Zitronen Tarte

Zitronen Tarte – cremig, frisch & einfach selbst gemacht

Eine Zitronen Tarte ist eines dieser Desserts, die sofort nach Sommer, Leichtigkeit und Genuss schmecken. Die Kombination aus einer leicht säuerlichen Zitronencreme und einer sanften Süße macht sie unglaublich erfrischend – und genau deshalb lieben so viele Menschen dieses Rezept.

Gerade nach einem herzhaften Essen ist so eine Tarte perfekt. Sie ist nicht zu schwer, aber trotzdem unglaublich cremig und befriedigend. Der frische Zitronengeschmack sorgt dafür, dass man automatisch noch ein Stück möchte.

Das Schöne daran: Du brauchst keine komplizierten Techniken oder außergewöhnlichen Zutaten. Mit ein wenig Zeit und Ruhe entsteht ein Dessert, das aussieht wie vom Bäcker – und geschmacklich oft sogar besser ist.

arum Zitronen Tarte immer funktioniert

Zitrone bringt etwas mit, das viele Desserts nicht haben: Frische.

Während viele Kuchen eher süß und schwer sind, sorgt die Säure der Zitrone für einen perfekten Ausgleich. Dadurch wirkt die Tarte leichter und ist auch nach einer Mahlzeit angenehm zu essen.

Außerdem ist sie ein echter Hingucker. Die hellgelbe Creme, die glatte Oberfläche und – wenn du möchtest – Zitronenscheiben oben drauf machen sie perfekt für:

  • Gäste
  • Pinterest
  • besondere Anlässe
  • oder einfach für dich selbst

ipps für die perfekte Zitronen Tarte

Der wichtigste Punkt ist die Balance zwischen süß und sauer. Taste dich hier ruhig langsam heran – jede Zitrone ist etwas anders.

Frischer Zitronensaft macht einen riesigen Unterschied. Fertiger Saft kann schnell bitter oder flach schmecken.

Und ganz wichtig:
Die Tarte nicht zu lange backen. Die Füllung sollte noch leicht „wackeln“, wenn du sie aus dem Ofen holst – sie wird beim Abkühlen fester.

Servieren & Verfeinern

Du kannst die Tarte ganz schlicht lassen oder noch etwas verfeinern:

  • mit Puderzucker bestäuben
  • mit Zitronenscheiben dekorieren
  • mit Sahne servieren
  • mit Beeren kombinieren

Gerade für Pinterest wirken einfache, helle Bilder mit wenig Deko oft am besten.

Haltbarkeit

Im Kühlschrank hält sich die Zitronen Tarte 2–3 Tage.

Tipp:
Gut abgedeckt lagern, damit sie nicht austrocknet.

Ein weiteres leckeres Tarte-Rezept findet ihr hier.

Zitronen Tarte

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BackenSchwierigkeit: Mittel

Cremige Zitronen Tarte einfach selbst gemacht – frisches, leichtes Dessert mit perfekter Balance aus süß und sauer. Ideal für jeden Anlass.

Portionen

1

Tarteform
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

45

minutes

Zutaten:

  • Für den Boden
  • 200 g Mehl (Low Carb Alternative: Mandelmehl)

  • 100 g Butter

  • 50 g Zucker oder Erythrit

  • 1 Ei

  • Für die Zitronencreme:
  • 3 Eier

  • 100 ml Zitronbensaft

  • Abrieb von 1-2 Bio Zitronen

  • 120 g Zucker oder Erythrit

  • 150 ml Sahne

Zubereitung:

  • Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Zuerst wird der Boden vorbereitet. Dafür alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Der Teig sollte nicht zu trocken sein, aber auch nicht kleben. Falls nötig, kurz kalt stellen – das macht ihn leichter zu verarbeiten.
  • Den Teig in eine Tarteform drücken und einen Rand hochziehen. Anschließend bei 180°C ca. 10–15 Minuten vorbacken, bis er leicht goldbraun ist.
  • Währenddessen kannst du die Füllung vorbereiten.
    Die Eier mit Zitronensaft, Zitronenabrieb und Zucker gut verrühren. Danach die Sahne unterheben, sodass eine glatte, cremige Masse entsteht.
  • Diese Mischung auf den vorgebackenen Boden geben und die Tarte erneut backen – etwa 25–30 Minuten, bis die Creme gestockt ist, aber noch leicht weich wirkt.
  • Nach dem Backen unbedingt auskühlen lassen. Erst dann bekommt die Tarte ihre perfekte Konsistenz.
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Varianten

