Fermentierte Tomaten

Hallo ihr Lieben, ich habe ein weiteres Rezept für Euch, fermentierte Tomaten. Ein völlig neues Geschmackserlebnis, da sich in der Tomate durch die Gärung Kohlensäure sammelt und dann beim Essen ein kleinen „Prickeleffekt“ verursacht.

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Am besten funktioniert es mit Cocktailtomaten.

Fermentieren ist eine faszinierende und uralte Methode, um Lebensmittel haltbar zu machen und ihren Geschmack zu verändern. Es handelt sich dabei um einen natürlichen Prozess, bei dem Mikroorganismen wie Bakterien, Hefen oder Pilze organische Stoffe in Lebensmitteln umwandeln.

Wie funktioniert Fermentation?

  • Mikrobielle Umwandlung:
    • Die Mikroorganismen verstoffwechseln Zucker und andere Kohlenhydrate in den Lebensmitteln.
    • Dabei entstehen verschiedene Endprodukte wie Säuren (z. B. Milchsäure), Alkohole oder Gase (z. B. Kohlendioxid).
  • Haltbarkeit:
    • Die entstehenden Säuren und Alkohole senken den pH-Wert der Lebensmittel und schaffen so ein saures Milieu, das das Wachstum schädlicher Bakterien hemmt.
    • Dadurch werden die Lebensmittel länger haltbar.
  • Geschmacksveränderung:
    • Die Fermentation erzeugt eine Vielzahl von Aromen und Geschmacksrichtungen, die von leicht säuerlich bis intensiv würzig reichen können.

Arten der Fermentation:

  • Milchsäuregärung:
    • Hierbei wandeln Milchsäurebakterien Zucker in Milchsäure um.
    • Beispiele: Sauerkraut, Joghurt, Kimchi.
  • Alkoholische Gärung:
    • Hefen wandeln Zucker in Alkohol und Kohlendioxid um.
    • Beispiele: Bier, Wein, Brot.
  • Essigsäuregärung:
    • Essigsäurebakterien wandeln Alkohol in Essigsäure um.
    • Beispiel: Essig.

Vorteile der Fermentation:

  • Verbesserte Haltbarkeit:
    • Fermentierte Lebensmittel sind länger haltbar als frische Lebensmittel.
  • Erhöhte Nährstoffverfügbarkeit:
    • Durch die Fermentation werden einige Nährstoffe leichter verdaulich und für den Körper verfügbarer.
  • Probiotische Wirkung:
    • Fermentierte Lebensmittel enthalten oft lebende Mikroorganismen, die sich positiv auf die Darmflora auswirken können.
  • Geschmacksvielfalt:
    • Die Fermentation erzeugt eine breite Palette an Aromen und Geschmacksrichtungen.

Beispiele für fermentierte Lebensmittel:

  • Sauerkraut
  • Kimchi
  • Joghurt
  • Kefir
  • Kombucha
  • Sauerteigbrot
  • Miso
  • Tempeh

Fermentieren ist eine tolle Möglichkeit, um die Vielfalt der Lebensmittel zu entdecken und gleichzeitig etwas Gutes für die Gesundheit zu tun.

Die wichtigsten Zutaten:

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Salz:

Salz ist eine Zutat mit einer langen Geschichte und vielfältigen Funktionen.

Chemische Zusammensetzung und Vorkommen:

  • Salz, chemisch Natriumchlorid (NaCl), ist ein natürlich vorkommendes Mineral.
  • Es kommt in großen Mengen im Meerwasser, in unterirdischen Lagerstätten (Steinsalz) und in Salzseen vor.
  • Steinsalzvorkommen werden auf 100 Billionen Tonnen weltweit geschätzt.

Historische Bedeutung:

  • Salz war in der Antike ein wertvolles Handelsgut und wurde oft als Zahlungsmittel verwendet.
  • Das römische Wort für Sold, „Salarium“, leitet sich vom lateinischen Wort für Salz ab.
  • Salz war ein wichtiger Konservierungsstoff für Lebensmittel, bevor es Kühlgeräte gab.

Physiologische Bedeutung:

  • Salz ist lebenswichtig für den menschlichen Körper. Es reguliert den Wasserhaushalt, ist wichtig für die Nervenfunktion und die Muskelkontraktion.
  • Ein Mangel an Salz kann zu gesundheitlichen Problemen führen.
  • Ein zu hoher Salzkonsum kann jedoch den Blutdruck erhöhen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern.

