Blätterteigpizza

Blätterteigpizza

Hallo ihr Lieben, heute habe ich ein einfaches und zugleich super leckeres Rezept für Euch, eine Blätterteigpizza. Diese Version heute ist sehr reichhaltig und mit sehr viel Käse belegt und es findet sich sogar Käse im Rand wieder. Ihr könnt das natürlich auch reduzieren oder auch noch andere Zutaten ergänzen.

Ich habe Dill und Saure Gurke dazu ergänzt, das bringt Frische zu dem fettigen Käse.

Die wichtigsten Zutaten:

Blätterteig:

Dieser Teig wird in Schichten zubereitet und ist einer der aufwendigsten Teige. Dafür aber auch echt lecker, denn die Herstellung in mehreren Schichten mit viel Butter dazwischen macht ihn zu einem echten Highlight. Daher kommt auch der Name, denn beim Backen werden die Schichten blättrig und knusprig.

Der Teig kommt ohne Treibmittel wie Hefe oder Backpulver aus und wird auch nicht gesüßt. Dadurch kann man aus Blätterteig sowohl herzhafte als auch süße Gebäcke herstellen.

Am liebsten nutze ich fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal, selbst gemacht habe ich ihn noch nie, aber das muss auch irgendwann mal sein. Ich nutze ihn gern für süße Teilchen die ich mit Apfel fülle, Apfelstrudel oder für herzhafte Schnecken.

Burrata:

Burrata ist meine absolut liebste Käsesorte. Das beste an Burrata ist der weiche, teilweise flüssige Kern. Der aus Sahne und Frischkäse besteht. Diese Methode ist ursprünglich entstanden um Butter länger haltbar zu machen, denn die Hülle aus Käse umschließt die Butter und kühlt sie. Burrata ist eine Sonderform des Mozzarella und wird meist aus Kuhmilch hergestellt.

Ihr solltet diese Käsesorte immer zügig aufbrauchen, da sie nicht lange haltbar ist. Burrata kann man im Grunde genauso verwenden wie Mozzarella, zum Beispiel auf Salat, auf warmen Broten, Pizza oder wie in diesem Rezept auf Pasta.

Es gibt Burratta auch mit Trüffel, was sehr lecker ist und auch die Füllung kann man direkt einzeln kaufen, sie heißt dann Stracciatella. Ein Highlight ist es auch, wenn diese aus Büffelmilch hergestellt ist.

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim kochen und guten Appetit. Ein weiteres Rezept mit Blätterteig findet ihr hier.

Rezept Blätterteigpizza:

Blätterteigpizza

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: HauptgangSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

15

minutes
Kochzeit

20

minutes

Zutaten:

  • 1 Packung Blätterteig fertig aus dem Kühlregal

  • Mozzarella gerieben

  • 100 g Emmentaler – in 4 etwa 1cm breite und 10 cm lange Stücke schneiden

  • 1 Stück Burrata

  • 1-2 EL Petersilien-Knoblauch-Öl

  • 2 Stück Saure Gurke – in dünne Scheiben geschnitten

  • 1/2 Bund Dill frisch – grob gehackt

  • Sesam

Zubereitung:

  • Backofen auf 220° Ober- und Unterhitze vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen.
  • Den Blätterteig auspacke und auf dem Backpapier ausbreiten.
  • Die Käsestücke an den Rändern verteilen und mit Blätterteig einklappen, so dass Ein Käserand entsteht.
  • Den Teig inklusive Rand mit dem Knoblauch-Kräuter-Öl bestreichen.
  • Auf die Fläche den geriebenen Mozzarella verteilen und mit ein paar Gurkenscheiben belegen.
  • Auf die Ränder Sesam streuen.
  • Die Pizza im Ofen in der Mitte bei 220° etwa 20 Minuten backen bis der Rand goldbraun ist.
  • Die Pizza sofort mit gezupfter Burratta belegen und mit saurer Gurke und Dill garnieren. Heiß servieren und genießen.
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Quiche mit Spinat und Blätterteig

Quiche mit Spinat und Blätterteig

Hallo ihr Lieben, ich habe es endlich mal wieder geschafft eine Quiche zu machen und heute kommt auch das Rezept für Euch. Es ist eine Quiche mit Spinat und Blätterteig geworden und ein einfaches und leckeres Rezept.