Du kannst das Rezept ganz einfach abwandeln:

  • mit Limette statt Zitrone
  • als Mini Tartes
  • mit Kokos für einen exotischen Touch
  • als Low Carb Version

Pastiera Napoletana

Hallo ihr Lieben heute habe ich einen traditionellen italienischen Kuchen für euch. Die Pastiera Napoletana ist ein Osterkuchen aus Italien mit Weizen.

Ich hatte eine kleine Herausforderung bei dem Beschaffen der Zutaten. Den gekochten Weizen musste ich selbst zubereiten, denn das Produkt das überall empfohlen wird aus dem Glas, konnte ich nicht rechtzeitig organisieren.

Das Rezept für den Weizen schreibe ich euch in einem separatem Rezept runter.

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Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Weizen:

Weizen ist in der Küche ein unglaublich vielseitiges und fundamentales Getreide, das in zahlreichen Formen und für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Grundlagen und Formen von Weizen in der Küche:

  • Vollkornweizen: Enthält alle drei Bestandteile des Korns (Kleie, Keimling, Endosperm) und ist ernährungsphysiologisch am wertvollsten. Wird gemahlen zu Vollkornmehl für rustikale Brote, Brötchen, Kuchen und Pasta.
  • Auszugsmehl (Weißmehl): Hier werden Kleie und Keimling entfernt, wodurch das Mehl feiner wird und bessere Backeigenschaften für luftige Gebäcke besitzt. Typische Typen sind 405 (fein), 550 (etwas kräftiger), 1050 (dunkler).
  • Hartweizen (Durum): Reich an Gluten und ideal für die Herstellung von Pasta (Nudeln), da er eine feste und kochfeste Struktur ergibt. Grieß aus Hartweizen wird auch für Desserts verwendet.
  • Weizengrieß: Grob gemahlener Weizen, der zu Brei, Aufläufen, Klößen oder als Zutat in Kuchen verwendet wird.
  • Weizenkleie: Die äußere Schicht des Weizenkorns, reich an Ballaststoffen. Wird oft Müsli, Joghurt oder Backwaren zugesetzt.
  • Weizenkeime: Der nährstoffreiche Teil des Korns, der geröstet Salaten, Müslis oder Backwaren zugesetzt werden kann.
  • Couscous: Vorgegarter und grob gemahlener Hartweizengrieß, der durch Dämpfen zubereitet wird und eine wichtige Rolle in der nordafrikanischen Küche spielt.
  • Bulgur: Vorgekochter, geschälter und grob geschroteter Weizen, der in Salaten (z.B. Taboulé), als Beilage oder in Eintöpfen verwendet wird.

Kulinarische Verwendung von Weizen:

  • Brot und Backwaren: Weizenmehl ist die Basis für die meisten Brotsorten, Brötchen, Kuchen, Kekse und Blätterteigprodukte. Die Glutenentwicklung im Teig sorgt für die elastische Struktur und das Aufgehen.
  • Pasta: Hartweizen ist die Grundlage für eine Vielzahl von Nudelsorten, von Spaghetti über Penne bis Lasagneplatten.
  • Beilagen: Weizen in Form von Couscous, Bulgur oder gekochten Körnern dient als sättigende und vielseitige Beilage zu Fleisch, Fisch und Gemüse.
  • Bindemittel: Weizenmehl kann zum Binden von Saucen, Suppen und Eintöpfen verwendet werden (Mehlschwitze).
  • Panaden: Paniermehl aus getrocknetem Weißbrot dient als knusprige Hülle für Fleisch, Fisch oder Gemüse.
  • Süße Speisen: Weizengrieß wird für Desserts wie Grießbrei oder Aufläufe verwendet. Auch in Kuchen und Gebäck findet Weizen vielfältige Anwendung.
  • Internationale Küche: Weizen ist ein Grundnahrungsmittel in vielen Kulturen und findet sich in Gerichten wie Pizza (Italien), Fladenbrot (Naher Osten, Indien), Knödel (Deutschland, Österreich) und vielem mehr.

