen: Kann zur Linderung beitragen (verdünnt anwenden).
  • Haarpflege:
    • Schuppen: Kann bei der Behandlung von Schuppen helfen.
    • Läuse: Wird als natürliches Mittel zur Behandlung von Kopfläusen eingesetzt.
  • Aromatherapie:
    • Erfrischend und belebend: Der Duft kann die Stimmung aufhellen.
    • Zur Desinfektion der Raumluft: Kann Keime in der Luft reduzieren.
Wichtige Hinweise:
  • Nur zur äußerlichen Anwendung: Teebaumöl ist giftig beim Verschlucken.
  • Immer verdünnen: Unverdünnt kann es Hautreizungen, Rötungen und allergische Reaktionen verursachen. Empfohlene Verdünnung liegt meist zwischen 1% und 5% mit einem Trägeröl (z.B. Jojobaöl, Mandelöl, Olivenöl).
  • Nicht in die Augen oder auf Schleimhäute gelangen lassen.
  • Vor der großflächigen Anwendung: Einen Hauttest an einer kleinen Stelle durchführen, um die Verträglichkeit zu prüfen.
  • Bei Schwangerschaft und Kindern: Vorsicht ist geboten, gegebenenfalls Arzt konsultieren.
  • Kein Ersatz für medizinische Behandlungen: Bei schweren oder anhaltenden Beschwerden sollte immer ein Arzt aufgesucht werden.

Zusammenfassend ist Teebaumöl ein vielseitiges ätherisches Öl mit starken antimikrobiellen und entzündungshemmenden Eigenschaften, das in verdünnter Form äußerlich bei verschiedenen Haut- und Haarproblemen sowie in der Mundpflege und Aromatherapie eingesetzt werden kann. Aufgrund seiner Potenz sollte es jedoch stets vorsichtig und verdünnt angewendet werden.

Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl wird aus den Samen des Echten Schwarzkümmels (Nigella sativa) gewonnen, einer Pflanze, die in Vorderasien, Nordafrika und Südeuropa heimisch ist. Es ist seit Jahrhunderten für seine vielfältigen gesundheitsfördernden Eigenschaften bekannt.

Inhaltsstoffe und Eigenschaften:
  • Thymochinon: Gilt als der bioaktivste Hauptbestandteil und ist für viele der pharmakologischen Wirkungen verantwortlich.
  • Weitere bioaktive Verbindungen: Dithymochinon, Thymohydrochinon, Thymoquinol, Nigellimin, Nigellon, fettes Öl (Linolsäure, Ölsäure), ätherische Öle und verschiedene Vitamine und Mineralstoffe.
  • Antioxidative Wirkung: Schützt die Zellen vor Schäden durch freie Radikale.
  • Entzündungshemmende Wirkung: Kann Entzündungsprozesse im Körper reduzieren.
  • Immunmodulierende Wirkung: Kann das Immunsystem sowohl stärken als auch bei Überreaktionen regulieren.
  • Antimikrobielle Wirkung: Wirksam gegen verschiedene Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten.
  • Antihistaminische Wirkung: Kann die Freisetzung von Histamin reduzieren und somit allergische Reaktionen lindern.
  • Bronchodilatatorische Wirkung: Kann die Atemwege erweitern und bei Atemwegserkrankungen helfen.
Mögliche Anwendungsbereiche (basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und traditioneller Verwendung):
  • Allergien: Kann Symptome von Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis lindern.
  • Atemwegserkrankungen: Kann bei Husten, Bronchitis und Asthma unterstützend wirken.
  • Hautprobleme: Kann bei Akne, Ekzemen, Schuppenflechte und trockener Haut helfen.
  • Verdauungsbeschwerden: Kann Blähungen, Krämpfe und andere Verdauungsprobleme lindern.
  • Immunsystem: Kann zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte beitragen.
  • Entzündliche Erkrankungen: Kann bei Gelenkschmerzen und anderen entzündlichen Prozessen unterstützend wirken.
  • Stoffwechselerkrankungen: Einige Studien deuten auf positive Effekte bei Diabetes und erhöhten Cholesterinwerten hin.
Wichtige Hinweise:
  • Qualität beachten: Achten Sie auf kaltgepresstes, reines Schwarzkümmelöl ohne Zusätze.
  • Dosierung: Die empfohlene Dosierung kann variieren. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis und steigern Sie diese gegebenenfalls. Beachten Sie die Angaben auf dem Produkt oder konsultieren Sie einen Arzt oder Therapeuten.
  • Mögliche Nebenwirkungen: In seltenen Fällen können Magen-Darm-Beschwerden auftreten. Bei hoher Dosierung sind Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich.
  • Schwangerschaft und Stillzeit: Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Schwarzkümmelöl nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.
  • Kein Ersatz für medizinische Behandlung: Bei akuten oder chronischen Erkrankungen sollte immer ein Arzt konsultiert werden. Schwarzkümmelöl kann eine unterstützende Maßnahme sein, ersetzt aber keine notwendige medizinische Therapie.