Kulinarische Verwendung:

  • Salz ist das am häufigsten verwendete Gewürz in der Küche.
  • Es verstärkt den Geschmack von Speisen und beeinflusst die Textur von Lebensmitteln.
  • Es gibt verschiedene Arten von Salz, wie Meersalz, Steinsalz, Fleur de Sel und Himalayasalz, die sich in Geschmack und Textur unterscheiden.

Weitere Anwendungen:

  • Salz wird in der Industrie für die Herstellung von Chemikalien, Kunststoffen und Papier verwendet.
  • Es wird auch im Winter zum Auftauen von Eis auf Straßen verwendet.
  • Salz wird in der Medizin für Infusionen und zur Behandlung bestimmter Erkrankungen eingesetzt.
  • Salzbäder haben eine positive Wirkung auf den Körper. Sie verbessern die Durchblutung, entspannen Gelenke und Muskeln und können sogar Glückshormone freisetzen.

Wichtige Anmerkungen:

  • Ein moderater Salzkonsum ist wichtig für die Gesundheit.
  • Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt eine maximale tägliche Salzaufnahme von 5 Gramm.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim nach machen. Ein weiteres Rezept zum fermentieren findet ihr hier.

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Rezept Fermentierte Tomaten:

Fermentierte Tomaten

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Fermentieren, Haltbar machen
Portionen

2

Gläser
Vorbereitung

20

minutes

Zutaten:

  • 2 Stück große Einweckgläser oder direkt Fermentiergläser

  • 500 g Cocktailtomaten

  • 2 Zehen Knoblauch – geschält und geviertelt

  • 10 Körner Pfeffer

  • Zweige von frische Petersilie, Rosmarin, Thymian

  • 1 Stück Chilischote – in 2 cm große Stücke

  • 30 g Salz (3% Salzlake)

  • 1 Liter Wasser (3% Salzlake)

Zubereitung:

  • Die Cocktailtomaten mit einem Zahnstocher mehrmals einstechen sonst platzen sie beim Gärungsprozess.
  • Wasser mit dem Salz vermengen.
  • In die sterilen Gläser, je die Hälfte von Pfeffer, Petersilie, Chili, Kräuter und Knoblauch geben.
  • Tomaten einfüllen und ca. 5 cm Platz zum Rand des Glases lassen.
    Mit Salzwasser auffüllen sodass die Tomaten komplett bedeckt ist. Die Tomaten mit einer Fermentierglasscheibe, einem Glasdeckel oder ähnlichem beschweren, damit sie nicht hoch steigen. Sie müssen immer mit Wasser bedeckt sein. sonst schimmelt es. Es muss jedoch bis zum Rand noch etwa 3cm Luft sein, nicht dass es beim Gären überläuft.
  • Gläser dicht verschließen.
  • Nun bei Zimmertemperatur die Tomaten ca. 1 Woche fermentieren lassen. Das Wasser wird erst milchig, daran sieht man dass der Prozess starten und wenn es wieder klar wird ist der Prozess definitiv abgeschlossen. Je nach Geschmack kann es aber auch schon eher geöffnet werden. Bei den Tomaten empfiehlt sich ein zeitiges Stoppen des Prozesses da sie dann knackiger sind. Manchmal teste ich schon nach 3 Tagen.
  • Beim kosten immer sauberes Besteck nutzen, damit keine Keime hinein gelangen und immer mit Wasser wieder bedecken. Nach dem Öffnen im Kühlschrank lagern.
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Selbst gemachtes Tomatenmark

Selbst gemachtes Tomatenmark

Hallo ihr Lieben, heute habe ich wieder ein tolles Grundrezept für euch, selbst gemachtes Tomatenmark.

Wir haben in 2024 endlich so viele Tomaten ernten können, dass wir eigenes Tomatenmark kochen konnten. Das hat mich so sehr gefreut, denn es gibt für mich nichts schöneres als selbst anzubauen und zu kochen. Ich habe es im Thermomix zubereitet, aber es funktioniert natürlich auch mit einem Topf und Pürierstab.

Für das Mark habe ich extra die Sorte San Marzano angebaut, denn die soll mit am besten sein zum kochen. Ich habe aber dann noch mit allen anderen Tomaten aus dem Garten ergänzt um eine größere Menge zusammen zu bekommen.

