Pastiera Napoletana

Hallo ihr Lieben heute habe ich einen traditionellen italienischen Kuchen für euch. Die Pastiera Napoletana ist ein Osterkuchen aus Italien mit Weizen.

Ich hatte eine kleine Herausforderung bei dem Beschaffen der Zutaten. Den gekochten Weizen musste ich selbst zubereiten, denn das Produkt das überall empfohlen wird aus dem Glas, konnte ich nicht rechtzeitig organisieren.

Das Rezept für den Weizen schreibe ich euch in einem separatem Rezept runter.

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Die wichtigsten Zutaten:

Eier:

Mittlerweile haben wir ja nun Hühner und diese legen auch fleißig Eier, so dass wir keine Eier mehr kaufen müssen. Das ist ein großartiges Gefühl, denn wir wissen dass unsere Hühner glücklich sind und kennen ihre Ernährung. Vorher haben wir versucht bei lokalen Bauern zu kaufen um zu wissen wo unsere Eier herkommen. Leider ist mittlerweile in so vielen Produkten Ei enthalten, wo die Herkunft völlig unklar ist. Aber man kann ja nicht auf alles verzichten oder alles selbst machen, wobei ich immer noch an dem Plan festhalte Pasta zukünftig selbst zu machen.

Eier sind eine tolle Proteinquelle und enthalten zusätzlich Kalzium, Eisen, Zink und Vitamin D, A, E und K.

Am liebsten verwende ich Eier zum backen, zum Frühstück oder auch für Spaghetti Carbonara.

Eier unserer Hühner
Eier unserer Hühner und Wachteln

Weizen:

Weizen ist in der Küche ein unglaublich vielseitiges und fundamentales Getreide, das in zahlreichen Formen und für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt wird. Hier eine informative Zusammenfassung:

Grundlagen und Formen von Weizen in der Küche:

  • Vollkornweizen: Enthält alle drei Bestandteile des Korns (Kleie, Keimling, Endosperm) und ist ernährungsphysiologisch am wertvollsten. Wird gemahlen zu Vollkornmehl für rustikale Brote, Brötchen, Kuchen und Pasta.
  • Auszugsmehl (Weißmehl): Hier werden Kleie und Keimling entfernt, wodurch das Mehl feiner wird und bessere Backeigenschaften für luftige Gebäcke besitzt. Typische Typen sind 405 (fein), 550 (etwas kräftiger), 1050 (dunkler).
  • Hartweizen (Durum): Reich an Gluten und ideal für die Herstellung von Pasta (Nudeln), da er eine feste und kochfeste Struktur ergibt. Grieß aus Hartweizen wird auch für Desserts verwendet.
  • Weizengrieß: Grob gemahlener Weizen, der zu Brei, Aufläufen, Klößen oder als Zutat in Kuchen verwendet wird.
  • Weizenkleie: Die äußere Schicht des Weizenkorns, reich an Ballaststoffen. Wird oft Müsli, Joghurt oder Backwaren zugesetzt.
  • Weizenkeime: Der nährstoffreiche Teil des Korns, der geröstet Salaten, Müslis oder Backwaren zugesetzt werden kann.
  • Couscous: Vorgegarter und grob gemahlener Hartweizengrieß, der durch Dämpfen zubereitet wird und eine wichtige Rolle in der nordafrikanischen Küche spielt.
  • Bulgur: Vorgekochter, geschälter und grob geschroteter Weizen, der in Salaten (z.B. Taboulé), als Beilage oder in Eintöpfen verwendet wird.

Kulinarische Verwendung von Weizen:

  • Brot und Backwaren: Weizenmehl ist die Basis für die meisten Brotsorten, Brötchen, Kuchen, Kekse und Blätterteigprodukte. Die Glutenentwicklung im Teig sorgt für die elastische Struktur und das Aufgehen.
  • Pasta: Hartweizen ist die Grundlage für eine Vielzahl von Nudelsorten, von Spaghetti über Penne bis Lasagneplatten.
  • Beilagen: Weizen in Form von Couscous, Bulgur oder gekochten Körnern dient als sättigende und vielseitige Beilage zu Fleisch, Fisch und Gemüse.
  • Bindemittel: Weizenmehl kann zum Binden von Saucen, Suppen und Eintöpfen verwendet werden (Mehlschwitze).
  • Panaden: Paniermehl aus getrocknetem Weißbrot dient als knusprige Hülle für Fleisch, Fisch oder Gemüse.
  • Süße Speisen: Weizengrieß wird für Desserts wie Grießbrei oder Aufläufe verwendet. Auch in Kuchen und Gebäck findet Weizen vielfältige Anwendung.
  • Internationale Küche: Weizen ist ein Grundnahrungsmittel in vielen Kulturen und findet sich in Gerichten wie Pizza (Italien), Fladenbrot (Naher Osten, Indien), Knödel (Deutschland, Österreich) und vielem mehr.