Zusammenfassend ist Schwarzkümmelöl ein wertvolles Naturprodukt mit einem breiten Spektrum an potenziellen gesundheitlichen Vorteilen, die hauptsächlich auf seinen reichhaltigen Gehalt an bioaktiven Substanzen, insbesondere Thymochinon, zurückzuführen sind. Es wird traditionell und zunehmend auch wissenschaftlich für seine antioxidativen, entzündungshemmenden, immunmodulierenden und antimikrobiellen Eigenschaften geschätzt und findet vielfältige Anwendung zur Unterstützung der Gesundheit.

Produktliste mit Links:

Schwarzkümmelöl: zum Öl

Teebaumöl: https://amzn.to/4d7rLRD

Nelkenöl: https://amzn.to/4cRIAzG

Elektrische Gewürzmühle: https://amzn.to/3RBvPj4

Mörser: https://amzn.to/44bUUbS

Sango Meereskoralle: https://amzn.to/3Rz4Lkj

Zeolith-Klinoptilolith: https://amzn.to/42suWzu

Ich wünsche euch viel Erfolg beim ausprobieren mein Rezept für einen Gesundheitstrunk findet ihr hier.

Rezept selbst gemachte Zahnpasta:

Selbst gemachte Zahnpasta

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: GesundheitsrezepteSchwierigkeit: Mittel
Zubereitung

30

minutes

Zutaten:

  • 6 TL Sango Meereskoralle als Pulver

  • 6 TL Zeolith Klinoptilolith als Pulver

  • 6 TL Himalayasalz in Bioqualität

  • 40 Tropfen Nelkenöl

  • 8 EL Erythrit

  • 4 Tropfen Teebaumöl

  • 7 Tropfen Schwarzkümmelöl

  • 7 Tropfen Olivenöl

  • 8 EL natives Kokosöl in Bioqualität

Zubereitung:

  • Kokosöl langsam bei geringer Hitze in einem Topf zum schmelzen bringen
  • Alle trockenen Zutaten mit einer Gewürzmühle (Mörser oder Thermomix gehen auch) zu einem feinen Pulver mahlen und in eine Schüssel geben
  • Das flüssige Kokosöl zugeben. Nelkenöl, Schwarzkümmelöl, Teebaumöl und Olivenöl zugeben.
  • Verrühren so dass sich alles gut auflöst und es eine cremige Konsistenz hat.
  • In Gläser mit Deckel abfüllen und dunkel lagern (Badezimmerschrank)
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Selbst gemachter Kombucha

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein Rezept für ein fermentiertes Getränk für euch, mein selbst gemachter Kombucha.

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Über Kombucha:

Kombucha ist ein fermentiertes Teegetränk, das durch die Zugabe eines SCOBY (Symbiotic Culture Of Bacteria and Yeast), auch bekannt als Teepilz, zu gesüßtem Tee entsteht. Während der Fermentation wandeln die Mikroorganismen Zucker in organische Säuren und Kohlendioxid um, was dem Getränk seinen charakteristischen leicht säuerlichen Geschmack und die natürliche Kohlensäure verleiht.

Kombucha wird für seine potenziellen gesundheitlichen Vorteile geschätzt, darunter die Förderung der Darmgesundheit durch probiotische Bakterien und die Bereitstellung von Antioxidantien. Es ist ein erfrischendes Getränk, das eine interessante Alternative zu herkömmlichen Limonaden darstellt.

Basis sind Tee und Zucker: Die Grundlage für Kombucha bilden gesüßter schwarzer oder grüner Tee. Der Zucker dient als Nahrung für den SCOBY.

Fermentationsprozess: Die Fermentation dauert in der Regel 7 bis 30 Tage, abhängig von Temperatur und gewünschtem Säuregrad.

Enthält Probiotika: Durch die bakterielle Fermentation entstehen probiotische Mikroorganismen, die potenziell die Darmflora positiv beeinflussen können.

Natürliche Kohlensäure: Das bei der Fermentation entstehende Kohlendioxid sorgt für die prickelnde Textur des Getränks.

Kann geringe Mengen Alkohol enthalten: Während der Fermentation entsteht auch eine geringe Menge Alkohol, meist unter 0,5 % Vol.

Geschmacksvariationen: Der Geschmack von Kombucha kann je nach Teesorte, Fermentationsdauer und zugesetzten Aromen variieren – von süß-säuerlich bis herb.

SCOBY ist lebendig: Der SCOBY ist eine lebende Gemeinschaft von Bakterien und Hefen und wird zur Herstellung weiterer Kombucha-Getränke verwendet.

Wird traditionell getrunken: Kombucha hat eine lange Geschichte in verschiedenen Kulturen und wird seit Jahrhunderten konsumiert.

Enthält organische Säuren: Essigsäure und andere organische Säuren tragen zum sauren Geschmack bei und können antimikrobielle Eigenschaften haben.