Ich habe das Mark in Bügel- und Schraubgläser abgefüllt. Die solltet ihr vorher gut auskochen. Das Tomatenmark ist durch das lange Kochen mehrere Wochen im Kühlschrank haltbar. Ihr könnt es aber auch zur Sicherheit noch einkochen oder sogar einfrieren. Wie bei Pesto solltet ihr immer saubere Löffel zum Entnehmen nutzen, den Rand sauber halten und auch ruhig die Oberfläche mit etwas Olivenöl bedecken. So könnt ihr die Haltbarkeit verlängern.

Auch in diesem Jahr werde ich wieder Tomaten anbauen und das sogar aus den Samen, die ich gesammelt habe. Aktuell haben wir noch kein Gewächshaus, daher baue ich die Tomaten in großen Kübeln an der Hauswand an. Das hat bisher super funktioniert und ordentlich Ertrag gebracht.

Die wichtigsten Zutaten:

Tomaten:

Die Tomate (Solanum lycopersicum) ist eine vielseitige und weltweit beliebte Frucht, die botanisch gesehen zu den Beeren zählt, aber im Allgemeinen als Gemüse verwendet wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Herkunft und Geschichte:

  • Ursprünglich stammt die Tomate aus Südamerika, wo sie von den Azteken und Inkas kultiviert wurde.
  • Im 16. Jahrhundert brachten spanische Entdecker die Tomate nach Europa.
  • Anfangs wurde sie in Europa aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Familie der Nachtschattengewächse misstrauisch betrachtet und hauptsächlich als Zierpflanze verwendet.
  • Erst im 18. und 19. Jahrhundert setzte sich die Tomate als Nahrungsmittel durch und wurde in der europäischen Küche immer beliebter.

Botanische Merkmale:

  • Die Tomate gehört zur Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Kartoffeln, Paprika und Auberginen gehören.
  • Es gibt eine große Vielfalt an Tomatensorten, die sich in Größe, Form, Farbe und Geschmack unterscheiden.
  • Die Tomatenpflanze kann je nach Sorte und Anbaubedingungen eine Höhe von mehreren Metern erreichen.

Nährwert und Verwendung:

  • Tomaten sind reich an Vitaminen (insbesondere Vitamin C und Vitamin A), Mineralstoffen und Antioxidantien (wie Lycopin).
  • Sie sind kalorienarm und daher ein gesunder Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung.
  • Tomaten werden auf vielfältige Weise verwendet: roh in Salaten, als Zutat in Saucen, Suppen und Eintöpfen, gegrillt, gebraten oder getrocknet.

Anbau:

  • Tomaten benötigen einen sonnigen und warmen Standort sowie einen nährstoffreichen Boden.
  • Die Anzucht erfolgt meist aus Samen, die im Frühjahr vorgezogen werden.
  • Tomatenpflanzen benötigen Unterstützung, um ihr Gewicht zu tragen, daher werden sie oft an Stäben oder Schnüren befestigt.
  • Die Erntezeit variiert je nach Sorte und Anbaubedingungen, liegt aber in der Regel zwischen Sommer und Herbst.

Wissenswertes:

  • Der Name „Tomate“ stammt aus der Aztekensprache Nahuatl („tomatl“).
  • In Österreich und Südtirol wird die Tomate auch als „Paradeiser“ bezeichnet.
  • Es gibt tausende verschiedener Tomatensorten.

Tomatenmark:

Ebenso wie Tomaten ist auch Tomatenmark gesund. Es ist reich an Mineralien und Vitaminen. Natürlich weniger als in frischen, aber immer noch reich an Vitamin B und C. Zusätzlich ist es reich an Antioxidantien.

Jeden tag ein Löffel Tomatenmark zu essen, soll sehr gesund sein und ein echter Booster für die Haut.

Ich nutze es am liebsten für Pastagerichte, Suppen, Eintöpfe oder auch als Brotbelag. Ein Rezept für selbst gemachtes Tomatenmark findet ihr hier.

Ein Rezept um das Tomatenmark zu nutzen findet ihr hier.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim nachkochen und haltbar machen.