Ich habe hierfür Blätterteig aus dem Kühlregal genommen und gefrorenen Rahmspinat. Ihr könnt aber auch frischen Spinat nutzen. Auch könnt ihr den Speck weg lassen, dann ist die Quiche vegetarisch.

Die wichtigsten Zutaten:

Spinat:

Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.

Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.

Blätterteig:

Dieser Teig wird in Schichten zubereitet und ist einer der aufwendigsten Teige. Dafür aber auch echt lecker, denn die Herstellung in mehreren Schichten mit viel Butter dazwischen macht ihn zu einem echten Highlight. Daher kommt auch der Name, denn beim Backen werden die Schichten blättrig und knusprig.

Der Teig kommt ohne Treibmittel wie Hefe oder Backpulver aus und wird auch nicht gesüßt. Dadurch kann man aus Blätterteig sowohl herzhafte als auch süße Gebäcke herstellen.

Am liebsten nutze ich fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal, selbst gemacht habe ich ihn noch nie, aber das muss auch irgendwann mal sein. Ich nutze ihn gern für süße Teilchen die ich mit Apfel fülle, Apfelstrudel oder für herzhafte Schnecken.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Backen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit Spinat findet Ihr hier.

Rezept Quiche mit Spinat und Blätterteig:

Quiche mit Spinat und Blätterteig

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: QuicheSchwierigkeit: mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal

  • Butter oder Öl für die Form

  • Für die Spinatmischung:
  • 400 g Rahmspinat aufgetaut

  • 2 Zehen Knoblauch – fein gewürfelt

  • 2 Stück Schalotten – fein gewürfelt

  • 100 g Speck in feine Streifen geschnitten oder gewürfelt

  • 100 g Käse gerieben – gern eine herzhafte Sorte

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Für die Eier-Sahne
  • 200 g Sahne

  • 3 Eier

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Eine Kuchen- oder Tarteform einfetten.
  • Mit dem Teig auslegen, überstehenden Teig abschneiden und kurz bei Seite legen.
  • In einem Topf Olivenöl erhitzen. Speck darin knusprig braten und dann den Knoblauch und die Schalotten dazu geben und kurz glasig dünsten.
  • Den Spinat und den Käse dazu geben, alles vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Bei Seite stellen.
  • Die Sahne mit den Eiern verquirlen mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Spinatmischung auf den Teig in der Form geben. Glatt streichen.
  • Die Eier-Sahne-Mischung darauf gießen.
  • Den übrigen Blätterteig nun zu einem Rand formen.
  • Die Quiche im Backofen in der Mitte bei 180 ° etwa 30 Minuten backen, bis sie goldgelb ist.
  • Vor dem Servieren kurz ruhen lassen, dann schneidet sie sich besser.
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Apfelstrudel

Apfelstrudel mit Vanillesauce

Hallo ihr Lieben, heute gibt es mal wieder etwas süßes von mir, einen klassischen Apfelstrudel mit Vanillesauce. Ein leckeres und schnelles Rezept, das auch mal ruckzuck gezaubert ist wenn unerwarteter Besuch kommt. Ich habe gern immer eine Packung fertigen Blätterteig um schnell mal einen süßen oder auch herzhaften Snack improvisieren zu können. Den Apfelstrudel mache ich immer mit Rosinen, denn wir lieben das, aber man kann sie natürlich auch weg lassen. Die Rosinen könnt ihr auch am Vortag noch in Rum einlegen, das gibt dem ganzen noch etwas Pfiff. Ich hatte es leider bei diesem Strudel vergessen, obwohl ich welchen da gehabt hätte. Dann halt beim nächsten Strudel.

Dieses mal habe ich ein Rezept für selbst gemachte Vanillesauce für euch. Natürlich gibt es aber auch gute fertige Saucen, wenn es mal richtig schnell gehen soll.