DIY-freundlich: Kombucha lässt sich relativ einfach zu Hause selbst herstellen.

Über Fermentation:

Fermentieren ist eine faszinierende und uralte Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen und ihren Geschmack zu verändern. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen oder Pilze organische Stoffe in Lebensmitteln umwandeln.

Wie funktioniert Fermentation?

  • Mikrobielle Umwandlung:
    • Die Mikroorganismen verstoffwechseln Zucker und andere Kohlenhydrate in den Lebensmitteln.
    • Dabei entstehen verschiedene Endprodukte wie Säuren (z. B. Milchsäure), Alkohole oder Gase (z. B. Kohlendioxid).
  • Haltbarkeit:
    • Die entstehenden Säuren und Alkohole senken den pH-Wert der Lebensmittel und schaffen so ein saures Milieu, das das Wachstum schädlicher Bakterien hemmt.
    • Dadurch werden die Lebensmittel länger haltbar.
  • Geschmacksveränderung:
    • Die Fermentation erzeugt eine Vielzahl von Aromen und Geschmacksrichtungen, die von leicht säuerlich bis intensiv würzig reichen können.

Arten der Fermentation:

  • Milchsäuregärung:
    • Hierbei wandeln Milchsäurebakterien Zucker in Milchsäure um.
    • Beispiele: Sauerkraut, Joghurt, Kimchi.
  • Alkoholische Gärung:
    • Hefen wandeln Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um.
    • Beispiele: Bier, Wein, Brot.
  • Essigsäuregärung:
    • Essigsäurebakterien wandeln Alkohol in Essigsäure um.
    • Beispiel: Essig.

Vorteile der Fermentation:

  • Verbesserte Haltbarkeit:
    • Fermentierte Lebensmittel sind länger haltbar als frische Lebensmittel.
  • Erhöhte Nährstoffverfügbarkeit:
    • Durch die Fermentation werden einige Nährstoffe leichter verdaulich und für den Körper verfügbarer.
  • Probiotische Wirkung:
    • Fermentierte Lebensmittel enthalten oft lebende Mikroorganismen, die sich positiv auf die Darmflora auswirken können.
  • Geschmacksvielfalt:
    • Die Fermentation erzeugt eine breite Palette an Aromen und Geschmacksrichtungen.

Beispiele für fermentierte Lebensmittel:

  • Sauerkraut
  • Kimchi
  • Joghurt
  • Kefir
  • Kombucha
  • Sauerteigbrot
  • Miso
  • Tempeh

Fermentieren ist eine tolle Möglichkeit, um die Vielfalt der Lebensmittel zu entdecken und gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit zu tun.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim ausprobieren und hier findet ihr ein weiteres Rezept zur Fermentation.

Produktliste mit Links:

Flaschen mit Bügelverschluss https://amzn.to/44FzVy3

Gefäß zum Fermentieren https://amzn.to/3YQrH2v

Kombucha Pilz Scoby zum Starten https://amzn.to/4lR5ZFG

Rezept Selbst gemachter Kombucha:

Selbst gemachter Kombucha

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Fermentieren, GetränkeSchwierigkeit: Mittel
Vorbereitung

30

minutes

Zutaten:

  • 1 Stück Scoby Teepilz (50 – 100 g)

  • 12-15 g Schwarzer Tee oder auch Grüner Tee – Bioqualität

  • 100 g Zucker

  • 300 ml Wasser für den Tee

  • 1 l Wasser

  • 200 ml Flüssigkeit vom Scoby Ansatz

Zubereitung:

  • Die 300 ml Wasser aufkochen, den Tee aufgießen und etwa 10 Minuten ziehen lassen. Den Tee entfernen und abkühlen lassen. Das ist sehr wichtig da der Teepilz keine heißen Temperaturen verträgt.
  • Den Zucker im Tee auflösen.
  • Dem Tee und das Wasser in das Gefäß geben in dem die Fermentation stattfinden soll, ich nutze große Gläser oder eine Art Rumtopf aus Ton. Keine Gefäße aus Plastik nutzen.
  • Den Teepilz und seine Flüssigkeit in den Tee geben.
  • Das Gefäß mit einem Küchentuch, Passiertuch oder Küchenpapier abdecken. Mit einer Schnur oder Gummi so befestigen das keine Fliegen oder ähnliches hinein kommen. Ein Tuch ist nötig da Luft an den Pilz kommen muss.
  • Das Gefäß nun bei über 19° Raumtemperatur an einen Ort stellen wo es ruhig steht. Dunkel sollte es sein und frische Luft sollte es geben. Wenn ihr ein Tontopf nutzt ist das mit dem dunklen Ort nicht so wichtig.
  • 5 Tage stehen lassen und dann eine Probe nehmen, hier unbedingt auf Sauberkeit achten. Testen ob der Kombucha schon sauer schmeckt.
  • Wenn er sauer ist, dann den Teepilz und wieder etwa 100 – 200 ml Flüssigkeit entnehmen und bei Seite stellen für den nächsten Ansatz.
  • Wenn er noch süß ist, wieder verschließen und weiter fermentieren lassen – ca. 2 Tage.
  • Den fertigen Kombucha nun in saubere Flaschen mit Verschluss oder Deckel füllen, die Flasche etwa zu 80% befüllen. Luftdicht verschließen und bei Raumtemperatur 1-3 Tage stehen lassen – nun bildet sich Kohlensäure in der Zweitfermentation. Danach kalt stellen um den Prozess zu unterbrechen.
  • Den Pilz und die Startflüssigkeit wieder neu ansetzen – wieder bei Schritt 1 beginnen.
  • Der Pilz wird mit der Zeit immer dicker, man kann ihn dann problemlos teilen – den glatten, hellen Teil aufheben, den Rest auf den Kompost oder an Freunde mit etwas Flüssigkeit weiter geben.
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Selbst gemachter Joghurt

Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal ein Rezept für selbst gemachten Joghurt für euch. Joghurt wird übrigens auch durch Fermentation hergestellt.

Milchsäurebakterien wandeln dabei Milchzucker in Milchsäure um. Dabei erhält der Joghurt seine Konsistenz und Geschmack.

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Die wichtigsten Zutaten:

Griechischer Joghurt:

Griechischer Naturjoghurt ist ein Milchprodukt, das sich durch seine cremige Konsistenz und seinen hohen Proteingehalt auszeichnet. Hier sind einige wichtige Informationen dazu:

Herstellung und Eigenschaften:

  • Abtropfverfahren:
    • Der Hauptunterschied zum herkömmlichen Naturjoghurt liegt im Herstellungsprozess. Griechischer Joghurt wird durch das Abtropfen von Molke gewonnen, wodurch er seine charakteristische Dicke und Cremigkeit erhält.
    • Durch diesen Prozess wird auch der Proteingehalt erhöht, während der Gehalt an Kohlenhydraten und Laktose reduziert wird.
  • Konsistenz und Geschmack:
    • Griechischer Joghurt ist deutlich fester und cremiger als normaler Naturjoghurt.
    • Er hat einen leicht säuerlichen, erfrischenden Geschmack.
  • Fettgehalt:
    • Der Fettgehalt von griechischem Joghurt kann variieren, es gibt sowohl fettarme als auch fettreiche Varianten.

Nährwerte und gesundheitliche Vorteile:

  • Hoher Proteingehalt:
    • Griechischer Joghurt ist eine ausgezeichnete Proteinquelle, was ihn zu einer beliebten Wahl für Sportler und Menschen, die auf eine proteinreiche Ernährung achten, macht.
  • Kalziumreich:
    • Er enthält viel Kalzium, das wichtig für die Knochengesundheit ist.
  • Probiotische Wirkung:
    • Wie anderer Naturjoghurt enthält auch griechischer Joghurt lebende Joghurtkulturen, die die Darmgesundheit fördern können.
  • Weniger Laktose:
    • Durch das Abtropfen der Molke enthält er weniger Laktose, was ihn für Menschen mit leichter Laktoseintoleranz verträglicher machen kann.

Verwendung in der Küche:

  • Vielseitig einsetzbar:
    • Griechischer Joghurt kann pur gegessen, mit Früchten, Honig oder Nüssen verfeinert oder als Zutat in verschiedenen Gerichten verwendet werden.
    • Er eignet sich hervorragend für Dips, Saucen, Dressings, Smoothies und Desserts.
    • In der Griechischen Küche wird er auch sehr oft zu herzhaften Speisen verwendet, wie zum Beispiel bei Zaziki.

Wichtiger Hinweis:

  • „Joghurt nach griechischer Art“:
    • Es ist wichtig zu beachten, dass nicht jeder Joghurt, der als „griechischer Joghurt“ verkauft wird, tatsächlich in Griechenland hergestellt wurde. Produkte, die außerhalb Griechenlands hergestellt werden, werden oft als „Joghurt nach griechischer Art“ bezeichnet.

Vollmich:

Vollmilch ist ein weit verbreitetes und beliebtes Milchprodukt, das sich durch seinen natürlichen Fettgehalt auszeichnet. Hier sind einige wichtige Informationen zu Vollmilch:

Eigenschaften und Zusammensetzung:

  • Fettgehalt:
    • Vollmilch hat einen natürlichen Fettgehalt von mindestens 3,5 Prozent. Dieser Fettgehalt trägt zum vollmundigen Geschmack und zur cremigen Konsistenz der Milch bei.
  • Nährstoffe:
    • Vollmilch ist reich an wichtigen Nährstoffen wie Kalzium, Vitamin D, Vitamin B12, Eiweiß und verschiedenen Mineralstoffen.
    • Das enthaltene Fett dient als Träger für fettlösliche Vitamine und trägt zur Sättigung bei.
  • Verarbeitung:
    • Vollmilch wird in der Regel pasteurisiert oder ultrahocherhitzt (UHT), um sie haltbarer zu machen und schädliche Bakterien abzutöten.
    • Häufig wird Vollmilch auch homogenisiert, um die Fettkügelchen zu verkleinern und ein Aufrahmen zu verhindern.

