Focaccia mit Hefe

Focaccia mit Hefe – einfaches Rezept für luftiges italienisches Brot

Einleitung

Focaccia gehört zu den Broten, die einfach immer gelingen können – wenn man weiß, worauf man achten muss. Außen leicht knusprig, innen weich und luftig, mit einer aromatischen Kruste aus Olivenöl und Gewürzen.

Gerade mit Hefe ist Focaccia perfekt für Anfänger, weil sie deutlich einfacher zu handhaben ist als Sauerteig. Du brauchst keine langen Vorbereitungen oder spezielle Erfahrung. Ein guter Teig, etwas Zeit und ein heißer Ofen reichen aus, um ein richtig leckeres Ergebnis zu bekommen.

Ich liebe dieses Rezept, weil es so vielseitig ist. Du kannst es pur genießen, als Beilage servieren oder nach Lust und Laune belegen.

Warum Focaccia so gut funktioniert

Focaccia ist ein sehr feuchter Teig. Genau das sorgt später für die typische luftige Struktur. Gleichzeitig macht das Olivenöl den Teig geschmeidig und sorgt für den intensiven Geschmack.

Im Vergleich zu klassischem Brot ist Focaccia:

  • einfacher zu formen
  • weniger empfindlich
  • schneller zubereitet

Und genau deshalb perfekt für den Alltag.

Zutaten erklärt

Das Mehl bildet die Grundlage und sorgt für die Struktur. Typ 550 eignet sich besonders gut, weil es eine schöne Mischung aus Stabilität und Luftigkeit bringt.

Die Hefe sorgt dafür, dass der Teig aufgeht und locker wird. Der Zucker hilft ihr beim Arbeiten, ist aber nur in kleiner Menge nötig.

Olivenöl ist ein wichtiger Bestandteil – es macht den Teig weich und sorgt später für die typische Focaccia-Kruste.

Tipps für perfekte Focaccia

Der Teig sollte nicht zu trocken sein. Lieber etwas klebrig lassen – das sorgt für die luftige Struktur.

Wichtig ist auch, den Teig nicht zu stark zu bearbeiten. Je schonender du damit umgehst, desto besser wird das Ergebnis.

Für extra Geschmack kannst du den Teig länger gehen lassen oder über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.

Servieren

Focaccia schmeckt am besten:

  • frisch aus dem Ofen
  • mit etwas Olivenöl
  • zu Salat oder Suppe
  • als Beilage zu Fleisch oder Gemüse

Auch kalt ist sie noch sehr lecker.

Haltbarkeit

Die Focaccia hält sich 1–2 Tage.

Tipp:
Kurz im Ofen aufwärmen – dann wird sie wieder weich und aromatisch

Varianten

Du kannst Focaccia ganz einfach anpassen:

  • mit Tomaten belegen
  • mit Oliven
  • mit Zwiebeln
  • mit Käse

Oder süß mit etwas Honig und Früchten.

Dazu passt sehr gut eine Oliventapendae.

Focaccia mit Hefe

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BackenKüche: MediterranSchwierigkeit: Einfach

Focaccia mit Hefe einfach selber machen – luftiges italienisches Brot mit Olivenöl und Kräutern. Perfekt für Anfänger und schnell gemacht.

Portionen

4

Portionen
Ruhen

2

hours 
Backen

25

minutes

Zutaten:

  • 500 g Mehl

  • 1/2 Würfel frische Hefe (oder 1 Päckchen Trockenhefe)

  • 300 ml lauwarmes Wasser

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 TL Salz

  • 1 TL Zucker

  • Auf der Foccacia
  • Olivenöl

  • grobes Salz

  • Rosmarin nach Geschmack

Zubereitung:

  • Teig vorbereiten
  • Das lauwarme Wasser in eine Schüssel geben und die Hefe darin auflösen. Zucker hinzufügen und kurz stehen lassen, bis die Hefe aktiv wird.
  • Dann Mehl, Salz und Olivenöl dazugeben und alles zu einem weichen Teig vermengen. Der Teig darf ruhig etwas klebrig sein – das ist genau richtig.
  • Den Teig abdecken und etwa 1–2 Stunden gehen lassen, bis er sich deutlich vergrößert hat.
  • Backen
  • Backofen vorheizen auf 220° Ober-Unterhitze
  • Danach den Teig auf ein geöltes Blech geben und vorsichtig auseinanderziehen. Nicht zu stark drücken, damit die Luft im Teig bleibt.
  • Jetzt kommt der typische Schritt:
    Mit den Fingern kleine Mulden in den Teig drücken.
    Olivenöl darüber geben und mit Salz und Kräutern bestreuen.
  • Bei 220°C etwa 20–25 Minuten backen, bis die Oberfläche goldbraun ist.
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Pastiera Napoletana

Hallo ihr Lieben heute habe ich einen traditionellen italienischen Kuchen für euch. Die Pastiera Napoletana ist ein Osterkuchen aus Italien mit Weizen.

Ich hatte eine kleine Herausforderung bei dem Beschaffen der Zutaten. Den gekochten Weizen musste ich selbst zubereiten, denn das Produkt das überall empfohlen wird aus dem Glas, konnte ich nicht rechtzeitig organisieren.

Das Rezept für den Weizen schreibe ich euch in einem separatem Rezept runter.

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Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Weizen:

Weizen ist in der Küche ein unglaublich vielseitiges und fundamentales Getreide, das in zahlreichen Formen und für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Grundlagen und Formen von Weizen in der Küche:

  • Vollkornweizen: Enthält alle drei Bestandteile des Korns (Kleie, Keimling, Endosperm) und ist ernährungsphysiologisch am wertvollsten. Wird gemahlen zu Vollkornmehl für rustikale Brote, Brötchen, Kuchen und Pasta.
  • Auszugsmehl (Weißmehl): Hier werden Kleie und Keimling entfernt, wodurch das Mehl feiner wird und bessere Backeigenschaften für luftige Gebäcke besitzt. Typische Typen sind 405 (fein), 550 (etwas kräftiger), 1050 (dunkler).
  • Hartweizen (Durum): Reich an Gluten und ideal für die Herstellung von Pasta (Nudeln), da er eine feste und kochfeste Struktur ergibt. Grieß aus Hartweizen wird auch für Desserts verwendet.
  • Weizengrieß: Grob gemahlener Weizen, der zu Brei, Aufläufen, Klößen oder als Zutat in Kuchen verwendet wird.
  • Weizenkleie: Die äußere Schicht des Weizenkorns, reich an Ballaststoffen. Wird oft Müsli, Joghurt oder Backwaren zugesetzt.
  • Weizenkeime: Der nährstoffreiche Teil des Korns, der geröstet Salaten, Müslis oder Backwaren zugesetzt werden kann.
  • Couscous: Vorgegarter und grob gemahlener Hartweizengrieß, der durch Dämpfen zubereitet wird und eine wichtige Rolle in der nordafrikanischen Küche spielt.
  • Bulgur: Vorgekochter, geschälter und grob geschroteter Weizen, der in Salaten (z.B. Taboulé), als Beilage oder in Eintöpfen verwendet wird.

Kulinarische Verwendung von Weizen:

  • Brot und Backwaren: Weizenmehl ist die Basis für die meisten Brotsorten, Brötchen, Kuchen, Kekse und Blätterteigprodukte. Die Glutenentwicklung im Teig sorgt für die elastische Struktur und das Aufgehen.
  • Pasta: Hartweizen ist die Grundlage für eine Vielzahl von Nudelsorten, von Spaghetti über Penne bis Lasagneplatten.
  • Beilagen: Weizen in Form von Couscous, Bulgur oder gekochten Körnern dient als sättigende und vielseitige Beilage zu Fleisch, Fisch und Gemüse.
  • Bindemittel: Weizenmehl kann zum Binden von Saucen, Suppen und Eintöpfen verwendet werden (Mehlschwitze).
  • Panaden: Paniermehl aus getrocknetem Weißbrot dient als knusprige Hülle für Fleisch, Fisch oder Gemüse.
  • Süße Speisen: Weizengrieß wird für Desserts wie Grießbrei oder Aufläufe verwendet. Auch in Kuchen und Gebäck findet Weizen vielfältige Anwendung.
  • Internationale Küche: Weizen ist ein Grundnahrungsmittel in vielen Kulturen und findet sich in Gerichten wie Pizza (Italien), Fladenbrot (Naher Osten, Indien), Knödel (Deutschland, Österreich) und vielem mehr.