Wichtige Aspekte:

  • Gluten: Weizen enthält Gluten, ein Proteinkomplex, der für die Backeigenschaften verantwortlich ist, aber für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit problematisch sein kann.
  • Nährwerte: Vollkornweizen ist eine gute Quelle für Ballaststoffe, B-Vitamine und Mineralstoffe. Auszugsmehl enthält hauptsächlich Kohlenhydrate.
  • Vielfalt: Die verschiedenen Verarbeitungsmethoden und Weizensorten ermöglichen eine enorme Vielfalt an Texturen und Geschmacksrichtungen in der Küche.

Ricotta:

Ricotta ist ein italienisches Molkereiprodukt, das oft fälschlicherweise als Käse bezeichnet wird. Der Name kommt vom lateinischen „recocta“, was „nochmals gekocht“ bedeutet, da es aus der Molke gewonnen wird, die bei der Käseherstellung übrig bleibt und dann erneut erhitzt wird.

Wichtige Punkte zu Ricotta:

  • Herstellung: Ricotta wird durch das erneute Erhitzen von Molke, einem Nebenprodukt der Käseherstellung, unter Zugabe von Säuerungsmitteln wie Zitronen- oder Weinessig hergestellt. Dadurch gerinnt das restliche Eiweiß in der Molke und kann abgeschöpft werden.
  • Geschmack und Textur: Ricotta hat einen milden, leicht süßlichen Geschmack aufgrund seines Laktosegehalts. Die Textur ist cremig, weich und körnig.
  • Verwendung: Ricotta ist vielseitig einsetzbar in der Küche. Er kann pur gegessen oder als Zutat in zahlreichen süßen und herzhaften Gerichten verwendet werden, darunter:
    • Vorspeisen: Aufstriche, Füllungen für Pasta oder Gemüse.
    • Hauptspeisen: Füllungen für Cannelloni, Lasagne, Ravioli, Saucen.
    • Desserts: Kuchen, Torten, Cremes, Füllungen für Gebäck.
  • Varianten: Es gibt verschiedene Arten von Ricotta, insbesondere in Süditalien, die sich in Geschmack und Konsistenz unterscheiden können:
    • Ricotta tipo dolce: Ungesalzen, eher süß.
    • Ricotta tipo forte: Gereift, mit stärkerem Geschmack.
    • Ricotta salata: Gesalzen.
    • Ricotta affumicata: Geräuchert.
    • Ricotta secca: Hart, gut zum Reiben geeignet.
  • Unterschied zu Quark (Topfen): Während Ricotta aus Molke hergestellt wird, wird Quark aus Frischmilch gewonnen.
  • Nährwerte: Ricotta ist reich an Eiweiß und Kalzium. Der Fettgehalt kann je nach verwendeter Milch variieren.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen. Ein weiteres Kuchenrezept findet ihr hier.

Produkte und Links:

Rezept Pastiera Napoletana:

Pastiera Napoletana

Rezept von loveliveeatlandleben
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • Mürbeteig:
  • 350 g Mehl

  • 100 g Zucker

  • 200 g Butter

  • 1 Ei

  • 1 Prise Salz

  • Füllung:
  • 250 g gekochter Weizen

  • 150 ml Milch

  • 25 g Butter

  • 350 g Ricotta

  • 5 g Zitronenschale

  • 5 g Orangenschale

  • 10 ml Orangenaroma

  • 10 ml Zitronensaft

  • 200 g Zucker

  • 3 Stück Eier

  • 2 Stück Eigelb

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Zimt

Zubereitung:

  • Teig vorbereiten
  • Alle Zutaten für den Teig mit einem Rühergerät oder Thermomox (Stufe 5 2x 25 Sekunden) geschmeidig kneten.
  • Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Füllung vorbereiten:
  • Den gekochten Weizen in einen Topf mit der Milch, Zitronen- und Orangenschale und der Butter geben, kurz aufkochen und zu einer glatten Masse rühren. Ohne Hitzezufuhr noch einmal 10 Minuten quellen lassen.
  • Den Ricotta, Aroma, Zitronensaft, Eier, Eigelb, Salz, Zucker und Zimt in einer separaten Schüssel glatt verrühren.
  • Die Weizenmilchmischung unter die Ricottamasse rühren.
  • Backen
  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen, max. 0,5 cm dick.
  • Kuchenform einfetten.
  • Den Teig in die Form legen, ordentlich auslegen und den überstehenden Rand abschneiden.
    Den Teig mit einer Gabel einstechen.
  • Die Füllung in die Form füllen.
  • Den restlichen teig noch einmal ausrollen und dünne Streifen schneiden. Den Kuchen damit belegen.
  • Kuchen im Backofen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 50 – 60 Minuten backen.
  • Nach dem Backen am besten über Nacht den Kuchen abkühlen lassen.

Equipment

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Tarte au Riz

Tarte au Riz

Hallo Ihr Lieben, endlich habe ich mal wieder gebacken. Und es war sehr aufregend, den die Tarte au Riz habe ich in unserem Holzofen in der zukünftigen Küche gebacken. Als war nicht nur der Nervenkitzel, dass der Milchreis beim Kochen anbrennen könnte und der Hefeteig nicht gelingen könnte. Zusätzlich war da auch noch der unbekannte Ofen mit einer unbekannten Hitzeverteilung. Aber es hilft ja nichts, wenn ich darin nicht backe und koche werde ich es nie raus finden.

Und es kam wie es kommen musste, der Boden war von unten ganz schön kross und dunkel. Noch essbar, aber hart an der Grenze. Das wäre im normalen Backofen nicht passiert. Ich vermute, dass der Ofen perfekt für Pizza oder schnell gebackene Brote ist. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Bei einer Pizza brauche ich dann aber sicher einen Pizzastein.

Das Rezept ist relativ aufwendig durch den Teig und Milchreis kochen. Man kann auch einen fertigen Teig verwenden. Aber da sollte man doch einen Hefeteig nutzen.

Im Original kommt an den Milchreis für die Tarte nur Zimt und Zucker. Aber als wir den Milchreis probiert haben war er uns einfach zu süß. Daher habe ich noch den Saft und die Schale einer Bio-Orange daran gegeben. Ja ich weiß, das ist nicht original, aber lecker. Und zum Glück kann das ja jeder selbst entscheiden.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim backen und genießen. Und wenn Ihr noch mehr backen wollt, findet Ihr hier ein Rezept für einen Hefekranz.

Rezept Tarte au Riz:

Tarte au Riz

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: BelgienSchwierigkeit: Mittel, Aufwendig

Ich habe eine Form mit 28 cm Durchmesser benutzt

Portionen

12

Stück
Zubereitungszeit

1

hour 

30

minutes
Backzeit

30

minutes
Kühlzeit

3

Stunden

Zutaten:

  • Für den Teig:
  • 130 g Mehl

  • 70 ml Wasser – lauwarm

  • 1 Würfel frische Hefe

  • 40 g Zucker

  • 45 g Butter

  • 1 Prise Salz

  • Für den Milchreis:
  • 230 g Milchreis oder ein anderer Rundkornreis

  • 1300 ml Milch

  • 1 Zimtstange

  • 1 Optional Bio-Orange oder Zitrone

  • 1 Schote Optional Vanille

  • 1 Prise Salz

  • etwas Mehl zum ausrollen

  • Butter für die Tarteform

Zubereitung:

  • Für den Hefeteig:
  • Die Hefe in das lauwarme Wasser mit der Hälfte vom Zucker bröseln und umrühren bis sie sich aufgelöst hat.
  • An einem warmen Ort (Fensterbrett über Heizung) etwa 10 Minuten stehen lassen. Es beginnt leicht zu schäumen oder zu blubbern. So wisst ihr auch das die Hefe aktiv ist.
  • Das Mehl, Ei, Salz, restlichen Zucker und die Hefemischung in einer hohen Schüssel vermengen.
  • Die weiche Butter dazu geben und alles zu einem geschmeidigem Teig verkneten, mit der Hand oder Maschine. Das dauert etwa 10 Minuten.
  • Den Teig zu einer Kugel formen. Die Schüssel leicht mit Öl fetten und die Teigkugel hinein legen.
  • Den Teig abgedeckt (Deckel, Folie oder feuchtes Küchentuch) an einem warmen Ort etwa 60 Minuten ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Milchreis zubereiten.
  • Für den Milchreis:
  • Die Schale der Orange abreiben und den Saft auspressen.
  • Die Milch und das Salz in einem großen Topf lauwarm erwärmen. Aufpassen dass sie nicht anbrennt. Wer mag hier die Vanille zugeben. Zimt in die Milch geben.
  • Von der lauwarmen Milch etwa 200 ml abnehmen und darin den Reis, in einer Schüssel, einweichen bis der Rest der Milch im Topf kocht.
  • Wenn die Milch kocht, den eingeweichten Reis in den Topf einrühren. Aufkochen und bei sehr geringer Hitze etwa 25 Minuten köcheln lassen bis der Reis gar ist.
  • Den Reis vom Herd nehmen wenn er noch schön cremig ist, da er beim Backen noch Feuchtigkeit verliert. Notfalls Milch ergänzen.
  • Den Zucker, Orangensaft und Orangenschale unter rühren. Abschmecken.
  • Den Milchreis komplett abkühlen lassen. in der Zeit den Teig weiter verarbeiten.
  • Tarte backen:
  • Den Backofen auf 250 vorheizen.
  • Den Teig, auf der bemehlten Arbeitsplatte, ausrollen und in die gefettete Tarteform legen. Gern noch einmal mit einem Küchentuch abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen.
  • Das Ei verquirlen und mit der Hälfte davon den Teig bestreichen. Den Rest des Ei´s unter den abgekühlten Milchreis rühren.
  • Den Milchreis in die Form füllen und glatt streichen.
  • Die Tarte im Backofen bei 230° Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen.
  • Nach etwa 15 Minuten kontrollieren ob der Rand abgedeckt werden muss, damit er nicht verbrennt. Notfalls mit Alufolie einen Ring basteln und abdecken.
  • Wenn die Oberfläche der Tarte schön karamellisiert ist, ist sie fertig.Aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.
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Osterkranz

Hefekranz mit Marmelade

Hallo Ihr Lieben, Ostern steht vor der Tür und ich möchte euch mein Rezept für einen Osterkranz, einen Hefekranz mit Marmelade gefüllt vorstellen. Ein tolles Rezept mit wenigen Zutaten, ein Hefeteig und gute Marmelade, mehr braucht es nicht.

Wenn ich einen Hefeteig mache versuche ich übrigens immer einen ganzen Würfel frische Hefe zu verwenden. Denn es gibt für mich nichts schlimmeres als wenn der Rest dann schlecht wird oder vertrocknet. Leider habe ich noch nicht die richtige Methode für mich gefunden frische Hefe richtig aufzubewahren.

Den Kranz habe ich zum Servieren nur mit Puderzucker bestäubt und mit selbst gefärbten Eiern dekoriert. Man kann aber auch einen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft darauf verteilen oder sogar eine Art Frosting oder Glasur mit Frischkäse.

Ich habe auch schon einen Hefekranz mit Nüssen gefüllt gemacht, der kam aber leider nicht so gut an. Er war irgendwie trocken. Aber daran werde ich mich auch noch einmal probieren. Diesen habe ich ich mit einer Mischung aus Brombeer- und Himbeermarmelade gefüllt, die waren noch da. Aber es geht natürlich auch jede andere Marmelade eurer Wahl.