Gesundheitliche Aspekte:

  • Kalzium und Vitamin D:
    • Vollmilch ist eine wichtige Quelle für Kalzium und Vitamin D, die für die Knochengesundheit unerlässlich sind.
  • Eiweiß:
    • Der hohe Eiweißgehalt unterstützt den Aufbau und die Reparatur von Körpergewebe.
  • Fett:
    • Das Fett in Vollmilch liefert Energie und unterstützt die Aufnahme fettlöslicher Vitamine.
    • Es gibt jedoch auch Diskussionen über den Zusammenhang zwischen dem Fettgehalt von Vollmilch und dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Hierbei ist zu sagen, das es auf eine Ausgewogene Ernährung ankommt.
  • Laktose:
    • Vollmilch enthält Laktose, einen natürlichen Milchzucker, der bei Menschen mit Laktoseintoleranz zu Verdauungsproblemen führen kann.

Verwendung:

  • Vollmilch wird vielseitig verwendet, sowohl pur als Getränk als auch als Zutat in zahlreichen Rezepten.
  • Sie dient als Grundlage für viele Milchprodukte wie Joghurt, Käse und Butter.
  • In der Küche wird sie zum Kochen, Backen und für die Zubereitung von Saucen und Desserts verwendet.

Fermentieren ist eine faszinierende und uralte Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen und ihren Geschmack zu verändern. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen oder Pilze organische Stoffe in Lebensmitteln umwandeln.

Wie funktioniert Fermentation?

  • Mikrobielle Umwandlung:
    • Die Mikroorganismen verstoffwechseln Zucker und andere Kohlenhydrate in den Lebensmitteln.
    • Dabei entstehen verschiedene Endprodukte wie Säuren (z. B. Milchsäure), Alkohole oder Gase (z. B. Kohlendioxid).
  • Haltbarkeit:
    • Die entstehenden Säuren und Alkohole senken den pH-Wert der Lebensmittel und schaffen so ein saures Milieu, das das Wachstum schädlicher Bakterien hemmt.
    • Dadurch werden die Lebensmittel länger haltbar.
  • Geschmacksveränderung:
    • Die Fermentation erzeugt eine Vielzahl von Aromen und Geschmacksrichtungen, die von leicht säuerlich bis intensiv würzig reichen können.

Arten der Fermentation:

  • Milchsäuregärung:
    • Hierbei wandeln Milchsäurebakterien Zucker in Milchsäure um.
    • Beispiele: Sauerkraut, Joghurt, Kimchi.
  • Alkoholische Gärung:
    • Hefen wandeln Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um.
    • Beispiele: Bier, Wein, Brot.
  • Essigsäuregärung:
    • Essigsäurebakterien wandeln Alkohol in Essigsäure um.
    • Beispiel: Essig.

Vorteile der Fermentation:

  • Verbesserte Haltbarkeit:
    • Fermentierte Lebensmittel sind länger haltbar als frische Lebensmittel.
  • Erhöhte Nährstoffverfügbarkeit:
    • Durch die Fermentation werden einige Nährstoffe leichter verdaulich und für den Körper verfügbarer.
  • Probiotische Wirkung:
    • Fermentierte Lebensmittel enthalten oft lebende Mikroorganismen, die sich positiv auf die Darmflora auswirken können.
  • Geschmacksvielfalt:
    • Die Fermentation erzeugt eine breite Palette an Aromen und Geschmacksrichtungen.

Beispiele für fermentierte Lebensmittel:

  • Sauerkraut
  • Kimchi
  • Joghurt
  • Kefir
  • Kombucha
  • Sauerteigbrot
  • Miso
  • Tempeh

Fermentieren ist eine tolle Möglichkeit, um die Vielfalt der Lebensmittel zu entdecken und gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit zu tun.

Ich wünsche euch nun viel Spaß beim ausprobieren und hier ist ein weiteres Rezept für Fermentation.

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Rezept selbst gemachter Joghurt:

Selbst gemachter Joghurt

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Fermentieren, SelbstversorgungSchwierigkeit: Mittel
Gläschen

6-8

Gläser
Vorbereitung

30

minutes
Zubereitung

5

hours 

Zutaten:

  • 1 Liter Vollmilch in Bioqualität, kann auch Frischmilch sein

  • 2 EL griechischer Joghurt – auch gern Bioqualität

Zubereitung:

  • Die Milch in einem Topf auf 90-95° erhitzen, funktioniert auch super im Thermomix.
  • Die Milch wieder abkühlen lassen, auf maximal 40° oder weniger.
  • Den Joghurt einrühren, sodass er komplett aufgelöst ist.
  • In gut ausgekochte und saubere Schraubgläser füllen.
  • Die Gläser verschließen und entweder in den Backofen oder in eine Joghurtmaschine (diese laut Anleitung einstellen) stellen.
    Im Backofen bei 50° für 4-5 Stunden reifen lassen.
  • Danach abkühlen lassen und im Kühlschrank mindestens 12 Stunden zeihen lassen. So bildet sich die typische Konsistenz.