Wichtige Aspekte:

  • Gluten: Weizen enthält Gluten, ein Proteinkomplex, der für die Backeigenschaften verantwortlich ist, aber für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit problematisch sein kann.
  • Nährwerte: Vollkornweizen ist eine gute Quelle für Ballaststoffe, B-Vitamine und Mineralstoffe. Auszugsmehl enthält hauptsächlich Kohlenhydrate.
  • Vielfalt: Die verschiedenen Verarbeitungsmethoden und Weizensorten ermöglichen eine enorme Vielfalt an Texturen und Geschmacksrichtungen in der Küche.

Ricotta:

Ricotta ist ein italienisches Molkereiprodukt, das oft fälschlicherweise als Käse bezeichnet wird. Der Name kommt vom lateinischen „recocta“, was „nochmals gekocht“ bedeutet, da es aus der Molke gewonnen wird, die bei der Käseherstellung übrig bleibt und dann erneut erhitzt wird.

Wichtige Punkte zu Ricotta:

  • Herstellung: Ricotta wird durch das erneute Erhitzen von Molke, einem Nebenprodukt der Käseherstellung, unter Zugabe von Säuerungsmitteln wie Zitronen- oder Weinessig hergestellt. Dadurch gerinnt das restliche Eiweiß in der Molke und kann abgeschöpft werden.
  • Geschmack und Textur: Ricotta hat einen milden, leicht süßlichen Geschmack aufgrund seines Laktosegehalts. Die Textur ist cremig, weich und körnig.
  • Verwendung: Ricotta ist vielseitig einsetzbar in der Küche. Er kann pur gegessen oder als Zutat in zahlreichen süßen und herzhaften Gerichten verwendet werden, darunter:
    • Vorspeisen: Aufstriche, Füllungen für Pasta oder Gemüse.
    • Hauptspeisen: Füllungen für Cannelloni, Lasagne, Ravioli, Saucen.
    • Desserts: Kuchen, Torten, Cremes, Füllungen für Gebäck.
  • Varianten: Es gibt verschiedene Arten von Ricotta, insbesondere in Süditalien, die sich in Geschmack und Konsistenz unterscheiden können:
    • Ricotta tipo dolce: Ungesalzen, eher süß.
    • Ricotta tipo forte: Gereift, mit stärkerem Geschmack.
    • Ricotta salata: Gesalzen.
    • Ricotta affumicata: Geräuchert.
    • Ricotta secca: Hart, gut zum Reiben geeignet.
  • Unterschied zu Quark (Topfen): Während Ricotta aus Molke hergestellt wird, wird Quark aus Frischmilch gewonnen.
  • Nährwerte: Ricotta ist reich an Eiweiß und Kalzium. Der Fettgehalt kann je nach verwendeter Milch variieren.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen. Ein weiteres Kuchenrezept findet ihr hier.