Wichtige Aspekte:

  • Gluten: Weizen enthält Gluten, ein Proteinkomplex, der für die Backeigenschaften verantwortlich ist, aber für Menschen mit Zöliakie oder Glutenunverträglichkeit problematisch sein kann.
  • Nährwerte: Vollkornweizen ist eine gute Quelle für Ballaststoffe, B-Vitamine und Mineralstoffe. Auszugsmehl enthält hauptsächlich Kohlenhydrate.
  • Vielfalt: Die verschiedenen Verarbeitungsmethoden und Weizensorten ermöglichen eine enorme Vielfalt an Texturen und Geschmacksrichtungen in der Küche.

Ricotta:

Ricotta ist ein italienisches Molkereiprodukt, das oft fälschlicherweise als Käse bezeichnet wird. Der Name kommt vom lateinischen „recocta“, was „nochmals gekocht“ bedeutet, da es aus der Molke gewonnen wird, die bei der Käseherstellung übrig bleibt und dann erneut erhitzt wird.

Wichtige Punkte zu Ricotta:

  • Herstellung: Ricotta wird durch das erneute Erhitzen von Molke, einem Nebenprodukt der Käseherstellung, unter Zugabe von Säuerungsmitteln wie Zitronen- oder Weinessig hergestellt. Dadurch gerinnt das restliche Eiweiß in der Molke und kann abgeschöpft werden.
  • Geschmack und Textur: Ricotta hat einen milden, leicht süßlichen Geschmack aufgrund seines Laktosegehalts. Die Textur ist cremig, weich und körnig.
  • Verwendung: Ricotta ist vielseitig einsetzbar in der Küche. Er kann pur gegessen oder als Zutat in zahlreichen süßen und herzhaften Gerichten verwendet werden, darunter:
    • Vorspeisen: Aufstriche, Füllungen für Pasta oder Gemüse.
    • Hauptspeisen: Füllungen für Cannelloni, Lasagne, Ravioli, Saucen.
    • Desserts: Kuchen, Torten, Cremes, Füllungen für Gebäck.
  • Varianten: Es gibt verschiedene Arten von Ricotta, insbesondere in Süditalien, die sich in Geschmack und Konsistenz unterscheiden können:
    • Ricotta tipo dolce: Ungesalzen, eher süß.
    • Ricotta tipo forte: Gereift, mit stärkerem Geschmack.
    • Ricotta salata: Gesalzen.
    • Ricotta affumicata: Geräuchert.
    • Ricotta secca: Hart, gut zum Reiben geeignet.
  • Unterschied zu Quark (Topfen): Während Ricotta aus Molke hergestellt wird, wird Quark aus Frischmilch gewonnen.
  • Nährwerte: Ricotta ist reich an Eiweiß und Kalzium. Der Fettgehalt kann je nach verwendeter Milch variieren.

Nun wünsche ich euch viel Spaß beim backen. Ein weiteres Kuchenrezept findet ihr hier.

Produkte und Links:

Rezept Pastiera Napoletana:

Pastiera Napoletana

Rezept von loveliveeatlandleben
Vorbereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • Mürbeteig:
  • 350 g Mehl

  • 100 g Zucker

  • 200 g Butter

  • 1 Ei

  • 1 Prise Salz

  • Füllung:
  • 250 g gekochter Weizen

  • 150 ml Milch

  • 25 g Butter

  • 350 g Ricotta

  • 5 g Zitronenschale

  • 5 g Orangenschale

  • 10 ml Orangenaroma

  • 10 ml Zitronensaft

  • 200 g Zucker

  • 3 Stück Eier

  • 2 Stück Eigelb

  • 1 Prise Salz

  • 1 Prise Zimt

Zubereitung:

  • Teig vorbereiten
  • Alle Zutaten für den Teig mit einem Rühergerät oder Thermomox (Stufe 5 2x 25 Sekunden) geschmeidig kneten.
  • Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  • Füllung vorbereiten:
  • Den gekochten Weizen in einen Topf mit der Milch, Zitronen- und Orangenschale und der Butter geben, kurz aufkochen und zu einer glatten Masse rühren. Ohne Hitzezufuhr noch einmal 10 Minuten quellen lassen.
  • Den Ricotta, Aroma, Zitronensaft, Eier, Eigelb, Salz, Zucker und Zimt in einer separaten Schüssel glatt verrühren.
  • Die Weizenmilchmischung unter die Ricottamasse rühren.
  • Backen
  • Den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsplatte ausrollen, max. 0,5 cm dick.
  • Kuchenform einfetten.
  • Den Teig in die Form legen, ordentlich auslegen und den überstehenden Rand abschneiden.
    Den Teig mit einer Gabel einstechen.
  • Die Füllung in die Form füllen.
  • Den restlichen teig noch einmal ausrollen und dünne Streifen schneiden. Den Kuchen damit belegen.
  • Kuchen im Backofen bei 180° Ober- und Unterhitze etwa 50 – 60 Minuten backen.
  • Nach dem Backen am besten über Nacht den Kuchen abkühlen lassen.