Für Hefeteig nehme ich mir immer sehr viel Zeit und mache ihn in Ruhe, denn ich bin der Meinung dass er dann einfach besser gelingt. Alles Zutaten für den Teig sollten Zimmertemperatur haben. Ich lasse den Teig auch immer bei Zimmertemperatur oder an einer wärmeren Stelle ruhen, damit er schön aufgeht. Damit er dabei nicht austrocknet bedecke ich ihn mit einer Folie, Deckel oder einem feuchten Küchentuch.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim backen und genießen. Ein weiteres Rezept für Ostern, einen Karottenkuchen, findet Ihr hier.

Rezept Hefekranz mit Marmelade:

Hefekranz mit Marmelade

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: Mittel

Alles Zutaten für den Teig sollten Zimmertemperatur haben.

Portionen

1

Kranz
Zubereitungszeit

2

hours 
Backzeit

35

minutes

Zutaten:

  • Für den Hefeteig:
  • Mehl

  • 1 Würfel frische Hefe

  • 1 Ei

  • 2 EL lauwarmes Wasser

  • 80 g Zucker

  • 100 g weiche Butter

  • 150 ml Milch zimmerwarm

  • 1 Prise Salz

  • 1/2 EL neutrales Öl zum Einfetten der Schüssel

  • Mehl für die Verarbeitung

  • Für die Füllung:
  • 100 g Himbeermarmelade

  • 100 g Brombeermarmelade

  • Garnitur:
  • Puderzucker

  • gekochte und gefärbte Eier

Zubereitung:

  • Die Hefe in das lauwarme Wasser mit der Hälfte vom Zucker bröseln und umrühren bis sie sich aufgelöst hat.
  • An einem warmen Ort (Fensterbrett über Heizung) etwa 10 Minuten stehen lassen. Es beginnt leicht zu schäumen oder zu blubbern. So wisst ihr auch das die Hefe aktiv ist.
  • Das Mehl, Ei, Salz, Milch, restlichen Zucker und die Hefemischung in einer hohen Schüssel vermengen.
  • Die weiche Butter dazu geben und alles zu einem geschmeidigem Teig verkneten, mit der Hand oder Maschine. Das dauert etwa 10 Minuten.
  • Den Teig zu einer Kugel formen. Die Schüssel leicht mit Öl fetten und die Teigkugel hinein legen.
  • Den Teig abgedeckt (Deckel, Folie oder feuchtes Küchentuch) an einem warmen Ort etwa 60 Minuten ruhen lassen.
  • Den Teig durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck formen/ausrollen. Etwa 60 x 40 cm
  • Mit der Marmelade bestreichen.
  • Den Teig von der langen Seite aus aufrollen.
  • Den Strang der Länge nach halbieren.
  • Beide Teile miteinander umeinander wickeln.Zu einem runden Kranz formen und an den Enden verbinden.
  • Den Kranz auf ein Backblech mit Backpapier legen. Wieder abdecken und noch einmal 30 Minuten ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Den Kranz bei 180° etwa 35 Minuten backen bis er goldbraun ist. Heraus nehmen und abkühlen lassen.
  • Mit Puderzucker und Deko servieren.
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Apfelstrudel

Apfelstrudel mit Vanillesauce

Hallo ihr Lieben, heute gibt es mal wieder etwas süßes von mir, einen klassischen Apfelstrudel mit Vanillesauce. Ein leckeres und schnelles Rezept, das auch mal ruckzuck gezaubert ist wenn unerwarteter Besuch kommt. Ich habe gern immer eine Packung fertigen Blätterteig um schnell mal einen süßen oder auch herzhaften Snack improvisieren zu können. Den Apfelstrudel mache ich immer mit Rosinen, denn wir lieben das, aber man kann sie natürlich auch weg lassen. Die Rosinen könnt ihr auch am Vortag noch in Rum einlegen, das gibt dem ganzen noch etwas Pfiff. Ich hatte es leider bei diesem Strudel vergessen, obwohl ich welchen da gehabt hätte. Dann halt beim nächsten Strudel.