Produkte und Links:

Rezept Pastiera Napoletana:

Pastiera Napoletana

Rezept von loveliveeatlandleben
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • Mürbeteig:
  • 350 g Mehl

  • 100 g Zucker

  • 200 g Butter

  • 1 Ei

  • 1 Prise Salz

  • Füllung:
  • 250 g gekochter Weizen

  • 150 ml Milch

  • 25 g Butter

  • 350 g Ricotta

  • 5 g Zitronenschale

  • 5 g Orangenschale

  • 10 ml Orangenaroma

  • 10 ml Zitronensaft

  • 200 g Zucker

  • 3 Stück Eier

  • 2 Stück Eigelb

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Zimt

Zubereitung:

  • Teig vorbereiten
  • Alle Zutaten für den Teig mit einem Rühergerät oder Thermomox (Stufe 5 2x 25 Sekunden) geschmeidig kneten.
  • Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Füllung vorbereiten:
  • Den gekochten Weizen in einen Topf mit der Milch, Zitronen- und Orangenschale und der Butter geben, kurz aufkochen und zu einer glatten Masse rühren. Ohne Hitzezufuhr noch einmal 10 Minuten quellen lassen.
  • Den Ricotta, Aroma, Zitronensaft, Eier, Eigelb, Salz, Zucker und Zimt in einer separaten Schüssel glatt verrühren.
  • Die Weizenmilchmischung unter die Ricottamasse rühren.
  • Backen
  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen, max. 0,5 cm dick.
  • Kuchenform einfetten.
  • Den Teig in die Form legen, ordentlich auslegen und den überstehenden Rand abschneiden.
    Den Teig mit einer Gabel einstechen.
  • Die Füllung in die Form füllen.
  • Den restlichen teig noch einmal ausrollen und dünne Streifen schneiden. Den Kuchen damit belegen.
  • Kuchen im Backofen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 50 – 60 Minuten backen.
  • Nach dem Backen am besten über Nacht den Kuchen abkühlen lassen.

Equipment

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Quarkbällchen

Quarkbällchen

Hallo Ihr Lieben heute habe ich ein schönes Rezept für einen süßen Snack für Euch, Quarkbällchen, der Teig ist echt einfach gemacht und ihr könnt eine richtig große Menge vorbereiten.

Ich habe den Teig im Thermomix zubereitet, denn nun habe ich einen und dann muss der auch benutzt werden und für Teig benutze ich ihn sehr gern, da er sich sehr einfach sauber machen lässt. Natürlich kann man den Teig auch mit einem anderen Rührgerät zubereiten.

Die Quarkbällchen lieber bei etwas niedriger Temperatur und erst mal eine Probe backen. Ist das Öl zu heiß werden sie zu schnell braun und sind innen noch roh.

Die wichtigsten Zutaten:

Quark:

Quark zählt zu den Frischkäsen, wird aus Kuhmilch hergestellt und hat einen Wasseranteil von mindestens 73% in der fettfreien Masse. Der Fettgehalt kann zwischen 0,1 und 65 % betragen. Quark ist reich an Proteinen und enthält unter anderem Vitamin B2, Jod und Calcium.

Ihr könnt Quark pur genießen oder ihn zum kochen und backen verwenden. Er eignet sich besonders für Desserts oder auch für Käsekuchen.

Selbst als Hausmittel ist er geeignet, denn er hat eine kühlende Wirkung, wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und abschwellend. Wir tragen ihn zum Beispiel bei Sonnenbrand auf die betroffenen Stellen auf oder auch auf Prellungen und Insektenstiche.

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Nun wünsche ich euch viel Spaß und guten Appetit. Ein weitere leckeres süßes Rezept findet ihr hier.

Rezept Quarkbällchen:

Quarkbällchen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Süß BackenKüche: Kaffee und KuchenSchwierigkeit: Mittel
Stück

25

Vorbereitung

15

minutes
Backen

20

minutes

Zutaten:

  • Für den Teig:
  • 250 g Quark

  • 3 Stück Eier

  • 300 g Mehl

  • 100 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

  • Zum Ausbacken:
  • Öl zum Frittieren – je nach Topf – ich nehme 1 Liter neutrales

  • Puderzucker oder Zucker zum garnieren

Zubereitung:

  • Die Zutaten für den Teig entweder in einer großen Schüssel mit einem Rührgerät zu einem glatten Teig verrühren oder im Thermomix im Teigprogram auf Stufe 4 für 1 – 2 Minuten verrühren.
  • Das Öl in einem großen Topf erhitzen und nun mit Teelöffeln oder einem Eisportionierer kleine Portionen abstechen und langsam im Öl ausbacken. Lieber bei etwas niedriger Temperatur und erst mal eine Probe machen. Ist das Öl zu heiß werden sie zu schnell braun und sind innen noch roh.
  • Wenn die Bällchen goldbraun sind, mit einer Schaumkelle herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.Beim backen der Quarkbällchen
  • Nun könnt ihr sie noch heiß in Zucker /Zucker-Zimt wälzen oder mit Puderzucker bestäuben. Mir schmecken sie heiß und frisch am besten.
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Quiche mit Spinat und Blätterteig

Quiche mit Spinat und Blätterteig

Hallo ihr Lieben, ich habe es endlich mal wieder geschafft eine Quiche zu machen und heute kommt auch das Rezept für Euch. Es ist eine Quiche mit Spinat und Blätterteig geworden und ein einfaches und leckeres Rezept.

Ich habe hierfür Blätterteig aus dem Kühlregal genommen und gefrorenen Rahmspinat. Ihr könnt aber auch frischen Spinat nutzen. Auch könnt ihr den Speck weg lassen, dann ist die Quiche vegetarisch.

Die wichtigsten Zutaten:

Spinat:

Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.

Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.

Blätterteig:

Dieser Teig wird in Schichten zubereitet und ist einer der aufwendigsten Teige. Dafür aber auch echt lecker, denn die Herstellung in mehreren Schichten mit viel Butter dazwischen macht ihn zu einem echten Highlight. Daher kommt auch der Name, denn beim Backen werden die Schichten blättrig und knusprig.

Der Teig kommt ohne Treibmittel wie Hefe oder Backpulver aus und wird auch nicht gesüßt. Dadurch kann man aus Blätterteig sowohl herzhafte als auch süße Gebäcke herstellen.

Am liebsten nutze ich fertigen Blätterteig aus dem Kühlregal, selbst gemacht habe ich ihn noch nie, aber das muss auch irgendwann mal sein. Ich nutze ihn gern für süße Teilchen die ich mit Apfel fülle, Apfelstrudel oder für herzhafte Schnecken.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim Backen und genießen. Ein weiteres leckeres Rezept mit Spinat findet Ihr hier.

Rezept Quiche mit Spinat und Blätterteig:

Quiche mit Spinat und Blätterteig

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: QuicheSchwierigkeit: mittel
Portionen

4

Portionen
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 1 Packung Blätterteig aus dem Kühlregal

  • Butter oder Öl für die Form

  • Für die Spinatmischung:
  • 400 g Rahmspinat aufgetaut

  • 2 Zehen Knoblauch – fein gewürfelt

  • 2 Stück Schalotten – fein gewürfelt

  • 100 g Speck in feine Streifen geschnitten oder gewürfelt

  • 100 g Käse gerieben – gern eine herzhafte Sorte

  • 2 EL Olivenöl

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • Für die Eier-Sahne
  • 200 g Sahne

  • 3 Eier

  • Salz, Pfeffer

Zubereitung:

  • Den Backofen auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • Eine Kuchen- oder Tarteform einfetten.
  • Mit dem Teig auslegen, überstehenden Teig abschneiden und kurz bei Seite legen.
  • In einem Topf Olivenöl erhitzen. Speck darin knusprig braten und dann den Knoblauch und die Schalotten dazu geben und kurz glasig dünsten.
  • Den Spinat und den Käse dazu geben, alles vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Bei Seite stellen.
  • Die Sahne mit den Eiern verquirlen mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Spinatmischung auf den Teig in der Form geben. Glatt streichen.
  • Die Eier-Sahne-Mischung darauf gießen.
  • Den übrigen Blätterteig nun zu einem Rand formen.
  • Die Quiche im Backofen in der Mitte bei 180 ° etwa 30 Minuten backen, bis sie goldgelb ist.
  • Vor dem Servieren kurz ruhen lassen, dann schneidet sie sich besser.
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Erdbeer-Rhabarber-Crumble

Erdbeer-Rhabarber-Crumble

Hallo Ihr Lieben, der Sommer hat langsam begonnen und die Erdbeer- und Rhabarbersaison sowie. Deshalb gibt es heute einen Erdbeer-Rhabarber-Crumble mit Rhabarber aus unserem Garten.