Equipment

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Selbst gemachtes Tomatenmark

Selbst gemachtes Tomatenmark

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein tolles Grundrezept für euch, selbst gemachtes Tomatenmark.

Wir haben in 2024 endlich so viele Tomaten ernten können, dass wir eigenes Tomatenmark kochen konnten. Das hat mich so sehr gefreut, denn es gibt für mich nichts schöneres als selbst anzubauen und zu kochen. Ich habe es im Thermomix zubereitet, aber es funktioniert natürlich auch mit einem Topf und Pürierstab.

Für das Mark habe ich extra die Sorte San Marzano angebaut, denn die soll mit am besten sein zum kochen. Ich habe aber dann noch mit allen anderen Tomaten aus dem Garten ergänzt um eine größere Menge zusammen zu bekommen.

Ich habe das Mark in Bügel- und Schraubgläser abgefüllt. Die solltet ihr vorher gut auskochen. Das Tomatenmark ist durch das lange Kochen mehrere Wochen im Kühlschrank haltbar. Ihr könnt es aber auch zur Sicherheit noch einkochen oder sogar einfrieren. Wie bei Pesto solltet ihr immer saubere Löffel zum Entnehmen nutzen, den Rand sauber halten und auch ruhig die Oberfläche mit etwas Olivenöl bedecken. So könnt ihr die Haltbarkeit verlängern.

Auch in diesem Jahr werde ich wieder Tomaten anbauen und das sogar aus den Samen, die ich gesammelt habe. Aktuell haben wir noch kein Gewächshaus, daher baue ich die Tomaten in großen Kübeln an der Hauswand an. Das hat bisher super funktioniert und ordentlich Ertrag gebracht.

Die wichtigsten Zutaten:

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Tomatenmark:

Ebenso wie Tomaten ist auch Tomatenmark gesund. Es ist reich an Mineralien und Vitaminen. Natürlich weniger als in frischen, aber immer noch reich an Vitamin B und C. Zusätzlich ist es reich an Antioxidantien.

Jeden tag ein Löffel Tomatenmark zu essen, soll sehr gesund sein und ein echter Booster für die Haut.

Ich nutze es am liebsten für Pastagerichte, Suppen, Eintöpfe oder auch als Brotbelag. Ein Rezept für selbst gemachtes Tomatenmark findet ihr hier.

Ein Rezept um das Tomatenmark zu nutzen findet ihr hier.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim nachkochen und haltbar machen.

Rezept selbst gemachtes Tomatenmark:

Selbst gemachtes Tomatenmark

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Haltbar machen
Zubereitung gesamt

3

hours 

20

minutes

Zutaten:

  • 2 kg reife Tomaten – Bioqualität

  • 20 g Salz

  • 2 TL Zucker

  • optional: getrockneter Oregano oder Basilikum, Chilipulver, Cayennepfeffer

Zubereitung:

  • Tomaten gründlich waschen – ich nutze hier Natron wenn es gekaufte sind – vierteln und den grünen Strunk entfernen.Tomaten, Salz und PfefferStart im Thermomix
  • Mit einem Pürierstab oder im Thermomix (Stufe 5 etwa 10 Sekunden) pürieren. Ich streiche die Tomaten nicht durch ein Sieb, da ich alle guten Stoffe darin lassen möchte. Wer es fein mag kann das aber gern machen. Pürierte Tomaten
  • Den Tomatenbrei in einen Topf geben mit Salt und Zucker sowie eventuellen Gewürzen würzen. Langsam auf dem Herd aufkoche und einreduzieren. Immer wieder dabei umrühren. Das kann zwischen 1 bis 3 Stunden dauern. Je nach Konsistenz die ihr haben wollt.
  • Im Thermomix bei der Varoma Stufe ca. 45 Minuten und Rühren Stufe 3. Noch einmal pürieren und alles nach unten schieben. Weiter einreduzieren – Varoma ca. 30 Minuten und wieder Stufe 3. Wenn es noch zu flüssig ist, noch einmal mit der Varoma Stufe 10 Minuten köcheln. fertiges Tomatenmark
  • In die ausgekochten Gläser geben und im Kühlschrank lagern.
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Selbst gemachtes Antibiotikum

Selbst gemachtes Antibiotikum

Hallo ihr Lieben heute habe ich ein neuen und mal völlig anderes Rezept für euch. Ein selbst gemachtes Antibiotikum, welches perfekt für die kalte Jahreszeit ist.