Dieses mal habe ich ein Rezept für selbst gemachte Vanillesauce für euch. Natürlich gibt es aber auch gute fertige Saucen, wenn es mal richtig schnell gehen soll.

Für das Rezept habe ich übrigens unsere eigenen Äpfel aus dem Garten verwendet, was mich mega stolz macht. Denn es gibt nicht schöneres als selbst angebautes Obst und Gemüse zu verarbeiten. Wir haben uns auch mit dem Einlagern von Äpfeln beschäftigt, um so lange wie möglich frische zu haben. Man soll sie ja kühl und dunkel lagern. Außerdem es sollte ein belüfteter Raum sein, mit einer höheren Luftfeuchtigkeit. Wir haben zum Glück einen Keller, der dafür ideal ist, man kann aber auch eine Garage nutzen in der es keine Minustemperaturen gibt oder einen kühlen Dachboden.

Haltbar machen von Äpfeln oder auch Obst allgemein beschäftigt mich schon lange und neben der richtigen Lagerung gibt es natürlich auch noch andere Methoden. Aktuell beschäftige ich mich noch mit dem Einkochen und Dörren. Ich werde zum Thema Dörren auch bald hier einen kleinen Beitrag machen, denn es macht mir so viel Spaß und es gibt so viele Möglichkeiten. Momentan dörre ich hauptsächlich Obst, wie Kiwi, Bananen und Äpfel, aber auch mit Gemüse und Fleisch möchte ich es ausprobieren.

Nun aber zum Rezept ich wünsche Euch viel Spaß beim backen und genießen. Ein weiteres schönes Rezept für einen Möhrenkuchen findet ihr übrigens hier.

Und da ich nun auch einen kleinen YouTube Kanal habe hier noch ein Link zu einem Apfel-Zwiebel-Chutney Rezept.

Rezept Apfelstrudel mit Vanillesauce:

Apfelstrudel mit Vanillesauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: ÖsterreichSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Backzeit

25

minutes
Gesamtzeit

55

minutes

Zutaten:

  • Für den Apfelstrudel:
  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal – etwa 275 g

  • 5 Stück Äpfel – etwa 1,2 kg

  • 50 g Semmelbrösel

  • 100 g Zucker

  • 50 g Nüsse – gehackt (Mandeln oder auch Haselnüsse)

  • 50 g Rosinen

  • 1 TL Zimt

  • Zitronensaft

  • 1 Stück Ei – verquirlt

  • Für die Vanillesauce:
  • 500 ml Milch

  • 30 g Zucker

  • 15 g Speisestärke

  • 1/2 Vanilleschote

  • 2 Eigelb

  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  • Apfelstrudel:
  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
    Die Äpfel entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Apfelwürfel mit Zitronensaft vermengen, damit sie nicht braun werden. Zimt, Nüsse, Semmelbrösel, Zucker und Rosinen unter die Äpfel mischen.
  • Den Blätterteig auspacken und auf dem Papier ausrollen. In die Mitte des Teiges die Apfelmasse geben. Die Ränder müssen frei bleiben. Die Ränder nun mit dem verquirlten Ei einstreichen. An den Seiten einklappen und nun den Strudel umklappen und vorsichtig einrollen, so dass er geschlossen ist.
  • Den Strudel mit dem Papier auf ein Backblech setzen, so könnt ihr ihn sicherer transportieren.
  • Den Strudel mit dem restlichen Ei bestreichen und mit einem scharfen Messer mehrmals den Teig oben einschneiden. So kann beim backen heißer Dampf entweichen und der Strudel reist oder platzt nicht.
  • Im Backofen bei 180° etwa 25 Minuten backen (in der Zeit könnt ihr die Vanillesauce kochen), bis er goldbraun ist. Warm mit Puderzucker betreuen und mit Vanillesauce, Eis oder Schlagsahne servieren.
  • Vanillesauce:
  • Die Speisestärke in einer kleinen Schüssel mit 3 EL von der Milch gründlich verrühren.
  • Die restliche Milch, Zucke und Salz in einen Topf geben. Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen und mit der Stange in den Topf geben. Alles aufkochen und etwa 1 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht dicker wird. Den Topf vom Herd nehmen.
  • Ein Teil (etwa 1/3) der warmen Masse mit dem Eigelb zügig verrühren. Dann die Eimasse in die restliche Sauce hinein rühren. Vanilleschote entfernen.
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Streuselkuchen mit Pflaumen