Ich bin so stolz, dass wir endlich die ersten Sachen ernten können. Mittlerweile haben wir auch unsere eigenen Kaninchen und mein Schatz bereitet den Stall für die Hühner vor. Und ich freue mich so sehr auf unsere Hühner und Enten. Denn es gibt nichts besseres als zu wissen wo die Eier herkommen die man verwendet und Enten sind einerseits lecker, aber sie fressen auch die Nacktschnecken im Garten und davon haben wir eindeutig zu viele. Da Gift oder ähnliche Dinge für uns keine Option sind, brauchen wir also einen kleine Entenmannschaft, die die Schnecken vertilgt.

Aktuell bauen wir in unserem Garten aufgrund von Baustress und Schneckeninvasion nur wenige Dinge in Beeten an. Wir haben erst einmal viele Obstbäume, Beerensträucher und auch Stauden gepflanzt. Um dem Garten Struktur zu geben und in den nächsten Jahren viel Obst ernten zu können. Wir haben hier viele alte Sorten gekauft und darauf geachtet dass die Gehölze gut in unserer Lage zurecht kommen und später wenn sie gut angewachsen sind, auch einmal trockene Phasen überstehen.

Nun aber zu den Hauptzutaten für den Crumble. Zum Crumble dazu passt übrigens, Vanillesauce, Schlagsahne oder auch ein Eis.

Die wichtigsten Zutaten:

Rhabarber:

Wir haben in unserem Garten eine alte Rhabarberpflanze und ich habe aus Samen noch ein paar einer anderen Sorte gezogen. Bis jetzt sind es 3 Pflänzchen, die jetzt erst mal wachsen müssen. Nach drei Jahren darf man ihn das erste mal ernten, dann haben sie genug Kraft gesammelt und eine gute Größe erreicht.

Roh sollte man Rhabarber übrigens nicht essen, denn er enthält recht viel Oxalsäure, die in großen Mengen ungesund ist. Besonders für Kleinkinder oder Menschen mit Nierenproblemen ist er schädlich. Auch für eure Nutz- und Haustiere ist Rhabarber giftig, daher ist einer Fütterung damit absolut abzuraten.

Ungefähr ab Anfang Mai kann man den Rhabarber ernten und dann bis Ende Juni zum Johannistag. Welcher ja auch das Ende der Spargelsaison ist und jedes Jahr am 24. Juni ist.

Aus Rhabarber lässt sich natürlich wunderbare Marmelade herstellen, aber auch Kuchen, Kompott oder Eis sind ein Highlight. Die Blüte kann man übrigens gebraten essen, einfach in Butter kurz anschwenken und mit Salz würzen. Das ist echt lecker. Und da man die Blüte entfernen soll, sie soll wohl die Kraft beim Wachstum rauben, hat sie so noch eine Verwendung. Sie sind leicht säuerlich und erinnern auch etwas an Blumenkohl.

Die Blätter die leider nicht verzehre, aber sie lassen sich super im Garten verwenden. Man kann aus ihnen einen Sud oder auch Jauche ansetzen, welcher dann als Dünger oder auch als natürliches Mittel gegen Blattläuse dient.

her Rhabarber aus dem Garten
frischer Rhabarber aus dem Garten

Erdbeeren:

Auch Erdbeeren bauen wir mittlerweile in unserem Garten an. Sie fühlen sich schon recht wohl und wir düngen sie genauso wie den Rhabarber mit Kaninchenmist. Aktuell reicht die Ernte nur für einen Snack, aber man schmeckt jetzt schon den Unterschied zu gekauften.