Equipment

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Pilzrisotto

Pilzrisotto

Hallo ihr Lieben, heute habe ich mal wieder ein Risottorezept für Euch, ein Pilzrisotto. Denn nun kommt bald die Pilzsaison und es gibt eigentlich keine bessere Variante für frische Pilze als ein Risotto oder eine Pilzpfanne.

Dieses Risottogericht ist super lecker und ist in meiner Variante sogar vegetarisch. Auch eine vegane Variante ist möglich, wenn Ihr die Butter und den Parmesan mit Alternativen ersetzt. Natürlich kann man auch Fleisch, Fisch oder auch Garnelen dazu machen. Hier sind euch keine Grenzen gesetzt.

Natürlich könnt Ihr auch bei den Pilzen variieren, je nachdem was ihr gesammelt habt oder was es gerade zu kaufen gibt. Bei mir sind es braune Champignons und getrocknete Steinpilze geworden. Zum abrunden passt am Ende ein Schuss Trüffelöl oder ein Stück Trüffelbutter auch sehr gut.

Hier noch die Hauptzutaten für Euch.

Die wichtigsten Zutaten:

Risottoreis:

Risottoreis ist ein Rundkornreis und kommt aus Italien. Er wird hauptsächlich in der Po-Ebene angebaut. Der Reis wird vor dem kochen gewaschen und dann kurz angeschwitzt, Meist in Butter und mit Zwiebeln. Dann wird er meist in Brühe und Weißwein gekocht. Er wird schnell gar und hat dann eine cremige und weiche Konsistenz mit einem bissfesten Kern.

Der Reis enthält hochwertiges Eiweiß und ist zudem auch glutenfrei. Am besten passt er in die mediterrane Küche.

Die Lagerung von Risottoreis ist super einfach, er sollte gut verschlossen sein und dann trocken und nicht zu hell aufbewahrt werden. Am besten funktioniert das natürlich in einer Speisekammer oder einem Vorratsschrank.

Die bekanntesten Sorten sind Arborio, Vialone und Carnaroli. Weitere Rundkornarten sind der Milchreis und der Sushireis. Ich habe auch schon einmal Milchreis für ein Risotto benutzt. Das ist zwar nicht original, aber es funktioniert.

Pilze:

Bei den Pilzen setzte ich gern auf den Klassiker, den Champignon. Die gibt es ganzjährig überall zu kaufen und sind super vielseitig. Ich mag die braunen irgendwie lieber, kann aber keinen direkten Grund dafür nenn, außer das sie schön aussehen.Riesenchampignons finde ich auch klasse, gerade wenn es darum geht sie zu füllen und zu backen.

Für dieses Gericht habe ich außerdem noch getrocknete Steinpilze verwendet. Diese sind meist etwas preisintensiver, aber ihr braucht nicht viel und es lohnt sich wirklich. Ich weiche sie bei Rezepten wie Risotto vor dem kochen ein, damit ich sie dann klein hacken kann. Wenn ich sie in Suppen oder Brühen länger koche, weiche ich sie nicht ein, da sie eh lange in Flüssigkeit sind und dann wieder raus genommen werden.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres Rezept für ein leckeres Trüffelrisotto findet Ihr hier.

Rezept Pilzrisotto:

Pilzrisotto

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: RisottoKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 300 g Risottoreis

  • 2 Stück Schalotten – geschält und in feine Würfel geschnitten

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und fein gehackt

  • 1 kleine Packung getrocknete Pilze (etwa 50 g z.B. Steinpilze) in Wasser eingeweicht

  • 400 ml Weißwein

  • 1 Liter Gemüsebrühe – erhitzt

  • 50 g Butter zum Anschwitzen

  • 50 g Parmesan – frisch gerieben

  • 50 g Butter zum Einrühren

  • Salz, Pfeffer

  • Topping:
  • 500 g frische Pilze – gesäubert und gevierteilt

  • 2 EL Olivenöl

  • etwas frischer oder getrockneter Thymian

  • Salz, Pfeffer

  • 50 g Parmesan – frisch gerieben

  • etwas frischer Lauch oder frische Kräuter

Zubereitung:

  • Den Reis mit kaltem Wasser durch ein Sieb abspülen. Die getrockneten Steinpilze in Wasser einweichen, etwa 20 Minuten.
  • In einem Topf die Butter erhitzen. Schalotten und Knoblauch zugeben und glasig anschwitzen. Den Reis zugeben und kurz mit schwitzen. Er soll auch leicht glasig sein.
  • Die Steinpilze abgießen und fein hacken.
  • Mit Weißwein ablöschen. Aufkochen und den Weißwein fast komplett reduzieren. Die gehackten Steinpilze unterrühren. Die heiße Brühe nun immer wieder aufgießen und reduzieren lassen. Der Reis sollte immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Das geht mit einer Kelle am besten.
    Dabei immer wieder rühren, damit es nicht ansetzt. Das dauert etwa 20 Minuten und der Reis sollte dann al dente sein. Wenn ihr die Konsistenz weicher wollt, einfach den Vorgang verlängern.
  • Die Butter und den Parmesan einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Abschmecken.
  • In der Pfanne Olivenöl erhitzen, die Champignons darin kräftig anbraten. Das dauert ca. 5 Minuten, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen.
  • Alles zusammen servieren, mit Kräutern und frisch geriebenem Parmesan toppen.
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Cacio e Pepe

Cacio e Pepe

Hallo Ihr Lieben, heute habe ich mal wieder ein Pastarezept für euch. Und zwar einen echten italienischen Klassiker Cacio e Pepe. Dieses Gericht ist bei mir ein echter Dauerbrenner, denn die Zutaten habe ich wirklich immer im Haus und schnell geht es dazu auch noch. Was mir auch sehr gut gefällt, ist dass man wunderbar Fleisch oder Fisch ergänzen kann und natürlich kann man notfalls auch einmal vom Original abweichen. Das ist dann zwar nicht mehr das korrekte Rezept, aber trotzdem lecker.

Das traditionelle Gericht aus der Region Latium in Italien wird mit Pecorino und schwarzem Pfeffer, der frisch gemahlen sein sollte, zubereitet. Daher kommt auch der Name, denn pepe heißt Pfeffer und cacio bedeutet Käse. Man kann auch einen Parmesan nutzen oder eine Mischung aus beiden Käsesorten. Ich achte hier hauptsächlich darauf dass die Qualität der drei Zutaten sehr gut ist, denn das ist bei so einem einfachen Gericht entscheidend. Meist werden für dieses Essen Spaghetti verwendet, aber es funktioniert auch sehr gut mit Pastasorten die die Sauce gut halten, wie zum Beispiel Castellane mit Rillen. Diese Sorte habe ich genutzt als ich das letzte Mal Cacio e Pepe gekocht habe. Außerdem habe ich die Pasta mit gehackten Pistazien getoppt, was wirklich wunderbar passt.

Beim kochen der Pasta nehme ich am Ende immer etwas Nudelwasser ab, falls die Pasta beim Zubereiten dann zu trocken ist, kann man es noch ergänzen. Es sorgt dann auch noch zusätzlich für Bindung.

Aus dem Gericht Cacio e Pepe wandeln sich übrigens weitere traditionelle Pastagerichte ab. Ergänzt man gebratenen Guanciale (italienischer Speck) oder allternativ Pancetta wird das Gericht zu Pasta alla gricia. Und wenn man dann noch Eier oder Eigelb hinzufügt wird es zu einer Carbonara.

Nun wünsche ich Euch viel Spaß beim kochen und genießen.

Rezept Cacio e Pepe:

Cacio e Pepe

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: PastaKüche: ItalienischSchwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes

Zutaten:

  • 400 g Pasta eurer Wahl – ich nutze gern Spaghetti oder wie hier Castellane

  • 250 g Pecorino

  • schwarzer Pfeffer

  • Salz

  • Pistazien – gehackt als Topping

Zubereitung:

  • Den Pecorino reiben.
  • Die Pasta nach Packungsanleitung al dente kochen, etwas Pastawasser aufheben. Die abgegossene noch tropfnasse Pasta in eine Schüssel oder einen Topf geben.
  • Das Nudelwasser und den Pecorino zu der heißen Pasta geben und alles verrühren. Der Pecorino sollte schmelzen und eine cremige Sauce entstehen.
  • Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
  • Servieren und mit Pfeffer und Pistazien garnieren.
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Spinatrisotto mit Garnelen

Spinatrisotto mit Garnelen

Hallo ihr Lieben, ich möchte mich wieder mal zurück melden mit einem Spinatrisotto mit Garnelen. Ein tolles Rezept für Risotto das mit Cremigkeit und Geschmack überzeugt.

