Apfel-Fruchtleder

Hallo ihr lieben, ich liebe es Dinge haltbar zu machen. Deswegen habe ich heute ein neues Rezept für euch.

Ein tolles Rezept für Äpfel die zu viel sind und am besten aus eigener Ernte.

Wissenswertes über Haltbarmachung:

Dörren ist eine der ältesten Methoden zur Konservierung von Lebensmitteln. Durch den Entzug von Wasser werden Lebensmittel haltbarer gemacht und behalten gleichzeitig einen Großteil ihrer Nährstoffe. Hier sind einige wichtige Informationen zum Dörren:

Grundlagen des Dörrens:

  • Prinzip:
    • Beim Dörren wird den Lebensmitteln durch warme, zirkulierende Luft Feuchtigkeit entzogen. Dieser Prozess, auch Dehydrierung genannt, verhindert das Wachstum von Mikroorganismen, die für den Verderb verantwortlich sind.
  • Geeignete Lebensmittel:
    • Dörren eignet sich für eine Vielzahl von Lebensmitteln, darunter Obst, Gemüse, Kräuter und sogar Fleisch.
  • Vorbereitung:
    • Vor dem Dörren sollten Lebensmittel gründlich gewaschen und gegebenenfalls von Kernen, Stielen und beschädigten Stellen befreit werden.
    • Um ein gleichmäßiges Trocknen zu gewährleisten, ist es wichtig, die Lebensmittel in gleichmäßige Stücke oder Scheiben zu schneiden.

Methoden des Dörrens:

  • Dörrautomat:
    • Ein Dörrautomat ist ein speziell entwickeltes Gerät, das eine kontrollierte Temperatur und Luftzirkulation bietet.
    • Diese Methode ist besonders schonend und liefert gleichmäßige Ergebnisse.
  • Backofen:
    • Auch im Backofen lassen sich Lebensmittel dörren. Wichtig ist, eine niedrige Temperatur (ca. 40-70 °C) einzustellen und die Ofentür einen Spalt offen zu lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.
  • Lufttrocknung:
    • Diese Methode ist die einfachste, erfordert jedoch viel Zeit und ist stark von den Umgebungsbedingungen abhängig. Sie eignet sich besonders gut für Kräuter.

Tipps für das Dörren:

  • Hygiene:
    • Achten Sie auf saubere Arbeitsflächen und Utensilien, um das Risiko von Verunreinigungen zu minimieren.
  • Temperatur und Zeit:
    • Die optimale Temperatur und Dörrzeit variieren je nach Art und Größe der Lebensmittel.
    • Informieren Sie sich über die spezifischen Anforderungen der jeweiligen Lebensmittel.
  • Lagerung:
    • Gedörrte Lebensmittel sollten in luftdichten Behältern an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden.

Vorteile des Dörrens:

  • Haltbarkeit:
    • Dörren verlängert die Haltbarkeit von Lebensmitteln erheblich.
  • Nährstoffe:
    • Im Vergleich zu anderen Konservierungsmethoden bleiben beim Dörren viele Vitamine und Mineralstoffe erhalten.
  • Geschmack:
    • Gedörrte Lebensmittel haben oft einen intensiven, konzentrierten Geschmack.
  • Platzsparend:
    • Gedörrte Lebensmittel benötigen deutlich weniger Lagerplatz als frische.

Die wichtigsten Zutaten:

Äpfel:

Sie sind ein beliebtes und vielseitiges Obst, das weltweit angebaut wird. Hier eine kurze Zusammenfassung ihrer wichtigsten Eigenschaften:

Allgemeine Informationen:

  • Vielfalt: Es gibt Tausende von Apfelsorten, die sich in Geschmack, Textur und Farbe unterscheiden.
  • Saison: Die Apfelsaison variiert je nach Sorte und Region, liegt aber hauptsächlich im Herbst.
  • Nährstoffe: Äpfel sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C), Ballaststoffen und Antioxidantien.

Gesundheitliche Vorteile:

  • Ballaststoffe fördern die Verdauung.
  • Antioxidantien können vor Zellschäden schützen.
  • Regelmäßiger Apfelkonsum kann das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Verwendung:

  • Äpfel können roh gegessen, zu Saft gepresst oder in zahlreichen Gerichten verwendet werden (z. B. Kuchen, Kompott, Apfelmus).
  • Sie eignen sich hervorragend zum Einkochen und zur Herstellung von Marmeladen.