Für den Erdbeer-Rhabarber-Crumble habe ich gefrorene Erdbeeren aus dem Supermarkt verwendet, das hat super funktioniert. Wenn ich später einmal genug Früchte ernte, werde ich sie definitiv auch einfrieren für den Winter und natürlich ist dann auch selbst gemachte Marmelade Pflicht.

Die Erdbeersaison ist immer ungefähr von Mai – Juli und diese versuche ich voll auszukosten. Denn Erdbeeren sind nicht nur lecker, sie sind reich an Vitaminen, besonders Vitamin C, Folsäure und Mineralstoffen. Sie sind gut für die Abwehrkräfte, schützen die Zellen und halten geistig fit.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim backen und genießen und wenn Ihr ein weiteres süßes Rezept sucht, findet Ihr hier einen Hefekranz.

Rezept Erdbeer-Rhabarber-Crumble:

Erdbeer-Rhabarber-Crumble

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: BackenKüche: Deutsche KücheSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Vorbereitung

1

hour 

30

minutes
Backzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 750 g Rhabarber

  • 750 g Erdbeeren – ich habe tiefgekühlte benutzt

  • 2 EL Zucker

  • Für den Streuselteig:
  • 200 g Mehl

  • 1 Ei

  • 100 g Zucker

  • 1 Päckchen Vanillezucker

  • 1 Prise Salz

  • 125 g weiche Butter

Zubereitung:

  • Den Rhabarber waschen, gründlich schälen und in Stücke mit etwa 3 cm Länge schneiden.
  • Erdbeeren auftauen lassen.
  • Rhabarber mit dem Zucker mischen und etwa 1 Stunde ziehen lassen.
  • Für den Teig alle Zutaten vermengen und verknetten. Die Streusel dann auch etwa 1 Stunde kalt stellen.
  • In der Zwischenzeit den Backofen auf 175° Umluft vorheizen.
  • Bei den aufgetauten Erdbeeren zu große Exemplare halbieren. Die Erdbeeren und den Rhabarber vermischen.
  • Eine Auflaufform mit der Mischung füllen.
  • Das Obst mit den Streuseln belegen.
  • Den Crumble im Backofen etwa 30 Minuten backen, bis die Streusel die gewünschte Bräune erhalten.
  • Den Crumble lauwarm servieren mit Vanillesauce, Schlagsahne oder Eis.
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Tarte au Riz

Tarte au Riz

Hallo Ihr Lieben, endlich habe ich mal wieder gebacken. Und es war sehr aufregend, den die Tarte au Riz habe ich in unserem Holzofen in der zukünftigen Küche gebacken. Als war nicht nur der Nervenkitzel, dass der Milchreis beim Kochen anbrennen könnte und der Hefeteig nicht gelingen könnte. Zusätzlich war da auch noch der unbekannte Ofen mit einer unbekannten Hitzeverteilung. Aber es hilft ja nichts, wenn ich darin nicht backe und koche werde ich es nie raus finden.

Und es kam wie es kommen musste, der Boden war von unten ganz schön kross und dunkel. Noch essbar, aber hart an der Grenze. Das wäre im normalen Backofen nicht passiert. Ich vermute, dass der Ofen perfekt für Pizza oder schnell gebackene Brote ist. Das werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Bei einer Pizza brauche ich dann aber sicher einen Pizzastein.

Das Rezept ist relativ aufwendig durch den Teig und Milchreis kochen. Man kann auch einen fertigen Teig verwenden. Aber da sollte man doch einen Hefeteig nutzen.

Im Original kommt an den Milchreis für die Tarte nur Zimt und Zucker. Aber als wir den Milchreis probiert haben war er uns einfach zu süß. Daher habe ich noch den Saft und die Schale einer Bio-Orange daran gegeben. Ja ich weiß, das ist nicht original, aber lecker. Und zum Glück kann das ja jeder selbst entscheiden.

Ich wünsche Euch ganz viel Spaß beim backen und genießen. Und wenn Ihr noch mehr backen wollt, findet Ihr hier ein Rezept für einen Hefekranz.