Für das Rezept habe ich übrigens unsere eigenen Äpfel aus dem Garten verwendet, was mich mega stolz macht. Denn es gibt nicht schöneres als selbst angebautes Obst und Gemüse zu verarbeiten. Wir haben uns auch mit dem Einlagern von Äpfeln beschäftigt, um so lange wie möglich frische zu haben. Man soll sie ja kühl und dunkel lagern. Außerdem es sollte ein belüfteter Raum sein, mit einer höheren Luftfeuchtigkeit. Wir haben zum Glück einen Keller, der dafür ideal ist, man kann aber auch eine Garage nutzen in der es keine Minustemperaturen gibt oder einen kühlen Dachboden.

Haltbar machen von Äpfeln oder auch Obst allgemein beschäftigt mich schon lange und neben der richtigen Lagerung gibt es natürlich auch noch andere Methoden. Aktuell beschäftige ich mich noch mit dem Einkochen und Dörren. Ich werde zum Thema Dörren auch bald hier einen kleinen Beitrag machen, denn es macht mir so viel Spaß und es gibt so viele Möglichkeiten. Momentan dörre ich hauptsächlich Obst, wie Kiwi, Bananen und Äpfel, aber auch mit Gemüse und Fleisch möchte ich es ausprobieren.

Nun aber zum Rezept ich wünsche Euch viel Spaß beim backen und genießen. Ein weiteres schönes Rezept für einen Möhrenkuchen findet ihr übrigens hier.

Und da ich nun auch einen kleinen YouTube Kanal habe hier noch ein Link zu einem Apfel-Zwiebel-Chutney Rezept.

Rezept Apfelstrudel mit Vanillesauce:

Apfelstrudel mit Vanillesauce

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: ÖsterreichSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Backzeit

25

minutes
Gesamtzeit

55

minutes

Zutaten:

  • Für den Apfelstrudel:
  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal – etwa 275 g

  • 5 Stück Äpfel – etwa 1,2 kg

  • 50 g Semmelbrösel

  • 100 g Zucker

  • 50 g Nüsse – gehackt (Mandeln oder auch Haselnüsse)

  • 50 g Rosinen

  • 1 TL Zimt

  • Zitronensaft

  • 1 Stück Ei – verquirlt

  • Für die Vanillesauce:
  • 500 ml Milch

  • 30 g Zucker

  • 15 g Speisestärke

  • 1/2 Vanilleschote

  • 2 Eigelb

  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  • Apfelstrudel:
  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen.
    Die Äpfel entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Apfelwürfel mit Zitronensaft vermengen, damit sie nicht braun werden. Zimt, Nüsse, Semmelbrösel, Zucker und Rosinen unter die Äpfel mischen.
  • Den Blätterteig auspacken und auf dem Papier ausrollen. In die Mitte des Teiges die Apfelmasse geben. Die Ränder müssen frei bleiben. Die Ränder nun mit dem verquirlten Ei einstreichen. An den Seiten einklappen und nun den Strudel umklappen und vorsichtig einrollen, so dass er geschlossen ist.
  • Den Strudel mit dem Papier auf ein Backblech setzen, so könnt ihr ihn sicherer transportieren.
  • Den Strudel mit dem restlichen Ei bestreichen und mit einem scharfen Messer mehrmals den Teig oben einschneiden. So kann beim backen heißer Dampf entweichen und der Strudel reist oder platzt nicht.
  • Im Backofen bei 180° etwa 25 Minuten backen (in der Zeit könnt ihr die Vanillesauce kochen), bis er goldbraun ist. Warm mit Puderzucker betreuen und mit Vanillesauce, Eis oder Schlagsahne servieren.
  • Vanillesauce:
  • Die Speisestärke in einer kleinen Schüssel mit 3 EL von der Milch gründlich verrühren.
  • Die restliche Milch, Zucke und Salz in einen Topf geben. Die Vanilleschote längs aufschneiden, das Mark herauskratzen und mit der Stange in den Topf geben. Alles aufkochen und etwa 1 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht dicker wird. Den Topf vom Herd nehmen.
  • Ein Teil (etwa 1/3) der warmen Masse mit dem Eigelb zügig verrühren. Dann die Eimasse in die restliche Sauce hinein rühren. Vanilleschote entfernen.
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