Lagerung:

  • Äpfel sollten kühl und dunkel gelagert werden, um ihre Haltbarkeit zu verlängern.
  • Beschädigte Äpfel sollten aussortiert werden, da sie andere Früchte verderben können.

Nun viel Spaß beim dörren. Ein weiteres Rezept zum haltbar machen findet ihr hier.

Rezept Apfel-Fruchtleder:

Apfel-Fruchtleder

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Deutsch, Haltbar machen, Herbst, Sommer
Trockenzeit

5

hours 
Vorbereitung

30

minutes

Zutaten:

  • 1 kg Äpfel

  • optional Zucker

  • optional Zimt

  • 200 ml Wasser

Zubereitung:

  • Äpfel zerteilen, Kerne und Gehäuse entfernen, in kleine Stücke schneiden.
  • Mit Wasser in einem Topf aufkochen und weich garen.
  • Wenn die Äpfel weich sind, alles fein pürieren.
  • Abschmecken, je nach Geschmack Zucker und Zimt zugeben.
  • Das Mus abkühlen lassen und in der Zeit entweder den Backofen oder Dörrautomaten vorbereiten. Bleche und Gitter mit Backpapier belegen.
  • Das Mus auf das Backpapier streichen, dünn verteilen ungefähr 0,3 – 0,5 cm.
  • Im Backofen bei 50° mit einem Löffel in der Tür, so dass die Feuchtigkeit raus kann, etwa 4 -5 Stunden trocknen.
    Im Dörrautomaten bei 50° etwa 5 Stunden dörren.
    Nach der Zeit testen ob es die gewünschte Konsistenz hat.
  • In Streifen schneiden und eventuell zu Röllchen aufrollen. Abkühlen lassen.
  • In Schraubgläsern oder dichten Vorratsdosen aufbewahren.
    Luftdicht verschlossen, sonst zeiht es Feuchtigkeit und bekommt eine unschöne Konsistenz und kann schimmeln.
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Apfel-Quitten-Mus

Hallo ihr Lieben, ich bin ja ein riesen Fan von Haltbarmachung, daher habe ich heute ein Rezept für Apfel-Quitten-Mus für euch. Wir haben im Garten nun Bäume für Quitten und Äpfel und haben auch schon schön geerntet in den letzten zwei Jahren. Das ist so ein tolles Gefühl.

Ich habe mich für verschiedene Methoden zum haltbar machen entschieden, um auch einfach mal zu probieren was lecker ist, praktikabel und lange hält.

Das kochen von einem Mus gehört zum Einkochen und einwecken.

Wissenswertes über Haltbarmachung:

Einkochen ist eine traditionelle Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Informationen:

Was ist Einkochen?

  • Einkochen ist eine Methode zur Konservierung von Lebensmitteln durch Erhitzen in luftdicht verschlossenen Gläsern.
  • Durch das Erhitzen werden Mikroorganismen abgetötet, die zum Verderben der Lebensmittel führen würden.
  • Beim Abkühlen entsteht ein Vakuum im Glas, das die Lebensmittel zusätzlich schützt.

Unterschiede zu anderen Begriffen:

  • Einmachen: Oft als Oberbegriff verwendet oder für das Haltbarmachen von süßen Lebensmitteln wie Marmelade.
  • Einwecken: Bezeichnet das gleiche Verfahren wie Einkochen, ist aber markenrechtlich geschützt.

Vorteile des Einkochens:

  • Längere Haltbarkeit von saisonalen Lebensmitteln.
  • Erhaltung von Geschmack und Nährstoffen.
  • Reduzierung von Lebensmittelverschwendung.
  • Keine Verwendung von chemischen Konservierungsstoffen notwendig.

Geeignete Lebensmittel:

  • Obst und Gemüse
  • Fleisch und Wurst
  • Suppen und Eintöpfe
  • Marmeladen, Konfitüren und Gelees

Wichtige Schritte beim Einkochen:

  1. Vorbereitung:
    • Saubere Gläser und Deckel verwenden.
    • Lebensmittel gründlich waschen und vorbereiten.
  2. Befüllen:
    • Gläser locker befüllen, dabei einen Freiraum lassen.
    • Flüssigkeit (z.B. Wasser, Sud) hinzufügen.
  3. Erhitzen:
    • Gläser in einen Einkochtopf oder Backofen stellen.
    • Auf die richtige Temperatur und Einkochzeit achten (je nach Lebensmittel).
  4. Abkühlen:
    • Gläser langsam abkühlen lassen.
    • Vakuum überprüfen (Deckel muss nach innen gewölbt sein).