Streuselkuchen mit Pflaumen

Hallo meine Lieben, nun hat der Herbst wirklich begonnen. Und daher ist es jetzt mal Zeit für einen Streuselkuchen mit Pflaumen. Oder auch Zwetschgen oder wie sie bei euch heißen mögen. Ein wirklich einfaches Rezept und perfekt für einen Sonntagskuchen.

Das Rezept ist für eine Springform mit einem Durchmesser von 26cm kann aber auch auf einem kleineren Blech gebacken werden.

In unserem Garten sind die Pflaumenbäume leider noch nicht groß um ausreichend Pflaumen für einen Kuchen oder gar Mus zu tragen. Aber zum Glück haben wir Freunde, die so viele haben, dass sie gern welche abgeben. Und schon kann ich mich wieder in meiner Küche austoben.

Ich mag es sehr Pflaumen zu verarbeiten, das ist für mich irgendwie eine meditative Arbeit und ich kann dabei wunderbar abschalten. Egal ob es das Putzen und halbieren ist oder das rühren im Topf beim einkochen.

Das Rezept ist mit Weizenmehl und Butter, ich habe es aber auch schon mit einem feinen Dinkelmehl (Typ 630) und auch schon einmal mit Margarine gebacken, das funktioniert auch gut. ich bevorzuge aktuell irgendwie die klassischen Zutaten. Das schmeckt uns irgendwie besser und ich mir gefällt es total mit unkomplizierten Zutaten zu kochen.

Wer so wie ich Diebe zu Hause hat die den Teig gerne roh essen oder auch selbst gern nascht, kann ja das Streuselrezept einfach verdoppeln und sich dann von seiner großzügigen Seite zeigen.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim Backen und ein weiteres Kuchenrezept findet ihr hier.

Streuselkuchen mit Pflaumen Rezept:

Streuselkuchen mit Pflaumen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: DeutschSchwierigkeit: Mittel

Ein tolles Rezept für den Herbst Streuselkuchen mit Pflaumen

1

Kuchen
Zubereitungszeit

30

minutes
Backzeit

40

minutes
Gesamtzeit

1

hour 

10

minutes

Zutaten:

  • 800 – 1000 g reife Pflaume / Zwetschgen

  • 1 Prise Zimt

  • Für den Teig
  • 150 g Weizenmehl (Typ 405 oder Dinkel Typ 630)

  • 2 TL Backpulver

  • 85 g Zucker

  • 1 Prise Salz

  • 120 g weiche Butter gewürfelt

  • 2 Eier

  • 2 Päckchen Vanillezucker

  • Für die Streusel
  • 50 g Butter

  • 50 g Zucker

  • 100 g Weizenmehl (Typ 405)

Zubereitung:

  • Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Die Pflaumen, waschen, halbieren, Steine entfernen und faule Stellen oder Würmer entfernen
  • Springform (26 cm Durchmesser) fetten und mehlen oder mit Backpapier auslegen.
  • Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit einem Handrühergerät oder Küchenmaschiene zu einer Masse verrühren, etwa 1 -2 Minuten.
  • Den Teig in die Springform geben und gleichmässig verteilen.
  • Die Pflaumenhälften in die Form hinein schichten.Pflaume auf dem Teig
  • Nun alle Zutaten für den Teig verkneten und locker auf den Zwetschgen verteilen.
  • Im Backofen bei 180° etwa 40 Minuten backen.

Notizen:

  • Schmeckt sehr gut mit geschlagener Sahne.
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