Spinat ist sowieso ein tolles Gemüse mit dem ich viel zu wenig mache. Ich möchte mich dann auch mal an einer Spinatsuppe und an einer Pasta mit Spinat versuchen und werde euch dann auf jeden Fall berichten.

Nun aber zum heutigen Rezept, ich habe hier tiefgekühlten Blattspinat benutzt und diesen aufgetaut und abgetropft unter das Risotto gerührt. Wer es noch cremiger möchte kann auch einen Rahmspinat nutzen. Auch lecker ist das Gericht mit frischem Spinat, hier gefällt mir aber oft die Qualität nicht und daher greife ich oft auf tiefgekühltes Gemüse zurück.

Zum dem Risotto habe ich gebratene Garnelen gemacht, denn die lieben wir sehr und es passt einfach perfekt. Aber man kann auch super einen Fisch oder Fleisch wie Hähnchen oder Steak dazu servieren. Vollendet habe ich es mit Butter und Parmesan, aber auch ein Gorgonzola kann man mit in das Risotto rühren.

Als nächstes möchte ich dann ein Risotto mit Birnen und Radicchio kochen oder mal eines mit Pilzen. Ich freue mich auf die nächsten Varianten und darauf die mit euch zu teilen.

Die wichtigsten Zutaten:

Risottoreis:

Risottoreis ist ein Rundkornreis und kommt aus Italien. Er wird hauptsächlich in der Po-Ebene angebaut. Der Reis wird vor dem kochen gewaschen und dann kurz angeschwitzt, Meist in Butter und mit Zwiebeln. Dann wird er meist in Brühe und Weißwein gekocht. Er wird schnell gar und hat dann eine cremige und weiche Konsistenz mit einem bissfesten Kern.

Der Reis enthält hochwertiges Eiweiß und ist zudem auch glutenfrei. Am besten passt er in die mediterrane Küche.

Die Lagerung von Risottoreis ist super einfach, er sollte gut verschlossen sein und dann trocken und nicht zu hell aufbewahrt werden. Am besten funktioniert das natürlich in einer Speisekammer oder einem Vorratsschrank.

Die bekanntesten Sorten sind Arborio, Vialone und Carnaroli. Weitere Rundkornarten sind der Milchreis und der Sushireis. Ich habe auch schon einmal Milchreis für ein Risotto benutzt. Das ist zwar nicht original, aber es funktioniert.

Spinat:

Spinat ist zwar das ganze Jahr erhältlich, hat aber eigentlich von April bis Juni Saison. Man kann ihn auch sehr einfach selbst anbauen, im Grunde wie Salat und das schöne ist, wenn man die Blätter, beim ernten, weit unten abschneidet und das Herz stehen lässt, kann man bis zu 5 mal in einer Saison von den Pflanzen ernten. Denn er wächst immer wieder nach.

Das grüne Gemüse ist sehr gesund. Es enthält Beta-Carotin, Folsäure, die Vitamine B, A und F sowie viele Mineralstoffe. Also versucht doch einmal mehr Spinat in euren Speiseplan zu integrieren.

Garnelen:

Garnelen kaufen ist für mich immer sehr anstrengend und aufregend. Da man nie so wirklich weiß wie die Qualität von Fleisch und Geschmack sein wird. Ich hatte hier schon einige Fehlgriffe im Tiefkühlregal und die ein oder andere Ladung ist auch schon mal in die Tonne gewandert. Da sich ja der Geschmack und die Konsistenz erst nach der Zubereitung zeigt und es gibt tatsächlich welche bei denen man am ersten Bissen schmeckt, dass irgendwas seltsam schmeckt und das hat dann sicherlich mit der Aufzucht zu tun.

Ein paar Sorten habe ich nun auch schon gefunden, die echt gut sind und wo auch die Qualität gleich bleibend scheint. Die Garnelen, die uns schmecken, haben meist Bioqualität und sind mit Schale. Ich versuche immer Gambas in der Schale und roh zu kaufen, da sie meiner Meinung nach dann nach dem Garen aromatischer sind und die Schale vor austrocknen schützt.

Ich würze meist mit Knoblauch, Salz, Pfeffer , Chili und frischen Kräutern oder Lauch und am liebsten brate ich sie. Aber natürlich schmecken sie auch in einer Suppe gegart oder leicht gekocht.

Garnelen haben einen niedrigen Fettgehalt, sind reich an Vital- und Mineralstoffen und haben einen hohen Proteingehalt. Sie sollen gut für das Herz-Keislaufystem und den Museklaufbau sein.