Rezept Tarte au Riz:

Tarte au Riz

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: KuchenKüche: BelgienSchwierigkeit: Mittel, Aufwendig

Ich habe eine Form mit 28 cm Durchmesser benutzt

Portionen

12

Stück
Zubereitungszeit

1

hour 

30

minutes
Backzeit

30

minutes
Kühlzeit

3

Stunden

Zutaten:

  • Für den Teig:
  • 130 g Mehl

  • 70 ml Wasser – lauwarm

  • 1 Würfel frische Hefe

  • 40 g Zucker

  • 45 g Butter

  • 1 Prise Salz

  • Für den Milchreis:
  • 230 g Milchreis oder ein anderer Rundkornreis

  • 1300 ml Milch

  • 1 Zimtstange

  • 1 Optional Bio-Orange oder Zitrone

  • 1 Schote Optional Vanille

  • 1 Prise Salz

  • etwas Mehl zum ausrollen

  • Butter für die Tarteform

Zubereitung:

  • Für den Hefeteig:
  • Die Hefe in das lauwarme Wasser mit der Hälfte vom Zucker bröseln und umrühren bis sie sich aufgelöst hat.
  • An einem warmen Ort (Fensterbrett über Heizung) etwa 10 Minuten stehen lassen. Es beginnt leicht zu schäumen oder zu blubbern. So wisst ihr auch das die Hefe aktiv ist.
  • Das Mehl, Ei, Salz, restlichen Zucker und die Hefemischung in einer hohen Schüssel vermengen.
  • Die weiche Butter dazu geben und alles zu einem geschmeidigem Teig verkneten, mit der Hand oder Maschine. Das dauert etwa 10 Minuten.
  • Den Teig zu einer Kugel formen. Die Schüssel leicht mit Öl fetten und die Teigkugel hinein legen.
  • Den Teig abgedeckt (Deckel, Folie oder feuchtes Küchentuch) an einem warmen Ort etwa 60 Minuten ruhen lassen.
  • In der Zwischenzeit den Milchreis zubereiten.
  • Für den Milchreis:
  • Die Schale der Orange abreiben und den Saft auspressen.
  • Die Milch und das Salz in einem großen Topf lauwarm erwärmen. Aufpassen dass sie nicht anbrennt. Wer mag hier die Vanille zugeben. Zimt in die Milch geben.
  • Von der lauwarmen Milch etwa 200 ml abnehmen und darin den Reis, in einer Schüssel, einweichen bis der Rest der Milch im Topf kocht.
  • Wenn die Milch kocht, den eingeweichten Reis in den Topf einrühren. Aufkochen und bei sehr geringer Hitze etwa 25 Minuten köcheln lassen bis der Reis gar ist.
  • Den Reis vom Herd nehmen wenn er noch schön cremig ist, da er beim Backen noch Feuchtigkeit verliert. Notfalls Milch ergänzen.
  • Den Zucker, Orangensaft und Orangenschale unter rühren. Abschmecken.
  • Den Milchreis komplett abkühlen lassen. in der Zeit den Teig weiter verarbeiten.
  • Tarte backen:
  • Den Backofen auf 250 vorheizen.
  • Den Teig, auf der bemehlten Arbeitsplatte, ausrollen und in die gefettete Tarteform legen. Gern noch einmal mit einem Küchentuch abgedeckt 10 Minuten ruhen lassen.
  • Das Ei verquirlen und mit der Hälfte davon den Teig bestreichen. Den Rest des Ei´s unter den abgekühlten Milchreis rühren.
  • Den Milchreis in die Form füllen und glatt streichen.
  • Die Tarte im Backofen bei 230° Ober- und Unterhitze etwa 25 Minuten backen.
  • Nach etwa 15 Minuten kontrollieren ob der Rand abgedeckt werden muss, damit er nicht verbrennt. Notfalls mit Alufolie einen Ring basteln und abdecken.
  • Wenn die Oberfläche der Tarte schön karamellisiert ist, ist sie fertig.Aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen.
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