Es stärkt euer Immunsystem und bekämpft Entzündungen. Da es nur natürliche Inhaltsstoffe hat, ist mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen. Natürlich müsst ihr vorher prüfen, dass keine Unverträglichkeit vorliegt. Die Wirkung ist natürlich bei jedem anders, wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht und haben nun immer den Trunk im Kühlschrank.

Wenn wir gesund sind nehmen wir in der kalten Jahreszeit täglich einen Esslöffel und wenn wir merken krank zu werden nehmen wir etwa 4 cl.

Wichtig für die Zubereitung ist, dass alle Zutaten Bioqualität haben und noch einmal gründlich gewaschen werden. Ich lege die meisten Zutaten noch einmal in kaltes Natronwasser (1 gehäufter EL Natron pro Liter Wasser – 15 Minuten das Gemüse oder Obst darin schwimmen lassen, danach mit Wasser noch einmal abspülen).

Und natürlich braucht ihr etwas Geduld, denn der Trunk muss 14 Tage ziehen. Ihr solltet das Glas oder Gefäß in dem Ihr ihn aufbewahrt in dieser Zeit, täglich schütteln. Einmal damit sich alles immer wieder gut mischt und damit es nicht schimmelt.

Die wichtigsten Zutaten:

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Zwiebeln:

Zwiebeln sind unglaublich vielseitig und genau deshalb verwende ich sie so gerne. Man kann sie roh essen, braten oder kochen und sie sind zusätzlich auch eine Heilpflanze. Sie wirkt entzündungshemmend und kommt daher gern bei Grippe oder Erkältung zum Einsatz. Und die verschiedenen Arten vom Lauch bis zur großen Gemüsezwiebel ermöglichen es, dass man für jedes Gericht die passende findet.

Wenn man wie ich immer Zwiebeln im Haus haben will, dann muss man sich natürlich mit der Lagerung beschäftigen. Bei mir finden sie bald in der Speisekammer ihren festen Platz, denn dunkel und trocken gelagert fühlen sich Zwiebeln am wohlsten. Bei Licht fangen sie an zu keimen, was für einen Verlust an Masse und Flüssigkeit sorgt. Essen kann man aber Zwiebeln die keimen trotzdem. Wenn sie zu feucht lagern beginnen sie zu schimmeln, daher ist der Kühlschrank oder eine Plastikverpackung nicht der richtige Ort. Wenn man keine Speisekammer hat, ist auch ein trockener Keller eine gute Alternative oder eine dunkle Ecke in der Küche. In meiner Mietwohnung war das früher gern mal der Unterschrank der Spüle.

Viel Spaß nun beim nach machen und viel Gesundheit für Euch. Weitere gesunde Rezepte findet ihr hier.

Rezept selbst gemachtes Antibiotikum:

Selbst gemachtes Antibiotikum

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Kategorien

Ergibt ca. 1 Liter

Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 750 ml Apfelessig naturtrüb

  • 100 g Zwiebel in Bioqualität – fein gewürfelt

  • 25 g Knoblauch in Bioqualität – fein gerieben

  • 30 g Frischer Kurkuma in Bioqualität – mit Schale fein gerieben

  • 20 g Frische scharfe Chilischote – Bioqualität – fein gehackt mit Kernen

  • 30 g Frischer Ingwer – Bioqualität – mit Schale fein gerieben

  • 20 g Frischer Meerrettich – Bioqualität – mit Schale fein gerieben

  • 1 Stück Zitrone – Bioqualität – mit Schale fein gewürfelt

  • 2 EL Honig

  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer – frisch gemahlen

Zubereitung:

  • Alle Zutaten gründlich waschen und trocknen.
  • Alle Zutaten wie oben angegeben fein hacken oder reiben.
  • Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen, in ein großes Glas füllen, mit dem Apfelessig aufgießen, so dass alles gut mit Flüssigkeit bedeckt ist.
  • An einem kühlen und trockenen Ort 2 Wochen stehen lassen (Kühlschrank) und täglich schütteln, damit sich alles gut vermengt. Prüfen dass immer genug Flüssigkeit im Glas ist, notfalls Apfelessig auffüllen.
  • Nach 14 Tagen durch ein Sieb gießen und ausdrücken. Den Trunk in Gläser füllen und im Kühlschrank aufbewahren.
  • Die Reste vom Gemüse friere ich in Eiswürfelformen ein und benutze sie für Brühen und Suppen.
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Bärlauchpasta

Cremige Bärlauchpasta

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein weiteres Bärlauchrezept für Euch. Eine wunderbar cremige Bärlauchpasta, die nicht nur einfach und schnell zubereitet ist, sondern sich auch perfekt eignet um mal ein paar Reste aus dem Kühlschrank weg zu kochen.

Ich hatte nämlich noch Sahen und selbst gemachtes Bärlauchpesto da und habe die gleich mit genutzt. Ursprünglich wollte ich auch für die Pasta als Topping Pinienkerne oder Pistazien nutzen, von beiden hatte ich aber nichts mehr da, also sind es Sonnenblumenkerne geworden.