Ich wünsche Euch nun viel Spaß beim kochen und genießen. Ein weiteres tolles Rezept für ein Trüffelrisotto findet ihr hier.

Rezept Spinatrisotto mit Garnelen:

Spinatrisotto mit Garnelen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: RisottoKüche: ItalienischSchwierigkeit: Mittel
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 300 g Risottoreis

  • 2 Stück Schalotten – geschält und fein gewürfelt

  • 2 Stück Knoblauchzehen – geschält und fein gewürfelt

  • 400 ml Weißwein

  • 1 Liter Gemüsebrühe – heiß

  • 100 g Butter

  • 50 g Parmesan

  • 200 g Blattspinat frisch und gewaschen oder aufgetaut

  • Salz, Pfeffer, Muskat

  • 2 EL Olivenöl

  • Für die Garnelen:
  • 400 g Garnelen

  • 2 Stück Knoblauchzehen

  • 1/2 Bund Petersilie

  • Salz, Pfeffer, Chili

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

Zubereitung:

  • Den Reis mit kaltem Wasser durch ein Sieb abspülen.
  • In einem Topf 2 EL Butter erhitzen. Schalotten und Knoblauch zugeben und glasig anschwitzen. Den Reis zugeben und kurz mit schwitzen. Er soll auch leicht glasig sein.
  • Mit Weißwein ablöschen. Aufkochen und den Weißwein fast komplett reduzieren. Die heiße Brühe nun immer wieder aufgießen und reduzieren lassen. Der Reis sollte immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Das geht mit einer Kelle am besten.
    Dabei immer wieder rühren, damit es nicht ansetzt. Das dauert etwa 20 Minuten und der Reis sollte dann al dente sein. Wenn ihr die Konsistenz weicher wollt, einfach den Vorgang verlängern.
  • Die Butter, Spinat, den Gorgonzola und den Parmesan einrühren und mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen. Abschmecken.
  • In der Pfanne 1 EL Butter und 1 EL Olivenöl erhitzen, die Garnelen darin wie gewünscht anbraten, wir bevorzugen noch etwas glasig und knackig. Mit Salz, Pfeffer, Chili und Petersilie würzen. Das Braten dauert pro Seite ca. 3 Minuten, die Pfanne bei Seite stellen und dann servieren.
  • Alles zusammen servieren, mit Kräutern toppen, wer mag kann noch Butter oder Parmesan ergänzen.
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Risotto alla Milanese

Risotto alla Milanese

Hallo ihr Lieben, ich bin aktuell anscheinend in einer Risottophase, denn ich liebe es aktuell welches zu kochen, das entspannt mich total und es dann natürlich auch zu essen. Daher stelle ich heute ein klassisches Risotto alla Milanese vor.

Für Risotto solltet ihr immer gute Zutaten und richtigen Risottoreis nutzen, denn den Unterschied merkt man hier wirklich. Ich bin nämlich ein großer Fan Dinge zu tauschen oder durch kostengünstigere Alternativen zu ersetzten. Aber das schmeckt man bei diesem Gericht und es wäre schade um den Aufwand.

Den Safran gibt es übrigens in verschiedenen Größen zu kaufen. Ich habe hier 0,25 g verwendet, aber es ist nicht schlimm wenn es nur 0,2 g sind. Beim Reis solltet es eine der Sorten Arborio, Carnaroli oder Vialone nutzen, wenn keine Sorte zu erkennen ist, dann wenigstens Risottoreis. Wenn es gar nicht anders geht dann nutzt einen Milchreis, der ist ja auch ein Rundkorn und etwas ähnlich. Aber bitte nehmt keinen Langkornreis oder ähnliches. das geht einfach schief.

Bei der Brühe ist natürlich eine selbst gemachte Rinder- oder Hühnerbrühe perfekt. Es geht aber auch eine gute fertige Brühe. Hier ist der Geschmack entscheidend. Wollt ihr das Gericht vegetarisch halten, dann nehmt einfach eine Gemüsebrühe und lasst das Fleisch weg.

Die wichtigsten Zutaten:

Risottoreis:

Risottoreis ist ein Rundkornreis und kommt aus Italien. Er wird hauptsächlich in der Po-Ebene angebaut. Der Reis wird vor dem kochen gewaschen und dann kurz angeschwitzt, Meist in Butter und mit Zwiebeln. Dann wird er meist in Brühe und Weißwein gekocht. Er wird schnell gar und hat dann eine cremige und weiche Konsistenz mit einem bissfesten Kern.

Der Reis enthält hochwertiges Eiweiß und ist zudem auch glutenfrei. Am besten passt er in die mediterrane Küche.