Rezept selbst gemachtes Tomatenmark:

Selbst gemachtes Tomatenmark

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: Haltbar machen
Zubereitung gesamt

3

hours 

20

minutes

Zutaten:

  • 2 kg reife Tomaten – Bioqualität

  • 20 g Salz

  • 2 TL Zucker

  • optional: getrockneter Oregano oder Basilikum, Chilipulver, Cayennepfeffer

Zubereitung:

  • Tomaten gründlich waschen – ich nutze hier Natron wenn es gekaufte sind – vierteln und den grünen Strunk entfernen.Tomaten, Salz und PfefferStart im Thermomix
  • Mit einem Pürierstab oder im Thermomix (Stufe 5 etwa 10 Sekunden) pürieren. Ich streiche die Tomaten nicht durch ein Sieb, da ich alle guten Stoffe darin lassen möchte. Wer es fein mag kann das aber gern machen. Pürierte Tomaten
  • Den Tomatenbrei in einen Topf geben mit Salt und Zucker sowie eventuellen Gewürzen würzen. Langsam auf dem Herd aufkoche und einreduzieren. Immer wieder dabei umrühren. Das kann zwischen 1 bis 3 Stunden dauern. Je nach Konsistenz die ihr haben wollt.
  • Im Thermomix bei der Varoma Stufe ca. 45 Minuten und Rühren Stufe 3. Noch einmal pürieren und alles nach unten schieben. Weiter einreduzieren – Varoma ca. 30 Minuten und wieder Stufe 3. Wenn es noch zu flüssig ist, noch einmal mit der Varoma Stufe 10 Minuten köcheln. fertiges Tomatenmark
  • In die ausgekochten Gläser geben und im Kühlschrank lagern.
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Spinat-Feta-Frittata ein Low Carb Rezept

Ich bin ein riesen Spinatfan, egal ob als kleine, frische Blättchen im Salat oder gefroren um damit zu kochen. Ich liebe Spinat kombiniert mit Käse und kräftig gewürzt oder auch überbacken. Deswegen ist mein heutiges Low Carb Rezept eine Spinat-Frittata, also gebacken und mit Käse, ach herrlich, was will man mehr.

Zubehör:

  • Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze vorgeheizt
  • Kuchenform / Springform 28cm
  • Backpapier
  • eine große Pfanne

Zutaten für eine 28 cm Kuchenform – für ca. 4 Portionen:

  • 400 g aufgetauten und abgetropften TK-Blattspinat – also eine Packung
  • 2 Schalotten oder 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 Eier
  • 10 Kirschtomaten
  • 100 g Feta
  • 50 g Emmentaler gerieben
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Cayennepfeffer
  • 2 EL Olivenöl

Zubereitung:

  • Backofen auf 200° C Ober- und Unterhitze (Umluft 180° C) vorheizen
  • die Backform mit Backpapier auslegen
  • die Schalotten und den Knoblauch fein würfeln
  • die Tomaten halbieren und den Feta würfeln
  • die Schalotten und den Knoblauch in der Pfanne mit dem Olivenöl glasig andünsten
  • etwas abkühlen lassen, nun den Spinat, den Emmentaler und die Eier direkt in die Pfanne geben und alles gut durch mischen und verrühren
  • die Mischung kräftig würzen mit Salz, Pfeffer, Muskat und Cayennepfeffer
  • die Masse in die Kuchenform geben
Spinatmasse vor dem Backen
Spinatmasse vor dem Backen
  • nun darauf den Feta und die Tomaten verteilen
Frittata vor dem Backen
Frittata vor dem Backen
  •  die Frittata in den Ofen auf die mittlerste Schiene stellen und ca. 25 – 30 Minuten backen, mit einem Holzstäbchen testen ob sie gar ist, wenn viel Masse kleben beleibt und die Frittata noch flüssig ist oder Ihr ein schlechtes Gefühl habt, einfach bei ca. 160° weiter backen, so ca. 10 Minuten. Wenn sie schon goldbraun ist, notfalls mit Alufolie abdecken, damit sie euch nicht verbrennt
  • die Frittata auskühlen lassen oder direkt heiß genießen
Spinatfrittata
Spinatfrittata
Spinat Frittata mit Bacon
Spinat Frittata mit Bacon

Ich habe die Frittata dann noch mit Bacon beim Servieren getoppt, das hat sehr gut gepasst und war mega lecker. In der Masse macht sich sicher auch Schinken oder Lachs sehr gut, für diejenigen die wie ich nicht auf Fleisch verzichten können.

Also lasst es euch schmecken und viel Spaß mit dem Rezept

Risotto mit Gorgonzola, Walnüssen und Radicchio