Wie ihr merkt ist es wieder ein total vielseitiges Rezept, das ihr ganz individuell abwandeln könnt, je nachdem was euer Kühlschrank oder eure Vorratskammer so hergeben. Auch eine vegane Variante wäre machbar, in dem ihr zu veganen Ersatzprodukten greift und natürlich kann man auch wunderbar Garnelen und Hähnchen- oder Steakstreifen ergänzen. Je nachdem was ihr gerne mögt.

Bärlauch:

Eines meiner liebsten Wildkräuter ist der Bärlauch, nicht nur geschmacklich sondern auch wegen seine Wirkung und seiner Vielseitigkeit.

Wir haben eine schöne Ecke im Garten wo der Bärlauch wunderbar gedeiht, dort ist es schattig und der Boden hat eine schöne feuchte an der Stelle. Dort ist es dem Klima eines Auenwaldes sehr ähnlich und das liebt der Bärlauch, der zur Gattung der Allium gehört. Er ist somit mit Knoblauch, Schnittlauch und Zwiebeln verwandt. Er soll eine entgiftende Wirkung haben, daher esse ich in der Saison jeden Tag zwei oder drei kleine Blätter direkt aus dem Garten.

Haltbar könnt ihr Bärlauch auf verschiedene Arten machen. Man kann ihn einfach gehackt einfrieren, ein Bärlauchsalz, Bärlauchöl, Pesto oder halt auch eine Butter herstellen. Die Butter bewahre ich immer im Kühlschrank auf, denn ich brauche keine Angst haben dass sie bei uns schlecht wird, sie ist viel zu schnell aufgegessen. Wenn man aber mehr herstellt kann man sie super einfrieren, zum Beispiel in Eiswürfelbehältern.

Den Bärlauch pflücke ich immer frisch im Garten und versuche ihn direkt zu verarbeiten. Wenn ich ihn aber doch einmal lagern möchte oder auch für Familie oder Freunde welchen sammele, der dann später erst genutzt wir, wickle ich die Blätter vom Bärlauch in ein feuchtes Küchentuch und packe ihn in einen Beutel. Im Kühlschrank kann er dann auf seine Verarbeitung warten. Man kann die blätter in Wasser stellen, wie Blumen in einer Vase, aber sie werden dann meist doch recht schnell welk.

Pasta:

Getrocknete Pasta aus dem Supermarkt hält länger, kann auf Vorrat gekauft werden und muss etwas länger gegart werden, als frische Sorten. Sie besteht meist nur aus Hartweizengries und Wasser, man kann aber auch Sorten mit Ei finden. Bei uns sind mittlerweile über 100 verschiedene Sorten erhältlich und in Italien natürlich noch viele mehr. Weltweit sollen es wohl circa 600 verschiedene Arten sein. Wenn man die alle probieren wollte wäre man echt lange beschäftigt.

Die große Kunst ist es für mich Pasta selbst zu machen und ich besitze tatsächlich eine Nudelmaschine, aber ich bin in letzter zeit nicht dazu gekommen sie zu nutzen, aber das steht wie so vieles auf meiner Liste.

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim kochen und genießen. Und wenn ihr ein anderes Bärlauchrezept ausprobieren wollt, findet ihr hier ein Bärlauchrisotto.

Rezept Cremige Bärlauchpasta:

Cremige Bärlauchpasta

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitung

20

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta nach Belieben

  • 1 Bund frischer Bärlauch – gewaschen und grob geschnitten

  • 1 Schalotte – geschält und fein gewürfelt

  • 200 g Sahne – es geht auch Creme fraiche und etwas Brühe

  • 70 g Parmesan gerieben

  • 1 EL Butter

  • 2 EL Sonnenblumenkerne oder Pinienkerne

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Optional: Knoblauch

  • Optional: Bärlauchpesto oder Öl

Zubereitung:

  • Die Pasta nach Anleitung al dente kochen, etwas vom Nudelwasser auffangen (etwa eine Tasse voll) abgießen und beiseite stellen. In der Zeit könnt ihr mit der Sauce beginnen.
  • Die Butter in einer Pfanne mit hohem Rand erhitzen, Schalottenwürfel (wer mag auch gehackten Knoblauch) darin glasig und ohne Farbe dünsten.
  • Einen teil des geschnittenen Bärlauch´s (etwa die Hälfte) dazu geben und ganz kurz mit anschwitzen. Etwa eine Minute.
  • Dann mit der Sahne ablöschen und den Parmesan einühren, aufkochen lassen und bei geringer Hitze 3 Minuten köcheln lassen.
  • Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. An dieser Stelle kann man auch zum Beispiel Bärlauchpesto einrühren.
  • Die Pasta und den restlichen Bärlauch unter die Sauce rühren.
    Wenn die Konsistenz zu dick ist, etwas von dem Pastawasser unter rühren.
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