Die Lagerung von Risottoreis ist super einfach, er sollte gut verschlossen sein und dann trocken und nicht zu hell aufbewahrt werden. Am besten funktioniert das natürlich in einer Speisekammer oder einem Vorratsschrank.

Die bekanntesten Sorten sind Arborio, Vialone und Carnaroli. Weitere Rundkornarten sind der Milchreis und der Sushireis. Ich habe auch schon einmal Milchreis für ein Risotto benutzt. Das ist zwar nicht original, aber es funktioniert.

Rinderbrühe:

Die bekanntesten Brühen sind Hühner- und Rinderbrühe, letztere wird auch als Bouillon bezeichnet. Grundlage für eine Brühe sind Knochen oder auch Markknochen und gern auch etwas Suppenfleisch oder eine Beinscheibe sowie Suppengemüse, Wasser und Gewürze. Dann noch Zeit und etwas Gefühl mehr braucht man nicht.

Ich koche Brühen gern auf Vorrat um sie dann einzufrieren, so hat man immer eine gute Grundlage im Haus. Sie ist eine tolle Grundlage für Suppen, Saucen und Eintöpfe oder ihr trinkt sie einfach pur.

Rinderbrühe ist außerdem auch ein echtes Kraftpaket, da sie reich an Mineralien, Vitamin B und D sowie Kollagen und Protein ist. Sie soll gut für den Darm sein und Entzündungen hemmen.

Ein Rezept für meine Rinderbrühe findet ihr hier.

Butter:

Bei dem Thema Butter habe ich einen sehr festgefahrenen Geschmack, es darf bei mir keine Margarine oder Lite-Variante sein, sondern wenn Butter dann richtige. Das Gericht habe ich bisher auch nur mit Butter ausprobiert, wahrscheinlich würde es auch mit einem guten, hitzeverträglichem und neutralem Öl funktionieren, aber ich habe leider keinen Test gemacht. Daher kann ich hier leider keinen Tipp für eine Alternative geben

Nun viel Spaß beim Kochen und guten Appetit. Ein weiteres Rezept für Risotto findet ihr hier.

Rezept Risotto alla Milanese :

Risotto alla Milanese

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: RisottoKüche: ItalienischSchwierigkeit: Schwierig
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 300 g Risottoreis

  • 2 Stück kleine Schalotten – geschält und sehr fein gehackt

  • 200 ml Weißwein

  • 1 Liter Rinderbrühe – erhitzt

  • 0,25 g Safran

  • 50 g Butter

  • 75 g Parmesan

  • 50 g Butter

  • Salz, Pfeffer

  • Topping:
  • 400 g Hähnchenstreifen

  • 1 Hand voll Frische Kräuter – Petersilie, Schnittlauch, Zimmerknoblauch…

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

  • Parmesan

Zubereitung:

  • Den Reis mit kaltem Wasser durch ein Sieb abspülen. Die Brühe erhitzen.
  • Von der Brühe ewta 4-5 EL in eine kleine Schüssel geben. Den Safran dazu geben und einrühren, so dass er sich auflöst.
  • In einem Topf die Butter erhitzen. Schalotten zugeben und glasig anschwitzen. Den Reis zugeben und kurz mit schwitzen. Er soll auch leicht glasig sein.
  • Mit Weißwein ablöschen. Aufkochen und den Weißwein fast komplett reduzieren. Den Safran und dessen Flüssigkeit dazu geben und rühren bis er gleichmäßig verteilt ist.
  • Die heiße Brühe nun immer wieder aufgießen und reduzieren lassen. Der Reis sollte immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Das geht mit einer Kelle am besten.
    Dabei immer wieder rühren, damit es nicht ansetzt. Das dauert etwa 20 Minuten und der Reis sollte dann al dente sein. Wenn ihr die Konsistenz weicher wollt, einfach den Vorgang verlängern.
  • Butter und den Parmesan einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Abschmecken. Wenn nötig Butter oder Käse ergänzen.
  • In der Pfanne 1 EL Butter und 1 EL Olivenöl erhitzen, die Hähnchenstreifen darin scharf anbraten, bis sie goldbraun sind.
  • Alles zusammen servieren, mit Kräutern toppen, wer mag kann noch Butter oder Parmesan ergänzen.
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Trüffelrisotto mit Steakstreifen

Trüffelrisotto mit Steakstreifen

Hallo ihr lieben, heute habe ich endlich mal wieder ein Risottorezept für euch, Trüffelrisotto mit Steakstreifen. Ein echtes geschmackliches Highlight und ideal für besondere Anlässe oder wenn ihr mal jemanden überraschen wollt. So habe ich es nämlich gemacht und mein Schatz hat sich darüber sehr gefreut, denn wir lieben Trüffel und Steak sehr. Daher ist die Kombination aus beidem natürlich echt genial.