Wichtige Hinweise:

  • Hygiene ist entscheidend, um die Haltbarkeit zu gewährleisten.
  • Die Einkochzeiten und Temperaturen variieren je nach Lebensmittel.
  • Beschädigte oder nicht richtig verschlossene Gläser aussortieren.

Die wichtigsten Zutaten:

Äpfel:

Sie sind ein beliebtes und vielseitiges Obst, das weltweit angebaut wird. Hier eine kurze Zusammenfassung ihrer wichtigsten Eigenschaften:

Allgemeine Informationen:

  • Vielfalt: Es gibt Tausende von Apfelsorten, die sich in Geschmack, Textur und Farbe unterscheiden.
  • Saison: Die Apfelsaison variiert je nach Sorte und Region, liegt aber hauptsächlich im Herbst.
  • Nährstoffe: Äpfel sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C), Ballaststoffen und Antioxidantien.

Gesundheitliche Vorteile:

  • Ballaststoffe fördern die Verdauung.
  • Antioxidantien können vor Zellschäden schützen.
  • Regelmäßiger Apfelkonsum kann das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Verwendung:

  • Äpfel können roh gegessen, zu Saft gepresst oder in zahlreichen Gerichten verwendet werden (z. B. Kuchen, Kompott, Apfelmus).
  • Sie eignen sich hervorragend zum Einkochen und zur Herstellung von Marmeladen.

Lagerung:

  • Äpfel sollten kühl und dunkel gelagert werden, um ihre Haltbarkeit zu verlängern.
  • Beschädigte Äpfel sollten aussortiert werden, da sie andere Früchte verderben können.

Quitten:

Sie sind ein aromatisches Kernobst, das vor allem im Herbst Saison hat. Hier sind die wichtigsten Informationen zusammengefasst:

Eigenschaften und Verwendung:

  • Aroma:
    • Quitten haben ein intensives, blumiges Aroma, das an Äpfel und Birnen erinnert.
  • Verarbeitung:
    • Roh sind Quitten aufgrund ihres harten Fruchtfleisches und des hohen Gerbstoffgehalts meist ungenießbar.
    • Sie werden daher fast immer gekocht, gedünstet oder gebacken.
    • Beliebte Verarbeitungsformen sind Marmeladen, Gelees, Kompott und Liköre.
  • Gesundheit:
    • Quitten sind reich an Ballaststoffen, insbesondere Pektin, das die Verdauung fördert.
    • Sie enthalten zudem Vitamin C und andere wertvolle Inhaltsstoffe.

Wissenswertes:

  • Aussehen:
    • Quitten haben eine gelbe, oft leicht pelzige Schale.
    • Ihre Form variiert von apfel- bis birnenförmig.
  • Ernte:
    • Reife Quitten erkennt man an ihrer gelben Farbe und dem intensiven Duft.
    • Sie sollten vor dem ersten Frost geerntet werden.
  • Herkunft:
    • Die Quitte stammt ursprünglich aus dem Kaukasus.

Küchentipps:

  • Vor der Verarbeitung sollte der feine Flaum auf der Schale abgerieben werden.
  • Das Kerngehäuse sollte großzügig entfernt werden, da es viele Kerne enthält.

Viel Spaß nun beim nachkochen. Ein weiteres Rezept zum haltbar machen findet ihr hier.

Rezept:

Apfel-Quitten-Mus

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: haltbar machenSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Gläser
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 500 g Äpfel

  • 500 g Quitten

  • Zimt

  • Vanillezucker

  • Zitronensaft

  • 200 ml Wasser

Zubereitung:

  • Gläser und Schraubdeckel auskochen bzw. mit ganz heißem Wasser ausspülen.
  • Quitten und Äpfel waschen und trocknen
  • Die Früchte in Stücke schneiden, ich lasse die Schale dran.
  • Die Quittenstücke mit dem Wasser zuerst in einen großen Topf geben und etwa 10 Minuten dünsten, sie brauchen etwas länger.
  • Nun die Äpfel zugeben und alles noch etwa 15 Minuten garen lassen, bis die Stücke weich werden.
  • Mit Zucker, Zimt, Vanillezucker und Zitronen würzen. Alles pürieren und noch einmal abschmecken.
  • Das Mus noch einmal aufkochen und etwa 3 Minuten köcheln lassen.
  • Mit Hilfe eines Trichters das Mus in die Gläser füllen., mit Deckel verschließen.
  • Das Mus nun einkochen, ich nutze einen normalen, großen Topf, stelle die Gläser hinein. Wasserstand auffüllen bis kurz unter den Deckel und dann etwa 20 Minuten das Wasser köcheln lassen.
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Knoblauchpaste