Trüffel ist für mich sowieso der absolute Knaller, besonders gern mag ich ihn zu Pasta und Rührei oder halt auch Risotto. Ich habe mir lange keinen frischen Trüffel gegönnt und auch bei diesem Rezept habe ich auf Öl und eine gute Trüffelbutter zurück gegriffen. Ich kaufe ihn wenn dann nur sehr frisch, denn es ist schon ein teures Unterfangen und ich bin irgendwie immer ängstlich viel Geld für schlechte Qualität auszugeben. Daher kaufe ich die Dinge die ich kenne und die gut sind und mache da wenig Experimente.

Sollte ich jemals einen tollen Anbieter finden, mit dem ich zufrieden bin und den man bezahlen kann, gebe ich euch natürlich Bescheid.

Zu diesem Risotto haben wir dieses mal Steakstreifen gemacht. Es würden natürlich auch Garnelen oder Hähnchenstreifen passen und natürlich könnt Ihr es auch pur genießen.

Die wichtigsten Zutaten:

Risottoreis:

Risottoreis ist ein Rundkornreis und kommt aus Italien. Er wird hauptsächlich in der Po-Ebene angebaut. Der Reis wird vor dem kochen gewaschen und dann kurz angeschwitzt, Meist in Butter und mit Zwiebeln. Dann wird er meist in Brühe und Weißwein gekocht. Er wird schnell gar und hat dann eine cremige und weiche Konsistenz mit einem bissfesten Kern.

Der Reis enthält hochwertiges Eiweiß und ist zudem auch glutenfrei. Am besten passt er in die mediterrane Küche.

Die Lagerung von Risottoreis ist super einfach, er sollte gut verschlossen sein und dann trocken und nicht zu hell aufbewahrt werden. Am besten funktioniert das natürlich in einer Speisekammer oder einem Vorratsschrank.

Die bekanntesten Sorten sind Arborio, Vialone und Carnaroli. Weitere Rundkornarten sind der Milchreis und der Sushireis. Ich habe auch schon einmal Milchreis für ein Risotto benutzt. Das ist zwar nicht original, aber es funktioniert.

Nun viel Spaß beim Kochen und guten Appetit. Ein weiteres Rezept für Risotto findet ihr hier.

Rezept Trüffelrisotto mit Steakstreifen:

Trüffelrisotto mit Steakstreifen

Rezept von loveliveeatlandleben
Gericht: RisottoKüche: ItalienischSchwierigkeit: Schwierig
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

30

minutes
Kochzeit

40

minutes

Zutaten:

  • 300 g Risottoreis

  • 2 Stück kleine Schalotten – geschält und sehr fein gehackt

  • 1 Zehe Knoblauch – geschält und sehr fein gehackt oder gepresst

  • 400 ml Weißwein

  • 1 Liter Gemüsebrühe – erhitzt

  • 50 g Butter

  • 1 TL Trüffelöl

  • 50 g Parmesan

  • 50 g Trüffelbutter

  • Salz, Pfeffer

  • Topping:
  • 400 g Rindersteak – zum Beispiel Filet

  • 1 Hand voll Frische Kräuter – Petersilie, Schnittlauch, Zimmerknoblauch…

  • 1 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter

Zubereitung:

  • Den Reis mit kaltem Wasser durch ein Sieb abspülen.
  • In einem Topf die Butter erhitzen. Schalotten und Knoblauch zugeben und glasig anschwitzen. Den Reis zugeben und kurz mit schwitzen. Er soll auch leicht glasig sein.
  • Mit Weißwein ablöschen. Aufkochen und den Weißwein fast komplett reduzieren. Die heiße Brühe nun immer wieder aufgießen und reduzieren lassen. Der Reis sollte immer knapp mit Flüssigkeit bedeckt sein. Das geht mit einer Kelle am besten.
    Dabei immer wieder rühren, damit es nicht ansetzt. Das dauert etwa 20 Minuten und der Reis sollte dann al dente sein. Wenn ihr die Konsistenz weicher wollt, einfach den Vorgang verlängern.
  • Die Trüffelbutter und den Parmesan einrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Abschmecken. Wenn nötig Trüffelöl ergänzen.
  • In der Pfanne 1 EL Butter und 1 EL Olivenöl erhitzen, die Steaks darin wie gewünscht anbraten, wir bevorzugen medium-rare. Das dauert pro Seite ca. 3 Minuten, aus der Pfanne nehmen und dann 4 Minuten ruhen lassen.
  • Alles zusammen servieren, mit Kräutern toppen, wer mag kann noch Trüffelöl, frischen Trüffel oder Parmesan ergänzen.
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