Knoblauchpaste

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein Rezept für Knoblauchpaste für euch. Der wilde Knoblauch aus unserem Garten ist hierfür perfekt. Er wird auch als Bauernknoblauch oder chinesischer Knoblauch bezeichnet. Er wächst bei uns in großen Mengen so dass es schade wäre ihn nicht zu verwenden. Dazu habe ich noch normale Knoblauchzehen benutzt sowie gutes Olivenöl, Salz, Pfeffer und Chilipulver.

Die Knoblauchpaste habe ich im Thermomix zubereitet, aber das funktioniert natürlich auch in einem Mixer oder mit einem Pürrierstab.

Die Paste sollte immer mit etwas Öl (Olivenöl oder ein neutrales Pflanzenöl) abgedeckt sein, dann hält sie in einem Glas im Kühlschrank sehr lange. Ihr könnt die Knoblauchpaste aber auch in Eiswürfelformen einfrieren.

Die Paste benutze ich um Fleisch zu marinieren, für Pasta oder auch als Brotaufstrich.

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Die wichtigsten Zutaten:

Knoblauch:

Knoblauch gilt als natürliches Antibiotikum gegen Bakterien, Viren und Pilze, daher verwende ich ihn sehr häufig und auch in größeren Mengen. Seine Wirkung soll den Blutdruck senken und zum Beispiel Thrombose, Schlaganfälle oder Herzkreislaufkrankheiten vorbeugen.

Knoblauch kommt immer an Marinaden oder wenn wir etwas einlegen. Er ist nicht nur für uns als Mensch gut sondern auch für rohes Fleisch, Fisch oder auch Meeresfrüchte. Man macht das Produkt so länger haltbar und natürlich auch aromatischer.

Wir bauen in unserem Garten mittlerweile Knoblauch an und konnten auch schon ernten und verarbeiten. Wir haben mehrere Sorten ganz normalen, eine Art Schnittknoblauch im Garten, hier kann man das Grüne und die Zehen super verwenden und wir haben einen Zimmerknoblauch im Topf. Bei ihm verwende ich das zarte Grün und die Blüten. Besonders im Winter nutze ich ihn sehr gern.

Das Grün meiner Schnittknoblauchsorten eignet sich auch wunderbar für Saucen, Butter, Dips und Pestos. Dafür möchte ich euch bald einmal ein paar Rezepte runter schreiben.

Olivenöl:

Olivenöl zählt zu einem der gesünderen Fette und Pflanzenöle. Es soll gut für das Herz-Kreislauf-System sein und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken.

Es ist reich an einfach ungesättigten Fettsäuren (50 – 70%) und und gesättigten Fettsäuren und ist daher auch gut zum Braten geeignet, denn diese sind hitzebeständiger als mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Ich verwende trotzdem immer Olivenöl, das direkt als Bratöl bezeichnet ist, wenn ich es erhitzen möchte.

Der Geschmack wird auch hier oft von der Herkunft bestimmt, denn je nach Region sind die Sorten, die Herstellung und auch das Klima unterschiedlich. Hier kann man also durchaus Unterschiede erkennen.

Ihr solltet euer gutes Olivenöl nicht zu lange lagern und innerhalb von etwa 2 Jahren aufbrauchen. Denn es kann ranzig werden und auch seinen Geschmack verändern. Ich lagere es in der Speisekammer, dunkel, trocken und leicht kühl.

Ich benutze es am liebsten für Salate, Marinaden und an Pasta. Es wird aber auch zur Herstellung von Seifen, Cremes und Kosmetik benutzt. Auch unsere Hühner bekommen gelegentlich ein paar Tropfen Olivenöl in ihr Frischfutter.

Produkte und Links:

Zum Olivenöl

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept für eine Sauce findet ihr hier.

Rezept Knoblauchpaste:

Knoblauchpaste

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Dips und SaucenSchwierigkeit: Einfach
Ergibt

3

große Gläser
Zubereitung

20

minutes

Zutaten:

  • 500 g wilder Knoblauch aus dem Garten – chinesischer Knoblauch

  • 5 Zehen Zehen Knoblauch

  • 200-300 g Olivenöl oder ein neutrales Pflanzenöl

  • Pfeffer, Chilipulver

  • 2 EL Salz

Zubereitung:

  • Den wilden Knoblauch gründlich waschen und putzen, anschließend grob zerkleinern.
  • Knoblauch schälen und halbieren.
  • Knoblauch und wilden Knoblauch in den Thermomixbehälter geben. Alles sehr fein zerkleinern, zum Beispiel bei Stufe 8 etwa 30 Sekunden. Ich habe damit es einfacher geht, den Knoblauch in mehreren schritten zerkleinert.
  • Salz und Öl zugeben und alles mixen, hier zum Beispiel Stufe 7 für 30 Sekunden. Je nachdem welche Konsistenz ihr wollt.
  • Mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Am besten mit Brot kosten.
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Apfel-Zwiebel-Chutney

Apfel-Zwiebel-Chutney

Hallo ihr Lieben, dieses mal geht es um eines meiner liebsten Themen, das Haltbarmachen und starten werde ich mit einem Apfel-Zwiebel-Chutney. Ich liebe es Dinge haltbar zu machen, egal ob das einkochen, fermentieren, einfrieren oder dörren ist. Diese Techniken beherrsche ich größtenteils auch echt gut mittlerweile. Später möchte ich dann noch räuchern und pöckeln ergänzen.

Am liebsten würde ich sogar noch meine eigene Wurst später einmal machen, vielleicht klappt das ja sogar.

Nun aber zum Apfel, eine tolle Form Äpfel haltbar zu machen ist für mich das Einkochen als Chutney. Es passt perfekt zu Käse und da besonders zu kräftigen Sorten wie Gorgonzola oder auch Bergkäse. Es ist aber auch ein toller Brotaufstrich und macht sich auch super auf einem Rindersteak.

Ich habe an das Apfel-Zwiebel-Chutney Ingwer, Zimt und Chili gemacht, aber man kann auch noch Sultaninen, Knoblauch oder Senfkörner ergänzen. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Wichtig ist bei der Zubereitung eine saubere Arbeitsweise und besonders das Auskochen der Schraubgläser in die dann das Chutney gefüllt wird. Ich koche immer Gläser und Deckel aus und koche dann das fertige Chutney im Glas noch einmal 20 Minuten ein. Ich möchte da einfach auf Nummer sicher gehen, da ich es im Keller lagere und nicht im Kühlschrank.

Auf YouTube findet Ihr übrigens auch ein Video dazu. Schaut gern mal vorbei, denn ich bin neu dort und freue mich auf Euer Feedback dazu.

Ich wünsche euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit Apfel, einen einfachen Apfelstrudel, findet ihr hier.

Rezept Apfel-Zwiebel-Chutney:

Apfel-Zwiebel-Chutney

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: EinweckenKüche: DeutschSchwierigkeit: Mittel
Gläser

6

Gläschen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 1 kg Äpfel

  • 250 g Zwiebeln

  • 5 cm Ingwer

  • 350 ml Apfelessig

  • 300 g Zucker

  • 1/2 TL Salz

  • Pfeffer, Zimt, Chilipulver

  • Zitronenschale von eine 1/2 Bio-Zitrone

Zubereitung:

  • Die Äpfel waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
  • Zwiebeln schälen und würfeln.
  • Den Ingwer schälen und mit einer Reibe klein reiben.
  • Die Äpfel mit Zwiebeln, Essig, Ingwer, Zimt, Salz, Chili und Pfeffer in einen Topf geben. Aufköcheln lassen und bei geringer Hitze mindestens eine Stunde köcheln lassen und dabei gelegentlich umrühren.
  • In der Zwischenzeit die kleinen Schraubgläser und Deckel in heißem Wasser auskochen, in die das fertige Chutney später gefüllt werden soll.
  • Das Chutney abschmecken und eventuell nachwürzen.
  • Das noch heiße Apfelchutney in die ausgekochten Gläser geben und sofort luftdicht verschließen.
  • Ich koche gern solche Sachen dann noch etwa 20 Minuten ein. Aber das muss nicht unbedingt sein.

Rezept Video

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